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Gagga

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  1. Na was denn jetzt? Hast Du verstanden oder nicht? Irritiert grüßt Gagga
  2. Auf der Basis des sog. Zwei-Drittel-Gesetzes eine in tausend Varianten getestete - im Ergebnis untaugliche - Idee. Gruß Gagga
  3. Vielleicht hilft die Hilfe dieses Programms schon weiter. Gruß Gagga
  4. Hallo Arbitragegewinn heißt das. Habe vor Jahren 'mal ein Programm dafür geschrieben. Allerdings sollte man es nicht übertreiben, sonst geht auch `mal ein Büro pleite. Ich selbst musste Anfang der 90er ca. 100.000 DM bei einem österr. Buchmacher in den Ofen schreiben, eine Klage gegen den Rechtsnachfolger wurde abgewiesen. Gruß Gagga
  5. Hallo! Vielleicht hilft Dir mein Black Jack free? Gruß Gagga
  6. Hallo gaby1234! Würdest Du mir eine Kopie der Schrift von W......... an [email protected]* zukommen lassen? Ich will `mal sehen, ob ich es in meinen RST programmieren kann. Gruß Gagga *Hallo, das ist hier kein Umschlagplatz für Kopien
  7. @Paroli: Nichts anderes habe ich mit auf Erfahrung beruhende Feststellung, daß innerhalb einer Rotation im Mittel nur 23 oder 24 verschiedene Nummern fallen gesagt. Es ist eben nur kein mathematisches Gesetz im engeren Sinne. Aber das ist eine zu vernachlässigende dogmatische Differenzierung. Wichtig is auf'm Platz (Adi Preißler), das heißt, Tableau und da ist die Gesetzmäßigkeit unbestritten, aber leider auch, dass sie uns nichts bringt. Gruß Gagga
  8. Ich entsinne mich, daß ich das Geld zu Tausenden einheimste, auch kann ich mich daran erinnern, daß am häufigsten die zwölf mittleren Zahlen herauskamen, an die ich mich förmlich angehängt hatte. Sie kamen drei-, viermal hintereinander, darauf blieben sie zweimal aus, und dann stellten sie sich wiederum drei- oder viermal hintereinander ein. Solche seltsame Regelmäßigkeit kommt bisweilen in ganz bestimmten Zeitabschnitten vor - und gerade das verwirrt auch diejenigen Spieler, die Aufzeichnungen machen und mit dem Bleistift in der Hand Berechnungen anstellen. [F. M. Dostojewskij, Der Spieler] S
  9. Der Punkt ist nur der, je nach Marsch und Tendenz die Enscheidung zu treffen, wann ist jetzt eine Chance die schlechte, wann wird danach gehandelt, wann wird diese gegen eine andere ausgetauscht... Das ist wirklich überzeugend, das ist in der Tat der Punkt! Wenn ich weiß, welche Chance die schlechte ist, dann ist bei den EC die andere Chance die gute. Dazu müßte dann besser noch eine feste Regel definiert werden. Mehr nicht(?), dann sind wir ja kurz vorm Ziel! Sorry, aber so etwas kann man nicht vom Stapel lassen. Ich kenne inzwischen viel zu viele Menschen, die viele Jahre ihres Lebens - häuf
  10. Weiß nicht, warum jetzt so eine Beleidigung, denn ich hab bestimmt nichts Böses im Sinn. Dann will ich das `mal aufklären: Ich bin der Meinung, dass hier ein Testballon gestartet wird. Wer vorgibt, sieben Jahre Roulette-Forscher zu sein und solche Nebelkerzen zündet - und das ist die eigentliche Beleidigung, der Roulette-Forscher nämlich -, der fischt im Trüben. Da kann er noch so betroffen reagieren. Figurenspiel ist in tausend Varianten diskutiert, beschrieben, programmiert und verworfen worden. Wer sieben Jahre forscht, der sollte das wissen. Gruß Gagga
  11. Hier im Forum werden zahlreiche Beiträge geblockt - aber so ein Bauernfänger-Mist wird publiziert. Ein Andreas meldet sich heute an da im Besitz einer "Strategie" (oder nur gefilterten Marsch?), die ein "System" sucht, was dann in Kombination einen Dauergewinn bringt?! Das ist doch Humbug! Gefiltert klingt nach rückoptimiert und da habe ich besseres zu bieten: 3 1/2 Jahre Hamburg mit ca. 4 % Überschuss. Erst zur Hälfte "gefiltert", aber nicht ernsthaft weiter verfolgt, da Augenwischerei. Gruß Gagga
  12. Sehr geehrter Herr Schmohl, Sie spielen ein starres System und kommen somit nicht an der negativen Gewinnerwartung - der sogenannten Zerosteuer - vorbei. Nehmen wir Ihre 2-stufige, steile Progression, für die Sie die Wahrscheinlichkeit eines Platzers von 1 : 36 errechnen. Hierbei lassen Sie die Null unberücksichtigt. Die Differenz ist aber erheblich! Wo Sie bei drei Stufen 1 : 216 errechnen, kommt man - zugegeben ohne die Teilung auf EC zu berücksichtigen - über 7/37 x 7/37 x 7/37 auf ca. 1 : 147,676. Der korrekte Wert liegt bei ca. 150. Bei einem Satz erzielen Sie in 12 von 37 Fällen +50 =
  13. Hallo Gemeinde! Motiviert durch die vielen Spielideen, die hier gepostet werden, deren Handtests eine Unmenge Zeit verschlingen, habe ich angefangen ein Programm zu schreiben, deren Screenshot unter http://www.r-droste.de/rst.html eingesehen werden kann (wenn das hier nicht klappt). Von der angegebenen Seite kann eine Demoversion herunter geladen werden. Wie bei meinen Programmen üblich, bekommen die Anwender sämtliche Updates kostenlos. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Ideen programmieren zu lassen. Gruß Gagga [Der ursprüngliche Screenshot sprengte den Rahmen und musste in drei Teile zerlegt
  14. Weitere Varianten zu prüfen, ist vergebene Liebesmüh´! Denn keine wird eine positive Gewinnerwartung bringen. Da ich bereits vor geraumer Zeit akzeptiert habe, dass mathematische Begründungen auf wenig Gegenliebe stoßen, habe ich vor ca. 7 Jahren ein Test-Programm geschrieben, das nicht zuletzt aufgrund seiner Ausführungen in der Hilfe und der implementierten Systemtestmöglichkeiten einigen weiter geholfen hat. Das "fehlende Dutzend" unterstellt einen Drang des Zufalls nach einem Ausgleich, der - zumindest bespielbar - nicht existiert, jedenfalls nicht die kurzfristig erforderliche Verlässlic
  15. Warum ist es mathematisch ganz egal, ob ich meinen Angriff nach 2xigem Ausbleiben eines Dutzends oder nach z.B. 8xigem Ausbleiben starte???? Das erscheint mit unlogisch. Weil die Chance in dem Zeitpunkt, in dem der Angriff jeweils gestartet wird, identisch ist, nämlich 12 : 37. In der ex-ante-Betrachtung ist natürlich die Chance für neunmaliges Ausbleiben einer Drittelchance (25/37^9) erheblich kleiner als das - nur - dreimalige (25/37^3). Diese Betrachtung hat aber nach achtmaligem Ausbleiben keinen Sinn mehr, da sie insbesondere die Kugel nicht anstellt. Gruß Gagga
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