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Töröööööööö nach "unserem" erfolgreichen Platz 2 in Bad Ems, kommen David und ich jetzt auch mal nach Mainz. Diesmal bin ich dran mit ins Geld kommen, hehe, sonst lüncht er mich noch!!

Da das Buy In nur 50 Euro beträgt wissen wir noch nicht ob wir intern mit nem Deal spielen (Gewinn wird geteilt oder sowas).

Unsere Frauen gehen diesmal mit und werden evtl. auch mitspielen, mal sehen. Also 4-fache Chance auf :topp: lol

Termin steht fest: Montag 17.12.2007 um 19.15 Uhr.

Werde mich morgen mal telefonisch um die Anmeldung kümmern.

Anreise diesmal ca. 140km (statt 350 wie in Bad Ems), kommen also etwas entspannter dort an diesmal :topp:

Wenn Montag noch jemand von hier aus dem Forum spielt, sagt bescheid, wär schon interessant zu wissen.

Also gut! Bericht folgt wie immer!

bearbeitet von El_Steffo
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Spielbank Mainz informiert: Starke Frauen mit routinierter Spielweise

Mainz, 14. Dezember 2007: Nina Blau belegte bei ihrer zweiten Turnierteilnahme in einem 25 Personen starken Teilnehmerfeld erneut den vierten Platz und bewies mit ihrer routinierten Spielweise, dass gute Platzierungen von Frauen keine Seltenheit mehr sind. Mittlerweile beträgt der Anteil der weiblichen Turnierteilnehmer in der Mainzer Spielbank schon mehr als 15%.

Sieger wurde Michael Pirro, der den äußerst unkonventionell spielenden Antonio Ciardo und Heiko Richter auf die Plätze zwei und drei verwies.

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Spielbank Mainz: Rasanter Pokerturnier-Auftakt endet in konzentrierter Atmosphäre

Mainz, 15. Dezember 2007. Der Sonntag beschert ein neues kleines Geschenk vom Adventskalender, doch einige Gäste der Spielbank Mainz durften sich bereits am Samstag ein Türchen aufmachen, denn die ersten Fünf bekamen einen Teil des Potts, der mit 2500 Euro gefüllt war.

Schon in den ersten Minuten des Turniers ging es hoch her. Nach nicht einmal vier Coups hieß es an einem Tisch bereits drei Mal „Seat open!“ und etwas später kegelte es in zwei Spielen gleich fünf Teilnehmer von einem anderen Tisch. Danach kehrte ein wenig Ruhe ein, das schnelle Ausscheiden hatte einigen wohl Respekt eingeflößt.

So dauerte es einige Zeit, bis der Final Table zustande kam, und auch hier war der Beginn verhalten, bis schließlich die letzten Vier unter sich waren. Vorher hatte man sich auf 25 Euro Bubbles für den Fünften geinigt, der damit seinen Buy-In wieder drin hatte. Dann ging alles ganz schnell. Vierter und Dritter schieden durch verlorene All-Ins gegen den Zweitplatzierten Kai Müller aus, und im Heads-Up vereinbarten die Kontrahenten das Teilen des Pottes für die ersten Zwei mit einem leichten Vorteil für den Chipleader Sharon Ingber, der damit 925 Euro bekam. Kai Müller konnte sich als Zweiter über 825 Euro freuen. Der Dritte, Frank Müller, erhielt 500 Euro, der Viertplatzierte 250 Euro.

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Spielbank Mainz 12.12.2007: Die Steffo Crew rockt das Haus :)

Nach gediegener Anreise mit nem Sixer Bier und Kleinen Feiglingen nach Mainz ging es endlich los. Wir waren zu fünft, haben dann erfahren, dass kein Turnier, sondern nur 3 Tische á 10 Spieler stattfinden, im Sit&Go Stil. Jeder Tisch für sich natürlich, Gewinnverteilung, der erste 50, der zweite 30, und der dritte 20%.

Tisch 1 war schon vollständig und lief bereits. An Tisch 2 war noch 1 Platz frei, den ich belegt habe, und meine 4 Freunde/dinnen haben sich dann halt gezwungenermaßen für Tisch 3 angemeldet.

An meinem Tisch gings direkt zur Sache und nachdem ich 4mal gefoldet hatte waren schon3 Leute rausgeflogen und 2 Leute hatten bereits ein riesen Stack. Es kamen einfach keine Hände. Als ich auf dem Button sass bin ich dann mit J4 All IN und konnte die Blinds von insg. 600 stehlen. Meine erste Hand war das an dem abend. Direkt danach bekam ich JJ und das war mein "Glück im Unglück" mit dieser Hand gegen QK zu verlieren und aus dem Tisch auszuscheiden! Dazu später mehr!

An Tisch 3 konnten sich meine 2 Kumpels David und Keggi den ersten und zweiten Platz souverän sichern und bekamen somit die 80% des Pottes!

Nach meinem Ausscheiden und als die anderen spielten, bin ich halt mit 20 Euro an den Roulettetisch um die Zeit mit 2€ Chips tot zu schlagen und bin dann nach ner Stunde mit 500€ aufgestanden :)

Alles in allem ein erfolgreicher Abend und wir konnten das Casino Mainz um nen Tausender erleichtern!! Bild ist angefügt.

Zur Spielbank Mainz: Eine sehr schöne Spielbank mit tollem Ambiente direkt über dem Fluss! Sehr schön, top Service, gerne wieder!!! Wirklich sehr gut! Gute Dealer, guter Service, alle sehr nett, gute interessante Spieler!

Unser nächstes Ziel Anfang 2008 wird Wiesbaden sein! Und so machen wir die Runde durch die deutschen Casinos!!

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EDIT: OHAAAAAAAAAAAAA war grad auf der Homepage vom Wiesbadener Casino. Dort sind genau die Games die wir suchen und entsprechend viele Teilnehmer sogar unter der Woche. FREEZE OUT STYLE. WIESBADEN wir kommen sicher!!! JANUAR!!! Bericht folgt!

bearbeitet von El_Steffo
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ja unglaublich, ich weiß!

bin ja kein roulettespieler. hatte paar mal in baden-baden mein glück versucht, und da ab und an auch mal zwischen 200-500 Euro mal gewonnen, aber immer mit 100-200 Starting Stack und dann mit 5€ Stücken.

Aber an dem Abend in Mainz, unglaublich. Hingelaufen an den Tisch, 20€ in 10x2€ Stücke gewechselt. Ein 2€ Stück auf die 7, was kommt? 7! Und der Croupier schaut mich an und sagt, gibts doch gar nicht sowas. Das war der erste Wurf.

Beim zweiten Wurf 2€ auf die 25, kommt mein Kumpel David angerannt und sagt, hey setz mal 1 Stück irgendwo für mich ich hab keine chips mehr. Und ich noch ein Stück zusätzlich auf die 25 für ihn und lach noch dabei. Was kommt? 25!

Und so hat sich das dann durchgezogen, naja nicht ganz, aber so konnte ich locker rausspielen und hab dann bei 500 den riemen runter gerissen und bin aufgestanden. Hammer sowas!!

Demnächst, voraussichtlich am 10.01.2008 werden wir in Wiesbaden zum Pokern an den Start gehen!

Bericht folgt natürlich!! Grüße

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Spielbank Mainz: Hitzig am Pokertisch bei frostigen Temperaturen am Rhein

Mainz, 21. Dezember 2007. Bei frostigen Temperaturen und undurchblickbarem Nebel über dem Rhein zog es 36 Teilnehmer an die Pokertische der Spielbank Mainz, wo schon bald nach Turnierbeginn die Temperatur anstieg. Nach einer zögerlichen Anfangsphase hallte mehrfach der Ruf „Seat open!“ durch den Raum.

Besonders heiß ging es an Tisch 3 her, an dem sich etliche Favoriten und Gewinner letztmaliger Turniere versammelt hatten, so dass man scherzhaft von einem Pre-Final Table sprach. Doch schon bald zeigte es sich, dass sich hochklassige Konkurrenz auch gegenseitig rauswerfen kann. Von den „gesetzten“ Spielern hielt schließlich Markus Jordan am längsten durch, der auch lautstark vom Cash-Game-Tisch angefeuert wurde. Er setzte sich gegen Steven Mendetzki durch, der ein Neuling in Mainz ist, aber ein gutes Spiel machte und damit auf den zweiten Platz kam. Carsten Wendt gelangte auf den dritten Platz.

Ausgezahlt wurde wie üblich 40, 30, 20 und 10 % vom Pott, also 1440 Euro (1.), 1080 Euro (2.), 720 Euro (3.) und 320 Euro für den Dritten.

Bis zum Schluss war Cash Game geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Eindrucksvolle Wendungen durch River und Turn beim Pokerturnier

Mainz, 28. Dezember 2007. Mit spektakulären Händen und Wendungen ging das Freitagsturnier in der Spielbank Mainz zu Ende, zu dem sich 46 Teilnehmer zusammengefunden hatten. Mit 4600 Euro war der Pott also prall gefüllt, und entsprechend vorsichtig gingen die Spieler die Sache an.

Gegen das Kartenglück von Alexander Missere, dem späteren Sieger, war jedoch kein Kraut gewachsen. Am Final Table besserte er seinen Stack zwei Mal durch Pocket Q auf, und zwar direkt hintereinander. Damit wurde er Chipleader und dominierte fortan das Spiel. Keiner legte sich mit ihm an, wenn er ganz lässig „All-In“ annoncierte.

Den Feger des Abends leistete jedoch Marcus Holz. Patrick Jukic geht mit A-D All-In, Holz callt mit A-J in Pik. Valentin Ciordas geht ebenfalls All-In, und zwar mit Pocket J. Der Flop bringt A-A-K, ein As in Pik. Der kundige Leser weiß schon, wohin die Reise geht: Jukic freut sich bereits über seinen Drilling As mit Kicker Dame, doch Turn und River bremsen ihn knallhart mit jeweils einem Pik aus. Flush für Holz, der mit dem höchsten Stack All-In gegangen war und sich dadurch blitzschnell im Heads-Up wiederfand. Hier jedoch musste er sich Missere geschlagen geben, der mit einem Full House alles klar machte.

So erhielt Missere als Erster 1840 Euro, auf Platz 2 fand sich Marcus Holz wieder, der ihm 1380 Euro Gewinn brachte, der Dritte Patrick Jukic freute sich über 920 Euro, und der Vierte Valentin Ciordas über 460 Euro. Der Fünfte bekam von jedem 25 Euro, so hatte er seinen Buy-In wieder drin.

Bis zum Schluss wurde Cash-Game gespielt.

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Spielbank Mainz: Großes Teilen am Final Table beim Pokerturnier

Mainz, 29. Dezember 2007. Das letzte Pokerturnier im Jahr 2007 in der Spielbank Mainz ließ die 33 Teilnehmer noch einmal alles geben, um ein Stückchen des Potts zu ergattern. Offensichtlich zog es viele Gäste zum Cash Game, denn das Turnier war in Rekordzeit beendet, nachdem sich die fünf verbliebenen Finalisten auf das Teilen des Potts einigten.

Als Chipleader stand Fabio Caricato der Titel des Siegers zu, und so bekam er 740 Euro aus dem Pott. Alle anderen begnügten sich mit dem zweiten Platz, der mit 640 Euro honoriert wurde. Sie verzichteten darauf, die Ränge auszuspielen. So drängten sich auf dem zweiten Platz Babach Goman, Frank Müller, Amar Saleh und Zafer Ceylan.

Cash Game war bis Spielschluss geöffnet.

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Spielbank Mainz: Rasantes Finale beim Pokerturnier, das ruhig begann

Mainz, 5. Januar 2008. Mit 29 Teilnehmern startete das Pokerturnier am Samstag in der Spielbank Mainz. Mit dabei wieder etliche Stammgäste, die ihrem Ruf als hartnäckige Spieler gerecht werden wollten. Dabei ging es zunächst ruhig zu, steigerte sich dann aber zu einer schwungvollen Chip-Schlacht.

Am Final Table hielten sich die späteren Gewinner zunächst zurück, um dafür später umso härter zuzuschlagen. Mit All-Ins riskierten die Spieler einiges: Der Viertplatzierte ging mit A-B All-In, wurde jedoch durch ein Pocket 8 gestoppt. Auch der Dritte verlor mit A-K gegen ein Paar Buben. Als Heads Up angesagt war, einigten sich die beiden Kontrahenten sofort auf einen Deal und teilten sich das Preisgeld für die ersten beiden Plätze. So ging jeder mit 1015 Euro nach Hause.

Der Vierte erhielt 290 Euro und der Drittplatzierte bekam für seine Spielkunst 580 Euro. Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt

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Spielbank Mainz: Pokerturnier – „Unglaublich, was die Leute treffen!“

Mainz, 11. Januar 2008. Wenn man es etwas rumpelig übersetzt, könnte man sagen, dass mit Giuseppe Bruno der ‚King of the Road’ am Pokertisch saß. Der stimm- und auch sonst gewaltige Bruno kickte mit seinen Straights reihenweise die Teilnehmer aus dem Turnier. Mit 6-7, und das noch nicht einmal suited, ging er All-In. Das muss man sich erst mal trauen!

Der Pott war mit 3300 Euro gefüllt und gleich zu Beginn des Final Table übernahm Giuseppe Bruno die Herrschaft. Er war Chipleader und Glückspilz in einem, denn egal mit was er All-In ging, klappte. Die Reaktion am Tisch war klar: „Unglaublich, was die Leute treffen!“ war der Kommentar eines Finalisten, und trotz der Unterlegenheit der anderen herrschte eine Bombenstimmung am Tisch. So kam es, wie es sich bereits abgezeichnet hatte – Giuseppe Bruno belegte den ersten Platz mit 1320 Euro Gewinn, Eric Fleck wurde Zweiter und freute sich über 990 Euro und Dritter wurde Marco Rehm, der 660 Euro erhielt. Der Vierte bekam 330 Euro. Jeder gab 30 Euro für den Fünften.

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Spielbank Mainz informiert: Extrem langes Heads-Up beim Pokerturnier

Mainz, 12. Januar 2008: Die Blinds waren bereits auf 4.000/8.000 gestiegen, als sich nach mehr als einer Stunde Heads-Up Klaus Peter Reinhold bei seiner ersten Turnierteilnahme in Mainz gegen seinen Kontrahenten Sascha Adlon durchsetzte. Er wurde mit 1.240 Euro Siegprämie belohnt. Sascha Adlon erhielt nach diesem spannenden Finale 930 Euro Preisgeld. Auf die Plätze kamen A.A und BiB, die dafür 620 Euro bzw. 310 Euro erhielten.

Die Spielbank Mainz bietet die günstigsten Cash-Game-Bedingungen: Nur 5 Euro Taxe ab einem Pott von 100 Euro.

bearbeitet von Berni
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Spielbank Mainz informiert: Gute Laune beim Heads-Up

Mainz, 12. Januar 2008: Es standen 2.700 Euro Preisgeld zur Verteilung an und so spielten die 27 Teilnehmer von Beginn an sehr konzentriert. Am Final Table und war die Stimmung sehr ausgelassen und der spätere Zweite, Herr Christian Beuthe, genoss sichtlich das gute Gefühl schon im Geld zu sein. Heute war sein Glückstag, so weit war er bei einem Turnier noch nicht gekommen und 810,- Euro waren die Belohnung dafür. Nur Gerd Wandel musste er sich geschlagen geben, der standesgemäß das letzte Spiel mit einem Flush für sich entschied. Er kassierte für diese starke Hand 1.080 Euro Siegprämie.

Auf die Plätze kamen Daniel Wismann und Mark Zibber, die dafür 540 Euro bzw. 270 Euro erhielten.

Die Spielbank Mainz bietet die günstigsten Cash-Game-Bedingungen: Nur 5 Euro Taxe ab einem Pott von 100 Euro.

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Spielbank Mainz: Erneut gewinnt eine Frau das Pokerturnier

Mainz, 19. Januar 2008. Zum zweiten Mal in der Geschichte der Pokerturniere in der Spielbank Mainz steht eine Frau ganz oben auf dem Siegertreppchen. Souverän und sehr schwer zu lesen präsentierte sich Wiebke Lehr, die mutig und geschickt spielte und mit 960 Euro Preisgeld sehr zufrieden war.

Insgesamt waren 2400 Euro zu verteilen, und die Stimmung an den Tischen war prächtig. Etliche Pfälzer waren vertreten, und sie prägten mit ihrer Ausgelassenheit sehr die Atmosphäre. Marcel Meyer und Roman Przybilla hatten zwar die Worthoheit am Final Table, doch Wiebke Lehr blieb ganz ruhig und spielte ihr Spiel – an ihr bissen sich die beiden Herren die Zähne aus. Meyer ging mit A-J gegen sie All-In, Lehr callte mit 6-7! Natürlich traf sie die Straße und warf ihn somit als Dritten vom Finaltisch, wofür er 480 Euro Preisgeld erhielt. Blieb noch Przybilla, den sie gar mit einem Full House Schachmatt setzte. Przybilla erhielt 720 Euro Gewinn und völlig verdient stand Wiebke Lehr auf dem Siegerpodest.

Bis zum Schluss wurde an zwei Tischen Cash Game gespielt.

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  • 2 weeks later...

Spielbank Mainz: Konzentriert gespielter Final Table endet mit Deal

Mainz, 25. Januar 2008. Kaum ein Wort fiel am Final Table, als sich noch die letzten Fünf gegenüber saßen. Jeder war in seine Strategie, in sein Spiel vertieft und gab alles, um seinen Stack zu mehren. Zwei Spieler saßen mit etwa 2 – 3000 Spielpunkten da, der Rest war auf die übrigen drei verteilt. Diese drei belegten später auch die ersten Plätze. Es ging um einen Pott mit 2500 Euro.

Markus Jordan war lange Zeit Chipleader in dieser Runde der letzten Drei. Sehr konzentriert und überlegt machte er seine Moves und mehrte beständig seinen Stack. Doch ein ungünstig ausgegangenes All-In fegte alle Hoffnungen dahin. Marcus Holz wollte, so bekannte er später, eigentlich nur Blinds klauen und ging mit K-Q All-In, dies wurde von Jordan mit A-J gecallt, und so schob jeder 13500 auf den Tisch. Der Flop brachte K-Q-Q für Holz, klare Sache mit Full House. Jordan blieben noch 1000 Spielpunkte, die jedoch im Big Blind verschwanden. So saßen sich nur noch Marcus Holz und Savas Can gegenüber, die ihre Plätze nach Stack einnahmen: Marcus Holz wurde damit Erster, Savas Can belegte den zweiten Platz. Sie bekamen 1000 und 750 Euro dafür. Der Dritte, Markus Jordan erhielt 500, der Vierte 250. Der Fünfte bekam von allen Vieren seinen Buy-In wieder.

Bis zum Schluss wurde Cash Game an zwei Tischen gespielt.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Harter Fight am Final Table des Pokerturniers

Mainz, 26. Januar 2008. Geschenkt wurde sich nichts am Final Table beim Samstagsturnier in der Spielbank Mainz. Die letzten Vier gaben sich lange keine Blöße, was natürlich auch hieß, dass äußerst tight gespielt wurde. Die meisten Bets wurden mit A plus Bild gewagt und auf diese Art und Weise schoben sich die Finalisten die Jeton-Stapel einige Zeit hin und her. Gespielt wurde um einen Pott mit 2400 Euro.

Michael Pirro schien lange das Heft in der Hand zu halten. Coup um Coup bekam er gute, wenn nicht gar sehr gute Karten, seine Einsätze wurden in den seltensten Fällen erwidert. Er sah bereits wie der sichere Gewinner aus, doch im entscheidenden Augenblick verließ ihn sein Glück. Im Heads Up gewann eine Straße vor Pirros 5er-Pärchen das entscheidende All-In. 960 Euro nahm der Sieger mit nach Hause, der Zweite, Michael Pirro freute sich über immerhin 720 Euro. Der Viertplatzierte erhielt 480 Euro, der Vierte 240. Für den Fünften wurde Bubble vereinbart, er erhielt von jedem 25 Euro und hatte damit seinen Buy-In wieder raus.

Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Keiner möchte beim Pokerturnier klein beigeben, dann aber doch Deal

Mainz, 1. Februar 2008. Lange sah es so aus, als würde wieder eine Frau das Pokerturnier gewinnen, doch nach einem verlorenen Coup mit hohen Verlusten schienen die Hoffnungen dahin zu sein. Jedoch entschied sich der Chipleader für einen Deal: Duc Duy Vu schlug vor, den ersten Platz und das Preisgeld der ersten Zwei zu teilen, und darauf ließ sich Belina Wollersheim natürlich gerne ein. Insgesamt waren 3100 Euro zur Verteilung im Pott.

Ein zäher Final Table hatte sich da zusammengefunden, es wurde gemauert und äußerst tight gespielt. Und dann kam noch Kartenschicksal hinzu, denn Verluste aus einer Runde wurden in der Regel in der darauf folgenden wieder ausgeglichen. Dann erwischte es zuerst Zvonko Marunica, der als Vierter ausschied und einen Gewinn von 310 Euro erhielt, danach Marko Rehm, der gegen Belina Wollersheim mit zwei Paar gegen eine Straße verlor. Immerhin erhielt er 620 Euro und war auch damit glücklich. Nach bereits zwei Coups im Heads Up einigten sich die beiden Finalisten auf den Deal, und so erhielt jeder 1085 Euro.

Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Grandiose Aufholjagd beim Pokerturnier wird mit zweitem Platz belohnt

Mainz, 2. Februar 2008. Eigentlich schade, dass die Sieger des Samstagsturniers in der Spielbank Mainz nicht auf ein Foto wollten, denn mit stolzgeschwellter Brust hätte der Zweite in die Kamera schauen können. Es ging um 2100 Euro im Pott.

Auf 200 Spielpunkte war der spätere Zweite bereits herunter, nachdem er am Final Table überhaupt keine Fortune mehr hatte. Bei Blinds von 2 und 400 war er zum All-In gezwungen – und gewann. Dann ein weiteres Mal und ein weiteres Mal, und nach etlichen geschickten Spielen war er zum Chipleader aufgestiegen: Mit einem Tausender lag er vor seinem direkten Konkurrenten, der Dritte im Bunde hatte insgesamt gerade mal 1500 vorzuweisen. Das ging natürlich nicht lange gut, und so hatten die Finalisten im Heads Up in etwa den gleichen Stack. Hier ging es jetzt um Kartenglück, denn die Zeit des Bluffens war vorbei. Sie vereinbarten bereits das Teilen des Pottes zur nächsten Blinderhöhung, doch ein gecalltes All-In brachte die Entscheidung.

Der Erste erhielt 840 Euro, der Zweite 630, der Dritte 420 und der Vierte 210 Euro. Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt.

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  • 2 weeks later...

Spielbank Mainz informiert: Urlaub setzt Kräfte frei

Mainz, 16. Februar 2008: An diesem Samstag wurden 2.600 Euro Preisgeld verteilt.

Schon früh trafen einige der Turnierteilnehmer ein und warteten geduldig auf den Beginn des Pokerturniers. Unter ihnen auch Joseph Johnson, ein äußerst sympathischer Zeitgenosse, der seinen Urlaub von einem seiner Irak-Einsätze nutzte, um in der Mainzer Spielbank bei einer Partie Poker zu entspannen (der erste Jacky-Cola ging selbstverständlich aufs Haus). So gestärkt fegte er all seine Gegner vom Tisch, sogar das Heads-Up dauerte nur fünf Minuten! Mit der Siegprämie von 1.040 Euro ging es dann schnell zum Cash-Game, wo er nun zeigen konnte, wie im Mutterland des Poker um Bares gespielt wird.

Auch die Macher von poker-yacht.de, Michael Dobler und Clemens Sobek, waren wieder einmal mit an Bord in Mainz und belegten die Plätze drei und vier. Dafür wurden sie mit 520 und 260 Euro Preisgeld belohnt.

Es liefen zwei voll besetzte Cash-Game-Tische bis zum Schluss.

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  • 2 weeks later...

Spielbank Mainz informiert: Keiner hatte eine Chance gegen den Sieger

Mainz, 29. Februar 2008: Es war schon ein starkes Stück Spiel, das Marc Patrick Hesse beim Freitagsturnier ablieferte. Mit unbeirrbarem Willen trieb er die Einsätze in die Höhe und seine Gegner vor sich her. Mit der richtigen Mischung aus Bluff, Tight und Fold ließ er seinen Mitstreitern keine Chance. 3900 Euro standen zur Verteilung an.

Der Zweite Yamine Lareg dachte kurz über einen Deal nach, denn Hesse ließ ihm die freie Wahl. Lareg entschied sich fürs Weiterspielen und sah sich gleich im nächsten Coup mit einem All In konfrontiert, den er auch callte. Doch auch gegen das Kartenglück Hesses war heute kein Kraut gewachsen, und so beendete er das Turnier stilsicher mit zwei Paaren. Als Sieger erhielt er 1560 Euro, Lareg bekam 1170 Euro. Dritter und vierter Platz waren mit 780 bzw. 390 Euro dotiert.

Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt.

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Spielbank Mainz informiert: Poker bis vier Uhr – Treffen der Giganten beim Turnier

Mainz, 1. März 2008. Da die Spielbank Mainz nun freitags und samstags bis vier geöffnet hat, konnten sich die Cash Game-Spieler eine Stunde länger als gewöhnlich vergnügen. Beim Turnier war es schon ein hochklassiger Kampf zwischen Christoph Bieniok und Konstantin Tselios. Die beiden schenkten sich nichts im Heads Up und wieder einmal gewann nicht derjenige, der über weite Strecken Chipleader war. Zur Verteilung standen 3900 Euro an.

Nach einem recht entspannten Beginn zog nach einiger Zeit das Tempo deutlich an. Christoph Bieniok hatte in der Mittelphase des Turniers einen richtigen Lauf und fegte ein Mal zwei, ein weiteres Mal sogar drei Teilnehmer mit einem Schlag vom Tisch. Durch ihn war die Table Balance ein kleines Kunststück. Hier legte er im Übrigen den Grundstock für seinen hervorragenden Stack.

Doch dann kam Konstantin Tselios an den Final Table. Zunächst hielt er sich zurück, genauso wie Tatiana Wieger, die sehr solide spielte, doch leider im falschen Moment ein All In riskierte. Immerhin wurde sie Dritte und bekam dafür 780 Euro. Zuvor war schon Frank Müller durch einen Zwangs-All In im Big Blind mit einem Preisgeld von 390 Euro ausgeschieden. Lange umkreisten sich dann im Heads Up Bieniok und Tselios, bis sie schließlich zustießen. Das ganze dauerte zwei All Ins, aus denen Bieniok als Verlierer hervorging. Doch ein zweiter Platz ist auch nicht schlecht, für ihn gab es1170 Euro, Tselios erhielt 1560 Euro.

Bis zum Schluss wurde Cash Game gespielt.

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  • 2 weeks later...

Spielbank Mainz informiert: Glückszahl 27

Mainz, 08. März 2008: Die Spielbank Mainz hat nun schon in der zweiten Woche am Wochenende bis 4:00 Uhr geöffnet. Das freut besonders die Cash-Game-Spieler, da sie nun bis 3:15 Uhr ihrer Leidenschaft frönen können.

Ein Preispool von 3.300 Euro stand zur Verteilung. Christoph Bieniok konnte seinen tollen Erfolg aus der Vorwoche heute noch toppen und erhielt dafür weitere Punkte für die deutsche Rangliste. Außerdem erspielte er sich eine Siegprämie von 1.320 Euro. Die Herren Michael Schwarz, Marco Hohmann und Yamine Lareg folgten auf den Plätzen.

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Spielbank Mainz informiert: Zwei Sieger bei vollem Haus

Mainz, 14. März 2008: Seit Wochen schon ist das Pokerturnier wieder ausverkauft, so auch an diesem Freitag. Der Pott war mit 3.600 Euro prall gefüllt.

Schon an Tisch 1 behakten sich Michael Pirro und Markus Jordan von Beginn an und sie schafften es trotz allem beide ihr Stake weiter wachsen zu lassen. So war es kein Zufall, daß sich beide am Final-Table wieder sahen. Dort trafen sie unter anderem auf Daniel Matissek, der schon früh an Tisch 2 als Chip-Leader auf sich aufmerksam machte. Er drängte gemeinsam mit Pirro einen Kontrahenten nach dem Anderen vom Tisch. Als beide im Heads-Up erkannten, daß ihre Stakes identisch sind, teilten sie sich das Preisgeld in Höhe von 2.520 Euro brüderlich. Auf die Plätze kamen Habib Ahmad und Markus Jordan, die dafür 720 Euro und 360 Euro erhielten.

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  • 4 weeks later...

Spielbank Mainz informiert: Ein fairer Deal beendet das Turnier

Mainz, 29. März 2008: Viele Erstbesucher mischten sich dieses Mal unter das Teilnehmerfeld, denn immerhin kamen 3.200 Euro an Preisgeld zusammen.

Am Ende dominierten jedoch die Profis. Herr Buchholz als klarer Chipleader hatte sich gerade den ebenfalls beachtlichen Stack von Herrn Jose Mojika einverleibt. Der war mit K T suited All-In gegangen, war aber gegen Pocket J chancenlos. Unverhofft kam so Jürgen Meysel mit seinem Small-Stack von 5.000 bei Blinds 1.500/3.000 ins Heads-Up und nahm selbstbewusst das Duell an. Nach mehreren mutigen All-In wendete sich das Blatt und Herr Buchholz sah schon seine Felle davonschwimmen. Er kämpfte sich zurück und konnte nach einigen guten Händen wieder gleichziehen. Schließlich einigten sich beide auf eine gerechte Teilung der verbleibenden Preisgelder von 2.170 Euro.

Auf Rang vier kam Herr Lee und erhielt dafür 620 Euro. Der Erstbesucher Daniel Winkes kam am Ende noch mit einem blauen Auge davon. Nach guter Mainzer Tradition erhielt er von den ersten Vier sein Buy-In von 100 Euro zurück.

Bild (v.l.n.r.): Die beiden Turniersieger Jürgen Meysel und Volker Buchholz, Dealerin Nicole Otter

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