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Spielbank Mainz: Hart umkämpftes Pokerturnier in hohem Tempo

Mainz, 21. September 2007. Ein neues Gesicht erschien beim Freitagsturnier in der Spielbank Mainz und schaffte aus dem Stand den ersten Platz. Mit 37 Teilnehmern stand ein Pott mit 3700 Euro zur Verfügung.

Wie so oft startete das Turnier verhalten, es wurde äußerst tight gespielt. Doch mit zunehmendem Blind wird diese Spielweise immer unrentabler, und im weiteren Verlauf setzte sich dann doch die Erfahrung durch, im richtigen Moment anzuspielen.

Am Final Table saßen sich dann altbekannte Gegner gegenüber, bis eben auf Andreas Mertins, der noch nie Mitglied der exklusiven Runde der letzten Vier gewesen war. Er hielt sich lange zurück. Daniel-Theo Matissek und Gerd Laudenbach bestimmten das Spielgeschehen wie auch die Konversation am Tisch. Auch Frank Simon schoss nicht besonders hervor, doch mit einem sehr niedrigen Table Stake waren ihm auch die Hände gebunden. Mit einem gewonnenen All-In schien er sich sanieren zu können, doch ein zweiter ging schief, und so kam er schließlich auf den vierten Platz mit 370 Euro Preisgeld.

Die letzten Drei einigten sich auf einen Tausender für jeden und den verbleibenden Rest für den Gewinner, insgesamt 330 Euro. Ein gutes Geschäft für den Dritten Gerd Laudenbach, der regulär für seinen dritten Platz nur 740 Euro bekommen hätte. Mit den Worten „Mit dem dritten Platz bin ich auch zufrieden!“ ging er All-In und verlor gegen den Poker J von Mertins: unschlagbar.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Treffen der Giganten beim Pokerturnier

Mainz, 22. Mainz 2007. Wenn das Samstagsturnier in der Spielbank Mainz ruft, steigen alle, die sich ihre Strategien zurechtgelegt und ihr Pokerface trainiert haben, in den Ring, um einen Anteil des mit 3600 Euro gefüllten Potts zu erstreiten.

Mit von der Partie waren wieder Daniel-Theo Matissek und Gerd Laudenbach, die – wie schon am Freitag – des Öfteren am Final Table aufeinander getroffen sind. Wenn diese beiden am Tisch sind, ist die Stimmung immer gut, auch wenn natürlich knallhart gefightet wird. So auch an diesem Abend, an dem es auch Marcel Knapp und Frank Müller unter die letzten Vier geschafft hatten. Müller hatte nun schon einige Male Anlauf genommen, und dieses Mal hat es nun endlich geklappt. Mit Matissek und Laudenbach hatte er es allerdings mit wahren Könnern zu tun.

Die Klasse der beiden Pokerasse zeigte sich dann auch am Final Table. Frank Müller bringt mit seiner direkten Art einige Bewegung ins Spiel, und eine gewisse Risikofreudigkeit ist ihm dabei etliche Male zu Diensten. Dazu neigt allerdings auch Gerd Laudenbach und an ihm kann man sich auch schon mal die Zähne ausbeißen. Zusammen mit Marcel Knapp hatte sich also ein fähiges Quartett versammelt und lange schien sich keine rechte Entscheidung abzuzeichnen. Deshalb einigten sich die Finalisten auf einen Sockelbetrag von jeweils 700 Euro für den Vierten und Dritten und 900 Euro für die ersten beiden plus den Restbetrag von 400 Euro für den Gewinner.

Es erwischte dann auch Frank Müller, der als Vierter ausschied. Marcel Knapp belegte den dritten Platz. Somit trugen es die beiden Spezialisten unter sich aus, und dieses Mal hatte Matissek die Nase vorn und schaffte es auf den ersten Platz, Laudenbach wurde Zweiter.

Schon kurz nach Beginn des Turniers wurde der erste Cash-Game-Tisch aufgemacht und bis zum Schluss waren zwei Cash-Game-Tische geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz Herr Schiele

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Spielbank Mainz: Fairer Schlagabtausch beim Pokerturnier

Mainz, 28. September 2007. Gestärkt von einem Sieg von 05 gegen den Tabellenführer im Rücken kamen die Gäste zum Freitagsturnier in der Spielbank Mainz – jedenfalls galt das für die 05-Fans. Alle anderen freuten sich einfach so auf einen schönen Wettstreit um 3500 Euro, die im Pott waren.

Der Final Table bestand aus neuen wie bekannten Gesichtern. Der spätere Gewinner Volker Buchholz spielte eine ruhige Hand, was Stefan Szczygiel mehrfach reizte, ihn mit hohen Wetten aus der Reserve zu locken. Markus Schmaus ließ sich zu risikoreichem Spiel und einem All-In verleiten, bei dem er verlor. Doch immerhin waren ihm 350 Euro als Trostpreis sicher. Länger hielt es wieder einmal Dieter Keth aus. Er spielt Turniere, um sie zu gewinnen und geht dabei öfters aufs Ganze. Dieses Mal reichte es nur für den dritten Platz, doch in seinen 700 Euro Gewinn ist der nächste Buy-In sicher bereits enthalten.

Nun saßen sich nur noch Szczygiel und Buchholz gegenüber. Beide hatten ein anstrengendes Turnier hinter sich und vereinbarten deshalb, die 2450 Euro für die ersten beiden unter sich aufzuteilen. Der Form halber spielten sie den letzten Coup mit Pre-Flop All-In aus und da gewann schließlich Buchholz mit einem Paar J.

Schon gleich nach Beginn des Turniers wurde ein Cash-Game-Tisch geöffnet. Zwei Tische waren bis zum Schluss geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz Dealer Steffen Schiele

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Spielbank Mainz: Poker-Europameister lässt Final Table sieden

Mainz, 2. Oktober 2007. Der Tag der Deutschen Einheit naht, ein großer Tag in der Geschichte. Vielen ist jedoch nicht nur die historische Tragweite dieses Datums bewusst, sondern sie freuen sich auch auf einen freien Tag. Diesen am Vorabend mit einem hochklassigen Pokerturnier und Freigetränken einzuleiten, hatte sich die Spielbank Mainz zur Aufgabe gemacht. 200 Euro waren Buy-In und so kam mit 24 Teilnehmern ein Pott mit 4800 Euro zu Stande.

Ein Europameister und Siebter der Weltmeisterschaften im Poker gab sich die Ehre: Henryk Nowakowski hatte sich eingeschaltet, schaffte es mühelos an den Final Table und brachte diesen mit etlichen Volten in Bewegung. Hier war Weltklasse spürbar.

Doch alle anderen ließen sich von den gern gezeigten Künsten nicht einschüchtern und hielten kräftig dagegen. Markus Jordan etwa ist ein eher stiller Zeitgenosse, der aber alle Züge genau durchdenkt und stetig arbeitet. Er machte dem Bauchspieler Nowakowski zeitweise das Leben schwer. Und natürlich waren die zwei Damen Cathrin Endres und Viktoria Willareth auch noch mit von der Partie. Sie brachten einen ganz eigenen Charme an den Tisch, und einige Zeit sah es so aus, als könnte Cathrin Endres, die vor kurzem als erste Frau das Turnier gewonnen hatte, ihren Sieg wiederholen. Doch leider war das Glück nicht mit ihnen. Cathrin Endres schied als Vierte aus und erhielt dafür 480 Euro, 960 Euro waren Viktoria Willareth für den dritten Platz sicher.

Nun waren Nowakowski und Jordan im Heads-Up und suchten die Entscheidung. Beide gingen All-In. Jordans A-9 schlug knapp A-8 Nowakowskis, und damit war die Entscheidung gefallen. 1920 und 1440 Euro erhielten die beiden Sieger. Jeder der ersten Vier gab einen Fünfziger für den Fünften Mario Henrich.

Bis zum Schluss wurde Cash-Game gespielt.

Quelle: Steffen Schiele Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Erstplatzierter siegt zum ersten Mal in Mainz

Mainz, 5. Oktober 2007. Mit 33 Teilnehmern startete das Freitagsturnier in der Spielbank Mainz. Viele bekannte Gesichter nahmen an den Tischen Platz, doch dieses Mal war es nicht die Stunde der Favoriten. Einzig Oliver Ladner als regelmäßiger Gast schaffte es unter die ersten Vier. Den ersten Platz belegte Denis Wolff, ein neues Gesicht in der Runde der Turniersieger.

Es war ein Kräfte zehrendes Turnier gewesen. Folgerichtig einigten sich die letzten Fünf auf 600 Euro für jeden, die verbleibenden 300 Euro sollten zu gleichen Teilen an die ersten beiden gehen. Dies schafften Wolff als Erster und Ladner als Zweiter.

Bis zum Schluss war Cash-Game geöffnet.

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Spielbank Mainz: Mit viel Kartenglück zum Titel beim Pokerturnier

Mainz, den 6. Oktober 2007. Den Flop schien beim Samstagsturnier in der Spielbank Mainz Fuat Gündüz gepachtet zu haben. Ein ums andere Mal entschieden die Community Cards den Ausgang des Coups zu seinen Gunsten. So auch am Final Table, an dem im Heads-Up beide All-In gegangen waren, Brendan Spellman mit A-J, Gündüz mit einem Paar 5. Das As blieb Spellman im Flop verwehrt, nicht aber der Junge. Doch Gündüz traf im Turn die 5 und hievte sich mit seinem Drilling auf den ersten Platz.

Das Turnier war mit 16 Teilnehmern gestartet, die 1600 Euro im Pott wurden mit 50, 30 und 20% ausgezahlt. Demnach erhielt Gündüz eine Siegprämie von 800 Euro, 480 gingen an den Zweiten Spel

Bis zum Schluss wurde Cash-Game gespielt.

lman. Der Drittplatzierte bekam 320 Euro ausgezahlt.

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Spielbank Mainz: Wenn einer beim Pokerturnier jede Hand spielen kann…

Mainz, 12. Oktober 2007. Es schien, als hätte der spätere Gewinner Fatih Karaduman jede Hand spielen können. Der Flop war ihm sehr gewogen und die anderen Finalisten schlugen fast die Hände über dem Kopf zusammen, als er ein uns andere Mal den Tisch abräumte. 37 Teilnehmer waren angetreten, es ging um einen Pott mit 3700 Euro.

Natürlich hielt sich Karaduman auch in den richtigen Momenten zurück, obwohl er durchaus spielbare Blätter hatte. Aber im Großen und Ganzen war jedoch gegen seine Fortune kein Kraut gewachsen. Bestes Beispiel dafür war das Ausscheiden von Viktoria Willareth, die mit A-D All-In ging. Karaduman callte mit einem Paar 10, und der Flop brachte nicht nur das As (erleichterte Laute auf Seiten Willareths), sondern auch eine 10 (allgemeines Raunen) und gleich noch eine hinterher (Aufschrei). Damit war Willareth als Fünfte gegen einen Poker 10 ausgeschieden; sie erhielt von jedem der letzten Vier 25 Euro, somit war ihr All-In wieder drin.

Die verbleibenden Vier kämpften weiter. Sehenswert war der Wiederaufstieg des Ralf Albert, der mit 1500 im Small Blind All-In gehen musste. Er stand bereits auf, um zu gehen – und gewann. Das nächste Mal ging er wieder All-In mit 4500, Henrich callte und Albert gewann. Dieses Spielchen wiederholte sich noch zwei weitere Male, und damit war er wieder gut im Geschäft.

Als der Vierte ausgeschieden war, wofür er 370 Euro erhielt, einigten sich die letzten Drei auf einen Tausender für jeden und die verbleibenden 330 Euro für den Gewinner. Mario Henrich schied als Dritter mit einem gescheiterten All-In gegen – natürlich – Karaduman aus. Dieser und Albert suchten nun die Entscheidung und gingen beide All-In. Karaduman ging aus diesem Zusammenprall mit einem Paar als Sieger hervor und erhielt dafür 1330 Euro.

Bis zum Schluss waren zwei Cash-Game-Tische geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz Dealer Steffen Schiele

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Spielbank Mainz: Bohrende Blicke im Heads-Up beim Pokerturnier

Mainz, 13. Oktober 2007. Die beiden Finalisten Hilmar Evers und Hüseyin Yilmaz schenkten sich wirklich nichts. Mit einem etwa gleich großen Table Stake ausgestattet lauerten sie auf eine Schwäche, eine offene Flanke oder gar einen Fehler des anderen. Jeder hatte dabei seine jeweils eigene Art und Weise, den anderen zu einer Unsicherheit zu bringen. Sie spielten um einen Pott mit 3200 Euro.

Yilmaz checkte konsequent durch, um zu beobachten, wie sich sein Gegner verhält. Evers ließ sich jedoch nicht zu irgendwelchen Patzern verleiten und brachte angemessene Einsätze. Yilmaz griff mit einem Raise auf das Fünffache an, Konter Evers: All-In. Da flackerte schon einmal der Blick des sonst so wagemutigen Yilmaz, der aber die Nerven behielt und foldete. Hatte Evers geblufft? Niemand wird es je erfahren…

Das Duell zog sich einige Zeit hin, bis schließlich beide ohne Zögern All-In gingen, Yilmaz mit Paar 4, Evers mit Paar 7. Der Flop brachte keine Wende, und so brachte Evers den Sieg nach Hause und erhielt dafür 1280 Euro. Yilmaz bekam 960 Euro und zeigte sich damit auch zufrieden. Der Dritte hatte eine Siegprämie von 640 Euro, und Angelo Casa war mit 320 Euro für den Vierten dabei.

Bis zum Schluss waren zwei Cash-Game-Tische geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz Dealer Steffen Schiele

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Spielbank Mainz: Zum zweiten Mal gewinnt eine Frau das Pokerturnier

Mainz, 19. Oktober 2007. Zum zweiten Mal in der noch jungen Geschichte der Pokerturniere in der Spielbank Mainz konnte sich eine Frau gegen ein paar weitere weibliche und alle männlichen Kontrahenten durchsetzen. Leider wollte keiner der ersten Vier auf ein Foto, so dass der Bericht dieses Mal ohne eines auskommen muss.

Bereits vor dem Turnier, kurz nach halb acht, öffnete der erste Cash-Game-Tisch. 36 Teilnehmer waren wieder angetreten, einen Teil des mit 3600 Euro gefüllten Potts zu erstreiten. Die spätere Siegerin war eine schwer einzuschätzende Spielerin. Am Final Table brachte sie ihre Gegner zur Verzweiflung. Es wurde geschnauft und sich das Gesicht geknetet, wenn sie wieder einmal, mit einer fast trotzigen Miene, All-In ging. Nichts ging ihr dabei schief. Entweder sie hatte durchweg gute Karten, oder sie wurde einfach nicht beim Bluffen erwischt. Denn immer wenn sie jemand callte, musste er es büßen und viele Spielpunkte lassen oder sogar aussteigen, wie es dem Vierten widerfuhr. Ralf Albert schied gegen den späteren Zweiten Helmut N. als Dritter aus dem Turnier aus und erhielt dafür 720 Euro.

Das Heads-Up zog sich lange zwischen ihr und Helmut N. hin. Gedanken an das Teilen des Preisgeldes der ersten Zwei wurden laut. Helmut N. war es egal und überließ die Entscheidung seiner Widersacherin. Diese entschied sich – klar – für Weitermachen. Endlich prallten ihre All-Ins aufeinander, Helmut N. mit A-J, sie mit einem Paar 7. Der Flop drehte die Wertigkeit nicht, und so errang nach vier Wochen wieder eine Frau den ersten Platz. Sie bekam 1440 Euro, Helmut N. als Zweiter 1080 Euro. Der Vierte freute sich über 360 Euro.

Quelle: Herr Scheele Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Mit Sieg beim Pokerturnier geht ein Wunsch in Erfüllung

Mainz, 20. Oktober 2007. Nun hat er es endlich geschafft: Dieter Keth hat den ersten Platz bei einem Pokerturnier der Spielbank Mainz errungen. „Mir geht es nicht so sehr ums Geld, ich möchte das Turnier gewinnen!“, beschreibt er seine Devise. Entsprechend forsch ist seine Gangart im Turnier, die ihn schon öfter bei fehlendem Kartenglück früh aus dem Wettbewerb getragen hatte. Heute war nicht nur seine Strategie die richtige, auch die Karten waren ihm gewogen.

Mit 22 Teilnehmern gab es einen Pott von 2200 Euro zu verteilen. Unter den letzten Fünf befanden sich auch zwei Damen, doch angesichts des Table Stakes eines Giuseppe Bruno oder Dieter Keth nahmen sich ihre Spielpunkte und damit auch die Hoffnung auf den ersten Platz bescheiden aus. Ein erneuter Sieg einer Frau, wie beim gestrigen Turnier, schien unwahrscheinlich. Und tatsächlich, beide schieden aus, als Vierte Virginie Steinert. Mit ihrer tighten Spielweise hatte sie sich immerhin 220 Euro gesichert.

Nun waren mit Dieter Keth und Giuseppe Bruno zwei muntere Pokerspieler am Werk, die sich gegenseitig nicht nur mit Karten, sondern auch gerne mit Worten auszubremsen versuchten; Juri Kaucher spielte dazwischen seine ruhige Art einfach weiter. Mit italienischem Temperament ging Bruno schließlich All-In, scheiterte jedoch an Kaucher, allerdings nur knapp mit einem Paar plus Kicker.

Keth und Kaucher waren somit unter sich, und sie wollten die Entscheidung, freilich nicht zur selben Zeit: ging der eine All-In, foldete der andere und umgekehrt. Doch schließlich war Keth es, der mit einem besseren Blatt gewann. Für seinen Sieg bekam er 880 Euro, Kaucher bekam 660 Euro.

Bis zum Schluss war Cash-Game geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Viele neue Gesichter am Final-Table

An Allerheiligen, Donnerstag, den 01. November findet ein zusätzliches Turnier mit einem Buy-In von 100 Euro statt. Direkt nach Öffnung der Spielbank um 20.00 Uhr ist Turnierbeginn.

Mainz, 26. Oktober 2007. Wie fast immer in Mainz waren auch heute die drei Turniertische mit je 11 Spielern voll besetzt. Auch viele neue Gäste fanden sich rechtzeitig im Pokerbereich ein – auch die Mainzer Pokergemeinde wächst ständig. So verwundert es nicht, dass auch der Final-Table von den „Neuen“ dominiert wurde. Lediglich Herr Dieter Haag kam als Stammgast unseres Hauses aufs „Treppchen“. 990 Euro waren die Belohnung für seinen hervorragenden zweiten Platz. Auf die Plätze drei und vier kamen Herr Günther Gerhard und Herr Noureddine El Ayari, die dafür 660 Euro und 330 Euro erhielten. Herr Sven Viedense freute sich ganz besonders über seinen ersten Platz bei seinem ersten Pokerturnier in Mainz und erhielt die Siegprämie von 1.320 Euro.

Cash-Game lief an zwei prall gefüllten Tischen bis Spielschluss.

Quelle: Herr Gutermilch Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Kurzentschlossener gewinnt Pokerturnier

Mainz, 27. Oktober 2007. So schnell kann das gehen: David Constroffer entschloss sich um 19 Uhr, an diesem Abend an einem Pokerturnier teilzunehmen, eine Internet-Suchmaschine gab ihm das Samstagsturnier in der Spielbank Mainz an und vier Stunden später hatte er es gewonnen. Sein Preisgeld betrug 1360 Euro, die aus einem Pott mit 3400 Euro kamen.

Dabei sah es am Final Table gar nicht so gut aus für David Constroffer, er lag mit seinen Chips weit hinten. Dieter Keth, Marco Hohmann und Volker Buchholz hatten schon beachtliche Türmchen vor sich aufgebaut, als sich Constroffer entschloss, mit 4-4 All-In zu gehen. Buchholz callte – kein Wunder, hatte er doch ein Paar Asse auf der Hand. Constroffer wandte sich schon zum Gehen, doch der Flop brachte 3-3 und im River kam noch eine 4 hinterher: Full House. Erleichtert ließ er sich wieder auf seinen Stuhl plumpsen.

Dies war die Wende im Spiel. Constroffer machte nun etliche Spielpunkte gut, und schaffte es sogar, Volker Buchholz, der zuvor Chipleader gewesen war, aus dem Turnier zu werfen. Als Vierter erhielt er 340 Euro. Dieter Keth, der Vorwochensieger, schied als Dritter aus und bekam dafür 680 Euro. Im Heads-Up saßen sich nun Constroffer und Marco Hohmann, der schon einmal das Turnier für sich entscheiden konnte, gegenüber. Doch dieses Mal behielt Constroffer die Oberhand und siegte, Hohmann bekam für seinen zweiten Platz 1020 Euro.

Bis zum Schluss liefen zwei voll besetzte Cash-Game-Tische.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Ruhiges Pokerturnier endet in rasantem Finale

Mainz, 1. November 2007. Was ganz entspannt und gemäßigt als Feiertagsturnier begann, endete in einem wahren All-In-Rausch, der innerhalb von zehn Minuten den Final Table mit sechs Finalisten leerfegte. 15 Pokerfaces waren zum Allerheiligen-Turnier angetreten, es ging um einen Pott mit 1500 Euro, der an die ersten Drei ausgeschüttet wurde.

Der Flop brachte die spektakulärsten Wendungen hervor, etwa der Drilling Dame, der doch noch von einem Full House mit 4-5 geschlagen wurde. Am Ende waren die Gewinner froh, diese All-In-Schlacht überlebt zu haben. Dieses Mal kamen übrigens ausschließlich Gäste ins Geld, die vorher noch nie einen Rang belegen konnten. Besonders Mohamed Ahmed freute sich über 300 Euro, die ihm sein 3. Platz brachten. Silvia Modreanu erging es ähnlich, sie war noch nie auf dem Siegertreppchen in Mainz zu sehen. Sichtlich zufrieden nahm sie 450 Euro für den zweiten Platz entgegen.

Der Sieger heißt Sebastian Schmidt und er sicherte sich damit 750 Euro. Bis zum Schluss war Cash-Game geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Die Finalisten des Pokerturniers einigen sich auf Teilen des Potts

Mainz, 2. November 2007. Einen sehr ausgedehnten Final Table erlebte das Freitagsturnier in der Spielbank Mainz. Die letzten drei Finalisten tasteten sich eine halbe Stunde an ihre Gewinnerhand heran; im Heads-Up einigten sich die Finalisten auf das Teilen des Preisgeldes, nachdem sich ein längeres Duell anzukündigen schien. Mit 36 Teilnehmern war das Turnier wieder komplett ausgebucht, 3600 Euro waren zu verteilen.

Der spätere Drittplatzierte hielt sich wortreich in der Runde der letzten Drei, doch irgendwann zog es ihn ans Cash-Game, und so riskierte er einen All-In mit D-J, den er allerdings gegen ein Paar 10 des Chipleaders verlor. Immerhin bekam er 720 Euro dafür. Im Heads-Up einigten sich Ralf Albert und Silvia Modreanu recht bald auf das Teilen des verbleibenden Preisgeldes von 2520 Euro. Ralf Albert erhielt 80 Euro mehr, weil er zu diesem Zeitpunkt Chipleader war. Der Vierte erhielt 360 Euro.

Die beiden Cash-Game Tische waren bis Spielschluss geöffnet.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Erneut ausverkauftes Pokerturnier

Mainz, 3. November 2007: Die Pokerturniere in Mainz haben sich längst etabliert und daher war auch an diesem Samstag kein freier Platz mehr für spät entschlossene Interessenten zu vergeben. Als Alternative bot sich das Cash-Game an, das pünktlich um 19.00 Uhr startete, und auch Die Spiele Black-Jack und Roulette zogen die Besucher in ihren Bann.

3.600 Euro Preisgeld waren zu verteilen. Die Ausscheidungskämpfe am Final-Table dauerten ungewöhnlich lange und so fielen die Entscheidungen über die Platzierungen „im Geld“ erst bei ungewöhnlich hohen Blinds. Sieger wurde Stammgast Windy Ramel, der sich über die Siegprämie von 1.440 Euro freute. Oliver Fronius, der bei seiner zweiten Turnierteilnahme bereits zum zweiten Mal einen vorderen Platz belegte, erhielt 1.080 Euro. Der Drittplatzierte und der Vierte Andreas Biernacki erhielten 760 Euro bzw. 360 Euro.

Zwei Cash-Game-Tische waren bis zum Schluss voll besetzt.

Quelle: Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Unverhofft kommt oft

Mainz, 9. November 2007: Der spätere Turniersieger Saban Akdiran hatte für mehr als einen zusätzlichen Turnierspieler bereits die Startgebühr entrichtet. Geraume Zeit war unklar, wer diese Plätze ausfüllen würde. Die Brüder Zeki ließen sich überreden und belegten, auch zu ihrer eigenen Überraschung, die vorderen Plätze. Saban Akdiran bekam mit 1.160 Euro den Löwenanteil des mit 2.900 Euro gefüllten Preispools. Als vierter und letzter Inländer schied Volker Buchholz aus und sicherte sich dennoch 290 Euro Preisgeld. Die Runde der letzten Drei war fest in türkischer Hand. Hier teilten sich die Brüder Ay und Durak Zeki stolz das verbleibende Preisgeld in Höhe von 1.450 Euro für die Plätze zwei und drei.

Danach wie immer Cashgame mit geringen Rake.

Quelle: Oliver Gutermilch Spielbank Mainz

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Spielbank Mainz: Entspanntes Pokerturnier endet mit amerikanischer Dominanz

Entspanntes Pokerturnier endet mit amerikanischer Dominanz

Mainz, 10. November. Vielleicht ist es die Ruhe vor dem Sturm, die sich über das Pokerturnier in der Spielbank Mainz legte, denn morgen beginnt die fünfte Jahreszeit: Fastnacht steht vor der Tür. In einer entspannten, angenehmen Atmosphäre machten 33 Gäste ihr Spiel, doch wieder einmal zeigte es sich, dass Pokertalente vor allem aus den Vereinigten Staaten kommen. Nathaniel Taylor dominierte das Turnier und den Final Table und gewann souverän mit weitem Vorsprung.

Taylors Gegner machten ein ausgesprochen tightes Spiel, und das scheint ihm zu liegen. Mit seinen All-In-Schockern griff er im richtigen Moment mittelmäßige Blätter an und sammelte auf diese Weise langsam aber beharrlich Spielpunkte. Große Pötte zu generieren und diese auch zu kassieren komplettierte seine Strategie, und mit dieser war er außerordentlich erfolgreich. Als sich die letzten Drei – Taylor, Alfred Neu und Mazin Salim – auf das Teilen des Pottes einigten, war er mit gewaltigem Abstand Chipleader. Ihm gebührte ganz deutlich der erste Platz, der mit 1320 Euro dotiert war. Neu und Salim teilten sich das Preisgeld für den Zweiten und Dritten, so bekam jeder 825 Euro. Neu lag mit seinen Chips vor Salim, er gilt demnach als der Zweitplatzierte. Der Vierte erhielt 330 Euro.

Quelle: Spielbank Mainz

Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.

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Spielbank Mainz, unser nächstes Ziel.

Entfernung ca. 135km.

Wann? geplant ist Dezember.

Spielbericht und Spielbankbericht folgt.

Grüße

Steffo

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Hallo Steffo,

finde ich ganz prima, wie Du Dich hier mit Deinen Statements und

Berichten einbringst!

LG

Berni

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Spielbank Mainz: Harter Kampf bis zuletzt beim Pokerturnier

Mainz, 16. November 2007. Mit 3700 Euro war der Pott prall gefüllt, da wurde sich enorme Mühe gegeben und diese Anstrengungen gipfelten in einem wahren Final-Marathon.

Wenn zwei unerbittliche Gegner aufeinander treffen und sie zudem noch mit genügend Geduld ausgestattet sind, kommt es zu einem Finale, wie es die Spielbank Mainz lange nicht gesehen hat. Die Blinds waren bis auf 3000/6000 aufgequollen, und erst um kurz nach halb zwölf war eine Entscheidung gefallen: Markus Jordan stand als Sieger vom Tisch auf und erhielt dafür 1480 Euro, Oliver Fronius, der vor 14 Tagen ebenfalls Zweiter wurde, bekam 1110 Euro.

Der Dritte erhielt 740 Euro, der Viertplatzierte 370 Euro.

Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.

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Spielbank Mainz: Chipleader verliert hoch das Heads-Up beim Pokerturnier

Mainz, 17. November 2007. Uwe Schwarz hatte den Final Table fest im Griff. Mit drei Coups hatte er seinen Chip-Vorsprung deutlich sichtbar ausgebaut, und doch verlor er das Heads-Up, weil ihm in drei weiteren Spielen das Glück nicht treu blieb. Stattdessen gewann sein Kontrahent Klaus Störmer, der den Löwenanteil des mit 2400 Euro gefüllten Potts bekam.

Der Final Table setzte sich aus höchst unterschiedlichen Spielern zusammen, tight und vorsichtig Uwe Schwarz, noch vorsichtiger Klaus Störmer, in entscheidenden Augenblicken aggressiv zuschlagend Nathaniel Taylor und dem späteren Viertplatzierten, einem ausgesprochenen Bauchspieler, der jedoch wegen einem nicht zustande gekommenen Flush das entscheidende All-In verlor. Zuvor war ihm das Kartenglück hold gewesen: Mehr als ein Mal erwischte er im River den Flush (Pik war sehr stark an diesem Abend) und konnte deshalb nicht nur seinen Table Stake aufbessern, sondern kickte auch andere Teilnehmer aus dem Turnier.

Dem einen blieb der Flush versagt, dem anderen genügte das Pärchen. Nathaniel Taylor konnte sich noch einige Zeit im Turnier halten, doch sein Chip-Vorrat war bedenklich zusammengeschrumpft, so dass er wohl keine großen Chancen mehr für sich sah und deshalb einen All-In riskierte, den er auch verlor. Doch ihm blieben immerhin noch 480 Euro Preisgeld.

Das Heads-Up entschied sich schließlich in kleinen Pärchen: 4-4 für Uwe Schwarz, 6-6 für Klaus Störmer, und im Flop kam noch 5-5 hinzu: Sieg für Störmer und 960 Euro Preisgeld. Schwarz erhielt 720 Euro, der Vierte 240 Euro.

Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.

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Spielbank Mainz: Italienisches Temperament macht das Rennen

Mainz, 23. November 2007: Endlich kam auch Guiseppe Bruno wieder einmal auf das Treppchen. Schon lange ist er für seine unkonventionelle Spielweise bekannt, die es seinen Gegnern schwer macht, ihn einzuschätzen. So erging es auch diesmal seinen ambitionierten Gegnern, die er auf die Plätze verwies.

Der Vierte, Oliver Ladner erhielt 300 Euro Preisgeld. Kurz nach ihm schied Andreas Laus aus, der sich mit 600 Euro begnügen musste. Guiseppe Bruno war bis zum Schluss Chipleader und teilte trotz allem im Heads-Up die verbliebenen 2.100 Euro mit seinem Gegner, Herrn Stefan Szczygiel. Dafür wurde er von allen als ein würdiger Turniersieger gefeiert.

Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.

Casino Mainz

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Spielbank Mainz: Run auf Samstags-Turnier

Mainz, 24. November 2007: Zahlreiche Anmeldungen und eine lange Nachrückerliste zeigten wieder deutlich, wie wichtig ein rechtzeitiges Erscheinen zu den Mainzer Poker-Events sein kann. Einige „Nachrücker“ konnten sich noch verbindlich anmelden – das Turnier startete pünktlich um 19.30 Uhr mit 39 Teilnehmern.

Demestre Schandor hatte sich zu seiner ersten Turnierteilnahme in Mainz sehr kurzfristig entschlossen und freute sich riesig dabei zu sein. Von Anfang an sorgte er mit seinem südländischen Temperament für eine tolle Stimmung am Tisch und schaffte es tatsächlich bis an den Final-Table und von dort auf den vierten Platz. 390 Euro waren die Belohnung.

Andreas Birnacki, ein eher ruhiger Zeitgenosse, nahm während des gesamten Turniers fast regungslos einen Gegner nach dem anderen vom Tisch und wurde mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 780 Euro dafür belohnt.

Im Heads-Up teilte sich der unangefochtene Chipleader (er möchte nicht genannt werden) mit Marco Rehm das verbleibende Preisgeld in Höhe von 1.730 Euro und löste damit ein zuvor gegebenes Versprechen ein.

Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.

Quelle: Oliver Gutermilch Spielbank Mainz

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Mainz, 01. Dezember 2007:

Trotz Verkehrschaos in der Mainzer Innenstadt bahnten sich 29 Teilnehmer den Weg bis an die eingedeckten Turniertische. Einige schafften es nicht mehr rechtzeitig, freuten sich aber umso mehr über eine frühe Öffnung des ersten Cash-Game-Tisches.

Wie immer herrschte eine gute Stimmung bei den Poker-Fans, die sich wiederholt erfreut zeigten über die äußerst großzügig geschnittenen Pokertische und die Freigetränke für die Turnierteilnehmer.

Als Vierter schied Duc Cuong Vu aus, der mit A D All-In ging, aber gegen die gefloppte Straße des späteren Turniersiegers Peiam Arad chancenlos war. Dieser war jetzt Chipleader geworden und trug durch sein risikoreiches Spiel dazu bei, dass ungewöhnlich viele Hände gespielt wurden. Kurze Zeit später schied Oliver Ladner als Dritter aus, war aber sichtlich zufrieden über seine Platzierung.

Im Heads-Up leistete der Poker-Profi Clemens Sobek und Mitinhaber von Poker-Yacht.com sehr lange erbitterten Widerstand. Er ging All-In mit K T suited gegen A D, Flop K 9 T, Turn D, River A.

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Spielbank Mainz informiert

Sieger der letzten Woche verteidigt seinen Titel

Mainz, 08. Dezember 2007: Wie in der Vorwoche siegte auch heute Christian Hencinski souverän und erhielt dafür 920 Euro Siegprämie. Sensationell ist damit auch seine Bilanz in der Mainzer Spielbank: Drei Turnierteilnahmen, davon zwei Siege und ein dritter Platz. Letzte Woche noch Glücksfee des Siegers, belegte diesmal Nina Blau einen tollen vierten Platz und erhielt dafür 230 Euro.

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