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SIC BO

Drei-Würfel-Spiel aus China

Eines der interessantesten und vorherrschenden orientalischen Casino-Spiele ist das uralte Drei-Würfelspiel Sic Bo („dice in pairs“), auch genannt Tai Sai („big-small“) und Cu Sic („guessing dice“). Es wird am meisten gespielt in Südost-Asien und Korea. Auf den Philippinen nennt man es „Hi-Lo“. Doch längst wird es auch in Australien gespielt und hielt Einzug in zahlreichen Casinos in Nevada (USA). Seit wenigen Jahren ist es nun in Europa angekommen, ob in Österreich (Casino Austria räumt für sich ein es erstmals nach Europa gebracht zu haben), Holland, Belgien und nun auch in Deutschland.

Ich lernte das faszinierende Spiel 1998 in Berlin kennen und wurde gleich von dem Würfelkäfig (anders als in Holland, wo die Würfel durch mechanisches Schütteln unter einem sogenannten „Tumbler“ (Hut), ähnlich dieser Weihnachtskugel, die es, wenn man sie umdreht, schneien läßt, am Spieltisch montiert ist), inspiriert. Gab es etwa eine Möglichkeit bei dem sich drehenden Würfelkäfig, ähnlich eines Kesselfehlers, auf mechanische Unregelmäßigkeiten zu stoßen? Hüpfen die Würfel wirklich so Kreuz und Quer durch den Käfig? Lassen die Auszahlungsquoten etwas mehr Luft für den Spieler?

Alles dies und die verschiedenen Auszahlungsquoten der verschiedenen Casinos - mit einem positiven Ausreißer für den Spieler (!) im Casino von Genting Highland in Malaysien - , sowie die Möglichkeit eines psychokinetischen Spiels, werde ich in den folgenden Postings behandeln.

Im nächsten Posting folgen die Regeln aus der Spielbank Berlin:

Gruß PsiPlayer

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Sic Bo – Spielanleitung

Das Spielfeld (Tableau)

Das Spielfeld besteht aus einer Glasplatte, die entsprechend der Herkunft des Spiels im chinesischen Stil gestaltet und in den Spieltisch eingearbeitet ist.

Auf dem Spieltisch befindet sich ein durchsichtiger, in sich geschlossener Behälter (Korb), in welchem drei Würfel das Glück entscheiden. Wagen Sie ihren Einsatz auf den zahlreichen Setzfeldern des Tableaus:

sic-bo.gif

(Obige Darstellung ist leider nur eine begrenzte HTLM-Version, während das Original sehr ansprechend mit chinesische Drachen verziert und in traditioneller Art eine kunstvolle Pinselstrichführung für die Augenzahl der Würfel verwendet wurde.)

Der Spielablauf

Ziel des Spiels ist es, zu erraten, welche Augenzahlen mit den drei Würfeln erreicht werden.

Mit der Ansage „Ihre Einsätze bitte“ eröffnet der Croupier das Spiel. Nun können Sie Ihre Einsätze auf den Setzfeldern plazieren. Anschließend sagt der Croupier das Spiel ab („Nichts geht mehr“) und setzt den Korb mit den drei Würfeln in Bewegung.

Nachdem sich der Korb mehrfach um die eigene Achse gedreht hat und die drei ermittelten Augenzahlen erkennbar sind, werden diese vom Croupier annonciert und mittels der Tischtastatur eingegeben.

Die gewinnenden Chancen leuchten in der Glasplatte auf und die auf den Gewinnfeldern liegenden Jetons werden ausbezahlt. (Stand 05/2001)

Im nächsten Posting folgen die Gewinnmöglichkeiten.

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Die Gewinnmöglichkeiten

Die Möglichkeiten, Ihre Jetons auf die Chancen zu platzieren, sind vielfältig. An allen Spieltischen wird das Tischminimum angegeben. Dieser Wert gibt den Minimaleinsatz an, den Sie pro gesetzter Chance riskieren können.

1. Small

Sie gewinnen auf der Chance „Small“, wenn die Augensumme der drei Würfel kleiner als 11 ist und kein Dreierpasch gewürfelt wird.

Zum Beispiel: Augenzahlen der drei Würfel 4, 5, 1 = 10 Auszahlung : 1 fach

2. Big

Sie gewinnen auf der Chance „Big“, wenn die Augensumme der drei Würfel größer als 11 ist und kein Dreierpasch gewürfelt wird.

Zum Beispiel: Augenzahlen der drei Würfel 6, 5, 2 = 13 Auszahlung : 1 fach

3. Total Sum

Sie gewinnen, wenn die Augensumme der drei Würfel genau die Zahl der von Ihnen besetzten Chance ergibt. Setzen Sie auf die Sieben, gewinnen Sie zum Beispiel:

Augenzahlen der drei Würfel 2, 4, 1 = 7 Auszahlung : 6- bis 65 fach

4. Double-Chancen

Sie gewinnen, wenn der von Ihnen gewählte Pasch gewürfelt wird, also mindestens zwei der Würfel die Augenzahl zeigen, auf die Sie gesetzt haben.

Zum Beispiel: Augenzahlen der drei Würfel 1, 1, 4 = Pasch 1 Auszahlung : 11 fach

5. Any Triple

Sie setzen darauf, dass ein beliebiger Dreier-Pasch gewürfelt wird.

Zum Beispiel: Drei Sechsen. 6, 6, 6. Auszahlung: 33 fach

6. Specific Triple

Sie setzen darauf, dass ein bestimmter Dreier-Pasch gewürfelt wird.

Zum Beispiel: Drei Einsen. 1, 1, 1 Auszahlung: 190 fach

7. Domino-Chancen

Sie setzen so, dass Ihre Kombinationen von zwei Augenzahlen zumindest auf je einem der Würfel erscheint. Setzen Sie zum Beispiel auf: 1, 3 gewinnen Sie, wenn: 1, 5, 3 oder z.B.: 1, 3, 3 gewürfelt wird. Auszahlung: 6 fach

8. Single-Dice-Chancen

Sie setzen auf eine Augenzahl von eins bis sechs. Je nachdem wie viele von den drei Würfen diese Augenzahl zeigen, steigert sich Ihre Gewinnauszahlung. Sie setzen z.B. auf „one“:

Sie gewinnen bei einem Würfel mit der Augenzahl eins: 1, 2, 4 Auszahlung: 1 fach

Oder Sie gewinnen bei zwei Würfeln mit der Augenzahl eins: 1, 1, 4. Auszahlung: 2 fach

Oder Sie gewinnen bei drei Würfeln mit der Augenzahl eins: 1, 1, 1. Auszahlung: 12 fach

(Stand 05/2001)

Soweit die neuen Rules aus der SPIELBANK BERLIN. Man kann schon dankbar sein, wenn angegeben wird, ob mit einem Korb (Würfelkäfig) oder mit einem „Tumbler“ gespielt wird. In den Rules aus Österreich erfährt man: „Auf dem Spieltisch befindet sich ein durchsichtiger, in sich geschlossener Behälter mit drei Würfeln.“ Tja, dass kann auf beiden zutreffen.

Als Ergänzung und gleichzeitig als Beispiel zeige ich im nächsten Posting die nicht mehr in dem neuen Regel-Faltblatt angegeben Minimum- und Höchstsätze, sowie die unterteilten Auszahlungsquoten bei der Total Sum Combination.

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In dem alten Regel-Faltblatt wurden noch einzeln die Total Sum Combinationen mit ihren Auszahlungsquoten und die Höchstsätze bei Minimum 10,-/20,- angegeben. Obwohl man die Auszahlungsquoten aus der Fototechnischen Wiedergabe des Tableaus entnehmen kann (auch aus meiner obigen HTLM-Bearbeitung), holen wir es hier noch einmal nach:

Sie setzen auf die Summe der Augenzahl der drei Würfel:

auf 4 oder 17 = Ihr Gewinn 65-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 20,- , bei Minimum 20,- = 40,-.

Auf 5 oder 16 = Ihr Gewinn 33-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 40,- , bei Minimum 20,- = 80,-.

Auf 6 oder 15 = Ihr Gewinn 19-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 60,- , bei Minimum 20,- = 120,-.

Auf 7 oder 14 = Ihr Gewinn 12-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 100,- , bei Minimum 20,- = 200,-.

Auf 8 oder 13 = Ihr Gewinn 8-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 140,- , bei Minimum 20,- = 280,-.

Auf 9 oder 12 = Ihr Gewinn 7-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 180,- , bei Minimum 20,- = 360,-.

Auf 10 oder 11 = Ihr Gewinn 6-fach

Höchstsätze bei Minimum 10,- = 200,- , bei Minimum 20,- = 400,-.

Bei Small und Bic

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 1.200,- , bei Minimum 20,- = 2.400,-.

Bei Specific Triple

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 10,- , bei Minimum 20,- = 20,-.

Bei Specific Double

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 100,- , bei Minimum 20,- = 200,-.

Bei Any Triple

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 40,- , bei Minimum 20,- = 80,-.

Bei Domino Combinationen

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 200,- , bei Minimum 20,- = 400,-.

Bei Single Dice

1 richtige Augenzahl:

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 100,- , bei Minimum 20,- = 200,-.

2 richtige Augenzahlen:

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 100,- , bei Minimum 20,- = 200,-.

3 richtige Augenzahlen:

waren die Höchstsätze bei Minimum 10,- = 100,- , bei Minimum 20,- = 200,-.

(Alle Minimum- und Höchstsätze betreffen die Jahre vor der Währungsumstellung 01.01.02.)

Zum Vergleich werde ich im nächsten Posting eine Tabelle mit den Quoten anderer Casinos zeigen. Schon jetzt sei gesagt, dass Österreich und Deutschland (Berlin) anscheinend die besten Quoten bieten!

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Hi PSI-Player,

ich kenn den Tisch natürlich auch . Ist aber sehr selten geöffnet. Mir fiel beim Anschauen des Tisches immer auf das man eine sehr gute Chance hätte wenn man die Zahlen 4-7 und 14-17 belegt. Dann spielen 8 gegen 6 der Bank mit Gewinnen zwischen 5 und 58 stk gewinn. Alle Ergebnisse zwischen 4 und 17 dürften gleich wahrscheinlich sein oder nicht. Durch unterschiedlich hohen Gewinnstücke könnte man auch ohne nervös zu werden im Gleichsatz spielen. Leider gibt es dafür keine Permanenzen sonst könnte man sich damit eingehender befassen. Oder hast du andere Informationen.

Gruß Lennoxlee

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Hi Lenny

Obig angefertigte Tabelle ist die Tür für alle Quotenberechnungen. Eine einfache Berechnung werde ich demnächst vorstellen. Vielleicht könnte sie mal hier von einigen Usern nachgeprüft werden. Vorweg, die günstigsten Chancen sind Big + Small und Domino Combi

Sie haben „nur“ den Bankvorteil von 2,78 % zu überbrücken.

Die Zahl kennen wir ja vom Roulettespiel. Alle anderen Möglichkeiten gehen rapide in die Höhe bis zum Bankvorteil von 12,50 %!

Dennoch würde ich es begrüßen, wenn SicBo von den Online-Casinos entdeckt wird. Für mich ist SicBo das chinesische Roulette. Die Variationen der Spielmöglichkeiten sind vielleicht sogar höher. Höher sind ja auch die Auszahlungsquoten: siehe Triple mit 190 Stücke in der Auszahlung.

Da es viele Quoten-Variationen gibt, ist SicBo mit den verschiedenen Rules von Blackjack vergleichbar. Es wird zwar nicht annähernd an den BJ-Chancen herankommen, aber eine kleine Veränderung bei der Total-Sum-Quote und alles ist klar. Ich werde noch ein Beispiel zeigen, wo alles klar war......

Leider war ich noch nicht im Casino de Genting (Westerburg war ja angeblich da. Wird wahrscheinlich vor lauter Roulette-Augen blind für andere, auch günstigere Spiele gewesen sein.) Eine Weltreise zur Verfolgung der SicBo-Quoten und von anderen Chancenreichen Casinospielen müßte sehr viel Spaß bringen. Ich werde demnächst noch einige andere Spiele vorstellen.

Psi

PS. Permanenzen könntest Du Dir selber machen. Nicht unbedingt nötig sie aus dem Casino mitzubringen. Was Du brauchst, ist natürlich die gleiche Fallhöhe, wie sie der Würfelkäfig hat. Du könntest Dir auch einen Würfelkäfig kaufen. Das Original kostete bei Wächtler (Huxley-Vertretung) vor einigen Jahren etwa 1.300 DM . Dazu brauchst Du noch einen Satz nummerierte Las-Vegas-Würfel.

bearbeitet von PsiPlayer

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SIC BO wird in Europa seit mindestens 12 Jahren gespielt

Übrigens, auch Holland Casinos (neben Casino Austria) räumen für sich ein, dass sie SicBo zuerst nach Europa gebracht haben. Der Name Sic Bo bedeutet für sie „dice in a bowl“ oder „Würfel im Becher“.

Nach dem Magazin ROULETTE Nr. 63/1991, heißt es auf Seite 38: „ ... SIC BO, der „Schatz des Würfels“ – so die wörtliche Übersetzung (wurde) im Casino Velden einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.“ Dazu zeigt ein Foto wie Roy Black den Würfelkäfig dreht.

Neben der Bezeichnung „dice in pairs“ aus dem einzigen mir bekanntem Buch THE GAMBLING TIMES GUIDE TO European & Asian Games (ISBN 0-89746-062-6) wo ein Beitrag zu Sic Bo enthalten ist, sind es mittlerweile drei Übersetzungen geworden!

Chinesisch scheint wirklich eine schwierige Sprache zu sein...

bearbeitet von PsiPlayer

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Hi PSI,

das hätte ich nicht gedacht. Aber wäre ja auch zu einfach gewesen. Nachdem ich diese Tabelle gesehen habe schenke ich dem Spiel keine beachtung mehr. Kennst du dich auch mit dem Glücksrad in der Spielbank Berlin aus?

MfG Lennoxlee

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Hi Lenny

Beim Glücksrad sind die Quoten miserabel! Hände weg.....

Detailiert kann ich jetzt aber keine Auskunft geben.

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Erklärung zur Tabelle der Ereignismenge mit 3 Würfel

Idealverteilung von 216 Variationen

1. Teil

- Jede einzelne 3-er Kombination erscheint in 216 Würfe einmal.

Drei Würfel mit 6x6x6 multipliziert ergeben ebenfalls die Zahl 216 aller Möglichkeiten.

- Beispielsweise kommt

die „8“ in 216 Würfe 21x,

die „10“ in 216 Würfe 27x

und die „14“ in 216 Würfe 15x vor.

Ein Triple von drei 4-er erscheint nicht etwa 25x in 216 Würfe, sondern nur 1x, da man von der Gesamtsumme des Wurfes, hier „12“, ausgehen muß.

- Von der folgenden Tabelle können wir alle Chancen (Quoten) im Verhältnis ablesen.

In 216 Würfe kommt die Augenzahl:

Total Sum.......nach Tabelle...................... Quote

..4 oder 17 kommt je ..3 x........ 216 : ..3 = 72,00

..5 oder 16 kommt je ..6 x.........216 : ..6 = 36,00

..6 oder 15 kommt je ..9 x.......216 : ..9 = 24,00 (abzüglich des Triples!)

..7 oder 14 kommt je 15 x.........216 : 15 = 14,40

..8 oder 13 kommt je 21 x.........216 : 21 = 10,28

..9 oder 12 kommt je 24 x.......216 : 24 = ..9,00 (abzüglich des Triples!)

10 oder 11 kommt je 27 x.........216 : 27 = ..8,00

Hieraus lassen sich abzüglich des gesetzten Stückes die Auszahlungsquoten ermitteln (siehe nachfolgend die Sic Bo Casino-Auszahlungstabelle).

Fortsetzung folgt.

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Erklärung zur Tabelle der Ereignismenge mit 3 Würfel

Idealverteilung von 216 Variationen

2. Teil

- Es wurden 96 Doppler ermittelt.

96 : 6 (die möglichen Augenzahlen sind 6) = 16 Specific Double in 216 Würfe.

216 : 16 = 13,5 als Quote (incl. Triplewürfe).

- Single Dice wird im Zusammenhang aller Würfe klar:

In 216 Würfe erscheint:

................1 richtige Augenzahl .....75 x, d.h. 75 Würfe x ..1 Stck. = 75 Stücke

(Double) .2 richtige Augenzahlen....15 x, d.h. 15 Würfe x ..2 Stck. = 30 Stücke

(Triple)....3 richtige Augenzahlen......1 x, d.h. ..1 Wurf...x 12 Stck. = 12 Stücke

..................................................................91 Würfe................= 117 Stücke

.............216 Würfe

...........-...91 Würfe

bleiben: 125 Würfe/Stücke

...125

.- 117 gewonnen

.- ...8 Verluste auf 216 Würfe

- Domino Combination (Two Die Combination) erscheinen jeweils 30x in 216 Würfe

(ermittelt man einfach durch Abzählen aus der Tabelle).

216 : 30 = 7,2 als Quote. Man erhält 30 x 6 = 180 Stücke.

Man verliert 186 Stücke (216 – 30 Gewinnstücke) = - 6 Stücke.

- Jede einzelne Augenzahl von 1 – 6 kommt in 216 Würfen 108x vor.

- Beim Erscheinen eines Triples verlieren alle anderen Chancen

Ich bitte jede einfache Berechnung von mir kritisch zu überprüfen.

Gruß PsiPlayer

Die vergleichende Casino-Tabelle folgt im nächsten Posting.

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Variable Casino-Quoten bei SIC BO,

auch genannt Tai Sai, Dai Sio, Cu Sic, Big & Small, und Hi-Lo

sicbo13.gif

sicbo13b.gif

Die vorletzte und letzte Spalte „Stücke in 216 Würfe“ + „Bankvorteil in %“ bezieht sich auf die Daten von Casino Austria und Berlin. Das Einsatzstück ist bereits abgezogen

Beispiel: Gespielt wird die Total Sum „4 oder 17“. Die durchschnittliche mathematische Auszahlungsquote beträgt 72 Stücke. Die Differenz zur tatsächlichen Auszahlung von 65 Stücke beträgt 7 Stücke. Da „4 oder 17“ in 216 Würfe 3x erscheinen, multiplizieren wir 3 x 7 = 21 und ziehen die 3 Satzstücke, die wir bei den Gewinnen zurück bekommen haben, ab. Bleibt Minus 18.

Da die Tabelle der „Ereignismenge mit 3 Würfel“ bei Total Sum „6 oder 15“ und „9 oder 12“ einen Triple zeigt (bei dem verloren wird!), ist jeweils ein Treffer (Ereignis) weniger zu zählen.

Single Dice wurde nur im Zusammenhang aller Treffer berücksichtigt.

Gruß PsiPlayer

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Die Genting Anomalie

„In Hinsicht der Quote bei „7 oder 14“ besteht eine einzigartige Situation oder mag bestanden haben. Die Auszahlung von 14 zu 1, veröffentlicht in ihren Spielregeln, verschafft der Bank einen Nachteil von 4,17 Prozent, einer Möglichkeit, die im gesamten Casinobereich noch nirgendwo gelesen oder gehört wurde.“

Dies schreibt der Autor Syd Helprin in seinem schon erwähnten Buch European and Asian Games. Und weiter führt er aus:

„Wir besuchten Genting Highlands Resort 1979, kurz nach dem das neue Casino eröffnet wurde, hauptsächlich um die Blackjack-Bedingungen zu untersuchen. Wir vernachlässigten den Sic Bo – Tisch mit der Spielbeschreibung zu vergleichen. Danach wurde die Unstimmigkeit nicht mehr entdeckt. Es ist möglich das der Auszahlungshinweis ein Fehldruck war, oder wenn nicht, dass die Beschriftung auf dem Tisch inzwischen ausgewechselt wurde in die Quote 12 zu 1.“ (Seite 198, frei übersetzt)

Immerhin ist Aufmerksamkeit angebracht. Die Lehre daraus: Man sollte bereits am Urlaubsort checken wie weit die Rules gehen ...

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Bleiben wir noch ein wenig in Asien. Zuzüglich der in Europa normal bekannten Layouts des SIC-BO-Tisches gibt es in Genting auf der linken Seite eine Reihe zuzüglicher Satzangebote:

1

wins

50

112

113

114

115

116

1

wins

50

221

223

224

225

226

331

332

334

335

336

441

442

443

445

446

551

552

553

554

556

661

662

663

664

665

 

1

wins

30

126

135

234

256

346

1

wins

30

123

136

145

235

356

124

146

236

245

456

125

134

156

246

345

Der obere Sektor hat die Auszahlung von 50 : 1. Alle diese Zahlengruppen kommen in 216 Würfe 3x vor. Die mathematische Auszahlung wäre: 216 : 3 = 72-fach.

Der untere Sektor hat die Auszahlung von 30 : 1. Alle diese Zahlengruppen kommen in 216 Würfe 6x vor. Die mathematische Auszahlung wäre: 216 : 6 = 36-fach.

Man sieht: Hier meint das Casino, besonders erfolgreich zu sein.

Dennoch, wenn es andere Quoten geben würde, ist diese Variationsmöglichkeit im Sinne des Spielers. Man bekommt sowieso den Eindruck, daß die Casinos in Asien im allgemeinen, nicht immer, einen höheren Bankvorteil nutzen, als im Westen. Es gibt aber Ausnahmen, wo selbst der Westen noch lernen könnte. In Kathmandu z.B. konnte ich beim Blackjack soviel Hände als möglich splitten und sie dann auch alle doppeln! Darüber werde ich noch an anderer Stelle berichten.

Gruß PsiPlayer

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Die besten SIC-BO-Quoten der Welt

Überlegen wir uns mal an dieser Stelle, welche Quoten uns das Casino maximal geben könnte, um im Vorteil zu bleiben, aber dennoch den Spieler nicht zu sehr in die Tasche zu greifen. Allerdings habe ich den Eindruck, als wenn es dem Spieler gar nicht so interessiert. Das Spiel ist im Vordergrund. Mathematische Quoten sind ihm zu unübersichtlich.

Da ich mich nur mit den Würfeln und den Käfig beschäftigte und mich auf die Permanenz „ohne Jetonübergabe“ konzentrierte, konnte ich über 2 Monate den Tanz um den „Schatz des Würfels“ beobachten. Kaum fing der Dealer beim Blackjack an die Karten zu mischen, stürmten die Spieler zum Table des SicBo, um noch schnell einige Jetons loszuwerden. Denn was anderes kann‘s ja nicht sein. Da war weder was von Taktik, noch von intuitiven Setzen, sondern nur „hier“ und „Jetons abgeben“....

Aber es gibt auch Spieler, die sich, um in das „Herz“ des Spiels zu blicken, etwas mehr Zeit geben, und sich, wenn auch nur gedanklich, um variable Auszahlungsquoten kümmern ... wie wir jetzt hier :topp:

Die besten SIC-BO-Quoten der Welt könnten z.B. so aussehen:

sic-bo-quoten.gif

Die Erscheinung eines Triples, wobei alle anderen Chancen, außer Single Dice, verloren gehen,

kann man als das ZERO von SIC BO bezeichnen. Bei BIG and SMALL könnten wir daher erwarten, dass, ähnlich wie beim Roulettespiel, nach Erscheinung eines Triples nur die Hälfte verloren geht. Daher würde sich der Bankvorteil bei SIC BO Best auf 1,39 % verringern.

Bei obiger mathematischen Auszahlungs-Quote würden die Casinos – bis auf die Triple-Einnahmen - leer ausgehen. Ich persönlich glaube dies nicht, weil sich der allgemeine Spieler, trotz des „Null-Spiels“, die großen Minusschwankungen nicht bewußt ist und deshalb auch oft nur mit leeren Taschen die Tür findet. Auf Dauer wird der Spieler selbst mit diesen Quoten nicht gewinnen! Diese Bemerkung ist deswegen so wichtig, weil sie uns erlaubt den knappsten Bankvorteil für unser Beispiel gelten zu lassen.

Daneben gesetzt ist die Spielbank-Berlin-Quote. Da ist eigentlich noch reichlich Luft für den Spieler. Warum sich die Casinos so schwer damit tun, ist mir ein Rätsel. Denn sie würden ja noch zusätzlich an dem Triple und am Tronc verdienen!

Da der Spieler das Satzstück bei Gewinn zurück bekommt, muß 1 Stück auch zusätzlich abgezogen werden. Also z.B. bei „4 oder 17“ können wir deswegen nicht auf 72 rauf und schreiben dafür 71 Stücke, usw.. Bei „10 oder 11“ ist „7-fach“, also Ausgleich, die Triple‘s sind schon mitgezählt.

So sehen wir unter SIC-BO-Best die bestmöglichen Quoten, die ein Casino mit „gutem Gewissen“ geben könnte. Sie würden noch immer reichlich verdienen!

Gruß PsiPlayer

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Das es auch beim Verhältnis von Minimum zum Maximum schon sehr dramatisch auseinandergehen kann, zeigt das Beispiel zwischen der SPIELBANK BERLIN und

CASINO OOSTENDE (alle Daten noch vor der Währungsumstellung 01.01.02).

Zuerst die Tabelle von der SPIELBANK BERLIN:

spielbank-berlin-sicbo.gif

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Hier die Tabelle von CASINO OOSTENDE:

(BFr wurde hier für die Tabelle in DM umgerechnet)

casino-oostende-wuerfelspiel.gif

Also, es geht, wenn man nur will! Belgien hatte ja auch schon beim Roulette eine größere Minimum-Maximum-Spanne. Und lange konnte man schon mit Surrender usw. beim Blackjack spielen. Diese Rules werde ich demnächst präsentieren.

Gruß PsiPlayer

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Hallo PSI,

grundsätzlich scheint es ja keinen Sinn zu machen wenn man SIC BO in good old Germany spielt oder? Da ich nur deutsche Casinos kenne ärgert mich natürlich wenn in anderen Ländern tatsächlich andere Sitten gelten. Dann kommt das gejammere der Casinos noch dazu. Am liebsten alle französichen Roulettes weg und nur noch Automaten hinstellen. Irgend etwas läuft da gegen den Baum. Ich glaube Eichel will zuviel vom Kuchen ab haben. SIC BO fällt dank deiner ausführungen für mich flach oder siehst du eine Chance. Bei 10 zu 1200 heist doch die beste Strategie :wink:

Deine Arbeit ist aber trotzdem zu bewundern.

MfG Lennoxlee der bei der Rolette-Meisterschaft ganz vorne mit bei ist :topp:

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Hi Lenny

„Ich glaube Eichel will zuviel vom Kuchen ab haben.“

Du hast das Kernproblem mit diesen einen Satz klar und richtig beschrieben!

Man könnte alle Rules für den Spieler verbessern, wenn es denn der Staat zulassen würde!!!

Die Chancen liegen bei besseren Quoten und beim psychokinetischen Spiel. Aber laß mich bitte ganz langsam darauf zusteuern, nach und nach, sonst verstehen es nur die wenigsten.

Gruß PsiPlayer

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Würfel-Käfige, -Körbe, -Büchsen und -Maschinen

für den psychokinetischen Nachweis (1)

Wer sich um ernsthafte Literatur mit den Hintergründen der Casinospiele interessiert, könnte meinen daß Deutschland ein Dorf ist. Historisch kommen wir gerade so nach. Aber geht es um die Feinheiten von differenzierten Spielervorteilen, dann bleibt einem nur die amerikanische Lektüre.

„Haller’s Roulett-Lexikon“ ist wirklich nur Haller’s Roulette-Lexikon. Es ist sein Lexikon. Will man etwas über Ballistik erfahren - Roulette ist bekanntlich ein Spiel mit einer Kugel – dann wird man nichts darin finden.

Will man etwas über Karten erfahren, etwa über Black Jack oder Poker, dann erwischt man zwar hier alle 10 Jahre ein gutes Buch (das letzte Buch aus dem Jahr 1999 hatte ein paar Kapitel über die Splitt-Technik und des 5- und 6-Karten-Tricks von BJ), aber das war es denn auch schon. Ein gutes Poker-Buch fehlt bis Heute.

Will man etwas über Würfel erfahren, sieht es nicht besser aus. Es gibt Würfelspiel-Bücher für die Familie, sowie es Kartenspiel-Bücher gibt. Aber wenn man nur wissen will wie die durchschnittliche Trefferverteilung von zwei oder mehr Würfel bildlich (siehe meine Tabelle) aussieht, trifft man auf ein großes Informationsloch. Ganz zu schweigen von Abmaße und Gewichte der verschiedenen Würfel, von Trick-Würfel oder Tricktechniken der Wurfkünstler oder Falschspieler. Nach Casino-Permanenzen darf man schon gar nicht fragen. Nur vor Ort sah ich kürzlich einen Permanenzanzeiger neben dem SicBo-Tisch. Immerhin.

Ein interessantes amerikanisches Buch habe ich schon vorgestellt. Jedoch das Grundlagenbuch aller Würfelspiele und Würfel-Spieler ist noch immer Scarne on Dice von John Scarne, der schon eine Legende für alle Casinospiele ist. Bei ihm werden alle Techniken behandelt, mit reichlichem Bildmaterial (ich habe das Buch zur Zeit nicht zur Hand und weiß nicht mehr, ob er etwas über SicBo schrieb). Die Bücher über die interessanten Würfelexperimente von dem Parapsychologen Prof. J.B. Rhine werde ich am Ende meiner Ausführungen erwähnen.

Wie bei mir alles anfing und welche Ideen mich zu SIC BO führten berichte ich ab dem nächsten Posting.

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Würfel-Käfige, -Körbe, -Büchsen und -Maschinen

für den psychokinetischen Nachweis (2)

Die Spiel-Idee

36wuerfel-kombinationen.gif

36 Kombinationen, wie zwei Würfel fallen können

Ohne obige Tabelle im Kopf zu haben, wurde mir klar, daß die meisten Augenzahlen die mit zwei Würfel geworfen werden die 1+6, 2+5, und 3+4 war. Wie man bei obiger Tabelle mit einem Blick sieht.

Der Punkt auf den es mir aber ankam, war: Wenn die Würfel im Würfelkäfig sich nur einmal drehten, nicht immer, aber doch überdurchschnittlich, dann bräuchte man nur immer die andere Würfelseite setzen, die man vorher gesehen hatte. Und da die Vorderseite und Rückseite immer zusammen die Zahl 7 ergeben, war klar welche Zahl man zu setzen hat.

Sieht man z. B. die 3 , 4 und 5, dann wäre auf 2, 3 und 4 zu setzen.

Wer sich mit den vorher beschriebenen Quoten befreundet hat, wird es nicht schwer finden, welche Sätze ich bevorzugte. Ja, es waren die Domino-Sätze. Die Sätze übrigens mit dem geringsten Bankvorteil von 2,78 Prozent.

Da ich mich nur auf die drei Werte 1+6, 2+5,und 3+4 konzentrieren wollte, sahen meine folgenden Sätze so aus: Ein Satz auf 3+4. Das hatte den Vorteil, daß sich die Würfel gar nicht zu drehen brauchten. Fallen sie auf die gleiche Seite, hätte ich auch gewonnen! Die Domino-Satzmöglichkeit war meine Chance. Bei einer Auszahlung von 6:1 war zudem noch eine Menge Spiel!

Ja, das war clever. Doppelt abgesichert! Schulterklopfer!!!

Im nächsten Posting, beschreibe ich die Casino-Erlebnisse mit den 3 Würfeln im Würfelkäftg.

Psi

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Würfel-Käfige, -Körbe, -Büchsen und -Maschinen

für den psychokinetischen Nachweis (3)

Der Marsch

Man fragt sich, wo bei obigen Marsch der Hasenfuß steckt?!

Noch heute kann ich mich damit selbst überzeugen...

Mein Einsatzstück auf die Domino-Chance mit der Möglichkeit zweimal zu treffen, nämlich Vorderseite oder Unterseite des Würfels, sowas gibt‘s einfach beim Roulettespiel nicht. Die Chance ist gar nicht vorhanden! Auch nicht beim Blackjack. Die Unterseite der Face-Karte ist die Deckkarte ohne Face...

Beim SIC BO ist daher ein Trend eher zu bespielen, als beim Roulette und Blackjack zusammen. Müßte man meinen, oder doch nicht?

Fassen wir noch einmal den obigen Marsch zusammen:

a ) Gespielt wird auf die Wiederholung (Trend) der Vorder- und Rückseite des Würfels

b ) Dabei werden nur die Sätze 1, 6 oder 2, 5 oder 3, 4 gespielt

c ) Satz nur auf die Domino-Chance

Dabei hat dieser Marsch fünf Argumente auf seiner Seite:

1. zu a ) Ob sich Vorder oder Rückseite des Würfels zeigen, beide Male wird gewonnen

2. zu b ) weil sie die Vorder- und Rückseite des Würfels anscheinend bevorzugen (siehe vorige Übersichts-Tabelle der 36 möglichen Kombinationen von zwei Würfel)

3. zu c ) der zu überwindene geringste Bankvorteil von 2,78 Prozent

4. Der dritte Würfel gilt als „Hilfs-Würfel“: Wiederholt nur ein Würfel - von den beiden ausgewählten - seine Augenzahl, kann der dritte Würfel zur Ergänzung beitragen.

5. Bei der Auszahlung von 6 : 1 bleibt genug „Gewinn-Raum“.

Jetzt bin ich aber doch gespannt, ob dies von den Lesern hier, zu einer kritischen Würdigung kommt?!

Psi

bearbeitet von PsiPlayer

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Erstaunlich ist, das SIC BO, daß wohl in Europa nur mäßig anläuft, das meistgespielte Spiel auf Erden ist.

Man bedenke, daß ganz Asien, vor allem die zahlreiche Bevölkerung in China es spielt. Es kann nicht an den miserablen Quoten liegen, die ja noch viel schlechter sind, als wir sie hier präsentiert bekommen. Es muß die Liebe zu den 3 Würfeln sein, die ja bekanntlich auch für das I GING, der großen Orakel- und Weisheitslehre genutzt werden. Kommt dazu noch eine Zockermentalität, die wohl noch viel ausgeprägter ist, als in der westlichen Welt, dann scheinen die Quoten nur noch Nebensache.

Ich tippe mal auf eine Rangordnung der meistgespielten Spiele:

1. SIC BO

2. POKER (drei bis sieben Karten), wird auch sehr viel in Asien gespielt, speziell das Drei-Karten-Poker, daß meist Blind gespielt wird. Das heißt, daß keiner der in der Runde verbliebenen Mitspieler bis zum Schluß eine Karte gesehen hat. Nicht mal seine eigenen!

3. Black-Jack

4. Backgammon

5. Roulette

Wobei Backgammon kein Casinospiel ist. Doch ist es weltweit verbreitet und es finden sehr viele Turniere statt.

Ich glaube, daß SIC BO noch kommen wird. Wenn wir den Niederländern glauben sollen, haben sie zuerst die besseren Quoten eingeführt. Ein Anfang war gemacht. Dann kam Österreich und preschte mit ihren Quoten regelrecht nach vorn. Berlin hat sich nach weiteren 7 Jahren angeschlossen. Und noch immer kann man, wie ich dargestellt habe, die Quoten verbessern.

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