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Alle erstellten Inhalte von Casiyes
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Im vorigen Sommer schrieb Paroli, es sei eine gute Idee einige Klassiker von Paufler, Herausgeber der " Rollenden Kugel ", unter die Lupe zu nehmen. Programmatic wurde als gutes Rezept empfohlen, Gewinnsträhnen besser auszunutzen. Auf 96 Vervielfältigungsspalten alle 2en, 3en und 5en abstreichen . . . und und und . . . nee. Einen starren Marsch mit Gewinnüberlegenheit gibt es nicht. Egal ob man ihn " immer gewinnen " oder " Navigator " oder " Alligator " nennt. Aber vielleicht gibt es 5 - Sterne - Lösungsansätze, die " comfortabler " ermöglichen, was im letzten Oktober unter " wann - wieviel - wielange - wohin " sehr ausführlich diskutiert wurde. Aus dem Gewinn heraus in Läufe mit hohen Stücken kommen, das Gespür für Tendenzumbruchphasen schulen, Einsatzhöhenanpassung an den Ergebnisverlauf der Sitzung, in den Minusphasen sehr " billig " davonkommen, runter aufs Minimum. Daher ist es nicht aussagekräftig für die Plausibilität einer "durchkomponierten Wettstrategie "( auf mozartschem Geniuslevel ), daß nach " durchgejagten " 100 000 Coups bedauerlicherweise . . . wir kennen die Zahl in %. Weil das Wesentliche n i c h t in die Berechnungen einfliesst und sie daher signifant verfälscht und für die Vorlebensabend - Gestaltung und deren Teilfinanzierung irreführend ist.
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Aufmerksam lese ich seit Monaten jeden Beitrag. Große Resonanz bei den Stellungnahmen von Paroli ! Leuchtet mir ein, was er a u s P r a x i s e r f a h r u n g schreibt. Das A & O scheint mir, nach Doppelminus den Strang des Chancen- paares bis zum ersten fiktiven Plus zu sperren bzw. bei einem vorher festgelegten Sitzungssaldo - Minus für diesen Tag möglichst " billig " davonzukommen. ( Persönliche Ergebnispermanenz ) Konkret : in den nächsten Tagen bekomme ich 2 Strategien des Altmeisters Max Paufler auf den Tisch. " Immer gewinnen " und ( wozu brauchts die dann noch ? ) " Navigator ". 2/3 Nutzbarmachung für die einfachen Chancen und paternosterartiges Tendenzsspiel. Hat jemand ( Alpenschreck ? ) davon gehört ? Sind Alsterspaziergänge in der Sonne sinnvoller ? Bitte keine Statements von Berufsmathematikern.
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Écarts auf EC wirkungsvoll abflachen!
topic antwortete auf Casiyes's Nachtmensch in: Einsteiger Forum
Bitte RCEC konstruiere ein einfaches Beispiel. ( " Variante letzte 5 Coups - Dominanz ") Warum immer die Versetzung um 1 Coup, warum nicht gleichzeit alle 3 Chancenpaare ? -
Danke Andreas , Alpenschreck und Nachtmensch. Raffinierte Varianten der Einsatzhoehe, optimale " Verteilung der Massen ". Bin der Meinung, dass das Know - how, die Brain - Power von euch und die jahrelange Praxiserfahrung von Paroli ausreichen, auch fuer m i c h gueltige Anleitungen bzw. Warnungen herauszufiltern. Es geht nicht darum, dass ich mit Angstschweissperlen keinen einstweiligen 40 oder 100 Euro - Zwischenverlust ertrage kann. Will nur nicht auf dem Holzweg ( statt Koenigsweg ) irgendwelchen ueberfluessigen und toerichten Kram machen, der nun wirklich nicht sein muss. Da lerne ich gern aus Erfahrungen anderer. Morgen ist schraeg gegenueber von mir, hier in der Hamburger Spielbank, Tag der offenen Tuer. Mit Sekt und allerlei gratis. Werde kurz einige Details ueber das Online - Spiel vor Ort recherchieren. Und dann mitteilen.
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Goldklumpen sind zunächst nicht gemeint. Gemeint ist der Königsweg, die Königsschneise, möglichst stabile, intakte Tendenzphasen (Klumpen, Ballungen) am Tisch und den Nachbartischen u n d in der persönlichen Ergebnispermanenz zu bespielen. Wobei die Einsatzhöhe bei Minushäufungen auf ein Minimum gedrosselt, wenn es läuft, der Jetonwert etwa um das Fünffache erhöht wird. Das Einfache, das so schwer zu machen ist. Für mich ist der kitzlige Punkt, die blitzschnell durchgeführte, gespürgesteuerte Progression bzw. Degression während eines Tendenzangriffs ! Die Sperrung eines Strangs nach Doppelverlust ( - - ) , der Zeitpunkt des " Wiederhochfahrens " ! Die Kernkompetenz einer lukrativen Casinoarbeit. Mir ist mulmig bei meinem Gespürschulungsdefizit. Deshalb hoffe und bitte ich um einige empirisch belegte goldene Praxis - Faustregeln aus der Schatzkiste oder etwas Beispielstatistik. Paroli, vermutest Du einen Zusammenhang zwischen Handwechsel und Wahrscheinlichkeit, daß ein Tendenzbild unstabil wird ? Nehmen wir an, beim Erhöhen der Stückgröße deutet sich ein Minuslauf an. Wann bei Erkennen einer Rhythmusstörung ( in der persönlichen und der Tischpermanenz ) kein Angriffsabbruch, sondern zunächst mit der " 1 - 2 - Überlagerung " weitersetzen ? Wie sieht das in der Praxis aus ? Bitte, Paroli, konstruiere ein Beispiel. Wenn ich meine größte Jetongröße setzte ( 20 Euro ) und der Überlagerungssatz 40 Euro ginge verloren, was tun ? Sofort aufhören, auf Minimumsatz runterfahren ? Welche Einflußgrößen berücksichtige ich auf welche Weise, um den optimalen Zeitpunkt herauszufiltern, die Einsatzhöhe " saldosignifikant " zu ändern ? Vielleicht liegt da der Schlüssel und nicht in der Zustimmung des Saalchefs, Tapeziertische aufzustellen, um mehr Platz für Papierbögen zu haben, weil sonst Satzfindungsberechnungsunterlagen nicht ausgebreitet werden können.
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Kennt jemand aus einem Fachbuch nicht ein 5-Sterne-Marsch, der ganz starr flexibel und so weiter und den Dauervorteil. Baff erstaunt bin ich, wie schnell vergessen wird, was Paroli so sachkundig und praxispraxisgeruettelt auf meine Frage vom 29.11.02 " wann - wielange - wieviel - wohin " plausibel erlaeutert hat. Stichworte : Wellenreiten auf den guenstigen Phasen der persoenlichen Ergebnispermanenz, Trends & Trefferballungen in den "guten Zeiten" durch flexible Einsatzhoehenanpassung nutzen. Bitte nochmal lesen und im Herzen und hoeher bewegen. Daher kann ein " kompetenzkonstruierter Koenigsmarsch " auf dem Papier nach 2 Rotationen mit 5 Stuecken im Minus saldieren, in Wirklichkeit ( und kommt es nicht darauf an ? ) werden an der Kasse 10 Gewinnstuecke entgegengenommen. Wie das ? Es wurde ueber die Einsatzhoehe " getrickst ". In den mageren Minuten Minimumeinsatz, laeuft es : it is now or never. Wie laesst sich das daheim programmieren & testen ? Aufwaerts und nicht vergessen !
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Überlegenen Master-Marsch kreieren [Test geplant]
topic antwortete auf Casiyes's Andreas in: Roulette System-Auswertungen
Bitte , Andreas, erläutere mir kurz den Wrangler - Marsch. Ich habe noch nie davon gehört. -
Was auch immer denksportmäßig ausgeknobelt wird, n i e vergessen, was Paroli ( auch auf meine Frage vor einige Wochen ) mit sehr viel Aufwand erläutert hat : D a u e r gewinne in den Casinos sind nicht möglich, ohne daß die Einsatzhöhe flexibel und geschmeidig an die Ergebnisfolge der eigenen persönlichen Permanenz angepasst wird. Hinweise und Gedanken dazu hat er immer wieder detailliert erläutert. Wie ich ihn verstanden habe, gilt diese Wahrheit , gleichgültig, ob einfache Chancen, Dutzend, Transversalen oder auf Pleins gesetzt wird. Punkt. Daher bitte keine Progressionsvarianten oder tapeziertischerforderlichen, buchhalterakrobatischen Gigantismen. Ohne auf diese einfache und doch so schwer umzusetzende Binsenweisheit einzugehen.
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Immer wieder angeklungen : alle Tische nutzen. Lieber war es mir immer, d e n einen Tisch zum möglichst vorteilhaftesten Zeitpunkt zu bespielen. Statt die Wahl unter mehreren zu treffen. Warum? Selten, aber ärgerlich. In Portugal,Frankreich und den Bädercasinos zur Kaffeekränzchen-Zeit erlebt : den unbefugten Fremdhandzugriff. " Der Zwanziger war meiner. Den hatte ich gesetzt." Als flankierende Sicherungsmaßnahme habe ich beim Setzen dem nächstsitzenden Croupier eine humorvolle Bemerkung gemacht. " Achtung, ich greife auf Rot an. " Oder sowas. Bei einfachen Chancen heißt es doch oft : " Passen Sie auf Ihren Einsatz selbst auf, Monsieur. " " Einfache Chancen setzen Sie bitte selbst. " Das ist bei Gewusel am Tisch recht nervig. Im Casinoalltag heißt es gewitzt sein, um nicht durch Satzstreitigkeiten abgelenkt zu werden.
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Paroli, ich bitte Dich, eine Rosine (aus Deiner Sicht) aus den Schriften ins Forum zu stellen. Ich wohne in der Nähe des Interconti in Hamburg und wollte, ein paar Fußminuten entfernt, in der Staatsbibliothek einige Exemplare der " Rollenden Kugel " ausleihen bzw. im Lesesaal einsehen. Sie waren im Katalog aufgeführt. Kleinlaut kam die Angestellte nach einigen Minuten an den Counter und informierte mich, daß alle Ausgaben der " Rollenden Kugel " vor einigen Jahren ausgeliehen, anschließend als gestohlen gemeldet und gegen einen geringen Betrag in die Kaffeekasse, sie können nicht wiederbeschafft werden, wurde die Sache vergessen und verziehen.
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Ich freue mich über die Resonanz dieses Themas, fast 4000 Mal wurde es angeklickt. Was habe ich aus den Beiträgen gelernt ? Alles im Universum bewegt sich in Wellen. Nicht gegen Verlustphasen der eigenen persönlichen Permanenz anknüppeln. Kündigen sich Pechsträhnen, Kuddelmuddel- und Leerlaufphasen an : Kleinstmöglicher Einsatz. Bei vereinzelten Minusergebnissen voll draufbleiben. Nur gesetzte Stücke zählen. Beispiel : nach einem Doppelminus, 2 Fehltreffern in Folge, Strang sperren bis zum 1.fiktiven Treffer. Stopp - Marken nach unten. Sitzungsende bei vorher festgelegtem Minussaldo. Zufall austricksen über die Einsatzhöhe. Die Satzhöhe an die protokollierte persönliche Ergebnispermanenz anpassen. Möglichst die "besten" Stränge spielen. (Nachbartische !) Aus dem Gewinn heraus in einen Lauf mit hohen Sätzen kommen. Das Gespür für Tendenzumbruchphasen schulen. Keine Zeit und Energie mehr den Leuten, die mal diesen, mal jenen Marsch vorschlagen, eingebettet in ein allgemein gültiges, starres Schema. Dennoch Zweifel : gibt es (k)einen " 5 - Sterne - Marsch ", synchronisiert mit der persönlichen Ergebnis- permanenz ? "Grenzwerte der Wellenlänge" nicht berechenbar, aber lassen sich Schwankungsbreiten in der Ergebnispermanenz durch Regularien frühzeitig transparent machen ? Etwas banales. Durch flexible Einsatzhöhe, abhängig vom intuitiv vermutetem Trend in der Ergebnispermanenz, suggeriert das Sitzungsergebnis + 5 einen lukrativen Casinobesuch. Kann doch aber sein, daß durch Degression in unvorteilhaften Augenblicken oder verspäteter Rückkehr zur alten Satzhöhe einige hundert Euro Verlust zu verbuchen sind.
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Danke Henri, das hat gut getan. Liegt e i n e r der Erfolgsschlüssel beim Roulette nicht darin, sich " geschmeidig und flexibel " in den Casinosälen dieser Welt zu verhalten? Ich habe den Lernwunsch, aus Erfahrungen und Erkenntnissen anderer mir Handlungsanweisungen zu erarbeiten, die mir vorschreiben, bei der Wahl der Stückgröße in einer Sitzung die Ergebnisse der persönlichen Permanenz, ihren "wellenförmigen Verlauf", zwingend zu berücksichtigen. Ein einfaches Beispiel. Bei einen Tendenzspiel auf einfache Chancen gabe es in der letzten Woche folgende Ergebnisse : +5 , +5 , +5 , +9 , +1 Stückgröße 20 Euro. Liegt es nicht nahe, daß eine Trendwende in der Luft liegt? Und ab sofort (wielange?) die Stückgröße auf 5 Euro zu reduzieren ist. Weiter im Beispiel : + + + + + - - - - - (Stopp bei - 5 / Sitzung) Wäre außer Spesen nix gewesen. 100 + 100 + 100 + 180 + 20 - 100 - 100 -100 -100 - 100 = null Euro "Signal" erkannt. Also 100 + 100 +100 + 180 + 20 - 25 - 25 - 25 - 25 - 25 Ergebnis + 375 Euro. Entschuldigt bitte die Banalität des Beispiels. Aber leuchtet nicht ein, daß die Kenntnis und virtuose Handhabung "struktureller Gesetzmäßikeiten individueller Ergebnispermanenz - verläufe" hilfreich und wertvoll sind?
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Über 100 haben meinen Appell schon gelesen ... aber gibt denn keiner Antwort? (W.Borchert) Nehmen wir an, ich setze den vorletzten Gewinncoup nach. Vorteilhafter auf allen 3 Chancenpaaren.(v. Haller) Nach dem 2 Verlust in Folge auf einem Chancenpaar sperre ich den Strang bis zum 1. fiktiven Gewinn. Abbruch der Sitzung beim Gesamtsaldostand -6. Gewinne laufen lassen. An manchen Tagen werden mühelos 5 Stücke zu gewinnen sein, an anderen Tagen wird es sehr zäh werden oder nicht klappen. Gibt es Erkenntnisse, empirische, praktische Erfahrungen über die "Rhythmen" der Gewinnphasen, der Verluststrecken? Nach 7 (oder 5,4,3) fetten Tagen, beginnen jetzt die "mageren Sitzungen", in denen die Stückgröße zu drosseln ist. Lassen sich Aussagen über "sinusförmige Verläufe" von Ergebnispermanenzen verallgemeinern und nutzbringend in Verhaltensweisen am Tisch umsetzen?
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Wer möchte das nicht? Den vorteilhaftesten Zeitpunkt erwischen, um im Einklang mit einer stabilen Saal- bzw. Tischtendenz eine persönliche Saldopermanenz zu produzieren, in der die Plusserien dominieren und vereinzelte Minus- "Nasen" oder Verluststrecken durch flexible Anpassung der Einsatzhöhe nicht sonderlich wehtun? Nun ja, der strategische Maximalanspruch. Sammeln wir doch hier im Forum konkrete Erfahrungen zu "Gesetzmäßigkeiten der persönlichen Permanenz". Optimieren wir wirksam unsere Wettentscheidungen im Sinne des " wann - wieviel - wielange - wohin " um den Faktor "die persönliche Permanenz legt jedoch nahe, daß . . . " Gelänge es, den Schleier diesbezüglichender Ahnungslosigkeit zu lüften, gehörten "instabile Saldoergebnisse" meiner ludobiographischen Vergangenheit an. :laugh2:
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Prima,Paroli,die prompte Information. Meine Analysekompetenz reicht nicht, um aus den Fragmenten eine Spiel- bzw. Wettstrategie zu erarbeiten.+++ Denke ich an den 2.Weltkrieg, vermute ich, daß Fidelios Aufzeichnungen kaum als Nachlass auf einem Dachboden oder in einem Kellerloch aufgestöbert worden sind.Nocht nicht einmal von Herrn W.+++ Dabei will ich mir doch bloß mühelos und angenehm eine größere Geldsumme in den Schoß werfen. Woche für Woche, Jahr für Jahr.
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Ich glaube von Haller war es,der in seinem Werk lobend eine Satzstrategie aus den 30-zigern erwähnt.Den "Fidelio-Marsch".Auf einfache Chanchen. Ein Beispiel wird kurz erläutert,aber bei der Rekonstruktion sei noch ein Baustein der Satzweise unklar. Lohnend sei es,wenn Tüftler mit ihrer Brain-power sich darüber hermachten.Ich freue mich,wenn jemand weiterhelfen kann.