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Oder das Unbehagen beim Unterdrücken der Angst, mein Intuitionsvermögen unzureichend geschult zu haben. Aber das wäre ein anderer Thread. Welche Lern- und Übungsschritte konzipiere ich, um durch mentalen Erfahrungstranfer ein optimales Potential an Intuition und Prognosekompetenz zu erwerben. Damit ich vor Ort, in vivo, wenn es gilt, beim Balanceakt zwischen Geschmeidigkeit und Starrheitsgebot einen Entscheidungsvorteil habe. Ohne Punktgenauigkeitsanspruch.
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Clabaut, ich bin voller Zweifel und leicht gelähmt. Parolis oder Berufsspielers Verhalten in den zähen Phasen? Was ist vorteilhafter für Spielkapital, Gewinnsaldo, Nerven und Wellness? Minusspannung zum Minimumpreis. Oder mit Geld gegen die Pechsträhne anzuknüppeln. Schadenswiedergutmachung noch ehe der Tageszusammenbruch eintritt. Mal wird das eine klappen, mal das andere. Das Unangenehme an Parolis Strategie ist das "Auf-dem-falschen-Fuß-Syndrom". Just bei der Höherkapitalisierung in die Basis-Jetongröße klappert ein kurzer Minus-Lauf nach. Ich spüre, daß es närrisch wäre, seine Arbeitserfahrungen in den Wind zu schlagen. Kündigen sich Minushäufungen an, wird der Einsatz intuitiv reduziert. Im Einklang mit stabilen Wellenbewegungen, nicht gegen die Tendenz der eigenen Ergebnisse. Früher meinte ich, nach dem Betreten des Casinos habe der Roulettegott mir geneigt zu sein. Er habe seine Mätzchen zu unterlassen und für 1 oder 2 Stunden mein bevorzugtes Tendenzbild zufällig öfters als durchschnittlich erscheinen zu lassen. Abflachungseffekt hin, zeitlich gespreizte Verlusteinsatzssteigerungen her. Ist mir zu riskant und irgendwie zu jämmerlich. Zumal ich alle 3 Chancenpaare gleichzeitig bespiele. Ich war manches Mal Zeuge in Situationen, wo sich etwa auf Pair die Jetons türmten ( war gerade 12 X hintereinander Impair erschienen ) und Sekunden später ein mickriger Fünfer ausbezahlt wurde, weil die Kugel der 31 ins Fach hüpfte. Beim nächsten Wurf setzte niemand mehr. Es kam die 2.
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Ja, Matthias, Du hast den Punkt getroffen. Meine Worte waren viel zu ruppig. Berufsspieler geht sehr genau auf alles ein. Er bestärkte mich persönlich, mein Tendenzspiel mit gestreckter Martingale fortzusetzen. Er meint, jeder Marsch und jede Progression sei nur Handwerkzeug. Um damit umgehen zu können, bedarf es lange werktägliche Erfahrung. Außerdem sei es noch mentalitätsabhängig, wessen man sich bediene. Vielleicht ging es mir um ein Statement , das er am 1. Februar schrieb. Er mit seiner intensiven ludografischen Biografie spiele keine Goldstein-Progression. Er habe im Arbeitsalltag einen Marsch auf der Basis des Drittelgesetzes, einfache Chancen. Insgeheim hatte ich mir wohl erhofft, durch ein anschauliches Probebeispiel die Wahl m e i n e s Marsches nochmal zu überdenken. Wieder bin ich wohl in die Falle getappt, dem "wohin" mehr Bedeutung einzuräumen als dem "wieviel". Auch bin ich leicht gereizt, wenn selbst nach einer Entblößung immer gleich munter drauflos gedroschen wird. Und solche Menschen wie der Berufsspieler sich berechtigt fragen, warum sie sich hier runtermachen lassen sollen. Daher meine Bitte und mein Plädoyer.
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Lieber Berufsspieler, fast 700 Mal wurde der von Dir gestartete Beitrag gelesen. Du beeinflusst also Menschen. Perlen vor die Säue? Nein, selbst wenn Dich zuweilen ein Durchgeknallter verärgern sollte. Der Fön, der Vollmond, der Alkohol? Bleib bitte aktiv dabei. Paroli schildert detailliert seine Strategie, beantwortet geduldig und einfühlsam alle Fragen und Bemerkungen dazu. Stellt sogar persönliche Sitzungsprotokolle ins Netz, die auch seine bitteren Situationen dokumentieren. Im Psychologie-Sound : Lernen am Modell. Trotz der Phasen, die wahrlich kein Zuckerschlecken sind, scheinst Du Dir das Know-How oder eine Do-How-Kompetenz erarbeitet zu haben, um in den Außenstellen des Finanzamts ( bekanntlich führen Casinos den Löwenanteil ab ) etwa 60 Stücke monatlich zu erwirtschaften. Mich beeindruckt das. Zumal es präzise Tabellen gibt, wie mit den Gewinnen zu verfahren ist, um nach einigen Wochen das Eigenkapital zu entnehmen und mit dem Geld der Bank die Stückgröße step by step lukrativ zu erhöhen. Immer alles gerade noch unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle von Argus-Augen. Du beschreibst in einem Satz Deine Strategie. Gern läse ich hier im Forum mehr darüber. Das goldgelbe. Vom Columbus-Ei. Vorbildlich aufbereitet in lerndidaktischen Häppchen. Lernen am Modell. Nur - warum solltest Du völlig Fremden einfach so das Rüstzeug in die Hand, oder besser in den Kopf geben, damit sie sich einen beträchtlichen Vermögensvorteil mit Lebensqualitätsmaximierung verschaffen? Ein Vorteil wäre, einige von uns könnten nach ernsthaftem Studium willens und qualifiziert sein, Konsequenzen von Varianten im Spektrum der Optionen aufzeigen. Optimierungsanregungen geben. Oder die hochheilige Zusage, Dir vom monatlich erspielten Gewinn den Zehnten zu überweisen. Ich vermute aber, es gäbe auch kommunikationskriegerische Kurzkommentare in Form blitzprognostischer Expertisen. " Nach 100 000 Coups die üblichen - 1,35 % Verlust, hab ich mal durchgetestet." " Ballistik. Alles andere - roulettedilettantisches Pygmäentum."
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Kein inhaltlich hilfreiches Statement, nur 60 hart erarbeitete Stücke im Monat sind selbst auf der 100 Euro - Basis das dreifache dessen, was ein Arzt im Krankenhaus verdient. Lieber Berufsspieler, ich weiß um die Spesen und den finanziellen Mehraufwand. Aber Du kannst ohne Vorgesetzte und miese Kollegen an den schönsten Plätzen der Erde arbeiten. Nicht die Spur eines Neides, nur bitte bagatellisiere nicht das in dieser Höhe von mir erträumte existentielle "Zubrot".
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Danke Clabaut. Danke Chi Lu Jung für den Link. Weiß jemand etwas genaueres über die Variante der gestreckten Martingale, Chance 2000 ? Und das Projekt, das wohl ein happy end genommen hat, wenigstens saldomäßig ?
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Wir sind also beim " wielange und wieviel ". Das " wohin " ergibt sich auf der Basis von Erwartungswerten. Wunschziel beim Roulette : Mehr Treffer als Nichttreffer. Gleiche Stückgröße zugrunde gelegt. Nur - und das ist meine unbeantwortete Frage - wenn ich zu Beginn einer Phase, in der nichts geht und wielange sie dauert weiß ich vorher nicht, Tilgung der Verluste erhoffe, indem ich mit einer ausgetüftelten goldenen 5 - Sterne - Satzsteigerung durchkommen will, kollidiere ich mit dem von vielen akzeptierten Gebot, bei vermuteter " Durststrecke " wegen des rhytmischen Schwingungsverlaufs der persönlichen Ergebnispermanenz bis zur vermuteten Tendenzwende sich mit Minimum - Investitionen, Fiktivspiel bewirke nichts, gleichsam clever und vorteilhaft in der Talsohle zu behaupten. Was nun, was nur tun ?
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Paroli, Berufsspieler und all die anderen ! Baustein meines persönlichen Erfolgsplans für Dauergewinne ist theoretisch die flexible Anpassung der Jetongröße. Aber an welche Kriterien oder Signale ? Die Synthese fällt mir schwer. Da habe ich die aktuelle Saldotendenz am Tisch oder im Saal. Im Verlust oder Gewinn wechselt die Einsatzhöhe, werden Stellen dividiert, die zu tilgen sind. Goldstein - Progression. Soll helfen, Durststrecken mit blauem Auge durchzustehen. Zugleich habe ich aber Informationen aus der PP, der persönlichen Saldopermanenz, umzusetzen. Mit einer " intuitiven Brechstangen - Degression ". Beim Trend zu niedriger Trefferquote - runter mit dem Einsatz auf Minimum. Aber Paroli selbst hat die bittere Erfahrung beschrieben, immer gerade dann auf Basiseinsatzgröße erhöht zu haben, etwa das Vierfache des Minimums, wenn die vermutete Stabilisierung der Tendenz nicht eintrat und somit ein Nichttreffer zu protokollieren war. Wem wäre es angenehm, Gewinnsträhnen etwa auf einem 5 Euro - Niveau auszukosten und nach dem Entschluß, wieder auf die ursprüngliche 20 Euro - Stückgröße zurückzukehren, der Rechen die Jetons fortreisst. Wie soll ich beides unter einen Hut bringen? Tischpermanenzabhängige Goldstein - Progression und PP - abhängige Intuitivdegression?
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Zum letzten Mal gebe ich meinen Senf dazu. Ja, Berufspieler, ich bitte Dich darum. Um die Quintessenz Deines Erfahrungs - Know - hows auf den einfachen Chancen. Nur - wenn sich schon Psychotherapeuten und Gitarrenlehrer ihre Lernlektionen vergolden lassen, welches Interesse hättest Du, Deine ertüftelte Rezeptur ohne angemessene Gegenleistung auf dem Tablett zu servieren, wie einen roten Teppich auszurollen ? Denn beim so - wie - Du - machen, darauf liefe es wohl hinaus, ginge es je nach Stückgröße darum, ein paar tausend Euros mehr im Monat und sich Optionen für ein angenehmes Leben zu verschaffen. Erkenntnistheoretisches Forschungsinteresse an der Ludografie dürfte nur rudimentär der Impuls sein, ungeduldig Deine Darlegungen zur Gewinnsaldo - Optimierung zu erwarten und Dich zu bitten, Deine Mitteilsamkeit zu verstärken.
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Berufsspieler signalisiert, Du bestreitest Deinen Lebensunterhalt durch Arbeit im Casino. Ein Stümper kannst Du nicht sein, denn dann wäre sehr schnell Schluß mit der beruflichen Tätigkeit. Auf den einfachen Chancen daheim. Dir fehlt die Zeit und vor allem die Motivation. Aber dennoch meine Bitte - wärest Du bereit, einige wenige Sätze zu tippen über Deine Erfahrungen und derzeitige Sichtweise, durch welches Geldmanagement ( Veränderung der Stückgröße ) und durch welche Art die einfachen Chancen zu bespielen ( in allgemeinster Form ) Berufserfolg ermöglict wurde. Ein " wenn und aber ", ein wir sprechen uns 100 000 Coups später wird es von mir nicht geben. Versprochen.
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Neues Jahr, alte Idee
topic antwortete auf Casiyes's Casiyes in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mir geht es hauptsächlich darum, Sicherungen für mies laufende Sitzungen, für rabenschwarze Tage einzubauen. Vielleicht wäre es sinnvoll, ab einem Saldominus ( ich denke bei BANDOL an etwa - 10 Stücke ) sofort die Tagesaktivität abzubrechen. Ohne mit Überlagerungen ( 2 statt 1 Stück ab - 5 auf einer Chance ) auf die Wende und wenn auch das nicht hilft mit der Brechstange ein Hochgefühl ( hats ja doch noch geklappt !) erzwingen zu wollen. Versuche ( Parolispiel usw. ) sind Phasen vorbehalten, in denen es wie geschmiert läuft und der Tagessaldo deutlich im Plus pendelt. Vielleicht paradox, aber ich will Flexibilität beim starren, spielstrategiekonformen Jeton placieren. -
Angeblich in Südfrankreich sehr erfolgreich gespielt. Ein Tendenzspiel auf alle 6 einfachen Chancen. Getrennt gebucht und gesetzt. BANDOL. Kommt eine Nase, ein Einerschlag, wird auf Wiederholung der Nase gespielt. Nachdem zunächst mindenstens zweimal die Gegenchance erschienen ist. S S R S S R jetzt Satz auf S. Solange bis der Satz auf dieser Chance verliert. Wird ein Satz verloren, zuerst wieder eine Nase als Signal abwarten. Dann wie beschrieben auf Wiederholung der Nase setzen. Kommt ein Zweier, ein Doppelschlag, als Signal, wird nach Unterbrechung durch die Gegenchance auf das Erscheinen eines Zweiers gesetzt. Regeln wie " bei der Nase " , lediglich den 2.Coup setzen. Längere Serien werden nicht berücksichtigt. Schade. Könnte man bei entsprechender Tischtendenz nicht mit einer kleineren Stückgröße weiter auf Serie setzen, um einen Lauf zu erwischen. Bis zum ersten Verlust. Erscheint Zero wird der Satz geteilt. Summe alle Einerschläge gleich Summe alle Serien. Also auf Dauer ( ? ) - 1,35 % vom Umsatz. Aber : Sitzungsgewinne sollen durch Ballungen der Einerschläge, der Zweier auf einer oder mehreren der 6 Chancen möglich werden. Aufhören, wenn das Sitzungsziel, etwa 5 Stücke, erreicht ist. Ich würde bei +5 solange weiterspielen, bis der Trend durch den 1. Verlustcoup gebrochen ist. Anpassen der Stückgröße an die persönliche Ergebnispermanenz. Alte Hasen haben bestimmt von dieser Satzstrategie gehört. Hat jemand eine Idee für ein übersichtliches Buchführungsdesign ? Stimmt es, daß der totale Ausgleich minus Zerosteuer bei dickem Geldbeutel möglicherweise erst dann eintritt, wenn Casiyes längst unterm Grabstein ruht, auf dem nicht gerade originell " Rien ne va plus " steht. Die Wettarbeit in den Außenstellen der Finanzämter, den Casinos, sollte möglichst wenig gehirnakrobatische, angstschweißtreibende Tortur sein. Eher ein ernstes, aber entspannt lockeres Zubrotverdienen mit gelegentlichem Gucken aus dem Fenster oder in die Augen der umherschlendernden attraktiven Menschen.
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Carlo, ein Berufsspieler ( sei es auf dem grünen Rasen oder dem Filz ) muß auch `mal zur Arbeit antreten, wenn der Wellness - Faktor im Maumau - Bereich pendelt. :kerze
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Berufsspieler und Akteure, die sich häufig in Casinos aufhalten, bitte ich, über meine Frage im Forum Spielbanken nachzudenken. Und zu reagieren. Einige schmunzeln, wenn die Gewinnerwartung in Zusammenhang gestellt wird mit der Atmosphäre am Arbeitsplatz. Aber auszuschließen ist es sicher nicht, daß eine Wohlfühlstimmung nicht nur angenehm und stimulierend, sondern auch manchen Konzentrationspatzer und saldobeeinflussenden Verärgerungsimpuls auszuschalten hilft.
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Bin von einer Kurzreise nach Potsdam und Karlovy Vary zurück. Wäre es nicht nützlich, einfach mal zusammenzutragen, welchen Eindrücke ihr von euren " Arbeitsplätzen " gewonnen habt ? In Karlsbad war ich abends der einzige Gast in den beiden ( der drei ) Casinos. Hatte Hemmungen zu setzen. Jede Bewegung wird von dem gelangweilten Personal ( 15 X soviele wie Gäste ) begafft. In Potsdam, wo am Freitagabend gegen 22 Uhr auch nichts los war, wurde mir untersagt, die 3 Willkommensgeschenk - Jetons auf einfache Chancen bzw. Dutzende zu setzen. Völlig belanglose Beispiele. Ich meine konkrete Alltagserfahrungen mit der Atmosphäre, dem Ambiente. Betonplatten - Gruselbunker ? Plüschig mit Chill-out Ecken zum Mitschreiben ? Wann wieviele Tische geöffnet ? Remmi - Demmi und Nervereien ? Flirtfaktor ? Muffliges Personal, Croupiers mit hohem Unterhaltungswert ? Konkrete Tips für kostengünstige " Wellness - Übernachtungen " in der Nähe des Casinos. Welches der neuen Casinos in der Schweiz verdient die meisten Sterne ? Alle Eindrücke sind subjektiv. Aber doch Richtschnur bei Geschäftsreisen, Urlaubsplänen oder ludographischen Schnupper - Trips.
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Korrektur, Zeile 4 Späte Folgen schlimmer Drogen ? Zeile 4, es heisst d i e Wogen. Der Fön, die Flut, das schlechte Licht ? Die Liebe war es sicher nicht. Kiko, wer 35 Zahlen des Tableaus mit Fünfern pflastert, fällt sofort auf. Wird begrinst. 90 Euro auf Passe placieren macht da wenig Mühe. Ist unauffällig. Außerdem entfällt bei dieser Satzweise das ungeschriebene Gesetz, das Einsatzstück in den Tronc für die Angestellten zu geben. Bei Satzstreitigkeiten ist es plausibel, die Croupiers zu erinnern : ich spiel doch immer russisch. Deine 5 Euro liegen nicht unter dem Berg von Jetons auf jedem der 35 Tableau - Felder. Warum im Verlust verdoppeln ? Bei den geringen Beträgen ist es bei dicker Brieftasche leicht, die Situation zu überbrücken, daß die " zero " oder eine andere Zahl vier oder fünfmal hintereinander erscheint. Stoppregel : nach 2 X Minus in Folge unterbrechen, bis erste fiktive Treffer. Natürlich kannst Du auch so in " Löcher " fallen. Wie schon geschrieben, es fühlt sich gut an, " eigentlich bei jedem Wurf zu gewinnen ". Je nach Jetongröße schöne Gewinne, jedesmal. Bei j e d e m Wurf. Treffer bei 35 von 37 Zahlen. Wer ernste Warnungen posten will, sehr willkommen. Ich lerne gerne.
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Regie, ich habe gelacht über Deinen Beitrag. Und waren in Dortmund und Bad Bentheim nicht mehr gesehen. Vielleicht ist der Herrscher mit seinem Hofstaat weitergezogen, nachdem sich der Wogen geglättet haben. Möglichkeiten gibt es genug. www.casinocity.com/countries.html www.worldcasinodirectory.com.htm Es ist ein seltsames Gefühl, j e d e s m a l zu gewinnen, wenn eine der Zahlen von 2 bis 36 kommt. Schreie doch wohl nur, wenn eine der beiden " Restzahlen " erscheint. Hab mal bei Telatzky im " Casino Journal " eine so ausgetüftelte Strategie gelesen, daß n o c h ö f t e r gewonnen wird, weil 36 von 37 Zahlen abgedeckt sind. Aber dazu braucht es schon einige Damen. Oder Mitherren, um zu placieren. Leicht zu durchschauen, die aufgeplusterte Schützengraben - Dramatik des 1. Weltkrieges, um meine bewertende Einschätzung " Russisch - Roulette " zu colorieren. Es braucht ja nicht immer ein toter Chefcroupier am Genfer See sein.
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Als die Scheune meines friesischen Großvaters in eine Ferienwohnung verwandelt werden sollte, fand man unter dem Stroh in einem Lederbeutel vergilbte Blätter, die ihm in einem Schützengraben des 1.Weltkriegs anvertraut wurden, wie er am Rand vermerkte. Dauerangriff auf 35 von 37 Zahlen. Nostalgisch formuliert, 10 Mark Nettogewinn bei jedem Wurf. Auf der Minimum - Basis. So wird gesetzt : Cheval 2-3----- 2 Stücke a 10 Euro , macht 180 Stücke bei Gewinn , + 5 Euro Transver. 4-6----- 3 Stücke (15) , 180 Stücke , +5 Transv. 7-12------- 6 Stücke (30) , 180 Stücke , +5 Transv. 13-18----- 6 Stücke (30) , 180 Stücke , +5 Passe 19-36------- 18 Stücke (90) , 180 Stücke , +5 Bei jedem Wurf 35 Stücke investiert ( Minimum 175 Euro ), erscheint eine Zahl von 2 bis 36 Gewinn 5 Euro. Werden " zero " oder die " 1 " geworfen, verdoppeln ( 4,6,12,12,12,36 Stücke ), dann Stoppregel. Oder vor dem 1.Satz warten bis " zero " und die " 1 " ( geballt ) aufgetreten sind. An einem der Tische. Letztes offenes Zahlenpärchen im Mittel 285 Coups bis es auftritt. Binominalverteilung. Anhäufungswahrscheinlichkeit von Phänomenen. Hohes Platzer - Risiko. Viel zu breiter Angriff. Zum Scheitern verurteilt. Ich weiß. Aber mein Opa ist in diesem Forum verewigt worden. Und das hätte ihn gefreut.
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50 Jahre Plus !
topic antwortete auf Casiyes's Greg in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Greg, danke für die Mühe. Ginge es ohne juristische Nervereien zu befürchten oder die Geheimnisse des Geniestreiches zu lüften, an einem klitzekleinen Beispiel die Beliebigkeit der Reaktion auf ein Satzsignal zu veranschaulichen ? Fifty-fifty nach 1 Millionen Würfen. Greg, das ist genau , was ich in meinem 2. Beitrag meine. Keinerlei Rüffel oder Kritik. Aber wäre es nicht hilfreicher zu lesen : ich habe vom 1.1.02 bis 31.12.02 täglich ab 1. Wurf Tisch 1 , Casino Hamburg " 500 Jahre wa.......z XXL Jumbo " getestet. Dabei wurden an 257 Tagen + 10 Stücke erreicht , an 23 Tagen + 8 Stücke usw. usw. An 34 Tagen lag das höchste Sitzungsminus bei vorher festgelegten - 7 Stücken , an 94 Tagen usw. usw. Insgesamt ergab der Monat Jan + 66 Stücke . Feb + 44 Stücke usw. Im Jahre 2002 habe ich ein Gesamtsaldo von + 378 Stücken " erwirtschaftet ." Und noch eins : sollte das Jahrtausendwerk bewußt so verfasst sein , daß dann , wenn es darauf ankommt , alle Fragen offen sind und alles geht , bzw. nicht geht : wäre dann der zunächst hinterlegte Kaufpreis nicht sofort fällig und Strafanzeige wegen , na , welches Delikt nehmen wir , a r g l i s t i g e r Täuschung unumgänglich ? Denn ein Branchenriese weiß , was er tut. -
50 Jahre Plus !
topic antwortete auf Casiyes's Greg in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Also, wie lang muß eine Prüfstrecke sein, um für mich den Anreiz zu bieten, mit der Jetonzahl X an den Tisch zu treten und d i e s e Strategie in vivo zu testen ? Von Haller und andere haben dazu Formeln ausgetüftelt. Aus dem Bauch heraus sage ich als mathematischer Stümper und Niete im Programmieren : Mir genügt eine ( nicht " rückoptimierte " ! ) Übersicht , die Strategie X ( z. Beispiel 50 Jahre "im" Plus ) habe folgendes Ergebnis gebracht. 365 Tage , immer jeweils mit dem 1. Wurf des Tisches 1 des Casinos X beginnend ( um " Rosinenrauspickereien " zu unterbinden ) , Datum , Sitzungssaldo , höchstes Minus während der Sitzung. Werden nach ein paar erfolgreichen Tagen die 12 Stücke Startkapital abgezogen , wäre nach " natürlich genial konzeptierte Kapitalisierung " der Schmerz erträglich , wenn just ab 366.Tag wegen der persönlicher Ergebnispermanenz sintflutartige Verlustballungen einträten. Und alles wieder von vorn begänne. Flexible Satzhöhen - Variationen wegen vermuteter persönlicher Permanenz - Erfordernissen machen jede statistische Saldo - Aussage wertlos. Eine " intuitive Entscheidungskompetenz " in bestimmten Situationen die Jetongröße auf ein Minimum runterzufahren und ( na , wann wohl ? ) rechtzeitig passend zu verzehnfachen ist " d a n a c h " beliebig manipulierbar und dokumentiert die Qualität einer bestimmten systematischen Casinoarbeit niemals. -
50 Jahre Plus !
topic antwortete auf Casiyes's Greg in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Den W.........schen Bittbrief hab ich gestern bei einer Freundin gelesen. Ein halbes Jahrhundert PLUS ! 57 Spielbanken in 3 Ländern, buntgemischte Monatspermanenzen mit über 10 000 Tagespartien. Spielteams in Berlin, Wien und Zürich. Längster Dauergewinn aller Zeiten, alle Dimensionen gesprengt. Absolutes Meisterwerk. Geniestreich. Krönung der Roulette - Forschung. Jeder Permanenz überlegen. Kein einziger Verlusttag. Alles wörtliche Zitate. Keine Stress - Situation. Etwa jeder 3.Wurf wird gesetzt. Dominierende und aufholende Transversalen werden erfasst. Ferner alle aktuellen Trends und Tendenzen. Punktuelle, trefferintensive Angriffe. Warum Sechser - Transversalen ? Ihre Verteilung nach ihren Positionen liefert die Basis für präzise Satzbestimmungen. Ach so. Die Streubreite der einfachen Chancen, der Ballast mitgeschleppter Zahlen. Aha. Sind 48 Stücke weg, gibts die hinterlegte Kaufsumme zurück. Wie immer. Chefcroupier Köster ( Pseudonym ), kurz vor seinem Tod, oberhalb des Genfer Sees, Spätsommerwind, zu seinem Freund, dem Croupier Jean Müller, einem Freund von J. W......... : Habe 50 Jahre lang jeden Abend als Croupier das System verbessert, zusätzlich über 5 Millionen Kugelwürfe ausgewertet. Mein Lebenswerk soll weiterleben. Nicht nur durch die 100 Exemplare, die schon verscherbelt, nicht nur durch die Teams von W........., die Redaktionsmitglieder, nein, auch durch meine Freundin. Motiv : Die Strategie sei bei ihr ( die W......... völlig unbekannt ) in guten Händen, weil sie so diszipliniert . . . Blabla. Alles Originalzitate. Warum sind die Käufer und Käuferinnen von W.........schen Systemen bisher nicht reich geworden ? Jean Müller : Es lag am falschen Ansatz ! Warum wird " Stammkunden " als Geste der Wiedergutmachung " Köstners " - Spielidee nicht gratis übersandt ? Wie lang muß eine Prüfstrecke sein, um als repräsentativ zu gelten ? Dazu schreib ich morgen ein paar Gedanken. -
DanDocPeppy, das ist plausibel. Genau das wollte ich wissen. Konkrete Erfahrungen, vor allem in Extremsituationen. Ich meine, ich könnte es beim CC wagen. Immer im Hinterkopf, was Paroli dazu gesagt hat.
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Danke, Paroli. Eine sehr hilfreiche Antwort. Hat jemand Erfahrungen bei " Abwicklungen " mit dem CC gemacht oder über Nervereien gehört ? In der Glanzbroschüre zum Monatsersten wird natürlich nur gerühmt und über den grünen Klee gelobt.
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Ich druckse herum, weil ich unsicher bin, ob ich ich präzise genug frage. Wäre es möglich, Zufallsgeneratoren so zu manipulieren, daß bei geringen Einsätzen " als Köder " häufig gewonnen wird ( habe nach 6 Tagen a 2 Stunden, nachdem ich eine CC CD installierte,ein Saldoplus von 600 Stücken, geschmeidig behutsames Tendenzsspiel auf einfache Chancen ). Und immer wenn es dann " zur Sache kommt ", d.h. bei hohen Einsätzen, programmiertechnisch problemlos Verlustsätze beizubringen sind ? War es dann die persönliche Permanenz, das Pech oder das Know - how der Programmierer ? Die Satzhöhe lässt sich doch v o r der Ermittlung der nächsten Zahl erfassen ? Ich habe keinerlei Erfahrungen, nur die Frage eines Dilettanten, was die Abläufe hinter den Kulissen betrifft. Auszuschließen wäre " so etwas " beim Spiel am heimischen PC, wenn ich das Online - Angebot des Casinos in Hamburg nutze.
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Na gut. Da werde ich in den nächsten Tagen Pauflers " Immer gewinnen " vorstellen. Aber bitte etwas Resonanz, ob unter Berücksichtigung von allem, was Paroli ausgeführt hat, ein " Easier - Gaming - Vorteil " wahrscheinlicher ist als etwa beim Nachspielen der im vorletzten Coup herausgekommenen Chance(n). Immer abhängig von der intuitiv prognostizierten Fortsetzung bzw. dem Abruch von Tendenzen der bespielten Tischpermanenz und der persönlichen Ergebnispermanenz.