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Ribeauville

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  1. @allesauf16 “Aus irgendwelchen Gründen saß er aber auch mal in Wiesbaden am Spieltisch und spielte klassisch, irgendwas, also kein KG. Er setzte recht hoch und seine Flocken nahmen zusehends ab, da er einfach nicht auf die Gewinnerstraße kam. Nach jedem Verlust tobte er ziemlich rum, was aber toleriert wurde, wahrscheinlich wegen dem doch sehr hohen Unterhaltungswert für die Anwesenden.” Er hat Gewinn abgespielt! (Mit Showeinlage) Er hatte feste Vereinbarung wie viel er mitnehmen durfte. Lag er drüber hat er es klassisch abgespielt. Hat aber nicht immer geklappt. Hat einmal die 29 plein chevaux Max. gespielt . Ist eingelaufen. Was für ein Pech! Hat dann versucht Geld in der Toilette zu verstecken... @sachse “Dr. Leimbach hatte gelegentlich - vor Allem nach reichlich Rotweingenuss - ein Benehmen an sich, welches eines Akademikers und Millionengewinners unwürdig ist.” Es gibt einen Knigge der explizit das Verhalten von Akademikern und Millionengewinnern determiniert? Das Benehmen an diesen Merkmalen festzumachen erscheint ein wenig an den Haaren herbeigezerrt. Leimbach war von Schwachköpfen frustriert und hatte , wie viele ältere, weiße , erfahrenere und intelligente Männer kaum einen nervlichen Puffer für solche Personen.
  2. Dieses Phänomen des Kesselhörens hat Dr. Leimbach schon beschrieben auch im persönlichen Gespräch mir gegenüber. In dem sehr interessanten , teils autobiographischen, Buch “ Der Rosenball” (Spielergenre, Realität und schriftstellerische Freiheit mischen sich dort zwanglos) des “Berufsspielers” und griechischen Schriftstellers Antonis Sourounis ist die Figur des Dr. Leimbach einer der Protagonisten dieses Buches.(er wird dort Prof. genannt wenn ich mich recht erinnere) Auch dort beschreibt “Dr. Leimbach” akustische Phänomene im Kessel denen er auf die Spur gekommen ist. Begebenheiten die sich überwiegend im Wiesbadener Casino “abspielten” wenn ich es noch recht weiß . Bestimmt 20 Jahre her das ich es gelesen habe. Ich würde an eurer Stelle den Lutscher etwas ernster nehmen .Das ist eben ein Saarländer kaum zu vergleichen mit anderen Deutschen Landsmannschaften. Da muss mann , was nicht so schwierig ist, etwas zwischen den Zeilen lesen. Ich war von 2000-2005 Stammgast in Saarbrücken . Was @Lutscher schreibt kann ich bestätigen! Das Casino Management in Sbr. (wenn man die Angestellten, incl Croupiers mal hochtrabend so nennen will hat quasi mafiöse Strukturen so wie alles im Saarland da ist der Kölsche Klüngel eine Kindergartenveranstaltung dagegen) P.S. Den Rosenball gibt es wirklich ein bedeutendes gesellschaftliches Ereigniss in Monaco.
  3. Hallo Lutscher, gibt es da ein Aktenzeichen zu dem man der Staatsanwaltschaft weitere Erkenntnisse (in Deinem Sinne) liefern kann?
  4. Mein lieber Rastelli wenn du dir den Verlauf dieser aufschlussreichen Konversation zu Gemüte führst wirst du sehen das die “dumheit” mit einem “m” eine Rolle gespielt hat . Ich habe mir erlaubt das aufzugreifen. Deshalb die Anführungszeichen.
  5. Guten abend allerseits! Spielkamerad, wer im Glashaus sitzt.... Groß-und Kleinschreibung ist Deiner Faulheit geschuldet OK, geschenkt. Aber “jagt” in obigen Zusammenhang schreibt man mit d am Ende. Mit “d” wie “dumheit”
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