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derblankehans

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  1. @Spielkamerad er-der Croupier Kann natürlich auch weiblich sein.
  2. @Spielkamerad nun ja ich habe aber im Landcasino noch nie einen Croupier gesehen der die Kugel aus dem Fach nimmt und dann bei jedem Coup 15 bis 45 Sekunden wartet bevor er einwirft. Wenn er in ein Gespräch verwickelt wird oder es passiert irgend etwas außergewöhnliches ist dies einmal schon möglich, aber doch nicht den ganzen Abend bei jedem Coup!!!!!!!!
  3. @Starwind das mit der schlechten Wurfqualität in Realcasinos ist schon klar. In Onlinecasinos wird aber z.B. der Einwurf, nach Entnahme der Kugel, verzögert. Die Länge der Verzögerung wechselt von Coup zu Coup! Dann wird die Kugel mal so eingeworfen das sie nur 5 Runden und im nächsten Coup 17 Runden läuft. Das gibt es so im Landcasino natürlich nicht.
  4. Bestes Beispiel für Zufallswurfweiten sind einige Onlinecasinos. Die Croupiers haben ein solch unglaubliches Wurfverhalten dass ich mich oft frage ob da in den letzten Jahren jemand groß abgeräumt hat, das die Croupiers angewiesen werden beim Abwurf solche lächerliche Kapriolen zu machen. Solche Casinos sind für ein Wurfweitenspiel nicht geeignet. Ich selbst kenne in den ganzen Onlinecasinos gerade mal 4 Croupiers die relativ gut und gleichmässig werfen, so das man Gewinne erzielt. Daher ist es kein Wunder dass das Wurfeitenspiel von vielen als nicht praktikabel bezeichnet wird.
  5. @Starwind Zitat: Ein KG hat hingegen die Restlaufzeit der Kugel, die Auswirkungen unterschiedlicher Rotorlaufzeiten sowie die Streuweite, für welche u.a. Rauten, Aufprallwinkel und Stege eine Rolle spielen, in seinen Gedankengängen zu berücksichtigen (jedenfalls so einigermaßen, dass es für einen Überschuss reicht). Ja das hört sich schon besser an. @Egon Zitat: @sachse: War klar, dass wieder das "abgelaufene" Zahlenband von Dir kommt. Ich meine, ich hatte es schon mal geschrieben, daß eigentlich ein Abstandsspiel vorliegt. Das abgelaufene Zahlenband ("Sicht der Kugel, welche nur die Fächer zählt") ist ja nur ein Aspekt. Dem blinden WW-Spieler ist egal, ob sich der gleiche Abstand z. B. wie folgt bei 12 abgelaufene Zahlbänder zusammensetzen kann: Kugelrunden - Scheibenrunden 12 - 0:ooh2: 11 -1 8 - 4 6 - 6 ..... 0 - 12 Es ist ihm auch egal, ob es Kompensationeffekte, Tischcharakteristiken, Vor-/Rücksprünge, Läufer, Tilt, Umdrehungsirrrtümer, Scheiben-v-Unterschiede usw. gibt. Das Ergebnis zählt.:hut2: Diese Tatsache sorgt manchmal für gute Gewinne und schützt einen vor allzu großen Verlusten wenn man „schlechte“ Croupiers bespielt. Für Dauergewinne reicht dies alleine aber nicht aus. Da sind dann noch zusätzliche Partien mit „guten Croupiers“ erforderlich. Ich wollte dies nur mal erwähnen damit nicht der Eindruck entsteht man könnte nur mit Zufallsmuster auf Dauer gewinnen.
  6. Hallo Starwind, danke fürs willkommen. Läuft die Kugel ein paar Runden mehr kann es identische Wurfweiten geben, obwohl der Croupier nicht gleichmäßig geworfen hat. Das ist klar. Für einen Wurfweitenspieler der nur Abwurfort und Endergebnis notiert, werden dann die Folgepartien, bei diesem Croupier, Klarheit bringen. Einfacher ist es natürlich den Croupier von an Anfang genau zu beobachten. Dann kann man meistens schon in der selben oder nächsten Partie einsteigen. Zitat Absolviert die Kugel (als Beispiele) 9 Runden, 12 Runden oder 16 Runden, es ist nicht Bestandteil seiner Betrachtung. Ein KG hat dies hingegen über die Streuweite in seinen Gedankengängen mit berücksichtigt. Das die Kugelumlaufzeiten nichts mit der Streuweite zu tun haben weißt du sicher. Ich denke du meintest da eher was anderes und hast dich verschrieben. Gruß aus dem Norden Hans. B.
  7. Hallo, ich spiele zwar bevorzugt mein Visual System. Das klappt aber nicht immer da ich öfters ausgebremst werde. Deshalb spiele ich auch, wenn die Gelegenheit gut ist, mein Wurfweitenspiel. Folgende Aussagen möchte ich gerne kommentieren: Zitat: Diese Art des WW-Spiels wäre mir zu unsicher. Was ist, wenn er die Kugel in die Hand nimmt, sein Kollege spricht ihn an und er verzögert den Abwurf um eine Sekunde? Oder er wirft stärker oder schwächer ab, vllt unbewußt, er hatte gerade an etwas Stressiges gedacht, etc. Einmal ist keinmal. Wenn er den Abwurf aber öfters verzögert, ist er für das Wurfweitenspiel nicht geeignet. Dann besser einen anderen Croupier suchen. Zitat: Hierzu hat PB ja einen ganz wesentlichen Impuls gesetzt. Mit seiner Behauptung (inhaltlich gekürzt von mir), dass angeblich niemand auf Dauer seinen eigenen Gewohnheiten ausweichen könnte, hat er ein scheinbares Gedankengut des angeblich zwanghaft regelmäßig werfenden Croupiers auf den Markt geworfen, was nun stereotyp "nachgebetet" wird. Gleich danach hat er höchst komplizierte Analyseverfahren zur Sortierung von Croupiers ausführlich dargestellt. Bis jemand diese Analysen fertig hat, ist der Croupier im Altersruhestand. Der Zufall verschleiert ja oft die Wahrheit aber wenn ein Croupier in 2 oder 3 Partien auffällige Wurfweitenballungen zeigt ist das Risiko ihn zu bespielen nicht sonderlich groß. Tagelange Beobachtungen und Unterscheidungen nach Linker oder Rechter Hand und Sitzplatz halte ich für nicht praktikabel oder sinnvoll. Zitat: Selbst wenn es -rein hypothetisch- diese "gleichmäßig werfenden Cr" gäbe, den Rest erledigen die Rauten, der Aufprallwinkel und die Stege. Da bliebe von der -hypothetischen- Grundregelmäßigkeit, die ein Croupier ja nur bei Kugelabwurf anwenden könnte (danach ist sein "Einfluss" eh zu Ende), sowieso nichts mehr übrig. Ich will jetzt nicht so sehr in die Materie eingehen aber seit wann sind Rauten, Aufprallwinkel oder Stege ein Hindernis für Kesselgucker oder Wurfweitenspieler?
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