Hallo,
ich spiele zwar bevorzugt mein Visual System. Das klappt aber nicht immer da ich öfters ausgebremst werde. Deshalb spiele ich auch, wenn die Gelegenheit gut ist, mein Wurfweitenspiel.
Folgende Aussagen möchte ich gerne kommentieren:
Zitat:
Diese Art des WW-Spiels wäre mir zu unsicher. Was ist, wenn er die Kugel in die Hand nimmt, sein Kollege spricht ihn an und er verzögert den Abwurf um eine Sekunde? Oder er wirft stärker oder schwächer ab, vllt unbewußt, er hatte gerade an etwas Stressiges gedacht, etc.
Einmal ist keinmal.
Wenn er den Abwurf aber öfters verzögert, ist er für das Wurfweitenspiel nicht geeignet.
Dann besser einen anderen Croupier suchen.
Zitat:
Hierzu hat PB ja einen ganz wesentlichen Impuls gesetzt.
Mit seiner Behauptung (inhaltlich gekürzt von mir), dass angeblich niemand auf Dauer seinen eigenen Gewohnheiten ausweichen könnte, hat er ein scheinbares Gedankengut des angeblich zwanghaft regelmäßig werfenden Croupiers auf den Markt geworfen, was nun stereotyp "nachgebetet" wird.
Gleich danach hat er höchst komplizierte Analyseverfahren zur Sortierung von Croupiers ausführlich dargestellt. Bis jemand diese Analysen fertig hat, ist der Croupier im Altersruhestand.
Der Zufall verschleiert ja oft die Wahrheit aber wenn ein Croupier in 2 oder 3 Partien
auffällige Wurfweitenballungen zeigt ist das Risiko ihn zu bespielen nicht sonderlich groß.
Tagelange Beobachtungen und Unterscheidungen nach Linker oder Rechter Hand und Sitzplatz
halte ich für nicht praktikabel oder sinnvoll.
Zitat:
Selbst wenn es -rein hypothetisch- diese "gleichmäßig werfenden Cr" gäbe, den Rest erledigen die Rauten, der Aufprallwinkel und die Stege. Da bliebe von der -hypothetischen- Grundregelmäßigkeit, die ein Croupier ja nur bei Kugelabwurf anwenden könnte (danach ist sein "Einfluss" eh zu Ende), sowieso nichts mehr übrig.
Ich will jetzt nicht so sehr in die Materie eingehen aber seit wann sind Rauten, Aufprallwinkel
oder Stege ein Hindernis für Kesselgucker oder Wurfweitenspieler?