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namobim

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  1. Geh doch mal hin und versuch ein Gewerbe als Pokerspieler anzumelden. Klappt nicht.
  2. Der 6stellige Betrag kommt in erster Linie zustande weil das Finanzamt ihn vorwirft und nicht der heilige Geist. Im übrigen antwortete auf den Einzelfall weil Du den Einzelfall verlangt hast. Mit zurückrudern hat das nichts zu tun. Wenn ich vom "Staat der Existenzen zerstört" rede, meine ich auch den Staat, sprich das FA. Das ich das Gericht meinen könnte ist deine Phantasie. Und das FA hat serwohl meine genannten Benachteiligungen genutzt um diese Summe zu ermitteln. Ansonsten frage ich mich wie man in einem Rebuyturnier die Anzahl der Rebuys sachgerecht schätzen will, die getätigt wur
  3. Das ist von vorne bis hinten unfair abgelaufen. Herr Scharf hatte sicherlich nicht nur Gewinne zu verzeichnen sondern auch Verluste, die er aber aufgrund seines Images und der Verträge in der Branche nicht öffentlich machen wollte./konnte Außerdem wird er die Belege für seine Ausgaben nicht aufgehoben haben, weil er nicht damit rechnen konnte das das Finanzamt etliche Jahre später ankommt und Kohle will. Meines Wissens ist er der erste Profi der bezahlen muss, wie sollte er auch nur ansatzweise davon ausgehen können, das es für ihn gut ist das seine Verluste veröffentlicht werden? Mal ganz dav
  4. Immer weitermachen, den "Ausgleichtrend in der persönlichen Saldobilanz" mit geringstmöglichen Kapitaleinsatz durchstehen. Hallo! Damit erzielst Du keinen Ausgleich. Solange Du nicht weißt welche Farben häufiger treffen, pflanzt der Ausgleich sich über die gespielten Farben auf den Einsatz fort. Besser ist zu Wissen was kommt und dann die Einsätze anzupassen. Bei Roulette nur möglich wenn das Casino bescheißt.
  5. Ich glaube er ist in Rente. Außerdem wird er nicht so dumm sein und versuchen mit Poker reich zu werden. Eddy Scharf hat aufgrund seiner guten Einkünfte die angesagtesten Turniere spielen dürfen und auch ein paar mal gewonnen. Genau zur richtigen Zeit, mitten im Pokerboom bekam er als halbwegs erfolgreicher deutscher Spieler einige Fernsehauftritte in DSF. Daraus entwickelten sich Marketingverträge mit Fulltilt Poker usw wo er als Profi auftrat. Scharf hat alles richtig gemacht, denn er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort erfolgreich. Heute hätte er leider keine Chance mehr, denn 1. ist de
  6. P.S. Siehe meinen Beitrag hierzu #7 und den ganzen Blödsinn, der dazu anderweitig abgesondert wurde. So toll war die rechtliche Würdigung nun auch nicht. Der BFH hat auch die Fehler der Vorinstanz beseitigt, das die Frage des Glückspiels für die Steuerbarkeit keine Rolle spielt. Du hingegen hättest genauso wie das Finanzamt und Eddy Scharf um Glückspiel und kein Glückspiel gestritten. Entscheidender ist aber, ob der Spieler das ganze in einer nachhaltigen Weise betreibt, da das Einkommensteuergesetz die Besteuerung weder in positiver noch in negativer Hinsicht an den Tatbestand des Glückspiels
  7. Amtgericht LOL. Der EuGH hat wohl bisschen mehr zu sagen.
  8. Früher hat sich der Staat auch aufs Brandweinmonopolgesetzt berufen. Aber in Europa ist der freie Handel übergeordnet.
  9. Mal ganz allgemein: 888, Pokerstars, William Hill, Betfair, Intertops, bwin sind seriös. Aufpassen ist angesagt wenn: - die Seite wenig Kunden hat - der Betreiber in Übersee sitzt - Spieler aus USA akzeptiert werden - die Lizenz nicht aus Europa ist oder - gängige Einzahlungsmethoden nicht angeboten werden. (Äußerste Vorsicht ist geboten wenn die Einzahlungsmethode Skrill fehlt.) Als sicher gelten besonders Französische Anbieter. Die Aussichtsbehörden dort sind seit dem Fulltilt Skandal stark sensibilisiert was Betrug angeht. Darum wurden vor einigen Jahren neue Implementierungen geschaff
  10. Hab ich extra gemacht. Habe gehofft Du merkst es nicht.
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