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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hi C.R.E.A.M, besser lesen, bitte. Habe Zero erwähnt, sogar 2x. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ergänzungstechnik (1. Variante) Hi suchender, es gibt dazu eine einfache Technik, die Du vielleicht verwenden kannst. Ich nenne Sie die "Ergänzungstechnik". Beispiel Einfache Chancen: Man prognostiziert Rot und setzt bevor die Kugel rollt. Plötzlich fühlt man sich unsicher, aber scheut sich das Stück wieder zurückzunehmen. Die Kugel rollt.... Man ist noch immer unsicher und ergänzt einfach ein Stück auf Schwarz. So neutralisiert man den Coup. Klar, wenn Zero kommt ist ein Stück weg, aber sie wird ja nur alle 37 Coups im Durchschnitt getroffen. Beispiel Dutzende: Gespielt wird das beliebte Spiel auf 2 Dutzende gleichzeitig. Man prognostiziert die jeweiligen Dutzende. Nach dem Satz fühlt man sich unsicher und das hält bis zum Lauf der Kugel an. Anstelle man jetzt die Stücke zurücknimmt, ergänzt man 1 Stück auf das übriggebliebene Dutzend und hat somit den Coup wieder neutralisiert. Klar, auch hier ist der Zero-Nachteil. Die psychologischen und praktischen Vorteile: a) Man bleibt mit dem Satz in der Handlung und ist nicht stuck, also bleibt nicht ohne Satz hängen. b) Man hat real gesetzt und kann somit realistischer fühlen wie es einem damit geht. c) Man fühlt sich einfach sicherer, eben weil man nach dem Satz alles noch ändern kann, also in der Handlung, in der Bewegung verbleibt. d) Schließlich kann gerade der Ergänzungssatz als Eindruck einer B-Ansage 1 oder gar 2 Stücke ins Minus verhindern. Diese Ergänzungstechnik kann für den Intuitionsspieler eine gute Hilfe sein. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hi hermann, Danke für Dein Posting, es scheint doch noch einige Roulette-Freunde mehr zu geben, die Interesse für das Intuitionsspiel zeigen und ein seriöses Anliegen haben. Zu Deinen 10 Anmerkungen, die ich gerne begleite. 1. Anmerkung: Ja, es ist in den Ring geworfen. Ja, ich spiele nach dem Konzept. Wegen schwerer OP im Februar und noch Folge-OPs pausiere ich zur Zeit. Allerdings coache ich noch nebenbei einen erfolgreichen Intuitionsspieler. 2. Anmerkung: Ich coache dahingehend, mindestens jeden 2. Tag das Landcasino zu besuchen. Man kann es Online versuchen. Ich empfehle die Casino-Atmosphäre. 3. Anmerkung: Meine Ansage war natürlich als Durchschnitt gemeint. 4. Anmerkung: Auch deswegen lenke ich die Aufmerksamkeit auf alle 2 Tage. Aber die sollten es schon sein. Sonst wird schnell eine leere Woche draus und es wird schleppend. Es gibt aber noch eine Menge mehr Gründe. Der Intuitivspieler muss sich beim Spiel erst einmal selbst kennen und selbst erfahren. Das wird oft vergessen und fälschlicherweise vorweggenommen. Diese Anfangszeit ist nicht zu unterschätzen, weil man sich nichts schenken kann. Jeder muss da durch. Minimumzeit sehe ich bei einem halben Jahr, aber eher länger. 5. Anmerkung: Der Swing ist natürlich individuell, aber doch größer. 6. Anmerkung: Das kommt auf den jeweiligen PSI-Q-Wert an: Ist er hoch, wird weniger Kapital benötigt, als wenn der Wert niedrig ist. Siehe meinen PSI-Q-Thread, da stehen Beispiele zu den Berechnungen. 7. Anmerkung: Pro Tag reichen mir 100 €. 8. Anmerkung: In meinem Spiel werden die hohen Beiträge durch die B-Ansage getragen. 9. Anmerkung: Natürlich gehen auch 50 € pro Tag, oder gar 20 €. Aber die Logik, dass man nach so und soviel Tagen dann verdoppeln kann, kann erst nach der Erfahrung bestimmt werden. Wie ich bereits postete, geht mir da der Wohlfühlfaktor vor. Also die Leichtigkeit des Seins ist mir näher, als mich mit Anspruch nach oben zu kapitalisieren. Das überlasse ich den Systemspielern. 10. Anmerkung: >>>Nur, scheinbar hat in diesem Form das noch Niemand geschafft, es sei den, er spielts im Stillen. Also mal Meldung machen, wem es gelungen. Gruß hermann <<< Ja, mal sehen, ob sich noch einige User zeigen. Unterwegs sind sie bereits, wie ich hier sehen kann. Psi -
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Sorry, ich versuche meine Meinungen niemanden aufs Auge zu drücken. Ich versuche sie ergänzend zu den anderen hier dargestellten Möglichkeiten aufzuzeigen. Das ist bereits alles. Im Übrigen denke ich nicht, dass Du bereits von mir beeinflusst wurdest. Oder irre ich da? Psi -
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Hi gegge, Man könnte auch sagen, das Wissenschaft eine männliche Einstellung und Religion eine weibliche Einstellung ist. Wissenschaft ist aggressiv, Religion ist rezeptiv. Der östliche (asiatische) Geist ist religiös; oder wenn Du mir gestattest, könnte ich auch sagen, dass jeglicher religiöser Geist, egal wo er sich befindet, östlich ist, und aller wissenschaftlicher Geist westlich ist. Es spielt keine Rolle, ob ein Mensch im Osten oder im Westen geboren wurde: Ich benutze hier "Ost" und "West" als Bezeichnungen für zwei Einstellungen, zwei Ansätze, nicht als geographische Ortsbestimmung. Du musst also nicht "asiatische Denkweisen annehmen". Hast Du einen spirituellen Geist, dann ist er bereits östlich (asiatisch). Psi -
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Ihr? Das ist mein erster Thread nach etwa einem 3/4 Jahr wieder. Bin ich für Dich schon ein Missionar? Da gibt es bei bestimmten Visual Playern ganz andere Zahlen bei ihren Beiträgen. Frag sie doch mal. Psi -
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Mit meinem Thread "Millionengewinne mit Poker Academy Pro" habe ich genau das gezeigt, was damit geht. Nicht mehr und nicht weniger. Offenbar hast Du mit Deinen eigenen Vorstellungen ein Problem. Wenn Du einen Beweis möchtest, dann kannst Du ihn Dir nur selbst beschaffen, im Selbstversuch, wie Du es auch in meinem Poker-Thread mit Online-Poker gezeigt hast. Also probiere es aus und dann kannst Du immer noch Deine Zweifel oder Deine Gewinne angeben. Psi -
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Das scheint zwar logisch, aber wer sagt Dir, dass Deine Logik realistisch ist? Realistisch ist für mich der Wohlfühlfaktor. Der Swing ist für mich besser zu umschiffen. Psi -
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Offenbar hast Du Dich reichlich zugemüllt. Wird Zeit alles in die Tonne zu treten. Lass los, Bruder und Dir geht's besser. Psi -
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Ja, Tom, es gibt ja noch ein anderes Buch von Namkhai Norbu, über dem auch kürzlich eine bemerkenswerte DVD erschien (MY REINCARNATION mit gut zu lesenden deutschen Untertiteln). Dieses andere Buch "Der Zyklus von Tag und Nacht" beschreibt gleich die wesentlichsten Meditations-Techniken, die auch von Ramana Maharshi als beste hervorgehoben und von Osho empfohlen werden. Psi -
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Mit "Pflicht" habe ich es nicht so. Bin eher ein pflichtloser Typ. Ich möchte auch nicht allzu ernst genommen werden. Denn das wäre der Tod jeder flexiblen individuellen Erfahrung. Was ich aber schon anstrebe ist, dass sich die Verständigen um neue Ansätze in ihrem Spielverhalten bemühen. Mit dieser Selbsterfahrung kann ich mich auseinandersetzen. Also kurz: Bemüht sich ein Spieler sich selbst zu beobachten, bin ich gerne bereit solche Prozesse zu begleiten. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Die Gewinne werden ausschließlich durch Intuition eingefahren. Die Verfahrensweise habe ich in meinem Thread über die "B-Ansage" beschrieben: a) Mit kleineren "Befreiungs-Stücken" komme ich ins Spiel b) Mit erhöhten Stückwerten (B-Ansagen= Bestätigungsansagen = Ansagen mit Zuversicht) versuche ich mich ins Plus zu bringen. Ich bin da sehr zuversichtlich. Mein Ausgangspunkt ist, dass sich alles befreit: Jeder Gedanke befreit sich. Und so befreit sich auch jeder neue Coup. (Für die Meditationsinteressierten User: Siehe unter Begriff "Dzogchen" im Internet) Psi -
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Erstaunlich, dass gerade Du von Toleranz schreibst! Wenn ich Deine Postings zu mir betrachte, und auch zu anderen Roulettefreunden, dann bist Du es gerade, der es mit Toleranz nicht weit bringt. Schon Bemerkenswert wie Du Deine Zeit nutzt. Psi -
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Wenn Du etwas abhaben möchstest, musst Du meine Worte trinken, bevor Du Deine Vermutungen hier reinstellst. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Weil Du betonst ""das aber in diesem Forum", deswegen. Und weil Du es gerade bist, der in diesem Forum nichts beiträgt, außer seine frustrierten Sprüche loszuwerden. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Erstaunlich Dein Ausspruch.... Ich kann mich nicht entsinnen, dass gerade Visual Player hier in diesem Forum etwas beigetragen haben. Eher das Gegenteil, wie man wieder bei Dir sehen kann. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Visual Player können es nur bedingt verstehen. Nicht das Aussen, sondern der Sinn zur Verinnerlichung sollte etwas ausgeprägt sein. Und das ist etwas völlig anderes. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Man sollte vor allem zentriert spielen. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
TIPP: Grüne Bohnen-Eintopf von LIDL Fand ich einen Spruch im Bürgeramt Im Warteraum hängt jetzt ein 106cm LCD-Bildschirm, der als Warteraum-Information dient, aber nur zu 99% den Zweck hat Werbung auszustrahlen. Als Warteraum-Spruch dient die folgende Aussage von SENECA, wobei nicht hervorgeht, wer eigentlich gemeint ist: 1) Lucius Annaeus der Ältere, römischer Schriftsteller, um 55 v. Chr., † um 40 n. Chr. Verfasser einer Slg. Rhetor. Übungen, v.a. für Rechtsfragen; 2) Lucius Annaeus der Jüngere, Sohn von 1), römischer Dichter und Philosoph, 4 v. Chr., † 65 n. Chr. Erzieher und Berater Neros; moralphilosophische Schriften, 9 erhaltene Tragödien; beging auf Geheiß Neros Selbstmord. („Neues Grosses Lexikon“. Genehmigte Sonderausgabe von 1991) Man wird nicht daneben liegen, wenn man zum letzteren, dem Philosophen, neigt: “Das Leben ist ein Theater. Es kommt nicht darauf an wie lange, sondern wie gut man spielt.“ Psi -
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ein Thema hat PsiPlayer erstellt in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Freunde, pro Tag reichen doch 100 €, oder? Was sagt ihr dazu? Psi -
Mind Over Matter II
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Über: Business-wissen.de http://www.business-wissen.de/arbeitstechniken/bauchgefuehl-mit-intuition-wirksamere-entscheidungen-treffen/ Mit Intuition wirksamere Entscheidungen treffen Über den Autor Dr. Jürgen Wunderlich Dr. Jürgen Wunderlich ist als selbständiger Unternehmer und langjähriger Trainer tätig. Er hat mit I³-Power ein Programm entwickelt, mit dem Verkäufer und Führungskräfte durch Intuition, Inspiration und Impulse Ihre Wirksamkeit deutlich steigern können.Dr. Jürgen Wunderlich Team für Training und Coaching Am Klößchen 13 06774 Rösa Telefon 034208/78306 E-Mail [email protected] Web www.intuition-im-management.de Weitere Artikel des Autors Von Dr. Jürgen Wunderlich, Team für Training und Coaching 09.04.2009 – Im kopflastigen Business wird der Bauch oft gar nicht miteinbezogen. Doch intuitive Entscheidungen können manchmal besser sein, als wenn nur nach Fakten und Zahlen entschieden wird. Am besten eignet sich eine Kombination aus beidem: Rationalität und Emotionalität ergänzen sich hervorragend bei der Entscheidungsfindung. Schlagwort: Entscheidungsfindung. Große Unternehmer in der Geschichte vertrauten oft auf ihren „Riecher“, wenn sie richtungsweisende Entscheidungen zu treffen hatten. Und die Größten unter ihnen verstanden es, sofort die richtigen wirtschaftlichen Schritte zu gehen, wenn ihr Bauchgefühl mit den Zahlen und Fakten des Managements im Einklang waren. „Es muss verhindert werden, dass unternehmerische Intuition von schierem Management verdrängt wird, wenn das Unternehmen wächst!“ Diese deutlichen Worte stammen vom größten Taschenbuchverleger Europas, Heinz Friedrich (1922-2004), der dtv lange Zeit erfolgreich geleitet hat. Der Deutsche Taschenbuch Verlag hat die 50 Millionen Euro Grenze bei den Umsatzzahlen schon länger überschritten und dazu hat Heinz Friedrich maßgeblich beigetragen. Seine Biographie trägt den Titel „Erlernter Beruf: Keiner“. Doch etwas von dieser Intuition ist in den letzten Jahrzehnten wohl verloren gegangen. Heute basieren die Entscheidungen des Managements in der Ökonomie meist ausschließlich auf Analysen, Zahlen, Fakten – auf der rein rationalen Ebene. Und dass wirtschaftliche Entscheidungen aufgrund datenbasierter Analysen fehlerfrei sind, mag auf den ersten Blick und rein rational betrachtet auch einwandfrei erscheinen. Wohin kämen wir auch, wenn jeder nach „seiner Eingebung“ leben und entscheiden würde? Intuitive Entscheidungen können auch daneben liegen und ein Unternehmen schwer belasten oder sogar ruinieren. Aber dass Manager sich ausschließlich auf Wirtschaftanalysen verlassen, hat uns in der Vergangenheit und auf Dauer auch nicht wirklich weitergebracht. Ein deutliches Zeichen dafür ist die aktuelle Wirtschaftslage. Eines steht fest: Intuitionen erweitern den Blickwinkel und sind bei Entscheidungen jeglicher Art – als sinnvolle Ergänzung zur rationalen Ebene – sehr hilfreich. Wissenschaftlich fundiert Um es vorweg zu nehmen: Intuition hat rein gar nichts mit Gefühlsduselei zu tun. Auch ein Zusammenhang mit übersinnlichen Fähigkeiten ist im Business fehl am Platz. Ganz im Gegenteil - die Hirnforschung beschäftigt sich schon seit Längerem mit dem Phänomen Intuition und kommt zu erstaunlichen Schlüssen: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass hinter der Intuition komplexe Prozesse in unserem Gehirn ablaufen, die ganz ohne unser Zutun zu treffsicheren Entscheidungen oder guten Lösungswegen führen. Niemand kann bei der permanenten Informationsflut alle Eindrücke, die jeden Augenblick auf uns einprasseln, aufnehmen. Nicht jedes Detail lässt sich mit den Augen erfassen oder über unsere weiteren Sinneskanäle (Ohr, Geruchs- oder Tastsinn) sofort einordnen. In der Regel können wir nur etwa drei bis zehn Informationen direkt aufnehmen. Mehr kann unser Gehirn nicht bewusst verarbeiten. Alles andere rauscht unbewusst an uns vorbei. Dennoch stehen viele dieser Informationen später wieder zur Verfügung. Die Natur hat uns Menschen mit dieser wunderbaren Fähigkeit ausgestattet, die es uns erlaubt, trotz Informationsflut, den Überblick zu behalten. Und eben jene – unbewusst aufgenommenen Informationen – fließen später oft bei intuitiven Entscheidungen mit ein. Diktat der Logik Auf ihre Eingebungen verlassen wollen sich Führungskräfte aus mehreren Gründen trotzdem nicht. Schon in der Erziehung wird jedem Kind vermittelt, dass das Beweisbare über Vermutungen steht. In der Schule und im Studium setzt sich dies fort: In der universitären Ausbildung von Betriebswirten, MBAs und anderen Entscheidern der Wirtschaft herrscht das Diktat der Logik. Dort wird vermittelt, dass intuitive Entscheidungen mit einem hohen Unsicherheitsfaktor versehen sind. Bauchgefühl-Entscheidungen, die schiefgehen, fallen sofort auf den Entscheider zurück und er kann sich auf nichts Wirkliches, Beweisbares stützen. Bei rationalen Entscheidungen hingegen kann er sich auf Analysen und Zahlen berufen. Sie gelten als seriös. Dennoch reicht das Verständnis oft sehr viel weiter als der Verstand. Wer kennt die Situation nicht, wenn der Verstand eine Richtung vorgibt, aber im Bauch grummelt es seltsam? Soll man sich auf die Ahnung verlassen oder die rationale Entscheidung durchziehen? „Ich lasse mich von der Intuition leiten - aber nur, wenn meine Vermutungen von den Tatsachen bekräftigt werden“, sagte der amerikanische Topmanager Lee Iacocca, der 1979 bis 1992 Vorstandsvorsitzender von Chrysler war. Sein Nachfolger ging wohl andere Wege. Sechs Jahre nach Iacoccas Ausscheiden war der Automobilkonzern ein Übernahmekandidat. Ob Dieter Zetsche rational oder intuitiv handelte, ist nicht bekannt, aber Daimler schlug zu (36 Milliarden US Dollar) und zahlte dabei enorm drauf. Sollte der Bauch bei der Übernahme eine Rolle gespielt haben, wird er es nicht zugeben können. Hinterher sind immer alle schlauer. Potentiale der Intuition erschließen Seltsamerweise gibt es Bereiche, in denen die Intuition voll anerkannt und akzeptiert ist. Dort hat sie sich etabliert. Denken Sie nur an den Sport. Im Fußball müssen die Spieler in Bruchteilen von Sekunden „automatisch entscheiden“ und sie verlassen sich auf – genau – ihre Intuition. Wenn sie beispielsweise den Ball bekommen, kommt es auf ihre Intuition an: Reicht’s für’s Tor oder an wen soll der Ball weitergegeben werden? Zeit, über die beste Spieloption nachzudenken und zu analysieren, hat der Spieler in diesem Augenblick nicht. Also trifft sich die Entscheidung sozusagen wie von selbst. Im Fußballspiel käme niemand auf den Gedanken, von den Spielern großartige Analysen zu verlangen, der Spielfluss würde darunter leiden. Selbstverständlich gibt es solche Analysen, die die Sportler bei den Nachbesprechungen von Partien durchgehen. Diese allerdings werden bei den nächsten Begegnungen auf dem Platz wieder intuitiv mit einfließen. In der Wirtschaft hingegen spielt Intuition immer noch eine zu geringe Rolle. Kernfragen, die sich stellen, sind in diesem Zusammenhang: •Wie mache ich mir meine Intuition nutzbar? •Wie kann ich meine Intuition nutzen, um erfolgreicher zu werden? •Wie erkenne ich, ob mir meine Intuition den „richtigen Rat“ erteilt? Versuchen Sie doch einfach über einen gewissen Zeitraum einmal, Ihre Umgebung intensiv(er) wahrzunehmen, nutzen Sie neue Chancen und erlernen Sie die Techniken der Intuition. Seien Sie unerschöpflich und kreativ und treffen Sie Ihre Entscheidungen schnell. Tägliches Anwenden und eine Integration in den Alltag verstärken Ihre intuitiven Fähigkeiten. Bleiben Sie offen für neue Chancen und stützen Sie Ihre Entscheidungen auf eine notwendige Sicherheit, die von innen kommt. Sollen Wirtschaftsführer jetzt grundsätzlich intuitiv entscheiden und alle anderen Entscheidungskriterien über Board werfen? Nein, ganz und gar nicht. Es ist viel geschickter, wenn Sie Ihre Intuition gleichberechtigt neben alle anderen Wege zur Entscheidungsfindung setzen. Sowohl die Ratio als auch die Emotion hat ihre Stärken. Eine ganz berühmte Persönlichkeit formuliert das so: „Der Verstand hat im Grunde wenig zu leisten auf der Straße der Entdeckungen. Da kommt ein Sprung im Bewusstsein, nenne es Intuition oder wie immer Du willst, und die Lösung kommt zu Dir und Du weißt nicht wie oder warum.“ Würden Sie dieses Zitat einem Wissenschaftler zuordnen, gar einem Physiker? Der Nobelpreisträger Albert Einstein war bestimmt kein esoterischer Träumer, seine Relativitätstheorie hält allen wissenschaftlichen Überprüfungen stand. 3 Tipps, um mit Gefühl und Verstand wirksamer zu entscheiden Von Dr. Jürgen Wunderlich, Team für Training und Coaching. Schlagwort: Entscheidungsfindung. Intuition ist eine Fähigkeit, die jedem Menschen zur Verfügung steht – vorausgesetzt, man weiß, wie man sie anzapfen kann. Mit Intuition lassen sich Entscheidungen jeglicher Art einfach, leichter und besser treffen – wenn man dazu bereit ist, im entscheidenden Augenblick auf seinen Bauch zu hören. Nur zu wissen, welche Entscheidung die günstigste ist, genügt jedoch nicht. Nur wenn man diesem Wissen auch Aktivitäten und Handlungen folgen lässt, kann man mithilfe der Intuition mehr erreichen. Drei Tipps für den richtigen Entscheidungsmotor Intuition und wie es gelingt, Gefühl und Verstand wirken zu lassen und damit tatsächlich wirksame Entscheidungen zu treffen, hat Dr. Jürgen Wunderlich (www.intuition-im-management.de), Autor des Buches „Intuition – Die unbewusste Intelligenz. I³-Power oder wenn der Bauch beim Denken hilft“: 1. Intuition zulassen Betrachten wir einmal, was man als Intuition bezeichnet, ist es nicht verwunderlich, warum es im Business so schwer fällt, Intuition zuzulassen. Intuition gilt als •Denken ohne bewusstes Denken; •Wissen ohne Nachdenken; •Ein Gefühl von Wissen oder Vorahnung; •Impuls, der ohne bewusste Anstrengung entsteht; •Vorschnelle Einsicht ohne empirisches Wissen. Dabei ist intuitives Denken für zwei Anwendungsgebiete im Business ideal: Wenn es zum einen um die Ideen- und zum anderen um die Entscheidungsfindung geht. Intuition bedeutet dabei nicht, alles analytische Vorgehen außer Acht zu lassen, sondern parallel auch bewusste und unbewusste Quellen intuitiven Wissens zu nutzen. So ergänzen sich rückwirkende Analyse (=Ratio) und intuitive Informationssignale (=Emotion) zur vorausschauenden Entscheidung. 2. Intuition entwickeln Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht bei der Entwicklung der eigenen Intuition. Stellen Sie sich einen Klavierspieler vor: Auch wenn dieser sehr gut ist, werden neue Stücke vielleicht zunächst einmal etwas unsicher oder sogar schräg klingen. Beim zehnten Mal geht es schon besser, aber erst nach 30-mal werden Zuhörer vom Klang begeistert sein. Und doch übt er weiter, 50- oder 100-mal, wenn es darum geht, ein Stück zur Bühnenreife zu bringen. Genauso verhält es sich mit der Intuition: Erst Übung macht den Meister! Vielleicht starten Sie mit dem Augenblickstraining: Sobald Sie eine neue Fragestellung bearbeiten, notieren Sie sich, welche Entscheidung Sie treffen würden, wenn Sie jetzt genau in diesem Augenblick entscheiden müssten. Dulden Sie kein Hin und Her, sondern gehen Sie sofort dran und entscheiden Sie. Es ist wichtig, dass Sie den ersten Gedanken, der Ihnen kommt, nutzen. Das ist die Augenblicksinformation. Wenn Sie einige Sekunden darüber nachgedacht haben, dann ist es schon vorbei mit der Chance auf diese Form der Intuition. Nach diesem kurzen Moment fällen Sie Ihre Entscheidung auf Ihre herkömmliche Art und Weise. Vergleichen Sie die Ergebnisse beider Entscheidungswege, nachdem Ihnen die Auswirkungen Ihrer Entscheidung vorliegen. Die meisten Manager sind sehr erstaunt darüber, wie treffsicher eine Augenblicksentscheidung ist. 3. Intuition leben Intuitive Ideen- und Entscheidungsfindungen gelingen nur dann, wenn man bereit ist, alles, was auffällt, zuzulassen und Menschen und Vorgänge offen wahrzunehmen. Intuitiv entscheidet, wer gelernt hat, seine Sinne zu nutzen, mit offenen Augen, Ohren und Händen durchs Leben zu gehen. Dann lässt sich Intuition in den Entscheidungsprozess jederzeit wirksam integrieren in den Schritten: 1.Wahrnehmen der aktuellen Herausforderung; 2.Intuitive Entscheidung; 3.Emotionale Entscheidung; 4.Rationale Entscheidung; 5.Abgleich Anwendbarkeit der Entscheidungswege; 6.Entscheidung. Intuition im Geschäftsleben hat Vor- und Nachteile, wie jede andere Art und Weise, zu einer Entscheidung zu gelangen, wohl auch. Eigene Erfahrungen können Sie jedoch nur sammeln, wenn Sie Intuition zulassen, sie entwickeln und vielleicht irgendwann sogar, ohne lange darüber nachzudenken, unbewusst nutzen. Dann wird am Ende auch gar nicht mehr so klar und wichtig sein, warum sie wann und wie welche Entscheidung getroffen haben, Hauptsache, sie ist nachhaltig wirksam. [bild: Fotolia.com] -
Die Christen-Neurose Ob PRO oder CONTRA, beide Argumentatoren bedienen die Christen-Neurose. Man sieht, es ist schwer über seinen Horizont zu blicken. Dabei gebt es nicht um Christentum, sondern um Spiritualität. Und da ist man mit China´s Taoismus. Japan´s Zen-Buddhismus, den vielfältigen Tibetischen Buddhismus, und den unermesslichen indischen Variationen, selbst bei indianischen und arktischen Kulturvölkern, viel inniger beisammen. Psi
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"Gott" als Technik Wer Gott nicht als simple Meditations-Technik versteht, bringt sowieso alles durcheinander. Er wirft alles in einen Topf, seine Intelligenz gleich mit. Was heißt eigentlich "Intelligenz"? Intelligenz heißt einfach nur unterscheiden zu können. Wer dies nicht kann, will einfach nur eine einzige Linie ziehen, alles andere übersteigt seinen Horizont. Argumentation hilft wenig. Erkennen ist alles. Aber Erkennen ist intuitiv. Und damit will man sich nicht befassen. So hat jeder Mensch das Recht beschränkt zu bleiben. So what?! Psi
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152 Jahre alt geworden Namkhai Norbu's Wurzel-Guru Nyag bla Rinpoche Rig ´dzin Byang Chub rDo rje (1826-1978) ist 152 Jahre alt geworden. http://www.amazon.de/Diederichs-Gelbe-Reihe-Bd-84-Zyklus/dp/3424009644 Wer braucht da noch Wiedergeburt? Psi
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Meine Mutter, meine erste Zen-Lehrerin Offenbar hatte meine Mutter eine Begabung natürliche Zen-Meditationen in mir als Kind zu forcieren (bewusst zu machen). Ich Erinnere mich noch gut daran, wie sie, wenn ich es zu weit trieb, oftmals sagte: "Mein Junge, komm' mal wieder zu Dir!" Und das klappte unmittelbar. Vielleicht gehörte sie in einem früheren Leben gegenüber der "Nördlichen Schule der allmählichen Erleuchtung" zur "Südlichen Schule der plötzlichen Erleuchtung". Gott sei ihr gnädig. Psi