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Roulette Forum

MarkP.

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Alle erstellten Inhalte von MarkP.

  1. @Maximus, da bin ich jetzt platt.... wer hat von wem abgeschrieben??? Oder ist Danny = Prof. Evert = RC Entwickler ??? @Chris, da werde ich mir mal ganz genau durchlesen, welche neue Wege mit positiver Erwartung Du gehst....
  2. Da muss ich Dir vehement widersprechen @rapido, saxus ist auf jeden Fall nicht das was Du meinst, dass er ist. Wenn jemand rechnen kann, dann saxus... Lexis
  3. 100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... .. Autor: Danny Ausgedruckt und wieder eingescannt: Lexis alias MarkP Nachbearbeitet mit FreeOCR und rudimentär formatiert: Egoist Vermutlicher Rechteinhaber, neben der Autorin: DC-Campus 100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... .. 100 Demo-Spiele liegen nun hinter uns - Zeit um Erkenntnisse aus der gesamten Spiel- Konzeption und den bisherigen Erfahrungen im Umgang damit zusammenzufassen. 'n paar Worte zu Kurt von Hallers Roulett-Lexikon an dieser Stelle: Er ist immer noch einer der wenigen lesenswerten Autoren zum Thema Roulette. Auch wenn er in seinem Werk Texte und Ansichten steh'n liess, die 'ner genauen Prüfung nicht standhalten: weder Kesselsektoren mit drei, noch mit fünf Nummern sind irgendwie bevorzugt gegenüber den Transversale Plein oder 1...5, 6..10. usw. auf 'm Tableau. Was ergibt 'ne Prüfung der Paarbildung auf Plein: nix zu machen mit diesen angeblich besonders favorisierten Paaren. Von Haller spielt offensichtlich auf die erste zum vierten Mal gezogene Plein-Nummer in der Erwartung, dass sie auch als erste zum fünften mal gezogen wird. 'ne Simulation ergab: 'ne völlig normale Erwartung, wie sie jede Überprüfung am PC nachweist. Int'ressant ist aber seine Einteilung in Schulen: - die alten Klassiker - die neue Schule, systematische Forschungen, mathematisch orientiert, - die psychologische Schule, 's Ausweichen bzw. Hervorheben der psychologischen Momente des Roulette-Spiels - nachdem sämtliche Mathematik nix gebracht hat, alle starren Systeme zum Versagen verurteilt sind. Prof. Evert (und auch ich ........... _.) fand sich in letztere eingruppiert. Allerdings teilte Evert und auch ich teil' nicht die gewisse Resignation aus der Erfolglosigkeit der mathematischen Schule. Prof. Evert nimmt für sich viel mehr in Anspruch, die beiden Schulweisheiten auf 'nen gmeinsamen Nenner gebracht zu haben: - mit mathematischer Sturheit in Sachen Verlust, - mit psychologischem Einfühlungsvermögen in Sachen Gewinn. Die Konfrontation mit den Inhalten des Roulett-Lexikons und and'ren zwischenzeitlich studierten Systemspielen - ein's so leer wie 's and're, liessen die Grundlagen dieser Spiel-Konzeption nochmal schärfer zusammen fassen, in Form von über 100 Erkenntnissen - in den nachfolgenden Beiträgen wiedergegeben. AW: 100 Spiele - 100 Erkenntnisse...... 1. Erkenntnis: Roulette produziert exakten Zufall. Im realen Roulettebetrieb werden Ergebnisse produziert, welche vollkommen deckungsgleich sind zu den theoretisch vorhersagbaren aufgrund der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jede and're Unterstellung entbehrt jeder Grundlage. 2. Erkenntnis: Kein Systemspiel kann erfolgreich sein. Jedes Systemspiel mit ausschliesslich starren Regeln schafft 'nen mechanischen Spielablauf gleicher Exaktheit wie die per reinem Zufall produzierten Ergebnisse anfallen. Mit mathematischer Exaktheit ist d'rum der Zufall auf Dauer nicht zu bezwingen. 3. Erkenntnis: Mit jedem Systemspiel kann gewonnen werden. Egal welche Satztechnik angewandt wird, 's kann gewonnen werden, z. B. auf Favoriten genauso wie auf Restanten. Alle Systemspiele sind insofern gleichwertig (gleich wertvoll wie wertlos). 4. Erkenntnis: 's gibt keinen „überlegenen Marsch“. Kein einziger bekannter „Marsch" ist erfolgreich auf allen Permanenzen. Jeder Marsch wird auf seiner Taktik entsprechenden Permanenzen erfolgreich sein, auf and'ren nicht. 's gibt immer Permanenzen, in denen jeder Marsch den möglichen Gewinnen entsprechend hohe Verluste erleidet. 5. Erkenntnis: Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust. 's ist nur 'ne Frage der Zeit, bis 'n Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese „Pechsträhne" kann in der ersten Partie auftreten, nach einem Jahr, günstigenfalls „nie", latent ist sie immer vorhanden. 6. Erkenntnis: Jedes Systemspiel braucht Ausnahmeregeln. D'rum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verlust. Zu beachten: 's wird dann mit völlig and'rer Taktik gespielt. 7. Erkenntnis: Die Ausnahmeregeln greifen zu spät. In aller Regel sind Systemspiele nur auf einen Aspekt des Roulette fixiert. Diese Satzweise wird so lang' als möglich beibehalten (weil fälschlicherweise als besonders erfolgreich eingestuft- wasses nicht gibt - siehe oben). Die Ausnahmeregeln greifen d'rum in aller Regel viel zu spät, nach zu großen Verlusten. 8. Erkenntnis: Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen. Essentieller Bestandteil 'ner erfolgreichen Konzeption musses sein, dass innerhalb 'ner Partie diverse Satztechniken angewandt werden, jeweils die der augenblicklichen Permanenzphase bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen). 9. Erkenntnis: Fortsetzung erfolgreicher Satztechnik. Wenn 'ne Strategie derzeit erfolgreich ist, kann sie nach Treffer nochmal eingesetzt werden (um 's Gewinnpotential 'ner eventuell langen Phase bestmöglich auszuschöpfen). Sie kann, muss aber nicht, z. B. wenn nur knapp getroffen wurde oder der Permanenzcharakter sich zu ändern droht. 10. Erkenntnis: Sofortiger Wechsel nach Verlust. Sobald 'ne Taktik nicht mehr erfolgreich ist, darf sie nicht mehr fortgesetzt werden. 's muss unterbrochen werden, um den Verlust aus 'ner eventuell langen Phase nicht voll zu realisieren. 's darf dann nur mit 'ner and'ren Taktik fortgesetzt werden. Fortsetzung folgt... Lexis
  4. Kein Problem, ich war paar Tage unterwegs und nicht im Forum, am WE komme ich dazu und werde den ersten Teil hier rein stellen Lexis
  5. @Ego hat meine Scans bekommen, er wird sie hier rein stellen, DANKE! Lexis
  6. JA! Aber auch ohne Roulettegewinn war es immer heiter... Mit Gewinn ist es heiter und schön! Lexis
  7. Wie geil.... und ich dachte Roulette wäre eine ernsthafte Angelegenheit
  8. Auf vielfachen Wunsch hier die "100 Spiele - 100 Erkenntnisse" von Danny (sie spielte v.a. TVS Favoriten), alles wurde im ehemaligen DC Campus veröffentlicht, habe es leider nur in Papierform gefunden und nicht auf dem Rechner. Im Anhang sind es insgesamt 19 DIN A4 Seiten. DANKE DANNY! Ja, super, wollte gerade die Datei hierher ziehen, geeeeeeht nicht (wg. max. Gesamtgröße 3MB, die Datei hat 7 bzw. 8). Mal sehen, wie ich es mache... Lexis
  9. Hallo Albatros, sollte ich es auf irgendeiner Festplatte finden - kein Problem, ansonsten würde ich es einscannen und hier reinstellen. VG Lexis
  10. @Paroli, die Aussage von @thomweh hast Du glaube ich nur falsch interpretiert, thomweh hat im DC alles, absolut alles offen gelegt. Er ist sicherlich nicht abgeneigt, sein Angriff und nicht nur seine Ergebnisse hier ebenso reinzustellen. Lexis
  11. Ja, Danny spielte v. a. TVS. Sie veröffentliche im DC Forum "100 Spiele - 100 Erkenntnisse". Eine höchst interessante und seriöse Zusammenstellung ihrer praktischen Erfahrungen. Absolut lesenswert. DC Forum gibt es nicht mehr. 100 Spiele - 100 Erkenntnisse habe ich aber irgendwo gespeichert oder zumindest eine Hardcopy erstellt. Lexis
  12. Für Profis unter Euch, BW Spielbanken (Stuttgart, Konstanz und Baden-Baden) haben das Maximum nochmal erhöht! EC Max. 20.000,- Max. auf anderen Chancen entsprechend angepasst... Lexis
  13. Dann spiel doch. Ganz simpel.
  14. der war gut @sachse, wo finde ich diese Kessel?
  15. wen meinst Du??? Ich habe seit 2012 ganz genau 69 Beiträge geschrieben, Du @Yordan83 aber 600!!! Wer müllt hier was zu????
  16. @Spielkamerad, jetzt hast Du sie mit Deiner "Klapperkugel" total verwirrt - mich aber immer noch nicht Was ich unter "Zielwerfen" (besser: "höhere Wahrscheinlichkeit (durch Erfahrungswerte des Cr.) für bestimmte Bereiche") verstehe habe ich in den Beiträgen weiter oben geschrieben. Zuerst ganz neutral beschrieben, dann aber mit einem Bsp. Es reicht aber wohl nicht. Die 70 % "Trefferwahrscheinlichkeit" vom Zero-Spiel unter bestimmten Voraussetzungen/Parametern bei Abwurf über der 13 können auch nicht überzeugen? Ja, dann ist es halt so. Dann glauben die KG (wie z.B. @Spielkamerad) so wie die anderen Schafe auch an eine immer herrschende absolute Gleichverteilung im Roulette Kessel, immer herrschenden echten Zufall, dass jedes Fach ballistisch immer die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, getroffen zu werden. Das ist nicht so. simply by controlling ball and wheel speed and release point... Lexis......
  17. Hier endlich eine Erläuterung für @Spielkamerad, um es für @Egoist unter einen Hut zu bringen, damit @sachse endlich Kondom geht... Und @Albatros vielleicht endlich anfängt nachzudenken. @Albatros, warum soll ein KG es können, ein Croupier an "seinem Kessel" aber nicht?? (siehe weiter oben) Beantworte Dir doch selbst bitte die Frage! Die Streuweitenverteilung hängt im wesentlichen nur von der Scheibengeschwindigkeit ab! Nicht von der Kugelgeschwindigkeit. Denn unabhängig davon, wie schnell oder langsam eine bestimmte Kugel anfänglich kreist, verlässt sie den Rand des Kessels stets mit der gleichen Geschwindigkeit. Ich habe es bereits im DC vor über einem Jahr geschrieben, hier nochmal: an einem Kessel mit einer signifikanter Raute wird die Kugel an dieser "höchsten" Raute kollidieren und es ist Tatsache, dass die Anzahl von Kugelumläufen bei so einem Kessel bis auf eine Anzahl ganzer Umläufe die gleiche ist. Erläuterung-Hut-Kondom. Alles klar?
  18. Ich habe nichts von Kugel geschrieben.... Lexis
  19. Ja klar müssen sie stimmen, bei maximaler Kugel-v, muss der Abwurfort stimmen und die Kessel-v, das reicht. Lexis
  20. Zitat von EGOIST: Das meinst Du in Deiner Naivität (nicht bös gemeint). Immer volle Pulle ist alles andere als konstant. Ich hab da einen Fernsehbeitrag zu Statistik und Leistungssport in Erinnerung. Der Trainer hat den Weitspringer immer und immer wieder gemessen. Der gab natürlich immer volle Pulle... Dann hat der Trainer aus den Daten den Mittelwert erzeugt und daraus die Tagesform ermittelt. Die weiteste Weite, die der Hüpfer an dem Tag erreicht hatte, genügte demnach nicht, festzustellen, dass er besonders fit war. Rein nach statistischen Regeln, streut eine weite Strecke eben mehr als eine kurze, genau wie jede Flinte und ihr Schütze- Ego, wenn Du sagen würdest "maximale Kessel-v - schwer zu treffen" da gebe ich Dir Recht, habe noch keinen KG 1,5 s Kessel angreifen gesehen
  21. OK, @Ego, maximale Abwurfgeschwindigkeit, so stark wie möglich, würde bedeuten - immer konstante Abwurfgeschwindigkeit. dann würde die Kugel immer (konstant) z. B. 22 Runden machen Konstant ist nicht unvorteilhaft! @Frenchy, Deine blöden Kommentare nerven mich, da sehe ich sofort, dass Du keinen Kessel zu Hause hast, lass mich doch mit Ego, roemer und Starwind in Ruhe
  22. @Starwind, das war doch ein Joke vom Ego! Er meinte, die Kugel einfach ins Fach fallen lassen
  23. @Egoist, sorry! FALSCH!!! Ich schreibe es jetzt einfach hin und sage Dir, Deine Aussage ist falsch. Meine ist richtig. Ich werde es auch nicht mehr kommentieren. Je fester die Kugel abgeschossen wird, umso sicherer wird der Zielbereich treffbar sein. Lexis
  24. @roemer, siehe weiter oben: Ganz einfach, der Croupie kennt seinen Kessel, er weiß, dass "seine" Wahrscheinlichkeit, dass bei "seiner" bestimmten v bei Abwurf über der 13 das Zero-Spiel zu treffen 70 % beträgt. Klar gibt es einen Zusammenhang zwischen Abwurfort und Endergebnis. "Der KG weiss nicht welchen Zielbereich der Cr hat und muss es" später" herausfinden. Der Cr legt es mit den (gelernten) Anfangsbedingungen von vorneherein fest." roemer Yes! Lexis
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