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Roulette Forum

Frameboy

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Alle erstellten Inhalte von Frameboy

  1. Das ist mal ganz und garnicht meine Denkweise. Wenn ich bereit bin 1.000€ einzusetzen, wozu 10.000€ Reserve dabei haben??? Wenn es extrem scheiße läuft sind 11.000€ weg am Ende des Abends, da fahre ich lieber 11 mal mit 1.000€ los! Davon mal abgesehen habe ich so viel Geld garnicht übrig zum spielen Sich psychologisch sicherer zu fühlen durch die Reserve in der Tasche verleitet einen eher zu Fehlentscheidungen, in gewissen Situationen mehr zu riskieren, denn man hat ja eh genug dabei! Ich habe Willenstärke und Selbstdisziplin genug, um Gewinne mitzunehmen, aber wozu soll man sich selber verleiten mit einer riesigen Reserve, die man garnicht unbedingt braucht? Haste ein wenig verloren ist es halt so! Wozu riskieren mehr zu verlieren? Grüße Frameboy
  2. Du hast ja auch deine Gelddruckmaschine Ist es nicht anstrengend 10 Stunden am Stück zu spielen? Ich war total platt nach den letzten 5 Stunden. Oder trainiert man das?
  3. Ja hast natürlich recht. Spielt man online hat man die Zeroteilung meist nicht.
  4. So wieder zurück zu meinem System. Gegeben sind viel Zeit, sprich ich könnte bis Stufe 16 spielen. Wichtig ist jedoch nicht im Minus zu beenden, das heißt pro Stufe mache ich Nebengewinne, die anfangs nicht viel sind, später jedoch ordentlich. Schließe ich das Spiel vor dem Rücklauf ab, kann ich das mehrfache des Nebengewinns kapitalisieren logischerweise. Also wann ist die richtige Abbruchkriterie? Wenn der Tag sonderlich gut war und der Rücklauf sich quasi ankündigt nach sagen wir 200 Coups, dann unbedingt die PP im Auge behalten, wann sich die Kertwende ankündigt. Das tut sie manchmal mit erst kleineren Minusserien, das ganze Spiel ist erschwert, man merkt es geht schwer bergauf. Partie ist beendet ohne Platzer. Vielleicht ist es die falsche Prognose, aber man will doch sicher gewinnen! War der Tag bis dato nämlich gut, hat man schnell viel gewonnen und kann glücklich fahren. Oder plötzlich kommt die Killerserie, die es mit der Verlustprogi im Gewinn gilt zu duchstehen. Merkt man, der lange Minuslauf droht an, den Großteil des beiseite gelegten Geldes zu fressen, lieber noch mehr mitnehmen als den Nebengewinn und die Partie ebenfalls beenden. Oder wie Easyflip es deutlich gemacht hat, verliert man direkt, in meinem Falle 20 Stücke, ist das Spiel für den Tag beendet. Bis zum Tischlimit werde ich nur gehen, wenn ich mich im Bereich 1Sigma aufhalte, sprich ich entspannt von Stufe zu Stufe gelange und mir nicht denke, boah ich habe so überdurchschnittlich getroffen, da kommt gleich der Platzer. Eine gewisse Rhythmik der PP ist im Auge zu behalten, nicht um mehr zu gewinnen, aber um mehr zu kapitalisieren. In sehr guten Läufen kann ich meine Spielweise auch effizienter gestalten, aber das tue ich dann wirklich auch nur, wenn alles dafür spricht, denn sonst ist der Tilt schneller erreicht. Lg Frameboy
  5. Spielkamerad hat dir erklärt, was Gleichsatz ist. Nicht erklärt, was er anders spielt.
  6. Cool das gucke ich mir auf jeden Fall an Kriegt man vom Fernsehen Geld für sowas? Grüße Frameboy
  7. Setzt du dein ganzes Leben 1 Stück auf schwarz wirst du auf Dauer viel verlieren, alles wegen der 0, die dafür sorgt, dass man einen Erwartungswert von -2,7% hat. Ob du 35 mal 1 Zahl angreifst oder 12 mal 3 Zahlen angreifst ist egal und langfristig das gleiche Ergebnis: -2,7%, da das Spiel starr gestaltet ist und du immer das gleiche machst. Wenn du schon so starr spielst, dann beachte mindestens 2 Punkte: 1. Setz dir klare Grenzen wie viel du bereit bist zu verlieren. 2. Wenn du gewonnen hast hör auch auf. Aber ich rate dir davon ab so zu spielen, AUßER du bist Kesselgucker. Grüße Frameboy
  8. Ich mache den Fehler nicht, dass ich mehr mitnehme als ich maximal verspielen will. So grenze ich meine Verluste von Beginn an ein. Was ich gut kann: Nicht mehr den ganzen Gewinn verspielen. Grüße Frameboy
  9. .
  10. Um was genau geht es denn da? Bin hochgespannt auf den Fernsehbericht!
  11. Meines Erachtens nach Falsch! 1. Hier beschreibt Nachtfalke schön, warum jede Spielpartie nicht der andauernden Persönlichen Permanenz unterliegen kann! "Hugo versteht die Welt nicht mehr" Selbst wenn alle 3 Personen in dem Beispiel einen Rücklauf erwarten müssten, werden nicht alle 3 verlieren, jede Spielpartie unterliegt einer neuen PP mit dem Erwartungswert -2,7%...die These stelle ich mal auf. Lässt man Verluste klein und kann Gewinne realisieren immer und immer wieder aufs neue spielt man erfolgreich! Sie müssen sich auch garnicht abwechseln im Verlust, jeder kann den Großteil der nächsten Partien trotzdem im Plus beenden, die Abbruchkriterie ist entscheidend, gib der Bank garnicht die möglichkeit Gewinnne wieder zurückzuholen! Deswegen spielt Easyflip auch so erfolgreich, die Bank hatte nicht die Möglichkeit alles zurückzuholen! Gewann er einen guten Tag 12 Stücke, brauchte die bank schon 12 weitere Tage an denen er verlor...Man muss es der Bank erdenklich schwer machen ihr Geld zurückzuholen! 2. Bespielst du einen Montag schwarz und gewinnst 6 Stücke, musst du aufhören, um dem Rücklauf keine Gegebenheit mehr zu lassen, denn je kürzer der Angriff desto weniger unterliegt man den auf Dauer -2,7%. Andauerndes starres Spiel ergibt Minus. Spielst du Dienstags weiter stehst du vor einer neuen permanenz in der du schwarz wieder bezwingen kannst...usw usw... Das ist der Grund warum ich 1. Alle 3 EC's abwechselnd bespiele und auch gleich 4 Tische reihum. Klar man kann sagen kommt auf das Gleiche hinaus, aber denkt mal drüber nach. Gewinnt ihr im Gleichsatz auf Impair 10 Stücke ist es doch sehr unwahrscheinlich auf diese Chance an dem Tisch in der fortlaufenden Permanenz weiter Plus zu machen, dann lieber die Chance wechseln. Eine These meinerseits. In der Kürze der Angriffe liegt ein wichtiger Schlüssel! Pro Angriff kannst du immer wieder neu entscheiden und die eigene Abbruckkritiere setzen, bevor du langfristig den -2,7% unterliegen MUSST! Lg Frameboy
  12. Ganz meine Devise...wie von mir bereits erwähnt ist ein Vorteil, den wir gegenüber der Bank haben, wir können aufhören wann WIR SELBER wollen. Bis auf einen einzigen Spieltag bis jetzt und das waren schon einige in meinem Leben, war ich auch jeden einzelnen im Plus, habe auch den Großteil im Plusbereich abgeschlossen, sonst zahlt man wie von 333 richtig beschrieben Lehrgeld, ich bin nicht bei den -2,7%. Habe auch überhaupt kein Problem damit nach 10 Minuten das Casino wieder zu verlassen, habe ich auch schon. Wie gesagt Geld ist Geld und keine Plastikjetons, die es gilt bis ins unendliche zu vermehren. Die Disziplin ist entscheidend und Roulette kann keiner erfolgreich spielen, der sich nicht 100%ig unter Kontrolle hält und davon sieht man mehr als genug. Klar das ist der Sinn...die Verlustprogression während der Gewinnprogression, sichere Kombi mit dem Geld der Bank und im Platzer/Rücklauffalle trotzdem Gewinne zu kapitalisieren, SO SCHWER es auch fällt!!! Ja das sagst du oft, aber wie zum Teufel soll man es schaffen im Gleichsatz sich einen prozentualen Vorteil zu verschaffen? Meinen persönlichen Erfahrungen nach und da komme ich mal mit der Mathematik nicht möglich! Man unterliegt dem Zeronachteil im Gleichsatz...Kesselgucken außen vor...demnach gäbe es keinen erfolgreichen Roulettespieler außer physikalische, ist aber nicht der Fall. Habe ich aber prozentual eine durchschnittliche Trefferquote von nur rund 40% und viel Zeit knacke ich das Tischlimit, mehr brauche ich nicht, um erfolgreich zu spielen. Glaube das ist 1 Sigma? In dem bereich der Standartabwichung gewinne ich und in schlechteren Fällen auch noch. Das Problem sind diese Totalausfall-Strecken in der PP, die mich auch nicht verlieren lassen ab schnell durchgebrachtem Start. Verluststrecken lassen sich auch zum Teil richtig prognostozieren, die Rhythmik der PP im Auge behaltend. Einige Komponenten streng beachtend (das wichtigste das Portmonaie) lässt sich Roulette geschickt meines Erachtens nach erfolgreich bezwingen. Grüße Frameboy
  13. Soso dann natürlich weiterhin viel Erfolg
  14. So um Missverständnisse zukünftig aus dem Weg zu räumen eine kurze Erklärung meiner Spielweise. Ich bespiele alle 3 einfachen Chancen, aber nicht gleichzeitig. Grunlegend sagen mir die Fibonaccizahlen die Stufen, welcher Gewinn als nächstes zu realisieren ist. Alles bischen abgeändert, um stufenweise Gewinn zu kapitalisieren. Das ganze hat 16 Stufen bis zum Tischlimit. Jede Stufe kann bis zu 2 Stunden dauern. Ich spiele eine GEWINNprogression, mit Verlustprogression im Gewinn, um mich weiterzubringen. Wie ich das ganze anstelle bleibt mein Geheimnis. Die Stufen 1 und 2 bespiele ich anders als den Rest, um nichts zu riskieren. Auf höheren Stufen kommt ein High-Low Spiel dazu. PP wird stets auf bestimmte Rhythmen im Auge behalten. Gruß Frameboy
  15. Das wichtigste ist es in jeder Partie zuzusehen Plus mitzunehmen, egal wie wenig es sein mag, mit Verlustprogression natürlich nicht möglich^^ Wie spielst du denn grob erklärt?
  16. Ja System ist eigentlich der falsche Begriff, da fließ schon mehr mit ein als eine starre Komponente...es ist ein Geschicklichkeitsspiel, das systematische Grundlregeln innehält, um parabelartig das Tischlimit anzusteuern in einem guten Lauf. Bleibt dieser aus werde ich trotzdem den größten Teil im Plus abschließen. Gruß Frameboy
  17. Blau: 333 Rot: Ich Schwarz: Meine Antwort
  18. Moment ich beantworte das so, dass es jeder versteht.
  19. Ich denke man kann mit so einer Spielweise auch lange plus machen...geht nur wieder irgendwann bergab wie das meiste Andere. Die 1:1 Chancen haben den Vorteil bei einer Normalverteilung ist es einfach zu gewinnen. Der große Nachteil jedoch ist, falsch gespielt kosten sie erhebliches Kapital in schlechten Läufen. Geschicklichkeitsspiel, für kleine Erträge... Gruß Frameboy
  20. Ist es nicht so, dass in 80% der Fälle man innerhalb 17 Coups mit einem Stück vorne liegt und auf 100 Coups zu 90%? Also funktioniert das nicht, war eine Idee die ich grad hatte
  21. Was ist denn, wenn man mal folgendes ausprobiert: Ziel ist 1 Stück Plus. Gesetzt werden erstmal 100 Runden 1 Stück, dann 100 Runden 2 Stücke, dann 100 Runden 3 Stücke usw... Abbruchkriterie immer 1 Stück Plus. Ist dies erreicht wechselt man die EC und spielt das erneut usw... Grüße Frameboy
  22. Da fällt mir noch was lustiges ein :biglaugh: Da wechsel ich fünf 2€ Jetons zu einem 10€ Jeton da legt der Croupier ihn auf die 29 und sagt:"Na 29? " Ich war direkt entgeistert und nahm ihn fix wieder runter und antwortete ihm:"Aber wehe die kommt jetzt!" Und wie sollte es anders sein, während ich auf meine Aufzeichnung guckte hörte ich es!! 29-schwarz-impair-passe gewinnt! Da sagte er zu mir:" Na was hab ich dir gesagt? Ja und da sag mal noch irgendeiner wir könnten das nicht, das darf ich aber nur 1 mal am Tag ." :jump2: Haben beide herzlich gelacht Schon das 2. mal, dass mir das passiert ist im Casino, fragte den Croupier, was er denn vorhabe im nächsten Wurf zu treffen. Er antwortete "Die 12"...ich draufgehaun, gesagt getan sie kam Und dann guckte ich mir später die Permanenz von Tisch 5 an, war übrigens in Bad Oeynhausen: 8-8-0-8-0-20-8, was ein Hammer^^ vielleicht 2 Zahlen verdreht, aber so hab ich es im Gedächtnis.
  23. Du kannst 2 Tische live bespielen bei Betfair, Steph hat mir empfohlen Tisch 1 zu bespieln, da Tisch 2 Abends irgendwann schließt. Dort ist ein Chat, wenn du da zB reinschreibst "I need a black number^^" antworten dir die Croupiers zB mit " I wish u good luck Dennis (mein Name) " xD für mich war es seriös genug, um dem ganzen Vertrauen zu schenken...zumal Steph auch einen ganzen haufen da gewonnen hat. Dort ist ein Raum nur für die Onlinespiele auch mit Blackjacktischen usw, sieht man im Hintergrund. Ja du kannst mit der Maus alles setzen ^^ was sonst? Du kannst auch so viele Leerspins abwarten wie du möchtest... Das Zeitfenster pro neuem Coup waren glaube ich 30 Sekunden, zu knapp denke ich für eine gründliche Buchhaltung, wenn man sie für seine Spielweise benötigt... Die Zeroteilung gibt es leider nicht. Schön ist auf jeden Fall die Statistik, man sieht die Prozentualen Verteilungen von rot/schwarz, den Dutzenden usw usw... Steph bespielte da ja die Hotzahlen, auch eine Statistik dort und auf jeden Fall sehr interessant das alles mal so zu verfolgen. ZB sieht man da auch wie eine EC, die großen Aufholbedarf hat einfach trotzdem nicht gehäuft kommt, um sich dann irgendwann später doch mal auszugleichen, wenn man damit schon lange zuvor gerechnet hat. Mein Problem bei Betfair war, dass mein Rechner zu schlecht ist und die Software nur läuft, wenn ich meine Maus bewege das war mir dann zu ätzend stundenlang meine Maus im Kreis zu drehen, damit das Bild nicht stehen bleibt. Mindester Einsatz auf EC war 1€ der Rest glaube ich 50c...Maximum EC's 1000€ meine ich, bin aber nicht mehr sicher. Die Boni waren auch einfach freizuspielen und kamen dann auch. Kann dir das Live-Betfairroulette aus meiner persönlichen Sicht schon empfehlen. Grüße Frameboy
  24. So mein Date ist geplatzt und danach auch mein Roulettesystem. Ein toller Tag Kurze Zusammenfassung: Mein ziel waren 120€ Plus, ich kam auf 108€ und dann der Rücklauf auf Stufe3 kurz vor diesmal gesetztem Ziel! Spieldauer waren 5 Stunden, zog sich alles elendig lang dieses mal... Aber wie gesagt man darf keine Partie ohne Plus abschließen, habe 45€ kapitalisiert. Ein sehr nüchternes Ergebnis dieses mal, aber hauptsache Plus. Abzüglich Sprit und Eintritt ein 4€ Stundenlohn dieses mal Zuende gebracht wären es 24€ die Stunde gewesen, naja kommt vor. Mein eigenes Problem an meinem System ist, dass, wie bereits erklärt, die dicken Gewinnne auf späteren Stufen erzielt werden, um jedoch dahinzugelangen braucht es nicht unbedingt eine Portion Glück, sondern SEHR VIEL Geduld, Spucke, Disziplin und das Schlimmste: Einen Haufen Langeweile, es kann theoretisch über Tage dauern!!! Ich merkte nach dem Rücklauf die Unzufriedenheit mehr gehabt zu haben und den Drang weiterzuspielen...bekam mich aber unter Kontrolle und suchte schnellstens den Ausgang Ein schwerer Lauf heute, der mir doch wieder zeigte, dass man Roulette erfolgreich spielen KANN, aber nicht muss...mein höchster Einsatz waren 8 Stücke. Wie Easyflip sagte, ein Vorteil den wir gegenüber der Bank haben: Selber entscheiden, wann wir aufhören! Auf Dauer spielt man sich wellenartig 2,7% ins Minus, kurze Angriffe sind dementsprechend gefragt und wichtig ist stets das Geld im Auge zu behalten als das was es ist: GELD!!! Und nicht Plastikjetons, potentielle Villen, Autos, Millionen usw...und dann mit Disziplin kapitalisieren. Um es gleich vorweg zu nehmen, wer jetzt sagt mein "System" kann über tage dauern, wie kann ich da was von kurzen Angriffen reden? Es sind bis zum Schluss genau genommen 144 Angriffe. Halt alles irgendwie in Einklang gebracht...und alles andere als starr und nicht möglich zu programmieren meiner Meinung nach, weil ich bis zum Zeitpunkt des nächsten Satzcoups selber noch nicht genau weiß, was ich machen werde...habe nur einige Grundregeln. Werde aber noch daran arbeiten, mehr zu kapitalisieren im Platzer/Rücklauffalle... Man kann so ziemlich jede Partie im Plus beenden, Roulette kann ein Geschicklichkeitsspiel werden mit genug Disziplin. KLEIN Anfangen und ggf groß aufhören oder KLEIN anfangen und da im Verlust auch bleiben oder KLEIN anfangen, gewinnen und nicht alles wieder verlieren. Zusehen mit dem Geld der Bank zu spielen! Ich bleibe dabei, ich kann Roulette erfolgreich spielen...Ob ich damit jemals reich werde ist eine andere Frage, aber ich werde der Bank schon den einen oder anderen Penny abknöpfen können ein 10-20€ Stundenlohn ist mein Ziel oder halt mal bis zum Tischlimit durchknallen Naja bin total platt, frage mich wie es der Sachse schafft PROBLEMLOS(!!) 10 Stunden am Stück zu spielen, ein Nervenorror Bestimmt, weil er weiß, dass er der Bank gegenüber einen physikalischen Vorteil hat. Als nicht-Kesselgucker muss ich immer auf alles gefasst sein und richtige Entscheidungen treffen Nächster Angriff wird etwas dauern glaube ich... Lg Frameboy
  25. Das ist die taktik Glück haben mit einer dummen Analyse
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