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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Okay - dann lautet die Frage - ist der Zufall an eine fortlaufende Permanenz gebunden, oder aber in jedem Coup unabhängig (von allen vorherigen und allen nachfolgenden Coups)? Die Antwort ist sehr simple. Der Zufall ist eben nicht an eine Permanenz gebunden. LEIDER! LEIDER daher gross, weil es nich nur mich, sondern jeden Freund des Roulettierens freuen würde weil er permanent gewinnen (können) würde und alle Spielbanken der Welt in den Ruin getrieben würden. Muster/Figuren können auftreten - müssen es aber nicht. Sie können theoretisch immer gleich auftreten - das tun sie praktisch aber nicht. Eben weil der Zufall nicht an die Permanenz gebunden ist (wie gesagt -> LEIDER). Frizel. Ich sagte doch bereits - dem Casino ist es doch nur recht wenn Spieler annehmen sie könnten an Ereignissen aus der Vergangenheit, zutreffende Rückschlüsse auf die Geschehnisse in der Zukunft treffen. Das dürfte auch der Grund sein warum so gut wie jede Spielbank der Welt freizügig ihre Permanenzen von Tag des ersten Coups bis heute unters Volk streut. Wäre es so das ich, du, er, sie, es sicher gewinnen könnte auf Grund von Informationen aus der Vergangenheit, dann würden die Spielbanken einen Teufel tun und ihre Permanenzen veröffentlichen. Vermutlich würden sie dann auch Bleistift und Papier in der Spielbank verbieten Wie gesagt, ich roulettiere auch schon ein/zwei Tage und ich respektiere es absolut wenn jemand versucht *Systeme* (jeder Art) anhand von Permanenzen zu erarbeiten. Aber weise auch darauf hin das der Spielerfehlschluss schon abertausenden das finanzielle Genick gebrochen hat und es auch in Zukunft tun wird (auch wieder LEIDER). Im Gegensatz zur Masse die sich durch Fehlschlüsse ruiniert hat, kann man diejenigen welche sich an auf Permanenzen beruhenden Systemen gesundgestossen haben, (LEIDER) an einer Hand, oder sogar einem Finger abzählen... -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
[ ] Weil die Spielbanken um den Spielerfehlschluss wissen und gern daran verdienen? [ ] Weil das Zweidrittelgesetz, das Gesetz des Ausgleichs den Spielerfehlschluss befeuern und die Casinos sich drüber freuen? [x] Weil die Kugel in jeden Coups stochastisch unabhängig von allen vorherigen Coups fällt und es somit einfach egal ist ob eine Permanenz angeziegt wird oder nicht, da sie keinerlei Einfluss auf die gewinnaussichten des Spielers hat? Such dir was passendes aus Fritzel -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Und ich sage weiter nein, weil die Kugel immer noch kein Gedächtnis hat und bisher niemand auch nur ernsthaft versucht hat das Gegenteil zu belegen. Sprich - egal welches Muster sich aus Ereignissen in der Vergangenheit (Permanzenen) ergeben hat, die Chancen und Wahrscheinlichkeiten den kommenden Coup betreffend sagen sie NICHTS konkretes aus. Coach 2004. Eben drum. Der Zufall vollbringt keine Wunder und ist vollkommen unabhängig von der Vergangenheit. Wenn Du etwas anderes BELEGEN kannst, gern, nur zu. Wenn nicht, hat die Kugel wohl doch kein Gedächtnis -
Mengenlehre mal anders
topic antwortete auf Mentalist's Mentalist in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Oh da hast Du mich fehlinterpretiert. Ich sehe weder das Roulette, noch den Croupier als "Gegner" an.. Das MRS deutet und bewertet die Aktionen (Annoncen) der (Mit)Spieler am Tisch und findet ihren gemeinsamen Favoriten heraus. Mehr nicht. Es macht sich also jede Einzelmeinung zunutze und stellt fest ob die Einzelmeinungen insgesammt harmonieren. Das wars schon. Und - Casinos habe ich schon öfter mit weniger Stücken verlassen als ich hingetragen habe. Seit ich MRS geübt habe und im Team spiele, sieht das anders aus. Wie gesagt - just Du it - spiel es mal passiv wenn Du das nächste mal am Tisch stehst und wenn Du dann virtuellen Verlust gemacht hast, hau ihn mir hier vor den Kopf. Virtuellen Gewinn dürftest Du halt ebenso erwähnen . PsiPlayer. Kann ich mir gut vorstellen das MV die auch deiner Intuition entspricht, auf EC eher trifft als nur deine Intuition. Müsstest halt mal abtesten und auf Papier festhalten. Und schade - vielleicht findet sich ja doch noch wer, oder du zumindest einen Scanner. Wenn Du mir die Titel per PM oder Mail schicken könntest, hätte ich sehr sicher jemanden der sie übersetzt. In diesem Sinne - grüsst der Mentalist -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Und immer noch kein einziges Wort zu dem *angeblichen Gedächtnis der Kugel*. Schade. Aber, logisch -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ach ja Boulgari und es wäre ja einleichtes einfach mal kurz und knapp darzulegen wie es dir gelingt aus Ereignissen der Vergangenheit die Zukunft vorherzusagen und auszuformulieren wie wir alle uns das Gedächtnis der Kugel vorzustellen haben, von dem Du behauptest das es existiert. Ganz simple. Ohne Schaum vorm Mund. Ohne auf hohe Äste zu klettern. Einfach ganz simple mehr sagen als *ja* -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Boulgari. Die Kugel hat also ein Gedächtnis? Die Chancen sind nicht in jedem Coup identisch und unabhängig von der Vergangenheit? Du hast de Fakto das Roulette geknackt? Sag doch mal in wenigen, kurzen, prägnanten Sätzen die wesentlichen Erkenntnisse die deine Denke belegen. Bitte. Also damit meine ich jetzt nicht so ellenlanges, allgemeines Geschwafel, bruchstückhafte Thesenfitzel von 38 Gelehrten und frei zusammengewürfelte Behauptungen, die wie das Bildzeitungshoroskope je nach Gemütslage auf jeden Zutreffen der sich das Einbilden kann, sondern so vier, fünf kurze knackige Sätze mit haltbaren und nachvollziehbaren Kernaussagen. Danke Dir -
Mengenlehre mal anders
topic antwortete auf Mentalist's Mentalist in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Sachse. Ich respektiere dich und deine Fähigkeiten sehr. Es gibt nicht viele die vorweisen können was DU vorweisen kannst. In sehr vielen Punkten stimme ich mit Dir überein (zB. Physikalische Ansätze sind um Längen besser als jeder mathematische "Versuch"). Allerdings denke ich das auch deine Erfahrungen und deine Sicht der Dinge Grenzen hat. Genau wie meine, seine und jene. Das MRS ist kein Zauber. Es stammt (in wesentlich komplexerer Form) aus dem Militär (urspr. Israel, nun auch USA, GB, Russland, China) und dient dazu aus vielen uninteressanten Einzelinformationen die Schritte des Gegners vorherzusagen. Auch dort gelingt das nicht immer und ich habe (und werde auch niemals) den Anspruch anmelden das MRS würde das Roulette *knacken* können. Es ist ein Ansatz. Mehr nicht. Ein (für die allermeisten) wohl sehr neuer Ansatz, der das Roulette an sich quasi aussen vor lässt und sich nur mit den beteiligten Spielern befasst. Der "neue Ansatz" ist nicht einfach umzusetzen, bedarf (ähnlich wie deinem KG) viel Übung, Auge, Geschwindigkeit, und idealer Weise ein gutes Team. Nun weis ich nicht sicher ob Du dich mehr als 4 Minuten mit dem MRS beschäftigt hast, oder nur pauschal Schellen ins Blaue verteilst. Tust Du Letzteres ist das weit unter deinem Niveau. Tust Du Ersteres, hätte ic mehr als Phrasen von Dir erwartet. PsiPlayer. Kannst Du gern hier reinstellen. Interesse ist vorhanden. Da mein Englisch mässig fest aber lange nicht Nativ ist, würde ich mich bei der Übersetzung etwas zurück halten und auf sprachtalentiertere User hoffen. Das Du dich hier zu Wort meldest freut mich. Die allgemeinen Bedenken gegen allen Formen von "anders Artigen Rouletteansätzen" kenne ich und habe ich auch lange geteilt. Das MRS wie ich es in der Simplefassung (es lassen sich noch "Wertigkeiten" bezüglich der Chancen und Einsätze integrieren, so wie die Annoncen von Extremspielern ausschliessen usw.) hier vorgestellt habe ist eine Entwicklung die israelische Soldaten aus der "Majority Strategy Discover Tactic" abgeleitet und auf das Roulette angewendet haben. Vor gar nicht sooo langer Zeit habe ich eine Gruppe Briten im Dragonara Casino (Malta) beobachtet (von denen ich einige bereits vorher kannte) die sehr selten annonciert und dann überdurchschnittlich oft mit hohen Einsätzen gewonnen haben. So kam ich , wie die Jungfrau zum Kind, an das MRS. Anfänglich hat es mich überfordert, weil es eine schnelle Auffassungsgabe/Analyse der Annoncen und die damit verbundene Übung erfordert. Die Übung haben meine Freundin, zwei befreundete Pärchen und ich, erst daheim am *Kinderroulette* und später dann in passiv Spielen im Landcasino bekommen. Als sich gehäuft (virtuelle) Treffer in Passivspielen einstellen, haben wir vorsichtig begonnen (niedrig) zu setzen und auch hier und da unser Leergeld bezahlt. Inzwischen habe ich ein Auge für "Extremspieler oder Suchtzocker" entwickelt, deren Annoncen wir nun "übersehen" und der (persönliche!) Erfolg gibt uns Recht. Es besteht kein Grund für uns das MRS nicht weiterhin zu Spielen! Wie gesagt, distanziere ich mich weit davon zu behaupten es würde immer Treffen, Narrensicher sein, oder das Roulette "knacken". Aber es funktioniert besser als alles andere was ich (und Bekannte) bisher so gespielt haben. Wie gesagt - probiert es selbst (evtl. nur passiv) im Landcasino aus. Zu verlieren habt ihr dabei ja nichts und wenn ihr virtuellen Verlust macht, haut ihn mir vor den Kopf. Ich werde es verkraften. In diesem Sinne - grüsst der Mentalist -
Wie universal ist der Zufall?
topic antwortete auf Mentalist's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Nach der beschwerlichen Lektüre dieses Ellenlangen Beitrages, reduziert es sich auf wenige simple Dinge. Und auf genau diese Beiden Aussagen lässt sich das ganze Thema runter brechen. Die Kugel hat kein Gedächtnis. Jeder Coup ist eigenständig und die Wahrscheinlichkeiten sind in jedem Coup vollkommen gleich. Aus den Ereignissen der Vergangenheit (Permanenzen) lässt sich keine Vorhersage über zukünftige Ereignisse treffen. Den "absoluten* oder *vollkommenen* Determinismus nach Pierre-Simon Laplace gibt es nicht. Er ist blanke Theorie und mit der Quantenmechanik unvereinbar. Theoretisch mag er sogar existieren. Praktisch wird seine Gestezmässigkeit, selbst wenn sie erkannt würde, niemals mathematisch zu bewältigen sein! Mit dem Roulettieren befasse ich mich nun auch schon ein, zwei Tage () und muss dem Sachsen in dem Punkt Recht geben, das die Perfektion der Kessel(Maschinen) für die Kesselgucker arbeitet und nicht gegen sie. Sie eliminiert zugleich die KF und genau das hilft dem KG! (Wobei ich selbst untalentiert bin was KG anbelangt. Möglicherweise kenne ich einen der Talent hat ) Und genau wie den Sachsen, interessiert mich hier in diesem Beitrag vor allem Eines, ob Bulgari oder der Falke erläutern können wie genau es möglich sein sollte, aus Ereignissen in der Vergangenheit (Gewinn-/Verluststrecken der Bank aus Permanenzen) eine zutreffende Aussage über Ereignisse in der Zukunft (Gewinn-/Verluststrecken der Bank) zu treffen, in einem Spiel in welchen jeder Coups den selben Chancen und Wahrscheinlichkeiten unterliegt, wie jeder vorherige oder zukünftige Coups auch. Wenn dies gelingt, ist das Roulette de Fakto "geknackt". Gelingt dies nicht, bleibt es dabei -> die Kugel hat kein Gedächtnis, gar keins! In diesem Sinne - grüsst der Mentalist -
Mengenlehre mal anders
topic antwortete auf Mentalist's Mentalist in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Das wird nur in wenigen Fällen nötig sein. Wenn ein gutes, geübtes Team MRS spielt ist es erfolgreicher als man meinen mag. Probiert es aus! Deswegen schreibe ich es hier rein. In der Esplande kam es vor das sich nach xx MRS Annoncen und an die 70% Treffern mit hohen Einsätzen (und Gewinnen) auf Plein, Cheval und Carre, der Saalchef zum Tischchef gesellt hat um ein Auge auf das Team zu werfen. Bei den nächsten Besuchen war es so das sich ein zweiter Tischchef an den Tisch begeben hat, an welchem sich das MRS Team versammelt hat, just ab dem Moment wo das Team auftauchte. Am Potsdamer Platz schauen die auch schon komisch. Also wieder ausweichen. Einfach selbst üben und am Tisch testen. Lässt sich ja auch erstmal an wenig frequentierten Tischen passiv testen. Just Do it! In diesem Sinne - grüsst der Mentalist -
Am Spieltisch stehen etliche Spieler. Viele zocken, spielen also ohne jedes (bewusste) System. Einige sind Intuitionsspieler. Legen ihre Annonce also Aufgrund einer "Eingebung", einem "Gefühl" an. Andere sind Systemspieler. Jeder hat sein eigenes System, das jeweils stärker oder schwächer sein wird, die mathematischen Grundlagen des Roulette aber niemals aushebeln oder bezwingen wird. Alle Spieler(typen) am Tisch haben also einen bestimmten Grund (bewusst oder unterbewusst) der sie dazu bringt ihre Annonce so zu platzieren wie sie es tun. Welchen Grund welcher Spieler(typ) am Tisch konkret hat, ist im folgendem Unerheblich. Das Majoritätssystem, ist deswegen ein (Roulette)System, weil es auf Berechnung basiert, und klaren Regeln unterliegt. Die Berechnung bezieht sich jedoch nicht auf das Roulette als solches, sondern auf die Annoncen der Beteiligten Spieler(typen). Ziel des MRS (Majoritäts - Roulette -Systems) ist es die Masse (auch Grossteil, Mehrheit = Majorität) aller Annoncen zu ermitteln. Also im Endeffekt, die Intuition der Einen, mit den (uns unbekannten) Systemen der Anderen in eine Beziehung zustellen und von *der Intelligenz der Masse (idF. Anzahl der Spieler, deren Annoncen)* zu profitieren. Hierbei geht es keineswegs darum lediglich den von den meisten Spielern gesetzten Plein zu ersehen und mit dieser Mehrheit der Spieler zu annoncieren, sondern darum möglichst alle Annoncen zueinander in Verhältnisse zu setzten und deren Schnittmenge zu ermitteln. "Möglichst" daher, weil es in der Realität am Tisch schwierig ist wirklich nach allen Annoncen aller anderen Spieler die Schnittmenge aller Annoncen zu ermitteln und diese ggf. selbst zu annoncieren bevor es heisst "nichts geht mehr". Es bedarf Übung, eines nicht zu leeren und nicht zu vollen Tisches und einem möglichst ruhigen Spielablauf. Daher ist nicht jeder Tisch immer für das MRS geeignet. Das MRS (Majoritäts - Roulette - System) erklärt in einfachen Worten. Es wird in zwei Schritten verfahren. 1. Die Anzahl der Annoncen (die höhe einer Einzelannoncen ist immer egal!) verschiedener Spieler auf den einfachen Chancen wird zueinander in Relation gestellt. Die Anzahl der Annoncen auf die zweifachen Chancen wird zueinander in Relation gestellt. Annoncen auf zweifachen Chancen werden höher bewertet als die auf die einfachen Chancen. Daraus ergeben ich der "Sektor" und die "Faktoren". Spielen in diesem Beispiel vier Spieler auf einfache und zweifache Chancen, Zwei annoncieren Rot, Zwei Schwarz, Einer Impair, Einer Manque, Einer das zweite und Einer das dritte Dutzend, so ist der "Sektor" die Schnittmenge aus Manque und dem zweiten Dutzend. Also die ungeraden Zahlen (Faktoren), (im Sektor) 13 - 18. 2. Die Annoncen aller Spieler auf Pleins, Chevals, Tranversalen Pleins, Carres und Transversalen simples, werden zueinander in Relation gestellt. Es wird also der Plein ermittelt der von den meisten Spielern als *Favorit* annonciert wird. Dies ist in den meisten Fällen nicht der Plein, der die meisten Pleinannoncen bekommen hat! Annoncieren im Beispiel vier Spieler, Einer von ihnen die TVP 4 - 6, die TVS 16 -21 und Cheval 31 -32, Einer Carre 1 - 5, Cheval 22 - 25, Einer Plein 5, 20, 36 und Einer TVP 10 - 12, 13 -15, 34 -36, so wäre der "Favorit" die 5, weil die Mehrheit (Majorität) der Spieler auf die 5 annonciert hat. In diesem Beispiel würde der MRS Spieler nicht annoncieren, weil der "Favorit", zwar den "Faktoren" ( idF. Impair) entspricht, aber nicht in den ermittelten "Sektor" ( 13 - 18) fällt. Der MRS Spieler annonciert nur dann, wenn der "Favorit" den "Faktoren" entspricht und in den "Sektor" fällt! Ergäben sich in einem weiteren fiktiven Beispiel die "Faktoren" Rot, Pair; im "Sektor" 25 -36 und der ermittelte "Favorit" wäre die 30, dann würde der MRS Spieler Plein 30, oder 30 mit x Nachbarn annoncieren. Das MRS spielt sich im Team einfacher! - Es erfordert Übung, Auge und Schnelligkeit! - Es garantiert nichts! - Es macht sich die Intuition, Ansätze, Systeme ALLER am Coup beteiligten Spieler zu nutze. Im Trefferfall können sich MRS Spieler an ihren "Systemerfolg" erfreuen. Im Verlustfall liegt die "Schuld" immer in der Unfähigkeit aller anderen. Der MRS Spieler ist in jeden Fall fein raus - im schlechten Fall mit leichteren Taschen, im guten Fall mit vollen. In diesem Sinne - grüsst der Mentalist