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Roulette Forum

zero-2-2

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Alle erstellten Inhalte von zero-2-2

  1. Ich antworte mal, ohne gefragt zu sein. Stahlbeton hat sicher die idealen Eigenschaften. Ich würde sagen Stahlbeton im Erdgeschoss oder im Keller. Alles, was dem nahe kommt, hat die besten Voraussetzungen.
  2. Egon hat ein Partyrouletteset. Plastikkesseldurchmesser 14 cm. Made in Hongkong
  3. Ein Zollstock wäre auch noch erwähnenswert und Papier und Bleistift zum Notieren der Messwerte
  4. Der einzige "Experte" ist da doch wohl Nostradamus. Nur, wer ist so irre, sich ein Dutzend Kessel zuzulegen? Da braucht man ja ne eigene Wohnung für. Oder wie macht der das?
  5. Ja. Das wissen wir eigentlich alle, Nosti. Wers noch nicht weiss ist selbst dran schuld. Aber Frau Hosser sagt im anderen Thema, bei dem Muster macht Sachse Schluss. Dann kommt nix mehr. Aber dann fängt es doch gerade an interessant zu werden! Physikalisch sei die Berechnung des Sektors Pillepalle für Erstklässler. Wahrscheinlich sieht sie das ein wenig zu einfach, wenn sie Roulette nicht spielt. Aber als Physikerin hat sie das vom Prinzip her gut erkannt. In welchem Sektor die Kugel runtergeht ist relativ leicht auszumachen, wenn man ein paar Monate übt. Nur sagt Sachse, was nach der Kollision mit der Raute passiert, das interessiert ihn nicht. Für mich passt das irgendwie nicht zusammen. Mir ist schon klar, dass alles bis dahin zwar wichtig ist, aber das ganze Kesselgucken kann im Grunde doch nicht funktionieren, wenn der Winkel nicht brücksichtigt wird, mit dem die Kugel auf die Raute knallt. Und dann wuselt die Kugel irgendwo hin. Ist klar, dass sie als Physikerin sagt: Jetzt erst wirds spielentscheidend! Und was sagst du ihr jetzt als Roulettespezialist des Forums? Und vor allem: Wie gewinnt dann der Sachsenmann, wenn er den Rest außen vor lässt? Passt alles nicht zusammen. :total verwirrt:
  6. verändert der Croupier bewusst die Wurfeigenschaften.................... ................damit nur ja nix in den Tronc kommt
  7. Ich schliesse mich dem an, 36. Nachtfalke und Nunu lohnt es sich aufmerksam durchzulesen. Es gibt auch noch eine menge anderer hier im Forum. Hier schreiben nicht nur Verlierer! Es ist nur so, dass die Masse der Spieler verliert. Und so wie das Verhältnis der Verlierer zu den Gewinnern ist, so ist auch das Verhältnis der Schreiber, wenn man sie gegenüberstellt. Verschwindend wenige Gewinner und die gewaltige Anzahl der Verlierer. Wäre es nicht so, gäbe es das Geschäft mit dem Glücksspiel nicht mehr. Und berücksichtige, dass genauso wenig, wie die wenigen Glücklichen im Casino alles herausposaunen, die Gewinner das Forum hier als Showbühne sehen. Es ist natürlich wirklich nicht förderlich, horny, wenn die KGs dann die wenigen Beiträge solcher Leute direkt im Keim ersticken. Man sollte die User frei reden und frei schreiben lassen. Denn wer sich nicht anhört, was der andere zu sagen hat, der wird nie dahinterhinter kommen, warum andere gewinnen. Ob die dabei auf Dauer gewinnen ist doch zweitrangig. Mit einem solchen Anspruch geht doch keiner ins Casino (oder manche sicherlich. Aber wenns so ist, kann man die sowieso nicht davon abbringen).
  8. Hallo Nodronn, hallo Sachse, hallo OC-Spieler, besonders: Hallo OC-Kritiker! Genau dies lässt so manche Artikel hier im Forum die tatsächliche Situation in ganz anderem Licht erscheinen. So gesehen sind die OCs nämlich genauso schutzlos wie die Spieler, die immer jammern. Nur sehe ich das so, dass das Interesse der Spieler viel größer sein könnte, die OCs zu betrügen als umgekehrt. Auf der anderen Seite können die OCs nicht an Unregelmäßigkeiten interessiert sein, weil sonst keiner mehr da Geld einzahlt. Hier im Saarland ist mal eine Studie gefertigt worden von Studenten. Dabei wurde festgestellt, dass die kriminelle Energie pathologisch spielender Patienten enorm ist. Viele sind vorbestraft wegen der Geldbeschaffung fürs Glücksspiel. Da sind die OCs geradezu mit Einladungskarten versehen, dort mit hohen Beträgen zu zocken und im Verlustfall das Geld rückzubuchen und in anderen OCs mit demselben Geldbetrag weiterzuspielen. Wir hatten hier einen Haftinsassen, der das wohl unzählige Male durchzog und bis zu dem Zeitpunkt seiner Inhaftierung nie dafür belangt werden konnte. Der prahlte sogar damit herum, mit ein und demselben Geldbetrag in fünfstelliger Höhe immer wieder gespielt und die Onlineanbieter gnadenlos um ein Vielfaches abgezockt zu haben. Uns ist dann klar geworden, dass die gesetzliche Situation eine solche Gangart begünstigt, da gesperrten und dadurch oft gefährdeten Spielern kein anderer Weg für ihre Suchtbefriedigung bleibt, als ins Internet auszuweichen. Und hier ist ihnen durch die Rückbuchungsmöglichkeiten Tür und Tor geöffnet, weil sie sich in nahezu rechtsfreiem Raum bewegen. Das ist der Grund für die vielen Kontrollen vor Auszahlung der Gelder an OC-Casinogewinner, weil hier Querverweise der gespeicherten Daten stattfinden. Gar mancher Spieler spielt in einem OC mit Betrugsgeld aus einem anderen OC. Und da die Initiatoren dieses Vorgehens keine rechtlichen Schritte zu befürchten brauchen, sprechen sie oft auch ganz offen darüber. Wenn hier in einem Krankenhaus schon mehrere solcher Fälle bekannt sind und die Zocker sich damit brüsten, dass man aus zehntausend Euro so ganz leicht hunderttausend Euro machen kann, dann frage ich mich, wie hoch der Schaden für die OCs sein muss. Das uns übermittelte Prinzip ist ganz einfach. Man spielt mit zehntausend Euro, bis man den Betrag verdoppelt oder verdreifacht hat und lässt ihn sich auszahlen. In den Casinos, in denen man sie verliert lässt man die Rückbuchung vornehmen. Das machen die bereits organisiert mit mehreren Personen und zum Teil mit abgeschriebenen Daten aus Personalausweisen und mit Adressen von Freundinnen und Verwandten, die selbst garnicht wissen, dass sie als Spieler auf den Plattformen gesperrt sind, weil auf ihren Namen da Rückbuchungen in enormer Höhe stattgefunden haben. Im Fall von Gewinnen werden die gesplittet und dann auf noch mehr neue OC-Anmeldungen unter dem Namen ahnungsloser "Mitspielender" verteilt. Und so werden hohe Beträge erwirtschaftet und zugleich die Spielsucht befriedigt. Aufgeflogen ist das hier nicht nur einmal in Saarbrücken, weil die Betroffenen das nicht auf das Glücksspiel beschränkt haben, sondern gestohlene Ausweise auch für andere Aktionen einsetzten, was der Grund für inhaftierung war. Nur konnten sich die Richter die hohen Beträge nicht erklären, die in keiner Relation zu den abgeräumten Konten standen, wegen denen die Betroffenen verurteilt werden sollten. Aus Selbstschutz vor hohen Strafen haben die Angeklagten dann diese Aussagen gemacht (und wurden dafür nicht belangt). Auf dem Vollmachtskonto eines Verurteilten befanden sich 1,2 Millionen Euro. Drei Jahre vorher war der noch Hartz-4-Empfänger. Verurteilt wurde er wegen eines Kreditkartenbetrugs in Gesamthöhe von 60000 Euro. Soviel zu Rückbuchungen in Onlinecasinos. Zero-2-2
  9. Ganz wie Eva sagt. Ob man nun Kreise, Smileys oder Linien auf dem Monitor darstellt, das ist ziemlich gleichgültig. Der PC stellt alles dar, was man ihm vorgibt. Statt dass ein Knöpfchen auf der Tastatur gedrückt wird, werden Sensoren verwendet, die feinste Veränderungen abtasten. Mit diesen Sensoren habe ich den ganzen Tag zu tun, weil ich Krankenschwestern am EKG ausbilde. Macht man ja mit visuellen Tests ganz ähnliche Sachen. Ein Proband guckt sich ein erotisches Foto auf einem Monitor an. Je nachdem, was er sieht, macht sich eine Erregung bei ihm bemerkbar. Jede Erregung erzeugt Stromfelder. Die Pupillenbewegungen können sychron zu den Messungen aussagen, was er sich von einer nackten Frau, die da abgebildet ist, angesehen hat. Bei irgendeiner Zeitung, Hustler oder Playboy, welche das war weiss ich nicht mehr, führen sie diese Tests regelmäßig durch. Der Grund sind Analysen, welche Fetische jemand hat, welche Posen am meisten wirken, auf welche Körperteile der Proband sensibilisiert werden kann. Was dabei herauskommt, könnte auch aussehen wie ein EKG, wenn man genügend Frequenzen zum splitten hätte (amplitudenabhängig). Jetzt wird PsiPlayer sagen, das sind nur Reaktionen. Bei ihm sei es umgekehrt. ER habe etwas bewirkt, nicht der Einfluss von etwas anderem habe AUF IHN gewirkt, sodass er mit seiner Kraft etwas in Gang gesetzt habe. Aber das ist ein Trugschluss. Bei diesen Testpersonen, die sich zur Verfügung stellen, um sich die Fotos anzuschauen, passiert nämlich folgendes: Auf bestimmte Reize erfolgen bestimmte Ströme, die über die Sensorenelektronik festgehalten werden. Nur ist es bei diesen Tests so, dass der Proband die Aufzeichnungen nicht sieht. Die soll er ja nicht sehen, sondern das Foto. Die Aufzeichnung der Ströme ist ja nur für die spätere Analyse, wie die idealen Fotos in den nächsten Zeitungsausgaben aussehen sollen. Hier das Innenleben einer ähnlichen Apparatur wie die, an die PsiPlayer und Sachse angeschlossen waren (vom Universitätsserver cs.cmu.edu): Man kann das ganze natürlich auch anders machen: Man lässt den Probanden die Fotos sehen und die Reaktion seines Körpers auf die Fotos kann er zeitgleich durch eingeblendete Darstellungen der Aufzeichnungen mitverfolgen. Sehr schnell hätte die Testperson herausgefunden, auf was sie schauen muss, damit die Aufzeichnung (Drehen des Kreises A) erfolgt. Nun stellt euch mal vor, in den Computer wären für den Probanden statt linearer Aufzeichnungen als kurze Überblendung Animationen für den Monitorbetrachter einprogrammiert, die bei Blicken auf bestimmte Körperteile bestimmte Reaktionen hervorrufen (Animationsabläufe) Nichts anderes ist die Cybertechnologie in Amerika, die für zukünftige interaktive Spiele entwickelt wird. Da braucht man dann keine Tastatur mehr, sondern man "steuert" über seine Gehirnströme Spielabläufe. Wenn man einige Zeit trainiert, so habe ich es in einer Wissenschaftszeitung gelesen, kann man ganze Passagen des Spiels spielen, ohne die Tastatur, eine Maus oder einen Joystick zu bedienen (allerdings ist das dann nicht mehr mit einer Schlaufe am Finger umzusetzen - der ganze Körper ist verkabelt, maßgeblich der Kopf). Das ist die zukünftige Spielegeneration. Und die zukünftige Generation der Drogen, denn duch bestimmte Präparate kann man das noch verstärken. Die Scientologen machen das übrigens auch. Durch Drogen, wie ich gehört habe, verstärken sie die Effekte noch, wenn sie die Leute einer Gehirnwäsche unterziehen. Bei PsiPlayers Kreisen ist das wohl ähnlich. Statt der Aufzeichnung in Linien verursachen die Ströme drehende Kreise. Ob die nun sich gegeneinander bewegende Mandalascheiben oder rotierende Smileys darstellen, ist ja egal. Wichtig ist, dass er sie sieht! Wie der Proband bei Betrachten einer bestimmten Körperpartie der nackten Frau eine überblendete Animation gewahr wird, betrachtet PsiPlayer seine eigenen Aufzeichnungen und durch Konzentration auf eines der beiden Mandalas merkt er, bewirken zu können, dass das eine oder das andere sich bewegt oder die Drehrichtung verändert. Es ist aber nichts anderes, als die wheatstonsche Transfertechnologie und die damit in Verbindung stehenden elektrischen Ströme, die spannungsmäßige Entladungen außerhalb unseres Körpers bewirken. Ein Frequenzsplitting kann mehrere unterscheidbare Impulscharaktere selektieren, die in Bildschirmdarstellungen beliebiger Art, mechanische Amaturen oder bewegliche Objekte umsetzbar sind. Elektrische Spannungen spielen sich aber ständig und bei jedem Menschen ab. Ohne dieser Ströme würden Lebewesen nicht leben können. Es sind genau die Neuronen, von denen Eva sprach, die uns überhaupt leben lassen. Unser ganzer Körper ist eine Minivoltenergieanlage. Erlischt diese Energie in uns, sind wir tot. Zumindest geistig. Richtig ist, dass diese Energie auch Kräfte freisetzen kann. Allerdings lassen sich damit nur ein paar Staubpartikelchen um uns herum beeindrucken Es ist übrigens eine Schande, dass Scientologen mit einer solchen Masche die Dummen der Gesellschaft mit so etwas ködern. Der Einsatz genau dieser Geräte, die uns hier geschildert werden, zu solchen Zwecken müsste strafrechtlich verfolgt werden. Das ist regelrechter Betrug, weil eine Menge Leute sich von Scientology damit überrumpeln lassen. Besonders technisch nicht so versierte und alte Menschen fallen auf diese Seelenfängerei herein. zero-2-2 (EKG, Klinik in Saarbrücken)
  10. Deshalb auch die Abkürzung MDRacer = Money Disappear Racer
  11. Wie man hört sollen die Schiebereien in der American League viel größer sein. Derartige Geschäfte sind in den USA so zahlreich, dass es sich für die Behörden nicht mehr lohnt, dagegen anzugehen. Jeder ist in diese Praktiken verwickelt. Da das Problem dort schon seit langem besteht ist fraglich, ob Berufssport überhaupt in dieser Form sinnvoll ist. Als man Fußball zum Geschäft machte, an dem ganze Industrien verdienen, hätte man sich in anderen Sportarten unsehen sollen, in denen es schon vorher so war. Was erwartete man? Einen einzelnen Sportler, der geschmiert wird, kann man sperren. Aber hier sind alle am Sport beteiligten Vereine mit von der Partie. Sogar in den Landes- und Regionalligen werden die Toppspieler vom Gegner hoch bezahlt, wenn sie bei Aufstiegsspielen nicht mitspielen. Im Sport ist heute jeder benachteiligt, der nicht dopt oder sich auf diese Weise finanzieren lässt. Der Geist des Sports, den mal Spieler wie Fritz Walter und Helmut Rahn vertreten haben, existiert nicht mehr. Wer heute noch ihre Einstellung vertritt, gehört eineutig zu den Verlierern. Bei den Vereinen ist das genauso. Hier wird nur noch mit großen Geldern spekuliert, nicht mehr "Sport"politik betrieben. Manager kümmern sich nicht mehr um Vereine, sondern um "Aktiengesellschaften". Und die Sportwetten sind größtenteils zu Optionsgeschäften verkommen. Es ist wichtiger, die Manager und die Aufstiegsbedeutung der Spiele zu kennen, die finanzielle Situation der "Aktiengesellschaften" und die Sponsoren und Finanziers die dahinterstehen. Da ist mir Roulette in der Spielbank lieber. Die Kugel ist unbestechlich, wenn alles seinen ballistischen Gang im Kessel hat. zero-2-2
  12. Als Techniker oft im Ausland stand ich früher oft vor diesem Problem. Ich glaube mit den Reiseschecks ist das kein so großes Problem. Die Bargelddeklaration hat doch andere Gründe als das bei Schecks der Fall ist. Der Weg des Transfers ist bei Schecks nach der Einlösung rückverfolgbar, weil Travellerschecks doch namentlich registriert sind. Da spielen Geldwäsche und Terrorfinanzierung doch keine Rolle. Im Grund deklariert der Käufer der Schecks den Geldverkehr mit Kauf des Schecks. Die braucht er ja nicht einlösen, sondern er hält sie als Reserve, wenn die Barmittel nicht reichen. Soweit ich weiss kann man auch Dauer- und Transitdeklarationen abgeben. Die gelten bis zum Eintausch. Man spricht dann von einer Nachdeklaration.
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