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Roulette Forum

Spielkamerad

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Alle erstellten Inhalte von Spielkamerad

  1. rhythm, der mann im mond wird dir helfen.
  2. ich kenne leider nur den einen: kommen 2 typen aus der spielbank. der eine nackt, der andere hat wenigstens noch die shorts an. sagt der nackte:" du hast es gut, du weißt wann man rechtzeitig aufhören muss!" ich weiß, schon älter, aber der einzige in all den jahren. sp......!
  3. ich spreche mit saal,-und tischchefs....ich spreche mit den kassierern, in welcher größe ich das geld ausbezahlt haben möchte und und und.... das sind zwar alles keine roboter, aber wir verstehen uns wirklich prima. hoffentlich lassen sie deine freunde auch alle ins casino. erfahrungsgemäß nicht lange. gruss sp.....!
  4. hättest mal lieber auf die sache mit dem senil geantwortet. war aber irrelevant. ne! egal! ich weiß ja, dass dir die praktische erfahrung fehlt. du würdest sonst sowas nicht fragen. ich werde dich natürlich nur im rahmen schlau machen. obwohl, ich mache es mal wie nachtfalke und du. ratestunde! komm mal weg von deiner vorermittlung. es gibt noch größere probleme. du kannst in der theorie gar nicht alle erfassen. man nennt es erfahrung. konkreter kann ich nicht werden. ihr sprecht ja auch meist in rätseln. das sollte reichen. sp.....!
  5. hallo taurus, das thema wurde hier auch schon mal erläutert. warum machst du aber den 2. vor dem 1.schritt? informiere dich doch vorher mal bei denen, wie sie es machen. das scheint mir ein größere problem zu werden. gruss sp.....!
  6. hallo nostra, wetten der hat null chance, deinen text zu verstehen? das ist nämlich ernsthaft schwer. schon allein "physikalische komponente" ist so weitläufig. es könnte sich dort auch um die beschaffenheit der erde handeln. sp......!
  7. mensch klugscheisser-2, dat war ein joke/witz....ein brüller eben. auch klugscheisser sind wohl vor meinen belustigungen nicht sicher. sp......!
  8. also, der letzte eintrag war am 12.sept.,bevor du nosti, jetzt mal richtig vom stapel lässt. was hat dich gerade bewegt, genau jetzt so ein kravall zu veranstalten? ich denke du bist kurz vor des rätsels lösung und willst angreifen? das einzige was du angreifst, sind die leute hier? ich würde es ja wirklich aufs oktoberfest schieben, wenn wir nicht erst september hätten.*brüller* contenance verloren? warum? sp......!
  9. danke webi, ich kann den scheiss auch nicht mehr lesen oder hören. allerdings denke ich, dass "roulette" es selbst nicht besser weiß/wußte. in diesem fall würde ich ihm mal keine böswilligkeit unterstellen. gruss sp.....!
  10. zu deinem glück fehlt dir eigentlich nur noch ein guter tipp. oder? ich hab keinen....oder doch.... progressiere die cocktails wenn es nicht klappt. dann tut es heute abend nicht so weh. 200euro für einen freier, erscheint mir ein fairer deal. sp......!
  11. hallo zusammen, war zu erwarten, dass auch hier sich die lager teilen und meinungen auseinander gehen. hat jemand das buch gelesen? hat jemand im nachhinein seine meinung zu ihm oder seiner eigne meinung zum thema geändert? was mich wundert, wieso hakt man auf einer person rum, obwohl es doch offensichtlich größere probleme gibt? jeder sender schmeißt sich plötzlich auf dieses thema, welches ja sicher auch eins ist. warum verschwendet also jeder (nicht nur hier im forum) soviel zeit bei der person "sarrazin"? will doch keiner die wahrheit hören oder sind wir (deutsche) immer noch nicht soweit? ist es nicht egal, wer den stein des anstoßes gibt? muss da ein prof. dr. dr. erst kommen? fragen über fragen.... gruss sp......!
  12. aber auch keine regel. sprachbarrieren sind sicherlich noch die größten probleme. ANFANGS!!! sp.....!
  13. hallo schliersee & karlie, durch euer statement wird eigentlich klar, dass ihr ja quasi nicht besser seit, als die, die schon vor euch am tisch stehen. da kann euch das leid tun wie es will, nur versucht ihr auch mit aller macht, eure einsätze zu platzieren. normal kommt man nämlich mit fragen auch weiter. es sei denn, ihr springt von tisch zu tisch, dann wird es mit dem setzen schon mal schwer. ich stehe auch am tisch und habe solche probleme ganz, ganz selten gehabt. das es MAL eng wird kann passieren. zum tischminimum: da gebe ich dir recht. man könnte da sicherlich ein wenig mitdenken vom personal erwarten. allerdings bestätigt sich da wieder, dass das managment in deutschland weniger auf umsatz achtet. vielmehr man das gefühl hat, dass sie versuchen, arbeit aus dem weg zu gehen. aus verschiedenen anderen ländern kenne ich das so, dass jemand sogar einen privat-table bekommt, wenn der einsatz stimmt. da wird eine erhöhung des tischlimits allemal drin sein. gruss sp.....!
  14. für deutsche gilt/galt das gesetz, dass man NUR den deutschen anbieter spielen darf. es gibt meines erachtens keine deutschen anbieter. sollte ich mich irren, wäre spielen dort erlaubt. allerdings dürftest auch du mittlerweile vom eu-urteil gegen das deutsche glücksspielmonopol erfahren haben. deshalb ist es nicht unbedingt mehr so wichtig, wie oder was gerade geht... gruss sp......!
  15. dafür machst du hier 2 gleiche threads auf? wolltest du jetzt werbung für die webseite machen? manchmal greift mann sich wirklich an den kopf. geht gar nicht!
  16. Hallo, Ich fand diesen Text und bin der Meinung, er regt zum nachdenken an und sollte gelesen werden. Hat mit Roulette wenig zu tun, aber bisschen Abwechslung tut ja auch mal ganz gut. ne! Letztens... … da hatte ich einen seltsamen Traum. Ein Gastbeitrag von Stefan Rose. Thilo Sarrazin redet gerade zum soundsovielten Male auf irgendeiner Veranstaltung über seine kruden, nationalistischen, zwischen Buchdeckel gepressten Vereinfachungen über Muslime, Unterschichtler, und Gutmenschen, garniert mit Äußerungen zur jüdischen Genetik. Alles ist wie gewohnt: Ein Teil des Saales jubelt enthemmt über jeden einzelnen seiner Sätze, als spräche der Erlöser persönlich. Die Übrigen schauen entweder angewidert oder wohlwollend zu. Plötzlich steht Sarrazin auf, tritt vor den Tisch, an dem er saß, zieht sein Jackett gerade und lockert die Krawatte ein wenig. Seine Züge entspannen sich und seine Mundpartie wird gerade, sodass er plötzlich aussieht wie ein freundlicher älterer Herr. Er greift zum Mikrofon, räuspert sich, schaut noch einmal endlos lange Sekunden in die Runde der Anwesenden und beginnt dann mit überraschend weicher, hörbar bewegter Stimme zu sprechen: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion. Mein Experiment ist beendet. Die letzten Jahre waren eine Eulenspiegelei, eine Wallraffiade. Und jetzt ist Schluss. Ich bin alter Sozialdemokrat und bleibe es. Ich glaube an Solidarität unter den Menschen, an Respekt, an Chancengleichheit, Bildung für alle und staatliche Eingriffe in die Wirtschaft, wenn sie der Gerechtigkeit einer Gesellschaft dienen. Ich verabscheue von jeher Ausgrenzung, Rassismus, Faschismus und Ausbeutung. Mit einem Wort – das gilt vor allem jenen, die mir eben noch zugejubelt haben – ich bin ein Gutmensch und stolz darauf. Ich komme aus dem Ruhrgebiet und meine Eltern ermöglichten es mir, das Abitur zu machen und zu studieren. Dafür bin ich noch heute dankbar. Einen großen Teil meiner weiteren Karriere habe ich meiner Mitgliedschaft in der SPD zu verdanken und der Unterstützung, die ich dort erfahren habe. Auch dafür bin ich sehr dankbar. Als Finanzsenator in Berlin begann ich mich bald zu langweilen. Nicht, dass ich nichts zu arbeiten gehabt hätte, im Gegenteil, doch der Posten füllte mich nicht recht aus. Ich studierte mehr als zuvor die Zeitungen und verfolgte die Berichterstattung in anderen Medien. Ich sah und sehe mit Sorge, wie sich in vielen europäischen Ländern rechtspopulistische Positionen immer weiter ausbreiten und ihren Weg in die Parlamente finden. Gleichzeitig war ich erleichtert, dass es so etwas in Deutschland nicht zu geben schien. Aber ich traute der Sache nicht und beschloss, mir einen kleinen Spaß zu machen. Rechtspopulisten tun nichts anderes als gezielt mit den Ängsten einer Gesellschaft zu arbeiten. Die beiden schlimmsten Ängste in diesem schienen mir die der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg und die vor der so genannten Überfremdung zu sein. Zunächst wendete ich mich gegen Hartz-IV-Empfänger. Ich streute zunächst hier und da ein paar kleine Stammtischparolen – Sie erinnern sich: Pullover statt Heizung und der Ernährungsplan – und wartete, was passierte. Eigentlich hatte ich erwartet, dass man mich sehr schnell aus dem Amt und zum Teufel jagen würde. Angst davor hatte ich nicht, denn ich war damals bereits über sechzig. Ich war überrascht und beschämt über das Ausmaß an Zustimmung, das ich aus großen Kreisen der Bevölkerung erfahren habe. Jeder schien plötzlich seinen kritischen Verstand abgeschaltet zu haben und jemanden zu kennen, der Hartz IV bezieht und nur eine ruhige Kugel auf Kosten aller schiebt. So einfach war das also. Danach begann ich, gezielte Provokationen in Richtung der hier lebenden muslimischen Migranten zu streuen. Auch hier brauchte ich nur als derjenige zu inszenieren, der gegen die so genannte ‚Politische Korrektheit‘ endlich einmal Wahrheiten ausspricht. Widerständen begegnete ich, indem ich meine Gegner als Sozialromantiker oder naive Verblendete lächerlich machte, die Realitäten einfach nicht sehen wollten. Oder ich berief mich auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber sie bedeutet eben nicht Narrenfreiheit und erst recht nicht Schutz vor Kritik. Und sie muss geschützt werden. Ängste schüren, Gegner diffamieren, auf einen Sündenbock einschlagen, Demokratie mit ihren eigenen Mitteln aushebeln und für komplexe Probleme einfache Lösungen anbieten. So funktioniert Faschismus, meine Damen und Herren. Und es funktioniert immer noch beängstigend gut. Eigentlich war ich der Naive, denn ich hatte gedacht, dass diese Gesellschaft einmal eine wichtige Lektion gelernt hat. Wieder geschah mir nichts. Im Gegenteil: Weil man nicht so recht wusste, wie man mit mir umgehen sollte, bekam ich zum Dank einen Vorstandssitz bei der Bundesbank. So viel zu dem Thema, dass Unbequeme in diesem Land von einem linken Mainstream unbarmherzig verfolgt und diskriminiert werden! Da beschloss ich, das Spiel auf die Spitze zu treiben und ein Buch zu schreiben. Ein Verleger war schnell gefunden, weil ich zum einen bereits eine gewisse Prominenz erlangt hatte und zum anderen glaubhaft machen konnte, dass kein finanzielles Risiko drohte. Es kam schlimmer als erwartet: Mein Machwerk landete sofort ganz oben auf den Bestsellerlisten und die Zustimmung wuchs und wuchs. Keine Meinungsumfrage, bei der ich nicht 80 oder 90 Prozent Zustimmung erhalten hätte. In das Buch habe ich übrigens absichtlich ein paar schwere Widersprüche eingebaut. So zum Beispiel die Bemerkung weiter hinten, dass es eigentlich unmöglich sei, die weitere Zukunft mithilfe einer hoch gerechneten Gegenwart vorauszusagen. Das ist Statistik erstes Semester und stellt eigentlich alles, was ich bis dahin geschrieben habe, in Frage. Oder denken Sie an das Interview in der Süddeutschen Zeitung, in dem ich offen eingeräumt habe, mir die Studien und Statistiken, auf die ich mich berufe, teilweise ausgedacht zu haben. Einige wenige wiesen darauf hin, wurden aber sofort niedergebrüllt. Sogar an meinen unverhohlenen Rückgriffen auf und Spenglers Der Untergang des Abendlandes und sogar auf Mein Kampf nahm die Mehrzahl der Feuilletonisten kaum Anstoss. Ganz zu schweigen davon, dass ich im Buch ein Menschenbild vertrete, das den Menschen allein auf seine ökonomische Verwertbarkeit reduziert. Ich fürchte, die Bild am Sonntag hat recht: Würde ich jetzt, im September 2010, aus der SPD austreten und eine Partei gründen, dann würde diese Partei bei den nächsten Wahlen aus dem Stand wohl 15 bis 20 Prozent erreichen und wir hätten bald auch im Deutschland ein rechtspopulistisches Lager im Bundestag. Was mich an all dem so erschrickt, ist nicht der Beifall aus den Reihen der NPD und ihr mehr oder minder nahestehenden Kreisen. Damit war zu rechnen. Schlimm ist, dass mir inzwischen Menschen aus beinahe dem gesamten politischen und gesellschaftlichen Spektrum zuzujubeln scheinen. Daher beende ich mein Experiment jetzt, bevor noch Schlimmeres passiert. Meine Damen und Herren, Deutschland scheint tatsächlich dümmer zu werden. Aber nicht wegen der Unterschicht oder der Migranten, sondern wegen Kleingeistern und Spießbürgern wie Ihnen und Ihren Ängsten. Wegen derjenigen selbst ernannten Bürgerlichen, die meinen, sie seien schon gebildet, weil sie ein paar Halbwahrheiten im Kopf haben und öffentlich-rechtliches anstatt privates Fernsehen schauen. In der Tat, es gibt Grund zur Sorge um dieses Land. Das wäre es, was ich zu sagen habe. Gestatten Sie mir bitte zum Schluss noch einige Bemerkungen in eigener Sache: Dass die Bundesbank mich so schnell wie möglich meines Postens entheben will, halte ich für selbstverständlich und richtig. Wäre ich in verantwortlicher Position, ich hätte jemanden wie mich schon längst aus dem Amt entfernt. Daher werde ich morgen dem Präsidenten der Bundesbank mein Rücktrittsgesuch überreichen. Dann möchte ich mich von Herzen bei allen entschuldigen, die während der letzten Jahre provoziert oder auch beleidigt habe. Es tut mir leid. Aber ich hoffe, Sie sehen, wie es gemeint war und verzeihen mir. Schließlich teile ich mit, dass ich die absurd hohen Honorare aus dem Verkauf meines Buches für einen wohltätigen Zweck spenden werde, den ich in Kürze bekannt geben werde. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Geduld.“ Mit diesen Worten verlässt Sarrazin ohne ein weiteres Wort den Raum, in dem es mucksmäuschenstill ist, und schließt leise die Tür hinter sich. Und da geschieht das Wunder: Einige derer, die ihm noch zu Beginn der Veranstaltung applaudiert und zugejubelt haben, wirken sehr nachdenklich. Einige wenige scheinen sich sogar zu schämen. Dann setzt, zaghaft erst, Applaus ein, der sich immer weiter steigert. Aber das ist natürlich nur ein Traum. Gruss Spielkamerad!
  17. das automatisch, scheint eine volkskrankheit zu sein. oder es ist genetisch so verankert, dass materialismus häufiger bevorzugt wird. wieso? die kinder werden auch nicht schöner oder intelligenter und besser f..... können solche leute auch nicht. ein widerspruch an sich. sicherheitsdenken? wohl auch nicht, da die meisten sich doch hinterher wieder aus dem staub machen. reine neugier: warum also keinen sekt? gruss sp......!
  18. sorry, aber wovon träumt ihr nachts? habt ihr den thread vom webzocker verpasst, wo es ums ego aller user ging? sp.....!
  19. hallo webi, mensch, hab ich jetzt was verpasst? soll ich jetzt das comig out nochmal zurück verfolgen oder ist das jetzt ein scherz? klär mich mal bitte kurz auf! wie soll rhythm mit roulette geld verdienen, wenn er sich für die reise schon verschulden will? ich finde es sinnvoller, nach vegas zu fliegen und das geld zu verkloppen, als hier in den spielbanken. so sieht er wenigstens noch was, bevor er dann für längere zeit erstmal seinen kredit abzahlt. gruss sp......!
  20. hallo jens, im großen und ganzen erkennt man was beno möchte. wie gut ist dein polnisch? könntest du in einem polnischen forum bestehen? gruss sp.....!
  21. nee web, ich sehe du verstehst denn sinn nicht. der mensch, von dem die rede war, ist weder spieler noch einer der besten. er war nur gast. nicht jeder gast ist gleich ein spieler. es gibt sicherlich tausende auf der welt von dieser sorte. ein spieler sollte wenigstens DIREKT am spiel teilnehmen. wieviele casinos kennst du, wo man am einlass einen freibetrag in jetons bekommt, wenn man den eintritt zahlt? jeder ersttäter, der die am anfang einmal auf einfache chance setzt und gewinnt, ist deines erachtens ein dauergewinner. insofern er anschliessend nichts mehr setzt. ja und davon wird es wohl etliche auf der welt geben. oder? deshalb war dies ein sinnloses beispiel. sp.....!
  22. sorry, aber das war eher einer der blödesten beispiele, die man hier hätte schreiben können. lest ihr die überschriften nie oder warum soll der beitrag gut gewesen sein? der mann war einmal gast(spieler-siehe wikip) und hat noch nicht mal selbst gespielt. da ist jeder saaldiener ein besseres beispiel. "Daß direkt im Anschluss nochmals die 26 fiel ärgerte ihn nur kurz." wieso? er war doch schon im plus. entgangene gewinne sind nicht so schlimm. verluste sind es! zeugt nicht von gelassen,-und nüchternheit. sp.....!
  23. das kommt drauf an, was mann wie machen möchte? die leute sind recht offen und auf (gutaussehende) europäer haben die frauen dort schon ein interesse. dazu kommt, dass alle dort zum party machen sind. ideale voraussetzung für kontaktfreudige. gegen bezahlung musst du doch nicht erst nach vegas. das kriegste überall. die sehen so aus wie hier. sp.....!
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