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Nordwest

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Alle erstellten Inhalte von Nordwest

  1. @Ebillmo: Aufgrund dieser Deiner Aussage habe ich das procedere des Seitenaufrufes nochmals nachvollzogen und es hat sich Verblüffendes herausgestellt: 1.Wenn man in Google nach "Reimund Volck" sucht, erscheint in der Ergebnisliste die seite "handicap.info\sponsor.html", über welche man auf alle anderen dazugehörigen Seiten gelangt. 2.Will man nun diese gefundene Seite direkt über die Adresszeile des Browsers aufrufen, so ist das nicht möglich. Dieser Umstand hatte mich natürlich in der Meinung bestärkt, Du hättest handicap.info aus dem Netz entfernt. Tut mir leid, Dich in diesem Punkt falsch verdächtigt zu haben.
  2. Aber klaro!.(Die Seiten im Netz. Nicht das Buch) Es sind übrigens nicht mal 2 Minuten vergangen, bis handicap.info aus dem Netz verbannt wurde. Kommentarlos! Und das, wo Ebillmo doch sonst so geschwätzig ist. Wen es interessiert: Ich habe die Seiten auf meinem Rechner.
  3. Es schaut so aus, als würde Ebillmo unds ganz schön verarschen. Von wegen Sparbuch der Nichte. Die Golfausbildung seiner Kinder soll finanziert werden. Und ob er jemals eine Spielbank von innen gesehen hat? Darf wohl ebenfalls bezweifelt werden. Dann wäre sein "Buch" wahrlich ein teures Klopapier. Quelle: http://www.handycap.info/sponsor.html
  4. Leichte Belletristik. Darauf hättest Du Dich schon bei Deinem Erstlingswerk stürzen sollen, statt von "intensiver Roulettebeschäftigung", "Studium der Ontologie" oder gar von "wie ein Berufsspieler spielt" zu schwafeln. Tu uns kund, wann dieses Werk zu erwerben sein wird, ich werde mich dann in der Käuferschlange einreihen.
  5. ... daß Deine Karriere als "Berufsspieler" nach 4 Jahren ein abruptes Ende gefunden hat. Incl. einer möglichen Erklärung desselben. Zudem ist der unbedarfte Leser beim Lesen der Zitate auf epuli.de wohl der Meinung, daß es sich beim Autor tatsächlich um einen "Berufsspieler" handelt. Ist der Autor aber kein "Berufsspieler", würde er quasi so schreiben wie der Blinde von der Farbe redet.
  6. Nun, ich hatte dies eigentlich nicht für möglich gehalten, daß jemand ohne eigenes Verschulden so mir nichts dir nichts gesperrt werden kann. Und schon gar nicht, wenn jemand, so wie Du es wohl getan hast, die Croupiers durchfüttert. Ist ja letztendlich auch ein Gewinn für die Bank. Andererseits stecke ich nicht so tief in der Materie drin und hatte Deine Aussage auch nie in Zweifel gezogen.
  7. Zitat: Reimund Volck Jahrgang 1959 Nach meinem Studium der Ontologie widmete ich auch 4 Jahre intensiv dem Thema Roulette. Zitat: ... aber letzt endlich wird hier beschrieben wie ein Berufsspieler das Spiel Roulette angeht. Beide Zitate zu finden auf http://www.epubli.de/shop/buch/kybernetische-System-Reimund-Volck-9783844217940/13238 Vermutlich wurde er aufgrund der typischen Berufskrankheit der Berufsspieler frühpensioniert: Chronisches Rückenleiden aufgrund des Tragens der schweren Plattenstapel vom Roulettetisch zur Kasse.
  8. Wobei man sagen muss, daß "den Dingen auf den Grund gehen" nicht negativ besetzt ist. Zumindest hier in good old germany nicht. Ob das bei den AlpHöis genauso ist?
  9. Ach, Nico Unsere Doppelnull schwebte doch gerade so schön in höheren mathematischen Sphären. Und Du hast ihn einfach mit Deiner profanen Binsenweisheit abgeschossen. Und nu steht er in der Ecke und schmollt ...
  10. Faustregel: Je größer die Zeilenabstände, desto weniger Inhalt. Es war sicher gut gemeint, aber von den ganzen vielen, tollen Designs, die zur Auswahl standen .... Das einzige was jetzt noch helfen würde, ist die Design-Resettaste.
  11. Du bezichtigst ihn der Blauäugigkeit? Sei Dir versichert: Er mag vieles sein, aber blauäugig? Nee, sicher nicht. Das denke ich auch.
  12. Dann hätte er lieber bei Dixie Klo einsteigen sollen.
  13. Möchtest Du mit Deiner Aussage etwa zum Ausdruck bringen, es gäbe eine Person, welche die Spielbanken hinsichtlich der Erkennung und der Abwehr von Spielern der Methode "Kesselgucker" berät, diese Beratung dadurch zum Nachteil dieses Spielerkreises gereicht, und daß selbige Person gleichzeitig als Autor tätig ist, diesen Spielern seine Bücher offeriert und auf diese Weise gleichzeitig zweigleisig fährt?
  14. Egal, Hauptsache Ausgang! Ich glaube aber nicht, daß, wenn jemand die Woche -auf mehrere Tage verteilt- unter 1.000 Euro Gewinn bleibt, die Aufmerksamkeit des Personals erregt. Zur Not werden Jetons eben gesammelt und von anderen Personen sukzessive zurückgetauscht.
  15. Das ist Quatsch! Wenn ein angestrebtes Gewinnziel erreicht ist, ist es Blödsinn, noch weiter zu spielen. Man sollte in diesem Falle dem Croupier noch einen schönen Abend wünschen und sich schnurstracks zum Ausgang begeben. Jede andere Vorgehensweise ist dem angestrebten Dauergewinn abträglich und endet unweigerlich in einem finanziellen Desaster.
  16. Das ist der gleiche Nonsens wie bei den Roulettesystemen: Aus Ereignissen der Vergangenheit auf Ereignisse in der Zukunft schließen.
  17. Ja, aber nur weil er in der irrigen Annahme ins Casino ging: Viel hilft viel. In Spielerkreisen auch bekannt als das System "Brechstange".
  18. Wobei "erfolgreich" im Sinne von Dauer und Nachhaltigkeit definiert wird, mit dem Ergebnis eines gut gefüllten Bankkontos. Wird aber ein langer Weg werden. Falls er überhaupt jemals ankommt. Genie und Wahnsinn bewegen sich ja bekanntlich nicht weit auseinander.
  19. Die Casinos in Schleswig-Holstein stehen auf dem Prüfstand. Im März 2012 wird über deren Zukunft entschieden. Wie man liest, sollen die fetten Jahre vorbei sein und die Einnahmen schon seit längerem sinken. Ich habe ja nur in Flensburg und Kiel Erfahrung. Und speziell in FL (reines Automatencasino mit MultiRoulette) ist es schon so, daß dem Spieler die Daumenschrauben stramm angezogen werden. Die Auszahlung auf Plein beträgt 1:34, d.h. die Troncabgabe wird bei Plein-Gewinn sofort abgezogen. Was die Kassenmitarbeiter aber nicht davon abhält, auch bei Barauszahlungen einen zusätzlichen Obolus zu erwarten. Am Touchscreen des MultiRoulette ist es außerdem möglich, den Wert der Stückgröße zu wählen. So beträgt der Wert des kleinsten Stückes in FL 0,50 Euro, in Kiel 1 Euro. Diese Stückgröße läßt sich dann entweder mit dem Faktor 10 oder dem Faktor 100 multiplizieren, was dem Wert von 5 Euro bzw. 50 Euro in FL entspricht und 10 Euro bzw. 100 Euro in Kiel. Das ist natürlich ein Unding! Dafür fehlen im Grenzland zu Dänemark schlichtweg die Spieler, welche gewillt sind mit solch hohen Einsätzen zu spielen - noch dazu am Automaten. Das Spiel des Kieler MultiRoulette wurde eine Zeitlang sogar mit Doppelnull angeboten, d.h. mit 38 Fächern. Da braucht man sich natürlich nicht wundern. In anderen bundesdeutschen Automatencasinos beträgt die Auszahlung der MultiRoulettes auf Plein ehrliche 1:35 und die Variabilität der Stückgröße ist mit dem 2-, 5- oder 10-fachen Wert des Stückes sehr moderat. In Casinos, die auf bargeldloses Spielen umgestellt haben, bekommt der Spieler anonyme "Creditcards", auf welche er ein- und auszahlen kann. In FL sind diese Cards personalisiert, d.h. jede Ein- und Auszahlung kann eindeutig zugeordnet werden. Bin mal gespannt, ob sich ein neuer Eigentümer findet, und ob dieser sich auch einsichtig zeigt, die Fesseln für die Spieler zu lockern.
  20. Zu DM-Zeiten hatte ich mir mal ein Häuschen mit einer Hecke drumrum gekauft. Da ich noch bar jeglicher Gartengerätschaften war, und ein entfernterer Nachbar gerade die Hecke der direkten Nachbarin (eine ältere Dame) schnitt, bat ich ihn, doch auch an meiner Hecke Hand anzulegen. Wie er denn fertig war, sagte er, kostet 5 Mark. Ein angemessener Preis dachte ich noch, da kam aber auch schon der Nachsatz: "Und nochmal 5 Mark für die Sparbüchse meines Enkels." Da ich es mir nicht schon beim Einzug mit den Nachbarn verderben wollte, zahlte ich notgedrungen 10 Mark für ein paar Meter Hecke schneiden. Im Nachhinein erfuhr ich dann, daß der Vater des Enkels von Beruf Zahnarzt ist. Das war mir damals eine Lehre fürs Leben und bedeutet in Deinem Falle: Falls ich Dein Buch kaufen sollte, dann erst, wenn es frisch aus der Druckerpresse kommt und auch der endgültige Preis feststeht. Habe schließlich genug damit zu tun, meine eigenen Kinder aufzupäppeln.
  21. Dazu musst Du Dir erstmal beim Roulette die Hörner abstoßen. Erst dadurch gelangst Du zu höheren Weihen, die es Dir erlauben, Dich auch mal an der Börse zu versuchen.
  22. Registered HeadquartersAddress: 2nd Floor, Omar Hodge Building, 325 Waterfront Drive, Road Town, Tortola, British Virgin Islands Wer mir sowas schickt, den zähle ich garantiert nicht zu meinen besten Freunden.
  23. Aber selbstverständlich wäre ich anwesend. Wenn auch nur aus reiner Neugierde.
  24. Und wenn Schwarz kommt? Oder Ungerade? Oder Passe?
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