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Grilloh

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  1. Hallo, Corvetti, ich interessiere mich sehr für die Geschichte des Roulettes. Es scheint aber nicht viel Material zu geben bzw. es ist schwer zu finden. Man müsste z.B. die Archive der "alten" Spielbanken Bad Homburg, Baden-Baden, Monte Carlo usw. durchsuchen. In der Bayerischen Staatsbibliothek habe ich das Buch "Monte Carlo - Land und Leute - Spiel und Spieler" von Arnold Blankenfeld, erschienen vermutlich 1913, gefunden, das interessante Details enthält. Dann gibt es noch eine Biografie Louis Blancs, der die ersten deutschen Spielbanken und nach deren Schließung Monte Carlo betrieben hat (
  2. Hallo, Chipleader, wir sprechen von verschiedenen Spielweisen: 1. Nachsetzen auf die zwei zuletzt erschienenen Zahlen (Erwartung eines Doppelschlages) - = Dein Vorschlag - 2. Setzen auf alle innerhalb einer bestimmten Zahl von Coups zum zweiten mal erschienenen Zahlen (Erwartung, daß einige der zweimal erschienenen Zahlen innerhalb 37 Coups zum 3. - xten Mal getroffen werden) = der von mir mit der Bitte um Prüfung zur Diskussion gestellte Vorschlag. Bei der Rechnung 24 x 24 = 576 ist meines Erachtens zu bedenken, daß zwar innerhalb einer Rotation nur durchschnittlich 24 Zahlen vorkomme
  3. @chipleader: Bei Deinem System ist mir die Progression mit entsprechenden Zwischenverlusten zu kräftig.Was die Aussage 37 x 37 = 1369 mit dem 2/3-Gesetz zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Eine Stellungnahme zu meinen postings wäre mir lieber gewesen. Vielleicht erbarmt sich doch noch einer!? Gruß! Grill-Oh
  4. Ein alter Hut mag es ja sein (darauf habe ich im Eingangsposting hingewiesen), aber so ganz schlecht scheint die Spielweise nicht zu sein. Jedenfalls habe ich in der Mehrzahl der (relativ wenigen) manuell ausgewerteten Permanenzen (ca. 20) ein Plus gefunden, z.T. sogar ein überraschend hohes. Allerdings muß man leider das plein-Trinkgeld ("Ein Stück für die Angestellten") berücksichtigen, so daß zu überlegen und zu prüfen wäre, welche Ergebnisse mit Cheval-Sätzen zu erzielen sind. Für diese sollte die 2/3-Regel ja auch gelten (?). Wie lautet der Titel der Broschüre von Boedefeld? Möglicherwe
  5. Bei der langen, früheren Diskussion über das 2/3-Gesetz ist mir aufgefallen, daß niemand auf den schon lange existierenden Systemvorschlag eingegangen ist, auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen. Das systematische Spiel sieht so aus: Auf liniertem oder karierten Papier werden 37 Spalten mit den Zahlen von 0 bis 36 gekennzeichnet. Während der Beobachtungsphase werden die einzelnen Coups der Reihe nach numeriert und die Nr. jeweils in die Spalte der Zahl eingetragen, die getroffen wurde. Das zweite Erscheinen einer Zahl
  6. Zu "Eule, geiler Name" fällt mir ein: "le" ist auf Schwäbisch die Verkleinerungsform. "Säule" heißt somit kleine Sau. Eule ist demnach ein kleiner EU-ler (Mitarbeiter der EU). Nichts für ungut! Gruß, Grilloh
  7. Die Häufigkeit bzw. Wahrscheinlichkeit von Serien (Einer, Zweier, Dreier usw.) ist bekannt. Es gibt genausoviel Einer wie Serien. Die jeweils längere Serie ist halb so wahrscheinlich (häufig), wie die kürzere. Z.B. sind Dreierserien (SRRRS oder RSSSR) im Durchschnitt halb so häufig, wie Zweier (SRRS oder RSSR). Rechnet man aus, wieviele Coups bei einer der Wahrscheinlichkeit entsprechenden Verteilung der Serien auf die Serien (Zweier, Dreier usw.) und auf die Einer entfallen, kommt man zu dem Ergebnis, daß ein Viertel der Coups Einer sind. Die Frage ist, wie häufig Serien von Einern (Intermitt
  8. Hallo, Ebillmo, ein "unverlierbares" System zu basteln, ist kaum möglich. Es gibt bereits haufenweise Systemvorschläge. Es kann meines Erachtens nur darum gehen, das E rfolgversprechendste auszuwählen, zu testen und evtl. über Verbesserungen nachzudenken. Zu zweit zu spielen, erscheint mir zu aufwendig bzw. nicht erforderlich. Es gibt ja das Prinzip der persönlichen Permanenz, d.h. während eines Spiels mit Pausen treten in den Spielphasen die gleichen Phänomene auf, wie während des gesamten Spielverlaufs. Die einfachen Chancen haben zweifellos Vorteile, da bei gleichförmigen Spiel im Durchschn
  9. Hallo, Ebillmo, und danke für die Antwort, die meine Fragen leider nicht beantwortet. Ich will nicht überheblich sein, bitte dich aber, mein Posting genau zu lesen. Es geht mir nicht um die Häufigkeitsverteilung von Serien - die wurde ja schon öfters dargestellt -, sondern es ist die Frage, warum die Kolonnen 2 und 3 und die genannten Transversalen hinsichtlich Rot und Schwarz keine Gleichverteilung aufweisen und ob es Möglichkeiten gibt, hieraus durch bestimmte Satztechniken einen Vorteil zu erreichen. Ich sehe bisher keine solche Möglichkeit. Es wäre aber denkbar. daß durch die Kombination
  10. Hallo, Fachleute: Ich interessiere mich für die Geschichte des Rouletts, dabei besonders für die Anfangsentwicklung. Z.B. Waren die Zahlen auf dem Roulette-Rad immer schon so verteilt, wie heute? Wie sahen die Roulette-Tableaus früher aus. Gab es hier eine Entwicklung bzw. Änderungen? Wie haben sich die Spielregeln entwickelt (bedeutsame Änderungen?)? Wenn es hierzu Bücher (evtl. auch in französischer Sprache) gibt, wäre ich für Hinweise dankbar.
  11. Vorbemerkung: Die Zuordnung der Roulette-Zahlen zu Impair und Pair sowie zu Manque und Passe ist durch die Regeln der Mathematik vorgegeben. Die Etikettierung der Zahlen als "Rot" oder "Schwarz" geschah dagegen "willkürlich". Auf dem Roulette-Rad wurden die Zahlen bekanntlich in regelmäßiger Folge abwechselnd als Rot und Schwarz gekennzeichnet, auf dem Tableau wurde diese Regelmäßigkeit dagegen nicht verwirklicht (vgl. die Transversalen 10 - 12 und 28 - 30 sowie die ungleiche Verteilung von Rot und Schwarz in den Kolonnen 2 und 3. Meine Fragen: 1. Sind die Gründe für diese Ungleichverteilung
  12. Hallo, Freunde des großen Spiels! Euer Turnier ist wahrscheinlich interessant. Aber wo finde ich die Spielregeln (die vom Roulette kenne ich schon)? Gruß! Grilloh
  13. Ergänzung zu meinem letzten posting: Schaut Euch doch bitte, die Sätze an, mit denen perfect-code diesen Thread eröffnet hat.
  14. @mandy16 @Danny @Apfel @magier Perfect-code hat dazu aufgefordert, eigene Systeme zur Testung durch ihn vorzulegen. Das habe ich getan. Ich meine, daß ich die Spielweise ausreichend beschrieben habe. Wenn noch etwas unklar sein sollte, gebe ich gerne Auskunft. Daß die Wells-Progression dann Gewinn bringt, wenn es zu einem Ausgleich zwischen Gewinn- und Verlustcoups kommt und sich Zero im Rahmen der Wahrscheinlichkeit hält, ist unbestreitbar und habe ich schon mehrmals an Hand von Permanenzen überprüft; ergibt sich auch schon durch logisches Nachdenken. Die 64 coups habe ich auch schon vor me
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