Blues Brother
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.725 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Blues Brother
-
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Wollte in Bettchen. Da liegen schon 3!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!+ Long Way tö Paradise......................... a little Pain.. Vater Grüsse nach Cuxhaven B.B. -
Keinen Monat mit Verlust !
topic antwortete auf Blues Brother's beno45 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Kolumbiansicher rrrrrrrrrrrrrr Drachen und Zero kommz 3x Und ich bin auf Zero.......................... verdoppeln Borrikito, sach ma Huuuu. geh Du...................... Bledzin B.B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Anzeige Volksverhetztend BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB Selmmäck -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@beno, Du polnischer Töffel, wir spielen hier nicht im Casino, sondern ein Turnier. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
I can see her lookin' fast in her faded jeans She's a hard lovin' woman, got me feelin' mean Sometimes I think it's a shame When I get feelin' better when I'm feelin' no pain Sundown ya better take care If I find you been creepin' 'round my back stairs Sundown ya better take care If I find you been creepin' 'round my back stairs Sometimes I think it's a sin When I feel like I'm winnin' when I'm losin' again -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
I can picture every move that a man could make Getting lost in her lovin' is your first mistake Sundown ya better take care If I find you been creepin' 'round my back stairs Sometimes I think it's a sin When I feel like I'm winnin' when I'm losin again -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
I can see her lyin' back in her satin dress In a room where ya do what ya don't confess Sundown ya better take care If I find you been creepin' 'round my back stairs Sundown ya better take care If I find you been creepin' 'round my back stairs She's been lookin' like a queen in a sailor's dream And she don't always say what she really means Sometimes I think it's a shame When I get feelin' better when I'm feelin' no pain Sometimes I think it's a shame When I get feelin' better when I'm feelin' no pain -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
33 Bledzin B .B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
33 B-b-BBBB Ihr Aschficker -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
tell my baby burnig to Night Let me Baby.................... -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Heute Tisch 9 HH 16-17-18-33-0 10 Coups. Gruss an Wendor. B.B. @MONO wir reiten ohne Spargelbeet, auf rostigen Nägeln, wenn es geht.............. Tell Bianca, I lover her.................... Bauchnabel, von innnenre B.B. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
vossi Heute, 00:39 Beitragslink: #32 BLEDZIN...................... B.B.. -
EWIGE WELTRANGLISTE DER ROULETTESPIELER
topic antwortete auf Blues Brother's Wenke in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Nachrichtensystem ECHOÖLÖN ...........ersteigern,,,,,,,,, !Ich weiss noch als ich 18 war, da kam sie hier vorbei Schmale Schultern, dunkles Haar und Augen voller Scheu Bis wir beide Freunde wurden, ja, das dauerte ganz sch”n lang Wir haben manche Nacht geredet bis der Morgen kam Sie sagte: Rocky ich habe noch niemals geliebt Ich weiss nicht ob ich das bringe Denn es geh”rt doch mehr dazu Als ein Flirt und ein paar Ringe Ich sagte: Kopf hoch Baby, lehn dich an mich Es wird schon irgendwie gehn Denn wenn du mir ein wenig hilfst Ist Liebe kein Problem Wir suchten uns ein Zimmer und wir richteten uns ein Wir schliefen auf dem Boden und wir tranken roten Wein Waren glücklich und verrückt so wie Verliebte sind Bis wir eines Tages merkten, sie bekommt ein Kind Sie sagte: Rocky ich hab noch nie ein Kind bekommen Ich will es dir gern geben Damit ist die Zeit der Träume vorbei in unserem Leben Ich sagte: Kopf hoch Baby, lehn dich an mich Es wird schon irgendwie gehn Ich helf dir doch so gut ich kann Du schaffst es, du wirst sehn Sie schenkte mir ein Mädchen, ich war mächtig stolz auf sie Wir stritten und versöhnten uns, die Zeit war schön wie nie Wenn es auch mal schwierig war, es gab immer einen Weg Bis ich dann die Wahrheit sah, das sie nicht mehr lange lebt Sie sagte: Rocky ich habe solche Angst zu sterben Ich weiss nicht was danach kommt Gibt es einen neuen Morgen in einer andern Welt? Nun sind wir allein, das kleine Mädchen ist bei mir Manchmal muss ich weinen, viel zu ähnlich sieht sie ihr Doch wenn ich ganz verzweifelt bin Und nicht mehr weiter kann, dann nimmt sie meine Hand Und schaut mich mit grossen Augen an Und sie sagt: Rocky ich war doch noch niemals allein Ich weiss so wenig vom Leben, ich bin ja noch so klein Und ich kann dir nicht mehr als Liebe geben Ich sagte: Kopf hoch Baby, lehn dich an mich Es wird schon irgendwie gehn Denn wenn du mir ein wenig hilfst Werd ich es überstehn Sie sagte: Rocky ich war doch noch niemals allein ich weiss nicht ob ich das bringe Ich brauche deine Augen Und deine Hand und deine Stimme Ich sagte: Kopf hoch Baby, lehn dich an mich Es wird schon irgendwie gehn Denn wenn du mir ein wenig hilfst Werd ich es überstehn. On A Wings ofA Dove.............................. Stranger du alte Nille. Jeton, Hochachtuntg vor Deiner Arbeitr Voosssssi Bleeeeeedzinnn Leader of tbe PACJK B.B. First Engel Gute Nacht!!!! -
EWIGE WELTRANGLISTE DER ROULETTESPIELER
topic antwortete auf Blues Brother's Wenke in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Wir von der BLH haben ein gutes Rezept gegen Magengeschwüre. Wir hängen GROSS und kalligraphisch schön unsere ficktiefen Pluspunkte übers Bett. 4567 Stücke plus! IHR seid auf der Flucht, und lasst nix unversucht! Ihr seid wie Robin Hood, und es ging lange gut. Real Casino? War ich heute Nacht mit Freddy Mercury. Ihr seid Pretender, sagte Freddy. Too real is this feeling of make believe Too real when I feel what my heart can't conceal B.B. -
EWIGE WELTRANGLISTE DER ROULETTESPIELER
topic antwortete auf Blues Brother's Wenke in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
@Stranger Warum brennt Dich die Sonne im Zorn? Warum brennt sie gerade Dich? Warum nicht Korn? @Cyber So gefällst Du mir schon besser- So könntest Du auch gewinnen. Der Blitz hat mich getroffen. Mein stählerner, linker Manschettenknopf Ist weggeschmolzen, und in meinem Kopf Summt es, als wäre ich besoffen. Der Doktor Stranger äußert sich Darüber sehr ungezogen: Das mit dem Summen wär' typisch für mich, Das mit dem Blitz wär' erlogen. Es folgt ein Werbespot der BLH. Bund der leidenden Hypochonder. Wir wollen Taschentücher auf Rezept. B.B. Bledzin, Gruss an Vossi -
EWIGE WELTRANGLISTE DER ROULETTESPIELER
topic antwortete auf Blues Brother's Wenke in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Bledzin.@Vossi Er heizt doch genauso, Bonus-Malus???? So ein SCHWACHSINN. Rühr an. Spannbeton. Hat ein Geschoss Dir die Glieder zerfetzt? Hast Du nach Deiner Schwiegermutter geschrien bis zuletzt? Soldat, Soldat was ist Dein Sinn? Jeder 41 Coup? Hast Du toter Soldat mal ein Mädchen geliebt? Sicher nicht nur, wo es Casinos gibt. Können Rythmen und Tendenzen gedeihn, warst mit Goldcreme um jung zu sein??? Henrie Chateu? Manchmal Rhytmus? Jeden Tag einen Coup? Ja auch Dich haben sie sxhon genauso belogen! Es bleibt nur das Kreuz als die einzige Spur........................... B.B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Die brauchst Du nicht priefen die Experten vom CC. Das sind Freunde vom P.E. Verleger Eddy Brachvogel, Strategie Verlag. @pierc Ich würd es nur tauschen. Gegen Original beno Spiel. Zumindest sollte ne CD unter Lachgasinhalation vom Don Kosaken Chor drin sein. B.B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@monopolis Meinst Du Ihmsen? Zum Casino , dem Tyrannen, schlich xxsascha den Dolch im Gewande: ER schlug die Dealer in Bande, "Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!" Entgegnet ihm finster der Crouperich. "Die Stadt vom Tyrannen befreien!" "Das sollst du am Drehkreuz bereuen Der Jüngling im lichten Gewande. Anzug? Cremegoldglänzend? Teifi. Da kann ich doch nicht mit der Forke rein oder so? Die schöne Jacke. Cremegoldglänzend! 4 Löcher! Wie stellst Du Dir das vor? Dann lieber benos Tante. Die steht auf Cremegoldglänzend. Ganzkörper Latex mit Fllitter. B.B. heute in Scharlachrot -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Aber sie tut es nicht mit derselben Wahrscheinlichkeit. Das jedenfalls behauptet der Mathematiker Pierre Basieux, auf dessen Verfahren auch die technische Ausrüstung von Matthias Seidel und seiner Freundin beruht. Basieux ist in den deutschen Casinos kein Unbekannter – wohl kaum jemand kennt die Mechanik des Roulettekessels und die Ballistik der weißen Elfenbeinkugel so gut wie er. Seit Jahrzehnten macht er gute Gewinne beim Roulette, mal als »Kesselgucker«, mal mit technischen Hilfsmitteln. Er hat schon Beraterverträge mit einigen Spielbanken gehabt, für die er die Qualität der Roulettekessel begutachtete. Das Roulette mit technischen Mitteln zu besiegen haben schon viele versucht. Manchmal durch Manipulation des Spielgeräts – etwa indem ein verbündeter Croupier die Kugel aus Elfenbein oder Kunststoff gegen eine mit Metallkern austauscht, die dann mit starken Magneten beeinflusst wird. Hier geht es aber um die reine Beobachtung des unbeeinflussten Kugelwurfs. Also kein Trickserischer Eingriff ins Spiel, sondern den Versuch einer technischen Vorausberechnung des Ergebnisses. In dem Buch The Eudaemonic Pie von 1985 beschreibt der Autor Thomas Bass die Experimente einer Gruppe junger Wissenschaftler in den Casinos von Las Vegas. Das damals noch sperrige Computer-Equipment fiel oft aus, die Verdrahtung sorgte bei den Spielern für ungeplante Stromschläge und Verbrennungen. Bewusst lässt Bass den Leser im Unklaren darüber, ob die Methode am Ende funktionierte. 1978 begann auch Pierre Basieux, seine Erkenntnisse technisch umzusetzen. Schon damals waren kleine Taschencomputer erhältlich, wenngleich heutige Hardware viel komplexere Berechnungen erlaubt. 1983 war sein Verfahren schließlich ausgereift für verlässliche Prognosen. Basieux ging ins Spielcasino von Bad Wiessee, setzte im Übermut ständig den Höchsteinsatz – und gewann. 185 000 Mark. Der »jugendliche Leichtsinn«, wie er es rückblickend bezeichnet, trug ihm eine Schlagzeile in der Münchner Abendzeitung ein. Sowie Hausverbot im Bad Wiesseer Casino. Zurzeit lassen ihn die bayerischen Spielbanken wieder herein – solange er nicht setzt, wenn die Kugel schon rollt. Bei seinem Verfahren geht es zunächst darum, vorherzusagen, an welcher der Rauten die Kugel »streut« und welche Zahl sich zu diesem Zeitpunkt unterhalb dieser Raute befindet. Weil bis dahin alle Bewegungen chaosfrei ablaufen, ist eine solche Prognose exakt möglich, sofern die Messwerte genau genug sind. Im Schuh des Beobachters (der entweder mit einem »Komplizen« zusammenarbeitet oder selbst die Einsätze macht) steckt ein verborgener Schalter. Mit ein paar Klicks der Fußspitze wird die Geschwindigkeit von Ball und Zahlenkranz erfasst (siehe Kasten). In der Messphase, die aus etwa 45 Kugelwürfen besteht, wird außerdem eingegeben, mit welcher Raute die Kugel jeweils zuerst kollidiert ist. Diese Zahlenwerte genügen dem Minicomputer in der Westentasche für die Prognose. In der realen Spielsituation macht der Computer keine komplexen ballistischen Berechnungen, sondern sucht aus den gemessenen Beispielen einen Wurf, bei dem die Kugel dieselbe Geschwindigkeit hatte. Dann werden alle anderen Daten entsprechend angepasst und die »Kollisionsraute« sowie die »Kollisionszahl« vorhergesagt. Der Spieler aber will letztlich nicht wissen, an welcher Raute die Kugel abprallt, sondern in welchem Fach sie letztlich landet. Es geht also darum, die zweite, chaotische Phase des Kugellaufs irgendwie vorherzusagen. Dafür hat der Spieler schon im Vorfeld Hunderte von Würfen am selben Kesseltyp mit derselben Kugelsorte analysiert und notiert, wie weit von der Kollisionszahl entfernt die Kugel schließlich landete. Hat er Pech, ergibt sich eine gleichmäßige Verteilung über die 37 Felder – Prognose unmöglich. Basieux’ zentrale Erkenntnis lautet aber: Diese Streuweiten sind meist nicht gleich verteilt, sondern haben Minima und Maxima. Beim Hohensyburger Kessel mit seinen zwölf Rauten etwa ergibt sich ein deutliches Maximum, 19 Felder von der Kollisionszahl entfernt. Auch wenn eine wirkliche Prognose weiterhin unmöglich ist – der Vorteil des Casinos ist sehr schmal. Daher reicht schon eine Chance, die etwas besser ist als die Gleichverteilung, um den negativen Erwartungswert in einen positiven zu verkehren. Seidels Computer berechnet also das Zahlenfeld mit der höchsten Trefferwahrscheinlichkeit und übermittelt diese Prognose über ein akustisches Signal, das ähnlich aufgebaut ist wie römische Zahlen: ein tiefer Ton für die Zehner, ein mittelhoher Ton für die Fünfer und ein hoher Ton für die Einer. Die Zahl 19 würde also übersetzt in »tief – mittel – hoch – hoch – hoch – hoch«. Das Signal wird an ein drahtloses Hörgerät im Ohr des setzenden Spielers übertragen – und dann muss alles ganz schnell gehen. Entweder man setzt die Jetons von Hand aufs Tableau, oder man sagt einem der vier Croupiers seinen Einsatz an. Selten tritt die Vorhersage genau ein. Die Prognose ist ja keine exakte Berechnung, sondern nur eine statistische Aussage. Aber selbst wenn sie sich nur bei jedem 20. Wurf als korrekt erweist – statt, wie bei völligem Zufall zu erwarten, bei jedem 37. –, hat der Spieler einen komfortablen Vorteil gegenüber der Bank. Er muss allerdings mit längeren Durststrecken rechnen und braucht dafür auch ein gewisses finanzielles Polster. Wer mit 1000 Euro Kapital ins Casino geht, sollte nicht mehr als 10 Euro auf Plein setzen – sonst kann selbst bei besten Bedingungen die ganz normale Schwankung schnell zum Totalverlust führen. Nachdem Sabine Lauerbach etwa eine Stunde lang bei fast jedem Wurf gesetzt hat, verlässt ihr Freund seine Position am Kessel und geht zur Toilette. Das Zeichen für den Aufbruch. Auf dem Parkplatz ziehen sie Bilanz: 240 Euro Gewinn in drei Stunden. Nicht eben ein umwerfender Stundenlohn für zwei Personen, wenn man auch noch die Anfahrt, die Spesen und die Vorbereitungszeit berücksichtigt. In der Bilanz des Casinos werden diese 240 Euro keine Delle hinterlassen. Aber Matthias Seidel ist überzeugt: Der Nachmittag hat bewiesen, dass das System in Hohensyburg funktioniert. Das nächste Mal will er mit höheren Einsätzen spielen. Oder er nimmt jenen anonymen Geldgeber mit, der das Pärchen manchmal mit seinem Kapital »arbeiten« lässt, während er nur zuschaut. Das Roulette zu besiegen ist harte Arbeit. Es reicht nicht aus, sich die entsprechende Hard- und Software zu besorgen, sich auf der Toilette des Spielcasinos zu verkabeln, und schon fließt das Geld in Strömen. Jeder zahlt Lehrgeld – in Form von Anfangsverlusten oder einer Einweisung bei Basieux oder Seidel, die etwa 3500 Euro kostet. Dabei lernt der künftige Spieler die Feinheiten des Roulettespiels kennen, die Mechanik des Spielgeräts, er lernt das Kesselgucken und das Kesselfehlerspiel, bei dem kleine Unregelmäßigkeiten des Geräts ausgenutzt werden. »Wer das nicht beherrscht«, sagt Basieux, »der braucht sich erst gar nicht zu bemühen.« Der 60-jährige Altmeister spielt inzwischen nur noch selten, und dann auch ohne Gerät. Jahrelanges Training hat seinen Blick so geschärft, dass er sich auch ohne Computerhilfe einen leichten Vorteil gegenüber der Spielbank ausrechnet. Er setzt kleine Beträge, um kein Aufsehen zu erregen, aber die Gewinne, so sagt er, reichen aus, um ihm die Zeit zum Schreiben seiner Bücher zu verschaffen. Die haben Titel wie Die Zähmung des Zufalls oder Anatomie des Kugellaufs und durchleuchten jeden Aspekt des Spiels mit der Elfenbeinkugel. Für diejenigen, die mit Pocket-PC und Funkgerät das Casino besiegen wollen, hat Basieux einen Rat, den er selbst stets beherzigt hat: »Immer das elfte Gebot beachten – lass dich nicht erwischen!« Die Prognose: Der Groupier dreht den Zahlenkranz (A) und wirft die Kugel in der entgegengesetzten Richtung (B). Der Spieler sucht sich einen markanten Punkt am Kesselrand aus © und stoppt dann zweimal den Durchgang der grünen Null und viermal den Durchgang der Kugel. Damit kann der Computer die (konstante) Geschwindigkeit des Zahlenkranzes und die (abnehmende) Geschwindigkeit der Kugel ermitteln. Er vergleicht diese Werte mit den vorher aufgezeichneten Zeiten von knapp 50 Testläufen und erstellt daraus eine Prognose, welche Raute die Kugel als Erste trifft ("Kollisionsraute", D) und welche Zahl sich zu diesem Zeitpunkt unterhalb der Raute befindet ("Kollisionszahl" E). Aus der zuvor empirisch ermittelten Verteilung der Streuweiten, die nicht völlig gleichmäßig ist, wird dann eine Prognose für das Zahlenfach errechnet, in das die Kugel am Ende fällt (F). Aufgrund des chaotischen Streuverhaltens ist diese Prognose zwar alles andere als sicher. Aber wenn die Messungen hinreichend genau sind und die Streuweitenverteilung korrekt ermittelt wurde, hat die Zahl eine höhere Wahrscheinlichkeit als andere - der Spieler ist der Bank statistisch überlegen. © Zeit-Wissen.de © ZeitWissen 03 / 2005 -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Falsch liegen natürlich die einen wie die anderen. Auch wenn sich die einschlägigen Bücher gut verkaufen – alle Roulettesysteme, die auf statistischer Analyse der Spielergebnisse beruhen, sind von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Das hat zwei Gründe: erstens die Tatsache, dass die Roulettekugel kein Gedächtnis hat – bei jedem neuen Wurf ist jede Zahl wieder gleich wahrscheinlich. Auch das Gesetz der großen Zahlen, von Laien oft als eine mathematische Fairnessgarantie missverstanden, besagt nicht, dass nach zehnmal Schwarz überproportional oft Rot fallen wird. Der zweite Grund: Für jede einzelne Gewinnchance – also volle Zahlen (Plein), Zahlenpaare (Cheval), Rot, Schwarz, Gerade, Ungerade und so weiter – zahlt das Casino etwas weniger aus, als nach der Statistik »fair« wäre: Der Gewinn auf Plein beträgt das 35fache des Einsatzes. Würde jemand in einer Runde alle 37 Zahlen mit je einem »Stück« (so heißen die Chips im Roulette-Jargon) setzen, so bekäme er nur 36 Stücke zurück. Der Erwartungswert bei jeder einzelnen Roulettechance ist negativ, sagt der Statistiker – und auch durch eine noch so ausgeklügelte Kombination von Spielen mit negativem Erwartungswert kann man sich keine positive Gewinnerwartung zusammenbasteln. Auch nicht mit Systemen nach Art der berühmten »Martingale«: Man setzt ein Stück auf Rot, bei Verlust verdoppelt man den Einsatz so lange, bis man gewinnt – dann bleibt in der Gesamtbilanz immer noch ein Gewinn von einem Stück. Abgesehen davon, dass die grüne Null in dieser Rechnung nicht vorkommt: Das System klappt zwar in den meisten Fällen; es scheitert aber daran, dass es an jedem Roulettetisch ein Limit für die Höhe des Einsatzes gibt. Fällt dann wirklich so oft Schwarz, dass der Spieler nicht mehr verdoppeln darf, dann hat er nicht nur ein Stück verspielt, sondern eine riesige Summe. Rechnet man das mathematisch durch, so kommt auch hier heraus: Erwartungswert negativ. Die beste Strategie bei negativer Erwartung, auch das kann man mathematisch beweisen, ist es übrigens, sein ganzes Spielgeld gleich beim ersten Mal zu setzen. Also rein ins Casino, alles auf Rot, und schnell wieder nach Hause, mit oder ohne Gewinn. Nicht nur die Mathematik beweist, dass die Bank gewinnt, sondern vor allem die Bilanz der Casinos. Obwohl sie im Mittel etwa 97 Prozent der Einsätze als Gewinn auszahlen – mehr als bei jedem anderen Glücksspiel –, ist am Ende des Tages die Kasse gut gefüllt. Von diesem Gewinn streicht der Staat den Löwenanteil ein. Die Gewinne der Spielcasinos gehören zu den größten und verlässlichsten Einzelposten auf der Einnahmeseite der Bundesländer. Allesamt zerronnene Träume, päzise vorausberechnenbar. Die Spielbanken sind sich so sicher, dass ihre Roulettekessel wirklich zufällige Ergebnisse produzieren, dass sie das Setzen auch dann noch erlauben, wenn die Kugel schon läuft – wenn also alle physikalischen Größen, die über das Ergebnis entscheiden, bereits feststehen. Die Geschwindigkeit der Kugel, die Geschwindigkeit, mit der sich der Zahlenkranz in entgegengesetzter Richtung dreht, die Reibungskräfte – von nun an handelt es sich um einen streng deterministischen Prozess, in den kein freier Wille mehr eingreift. Würde man alle Gegebenheiten exakt kennen, dann müsste es doch möglich sein, das Ergebnis zu bestimmen, oder? So einfach ist es nicht. Der Lauf der Kugel setzt sich aus zwei sehr unterschiedlichen Phasen zusammen. Zunächst läuft sie ruhig und gleichmäßig am oberen Rand des Kessels. Eine solche Bewegung ist bei guter Messung perfekt berechenbar. Dann aber kommt die »chaotische« Phase. Sie beginnt, wenn die Kugel ihre Bahn am oberen Rand verlässt und auf eine der »Rauten« trifft. Diese kleinen Erhebungen im Kessel lassen die Kugel hopsen und springen, nach oben, unten, nach vorne und hinten. Irgendwann trifft sie auf die Zahlenfächer und kann auch dort noch ein paar Felder weiter springen. Chaotisch, das bedeutet: Zwar gehorcht die Kugel weiterhin den Gesetzen der Physik, aber winzige Unterschiede in den Ausgangswerten, etwa im Winkel, in dem sie auf die Raute trifft, führen zu großen Unterschieden im Ergebnis. Niemand kann das berechnen, vor allem nicht im Casino, in dem ja technische Hilfsmittel verboten sind. Von jeder Raute aus kann die Kugel in jedes der 37 Zahlenfächer fallen. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
zitiert aus Zeit wissen Angriff auf Hohensyburg Roulette-»Systeme«, die ein Muster in den gezogenen Zahlen suchen, sind zum Scheitern verurteilt. Aber mit den Gesetzen der Physik kann man den Lauf der Kugel vorhersagen. Und die Bank besiegen. Von Christoph Drösser Die schlanke, hoch gewachsene Blondine hält die Croupiers ganz schön auf Trab. Eineinhalb Stunden hat sie am Roulettetisch im Casino Hohensyburg bei Dortmund gestanden und nur zugeschaut, jetzt setzt sie plötzlich bei jedem Wurf – aber immer erst, wenn die Kugel schon im Kessel rollt. »21-4-4«, ruft sie, Sekunden bevor der Croupier mit seinem »Nichts geht mehr!« klarmacht, dass niemand mehr setzen darf. 21-4-4: Das bedeutet, dass sie insgesamt neun Chips setzt, auf die 21 und auf jeweils vier Zahlen rechts und links davon im Zahlenkranz. Da die Zahlen beim Roulette recht willkürlich über die Scheibe verteilt sind, ist es auch einem trainierten Croupier kaum möglich, die Chips noch zu setzen. Der Chef du Table am Kopfende des Tisches merkt sich einfach den Einsatz. Nachdem sie die ersten Spiele verloren hat, beginnt Sabine Lauerbach* zu gewinnen. Nicht bei jedem Spiel, aber ungefähr bei jedem dritten, obwohl das bei ihrer Art zu setzen statistisch nur bei etwa jedem vierten zu erwarten ist, da die Roulettescheibe insgesamt 37 Zahlen enthält. Wenn eine der neun gesetzten Zahlen gewinnt, bekommt Sabine 36 Chips zurück. Trifft sie bei jedem dritten Spiel, heißt das: Einsatz 27, Auszahlung 36 – Nettogewinn neun Chips oder 90 Euro, weil sie an diesem Nachmittag mit Zehn-Euro-Chips spielt. Die Croupiers freuen sich über die Abwechslung an ihrem Tisch. Eine junge, noch dazu gut aussehende Frau ist eher eine Seltenheit im Casino, wo der typische Spieler der ältere Herr mit ockerfarbenem Sakko und Toupet ist. »Die Dame arbeitet ja mit allen Tricks«, sagt einer der Croupiers, als Sabine Lauerbach einmal versehentlich zwei Chips miteinander verwechselt. Der milde Spott ist aber durchaus auch als Anerkennung für ihre sonst professionelle Spielweise gedacht. Der Casinoangestellte ahnt gar nicht, wie Recht er hat. Denn die Spielerin setzt nicht nach Lust und Laune oder nach einem der vielen Zahlensysteme, mit denen viele Spieler vergeblich versuchen, die Gesetze der Statistik zu überlisten. Unter ihrer Haarmähne verborgen, trägt sie einen Ohrstöpsel, über den ihr ein Minicomputer eine Prognose für das Ergebnis mitteilt – berechnet aufgrund der ersten Runden, welche die Kugel bereits im Roulettekessel gedreht hat. Zwei tiefe Töne und einen hohen Ton konnte nur sie hören – 21! Deshalb setzt sie so spät, in einem Moment, in dem das Ergebnis des Wurfs schon vorbestimmt ist. Das Problem ist »nur«, die komplexe Bahn der Kugel mit ausreichender Genauigkeit zu berechnen. Sabine Lauerbach ist aber auch nicht allein im Casino. Direkt am Kessel steht Matthias Seidel*, ihr Freund, und schaut unverwandt auf die Kugel – er sorgt für die Daten, auf deren Grundlage die Prognose berechnet wird. Die beiden sind zusammen nach Hohensyburg gefahren, um das Casino »anzugreifen«, haben sich aber schon auf dem Parkplatz getrennt. Niemand ahnt, dass sie zusammengehören – hoffentlich. Sie tun zwar nichts Verbotenes, verstoßen allenfalls mit ihrer Verkabelung gegen die Hausordnung des Casinos. Aber die Spielbank hat das Hausrecht, und sie könnte beide mit einer Sperre belegen. Dann wäre es aus mit dem Traum vom großen Geld, zumindest in den Casinos der Westspiel-Kette. Am Roulettetisch sitzt seit Stunden ein älterer Mann in einem abgetragenen Anzug. Vor sich hat er ein Schema des Roulette-Tableaus, offenbar aus Styropor selbst gebastelt, auf dem er mit bunten Stecknadeln die gefallenen Coups markiert. Immer wieder murmelt er Zahlen vor sich hin, steckt die Nadeln um und setzt daraufhin einige Chips. Der Mann verkörpert den tragischen Typ des Spielers, der im Muster der Gewinnzahlen irgendein System zu erkennen versucht. Wenn an einem Tisch zweimal hintereinander dieselbe Zahl fällt oder fünfmal hintereinander Schwarz, strömen die Spieler aus allen Winkeln des Casinos herbei. Die einen sehen ihre Chance darin, auf die gerade erkannte »Serie« zu setzen, die anderen setzen absichtlich dagegen, weil das berühmte »Gesetz der großen Zahlen« ja irgendwie für Ausgleich sorgen müsse. Fortsetzung -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@monopolis RILA mit Gebirge Rahlstedt Injection Lovers Appartment @beno45 Ich rauch schon Steckis! Wir BRAUCHEN Geld für eine Investition. Mono fliegt vom Rilagebirge nach Costa Rica. Dort holt er die Perlen aus dem Regenwald. Da ist er Spezialist. 20 % FÜR DICH!!!! Ich sage Dir als alter Katholik einen Satz aus der katholischen Sozialethik: "Was ihr dem Geringsten unter uns getan habt, das habt ihr mir getan." HARTZ IV;;;;"Es gibt kein Recht auf Faulheit"""!!!!!!! sagte Gerhard Schröder. An die 1 Euros Jobs ihr Affen, der Wald wird gefegt. Also, geb dir mal einen Stoss beno, das ist doch keine Sache nich, der Mensch ist doch kein Affe nich..................... Ich schmeiss bald mit Kokosnüssen mit Romadourfüllung. Gruss B.B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
beno45. Kottan ermittelt. Wir wollen nicht nur Spass. Wir wollen auch Geld verdienen mit Deinem SUPER-System. Wir müssen Brot, Milch und Kartoffeln kaufen. Kinder haben Hunger!!! Wie ist Deine Meinung? Oder hast Du gar kein System? Gruss BB. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Beachtlich. Sehr beachtlich. Trocken oder im Casino? Hat Deine Akkupunktöse den Roulette-Master Punkt gestochen? Das wäre ja das Kleinod in der Lotosblume! Lozanov brauchen wir nicht. Amnesie ist manchmal besser in dieser Welt der grässlichen Schwiegermütter. Der Mono ist ein absolut Kluger. Der findet bestimmt den Roulette Master Punkt.oder andere Möglichkeiten der legalen Erweiterung des Bewusstseins. Der hat sogar einen eigenen Satelliten!!! Ach das könnte schön sein, ein Häuschen mit Garten.................... Schluss für heute. 2 Hänger Stroh auf den Boden gebracht. Mit Forke. Tief stecken, weit schmeissen. Kaputto. B.B. -
Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf Blues Brother's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Nur einen? B.B.