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Roulette Forum

Blues Brother

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Alle erstellten Inhalte von Blues Brother

  1. Du bist schlecht informiert beno. Stranger ist NICHT schlechter Spieler. Stranger ist guttär Denker, guttär Mensch. Dafür die Überraschung des Monats für Dich!!!! http://www.funnypictures.dk/data/media/1/48.jpg
  2. @TKC schwänzt Deine Tochter heute wieder die Schule, oder sind Ferien??? Fragt ein Seeeehr nachdenklicher B.B.
  3. @Stranger an der schönen Nordseeküste im Nebel, im Küstennebel... das Muhuuuhuuu da oben bei Gulasch hat stets der Fachanwalt für gefallene Mädchen benutzt. Sein Name war ANFÄNGER. B.B. Er wohnt hier:::::
  4. LYRIA??? Wahrscheinlich heisst er Hermann of Teuteborg. Mama, take this badge off of me I can't use it anymore. It's gettin' dark, too dark for me to see I feel like I'm knockin' on heaven's door. Knock, knock, knockin' on heaven's door Knock, knock, knockin' on heaven's door Knock, knock, knockin' on heaven's door Knock, knock, knockin' on heaven's door
  5. @paragon jede Strategiee geht mal ins Plus, un da mußs man stoppen, wenn mans kann. so einfach ist es Roulette zu spielen. Gruß KX kardio-xman Heute, 23:11 Beitragslink: #348 @all ich zeig euchs gerne wies geht was ist es euch wert, pro Sitzung, in €s? Nun bietet mal, bei einem gewissen €-Betrag werde ich bestimmt eine Aussage machen. Gruß
  6. @paragon jede Strategiee geht mal ins Plus, un da mußs man stoppen, wenn mans kann. so einfach ist es Roulette zu spielen. Gruß KX LOGO Henri Chateau, die unterbrochene Permanenz. Roulette Lexikon, von Haller. Paroli hat aus Antiquariat noch Restexemplaree für wenig Geld Lesen,
  7. Für Sachse stehe ich AM FENSTER und halte Ausschau nach Lukasz Einmal wirklich fassen und nie wieder alles geben müssen, was man hält Klagt ein Vogel? Ach, auch mein Gefieder Näßt der Regen flieg ich durch die Welt B.B. .
  8. Der CYBER mit der schwarzen Mütze, ist ein wahrer Meisterschütze. 2000 find ich sehr vermessen, braucht der CYBER was zum fressen ?
  9. Sind alle Jever Flaschen leer, ja dann muss halt ne Tüte her.
  10. Wo hast das Vertrauen in die Menschheit verloren? Mann kann doch nicht Hamburg spielen. Die Zahlen kommen stark zeitverzögert und manchmal kommen die letzten zwei oder drei zusammen. Da könnte mann frau aber selktieren, zu seine, ihren Gunste, gelle. Wiesbaden, jede Minut NEU!! JEVER Herb und frisch!!
  11. Es ist ok, alles auf dem Weg, und es ist Sonnenzeit, MenschSongtexte unbeschwert und frei, und der Mensch heißt Mensch, weil er vergisst, weil er verdrängt, Songtext und weil er schwärmt und stählt, weil er wärmt wenn er erzählt, Lyrics und weil er lacht, weil er lebt, du fehlst... NICHT...!!!! B.B. Liebbe Grüsse zu Hubert Pannemann, der hat noch nie ein Kind bekommen, Das alte a......... Hubertz, Hubertz für Dich.
  12. Danke für @All die 100- ALLE, Danke für Scheiss und Stuss und Nonsens. Keiner Extra. Sind zu Viele. Was soll das? Ich sach dir was @Albatros. Du bist begabt. Ich lieg im Bett und bin schon wach. Du bist gut. Nur, Du stehst dir selbst im Weg. Mit Vorauswssen. Du frisst und kaust. Bei Druck und Fehler. Ich auch. Die SONNE scheint, als wär es ihr gar N I C H T bewusst. Nix verstähn? Nix FÜR ULLA!!!!!!!!!! Sein Kopf stützt sich auf sein Doppelkinn seit wann ziehst dich zu Fetteln hin los sag was los sag was wie man an einen solchen Schwamm sein Herz einfach verschleudern kann los sag was los sag was Was Ich lass dich viel zu oft allein aber der muss es doch nun wirklich nicht sein was soll das was soll das Ooh womit hab ich das verdient das der mich so blöde angrient warum hast du mich nicht wenigstens gewarnt zu einer betrognen Nacht hät ich vielleicht nichts gesagt hät mich zwar schockiert wahrscheinlich hät ich's noch kappiert aber du hast ja ooh gleich auf Liebe gemacht Ihr glotzt mit euren Unschuldsmienen wie zwei die einander verdienen spielt verliebt doch ihr lacht zu laut hat dich beim Wühlen in den Kissen denn nie dein Gewissen gebissen seit wann bist du so abgebrüht hast mich so schnell abgeliebt Ooh womit hab ich das verdient das der mich so blöde angrient Gr warum hast du mich nicht wenigstens gewarnt zu einer betrognen Nacht hät ich vielleicht nichts gesagt hät mich zwar schockiert wahrscheinlich hät ich's noch kappiert aber du hast ja ooh gleich auf Liebe gemacht PISTOLS:::: !Well c'mon everybody and let's get together tonight I got some money in my jeans And i'm really gonna spend it right Well i've been doin' my homework all week long Now to have some fifty and my folk are gone Ooh! c'mon everybody Oh well, my baby's number one But i'm gonna dance with three or four And the house will be shakin' from the bare feet A-stampin' on the floor Well when you here the music, you can't still If your brother won't rock, your sister will Ooh! c´mon everybody Oh well, we really haven't money But we gotta put a guard outside If the folks come home I'm afraid, they're gonna have my hide There'd be no more movies for a week or two No more runnin' 'round with the usual crew-who cares? C'mon everybody Tschuldigung für DANNy B.B.
  13. M U S I K E f für LYDIA D A S E C H O ist unterwegs!!!!! Immer wieder werde ich um Liebeszauber gebeten. Aber es gibt auch Hilfesuchende, die glauben, daß ein Liebeszauber auf ihnen liegt und die das als Fluch empfinden und fragen, wie sie ihn wieder los werden können. Anders sieht es aus, wenn man seine Chancen verbessern will, indem man dafür sorgt, daß man attraktiver und interessanter wirkt und ist. Dazu gehören aber auch eher praktische Aktivitäten und Selbsterkenntnis als magische Rituale. Allerdings ist es auch eine eigene Art Magie, wenn man sich selber verwandelt. Pfui Deibel! STRANGER steht unter Artenschutz. Komm grad in Form!!!!!!! Down in the Boondocks Der Spiegel ist verhängt with Satin.LYDIA!!!!! NO CHANCE!!!!! Vergnatzte Tille!!!!1 B.B.von Alpha Centaurie. Ev'ry night I watch the lights from the house upon the hill I love a little girl who lives up there and I guess I always will But I don't dare knock upon her door, 'cause her daddy is my boss man So I got to try to be content, to see her whenever I can, goin' Chorus: Down in the boondocks, down in the boondocks People put me down, 'cause that's the side of town I was born in I love her, she loves me, but I don't fit in her society Lord have mercy on a boy from down in the boondocks But I need money, honey, give me money, honey Money, honey, (I need enough) money,H O N E Y
  14. WAS ISSSSES PARADOX????? Wenn LYDIA zu STRANGER sagt:::: Kiss Me Quick Kiss me quick, while we still have this feeling Hold me close and never let me go 'Cause tomorrows can be so uncertain Love can fly and leave just hurting Kiss me quick because I love you so B.B.
  15. Für Dich Christian :ostern: :ostern: :ostern: B.B.
  16. Ich weiss, den hatten wir schon. ABER ER IST DER BESTE!!!!!!!!!! Stenkelfeld DIE SYLVESTER SHOW DOWN!!!!!! Freitag, 30. Dezember, 10:43 Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, dessen Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können. 10:46 Ein ansich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen. Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Lydia B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter Ihr zufällt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. 10:48 Der vermeindliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Monopolis S. völlig unvorbereitet. In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz "Cape Caneveral", dessen Werbeaufdruck, "Eine Zündung - sechs mal Sternenzauber" unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Bröhrmayer. Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen vom Bäckermeister Erwin Bröhrmayer großspurig angeregte Firmenaktion "Brot statt Böller" mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte moralische Bedenken in der Siedlung. 11:02 Der 17-jährige KFZ-Lehrling JETON 111. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbstentwickelte Bombenkette aus zwölf gegeneinandergeschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule. Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen, familienfreundlichen Silvestersortiment "Feuerball" mit 17 Leuchtraketen und mehr als 90 bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite. 14:02 Immerhin 15 dieser bunten Effekte erreichen am 3 km entfernten Ostufer des Stenkelfelder Sees den Balkon des 83jähringen Kriegsveteranen und Militarierhändlers WENDORIX. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der "V-Klasse" vom seinerzeit vor Danzig havarierten "U 435" aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüber liegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterasse des Gasthofs "Knollmeier". 14:09 Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach an der Wachbarracke der Martin-Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den Wachhabenden Hauptgefreiten Sachse . nur um Haaresbreite. Der durch den hastigen Genuss von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlussfreudige Berufsspieler trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die 16 Luftabwehrraketen vom Typ "Herkules III" erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel. 14:15 Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöllerdamm, Bölterkamp, Sögelweg, Blömker Allee, weite Teile des Industriegebiets Sottrupp sowie der Rangierbahnhof Höcklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen, Menschen wie du und ich, die mit ihrem Silvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten. --------------------------------------- MUSIKKKKKE Drifters.................................................................. Oh when the sun beats down And burns the tar up on the roof And your feet get so hot You wish your tired feet were fireproof Under the boardwalk Down by the sea Under a blanket with my baby That’s where I’ll be Under the boardwalk Out from the sun And we’ll be having some fun And people walking above And we’ll be falling in love Under the boardwalk Boardwalk
  17. Stenkelfeld Bei der Steuerfahndung Reporter: "Kampf dem Steuerbetrug" heißt die große Frühjahrsoffensive des Finanzamts Stenkelfeld Nord, mit einem Personalaufwand von über 7400 Zivilfahndern soll jetzt den vielen kleinen Schwindeleien bei der Steuererklärung der Garaus gemacht werden. Die Aktion wird geleitet von Amtsinspektor Josef Blöcker. Auf welchen Personenkreis, Herr Blöcker, konzentriert sich denn diese Maßnahme? Blöcker: Ja, also die Fahndung erstreckt sich auf ledige Durchschnittsverdiener in der Lohnsteuerklasse I, von denen man sehr genau sagen kann, was die sich noch leisten können und was nicht, nej. Und hier beobachten wir rund um die Uhr, wer von diesen Leuten mit einem luxuriösen Lebenswandel aus dem Rahmen fällt und schlagen dann sofort zu. Reporter: Ja, äh, aber woran kann man denn einen potentiellen SteuerTrickser aus dieser Personengruppe erkennen? Blöcker: Ja, das kann nur der Fachmann sehen, nich. Nehmen Sie mal den Herrn Törink hier, ledig, keine Kinder, Steuerklasse I, ja wissen Sie, was dieser Mann macht? Das haben wir ja beobachtet! Der rennt hier morgens in die teuersten Supermärkte und kauft sich da Dosenweise Krabbensalat und Bratenaufschnitt. Reporter: Das ist ja nicht zu fassen. Blöcker: Ja, da sind wir hellhörig geworden. Ja, bei der ersten Vernehmung behauptet dieser Mann, er hätte das Geld von seinem Gehalt gespart, was bei seiner Steuerklasse natürlich völliger Quatsch ist, nej. Das hat er denn wohl auch eingesehen und bei dem letzten Verhör rückt er denn damit heraus, dass er das Geld von seiner Oma geschenkt gekriegt hätte. Reporter: Eine Ausrede, die Ihnen wahrscheinlich schon häufiger vorgekommen ist... Blöcker: Ja, Moment! Dat kommt ja noch besser! Wir rein in seine Wohnung, und wat is? Der reinste Palast! Kaffeemaschine, Transistorradio, x Kugelschreiber, 'ne 100-Watt-Birne auf'm Klo, in jedem Zimmer ein Aschenbecher. Und jetzt kommen Sie! Da is doch wat faul! Der ist jetzt dran! Reporter: Nun wird sich ja aber nicht jeder Steuersünder so frech zu erkennen geben wie, in diesem Fall. Blöcker: Ja, da haben Sie natürlich Recht, nich, also unvergessen bleibt uns der Fall des Herrn Gnöbel, den wir vorgestern nacht am Eurocheck-Automaten aufgegriffen haben: Steuerklasse VI, Kirchenmitglied, keine Kinder, keine Freibeträge und so'n Mann geht hin und will da heimlich an seine hinterzogenen Piepen ran! Und erzählt der Fußstreife vom Finanzamt Süd, er hätte da nur mal so anne Wand urinieren wollen, nich. Ja, warum er dabei 150 Mark in der Hand hat, das konnte er nicht erklären, nej, da kam er denn mit, die wären ihm untergeschoben worden und so weiter, nej. Reporter: Also eine ganz klare Beweislage für Steuerbetrug Blöcker: Ja, der Rest war Routine. Hausdurchsuchung und siehe da: Moderne Zahnbürste, hält sich 'ne Tageszeitung, bunte Bilder anne Wand, Wertpapiere auf'm Tisch und wat se wollen. Reporter: Tatsächlich? Wertpapiere? Blöcker: Ja, 20/30 Briefmarken. Und jetzt kommen Sie! Reporter: Äh, äh, äh, im Grunde, Herr Blöcker, Vorgänge, bei denen dem Laien nichts Verdächtiges auffallen würde. Blöcker: ja, sehense. Und dat ist ja grade die Genugtuung in unserem Beruf, nej, dass man immer wieder dem scheinbar ehrlichen, biederen Steuerzahler die Maske vom Gesicht reißen kann. Reporter: Was war denn da bisher Ihr spektakulärster Fall? Blöcker: Ja, das war ganz klar der Fall Höfer, nich auf den ersten Blick ein braver Bürger, 100000 Mark Jahreseinkommen, lebt auf soner Abdeckplane hinterm Güterbahnhof, also auf den ersten Blick ein Mann, der seine Steuern und Abgaben ordnungsgemäß bezahlt. Ja, aber denkste! Bei einer Routinerüberprüfung stellt sich heraus: Der Mann hat noch'n Zweimannzelt am Struchtruper Kanal. Kucken wir rein: Klappstühle, verchromter Dosenöffner, Spirituskocher, Isomatte, Fleischkonserven, kurz und gut: Saus und Braus. Ja, dat sind Leute ohne Gewissen, und gegen die treten wir an. Reporter: Kein Pardon für Steuerhinterzieher beim Finanzamt Nord, und damit zurück ins Funkhaus. Blöcker: Äh, halt mal. Reporter: Ja? Blöcker: Sind dass IHRE eigenen Turnschuhe da? Reporter: Ne, ne, die sind nur geliehen.
  18. Stenkelfeld für LYDIA,CAI, IDEENMICHEL und die Anderen Verrückten hier im Forum. Die Großküche STRANGER: Wo soll der Fugenmörtel hin, Chef? Achim Sönkel-Poerthagen: In die Nachspeise, du Tölpel! Reporter: Die Großküche Stenkelfeld ist mittlerweile Europas bedeutendster Zulieferer für Kantinen und Fluggesellschaften. Wir stehen hier unmittelbar neben der neuen Rouladenwalze, neben mir der Geschäftsführer der Großküche Stenkelfeld, Achim Sönkel-Poerthagen. Worauf führen sie denn diesen großartigen Erfolg zurück? Sönkel-Poerthagen: Nun, äh, unser Erfolg liegt im Überraschungsmoment, da heißt wir bieten immer wieder Gerichte an, äh, die so keiner kennt und gehen auch in der Kombination der Zutaten neue Wege. Reporter: Könne Sie uns da ein Beispiel geben? Sönkel-Poerthagen: Ja, äh, nehmen wir doch gleich mal hier das Menü an der Fertigungsstraße II. Da ist unsere "Büsumer Grützpfanne EC-Spielerin Art.# Es handelt sich dabei um einen ausgehöhlten, ganzen Milzrettich, gefüllt mit pürierten Innereien vom Kanalaal, dem wir gepfefferte Backpflaumenkerne unterjubeln. Eins von zahlreichen Gerichten, um die man sich im häuslichen Bereich ja gerne herumdrückt. Reporter: Ja, das scheint mit auch eher ein Menü für besondere Anlässe zu sein. Aber wie stehst denn mit der bewährten alten Hausmannskost, die ja auch von Ihnen zubereitet wird, ich seh hier zum Beispiel einen Topf mit so einer bräunliche Soße. Sönkel-Poerthagen: Ja, äh, das ist der Bottich mit dem Grünkohl, äh, der wird bei uns erntefrisch zubereitet, das heißt er kocht seit der Ernte, dat ist jetzt 10 Wochen her, der wird nächsten Monat noch durch ein Feinsieb gepresst, nur so lassen sich zuverlässig alle Geschmacksstoffe herausziehen. Ein umgekehrtes Verfahren gilt für die Kartoffeln, die wir bis zur ersten Auskeimung bei 342 Grad vorschrumpeln lassen und denn bei 500 Grad schockerhitzen, so dass unter einer mehlig-bröckelnden Oberfläche ein angenehm kühler Knusperkern für Furore sorgt. Reporter: Also, am kann sagen, modernste Zubereitungsverfahren. Was sind denn aus Ihrer Sicht die entscheidenden Fortschritte bei der Herstellung von Massenverpflegung? Sönkel-Poerthagen: Unser Firmengründer, der alte Sönkel, hat hier ja damals mit 3 Bunsenbrennern angefangen, nich, da brauchten Sie bis zu 3 Wochen, bis sich Nudeln so richtig zersetzt hatten oder Gemüse den Biss verlor. Oder ein anderes Beispiel: Um Fisch zum Riechen zu bringen, musstense den damals noch tagelang in die Sonne legen und dann noch von Hand mit Dorschgalle beträufeln, nej. Heute holen wir den vorgefault aus dem TORPEDOSILO, und was den Rest betrifft, Nudeln, Kartoffeln, Fleisch oder wat Sie wollen, dat wird bei uns alles zu einer fettigen, geschmacklosen, breiigen Einheitspampe zusammengefiedelt, so wie es die Kantinen lieben. Reporter: Ja, ist denn da niemand... Sönkel-Poerthagen: Und den Rest, den keiner mehr will, den verschweißen wir aufbruchsicher in Spezialplastik und verscherbeln das an die Fluglinien in aller Welt. Reporter: Aber, aber wenn doch mal einer diese Packungen aufkriegt, da bleibt doch auch immer was übrig? Sönkel-Poerthagen: Und sehense!. Das ist denn ein gefundenes Fressen für die Speisewagen der Deutschen Bahn. Die stehen am Ende der Nahrungskette! Reporter: Ehrliche Worte von Achim Sönkel-Poerthagen aus der Großküche Stenkelfeld. Zurück ins Funkhaus! Sönkel-Poerthagen: Sie können ruhig zum Essen bleiben! Reporter: D A N K E, ICH BIN NOCH SATT!!!!
  19. Ich weiss nicht, ob ich das bringe DER VATER WEISS DOCH, WO WIR LIEGEN!!!! ABER NICHT unter LYDIA. LEG DICH AUF MICH, BABY ES GAB imer einen WEG. Gibt es einen neuen Morgen, in einer anderen Welt.??????? JETON sagte:::: wie Verrückte sind.... Es gibt immer einen Weg...... Sie schenkte mir ein Mädchen.. Ich war mächtig stolz auf SIE Kopf hoch BABY.... Bis ich dann die Wahrheit sah................. Es wird schon irgendwie gehn... Und damit ist dieZeit vorbei in unserem Leben Und wenn ich ganz verzweiflt bin....... Dann schaut SIE mich ... mit grossen Augen an..... B.B. Ich weiss noch, wie ich 18 war.......................... ROCKY.......
  20. @Stranger.. DER VOR- LETZTE JETON ......................................................... Erst fühlte ich mich wie der letzte Mensch auf der Welt, so hilflos und unendlich allein. Erst später hat sich langsam mein Verstand angestellt und sagte mir: "Los, spring in den Rhein!". Ich bin dann in den Dom und hab 'ne Kerze angemacht. Das Wasser war im Taufbecken GEFROREN Die Hohenzollernbrücke ächzte bitter in der Nacht. Es ist vorbei. Und alles ist verloren. Kinderlein... Stinkbesoffene Sünderlein------ ..und die Lydia kann uns gar nicht kriegen... ...denn der HERRGOTT weiss ja, wo wir liegen. War immer so, war so.WAR SO--------------- Freundlicher Gruss B.B.
  21. Kugelbacke.... VATER. HAB ERBARMEN!!!! Paris. Ein Fall für die SOKO Stranger. Kottan ermittelt Da wollten wir doch den Indian Summer verbringen. Stranger, Rosa, Cinderella,ROCCO und seine Brüder. Rote Zora, Rotes Laub, rote Schwanzfedern. Blondes J E V E R. Rote Cordhose. Wie oben, so wie unten. Wie innen, so wie aussen. .......there is a ROSE in spanish Harlem it is a special one, it's never seen the sun ----- STRANGER heißt der Knabe da hinten am Klavier und für jede Nummer Ragtime kriegt er`n Korn und`n Bier ein Typ in der Nische schockiert seine Braut und Bernie Flottmann denkt, er wär`n Astronaut jetzt kommt noch einer rüber aus der Dröhndiskothek und ich glaub, daß unser Dampfer bald untergeht aber sonst ist heute wieder alles klar auf der Andrea Doria
  22. Stenkelfeld für D a n n y Danny, nehm endlich mal deinen fetten ARsch vom Tisch!!! Der Komet Reporter: Gespannte Erwartung herrscht hier am Spiegelteleskop der DANNY Heidelberg -Sternwarte auf dem großen Drängberg. In wenigen Minuten soll sich nach den Berechnungen des Astrophysikers Dr.JETON 111 ein reizvolles Naturschauspiel ereignen. Herr Dr. STRANGER Juniorr, soviel haben Sie mir schon verraten, wir bekommen seltenen Besuch aus dem Weltraum. Momopolis: Ja, es handelt sich dabei um den Kometen "Monopolis r 3" mit einem Durchmesser von 30000 Kilometern, benannt nach seinem Entdecker, dem Kirchenmusiker August Monopolis. Nach unseren Beobachtungen nähert sich dieser Himmelskörper der Erde alle 14 Millionen Jahre bis auf 7 Meter und wird mit bloßem Auge sehr gut zu erkennen sein. Reporter: Kometen, Herr Dr. Monopolisr, sind ja von alters her durch eine Vielzahl seltsamer Phänomene begleitet, seit der Annäherung von Bölkmöller 3 werden von BMW-Fahrern auf der Autobahn mysteriöse Sicherheitsabstände eingehalten, Radarfallen stehen plötzlich an Unfallschwerpunkten... Monopolis: Das ist richtig, gerade im Bereich Straßenverkehr zeigen sich rätselhafte Auswirkungen besonders deutlich, ne. So wurde ein an der dänischen Grenze beginnendes Lkw-Überholmanöver bereits vor dem Elbtunnel abgeschlossen, Fahrradkuriere bremsen in der Fußgängerzone, an der A1 wurde am ersten Tag der Schulferien auf eine neue Großbaustelle verzichtet, und und und. Reporter: Ganz allgemein, kann man sagen, kommt die Bevölkerung hier seit Wochen aus dem Staunen nicht heraus, so soll die Bundesbahn neuerdings ein durchschaubares Tarifsystem anbieten... Monopolis: Etwas ähnliches plant ja die Telekom. Reporter: Versicherungen erwägen Zahlungen im Schadensfall. Monopolis: Und nicht zu vergessen unser Einwohnermeldeamt, wo man als Antragsteller nicht mehr ganz so persönlich gehasst wird. Reporter: Auf dem Postamt sind seit heute morgen zwei Schalter gleichzeitig geöffnet. beno 45 : Sehen Sie. Und ich könnte Ihnen von einem Ikea-Kleiderschrank erzählen, bei dem die Rückwand auf Anhieb gepasst hat ... Reporter: Nein! Brörmeyer: ...und aller Schrauben dabei waren. Reporter: Da gibt's ja nicht, Herr Dr.SACHSE. Monopolis: Den letzten Beweis für die Ankunft des Kometen lieferte uns Wissenschaftlern der Schlagerkomponist Ralf Siegel, der bereits in der nationalen Vorausscheidung zum Grand Prix Eurovision ausschied, ein deutliches Indiz dafür, dass die Naturgesetze ganz oder teilweise außer Kraft gesetzt sind. STRNGR: Rätselhafte Vorgänge begleiten den Kometen Fuck you3, der auf die Erde zurast und damit zurück ins Funkhaus. Monopolis Und dafür bleiben nach meinen Berechnungen noch rund 2,7 Sekunden. TORPEDO----------------------------------------------------------- AB!!! B.B. [
  23. Für CAI!!! Before HARTZ 5 und 6. HARTZ, gefeuert. Wasser gepredigt. Sekt gesoffen!!!!! Ich könnte durchladen. CAI. kennst Du eine Bank ohne Zeitschloss? B.B. Manfred Mann, Ha Ha, said the Clown. S T E N K E L F E L D Die Zauberflöte Böffkämper: So, denn noch mal ganz weit aufmachen und schön "A" sagen. Zunge rausstrecken. Oh, oh, ja das wird nix, nej. So, nächster. Reporter: "Die Zauberflöte" steht heute auf dem Spielplan hier im HORST FRANK -Theater zu Stenkelfeld, es herrscht reger Andrang, trotzdem fällt für viele Opernfreunde der Schlussvorhang bereits zwischen Garderobe und Logenaufgang. Hier nämlich steht das mobile Diagnosezentrum von Medizinalrat Dr. Böffkämper, dem renommierten Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Herr Dr. Böffkämper, was hat es mit dieser Einrichtung auf sich? Böffkämper: Nun, wir suchen hier sehr gezielt nach pneumonalen Insuffizienzen. Reporter: Äh ja. Das heißt genau? Böffkämper: Das bedeutet einfach ausgedrückt nach spezifischen katarrhischen Sekretionsspasmen. Im Bereich Oper und klassischen Drama grassiert der Coffus aspix oder der Coffus laringits - auch in seiner versteckten, leptoralen Form. Reporter: Wie wirken sich diese Befunde beim typische Theaterbesucher denn aus? Böffkämper: Ja nun, es handelt sich hier um Krankheitsbilder, die im Alltag ohne erkennbare Symptome bleiben... Reporter: Ach so. Böffkämper: Nich, das heißt, die Betroffenen leben völlig beschwerdefrei bis zu dem Moment, in dem sie in einem Theatersessel Platz nehmen und das Licht ausgeht. Und dann geht urplötzlich dies Geräusper, Geniese, Geschnaufe, Gehuste und Geröchel los, und dann muss man denn eben vorher mal genau hingucken, wen man hier reinlässt und wen nicht. Reporter: Woran kann man denn nun den potentiellen Störenfried im Vorfeld erkennen? Böffkämper: Ja, also oft reicht schon die einfache Taschenkontrolle, wenn ich denn schon Nasentropfen, Emeukal und Wick blau sehe, denn gehts gleich wieder nach Hause, nej. Gestern hatten wir eine, die wollte mit einer Thermoskanne Fencheltee mit zu Figaros Hochzeit, nej, also, da machst was mit hier. Reporter: Neben mit zieht gerade ein Herr im Smoking etwas enttäuscht den Mantel wieder an und geht Richtung Ausgang... Böffkämper: Ja, das ist der alte Hörgerin, der versuchts immer wieder hier. Dieser Mann hat ein auffällig vergrößertes Gaumensegel, ein sogenannter Krawallschnarcher, und in der Oper gilt: Schlafen ja, das ist normal, aber bitte geräuschlos, nej. Reporter: Nun wäre es denkbar, dass nicht alle Opern- und Theaterfreunde so schnell und so exakt zu diagnostizieren sind und doch vielleicht mal der eine oder der andere durch die Kontrolle schlüpft... Böffkämper: Gott ja, es gab da diesen Fall Hölter, das ist nun auch schon wieder 23 Jahre her, nich, auf den ersten Blick ein kerngesunder Mann: Sichtkontrolle ohne Befund, Blutkontrolle in Ordnung, Atemgeräusch unauffällig, Laborergebnisse samt und sonders negativ und dieser Mann setzt sich ins Parkett und verhustet den halben Riguletto. Seitdem wird hier im Zweifelsfall noch mal geröntgt. Reporter: Em, noch mal geröntgt, aha. Allmählich verlöschen die Saallichter über den drei Besuchern, die hier und heute Einlass gefunden haben: Die Zauberflöte kann beginnen und damit zurück ins Funkhaus. [beginn der Ouvertüre zu "Die Zauberflöte", dann lautes Rülpsgeräusch] Na, Herr Dr. Böffkämper... Böffkämper: Nein, nein, nein, das ist nicht mein Gebiet!
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