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PsiPlayer

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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Kein schlechter Gedanke! Könnte so sein. Hier nichts anderes als rafinierte Werbung? Psi
  2. Hi lafayette, also Koken zitieren und Platzer in Kauf nehmen, kannst Du ja alles machen. Mir ist der Sinn zwar fremd, aber bitte. Aber das noch mit dem letzten Absatz zu toppen, dass hat in diesem Forum noch jemand anderes komplett falsch verstanden. Ist auch grundsätzlich nicht durchführbar, weil der Spread für dieses Spiel viel zu groß ist. Also entweder machst Du nur kleine Gewinne, dass würde aber kaum für das Eintrittsgeld reichen, oder Du müsstest so hoch ansetzen, dass der Platzer mit Sicherheit kommt. In der Theorie mag es vielleicht attraktiv sein, für die Praxis ist es undurchführbar. Ich habe selbst ein Beispiel vor 30 Jahren durchgearbeitet. Ein Spiel auf Grenzwerte. Ich nannte es "Der letzte Coup gewinnt". Dabei ging ich davon aus, dass, egal was das momentane Ergebnis bringt, am Ende des jeweilig über mehrere Coups gehenden Spiels, quasi im letzten Coup (Pleinspiel auf Zweier) ein Gewinn kommen sollte. Die Idee dahinter war: Wenn ich mit einer Progression immer mit Gewinn abschließe, der mir auch nur ein Teil des vorhergehenden Verlustes zurückbringt, dann müsste sich das auf Dauer positiv bemerkbar machen. Naja, es konnte nicht klappen. Egal wie lange ich auf meinen Einsatz wartete: Je länger ich ihn (um im Bereich der Grenzwerte zu gelangen) hinauszog, um so näher kam ich zu den "Extrem-Permanenzen" und dann war es wieder nichts. Fazit: Man muss nur lange genug in der Praxis spielen, um sich des Trugschlusses einer doch "bespielbaren Spielstrecke" vor Augen halten zu können. Psi
  3. Aha, und warum das ganze Rechentheater vorher? Psi
  4. Fritzl, Fritzl, immer wieder amüsant Psi
  5. Hi JBW, nein, die Frage müsste zunächst lauten, ob das Spiel was gespielt wird eine Überlegenheit besitzt. Wenn ja, wo? Erst danach kann man sich entsprechende Satztechniken zulegen. Aber niemals davor. Psi
  6. Ja, das Intuitivspiel kann man nicht groß genug schreiben. Zur Progression: Nein, man braucht sich eben nicht dazu zwingen lassen! Deswegen schreibe ich es doch! Du übersiehst geflissentlich, dass wir über das Auftauchen von Zero geredet haben. Psi
  7. Man kann ja spielen was man will. Klar. Und wenn man nicht intuitiv spielt, dann ist sowieso alles egal. Aber mein Tipp ist umgekehrt: Ich bin dafür, dass man die Sätze so niedrig wie möglich halten sollte. Und Zero als Progressionseinstieg anzusehen, heißt, dass wir eine unkontrolliert automatische Progression zulassen! Uns wird gewissermaßen die Kontrolle aus der Hand genommen. Denn allein ich möchte entscheiden, ob ich progressiere und nicht etwa die Bank! Aber ich bin auch ein Verfechter des überwiegenden Gleichsatzes. Ohne Überlegenheit ist es aber egal was man macht. Psi
  8. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (6) Zu Punkt 12: Mit diesem sicheren Augenblick, der gefühlsmäßig (nicht intellektuell) durchaus nach innen hinterfragt werden kann und dann „bestätigt“ wird, ist der Zeitpunkt gekommen ein erhöhtes Satzstück zu wählen. Das ist sehr interessant. Obwohl dieser Augenblick spontan daherkommt, verschwindet er nicht gleich wieder, sondern der Eindruck bleibt zunächst bestehen und kann sogar nach innen hinterfragt werden. Das hat etwas von Realität. Wäre dies nicht der Fall, dann hätte man keine Kontrollmöglichkeit. Natürlich kann das Satzstück immer noch verloren gehen. Doch diese Auswahl erhöht tatsächlich die Gewinnmöglichkeit. Und nur dann ist ein erhöhtes Satzstück zweckmäßig. Der Wert des erhöhten Satzstücks kann ein Mehrfaches des Basisstücks betragen. Dementsprechend ist die Hebelwirkung. Da die B-Ansagen natürlicherweise seltener vorkommen, könnte die Satzerhöhung etwa einen doppelten bis vierfachen Wert des Basisstücks enthalten. Dementsprechend ist die Hebelwirkung enorm. Doch je weiter man sich vom Basisstück entfernt, entfernt man sich auch ein Stück von der Grundtechnik, des Konzepts. Besser ist, (nach erfolgter signifikanter Bestätigung) allmählich auch das Basisstück anzuheben, um den „Kontakt“ zum erhöhtem Stück nicht zu verlieren. Man sollte hier ganz individuell entscheiden, in wieweit der erhöhte Wert gehen soll. Es wird auch eine zeitlang dauern: Am Anfang hält nicht jeder einen weiten Spread aus und es ist auch nicht anzuraten. Man kann mit einem doppelten Satz anfangen und sich langsam steigern. Doch all das sollte aus der Erfahrung heraus entstehen. Psi PS: Es folgt die „heimliche vierte Goldmünze“ mit den beiden Seiten: A-Seite = Las Vegas Notierkarte B-Seite = Die Merkkarte zum PSI-Shortgaming
  9. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (5) Zu Punkt 10: Dabei gilt: Einen Impuls sollte man nicht nachgeben, sondern nachgehen! In der positiven Losgelassenheit ist die Bewusstheit das Kontrollorgan. Wer einen Impuls einfach nur nachgibt ist seinen impulsiven Energien ausgesetzt, die er unbewusst befolgt. Er bleibt einfach nur in einer Opferrolle, abhängig von seinen unterschiedlichsten Energien. Der Unterschied: Wer jedoch einen Impuls nachgeht, der bleibt sich seiner Wahrnehmung bewusst, ohne das er sich dem Impuls ausliefert oder sich gar mit ihm identifiziert, eben impulsiv spielt. Weil er bewusst ist, ist er einfach spontan. Das ist der Unterschied: Impulsiv meint Unbewusstheit und damit unbewusstes Nachgeben und Bewusstheit ist spontan, nicht identifiziert. Die Identifikation ist das eigentlich Unbewusste zu allen unnötigen Missständen. Der Impuls an sich, ist für uns ein intuitiver Begriff, weil er eine gewisse Spontanität in sich trägt und wird auch als Kraftgeber in Richtung Anstoß, Antrieb, Anregung und Anreiz angewendet. Impulse als Schlüssel aus dem Unterbewusstsein sollten wir nutzen und nicht verdrängen. Jedoch sollte man sich diesen Impuls bewusst sein, ihn ansehen und seine Gewichtigkeit erfühlen. Wenn man dies nicht macht, dann geratet man ins Nachgeben, was viele andere untransparente Prognosen nach sich ziehen würde. Diese Sätze werden meist allzu schnell gesetzt und gelten dementsprechend als pure Durchschnittssätze ohne Wert. Ein guter Impuls verfliegt nicht gleich wieder und sollte zur B-Ansage befragt werden. Wird dies vom Gefühl bestätigt, dann kann auch eine Erhöhung des Satzstückes gerechtfertigt sein. Zu Punkt 11: Für die Satzsteigerung gibt es nur einen Vorteil und der liegt in der sich sicher fühlenden intuitiven Prognose, hier als B-Ansage bezeichnet. Ein sehr wichtiger Punkt! Denn was soll eine Satzsteigerung bewirken, wenn sie völlig unbegründet, nur als Rate-Ansage, daherkommt? Natürlich nichts. Sie bedient nur den Hausvorteil mit höherem Umsatz. Dagegen hat eine gefühlte Prognose (Ahnung) den Vorteil einer gewissen Sicherheit. Dazu kommt die erhöhte Wahrnehmung einer plötzlichen Zuversicht, die zur Bekräftigungs-Ansage (B-Ansage) führt. Wird fortgesetzt. Psi
  10. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (4) Zu Punkt 8: Der intensivere Eindruck gilt, die Transparenz ist klar. Jetzt wird gespielt. Doch dies ist nur der Spielfluss, der als Vorbereitung dient. Wenn die Transparenz klar ist, ist alles klar. Man setzt sein Basisstück auf die gewählte Chance und „let go“. Man hat das getan, was zu tun ist. Und man weiß zugleich, dass man im Fluss ist. Noch bleibt alles Technik und stellt nur den Rahmen zur Verfügung, den es für eine kommende B-Ansage braucht. Die kommt irgendwann. Man weiß nicht wann und sie braucht auch die ganze Session nicht zu kommen. Oft wird man erst im Nachhinein an seinem Ergebnisverlauf feststellen, dass diese Session unruhig lief: Plus- und MinusCoups wechselten sich permanent ab. Ein Zeichen, dass es zu keiner B-Ansage einen günstigen Zeitpunkt gab. Und das wiederum gibt uns die Möglichkeit eine Session abzubrechen. Ein günstiger Augenblick! Denn offenbar haben wir einen falschen Zeitpunkt erwischt. Solche Art von Bestätigungen sind es, die dieses Spiel nach vorn bringen. Zu Punkt 9: Plötzlich, in diesem Spielfluss, kann es geschehen, dass ein ganz sicheres Gefühl mit einer überdeutlichen Transparenz zur Prognose erscheint. Das ist die Geburt der B-Ansage! Es ist ein Überraschungsmoment. Man spielt sein Spiel, ist im Fluss und dann geschieht es: man fühlt ein sichere Prognose in der Transparenz! Sie ragt einfach heraus aus den anderen bisherigen Prognosen. Deswegen ist es so wichtig im Fluss des steten Öffnens zur Intuition hinzuzielen. Es scheint wie ein sanftes Hämmern zu funktionieren. Die Wahrnehmung in die Zielrichtung halten, aber gleichzeitig im Fluss des Spiels zu sein. Wiederum führt Anstrengung nicht zum Erfolg. Es scheint eine gewisse Intensität zu sein, die, wenn sie nicht gefangen ist, sich plötzlich entfalten kann. Es ist wie ein frischer Sprung aus dem Nirgendwo. Wird fortgesetzt. Psi
  11. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (3) Zu Punkt 6: Dabei sollte nach der Frage eine Lücke der Wahrnehmung zugelassen werden, um der Intuition „Raum“ zu geben. Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Laufe des „Gefechts“ im Spielgeschehen leicht aus den Augen verloren werden kann. Beispielsweise wird nach innen die Frage gestellt: „Rot oder Schwarz?“ Am Anfang der Session ist es danach noch leicht, auf einen Eindruck zu warten. Doch kaum hat man drei Spiele gespielt, schon geht alles ganz schnell. Im Nu hat man seine Chancen nach innen durchgefragt und nichts ist passiert. Klarer Fall: Man hat sich keine Zeit gelassen. Zeit muss sein. Stress lauert an jedem Tisch, schon rollt die Kugel. Man will setzen, aber man hat nichts, keine einzige „Info“, die man als wertig betrachten könnte. Es nützt alles nichts: am besten man geht einfach zum nächsten Tisch weiter. Der Abstand ist wieder hergestellt und es existiert eine neue Situation. Man lässt mehr Raum zu. Diesmal kann man die „Lücke“ aus der Wahrnehmung eher genießen. Zu Punkt 7: Prognose geht vor Technik. Technik ist nichts gegenüber einer transparenten Prognose. Auch wenn die Satztechnik die hier gezeigt wird, überwiegt und eine gute Hilfe ist, so ist sie nichts gegenüber einer guten Prognose. Technik ist nicht alles, und oft verhindert sie das Wesentliche. Techniken müssen so eingesetzt werden, dass sie die wesentliche Sicht einer transparenten Prognose nicht versperren. Wer zu sehr Satzorientiert ist, vernachlässigt die intuitive Prognose. Die Prognose geht vor, heißt: erst wenn die Transparenz zumindest eindeutig ist, sollte gesetzt werden, nicht vorher! Läuft bereits die Kugel und die Transparenz ist nicht gegeben, dann einfach weg vom Tisch (man braucht gar nicht erst abzuwarten was der Coup gebracht hätte, es nützt eh nichts). Die Satztechniken, etwa (siehe zum Vergleich meine Kunstgriffe zum Resonanzspiel):  ob auf PlusCoupFinish gespielt oder nach einem MinusCoup abgebrochen wird  ob auf Ausgleich oder gleich abgebrochen wird  ob man im Minus aussteigt  ob bereits der erste Anlauf reicht  ob die PlusStücke ausreichen  ob eine „vorausdenkende Entscheidung“ getroffen wird usw. werden zwar vorher bedacht, aber entschieden wird nach der Transparenz. Ist sie gegeben, kommt die Technik ins Spiel. Die Technik, das Konzept, ergänzt die Prognose. Jedoch: Ohne Technik und ohne Rahmen nützt das ganze Spiel nichts. Allein im Raum stehende Prognosen können so nicht kontrolliert werden. So macht die Technik auch dann Sinn, weil sie in unsicheren Situationen Grenzen setzt. Beides muss zusammenspielen. Bei widersprechenden Prognosen wird nicht gesetzt. Verunsicherung kann der Spieler als letztes gebrauchen. Deshalb werden diese „Prognosen“ gleich ausgeladen. Man braucht nicht jeden Coup zu spielen. Man kann diese Situation auch so betrachten, dass sie vor einer falschen Prognose warnt. Deshalb können widersprechende Prognosen durchaus als positives Zeichen angesehen werden. Denn so etwas kommt vor: Man hat gerade eine Prognose zusammen und schon schwächt sie sich ab und gibt einer anderen Chance den Vorzug. Was soll man nun machen? Die Kugel rollt ... es bleibt nur wenig Zeit. Der innere Abgleich wechselt hin + her. Mal scheint es Rot, mal scheint es Schwarz zu bevorzugen, oder Pair oder Manque im anderem Spiel. In der Tat würde man sich nur ärgern gesetzt zu haben, wenn der Coup ins Minus läuft. Denn was hat man zu lernen, wenn man ausgerechnet in solcher Situation eine Chance wählt? In einer anderen Situation wäre es vielleicht ein Plus-Coup gewesen. Und nun? Nein, widersprechende Prognosen verleiten nur zum Zocken und das bringt überhaupt nichts. Wird fortgesetzt. Psi
  12. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (2) Zu Punkt 4: Nicht raten, sondern fragen. Nur auf eine Frage bekommt man eine Antwort! Auswahl der 6 Einfachen Chancen nach Prognosen-Transparenz. Das Abrufen der Intuitions-Info geschieht durch eine innere Fragestellung und des Abgleichs zur Wahrnehmung der Einfachen Chancen zueinander. Die Ahnung der Intuition zu verstärken ist innerlich der Versuch alle 6 Einfachen Chancen zu vergleichen. Mit jedem Coup aufs neue. Das heißt, ich weiß vorher nie was die nächste Prognose bringt. Ist eine Chance dabei, die mir augenblicklich mehr zusagt als die anderen, dann nehme ich sie. Dabei gehe ich alle 6 Chancen innerlich durch. So ist die Prognose einzukreisen und zu focussieren. Die meisten Prognosen sind Rate-Ansagen, die verbunden sind mit der in einem geschlossenen System befindlichen Persönlichen Permanenz (PP). Das muss zunächst verstanden werden. Die PP befindet sich in einem geschlossenem System. Das heißt, egal welche Rate-Ansagen folgen, das Wahrscheinlichkeitsgesetz fordert den Hausvorteil von 1,35 Prozent. Das ist das, was man unter einem geschlossenem System versteht. Daher ist jedes Spiel auf Basis der PP unnütz, wenn man nicht aus dem geschlossenem System rausspringt. Die einzige Möglichkeit aus einem geschlossenen System rauszukommen ist der Sprung durch eine intuitive Prognose, die absolut unbelastet von jeglichen verstandesmäßigen Eindrücken ist. Natürlich wird man die Antwort nicht unbedingt hören, aber es steigen Eindrücke aus dem Unterbewusstsein empor, die sich viel eher an die Möglichkeit einer echten intuitiven Prognose lehnen. Zu Punkt 5: Leitlinie bleibt die Transparenz der Prognose. Man könnte auch sagen, dass das der Marsch ist, dem man folgt. Ohne Transparenz fehlt die Leitlinie. Und wenn sie fehlt, dann bleibt jede Ansage nur Raten und Hoffen. Es ist gut, wenn man schon etwas fühlt. Es sollte sich ein Unterschied zur inneren Intuition zeigen. Unter „Prognosen-Transparenz“ verstehe ich: Wenn mir die Prognose einen klaren inneren Eindruck verschafft, sie gewissermaßen sich von andere Chancen abhebt und im Vordergrund steht, dann ist sie transparent. Das heißt nicht, dass die transparent gesehene Chance kommen muss. Sie kann kommen, aber sie kann auch von anderen Eindrücken überlagert worden sein, dann kann die gegenüberliegende Chance kommen. Die Kunst ist, frei von Denk-Überlagerungen zu bleiben. Dabei ist das Gute, dass jeder Mensch einer inneren Wahrnehmung zugänglich ist. Vielleicht gilt es erst über einen gewissen Punkt zu springen. Etwa sich zurückzunehmen. Ist der Punkt überwunden, dann geht man wie durch eine Tür. Hinter dieser Tür wird man neuen inneren Erfahrungen zugänglich. Wird fortgesetzt. Psi
  13. Ergänzungen zu meiner Tabelle „Goldmünze“ der B-Ansage (1) Zu Punkt 1: Das ShortGaming dient nur als Vorbereitung zur Bekräftigungs-Ansage, hier als B-Ansage bezeichnet! Das ShortGaming ist eigentlich nur dazu da, sich für die B-Ansage zu präparieren! Im englischen Sprachgebrauch wird der Begriff der B-Ansage auch als „confidence call“ (mit Zuversicht) bezeichnet. Nur wenn die Zuversicht groß ist, lohnt sich ein entsprechender Satz. Mit dem PlusCoupFinish bildet das ShortGaming gewissermaßen die Grundlinie. Und natürlich können auch hierbei bereits Gewinne entstehen. Doch es benötigt nur einen kleinen Schritt weiter, um zu weit qualitativeren Prognosen zu kommen, die einen ganz anderen Gewinnhebel entsprechen. Um diesen Weg dorthin geht es hier. Voraussetzung ist freilich, dass man das ShortGaming gelernt hat. Zu Punkt 2: B-Ansagen sind wie Bonusspiele: Sie können nicht gesucht oder erzwungen werden, sondern nur uns zufallen. Was man aber machen kann ist: sich für das Geschehnis des Eintreffens vorzubereiten. Denn die B-Ansagen sind die einzigen Ansagen, die man nicht raten und forcieren kann. Sie können nicht abgefragt und müssen sich selbst mit ihrer Sicherheit bemerkbar machen. Und sie können gegen gescheckt werden. Prognose-Bekräftigungsansagen (B-Ansagen) sind wie Bonus-Spiele, weil sie plötzlich transparentere Prognosen erscheinen lassen, die man mit einem wahrscheinlicherem Gewinn verknüpft und deswegen können sie als begründete Satzerhöhung dienen. So folgt mit der Beendigung der Session im ShortGaming eine schon frühzeitige Pause, die uns die im Laufe des Spiels nachlassende Transparenz der Prognose zurückbringt und für eine nachfolgende Session vorbereiten kann. (Deswegen mein Hinweis zur Pause in den Rules meiner obigen 90%-Wette, zu finden bei Punkt 11.) Zu Punkt 3: Zur Vorbereitung der B-Ansage wird die Technik des permanenten Spielflusses beschrieben. Sich im Fluss zu befinden, heißt, am Spielgeschehen teilzunehmen und dabei seine Intuition abzurufen. Viel schwieriger ist es, völlig anteilnahmslos und abseits des Spielgeschehens auf eine Eingebung zur B-Ansage hinzuwarten. Dabei „kühlt“ man nur mehr ab und ist vielleicht frustriert, weil nichts „kommen“ mag. Es ist eher langweilig. Und aus der Langweile heraus plötzlich hochzuspringen, hat eher etwas Humoristisches an sich, als das es einen wirklichen Effekt begleitet. Die Kunst ist, den Spielfluss zu begleiten und seine Wahrnehmung wachzuhalten. Die beschriebene Technik hilft dabei. Wird fortgesetzt. Psi
  14. <table border="1" width="100%"> <tr> <td width="8%" colspan="2" rowspan="2" bgcolor="#FFBF80" align="center"><font size="6">O</font></td> <td width="84%" bgcolor="#F95100" align="center"><font size="4" color="#FFFF00"><strong>Die dritte Goldmünze des <br> ShortGamings (6)</strong></font></td> <td width="8%" rowspan="2" bgcolor="#FFBF80" align="center"><font size="6">O</font></td> </tr> <tr> <td width="84%" bgcolor="#F95100" align="center"><font size="4" color="#FFFF00"><strong>Der Weg zur B-Ansage</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="4" bgcolor="#00C100" align="center"><font color="#FFFF00" size="3"><strong>B: Rückseite der Goldmünze</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="4" bgcolor="#008643" align="center"><font size="4" color="#00FFFF"><strong>Die 12 Wegweiser für die B-Ansage</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>1</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Das <strong><font color="#0000FF">ShortGaming</font></strong> dient nur als Vorbereitung zur<br> Bekräftigungs-Ansage, hier als <strong><font color="#0000FF">B-Ansage</font></strong> bezeichnet.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>2</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><font color="#0000FF"><strong>B-Ansagen sind wie Bonusspiele:</strong></font><br> Sie können nicht gesucht oder erzwungen werden,<br> sondern nur uns zufallen. Was man jedoch machen kann ist:<br> sich für diesen Moment des Eintreffens vorzubereiten.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>3</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Zur Vorbereitung der <font color="#0000FF"><strong>B-Ansage</strong></font> wird die Technik<br> des permanenten Spielflusses beschrieben.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>4</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><font color="#0000FF"><strong>Nicht raten, sondern fragen.<br> </strong></font>Nur auf eine Frage bekommt man eine Antwort.<br> Auswahl der 6 Einfachen Chancen nach Prognosen-Transparenz.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>5</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><font color="#0000FF"><strong>Leitlinie bleibt die Transparenz der Prognose.</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>6</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Dabei sollte nach der Frage, eine <font color="#0000FF"><strong>Lücke der Wahrnehmung</strong></font><br> zugelassen werden, um der Intuition »Raum« zu geben.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>7</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><font color="#0000FF"><strong>Prognose geht vor Technik.<br> </strong></font>Bei widersprechenden Prognosen wird nicht gesetzt.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>8</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Der intensivere Eindruck gilt, die <font color="#0000FF"><strong>Transparenz</strong></font> ist klar:<br> Jetzt wird gespielt. <br> Doch dies ist nur der Fluss, der als Vorbereitung dient.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>9</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Plötzlich, in diesem Spielfluss, kann es geschehen, dass ein<br> <font color="#0000FF"><strong>ganz sicheres Gefühl</strong></font> mit einer überdeutlichen <font color="#0000FF"><strong>Transparenz<br> </strong></font>zur Prognose erscheint. Das ist die Geburt der <font color="#0000FF"><strong>B-Ansage</strong></font>.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>10</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Dabei gilt: Einen Impuls sollte man nicht nachgeben, sondern <u>nachgehen</u>.<br> In der positiven Losgelassenheit ist die <font color="#0000FF"><strong>Bewusstheit</strong></font> das Kontrollorgan.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>11</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Für die Satzsteigerung gibt es nur einen Vorteil und der liegt<br> in der sich sicher fühlenden intuitiven Prognose,<br> hier als <font color="#0000FF"><strong>B-Ansage</strong></font> bezeichnet.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>12</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Mit diesem sicheren Augenblick, der gefühlsmäßig (nicht intellektuell)<br> nach innen hinterfragt werden kann und dann »bestätigt« wird,<br> ist der Zeitpunkt gekommen, ein <font color="#FF0000"><strong>erhöhtes Satzstück</strong></font> zu wählen.<br> Der Wert des erhöhten Satzstücks kann ein Mehrfaches des<br> Basisstücks betragen. Dementsprechend ist die Hebelwirkung.</td> </tr> <tr> <td width="4%" bgcolor="#008643"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008643" align="center"><font color="#FFFF00"><strong><em>Psi</em></strong></font></td> <td width="92%" colspan="2" bgcolor="#008643"> </td> </tr> </table>
  15. <table border="1" width="100%"> <tr> <td width="8%" colspan="2" rowspan="2" bgcolor="#FFBF80" align="center"><font size="6">O</font></td> <td width="84%" bgcolor="#F95100" align="center"><font size="4" color="#FFFF00"><strong>Die dritte Goldmünze des <br> ShortGamings (5)</strong></font></td> <td width="8%" rowspan="2" bgcolor="#FFBF80" align="center"><font size="6">O</font></td> </tr> <tr> <td width="84%" bgcolor="#F95100" align="center"><font size="4" color="#FFFF00"><strong>Zwei goldene Seiten zum Gewinn</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="4" bgcolor="#00C100" align="center"><font color="#FFFF00" size="3"><strong>A: Vorderseite der Goldmünze</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="4" bgcolor="#008643" align="center"><font size="4" color="#00FFFF"><strong>Die 12 Vorteile des Gleichsatzspiels<br> bei den Einfachen Chancen des Roulettespiels</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>1</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><strong><font color="#0000FF">Faszination "Masse égale":</font></strong><br> Der <strong>Mittelweg</strong> zwischen Progression und Degression <br> ist das "Gleichsatzspiel". Für die unbrauchbaren klassischen Szenarien der<br> verschiedenen Einsätze gibt es nur ein Gegenmittel: <br> die <strong>B-Ansage</strong> (siehe Rückseite).</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>2</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Das Gleichsatzspiel ist in der Tat eine <strong>Kunst</strong>.<br> Vorteil: man kann es lernen.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>3</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center"><strong>Man braucht nicht zu Progressieren!</strong><br> So sind Befürchtungen vor hohen und unkalkulierbaren Sätzen unnötig.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>4</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Im Gleichsatzspiel wird man sich den <strong>Schwankungen</strong> bewusst.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>5</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Das Gleichsatzspiel wird nicht mehr von einer Progression überdeckt.<br> Denn je höher die eingesetzte Stückzahl ist, um so mehr verliert<br> sich das mittlere Gewinn/Verlust-Verhältnis. </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>6</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Im Gleichsatz erfährt man den <strong>Grund der Überlegenheit</strong>.<br> Dieser Grund wird mit einer Progression verwässert.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>7</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Der Spieler hat zu jeder Zeit einen <strong>ehrlichen <br> </strong>und<strong> klaren </strong>Spielverlauf vor Augen.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>8</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Die relative <strong>Sicherheit</strong> jeden Satz wieder kurzfristig <br> zurückgewinnen zu können (abzüglich des Hausvorteils).</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>9</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Der Gleichsatzspieler kann zu <strong>jeder Zeit aufhören</strong>,<br> was einem Progressionsspieler oft nicht so möglich ist.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>10</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Der Gleichsatzspieler kann mit begrenztem Kapital spielen,<br> während der Progressionsspieler immer mehrere <br> Reserve-Kapitalblöcke zur Verfügung stellen muss.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>11</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Ein Gleichsatzspiel ist ungleich <strong>ruhiger im Ablauf</strong> als ein <br> Progressionsspiel, wo gleichzeitig mehrere Massen <br> ins Spiel geworfen werden.</td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#008643"><font color="#00FFFF"><strong>12</strong></font></td> <td width="96%" colspan="3" bgcolor="#FFFF00" align="center">Dem Progressionsspieler ist oft nicht die Spielverlaufskurve bewusst.<br> So meint er beispielsweise im Minus zu sein und progressiert <br> unnötig hoch. Fatal: Dabei würde sich oft herausstellen, <br> dass er im Gleichsatz sogar vorn gelegen hätte<br> und die <strong>Progression völlig umsonst</strong> einsetzte.</td> </tr> <tr> <td width="4%" bgcolor="#008643"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008643" align="center"><font color="#FFFF00"><strong><em>Psi</em></strong></font></td> <td width="92%" colspan="2" bgcolor="#008643"> </td> </tr> </table>
  16. Der Weg zur sicheren Prognose Die folgend angegebenen drei Goldmünzen wurden hier für das Las-Vegas-Spiel gezeigt, um einen angenehmen Aufenthalt mit einem einfachen Intuitiv-Spiel zu verbinden und dabei gleichzeitig mehrere Casinos „anzutesten“. Spieltechnik Zur ersten Goldmünze gab ich einen Spielrahmen vor, der mit kurzen Spielsessions (ShortGaming) und mit der Beendigung eines PlusCoups (PlusCoupFinish) eine stabile Spieltechnik aufweist. Grundlage Bei der zweiten Goldmünze habe ich die Grundlage der Basics of Intuition, also den Background, aufgezeigt, die den Marsch eines intuitiven Spiels begleitet. Marsch Die folgende dritte Goldmünze erklärt den gewinnbringenden Marsch, als ein Weg, zu einem sicheren Gefühl der Prognose. Das heiß nicht, dass jede Prognose zu einem Treffer führt, sondern, dass mit dieser angestrebt sicher gefühlten Prognose es zu einer B-Ansage (B-Ansage = Bekräftigungsansage, aber auch „Ansage mit Zuversicht“ genannt) kommen kann, bei dem die Parapsychologie bereits signifikante Werte ermittelte. Mit dieser dritten Goldmünze schließt ein Konzept des intuitiven Spiels mit den Einfachen Chancen des Roulettespiels ab. Es ist in sich vollständig und wird sich weiterhin individuell vertiefen, sodass ein Fortschreiten des qualitativen Spiels gesichert ist. Merkkarte Als Bonus werde ich als Beispiel eine Merkkarte zeigen, die man als Spielhilfe bei sich tragen kann. Sie erinnert an das Gesamtkonzept mit den nach innen gestellten Fragen, beinhaltet Suggestionen und dient als Ratgeber. Notierkarte Am Ende folgt die Las Vegas Notierkarte zum PSI-ShortGaming Psi
  17. Warum habe ich nur den Verdacht, dass es nur eine vorübergehende Zeit sein wird? Ich vermute, dass Dich die Beschäftigung mit dem Raja-Yoga (höchsten Yoga) von Patanjali einige Zeit in Anspruch nehmen wird, wenn Du ihn/Dich wirklich verstehen willst. Psi
  18. Hi lieber aural Wenn man nur über das körperliche Hatha-Yoga informiert ist, dann mag man alles Mögliche denken. Für mich ist Yoga keine Esoterik, sondern eine wissenschaftliche Disziplin. Und darum ging es hier. Also erst einmal informieren, dann Tipps geben. Großer Tipp: Die Yoga-Sutras von Patanjali. Siehe hier: davor und danach. Psi
  19. Na, das war ja natürlicherweise hochspannend! Ich glaube allerdings, dass der achte Finalist im Tilt war: Er hat 3 Buben, aber vor ihm liegen 9 bis Dame. Was macht er, er callt und darf gehen. Denn der Gegenspieler hatte zwar nicht die erwartete Straße, aber sein vollendeter Flush brachte es auch. Psi PS. Die Million Dollar hat er aber mitgenommen.
  20. Heute 20:15 Uhr auf PHOENIX: Schwärme (D/USA 08) Die Intelligenz der Massen Kybernetiker wollen auf Roboter das Phänomen der Schwarmintelligenz übertragen. Weiß nicht, ob es mit diesem Thema zutun hat. Psi
  21. Offenbar weißt Du nicht wie Wissenschaft funktioniert. Wie wäre es, wenn Du zunächst bei Dir herausfindest wie Du selbst funktionierst, als besserwisserisch und oberflächlich zu behaupten, dass die "Naturwissenschaft die einzige Möglichkeit sei, herauszufinden, wie die Welt funktioniert"? Auch wenn man dies als "Aural-Satire" ansieht, wird's nicht besser. Langsam kennt man ja Deine Argumentationslinie... Nein, ist einfach nur purer Unsinn, was Du wieder schreibst. Versuche Du erstmal selbst die Disziplin des Yoga zu verstehen und zu praktizieren, dann können wir weitersehen, ob Du noch der gleichen Meinung bist. Meine Prognose: Deine Meinung ändert sich total. Aber dazu, wie bereits beschrieben, musst Du Dich erst selbst einbringen. Das ist noch etwas anderes, als die Disziplin Klavier zu spielen. Psi
  22. "Teilweise intuitiv" funktioniert nicht. Entweder alles oder nichts. Intuition läßt sich nicht aufteilen. Psi
  23. ZEN und die Kunst beim POKER Es gibt meines Wissens wohl nur ein einziges Buch, dass sich mit einer Art von PSI beim Poker in der Kombination mit den Weisheiten alter Zen-Meister beschäftigt: Timeless Secrets to Transform Your Game ZEN AND THE ART OF POKER 1999 by LARRY W: PHILLIPS Larry zeigt dort 100 essentielle Rules wie man das Spiel meistert. Ich zitiere aus dem Umschlag: The Ultimate Guide to Winning at Poker You can master the art of poker with this quitessential guide that shows you how to apply the philosophies of Zen so you can play your best game, every game. Written by a professional poker player, Zen and the Art of Poker gives you the edge you need as it delivers winning strategies on everything from “getting in the zone”* to playing on instinct. You’ll learn to master: - The one hundret essential rules of the game - The Zen of lying low … and playing tight - Trends in your luck cycles - The poker face Plus: Inside tips on betting, attacking, and deception Warrior Zen and your game Zen and tournament play The virtues of respecting your opponents The role of karma How to deal with losses, errors, and failure Avoiding self-defeating strategies Preparing for the worst-case scenario The latest computer poker software Combining wisdom from ancient Zen masters with insights from today’s poker professionals, Zen and the Art of Poker gives you the strategies, techniques, and discipline you need to come out a winner. Psi * “getting in the zone” ist auch ein Begriff den Remote Viewer verwenden.
  24. Auch PSI am Table? Wer weiß mehr? Psi
  25. Hallo Pokerfreunde :heart: , nur zur Erinnerung, als letztens der Kommentator Michael Körner sagte, dass dies eine Sendung sei, dem kein Pokerherz :laugh2: aus dem Wege geht: SPORT 1 HEUTE 06.02.2011 Sonntag 16:45 Uhr bis 18:45 Uhr Poker WSOP - Main Event Die Finalisten am Finaltable der 41. World Series of Poker spielen um ein verbliebenes Preisgeld von insgesamt 29 Millionen Dollar. Psi
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