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Die intuitive B-Ansage
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Nicht doch so kompliziert! Einfach hinschreiben wie urbass es getan hat, ganz easy und schon kann man sehen wie der Sessionverlauf war. Psi -
Geheime Atem-Stopp-Techniken
topic antwortete auf PsiPlayer's nico1 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Die geheimen Atem-Stopp-Techniken gibt's nur für Eingeweihte.... -
Die intuitive B-Ansage
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Hi Chris, Ja, das Wort "Begutachtung" ist mir eingefallen, aber klang mir selbst zu scharf, fand aber kein besseres. Ich meine natürlich kein Fazit. Deswegen habe ich das Beispiel des Users urbass erwähnt. Einfach mal eine Session reinstellen wird doch nicht so schwer sein, oder? Und es braucht auch keine Plus-Session zu sein. Hatte ich aber bereits geschrieben. Eine Session im Minus aufgehört ist vielleicht besser als Anschauungsmaterial, als eine schlanke Plus-Session. Du brauchst also nicht auf 100 Sessions zu warten. Denn das Ergebnis ist nicht so interessant, wie die Zwischenstände der einzelnen Sessions. Also nehme ein Wurfpfeil und die Session, die Du triffst, postest Du .... Das wäre doch mal ein Bericht! Psi -
Die intuitive B-Ansage
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Hi Chris Du schreibst: Ja, ein guter Vergleich. Es ist eine andere Perspektive. Für den Punkt der Situationsveränderung aber ideal. Man kann beides probieren und abwechseln. Ja, als Grundspiel ist es der Aufmacher zur B-Ansage. Dem Einfühlen zu vergleichen. Bei dem es aber bereits zu einem Trefferüberschuss kommen kann. In der gesamten Dreiklang-Technik mit ShortGaming und PlusCoupFinish geradezu ideal. Um Dein Spiel zu begutachten wäre ein Einblick in Deinen Sessions wünschenswert, wie ich es hier an einem einfachen Beispiel demonstrierte und bei dem sich der User urbass anschloss. Dieses einfache Spiel benötigt keine großartigen Tabellen, außer im Casino, wo es besser ist, wenn die Einteilungen vorgegeben sind. Denn Ergebnisse allein sagen nicht viel aus. Nach Abwurf der Kugel kann jeder Spieler im Casino seinen Einsatz noch eine Weile später zurücknehmen. Gerade bei Einfachen Chancen möglich. Erst nach Absage des Croupiers geht es nicht mehr. Hier noch einmal: Punkt 9 meiner Merkkarte: Bei widersprüchlichen Hinweisen wird nicht gesetzt! und hier: Punkt 7 meiner Tabelle „12 Wegweiser für die B-Ansage“: Bei widersprechenden Prognosen wird nicht gesetzt. Na, wunderbar! Je nach individueller Möglichkeit und/oder Situation kann man wählen. Eben. Eine Aufsplittung des Themas braucht es nicht. Ja, es braucht einfach die eigene Erfahrung. Jeder hat seine Bevorzugungen und reagiert in bestimmten Situationen verschieden. Man hat sich erst einmal selbst kennenzulernen. Und das geht am besten Schritt für Schritt, wie beim Yoga. Man kann sich parallel mit den Yoga Sutras von Patanjali (am besten in der korrekten Interpretation von Osho: Yoga – Alpha und Omega*) einlassen und wird dort ein einzigartiges Verständnis vorfinden, dass bereits seit Tausenden von Jahren existiert. * YOGA: ALPHA UND OMEGA – Band 1 (1984) ist hier noch eingeschweißt zu beziehen: http://www.shop-021.de/Schnubbaer-p119h18s19-Osho-Yoga-Alpha-und-.htm Psi -
Die intuitive B-Ansage
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Zu meinen Postings des Titels „Ist Erinnern ein PSI-Phänomen?“ ist eine gute Weiterführung der Diskussion in dem Buch von Rupert Sheldrake Das schöpferische Universum – Die Theorie des morphogenetischen Feldes Ullstein Taschenbuch zu finden. Diverse Theorien werden aufgeführt, wobei die mechanistischen Theorien eindeutig an Boden verlieren. Hervorragendes Buch! Psi -
Die intuitive B-Ansage
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Das Gruppenexperiment der B-Ansagespieler in Las Vegas Man stelle sich einmal vor, dass es zu einem Gruppenexperiment von B-Ansagespielern kommt. Sagen wir, dass sich 3-4 Intuitivspieler einig sind, dann könnte es in Las Vegas zu einem Treffen kommen, bei dem man die dortigen Casinos aufsucht, um gemeinsam zumindest soviel zu gewinnen, dass damit die Reisekosten gedeckt werden. In Las Vegas sind Single-Zero-Tische, falls vorhanden, meist gesondert aufgestellt. Aber ich denke, man kann auch ruhig die Doppelzero-Tische bespielen, weil sie, trotz erhöhtem Hausvorteil, fast nichts gegen trainierte B-Ansagespieler ausrichten. Wie man spielt Der Unterschied zwischen einem Single-Spiel und einem Gruppenspiel besteht darin, das ein allgemeines Spiel auf eine B-Ansage viel früher erfolgen kann, also viel effektiver ist, als wenn ein einzelner Intuitivspieler auf sie hinwartet. Die einfachste Vorgehensweise ist also die, dass man sich entweder einen Tisch aussucht oder bei mehrere nebeneinaderstehende Tische nachfühlt. Und das sind die drei Punkte, auf die es ankommt: Zur B-Ansage: 1.) Jeder einzelne Intuitivspieler spielt, wie gewohnt, sein Spiel. 2.) Erscheint ihn plötzlich eine B-Ansage möglich, teilt er dies den anderen Intuitionsspielern mit. 3.) Nun ist es jedem Intuitivspieler möglich diese Chance wahrzunehmen (sie für sich gegebenenfalls abzuchecken und wenn zumindest nichts dagegen steht) seinen individuell erhöhten Einsatz dazusetzen. Man kann aber bereits vorher, beim normalen Abfragespiel mit Basisstücken (Grundeinsatz), seine Prognosen gemeinsam abgleichen. Dazu ist aber das Spiel an einem gemeinsamen Tisch notwendig. Und das sind die drei Punkte wie es funktioniert: Zum Abfragespiel: 1.) Jeder einzelne Intuitivspieler spielt, wie gewohnt, sein Spiel mit der inneren Abfrage-Technik. 2.) Hat er für sich seine beste Chance ermittelt, sagen wir beispielsweise ROT, dann wird sie mit den Prognosen der anderen Intuitivspieler verglichen. 3.) Danach richtet man sich: a) Wird daraus überwiegend ROT prognostiziert, ist es die Chance, die man setzt. b) Wird ROT nicht bestätigt, wird nicht gesetzt. c) Erfährt man das eine andere Chance der anderen Intuitivspieler überwiegt, kann man, wenn man es selbst noch einmal für sich abgecheckt hat und sich dem zumindest nichts entgegenstellt, anschließen. Das Hauptgewicht bleibt natürlich die treffsichere B-Ansage. Mit ihr ist vieles möglich, vielleicht noch mehr, als man je für möglich hält. Psi -
Die intuitive B-Ansage
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Die »Wolken-Technik« (6) Die geistige Imprägnierung Dr. Milan Rýzl: Bemerkung Bei der geistigen Imprägnation bietet sich, so mag man schließen, auch und gerade das Blackjackspiel an. Aber wie könnte das funktionieren? a) Zuerst einmal gibt es in den Casinos tatsächlich noch Kartentische. Es ist also nicht alles Online was gut ist .... b) Als Intuitivspieler wird man somit Box 1 bevorzugen. c) Die Karte, die man sieht wird „imprägniert“, dass heißt sobald man sie sieht, wird sie nach ihrem Wert innerlich benannt. Vielleicht bei den eigenen Karten, die man bekommt, sogar laut begleitet. Man sagt einfach: „König-Herz“, wenn sie zur Box gelegt wird: Vielleicht sogar begeistert dazu, um die Intensität der Prägung zu stärken. Bei niedrigen Werten, beispielsweise: imprägniert man seine Enttäuschung. Bei allen weiteren Karten die eventuell noch gezogen werden, wird ebenfalls "imprägniert". Ersparen würde ich mir natürlich die Summe des Blatts anzusagen .... d) Der Vorteil bei Box 1 ist jetzt, dass man sich nach der Imprägnierung vor der ersten Karte befindet und seinen Satz danach richten kann. Fühlt man eine 10-wertige Karte, wird ein erhöhter Satz gerechtfertigt sein. e) Hält man eine andere Box, so wird man seine Kaufbereitschaft nach der Imprägnierung ausrichten. Ansonsten spielt man die Basisstrategie runter. Sieht man sich Punkt 1 aber genauer an, dann fällt auf, dass die Imprägnierung auch durch gegenteilige Gedanken zerstört werden kann und später auftretende neue Gedanken ebenfalls ihre Spuren hinterlassen und entweder intensiviert oder geschwächt werden könnte. Auch könnten andere Mitspieler ihren Einfluss, wenn auch unbewusst, ausüben. Da es aber auf die Intensität ankommt, und die Mitspieler im allgemeinen nicht auf die Karten so achten, könnte ich mir eine Gruppe von Blackjackspielern vorstellen, die das Imprägnierung-Spiel als Versuchsreihe experimentieren. Denn bisher ist mir solch eine Gruppe noch nicht aufgefallen. Sie dürfte auch, im Gegensatz zu Countern, nirgendwo auf Schwierigkeiten stoßen. Und dies ist auch nur ein erster Ansatz, der sicher im Laufe der Versuchsreihe erweitert und stabilisiert werden könnte. Eine „geistige Imprägnierung“ beim Roulettespiel könnte sich bereits bei einem PK-Spiel (Psychokinese) auswirken, dass ich als „Zerospiel“ in meinem Thread „Mind Over Matter II“ gepostet habe. Denn das eine „Imprägnierung“ gleichzeitig ein PK-Effekt ist, wird man kaum ausschließen. Ab hier: Psi -
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Die »Wolken-Technik« (5) Ähnlich wie das Erinnern Hier folgt die Zusammenfassung der Hypnose-Experimente aus Dr. Milan Rýzl Buch „Jesus ... größtes Medium aller Zeiten“ (1975), die weitere Aspekte beinhaltet: Dr. Milan Rýzl: * W.H.C. Tenhaeff “Hellsehen und Telepathie“ 1962 by C. Bertelsmann Verlag, 190 Seiten. Wird fortgesetzt. -
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Die »Wolken-Technik« (4) Die Schranke überwinden Dr. Milan Rýzl weiter: Bemerkung Dies war also die Zusammenfassung von Dr. Milan Rýzl Hypnose-Experimente aus seinem Buch „Der Tod und was danach kommt“ (1981), die er in seinem ersten Buch „Jesus ... größtes Medium aller Zeiten“ (1975) ausführlich beschreibt. Dort sind auch viele andere interessante Informationen enthalten, die den einen und anderen Aspekt noch von anderer Perspektive erläutern. Die dortige Zusammenfassung, bei dem er die Beweiskette, sowie seine wunderbare Entdeckung aufzeigt, folgt mit den nächsten beiden Postings. Wird fortgesetzt. -
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Die »Wolken-Technik« (3) Die Seele als Beobachter Dr. Milan Rýzl weiter: Bemerkung: * „Funktion als die eines stillen Beobachters“ ist vielleicht die bemerkenswerteste Aussage der Versuchspersonen! Dies stimmt mit allen Meditationstechniken überein, die als Zweck das klare Bewusstsein im Zeugesein, also ohne Einmischung des Verstandes, beinhalten. ** Dies erinnert an einer weiteren Meditationstechnik aus dem Vigyan Bhairav Tantra (Shivas 112 Meditationstechniken), bei dem vor dem Einschlafen der gesamte Tagesablauf zurückerlebt wird und dabei alle eventuell entstandenen Blockaden aufgelöst werden (OSHO – Das Buch der Geheimnisse). Wird fortgesetzt. -
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Die »Wolken-Technik« (2) Die zwei Komponenten Dr. Milan Rýzl weiter: Anmerkung: Und hier haben wir die Wolken-Technik für den Intuitivspieler in Anlehnung zu Rýzls letzten Absatz: a) Zunächst leiten wir im Casino die Progressive Entspannungstechnik ein. Das heißt der ganze Körper wird nacheinander angespannt und dann wieder entspannt. Das kann man im Sitzen machen. Man fängt mit den Zehen an, geht über die Waden, Oberschenkel, Brustkorb, Schulter mit Oberarm, die Hände zu Fäusten, Hals und Nacken, Gesicht (vgl. Rýzls Audio-Kassette) und bleiben eine Weile (etwa 10 Minuten oder auch länger) in der gesamten gefühlten Entspannung, die jetzt bereits aus einer Meditationsübung besteht. Auch hier nachzulesen: PSI Fragebogen b) Danach wenden wir uns im Casino zum Spieltisch. c) Wir stellen uns vor, dass sich aus unserer Stirn heraus eine Wolke bildet (oder suchen uns einen anderen, für uns passenderen Begriff, siehe oben, aus), die den ganzen Spieltisch (oder allein den Kessel) einhüllt. d) Der Spieltisch hat bereits die präkognitive Information, die wir jetzt abspiegeln, einholen und die unsere Seele uns offenbart. Dieser Vorgang lässt sich auch für ein Problem oder gerade für die Selbstheilungskräfte anwenden, bei dem die Wolke zu jener Stelle geführt wird, bei dem die Kraft der Gesundung erfolgt. Es ist ein „Ist-Zustand“ und dem man sich gesund vorstellt. Man wird also nicht gesund, sondern man ist gesund. Man lenkt gewissermaßen durch die Wolke eine „Gesundheitsenergie“ (Bewusstseinsenergie) zu der jeweiligen Stelle. Wird fortgesetzt. -
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Die »Wolken-Technik« (1) Unsichtbare Komponenten der menschlichen Persönlichkeit Eine weitere sehr interessante Technik ASW zu aktivieren hat Dr. Milan Rýzl bei seinen Experimenten mit von ihm hypnotisierten Versuchspersonen herausgefunden. Allein schon deswegen interessant, weil man sie auch zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte einsetzen kann. Um den Hintergrund dieser »Wolken-Technik« und Rýzls Arbeit, die zu einer einzigartigen Entdeckung führte, sowie seinen Text der von ihm besprochenen Hypnose-Kassetten verständlich zu machen, zitiere ich den gesamten Anhang I des Buches „Der Tod und was danach kommt“, da es bereits eine Zusammenfassung ist: Wird fortgesetzt. -
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Zur ASW-Aktivierung ergänzende Textstellen von Dr. Milan Rýzl Dr. Milan Rýzl: Der Intuitivspieler fragt nach innen, wie in meinem Spielbeispiel. Der intensive Gedanke aktiviert damit bereits seine ASW. Natürlich muss »Intensität« in diesem Zusammenhang nicht identisch sein mit dem subjektiven Gefühl »intensiven Denkens«. Entspannte intensive Aufmerksamkeit ruft größere Wirkung hervor als angespannte Konzentration. Und es heißt auch nicht, dass man diesen Gedanken festhält, sondern im Gegenteil, ihn wieder loslässt. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass jetzt der Kontakt unterbricht, denn bei der weiterhin bestehenden Aufmerksamkeit bleibt von der Intensität genügend übrig. Der Hintergrund bleibt nämlich der leere Geist, der sich nicht mit anderen Dingen beschäftigt und seine Aufmerksamkeit ablenkt. Das hilft unnötige Verzerrungen zu verhindern. Rýzl weiter: Ein wichtiger Punkt, den Systemspieler, die meinen auch ihre Intuition einzusetzen, nicht beachten: Das Gehirn muss aufnahmebereit sein. Eine Permanenzbeschäftigung ist kontraproduktiv. Sie blockiert geradezu die ASW-Aktivierung. Psi -
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Hi Chris, Ja, zum negativen Begriff »müde« gehört eigentlich noch »abgeschlagen« dazu. Denn manchmal hatte ich auch spät am Abend, in einem ruhigen Space, eine gute Trefferquote. Woran liegt das? Hierzu Rýzl: Hier geht es um eine alte tantrische Meditationstechnik (Vigyan Bhairav Tantra), die vielleicht 10.000 Jahre zurückreicht. Dabei wird auf die Lücke zwischen Wachsein und Schlafen am Abend und Schlafen und Wachsein am Morgen geachtet. Offenbar zieht Rýzl die zweite Variation vor. Das hat seinen Grund. Denn am Morgen hat man ja gerade den Schlaf hinter sich gelassen und ist nicht mehr so müde, wie am Abend. Das heißt, man bekommt diesen Augenblick eher bewusst mit. Diese Technik wird eingehend behandelt bei OSHO „Das Buch der Geheimnisse“ (2009). Oder eben durch Hypnose. Psi -
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Hi Gerry, „Alleine vor dem Computer, das bringt´s nicht auf Dauer...“. Genau. Die Atmosphäre fehlt. Denn gerade in dieser Atmosphäre ist man vom timing des Computers (Online Casinos) unabhängig. Man kann sich Zeit lassen und auch andere Eindrücke auf sich einwirken lassen. Dabei können sich festgefahrene Denkschablonen auflösen. Die Energie bleibt nicht stuck, sondern kann nach Außen und nach Innen gehen. Wenn sie nach Innen geht, dann gibt es für den Intuitivspieler eine Chance. Um diesen Augenblick geht es in meinem Spiel. Psi -
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Ist Erinnern ein PSI-Phänomen? (2) “Erinnern“ als PSI-Kanal nutzen Zunächst einige kurze Zitate von Dr. Milan Rýzl bevor ich in die Diskussion gehen möchte: Und es folgen seine Ratschläge (Auswahl): Bemerkung Wenn wir Rýzls praktische Ratschläge für das Casinospiel umsetzen, dann haben wir erstmals einen „Kanal“ zur Verfügung, auch wenn er nur als Vergleich dient. Wir wissen alle, wie Erinnerung funktioniert, wir können nachempfinden und können uns darauf fokussieren. Wir nehmen einfach eine Haltung ein, als versuchen wir uns geduldig an die Lösung zu »erinnern«. Das ist etwas anderes, als wenn wir nur leer in einen „dunklen Raum“ starren. Weil der Fokus fehlt können wir darin verloren gehen und enden in einem Meer von Gedanken, die uns immer mehr begegnen werden. Nicht so mit einem Fokus, der uns zur Konzentration erinnert. Leicht und entspannt, aber dennoch fokussiert. Übrigens denke ich, dass Dr. John Beloff von Rýzl inspiriert wurde, als er ihn 1964* besuchte, zu nah war sein Thema, als das es nur ein Zufall ist. * Aus „ASW – Phänomene aussersinnlicher Wahrnehmung“, S. 196. Psi -
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Ist Erinnern ein PSI-Phänomen? (1) Eine interessante Frage mit der sich der Psychologe John Beloff in einem Vortrag befasste, war: Ist Erinnern ein PSI-Phänomen? Da mir dieser Bericht weder im Original, noch übersetzt vorliegt, sei hier zunächst eine kritische Bemerkung als Auszug aus dem Bericht über die IV. Konferenz der Society for Psychical Research 1980 von Eberhard Bauer und Walter v. Lucadou (Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 1980, S. 85 →94 ) vorangestellt: Bemerkung Die im letzten Absatz folgende Rundum-Schlag-Kritik der Psychologin S. Blackmore stellt sich für mich nur als ein weiterer Grubenkampf zwischen der klassischen Psychologie und Parapsychologie dar. Ihre Kritik ist auch ganz einfach zu widerlegen, denn ein Computer kann nicht einfach auf einen speziellen Inhalt zurückgreifen und wiedergeben schon gar nicht. Denn wer gibt die Direktive? Ihm fehlt u. a. der Sinn der Frage und der Beweggrund zu transzendenten Antworten. Aber da ich die beiden obigen Vorträge nicht weiter kenne, möchte ich nur Beloffs Frage folgen und in den nächsten Postings mit einigen interessanten Hinweisen von Dr. Milan Rýzl ergänzen. Psi PS. Bei der Durchsicht der obigen Konferenzberichte ist mir noch ein weiterer Absatz aufgefallen, der zwar das Thema der Psychokinese hat, aber nicht uninteressant ist, sodass ich ihn hier einfach mit einfüge, zumal ich später noch einen Vorschlag zum Gruppenexperiment posten werde: Na bitte! Wird fortgesetzt. -
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<table border="1" width="100%"> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00" size="4"><strong>PSI-Checkliste zum Casinobesuch</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>für feine Stimmungsschwankungen und unbewusste Einflüsse</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>Datum:</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><strong><font size="3" color="#FFFF00">#</font></strong></td> <td width="41%" bgcolor="#0000FF" align="center"><strong><font size="2" color="#FFFF00">Casinobesuch (positiv)</font></strong></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><strong><font size="3" color="#FFFF00">+</font></strong></td> <td width="4%" rowspan="19" bgcolor="#FF00FF"> </td> <td width="43%" bgcolor="#0000FF" align="center"><strong> <font size="2" color="#FFFF00"> Kein Casinobesuch (negativ)</font></strong></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><strong><font size="3" color="#FFFF00">-</font></strong></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>1</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> energetisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> müde, abgeschlagen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>2</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> optimistisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> pessimistisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>3</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> entschlossen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> depressiv</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>4</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> zuversichtlich</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> unmutig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>5</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> interessiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> desinterressiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>6</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> gelassen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> ungeduldig, gereizt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>7</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> entspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> verspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>8</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> selbstsicher</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> unsicher, ängstlich</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>9</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> gut angepasst</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> unangepasst</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>10</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> extravertiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> introvertiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>11</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> heiter</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> besorgt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>12</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> aufgeschlossen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> zugeknöpft, "squer"</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>13</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> begeistert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong> </strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> frustriert oder enttäuscht</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>14</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> sorgenfrei</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> niedergeschlagen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>15</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> gutmütig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> ungut</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>16</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> unbekümmert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> kummervoll</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>17</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> umsichtig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> rücksichtslos</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"> <p align="center"><font color="#FFFF00"><b>18</b></font></p> </td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> ruhig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> aufgewühlt, nervös</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="100%" align="center" colspan="6" bgcolor="#FF00FF"> </td> </tr> </table> -
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Die 18-Punkte PSI-Checkliste zum Casinobesuch Aus Milan Rýzl’s erarbeiteten Einflüssen kann man sich eine Checkliste erstellen, die man jeweils vor dem Casinobesuch abfragt. Der Sinn der Selbstbefragung ist, dass man sich der gegenwärtigen Gemütslage bewusst wird. Ich habe noch einige Begriffe hinzugefügt, sodass wir hier auf 18 Punkte kommen. Ich habe nicht nach der jeweiligen Wertigkeit unterschieden, etwa die Begriffe von oben nach unten immer leichter oder gewichtiger einzugliedern. Wer will, kann die Liste noch um weitere Begriffe ergänzen. Aber ich denke, dass sie ausreicht. Beim Ankreuzen in der Checkliste wird man feststellen, das sich die jeweilige Seite der Gemütslagen sehr eindeutig herausschält, zumal sich die Gemütslagen ergänzen. Beispielsweise wird man, wenn man sich energetisch fühlt, wahrscheinlich auch interessiert, optimistisch und zuversichtlich sein. Oder man neigt zur Müdigkeit, dann wird wahrscheinlich auch Desinteresse hinzukommen. Auf der PSI-Checkliste ist der allgemeine psychologische Zustand des Intuitivspielers, auf den Milan Rýzl in meinem vorigem Posting „Casino-Sessions die erfolgreich verlaufen - Erster Teil: Positive Einflüsse“ hinwies, nicht enthalten und ist dort nachzulesen. Die überwiegend angekreuzte Stimmungslage gibt an, ob ein Casinobesuch günstig ist, oder zu einem späteren Zeitpunkt verschoben werden sollte. Aber Milan Rýzl schreibt auch: „Wenn Sie versuchen, mit ASW zu arbeiten, sollten diese (positiven) Bedingungen in ihrer Gesamtheit so vollkommen wie möglich erfüllt sein.“ So würde mir persönlich schon eine einzige negative Haltung stören. Psi -
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Zweiter Teil: Negative Einflüsse „Gestört wird die ASW-Leistung durch Faktoren wie: Spannung, Sorgen, Stress, Besorgnis, Nervosität, Angst, Unsicherheitsgefühle, Frustration oder Enttäuschung, Ungeduld, Depression, Gereiztheit, Lärm und andere Ablenkungen, starkes persönliches (emotionelles) Engagement; Lastendes Verantwortungsgefühl (das natürlich zu gesteigerter Spannung und Besorgnis führt). Die hier herausgestellten Merkmale erweisen sich als zerstörerisch oder zumindest sehr nachteilig. Eine zuverlässige ASW-Leistung setzt voraus, dass Sie immer die Ausräumung dieser Hindernisse sicherstellen. Gelingt Ihnen das im gegebenen Moment nicht, ist es besser, die ASW-Übung (das Casinospiel*) auf später zu verschieben, wenn Sie von günstigen Bedingungen ausgehen können. Genau wie jede andere Gabe, ist auch ASW in jedem Menschen vorhanden, wenn auch schlummernd und in unterschiedlichen Graden, je nach Persönlichkeit. Doch selbst darin ist sie anderen Gaben ähnlich. Manche Menschen sehen besser als andere; einige lernen kaum ihren Namen schreiben, während andere erfolgreiche Schriftsteller werden. Das Ausmaß, in dem sich bei einem Menschen ASW offenbart, hängt von seinen einzelnen Charaktermerkmalen und auch von seiner Lebensweise ab. Zahlreiche psychologische Merkmale, physiologische Bedingungen und soziale Lebensumstände bestimmen in ihrer Kombination, wie oft und in welchem Ausmaß im Leben eines Menschen die ASW-günstigen Bedingungen eintreten und inwieweit die ASW-ungünstigen Bedingungen fehlen. ... Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass ASW – so wenig entwickelt sie gegenwärtig auch sein mag – in unserem täglichen Leben zusammen mit den anderen Sinnen ständig funktioniert. Sie verschafft uns Informationen über wichtige Ereignisse in unserer Umwelt und steuert unser Verhalten gemäß dieser Informationen. Läuft der gesamte Prozess ausschließlich auf der Ebene des Unbewussten ab, merken wir meist nicht einmal etwas davon. Das Wirken der ASW ist in den meisten Fällen unserem Wohlbefinden förderlich. ASW kann uns beispielsweise unbewusst bei der Lösung von Problemen helfen, beim Fällen von Entscheidungen und ganz allgemein bei der Erlangung zielorientierter, lebenswichtiger Informationen, die anderen Sinnen unzugänglich sind. Wenn die ASW jedoch fehlgeleitet wird – wie in Fällen der Psi-Umkehr, bei der innere Konflikte die Informationen verzerren bzw. »umkehren« –, kann sie auch unseren Interessen entgegenarbeiten. Die Fehlfunktion der ASW verursacht dann beispielsweise im Leben des Menschen »Pechsträhnen« - wie beispielsweise schlechte Angewohnheiten unsere Gesundheit beeinträchtigen können oder ein Versehen oder Fehlurteil uns in Schwierigkeiten bringen kann. Richtig funktionierend ist die ASW eine wünschenswerte Funktion. Je mehr unser Wissen über sie und unsere Erfahrung mit ihrer Anwendung zunehmen, desto wirksamer wird sie sich für unsere Ziele einsetzen lassen.“ (S. 13-16) * von mir, Psi, hinzugefügt. Psi -
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Casino-Sessions die erfolgreich verlaufen Erster Teil: Positive Einflüsse Wenn wir uns fragen welcher Gemütszustand am besten ist, damit unsere Sessions erfolgreich werden, oder umgekehrt gegenteilig wirkt, dann brauchen wir nur den folgenden Auszug aus dem Buch „ASW Experimente die erfolgreich verlaufen“ von Dr. Milan Rýzl beachten. Er schreibt: „Die folgenden Bedingungen begünstigen erwiesenermaßen die Aktivierung der ASW (Außersinnliche Wahrnehmung). Wenn Sie versuchen, mit ASW zu arbeiten, sollten diese Bedingungen in ihrer Gesamtheit so vollkommen wie möglich erfüllt sein. Die günstigen Bedingungen betreffen Stimmung, psychologische Atmosphäre und psychologischen Zustand der Versuchsperson (des Intuitivspielers*).“ * von mir, Psi , hinzugefügt. „Die besten Erfolgsaussichten haben Versuchspersonen (Intuitivspieler*), die eine ASW-Aufgabe (das Casinospiel*) in einer Stimmung angehen, die wie folgt ist: selbstsicher, begeistert, gut angepasst (an den Bedingungen*) sorgenfrei, optimistisch, gutmütig, extravertiert, unbekümmert, heiter, umsichtig, aufgeschlossen, ruhig. Atmosphäre Ferner ist es wünschenswert, dass die Versuchsperson ( der Intuitivspieler*) in einer Atmosphäre arbeitet, die folgendermaßen ist: angenehm, freundlich und friedlich ruhig, von einer warmen Beziehung zu anderen Anwesenden geprägt, aufgeschlossen, voll Sympathie, spielartig, spielerisch oder wetteifernd, von besonderer Motivation erfüllt (wobei die beiden letztgenannten Merkmale jedoch nicht übermäßig stark sein dürfen, da sie sonst Spannung oder Angst vor dem Versagen erzeugen). Psychologische Zustand Der allgemeine psychologische Zustand der Versuchsperson (des Intuitivspielers*) sollte sein: selbstvertrauend (eine Verfassung selbstsicherer Entschlossenheit), frei von inneren Konflikten, von starkem Wunsch erfüllt, doch ruhig und ausgeglichen, körperlich und seelisch-geistig entspannt. Auf dem Hintergrund dieses allgemeinen psychologischen Zustandes sollte die Versuchsperson (der Intuitivspieler*) in einem besonderen geistig-seelischen Zustand sein, der äußerst wichtig ist: ein Zustand starken andauernden Interesse am Ziel der Psi-Aktion; tiefe Aufmerksamkeit für den Gegenstand des Interesses und absolutes Vergessen aller anderen Dinge; ein Zustand in dem sämtliche Gedanken zum Stillstand kommen und der letzte Gedanke dem Gegenstand des Interesses gilt. Auf diesen Zustand sollte ein Zustand der Leere des Geistes folgen, da jedwedes Denken stillsteht, erlischt und der Geist bereit ist, die ASW-Botschaft zu empfangen. Dieser Zustand kann auch als ruhiges, aber aufmerksames »Hineinhorchen«, »inneres Hören« oder »Sich sammeln«, beschrieben werden. Ein solcher Zustand hilft ASW aktivieren, doch dabei muss eine wichtige Bedingung erfüllt sein, wenn die Funktionsverzerrungen reduziert werden sollen: Der Geist muss wirklich leer sein, frei von vorgefassten Meinungen, Vorurteilen, Vermutungen, rationalen Urteilen oder Elementen persönlicher oder emotioneller Engagements (frei von jeder persönlichen »Voreingenommenheit«; sie alle müssen völlig ausgeschaltet oder »vergessen« werden.“ Im nächsten Posting erfahren wir, was ASW-Leistung stört. Psi -
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Hi Chris, zweimal +3 zusätzlich positiver B-Ansage, na bestens, kann ja kaum besser laufen! Psi -
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Die spannenden ASW-Lehrbücher des Dr. rer. nat. Milan Rýzl hier zusammengefasst: 1) Parapsychologie 1969/1985, zuletzt im Knaur Verlag als Tb. 4106 gesehen. ISBN 3-426-04106-5 2) Hellsehen in Hypnose 1971 by Ramon F. Keller Verlag. ISBN 3-72051083-9 3) ASW - Phänomene aussersinnlicher Wahrnehmung 1972 by Ramon F. Keller Verlag. ISBN 3-7205-1087-5 Mit dem interessanten Kapitel "Eine kurze Autobiographie" S. 183 ff. 4) Jesus ... größtes Medium aller Zeiten 1973 by Ariston Verlag. ISBN 3-7205-1103-0 5. Die biblischen Wunder Deutungsversuche der Parapsychologie 1974 by Ariston Verlag, 225 S. 6) ASW-Training 1975/1984, zuletzt im Goldmann-Verlag als TB. 11744. ISBN 3-7205-1105-7 7) ASW-Experimente 1978 by Ariston Verlag. ISBN3-7205-1183-9 8) Der Tod und was danach kommt 1980/1984, zuletzt im Goldmann-Verlag als TB. ISBN 3-442-11737-2 Mit dem interessanten Kapitel "Theorie des Bewusstseins" S. 31-58 9) Nutzen Sie Ihre phänomenale Geisteskraft 1985 by Ariston Verlag. ISBN 3-7205-1303-3 10) Die Erforschung der Existenz Gottes – ASW als Kontaktbrücke zum Göttlichen 1996 by Verlag: Unikat-Vlg., Kreuma. Format: Taschenbuch ISBN: 3-930634-12-0 11) Das große Handbuch der Parapsychologie 1997 by Ariston Verlag Eine Erweiterung und Überarbeitung des Titels „Parapsychologie“. Leider wurde daraus vieles nicht mehr erwähnt. http://www.amazon.de/aussersinnliche-wahrnehmung-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&rh=n%3A186606%2Ck%3AAussersinnliche%20Wahrnehmung&page=1 Ich denke, dass inzwischen alle Bücher auch im Taschenbuchformat erschienen sind. Psi -
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Orientierung nur am Basisstück Hi Chris. Du schreibst: Ramana Maharshi ist der Super-Crack .... Platzer ist bei mir mit Minus 4 Stücke. Was Du gemacht hast, war, dass Du bei Deiner Notierung den erhöhten Stückwert der B-Ansage mit einbezogen hast! Das hast Du offenbar falsch verstanden. Der erhöhte Stückwert wird nur in der Saldo-Spalte am Schluss vermerkt! Denn zum Spiel ist die Gleichsatz-Notierung da (unter Spalte „Gleichs. Ergebn.“). Und so wird sich nur an dem Basisstück orientiert. Sonst setzt der Platzer durch eine verlorene B-Ansage, wie in Deinem Fall, viel zu früh ein. Mit anderen Worten: Du hast bei Minus 3 die Leine gezogen. Du hast also noch für eine Prognose Zeit gehabt. Vielleicht wäre der Umschwung noch gekommen, auch wenn es nur ein einziges Stück für PCF, den PlusCoupFinish, gewesen wäre. Denn darum geht es in diesem Spiel. Aber ich verstehe Dich: Wenn man eine B-Ansage verliert, dann ist man bedient. Deswegen kann hierbei die „letzte Instanz“ eintreten: man verabschiedet sich einfach. Hätte ja auch noch mehr in die Miesen gehen können. Aber sehe Dir noch einmal meine wunderbar einfache Buchführung an, da ist klar zu erkennen wie nach den Einträgen gespielt wird. Deswegen habe ich sie als Beispiel gepostet. Es ist gut sich daran stets zu erinnern. Gute Wendung hinbekommen. Dazu noch mit zwei B-Ansagen! Ergebnisse liegen nach der Basisstückrechnung dann wohl bei Plus 4 und Plus 1. Es ist wichtig mit der Zählung nach Basisstücken vorzugehen, weil es um das innere Spielverhältnis geht. Ja, es ist nur der Rahmen in dem man sich nach der Wahrscheinlichkeit bewegt. Hat ja auch etwas Beruhigendes. Im Gegenteil, es ist die intelligenteste Spielweise, die es gibt. Denn a) zuerst muss man verstehen, warum klassische Systeme nicht funktionieren können b) dann ist zu verstehen, dass das rationale Denken nicht alles ist c) und dazu gehört ein gewisses Gespür, Ahnung, ein Gefühl für Transparenzen und Impressionen Es wird hier bereits seit 10 Jahren versucht zuzumüllen. Aber diese sogenannten „Kritiker“ können nicht einmal eine anständige Kritik zusammenbekommen, weil sie, ohne Ausnahme, nur in begrenzten Schablonen denken und lieber auf Boulevard-Niveau agieren. Ich denke aber, dass inzwischen so ziemlich alles ausagiert wurde, zumindest in meiner Gegenwart, sodass auf beiden Seiten keine Interesse mehr besteht aufeinander zuzugehen. Ich tue das, was ich für richtig halte. So long Psi -
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Beim Intuitivspieler gibt's keine Pleite, sondern er gewinnt an Reife! Psi