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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Hi Frameboy, Danke Dir. Ich wünsche jeden einmal dieses Experiment zu machen, um sich selbst ein Urteil zu erlauben und zumindest den Spaß zu entdecken. Psi
  2. Die Rolle der paradoxen Verhaltensweise des Intuitivspielers Meine Sichtweise des Intuitivspielers besteht gleichermaßen aus: a) zu gewinnen und b) dem Gewinnen gleichgültig gegenüber zu stehen, aber den Augenblick zu genießen Das sieht auf dem ersten Blick paradox aus und ist es auch. Dennoch ist es möglich. In dem ehemaligen CASINO NEPAL im HOTEL SOALTEE OBEROI war deren Leitspruch von Buddha auf der Spielbeschreibung zu lesen: IT’S NOT WHETHER YOU WIN OR LOSE, BUT HOW TO PLAY THE GAME Freie Übersetzung: Es kommt nicht darauf an ob du gewinnst oder verlierst, sondern wie du das Spiel gespielt hast Das mag zunächst für den gängigen Casinospieler sonderbar klingen, interessiert ihn doch nicht das „wie“, sondern Hauptsache der Rubel rollt! Und tatsächlich, Buddha hat sicherlich nicht das Casino gemeint, sondern bezog es auf das Leben selbst. Osho kommentierte Buddha folgendermaßen (Auszug): Es kommt also auf den Augenblick an, auf das Hier+Jetzt. Aber das allein ist es noch nicht. Man sollte auch diesen Augenblick intensiv leben, den Augenblick der Freude am Spiel genießen. Ansonsten müsste man sich doch fragen, was man da eigentlich gemacht hat?! Der paradoxe Intuitivspielers kann sich tatsächlich beides leisten: Wenn er gewinnt, freut er sich und wenn er verliert gewinnt er die Gegenwart. Diese spirituelle Qualität ist zunächst nicht einfach zu verstehen, aber es kann zumindest die Gier transformieren, ohne dass das Spiel darunter leidet. Vielleicht ist es ein langjähriger Prozess, vielleicht relativiert sich sogar das Casinospiel, doch wer einmal in Las Vegas war, wird sich der ungebremsten Spielfreude der Amerikaner erinnern, die dem Europäer eher fremd ist. Psi
  3. @ nico1 Wenn ich Deine Postings in anderen Threads so betrachte, habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass Du zu meinem Gruppenspiel überhaupt willens und in der Lage dazu bist. Hervorgetan hast Du Dich bisher nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe eher den Eindruck gewonnen, dass es Dir, gerade in letzter Zeit, nur um „Anmach-Postings“ geht. Demnach scheinst Du allenfalls an einem allgemeinen und zwanglosen Treffen interessiert zu sein. Sorry, aber dazu ist mir allerdings eine sympathische Bekanntschaft angenehm. Psi
  4. Über Platzer und Plus-Grenze Ich habe die Gleichsatz-Session bei spätestens Minus 4 (Platzer) abgebrochen und denke, dass dies eine gute Mitte ist. Die neue Session ist dann nicht zu sehr belastet, wie etwa ab Minus 5 und weiter abwärts. Es mag nur als kleine Differenz erscheinen, aber es sind oft die kleinen Nuancen, die den Unterschied ausmachen. Eine Plus-Grenze gibt es grundsätzlich nicht. Je nach innerem und sicherem Hochgefühl (Hype) mag es zu einer Anhäufung von PlusCoups kommen. Aber die Kunst ist, diese Anhäufung nicht solange auszureizen bis am Ende ein MinusCoup erfolgt. Wir mögen nur PlusCoups. Denn das macht den Gewinn aus. Letztlich sollte das Spiel Spaß machen und als Auftaktspiel in neuen Casinos einen Gewinn ermöglichen. Gerade ein neuer Anfang hat zumindest psychologisch mehr Chancen, als der noch anhaltende Eindruck eines weniger geglückten Spiels in einem vielleicht vorher nicht ganz passenden Casino. Die Stimmungen wechseln und ein neues Casino erhellt die Energien. Wer also so von Casino zu Casino jumpt, hat die besten Voraussetzungen zu einem guten Ergebnis, zumal in Las Vegas, aber auch in der Spielbank Bad Wiessee, wenn man noch die davon nicht allzu weite Spielbank Garmisch-Partenkirchen (etwa 80 km entfernt) und von dort aus die beiden Austria Casinos Seefeld (ab Garmisch etwa 30 km entfernt) und Innsbruck (ab Seefeld etwa 20 km entfernt) mit einbezieht. Garmisch-Partenkirchen liegt etwa in der Mitte zwischen Bad Wiessee und den beiden Austria-Casinos Seefeld und Innsbruck. Also insgesamt nur 130 km auf der Strecke, die man auf dem Rückweg zu Bad Wiessee (als Ausgangspunkt) allerdings wieder zurückfahren müsste. Psi PS. Man hätte also insgesamt 6 mögliche Wechsel-Situationen: 1. Spielbank Bad Wiessee → Spielbank Garmisch-Partenkirchen 2. Spielbank Garmisch-Partenkirchen → Casino Seefeld 3. Casino Seefeld → Casino Innsbruck 4. Casino Innsbruck → Casino Seefeld 5. Casino Seefeld → Spielbank Garmisch-Partenkirchen 6. Spielbank Garmisch-Partenkirchen → Spielbank Bad Wiessee
  5. Kapitalisierung als Überlagerung des Stückwertes Ich habe das Thema über die Kapitalisierung bisher weitgehend vermieden, weil ich es als Privatsache erachte und als unnötigen Druck eines aufgestellten Kapitalisierungsplanes empfinde. Denn: 1. ist es ziemlich einfach einen Kapitalisierungsplan aufzustellen, aber eine andere Sache ihn einzuhalten 2. benötigt man natürlich auch eine entsprechende Kapitalhöhe, die bereits zu Beginn des Spiels vorhanden sein sollte 3. ist Kapitalisierung nichts anderes als eine Überlagerungsprogression eines Stückwertes, bei dem man gleichzeitig (wenn schon, denn schon) auch ein Unterlagerungsplan bereit halten sollte 4. Überlagerungen sollten nicht als Verlustprogressionen dienen, sondern ausschließlich aus Gewinne finanziert werden 5. Zu jeder einzelnen Überlagerungsstufe gehört ein entsprechend großzügiger Vorlauf, bevor man zu der nächsthöheren Stufe geht. Ist er zu knapp bemessen, dann wird aus einer Überlagerung nur eine zu vermeidende Progression, die sich mit der Unterlagerung (Degression) stetig abwechselt. 6. Flexibilität ist oberstes Gebot: Egal was man sich für Stufen und deren Länge vorstellt, kann man sie weiter unterteilen und gegebenenfalls verlängern. 7. Ein probates Mittel aus festgefahrenen Stufen (es geht nicht voran, Minustendenz) herauszukommen, ist, dass man den derzeitigen Gleichsatz einfach um eine Stufe senkt und solange beibehält, bis man sich wieder sicher fühlt. 8. Die Länge der einzelnen Stufen, die natürlich auch variiert werden können, richtet sich nicht nach irgendwelchen mathematischen Gesetzen, sondern an der Geduld, die der jeweilige Spieler aufbringen möchte, aber vor allem an seinen PSI-Q. Die Frage, wie viel Stücke eine Stufe haben sollte, hängt davon ab, welchen PSI-Q man hat. Grob unterteilt: a) hat man keinen PSI-Q (unter KV = 2,0 = unter 1:20), dann sollte man erst eine Möglichkeit finden einen höheren Wert zu erreichen, beispielsweise die Umstände ändern. b) hat man einen niedrigen PSI-Q würde man eine längere Plus-Strecke vorziehen c) hat man einen hohen PSI-Q reicht eine kürzere Plus-Strecke d) bei einem Gruppen-PSI-Q geht man ähnlich wie bei a) und b) vor 9. Beispiel einer 10stufigen Überlagerungsstaffel mit Basisstück und B-Ansage in Euro: 5-15 10-30 20-60 30-100 50-150 100-300 200-600 300-1000 500-1500 1000-3000 10. Kapitalisierungen sollten erst nach einer Testphase von mindestens 100 Sessions erfolgen, bei dem man einen ersten PSI-Q erstellen kann. Psi
  6. Intuitives Gruppenspiel in Bad Wiessee Ähnlich meines obig vorgeschlagenen intuitiven Gruppenspiel in Las Vegas, kann ich es mir beispielsweise auch in der intuitiven Landschaft um den Tegernsee, in der Spielbank Bad Wiessee, vorstellen. Hier geht’s zur virtuellen Tour: http://www.spielbanken-bayern.de/wDeutsch/wiessee/index.php Jedoch mit einer zusätzlichen Satz-Variante, die man natürlich überall nutzen kann: Die gleiche Prognose Die B-Ansage wird weiterhin - wie im Gruppenspiel angegeben - bespielt. Die zusätzliche Variante betrifft allein das intuitive Abfragespiel. Die kleinste Gruppe fängt mit zwei Personen an und so geht’s los: Zunächst läuft das intuitive Abfragespiel wie oben angegeben. 1. Beide Intuitivspieler orientieren sich an den gleichen Tisch. 2. Jeder von ihnen notiert zuerst seine Prognose, ohne sich vorher die intuitive Info auszutauschen. 3. Erst wenn beide Spieler ihre Notierungen zur Prognose beendet haben, werden die Prognosen abgeglichen. 4. Wenn sich herausstellt, dass beide die gleiche Chance (out of 6) prognostiziert haben, wird, wegen der doppelten Prognose, auch die doppelte Stückzahl gesetzt, also 2 x 2 = 4 Stücke. 5. Beide Intuitivspieler setzen die gleichen Satzwerte bei: a) Intuitives Abfragespiel = Basisstück, je Spieler b) Prognosengleichheit = doppelter Stückwert, je Spieler c) B-Ansage = dreifacher Stückwert, je Spieler d) In der außergewöhnlichen Situation, bei denen beide Spieler die gleiche Chance als B-Ansage prognostizieren = vierfacher Stückwert, je Spieler 6. Beide Intuitivspieler können sich natürlich auch am Ende den Gesamtsaldo unter sich aufteilen. So mag der eine Spieler vielleicht im Durchschnitt liegen und der andere weit vorn. Bei Aufteilung des Gesamtergebnisses haben beide etwas davon. Bei einer größeren Gruppenanzahl als zwei Spieler, gilt das gleiche Prinzip, wird aber etwas leichter, weil man sich bereits an „Überhangprognosen“ orientieren kann. Wenn beispielsweise bei einem 3-Mann-Spiel zwei Spieler die gleiche Prognose haben, könnte es schon zum doppelten Satzstück kommen, die jeder Spieler setzen würde. Je mehr Spieler mitmachen, um so mehr Variationen gibt es und um so eher und höher ist die Chance. Wichtig bleibt allerdings die eingehende Absprache der Vorgehensweise, die bereits vor dem Gemeinschaftsspiel klar sein sollte. Psi PS. Übrigens, mal abgesehen davon, das Systemspiel nicht klappt, nützt dem Systemspieler auch kein Gruppenspiel, um sein System effektiver zu machen. Das ist beim obigem Intuitivspiel anders: Bestätigungen erhärten die Prognosen und können sie dadurch noch sicherer machen.
  7. Intuitives Gruppenspiel in Bad Wiessee Ich schrieb am 31.07.11/02:03: Ähnlich meines obig vorgeschlagenen intuitiven Gruppenspiel in Las Vegas, kann ich es mir beispielsweise auch in der intuitiven Landschaft um den Tegernsee, in der Spielbank Bad Wiessee, vorstellen. Hier geht’s zur virtuellen Tour: http://www.spielbanken-bayern.de/wDeutsch/wiessee/index.php Jedoch mit einer zusätzlichen Satz-Variante, die man natürlich überall nutzen kann: Die gleiche Prognose Die B-Ansage wird weiterhin - wie im Gruppenspiel angegeben - bespielt. Die zusätzliche Variante betrifft allein das intuitive Abfragespiel. Die kleinste Gruppe fängt mit zwei Personen an und so geht’s los: Zunächst läuft das intuitive Abfragespiel wie oben angegeben. 1. Beide Intuitivspieler orientieren sich an den gleichen Tisch. 2. Jeder von ihnen notiert zuerst seine Prognose, ohne sich vorher die intuitive Info auszutauschen. 3. Erst wenn beide Spieler ihre Notierungen zur Prognose beendet haben, werden die Prognosen abgeglichen. 4. Wenn sich herausstellt, dass beide die gleiche Chance (out of 6) prognostiziert haben, wird, wegen der doppelten Prognose, auch die doppelte Stückzahl gesetzt, also 2 x 2 = 4 Stücke. 5. Beide Intuitivspieler setzen die gleichen Satzwerte bei: a) Intuitives Abfragespiel = Basisstück, je Spieler b) Prognosengleichheit = doppelter Stückwert, je Spieler c) B-Ansage = dreifacher Stückwert, je Spieler d) In der außergewöhnlichen Situation, bei denen beide Spieler die gleiche Chance als B-Ansage prognostizieren = vierfacher Stückwert, je Spieler 6. Beide Intuitivspieler können sich natürlich auch am Ende den Gesamtsaldo unter sich aufteilen. So mag der eine Spieler vielleicht im Durchschnitt liegen und der andere weit vorn. Bei Aufteilung des Gesamtergebnisses haben beide etwas davon. Bei einer größeren Gruppenanzahl als zwei Spieler, gilt das gleiche Prinzip, wird aber etwas leichter, weil man sich bereits an „Überhangprognosen“ orientieren kann. Wenn beispielsweise bei einem 3-Mann-Spiel zwei Spieler die gleiche Prognose haben, könnte es schon zum doppelten Satzstück kommen, die jeder Spieler setzen würde. Je mehr Spieler mitmachen, um so mehr Variationen gibt es und um so eher und höher ist die Chance. Wichtig bleibt allerdings die eingehende Absprache der Vorgehensweise, die bereits vor dem Gemeinschaftsspiel klar sein sollte. Psi PS. Übrigens, mal abgesehen davon, das Systemspiel nicht klappt, nützt dem Systemspieler auch kein Gruppenspiel, um sein System effektiver zu machen. Das ist beim obigem Intuitivspiel anders: Bestätigungen erhärten die Prognosen und können sie dadurch noch sicherer machen.
  8. Jede Höhe des Stückwerts ist ein eigenes Spiel Hi Chris, Drei Merkpunkte zum Verständnis: Erstens, Du kannst deswegen ganz entspannt sein, auch bei kommenden Minus-Ergebnissen, da jedes Spiel allein für sich zählt! Also Das Normalspiel mit den jeweiligen Basisstücken zählt für sich und die jeweilig erhöhten B-Ansagen zählen für sich. Jede Höhe ist ein eigenes Spiel mit eigenen Schwankungen. Das heißt, dass eine Minusschwankung mit erhöhten Stückwerten nicht den Wert des Basisstückes tangiert. Der Spieler verwechselt diesen wichtigen Punkt sehr oft und verfällt so in falscher Denkweise. Zweitens, mit Deinen bereits frühzeitigen Kapitalisierungsgedanken baust Du Dir nur unnötigen Druck auf. Darum kann es aber in einer ersten Versuchsreihe nicht gehen. Es geht zunächst darum, ob, bei günstigsten Bedingungen, ein PSI-Ergebnis gelingt. Erst dann können weitere Gedanken zur Maximierung der Chancen erfolgen. Drittens, spiele bitte so langsam wie möglich. Dich treibt hier keiner. Niemand stellt irgendwelche Ansprüche an Dich und das brauchst Du Dir auch selbst nicht anzutun. Nur in der Langsamkeit liegt die Kraft. „Schnell-Schnell“ ist nicht. Stell Dir einfach vor, dass Du ein gutes Buch liest. Je langsamer Du es liest, umso erfüllter wird Deine Erfahrungswelt. Chris schrieb: Nett gemeint. Aber „schuldig“ streich mal gleich aus Deinem Wortschatz. Psi
  9. Hi Chris, es geht nicht ums "schönreden", sondern um die Orientierung! An Deinem Beispiel kann man sehen, dass der Spieler möglicherweise die Orientierung verlieren kann, wenn er sich an seine zusätzlich erhöhten Stückwerte "heiß redet". Deswegen extra mein Hinweis zum entspannten Gleichsatz! Der erhöhte Satz bleibt ja in der Buchführung erhalten. Psi
  10. Hi Chris, Nochmals: bei diesem Spiel gibt es im Höchstfall nur Minus 4 per Session, weil Platzer! Erhöhungen mit B-Ansagen und Kapitalisationen sind Privatsache, weil jeder sie individuell gestaltet. Wir orientieren uns nur am GLEICHSATZ!!! Psi
  11. Der Differenz-Effekt (2) Vergleich zweier Bedingungen Milan Rýzl zeigt auch gleich die einfache Signifikanzberechnung für den Differenz-Effekt: Für uns ist diese Signifikanzberechnung in meinem Posting # 96 enthalten. Wer damit bereits gerechnet hat, wird diese geringe Abwandlung spielend verstanden haben. Ein einfaches interessantes Beispiel: Ein Intuitivspieler spielt mit den Einfachen Chancen insgesamt 2000 Coups im Gleichsatz. Davon 1000 Coups - über einige Tage hinweg - gleich nach Eröffnung des Casinos. Dabei trifft er überdurchschnittlich 550 mal (ohne Berechnung der Zerokosten, die bei der Signifikanzberechnung hier nur unnötig kompliziert). Jetzt geht er nur Nachts (möglichst spät) ins Casino und trifft ausgerechnet unterdurchschnittlich nur 450 mal (das kann natürlich auch andersherum passieren). Die 2000 Coups zusammengerechnet, sieht es nach nichts aus, denn er hat mit insgesamt 1000 Treffer exakt den Durchschnittswert getroffen. Jeder normale Spieler würde hier wahrscheinlich resignieren und aufhören zu spielen. Nicht so unser Intuitivspieler, denn er hat etwas herausgefunden: Er hat sein TOPP-TIMING zur ASW-Aktivierung entdeckt, nämlich "nach Eröffnung des Casinos"! Aber wie bekommt er heraus, ob sein Ergebnis signifikant ist? Hier ist die Lösung. Er trägt anstelle der Abweichung den Unterschied von 550 – 450 = 100 Treffer ein: ..................Unterschied: ..........................100........................100 KV (CR) = √ 2000 · ½ · ½ = 500 = 22,36 = 4,47 ......................... z · w · q Das heißt: Sein PSI-Q beträgt rund KV = 4,5 entspricht dem hochsignifikanten Wert von 1 : 150.000. Der Vergleich der Signifikanzdaten findet sich hier: Fazit: Die Differenz bringt den Erfolg! Psi PS: Es ist wie bei der normalen Rechnung mit 600 PlusStücke zu 400 MinusStücke, bei dem 100 Treffer über dem Durchschnitt (Abweichung) von 500 getroffen wurde.
  12. Das Experiment, das am ehesten gelingt oder Der Differenz-Effekt (1) Milan Rýzl schrieb über den Differenz-Effekt: Einige Beispiele: (1) Experiment am Morgen (Casinoeröffnung) gegenüber dem Experiment am Abend/Nachts. (2) Experimente in einem eher unbehaglichen Casino gegenüber dem Experiment in einem Wohlfühl-Casino. (3) Experimente in verschiedenen Höhenlagen. Beispiel: Hamburg = 3m gegenüber Bad Wiessee (Tegernsee) = 725 m (4) Experimente in heller gegenüber dem Experiment in dunkler Umgebung (Vgl. L. Rhine: „Psychokinese“ S. 191 ff. „Variationen der äußeren Bedingungen“) (5) Experimente im Beisein des anderen Geschlechts: Einmal im Beisein einer Person des gleichen Geschlechts und dann im Beisein einer Person des anderen Geschlechts. (6) Experimente allein gegenüber dem Experiment mit jemanden zusammen/Gruppe (7) Experimente an einem ruhigen Ort gegenüber einem Ort, wo großer Lärm und starke Ablenkung herrschen. (8) Der Intuitivspieler hat gut gegessen gegenüber dem Experiment wenn er hungrig ist. (8) Der Intuitivspieler ist gesund und frisch gegenüber dem Experiment wenn er müde oder krank ist. (9) Die Wirkung von Vorrangigkeit und Zweitrangigkeit (Vgl. L. Rhine: „Psychokinese S. 210 ff., 215 ff.) usw. Jeder Intuitivspieler kann für sich herausfinden, welche die günstigste Situation ist. Vielleicht entdeckt er noch andere Beispiele, die ihm eher passen. Das es funktioniert und zwar „ziemlich regelmäßig“ ist einer der wichtigsten Entdeckungen von Milan Rýzl. Wie man die Signifikanz bei einem Differenz-Effekt berechnet, zeige ich an einem Beispiel im nächsten Posting. Psi
  13. Hi Chris, also ich kann die drei Dateien nicht öffnen. Psi
  14. Hi GB, mit meinem B-Ansagen-Spiel wärest Du sicher hingekommen. Psi
  15. Hi Chris, Wieder sehr gute Partien! Aber diesmal hast Du bei Deinen Aufzeichnungen die Spalte für # vergessen. Denn da kann man gleich erkennen ob der Coup Plus oder Minus ist. Für mich ist es übrigens der „PSI-Track“. Vor allem sieht man gleich, ob mit PlusCoupFinish die Session beendet wurde Man könnte es in Kurzschrift so schreiben: C.S.Nr.#.G.S 1.M.18.+.1.1 C. = Coup S. = Satz Nr. = Nummer #. = Eintrag des Ergebnisses mit + (Plus) oder – (Minus) G. = Gleichsatz S. = Saldo Wegen dem jeweiligen Punkt dazwischen kann man gut unterscheiden. Psi
  16. Für Intuitivspieler: Spielbank Bad Wiessee am Tegernsee Neben der einzigartigen virtuellen Begehung der Spielbank, gibt es mehr als 26 Broschüren kostenlos übers Fremdenverkehrsamt zum Urlaubsparadies Tegernsee: http://www.bad-wiessee.de/index.php?id=98 (1) Gastgeberverzeichnis 2011 (2) Urlaubsideen 2011 (3) Highlights 2011 (4) Gesundheit am Tegernsee (5) A-Z (6) Genießerland "Der Tegernsee" (7) Veranstaltungskalender (8) Kinderferienflyer 2011 (9) Kinderferienprogramm 2011 (10) "Ladies only" - Genuss- & Wellnesstage am Tegernsee (11) Jodschwefelbad (12) Golf rund um den Tegernsee (13) Alpin Extra - Das Bergmagazin (14) Seeseiten (15) Erlebniskarte (16) Winteropening-Flyer 2011 (17) RVO-Fahrplan Ringlinie A/B (18) Fahrplan Schifffahrt Tegernsee (19) Fahrplan BOB (20) Infobroschüre Tagungserlebnis (21) Kutschen-, Wagen- und Schlittenmuseum Rottach-Egern (22) See- und Warmbad Rottach-Egern (23) Winterpauschale 2012 (24) Bade-Park (25) WanderTraum Panoramakarte (26) RadlTraum Mit den farbigen Umgebungskarten finde ich es besser als PDF-Dateien runterladen. Psi
  17. Hi Chris, ich glaube, da kann Dir eher Paroli gute Auskunft geben. Er ist ein Meister für sachgerechte und vor allem verständliche Erklärungen! Psi
  18. Für Intuitivspieler: Spielbank Bad Wiessee am Tegernsee Neben der einzigartigen virtuellen Begehung der Spielbank, gibt es mehr als 26 Broschüren kostenlos übers Fremdenverkehrsamt zum Urlaubsparadies Tegernsee: http://www.bad-wiessee.de/index.php?id=98 (1) Gastgeberverzeichnis 2011 (2) Urlaubsideen 2011 (3) Highlights 2011 (4) Gesundheit am Tegernsee (5) A-Z (6) Genießerland "Der Tegernsee" (7) Veranstaltungskalender (8) Kinderferienflyer 2011 (9) Kinderferienprogramm 2011 (10) "Ladies only" - Genuss- & Wellnesstage am Tegernsee (11) Jodschwefelbad (12) Golf rund um den Tegernsee (13) Alpin Extra - Das Bergmagazin (14) Seeseiten (15) Erlebniskarte (16) Winteropening-Flyer 2011 (17) RVO-Fahrplan Ringlinie A/B (18) Fahrplan Schifffahrt Tegernsee (19) Fahrplan BOB (20) Infobroschüre Tagungserlebnis (21) Kutschen-, Wagen- und Schlittenmuseum Rottach-Egern (22) See- und Warmbad Rottach-Egern (23) Winterpauschale 2012 (24) Bade-Park (25) WanderTraum Panoramakarte (26) RadlTraum Mit den farbigen Umgebungskarten finde ich es besser als PDF-Dateien runterladen. Psi
  19. Casinotour für Intuitivspieler: Spielbank Bad Wiessee und die Technik des Sich-Vergessens Heute sah ich mir virtuell die Spielbank Bad Wiessee an, die ich durch Zufall angeklickt habe. Hier geht’s lang: http://www.spielbanken-bayern.de/wDeutsch/wiessee/index.php Danach Mauszeiger auf Spielbank und Klick auf Virtuelle Tour und schon beginnt die Reise mit Rundum-Blick. Klick auf den Pfeil und schon ist man in der Empfangshalle. Kurzer Rechtsdreh zum Fahrstuhl oder zum Treppenaufgang und schon ist man auf der 1. Etage zum Großen Spiel an den Roulettetischen. Es ist am Tage und der großzügig ausgelegte Spielsaal mit seinen Panorama-Fenstern ist noch unbesucht. Ich wende mich zum Balkon und so sieht man bereits den wunderschönen Tegernsee mit dem Hintergrund einer bergigen Landschaft. Eine herrliche Rundum-Naturkulisse. Jeder kann sich davon selbst überzeugen, deswegen erspare ich mir die weitere Beschreibung. Beeindruckt erinnerte es mich an meinem Bericht vom ehemaligen Alex-Casino in Berlin, das noch im 37. Stockwerk eines Hotels residierte und vor einiger Zeit leider auszog, um, 300 Meter weiter, unter dem Fernsehturm weiterzuresidieren. Ich schilderte den Zustand des Sich-Vergessens, der sich einfach einstellte, als ich dort oben einen weiten Panoramablick der unter mir liegenden Straßenzüge erhielt und danach unbelastet des Ergebnisses der vorigen Session eine weitere Session spielen konnte: Spielbank Bad Wiessee*, wohl ein Traum für jeden Intuitivspieler, kann ich mir auch als Casinotour vorstellen mit Abstecher zu Garmisch-Partenkirchen. Psi * Hier der Übernachtungs-Link http://www.bad-wiess...hen-buchen.html Pension so ca. 28-32 € (mit Frühstück), aber bei Bedarf findet man sicher noch etliche, die eine private Seite im Netz haben und ggf. noch billiger sind. Zum Entspannen: http://www.badepark-bad-wiessee.de/ (10 min Fussweg vom Casino)
  20. Das Gruppenexperiment der B-Ansagespieler in Las Vegas Man stelle sich einmal vor, dass es zu einem Gruppenexperiment von B-Ansagespielern kommt. Sagen wir, dass sich 3-4 Intuitivspieler einig sind, dann könnte es in Las Vegas zu einem Treffen kommen, bei dem man die dortigen Casinos aufsucht, um gemeinsam zumindest soviel zu gewinnen, dass damit die Reisekosten gedeckt werden. In Las Vegas sind Single-Zero-Tische, falls vorhanden, meist gesondert aufgestellt. Aber ich denke, man kann auch ruhig die Doppelzero-Tische bespielen, weil sie, trotz erhöhtem Hausvorteil, fast nichts gegen trainierte B-Ansagespieler ausrichten. Wie man spielt Der Unterschied zwischen einem Single-Spiel und einem Gruppenspiel besteht darin, das ein allgemeines Spiel auf eine B-Ansage viel früher erfolgen kann, also viel effektiver ist, als wenn ein einzelner Intuitivspieler auf sie hinwartet. Die einfachste Vorgehensweise ist also die, dass man sich entweder einen Tisch aussucht oder bei mehrere nebeneinaderstehende Tische nachfühlt. Und das sind die drei Punkte, auf die es ankommt: Zur B-Ansage: 1.) Jeder einzelne Intuitivspieler spielt, wie gewohnt, sein Spiel. 2.) Erscheint ihn plötzlich eine B-Ansage möglich, teilt er dies den anderen Intuitionsspielern mit. 3.) Nun ist es jedem Intuitivspieler möglich diese Chance wahrzunehmen (sie für sich gegebenenfalls abzuchecken und wenn zumindest nichts dagegen steht) seinen individuell erhöhten Einsatz dazusetzen. Man kann aber bereits vorher, beim normalen Abfragespiel mit Basisstücken (Grundeinsatz), seine Prognosen gemeinsam abgleichen. Dazu ist aber das Spiel an einem gemeinsamen Tisch notwendig. Und das sind die drei Punkte wie es funktioniert: Zum Abfragespiel: 1.) Jeder einzelne Intuitivspieler spielt, wie gewohnt, sein Spiel mit der inneren Abfrage-Technik. 2.) Hat er für sich seine beste Chance ermittelt, sagen wir beispielsweise ROT, dann wird sie mit den Prognosen der anderen Intuitivspieler verglichen. 3.) Danach richtet man sich: a) Wird daraus überwiegend ROT prognostiziert, ist es die Chance, die man setzt. b) Wird ROT nicht bestätigt, wird nicht gesetzt. c) Erfährt man das eine andere Chance der anderen Intuitivspieler überwiegt, kann man, wenn man es selbst noch einmal für sich abgecheckt hat und sich dem zumindest nichts entgegenstellt, anschließen. Das Hauptgewicht bleibt natürlich die treffsichere B-Ansage. Mit ihr ist vieles möglich, vielleicht noch mehr, als man je für möglich hält. Psi
  21. Hi Chris, ich danke Dir für Deine Beteiligung zum Intuitivspiel des SPB (ShortGaming – PlusCoupFinish – B-Ansage). Übrigens hattest Du bei Deinen 12 Sessions bei insgesamt 142 Coups einen erhöhten Anteil von 6 x Zero (Schnitt = weniger als 4): 27. = 17 bespielte Coups 28. = 13 bespielte Coups, Zero im 7. Coup 29. = 04 bespielte Coups 30. = 16 bespielte Coups 31. = 12 bespielte Coups 32. = 07 bespielte Coups, Zero im 2. Coup 33. = 08 bespielte Coups, Zero im 4. Coup 34. = 12 bespielte Coups, Zero im 3. Coup 35. = 16 bespielte Coups, Zero im 6. Coup 36. = 09 bespielte Coups, Zero im 7. Coup 37. = 16 bespielte Coups 38. = 12 bespielte Coups Gesamt: 142 Coups Die Erscheinung von Zero gilt für mich als neutraler Prognose-Coup und wird in meiner Buchführung immer extra berechnet, zumal sie auch die Signifikanzberechnung unnötig kompliziert. Wie ich sah, rechnest Du den Zero-Coup generell als Minus-Stück ab. Dadurch verengst Du meine Platzer-Regel in einer „Zero-Session“ von Minus 4 auf Minus 3. Ist kein Beinbruch und für Dich sicher einfacher zu handhaben. Aber es ändert auch die Verhaltensweise in der Session. Im Vergleich zu meinen vorher gezeigten Sessions, steigt damit Dein Gleichsatz-Ergebnis von 10 auf 16 Stücke! Psi
  22. Hi Chris, Du schreibst: Freut mich. Werde mal gleich Deine Werte so einordnen wie ich sie verstehe. Wenn Fehler enthalten sind, kannst Du ja darauf eingehen und ich werde sie ausbessern. Dein Spielwert reicht völlig. Es geht ja zunächst darum, sich dem Intuitivspiel anzupassen und seinen individuellen Weg zu finden. Es gilt zuerst die besten Bedingungen herzustellen. Und die sind: a) Easy going b) Kein unnötiges Risiko c) Maximales Kapitalmanagement mit Minimumsätze Zum Onlinespiel: Erstens, man kann zwar bequem von zuhause aus spielen, aber ist an der Timing-Vorgabe gebunden. Das ist einfach unnötiger Stress, zumal am Anfang, wo es gilt zunächst mit optimalen Bedingungen zu arbeiten. Zweitens, haben wir festgestellt, dass Du nach dem Kugeleinwurf nicht mehr Deinen Jeton zurückziehen kannst, falls die Prognose kippt. Ein nicht zu unterschätzender Nachteil. Drittens, egal wie man es sieht, es fehlt die Casinoatmosphäre, die, trotz mögliches Automatengeklingel im Hintergrund, ein ruhigeres intensiveres Spiel ermöglicht. Viertens, wegen der "nicht" optimalen Bedingungen kann es Dir bei einem Minus-Endstand Deine sämtliche Energie nehmen, die Du an Begeisterung und Motivation für Dein Intuitivspiel brauchst. Und dann heißt es wieder von vorn anzufangen, falls es dann überhaupt noch dazu kommen mag. So lange Du unter 20 bespielte Coups pro Session bleibst ist es in Ordnung. Aber bleibe Dir bewusst: Je länger Du spielst, um so mehr verwässerst Du Dein Ziel. Ich werde jetzt Deine Sessions einmal so wiedergeben, wie ich sie verstehe. Rot = B-Ansage mit 3 Stücken. Wenn meine Eintragungen fehlerhaft sind, dann bitte ich Dich um Korrektur: Wenn ich richtig gezählt habe sind es 19 B-Ansagen innerhalb 12 Sessions. Die Frequenz finde ich etwas zu dicht. Aber wenn es Deine Quote ist, ist das sehr beachtlich! Davon gingen 7 B-Ansagen ins Minus, aber 12 B-Ansagen ins Plus: 1. Session (27) + und – 2. Session keine B-Ansage 3. Session (29) + 4. Session (30) – und – und + 5. Session (31) – und – und – 6. Session (32) + 7. Session (33) + 8. Session (34) + 9. Session (35) + 10. Session (36) + und + 11. Session (37) – und + und + 12. Session (38) + Das Gesamtergebnis ohne Erhöhung, also nur im Gleichsatz, beläuft sich auf Plus 10, was auch sehr gut aussieht. Insgesamt ein sehr erfreuliches Ergebnis. Ich lass das mal jetzt so stehen, und sehe es mir Morgen noch einmal an, vielleicht fällt mir noch etwas auf. Psi
  23. Neueste wissenschaftliche Theorien bestätigen die Möglichkeit eines Bewusstseins ausserhalb des Körpers http://www.pm-magazin.de/a/mysterium-nahtod Wie ich soeben vernahm, ist der obige Bericht aus dem Jahre 2007. Psi
  24. Kundalini-Meditation Eine der besten Möglichkeiten sich der Kundalini-Meditation zu nähern ist: Die 21 Tage Kundalini Meditation: http://www.oshouta.de/meditation-zeigen?id=549-21-tage-kundalini-meditation Diese Meditation dauert eine Stunde. Sie besteht aus vier Phasen, die drei ersten werden von Musik begleitet, die letzte nicht. Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt. Erste Phase: 15 Minuten Sei locker und lasse deinen ganzen Körper sich schütteln. Spüre die Energie von den Füßen aufsteigen. Lasse alle Spannungen los und werde zum Schütteln. Deine Augen können offen oder geschossen sein. Lasse das Schütteln von selbst geschehen - mache es nicht! Stell dich still hin und fühle es kommen, und wenn dein Körper anfängt ein wenig zu zittern, dann hilf nach, aber mache es nicht. Genieße es, freue dich darüber, lasse es zu, heiße es willkommen, aber erzwinge es nicht. Wenn du es erzwingst, wird eine Übung daraus, eine Gymnastik. Dann wird das Schütteln zwar da sein, aber nur an der Oberfläche, es durchdringt dich nicht. Im Innern bleibst du hart wie ein Stein, wie ein Felsbrocken. Du bleibst der Macher, und der Körper wird dir nur gehorchen. Aber um den Körper geht es nicht; es geht um dich. "Wenn ich sage schüttle dich, so meine ich, schüttle deine Härte, dein Wesen, das einem Felsblock gleicht. Dein ganzes Sein soll sich bis in die Grundfesten schütteln, damit es flüssig und fließend wird, damit es schmilzt und strömt. Und wenn dein erstarrtes Wesen zu fließen beginnt, geht dein Körper mit. Dann gibt es niemanden, der sich schüttelt, nur noch das Schütteln. Dann macht es niemand, dann geschieht es einfach. Der Macher ist nicht da." Osho Zweite Phase: 15 Minuten Tanze wie es dir Spaß macht, und lass den ganzen Körper sich so bewegen wie er will. Die Augen können offen oder geschlossen sein. Dritte Phase: 15 Minuten Schließe die Augen und sei still. Setze dich hin oder bleibe stehen und schaue unbeteiligt zu, was innen und aussen geschieht. Vierte Phase: 15 Minuten Lege dich mit geschlossenen Augen hin und sei still. Auch hier zu betrachten: http://www.osho-leela-muenchen.de/Leela_frameset.htm Psi
  25. Casinotour für Intuitivspieler: Spielbank Bad Wiessee und die Technik des Sich-Vergessens Heute sah ich mir virtuell die Spielbank Bad Wiessee an, die ich durch Zufall angeklickt habe. Hier geht’s lang: http://www.spielbanken-bayern.de/wDeutsch/wiessee/index.php Danach Mauszeiger auf Spielbank und Klick auf Virtuelle Tour und schon beginnt die Reise mit Rundum-Blick. Klick auf den Pfeil und schon ist man in der Empfangshalle. Kurzer Rechtsdreh zum Fahrstuhl oder zum Treppenaufgang und schon ist man auf der 1. Etage zum Großen Spiel an den Roulettetischen. Es ist am Tage und der großzügig ausgelegte Spielsaal mit seinen Panorama-Fenstern ist noch unbesucht. Ich wende mich zum Balkon und so sieht man bereits den wunderschönen Tegernsee mit dem Hintergrund einer bergigen Landschaft. Eine herrliche Rundum-Naturkulisse. Jeder kann sich davon selbst überzeugen, deswegen erspare ich mir die weitere Beschreibung. Beeindruckt erinnerte es mich an meinem Bericht vom ehemaligen Alex-Casino in Berlin, das noch im 37. Stockwerk eines Hotels residierte und vor einiger Zeit leider auszog, um, 300 Meter weiter, unter dem Fernsehturm weiterzuresidieren. Ich schilderte den Zustand des Sich-Vergessens, der sich einfach einstellte, als ich dort oben einen weiten Panoramablick der unter mir liegenden Straßenzüge erhielt und danach unbelastet des Ergebnisses der vorigen Session eine weitere Session spielen konnte: Spielbank Bad Wiessee*, wohl ein Traum für jeden Intuitivspieler, kann ich mir auch als Casinotour vorstellen mit Abstecher zu Garmisch-Partenkirchen. Psi * Hier der Übernachtungs-Link http://www.bad-wiess...hen-buchen.html Pension so ca. 28-32 € (mit Frühstück), aber bei Bedarf findet man sicher noch etliche, die eine private Seite im Netz haben und ggf. noch billiger sind. Zum Entspannen: http://www.badepark-bad-wiessee.de/ (10 min Fussweg vom Casino)
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