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Roulette Forum

canaris

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Alle erstellten Inhalte von canaris

  1. Du hast in einem anderen Thread über Casinoschnorrer geredet. Jetzt willst du "im großen Stil" schnorren..Aber vergiss Bolivien - das wäre bestimmt eine Nummer zu groß für dich. Ich empfehle dir statt dessen SCHNORREN MAL ANDERS; Inserier mal in einigen deutschen Tageszeitungen. Probier mal deine Roulettesysteme anzubieten - gegen kleine Summen. Oder vielleicht kannst du mal eine Homepage schaffen, mit dem gleichen Angebot. Roulettesysteme wurden meines Wissens in den späten 90ern in den Zeitungen vermarktet. Ob es besonders rentabel war, für die Anbieter, weiß ich nicht. Wie es heutzutage in diesem Bereich aussieht? Vermutlich ist der Markt nicht so günstig, aber du kannst vielleicht was verdienen. Und legal. canaris
  2. Hallo Eos Deus, Du solltest unbedingt dorthin fahren, und dir einen Drogenhändler aussuchen, der im Großen Stil mit der Ware handelt! Dann sagst du ihm etwa: "Hey, alter, hab 'ne tolle Idee! Hier kannste ein paar Millionen investieren - risikofrei! Tresor aufmachen, bitte!" Klappt bestimmt! :klatsch01: canaris
  3. Tja, wie wird denn diese "Grillparty" aussehen? Vielleicht gibt's ein Würstchen pro Kopf... Bist du übrigens Casino-Angestellter? canaris
  4. Es gibt schon einige Kristallkugel-Araber. Mach mal eine Reise richtung Berlin-Neukölln. Da kannst du das Geheimnis finden. canaris
  5. @ K. Hornblau: Der Kastratovic ist laut einigen Berichten KGer. Wieso findest du ihn verdächtig? Dass er seine Landsleute mit den Jetons zur Kasse schickt, dafür kann es durchaus andere Gründe geben. Vielleicht möchte er aus Sicherheitsgründen sein Geld verteilen, und nicht alleine mit dem ganzen Bargeld die Spielbank verlassen. Ich weiß nicht, ob es in den Spielbanken die Möglichkeit besteht, ein Konto zu eröffnen. Ja, wir könnten sicher Geldwäscheberichte austauschen . Dein Bericht über jenen Rumäne finde ich interessant. In den späten 80ern habe ich mehrmals in einer Spielbank einen Südländer gesehen. Anzug und Krawatte, und er hat mehrere 10.000 DM an der Kasse gewechselt. Dann ist er mit den Jetons für einige Minuten herumspatziert, hat sich mit den Angestellten unterhalten - aber keinen Pfennig aufs Spiel gesetzt. Etwas später ist er zur Kasse gegangen, und hat das Casino verlassen. Bargeld hat er nicht eingesteckt, sonstige Details kenne ich nicht. Die Angestellten schienen ihn übrigens sehr zu mögen. Ich kann mir vorstellen, er hat ziemlich hohe Gebühren bezahlt. Diese Masche hat er mehrmals wiederholt. Zu jener Zeit waren die Spielbanken aber nicht vom Geldwäschegesetz umfasst, ja den Begriff Geldwäsche gab es wohl kaum, obwohl Geld natürlich auch damals gewaschen wurde. canaris
  6. Das mit dem Erwachsenwerden gilt bestimmt auch für dich! Und Diskussion gibt es schon. canaris
  7. Endlich fügst du dieser Diskussion ein kleines bisschen Sachlichkeit hinzu, statt herumzuquatschen! Aber deine Beispiele könnten ja eigentlich als Belege für meine Hauptthese gelten, dass Geldwäsche kaum ein Thema ist für die Spielbankangestellten. canaris
  8. Ja, also der Geldwäscher sucht ja in der Spielbank irgendeinen Beleg dafür, dass er sein Geld gewonnen hat. Wer seine Chips in Bargeld umtauscht, ist deswegen kaum verdächtigt. Nur die, die eine Banküberweisung oder einen Scheck vom Casino haben wollen, könnten eventuell verdächtigt werden. Aber dazu muss eigentlich auch als bewiesen gelten, dass die ursprüngliche Summe, die der Gast in Chips gewechselt hat, sich kaum von dem Banküberweisungs-/Scheckbetrag unterscheidet. canaris
  9. Hallo Frollein, Dass du das Gesetz niederschreibst bringt eigentlich nichts, denn interessant ist nur: Wie sieht es in Wirklichkeit aus? Wie haben sich die Spielbanken mit dem Geldwäschegesetz auseinandergesetzt? Dazu hast du überhaupt keine Informationen. Du bezweifelst nur meine Einschätzungen, ohne irgendeine Konkrete Fälle aus dem Spielbankenalltag zu präsentieren. Ich habe inzwischen ein bisschen recherchiert im web, und unter anderem eine Website gefunden, die meinen Vermutungen und Einschätzungen entspricht: http://de.wikipedia.org/wiki/Spielbank. Siehe Abschnitt "Besteuerung"; Im Jahr 2003 wurde nur ein einziger Spieler der Geldwäsche verdächtigt und angezeigt. Mehr Statistik habe ich nicht, aber es sollte für die letzten Jahre ählich aussehen. canaris
  10. Hallo Faustan, Das Ausweisen am Empfang ist eine andere Sache. Natürlich ist es so, dass man in allen legalen Casinos sich am Empfang ausweisen muss. Dies bedeutet ja nicht, dass das Casino alle Geldbewegungen der Gäste überwacht, oder dass jeder Jetonskauf registriert wird. Es wäre vielleicht theoretisch möglich durch die Überwachungskameras, die Geldbewegungen aller Spieler zu überwachen und registrieren, wurde aber zu viel Aufwand bedeuten. Deswegen sind die Casinos laut dem Geldwäschegesetz dazu verpflichtet, die Personalien des Spielers zu registrieren, beim Kauf von 2.000 Euro Jetons oder mehr - also, dann muss der Spieler sich nochmals ausweisen. canaris
  11. Hallo Frollein, Die Spielbank könnte theoretisch auch kleine zocker überprüfen, aber das ist ja - deine Worte - wurscht! Tatsache ist, dass so etwas kaum vorkommt, ja meines Wissens ist es wohl nie passiert, dass jemand sich ausweisen musste beim Kauf von weniger als 2.000 Euro Jetons. Bei meiner Fragestellung wollte ich wissen, wie es in Wirklichkeit aussieht, nicht was die Spielbanken tun dürfen. Ich habe übrigens mindestens einen Spieler gesehen, der mehr als 2.000 Euro gewechselt hat - ohne sich ausweisen zu müssen. Er war auch kein Stammgast. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Spielbanken recht locker mit dem Geldwäschegesetz umgehen, was logisch ist, denn das Gegenteil hätte ja schlecht für die geschäfte sein können. Dass jemand Geldwäscheverdachts wegen angezeigt worden ist, habe ich niemals gehört oder gelesen. Die Tatsache, dass das Finanzamt in den Casinos in D anwesend ist, dürfte jedoch für den Spieler kaum etwas bedeuten, da der Zweck ist, die Angestellten zu kontrollieren. canaris
  12. HAHAHA...mein Ton gefällt dir nicht? canaris
  13. Hallo Franky78, Danke für deinen Bericht. Sehr erfreulich, dass es noch Spielbanken in D gibt, wo alles korrekt gehandhabt wird. canaris
  14. Kennst du ihn etwa persönlich? Aber wie kann er denn Steuersünder entlarven? Spinnst du? Wenn jemand ab und zu hoch spielt, oder regelmäßig spielt, könnte das ja kaum als Beweis dafür gelten, dass er mit dem Stuer geschummelt hat. Was hat denn jener Finanzbeamter sonst für Aufgaben im Casino? canaris
  15. Ja, du sagst, dass du übst. Dann bist du vielleicht noch nicht das, was man einen KGer nennen sollte? Also, nicht böse gemeint, aber für mich ist ein KGer jemand, der von seiner Tätigkeit lebt. Aber vielleicht hast du diese Stufe bereits erreicht? Ich finde deine Antworten sowieso interessant, und werde mir dein Video anschauen. canaris
  16. Es wäre doch sehr unwahrscheinlich, dass die Spielbank die Personalien prüfen würden, beim 20 Euro Spieljetonseintausch. canaris
  17. Du bist wohl nicht ganz dicht?! "Das Finanzamt ständig mit im Casino.." Blödsinn! Ich habe gesagt, dass Casinos für Geldwäsche ungeeignet sind, und so ist es wohl. canaris
  18. Danke für deine Antwort, zunami. Ach so, bist du KGer? Dann könntest du ja einen eigenen Thread starten? Oder vielleicht etwas mehr über deine Tätigkeit berichten? Wie lange machst du das schon? Gewinnst du jeden Tag, oder gibt es auch Verlusttage, oder sogar Wochen? Ich dachte, der sachse wäre der einzige KGer in diesem Forum. canaris
  19. Haha, sehr witzige Antworten! Nein, ich interessiere mich nicht aus persönlichen Gründen. Übrigens halte ich Spielbanken zwecks Geldwäsche für ungeeignet. Naja, Humor ist zwar gestattet im Forum - aber manchmal frage ich mich, warum es hier keinen Moderator gibt? Viele "Beiträge" sind dermaßen doof, dass sie sofort gelöscht werden sollten. Es wird hier zu viel gequatscht, und man kriegt den Eindruck, viele Mitglieder haben kaum einen Hauptschulabschluss.. canaris
  20. Ach, du alter Schlaumeier, Also, du mit deiner eher lässige Einstellung, halte ich eigentlich für entweder spielsuchtgefährdet, oder für jemanden, der sich fürs Roulette kaum interessiert. Wenn du wirklich gewinnen wolltest, dann hättest du diese verharmlosende Einstellung dem Spielbankenpersonal gegenüber nicht gehabt. Deiner Meinung nach können nur die Besucher etwas falsch machen, und das tun sie deiner Meinung oft. Das es Leute gibt, die anderen "umrennen", weil sie an mehreren Tischen spielen - nein, so etwas kommt bestimmt nur selten vor, finde ich! Die Croupiers sind zwar vom Trinkgeld in Deutschland abhängig - aber meiner Meinung nach respektieren sie die Einsätze von Fünfern, oder sogar Zehnern auf Zahlen nicht immer. Wenn jemand dagegen mit Louie oder größeren Jetons spielt, dann quatschen sie meistens nicht - denn sie wollen ja einen potentiellen großen Trinkgeldgeber nicht stören! Genau so simpel und korrupt sind sie inzwischen geworden. Aber ich nehme an, sie verdienen heutzutage schlechter als, vor 15-25 Jahren, denn das Geld sitzt der Spieler im allgemeinen nicht mehr so locker. Die Tatsache, dass die Croupiers heute schlechter verdienen, oder gelangweilt sind, dürfte aber keineswegs ein solches Benehmen wie "Vorhersagen" rechtfertigen! Es gibt aber auch Länder in Europa, wo Trinkgeld nicht gestattet ist. Mein Beispiel mit dem lachenden Croupier ist in einem solchen Land passiert. Ein älterer Herr hatte laut gejammert und gejammert, und ein kleines Vermögen von etlichen Tausend Euro verloren. Nachdem er gegangen war, hat der Croupier - und auch der Chef, sich köstlich darüber amüsiert.. canaris
  21. Hallo sachse, Ich glaube, die meisten KGer beobachten den Kessel intensiv, nachdem der Croupier die Kugel geworfen hat, bis sie runterfällt. Ich habe jedoch einen KGer gesehen, der offenbar eine andere Technik hatte, was mich erstaunt hat. Jener KGer (dass er KGer war bin ich mir aus verschiedenen Gründen sicher) hat erst mehrere (4-7 etwa) Sekunden nach dem Wurf die Kessel beobachtet. Sein "Studie" hat also nicht so lange gedauert, bis er schließlich, sehr spät, annonciert hat. Möglicherweiße hat er entdeckt, dass er auf die "Anfangsphase" verzichten konnte, und dass er dadurch als "normaler Spieler" eingestuft werden konnte. Sind die Techniken unter KGern sehr unterschiedlich? canaris
  22. Weiß jemand, wie das Geldwäschegesetz in deutschen Spielbanken eigentlich funktioniert? Ich habe gelesen, dass Leute, die für 2.000 Euro oder mehr Chips kaufen, sich ausweisen müssen. Ist das richtig? Ist jemand in D "aufgeflogen" wegen Geldwäsche in einer deutschen Spielbank? Ich glaube, ich habe ein paar Angestellte vor einiger Zeit darüber murmeln hören, bin mir jedoch nicht sicher. Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Spielbanken und Behörden aus? canaris
  23. Woher weißt du, dass die Vorhersagen "nett gemeint" sind? Klar, manchmal ist es sicher so, aber ich habe auch gesehen (jedoch nicht in D), wie ein Croupier einen verlierenden Spieler ausgelacht hat..also, nicht wenige Forumsmitglieder sind recht naiv, und manche haben wohl kaum eine Spielbank vom Innen gesehen. Es ist natürlich Geschmackssache, was man als Störfaktor empfindet. Ich finde z. B. Besucher, die ständig über ihre Verluste jammern, gar nicht problematisch, eher komisch. Um Störfaktoren zu vermeiden sollte man einfach aufmerksam sein. Irgendwann lernt man, dass man einige Cropiers besser ignorieren sollte, und an einem anderen tisch spielen, u.s.w. canaris
  24. Mensch, der Croupier hat dir zum Gewinn verholfen! Das ist aber eine andere Sache, wenn ein Croupier nur Tatsache bestätigt. Das kannst du gar nicht mit den von mir erwähnten "Vorhersagen" vergleichen. canaris
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