Habe ein paar gute Ideen zum Thema "Einfache Chancen", so denke ich zumindest.
Aber bisher ist nichts davon realisiert worden.
Wer das mal in Excel programmieren mag, würde mir einen großen Gefallen tun, mir diese Datei auch mal zukommen zu lassen. Danke hierfür!
Will ich Euch nun berichten:
1. Ich bin der Meinung, dass aufgrund von überlappenden Satzsignalen aus verschiedenen Märschen für ein und denselben Coup ein Master-Marsch zu entwickeln ist, der eine konstantere und überlegenere Trefferwahrscheinlichkeit besitzt, als dies jeder konventionelle Marsch für sich alleine produzieren könnte.
Diese sich überlappenden Satzsignale werden nur bespielt, wenn eine hohe Übereinstimmung aus allen verwendeten Märschen angezeigt ist.
Sinnvoll kombinierbare Märsche müssen einfach in den Regeln sein und von Ihrer Wirkungsweise unterschiedlich in der Satzermittlung sein. Sie sollten sowieso zu der ausgeglicheren Sorte gehören. Darum würde ich den Wrangler-Marsch empfehlen, einen 2/3-Marsch und wohl noch einen Tendenzmarsch, ähnlich dem Astor-Konzept. Keinesfalls einen Marsch, der auf Ausgleich beruht, denn der bringt zuviel "Unruhe" in das Gesamtkonzept.
Wir brächten auf jeden Fall eine Auswahl von ca 10 guten Märschen, da habe ich schon meine Überlegungen, welche dies sein könnten, um dann die geignete Konstellation daraus zu ermitteln durch Versuche.
2. Der Master-Marsch wird nicht durchwegs gesetzt, sondern es wird im Vorfeld eine Analyse nach Plus- und Minusserien der Treffer und der Fehltreffer durchgeführt und diese sich einstellende Serienbildung wird analysiert nach Abweichungen von der Norm ihrer zu erwartenden Erscheinung.
Diese Serienbildungsanalyse habe ich schon des öffteren getestet, sie besteht in Excel, und mit dieser berstimme ich den Charakter des Marsches und lege fest, wann in der Praxis das Fiktivspiel eingeleitet wird, wann wieder real gesetzt wird.
Somit verwende ich (und dann auch Du) einen getunten Marsch, denn ich habe in seine "Seele geschaut", seine Kapriolen feststellen können und mir diese Eigenschaften zunutze machen können. Deswegen wird mit der Serienbildungsanlyse der Treffer und der Fehltreffer der Marsch ruhiger, geschmeidiger, ausgeglichener. Das funktioniert sehr gut nach bisherigen Versuchen
3. Permanenzjahre habe ich einige, doch wer von Euch auch welche hat, den bitte ich um einen regen Tausch untereinander, denn so können wir alle am besten davon profitieren. Ich gebe gerne das raus, was ich habe, vielleicht gehts Euch ja ähnlich
4. Wenn dann der Marsch feststeht, wobei es nach meinen Erfahrungen Unterschiede von Spielbank zu Spielbank gibt (lässt sich ja global einstellen oder individuell, je nach eigenen Vorlieben), dann greift für das Ganze eine kleine Überlagerung, die zur Gewinnsicherung des Spieles beiträgt, denn diese greift nach meinen Ideen dann fast nur in zwei aufeinanderfolgenden Coups.
5. Bespielt werden alle 3 Einfachen Chancenpaare, wobei die Feinabstimmung des Master-Marsches auf jedem einzelnen Chancenpaar getrennt funktioniert!! Dies liegt wohl an der Verteilung der Chancen im Kessel, doch dieses Phänomen habe ich in eigenen Studien immer wieder feststellen können. Also bekommt auch jeder der 3 Einfachen Chancenpaare eine andere Behandlung des Fiktiv- und des Realspieles. Wers nicht glaubt, selber schuld...
6. Was ich dann noch anbieten kann, ist auch wieder eine meine eigenen kleinen Erfindungen, nämlich dies richtige Kapitalisieren per prozentualer "Töpfe" mit dem richtigen Angriffsplan. Dazu aber erst dann, wenn wir die anderen Stufen zusammen gemeistert haben. Schritt für Schritt, ok?
7. Ach ja, es gilt die Zero-Regel "Portager", also das Teilen nach dem Erscheinen von Zero der getätigten Einsätze. Ist am besten zu handhaben, am einfachsten zu buchen und am fairsten zum Rouletter.
Also, wer macht mit, laßt uns doch einfach beginnen, wir haben nichts zu verlieren, doch richtig viel zu gewinnen?!












