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Roulette und Parondos Paradox


49 Antworten in diesem Thema

#1 EinfachNull

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Geschrieben 03 September 2011 - 11:54

Moin,

ich bin neu hier und will meinen Hintergrund vorher kurz etwas beleuchten. Ich beschäftige mich seit etwas 10 Jahren mit Roulette. Gespielt habe ich selten, kann aber sagen, ich hab mehr gewonnen, als versetzt.

Allerdings bin ich gefesselt von der Mathematik, die hinter dem "Zufall" stecken soll. Im Casino mit Croupier sprechen allerdings einige Spielbedingungen gegen einen wirklichen Zufall. Mit dem Wissen hab ich die Permanenzen schon ganz zu Anfang in ein Fraktal umrechen können. Aber der Reihe nach.

Auf dieses Forum und Parondos Paradox bin ich ich leider erst dieses Jahr gestoßen. Ich hoffe hier Mitstreiter zu finden, welche ebenfalls an solchen "exotischen" Sachen mathematisch interessiert sind.


Zuerst einmal versuch ich eine Verständigungsbasis zu schaffen, damit ich verstanden werde und ich alle anderen verstehe.

Gegeben:
37 Zahlen (0 bis 36)
3 Farben (Schwarz, Rot, Grün)
Spiel ist gezinkt (37 Zahlen aber nur 36 Stück Auszahlung im Gewinnfall, 35 Stück Gewinn plus gesetztes Stück)

Gesucht:
Gewinnmöglichkeiten

Lösungsvariante:
Permanenz in ein Fraktal umrechnen (für alle die nicht wissen, was ein Fraktal ist, hier -> http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal )

Fraktaldimensionalität: 18 / 37 = 0,486 486 486
Fraktalaussehen: ----.---..--..--.......--.-......-.-...----------.--..---..-..--..-..-..- (die Punkte symbolisieren die fehlenden Teilen des Fraktals)

Parondos Paradox besagt nun, das die fehlenden (Verlust-) Teile ebenfalls ein Fraktal darstellen und beide kombiniert werden sollten.
Fraktaldimensionalität: 36 / 37 = 0,972 972 972
Fraktalaussehen: ----.---__--__--_______--.-______-.-___----------.--__---__-__--_.-__-__- (Binde- und Unterstriche sind das Fraktal, der Punkt die Zinkung des Spiels)

Die Eigenschaft eines Fraktals, sich selbst ähnlich zu sein, macht es jetzt mathematisch möglich, das Fraktal wieder auf die Permanenz umzurechnen. Das heißt, zu bestimmen, ob man Binde- oder Unterstrich spielen soll.

Und jetzt zu meinem Problem des Lösungsvorschlages:
Benötigt wird ein sehr langsam veränderndes Fraktal und ein sehr deutlich sichtbaren Trigger zum Wechsel.


Über etwas (mathematische) Hilfe würde ich mich sehr freuen.
EinfachNull

#2 Dreher

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Geschrieben 03 September 2011 - 13:50

Hi EinfachNull

na dann... :shampus:


Beitrag anzeigenEinfachNull sagte am 03 September 2011 - 11:54:


Spiel ist gezinkt (37 Zahlen aber nur 36 Stück Auszahlung im Gewinnfall, 35 Stück Gewinn plus gesetztes Stück)

Es ist nicht gezinkt, sondern nennt sich Roulette und ist logisch so gegeben.
Zudem hast Du das Trinkgeld vergessen beim Plein
. :laugh2:

Gesucht:
Gewinnmöglichkeiten

Die sucht jeder im Forum.


Wenn Du die Threads im Forum durchsuchst, findest Du zigg mathematische Lösungen.
Alles jedoch ersetzt niemals die 1/3- Chance, weder noch das Glück.

Kompliment übrigens zu Deiner Idee. ist mir zu aufwendig.

gruss Dreher

"Ich verschwende keine Zeit mit Gewinnen"

#3 miboman

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Geschrieben 03 September 2011 - 14:32

guter ansatz. allerdings bist du nicht der erste der mit fraktalen experimentiert.

teu teu teu vllt findest du ja was.. die caosforschung ist ja noch recht jung und unerforscht...

#4 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 03 September 2011 - 16:18

Hallo EinfachNull,

"Thüringer" ist Matheprofessor.
Wenn Du ein paar mehr Beiträge geschrieben hast,
darfst Du ihn dann per PN oder Mail kontaktieren,
weil er sich bisschen zurückgezogen hat.
Der kann Dir sicherlich weiterhelfen aber vermutlich
nicht in der gewünschten Richtung.

sachse

#5 EinfachNull

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Geschrieben 03 September 2011 - 16:55

Moin,

Dreher sagte:

Es ist nicht gezinkt, sondern nennt sich Roulette und ist logisch so gegeben.
Zudem hast Du das Trinkgeld vergessen beim Plein.
Auch wenn es "angeblich" so gegeben ist, sollte man sich zuerst fragen, ob es nicht definiert wurde. Das ist wie mit den Kreationisten, diese glauben auch Gott hätte alles kreiert, sprich alles definiert.

Beim Roulette ist es sogar nachweisbar, daß es definiert wurde. Folglich wurde auch die Zinkung definiert. Beim französichen Roulette beträgt die Zinkung, Entschuldigung, "Spielbankabgabe", 1/37, beim amerikanischem Roulette sogar 2/38.

Selbst, wenn ich mein Roulette anders definieren würde, sagen wir 23 Zahlen, Gewinn Plein 22, oder 163 Zahlen, Gewinn Plein 150, behält meine Idee des Fraktals seine volle Gültigkeit.

Allgemein akzeptiert oder nicht, eine definierte Zinkung, bleibt eine Zinkung. Und zum Tronc, wer sagt denn, daß ich Plein spiele?

miboman sagte:

guter ansatz. allerdings bist du nicht der erste der mit fraktalen experimentiert.
Na, das hoff ich doch, sonst hätt ich keinen zum diskutieren :)

sachse sagte:

"Thüringer" ist Matheprofessor.
Wenn Du ein paar mehr Beiträge geschrieben hast,
darfst Du ihn dann per PN oder Mail kontaktieren,
weil er sich bisschen zurückgezogen hat.
Der kann Dir sicherlich weiterhelfen aber vermutlich
nicht in der gewünschten Richtung.
Danke für den guten Hinweis, werd mal sehen, ob ich das nicht hinbekomme :)


EinfachNull

#6 Dreher

    Forscher

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Geschrieben 03 September 2011 - 17:50

Beitrag anzeigenEinfachNull sagte am 03 September 2011 - 16:55:

Moin,

Auch wenn es "angeblich" so gegeben ist, sollte man sich zuerst fragen, ob es nicht definiert wurde. Das ist wie mit den Kreationisten, diese glauben auch Gott hätte alles kreiert, sprich alles definiert.

Beim Roulette ist es sogar nachweisbar, daß es definiert wurde. Folglich wurde auch die Zinkung definiert. Beim französichen Roulette beträgt die Zinkung, Entschuldigung, "Spielbankabgabe", 1/37, beim amerikanischem Roulette sogar 2/38.

Selbst, wenn ich mein Roulette anders definieren würde, sagen wir 23 Zahlen, Gewinn Plein 22, oder 163 Zahlen, Gewinn Plein 150, behält meine Idee des Fraktals seine volle Gültigkeit.

Allgemein akzeptiert oder nicht, eine definierte Zinkung, bleibt eine Zinkung. Und zum Tronc, wer sagt denn, daß ich Plein spiele?




EinfachNull

Alles klar. Wünsche viel Erfolg. :bigsmile:

gruss Dreher

Bearbeitet von Dreher, 03 September 2011 - 17:51.


#7 wheel-analysis

    Tüftler

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Geschrieben 03 September 2011 - 18:34

Beitrag anzeigenEinfachNull sagte am 03 September 2011 - 11:54:

Moin,
ich bin neu hier und will meinen Hintergrund vorher kurz etwas beleuchten. Ich beschäftige mich seit etwas 10 Jahren mit Roulette. Gespielt habe ich selten, kann aber sagen, ich hab mehr gewonnen, als versetzt.
Allerdings bin ich gefesselt von der Mathematik, die hinter dem "Zufall" stecken soll. Im Casino mit Croupier sprechen allerdings einige Spielbedingungen gegen einen wirklichen Zufall. Mit dem Wissen hab ich die Permanenzen schon ganz zu Anfang in ein Fraktal umrechen können. Aber der Reihe nach.
Auf dieses Forum und Parondos Paradox bin ich ich leider erst dieses Jahr gestoßen. Ich hoffe hier Mitstreiter zu finden, welche ebenfalls an solchen "exotischen" Sachen mathematisch interessiert sind.
Zuerst einmal versuch ich eine Verständigungsbasis zu schaffen, damit ich verstanden werde und ich alle anderen verstehe.
Gegeben:
37 Zahlen (0 bis 36)
3 Farben (Schwarz, Rot, Grün)
Spiel ist gezinkt (37 Zahlen aber nur 36 Stück Auszahlung im Gewinnfall, 35 Stück Gewinn plus gesetztes Stück)
Gesucht:
Gewinnmöglichkeiten
Lösungsvariante:
Permanenz in ein Fraktal umrechnen (für alle die nicht wissen, was ein Fraktal ist, hier -> http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal )
Fraktaldimensionalität: 18 / 37 = 0,486 486 486
Fraktalaussehen: ----.---..--..--.......--.-......-.-...----------.--..---..-..--..-..-..- (die Punkte symbolisieren die fehlenden Teilen des Fraktals)
Parondos Paradox besagt nun, das die fehlenden (Verlust-) Teile ebenfalls ein Fraktal darstellen und beide kombiniert werden sollten.
Fraktaldimensionalität: 36 / 37 = 0,972 972 972
Fraktalaussehen: ----.---__--__--_______--.-______-.-___----------.--__---__-__--_.-__-__- (Binde- und Unterstriche sind das Fraktal, der Punkt die Zinkung des Spiels)
Die Eigenschaft eines Fraktals, sich selbst ähnlich zu sein, macht es jetzt mathematisch möglich, das Fraktal wieder auf die Permanenz umzurechnen. Das heißt, zu bestimmen, ob man Binde- oder Unterstrich spielen soll.
Und jetzt zu meinem Problem des Lösungsvorschlages:
Benötigt wird ein sehr langsam veränderndes Fraktal und ein sehr deutlich sichtbaren Trigger zum Wechsel.
Über etwas (mathematische) Hilfe würde ich mich sehr freuen.
EinfachNull

fraktale entstehen aus uneingeschränktem zufall!
roulette ist durch einschränkung des zufalls auf 37 möglichkeiten, möglich!

roulette ist ein zahlengenerator!
die zahlenreihenfolge, die permanez, ist eine summe von definierten mechanischem wirken!
dem nach der kollision, stochastische teil, kann man in ein muster fassen,
dieses muster wird sich aber niemals wiederholen.

ich hoffe ihre frage verständlich beantwortet zu haben.

wheel-analysis

#8 maybe

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Geschrieben 03 September 2011 - 19:10

Beitrag anzeigenwheel-analysis sagte am 03 September 2011 - 18:34:

fraktale entstehen aus uneingeschränktem zufall!
roulette ist durch einschränkung des zufalls auf 37 möglichkeiten, möglich!

roulette ist ein zahlengenerator!
die zahlenreihenfolge, die permanez, ist eine summe von definierten mechanischem wirken!
dem nach der kollision, stochastische teil, kann man in ein muster fassen,
dieses muster wird sich aber niemals wiederholen.

ich hoffe ihre frage verständlich beantwortet zu haben.

wheel-analysis

ich bin mir nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe wie du es meinst.
wenn du mit muster die streuweit meinst - dann ist es nicht richtig was du sagst.
den darauf setzt man - auf eine "gleichmäßige" streuweite pro geschwindigkeit.

maybe

Bearbeitet von maybe, 03 September 2011 - 19:11.


#9 miboman

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Geschrieben 03 September 2011 - 19:22

Beitrag anzeigenwheel-analysis sagte am 03 September 2011 - 18:34:

fraktale entstehen aus uneingeschränktem zufall!
roulette ist durch einschränkung des zufalls auf 37 möglichkeiten, möglich!


der uneingeschränkte zufall hätte den charakter des kosmischen rauschens und würde nicht zur selbstähnlichkeit tendieren.

#10 wheel-analysis

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Geschrieben 03 September 2011 - 19:31

Beitrag anzeigenmaybe sagte am 03 September 2011 - 19:10:

ich bin mir nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe wie du es meinst.
wenn du mit muster die streuweit meinst - dann ist es nicht richtig was du sagst.
den darauf setzt man - auf eine "gleichmäßige" streuweite pro geschwindigkeit.

maybe

wir analysieren einfach null`s grundlage einer möglichen signalfindung-satzanweisung durch fraktale (brocken aus einem muster)
die zahlenreihenfolge,
die permanez,
ist eine summe von definierten mechanischem wirken!

dagegen sind fraktale,(brocken) von muster die aus uneingeschränktem zufall entstehen.

wheel-analysis

PS. streuweite ist andere baustelle.
PPS. den casinos reichen der chi-quadrat test, gauss, laplace, ausgleich / wahrscheinlichkeit tests,
w a r u m wird über den kopf gekratzt, ich kanns nicht verstehen.

Bearbeitet von wheel-analysis, 03 September 2011 - 19:49.


#11 wheel-analysis

    Tüftler

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Geschrieben 03 September 2011 - 19:54

Beitrag anzeigenmiboman sagte am 03 September 2011 - 19:22:

der uneingeschränkte zufall hätte den charakter des kosmischen rauschens und würde nicht zur selbstähnlichkeit tendieren.

ich glaube es rauscht!

ein eis fraktal aus nem airbus A320 trifft sie am kopf, ist das rauschen?

wheel-analysis

#12 miboman

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Geschrieben 03 September 2011 - 20:05

hast dun problem du spinner? sie zu das dun abgang machst möchtegern!!!!

#13 EinfachNull

    Forscher

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Geschrieben 03 September 2011 - 20:10

Moin,


Zitat

fraktale entstehen aus uneingeschränktem zufall!
Wenn man so etwas behauptet, sollte man wissen, worüber geschrieben wird.
Fractale sind mathematisch wohl definierte Konstruktionen. Die haben sogar Formeln!
Eingefügtes Bild
Zeigst du mir bei diesem Fraktal mal den Zufall?



Ich halt's jetzt mal mit den Kreationisten, nichts ist Zufall...
EinfachNull

#14 sachse

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Geschrieben 03 September 2011 - 20:29

Beitrag anzeigenwheel-analysis sagte am 03 September 2011 - 19:54:

ich glaube es rauscht!
ein eis fraktal aus nem airbus A320 trifft sie am kopf, ist das rauschen?
wheel-analysis
Ein Eis-Fraktal aus einem Flugzeug kann auf DEINEM Kopf niemals ein rauschen erzeugen sondern allenfalls ein krachen.
Etwa so wie der Schuss, den du nie gehört hast.
Es ist allerdings ganz bezeichnend für dich in deiner abgehobenen Theoretisiererei, dass du den Brocken - wenn schon nicht
hören - auch nicht einmal kommen gesehen hast.
Der ist doch - wie allgemein bekannt - infolge Zusatzes von Desinfektionsflüssigkeit dunkelblau und hebt sich deshalb ganz
deutlich gegen die Himmelsbläue ab.
Deine Nachtschichten im ungesund gasgeschwängerten Maschinenraum erlauben leider keine günstige Prognose.
Freundlich formuliert.

sachse

#15 wheel-analysis

    Tüftler

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Geschrieben 03 September 2011 - 21:13

Beitrag anzeigenmiboman sagte am 03 September 2011 - 20:05:

hast dun problem du spinner? sie zu das dun abgang machst möchtegern!!!!

der zu-gefallene eis fraktal war ziemlich groß. was?

wheel-analysis





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