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Hallo zusammen,

bisher ist meine derzeitige Heimatstadt trotz eines schönen Casinos nicht so stark im Forum vertreten.

Dies möchte ich nun versuchen abzuändern und nehmen zu Beginn mal eine Meldung der Spielbank über deren Pokerturniere.

Hoffe es interessiert jemanden...

Spielbank Wiesbaden: „No Deal, ich nehm’ lieber alles!“

Nachdem das 100er Mittwochsturnier vom Vortag wie gewohnt ausverkauft war, bot das 75er-Turnier am gestrigen Donnerstag, dem 27. Mai auch den Spätentschlossenen mal wieder eine Chance: Von den 60 Turnierplätzen waren nur 51 besetzt. Sollte das 100er BuyIn-Format mittlerweile beliebter sein als das 75er? Wir werden es im Auge behalten. Dass der Andrang an die Cash-Tables gelegentlich noch größer ist, als an die Turniertische, ist aber in Wiesbaden mittlerweile keine Überraschung mehr. So war es auch gestern.

Beim Turnier konnte man deutlich merken, wie die Spieler ihre erst vor kurzem auf 30 Minuten erhöhte Leveltime ausnutzten, um in aller Ruhe ihre Hände auszuspielen. Ein zähes Ringen und ein permanenter Kampf um jeden einzelnen Chip, aber auch spektakuläre Spiele wie das folgende waren zu beobachten: Pocket Könige trifft auf Pocket Damen. Das Preflop-All-In der Könige wird mit einem sofortigen Call beantwortet. Mit 2-6-10-5 aber schaffen Flop und Turn eine schier aussichtslose Situation für die Damen, denen jetzt nur noch ein kleines Wunder helfen kann. Und voilà, es gibt sie noch, die kleinen Glücksmomente: Mit der D auf dem River kann der Spieler mit den Damen wieder Platz nehmen und die Könige haben früh Zeit fürs Cashgame.

Es ging schon weit nach Mitternacht, als der Final-Table gebildet wurde und dort Mister X von Anfang an das Kommando übernahm. Zwar wurde ihm zwischenzeitlich mal ein Deal angeboten, aber er verließ sich auf sein Gefühl und lehnte danken ab, wohl mit der Gewissheit, am Ende ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Und so kam es auch: Souverän setzte er sich gegen alle anderen durch und um zwei Uhr morgens war sein Sieg perfekt. Stolz und Freude waren groß, Bild und Name aber waren nicht erwünscht.

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wochentag Buy-In

Sonntag 75,-

Montag 200,- bis 500,-

Dienstag 75,-

Mittwoch 100,-

Donnerstag 75,-

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann entweder über www.spielbankwiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische steht bei 24.755,91 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

75er Texas Hold’em, No-Limit Freeze-Out

51 Teilnehmer

6 Turniertische

3.825 Preisgeldpool

3 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100)

2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)

Turnierleiter: José Veredas

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!

Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr

Start der Cash-Games:

- im Klassischen Spiel täglich ab 19:30 Uhr

- im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr

Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher

Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:

- Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50er Pot & no flop – no drop

- Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot & no flop – no drop

Quelle: Spielbank Wiesbaden

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  • 2 weeks later...

Spielbank Wiesbaden: Aus und vorbei! Eine Ära geht zu Ende

Tja, so geht eine Ära zu Ende. Mit dem heutigen Mittwochsturnier gibt es in der Wiesbadener Pokerarena nur noch Großtische, sieben an der Zahl. Die letzten beiden mittelgroßen Stud-Tische sind ausgemustert. Vor 18 Jahren – die Spielbank Wiesbaden gehört zu den Pionieren der deutschen Pokerszene – als sich die deutsche Pokerwelt noch ausschließlich um Seven Card Stud gedreht hat, waren sie das Non plus Ultra, in der heutigen Hold’em-Ära aber sind sie leider nicht mehr zeitgemäß.

Das mit siebenundfünfzig Teilnehmern fast ausgebuchte 75er-Turnier am gestrigen Dienstag, dem 01. Juni war ein außergewöhnliches Turnier, geprägt von Kuriositäten und spektakulären Situationen. Besonders erwähnenswert: Karo König und Karo Dame trifft auf Pik Bube und Pik 9. Im Flop Pik König, Herz Dame und Pik 10 und damit gefloppter Straight gegen Two Pair. Der Turn mit 3 in Kruez unbedeutend, aber der River zaubert mit der D in Pik den Straight Flush und schlägt damit das Full-House.

Als gegen 00.30 Uhr der Final-Table stand, saßen dort zum einen Florian Gumm und zum anderen Herr Köhler. Ja, richtig gelesen, Herr Köhler. Aber nicht der ehemalige Bundespräsident, der sich dazu entschlossen hätte, jetzt endlich mit dem richtigen Leben zu beginnen und eine Pokerkarriere zu starten, sondern leider nur sein Namensvetter Joachim Köhler. Aber der kann schon pokern, und zwar richtig gut!

Florian Gumm dagegen musste zu seinem Glück gezwungen werden, als er auf dem Small Blind sitzend bei 15.000 Chips „call“ annonciert und der Big Blind daraufhin wegwirft. Jetzt aber meinte Herr Gumm plötzlich, es sei ein Missverständnis gewesen, er hätte gar nicht callen wollen. Na ja, das sah der Turnierleiter dann allerdings etwas anders und Herr Gumm musste, ob er wollte oder nicht, mit 6-8 Off-Suited seine restlichen Chips in die Mitte schieben und das gegen A-9 Suited. Aber das Schicksal meinte es gut mit ihm in Form einer 8 auf dem Flop, die bis zum Ende hielt. So konnte er seine Chips verdoppeln und am Ende sogar noch den vierten Platz ergattern. Da strahlte er wieder.

Kurz vor halb zwei einigte sich Joachim Köhler mit seinem Heads-Up-Gegner Mister X auf einen Pari-Deal und beide hatten noch genug Zeit, sich mit ihrem Gewinn in das Cash-Game an vier vollen Tischen einzuklinken.

Die Gewinner:

1. Joachim Köhler (D) 1.220,-

2. NN 1.220,-

3. Yücehan Er (D) 640,-

4. Florian Gumm (D) 470,-

5. Alexander Simon (D) 385,-

6. Edi Njoe (D) 340,-

In der Poker-Hochburg Wiesbaden wird natürlich nicht nur im Klassischen Spiel begeistert gepokert, sondern auch im Automatenspiel: An den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel war die beliebte Twin-Win-Turnierserie auch gestern wieder der Renner und jede Menge Cash-Action ging bis kurz vor vier Uhr morgens über die Bühne.

Turnier im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes 6-Tische-Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wochentag Buy-In

Sonntag 75,-

Montag 200,- bis 500,-

Dienstag 75,-

Mittwoch 100,-

Donnerstag 75,-

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann entweder über www.spielbankwiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

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Spielbank Wiesbaden: Pokerarena überrannt. Neuer Rekord: sechs Cash-Tables!

Knapp 150 Pokergäste stürmten am Mittwoch, dem 2. Juni die Wiesbadener Pokerarena. Das war absoluter Rekord! Und selbst die Wiesbadener Stammgäste kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie sahen, welch überwältigender Andrang auf die neuen großen Pokertische herrschte.

Das 100er-Turnier war klar männerdominiert. Sonja Franz war eine der beiden einzigen Frauen, die sich in diese Löwengrube trauten. Während sich ihre Mitstreiterin leider schon früh aus dem Turnier verabschiedete, kämpfte sich Sonja Franz mit Bravour ganz weit nach vorne. Und lange schien es so, als könne sie den heiß begehrten und hart umkämpften Final-Table erreichen. Aber einen Platz davor und damit auf dem elften Platz kam für sie dann doch noch das Aus.

Einen richtigen Lauf erwischte dagegen Angelo „der Chauffeur“ Fiore. Seinen Poker-Mittelnamen hat er sich in Wiesbaden erworben, als er vor einiger Zeit bei seinem ersten Turnierbesuch den dritten Platz erreichte und am Ende all seine Freunde nach Hause fahren durfte. Seitdem nennen sie ihn nur noch den Chauffeur. Doch dass er nicht nur Auto fahren, sondern auch Poker spielen kann, bewies er an diesem Abend. Souverän setzte er sich am Ende durch und um zwei Uhr morgens war er der Sieger dieser langen Turniernacht.

Ganz nebenbei wurde in dieser Nacht in Wiesbaden auch ein neuer Cash-Game-Rekord aufgestellt: Es mussten sage und schreibe volle 6 (in Worten: „sechs“) Cash-Tables geöffnet werden, um die nicht enden wollende Cash-Game-Warteliste aufzulösen.

Die Gewinner:

1. Angelo Fiore (I) 1.710,- Deal

2. Joannis M. (GR) 1.710,- Deal

3. Alexander Stier (D) 900,-

4. Markus Offner (D) 660,-

5. Marcel Streitenberger (D) 540,-

6. Gerd Wandel (D) 480,-

Die Pokerdealerin Miriam Hawig mit dem siegreichen „Chauffeur“

In der Poker-Hochburg Wiesbaden wird natürlich nicht nur im Klassischen Spiel begeistert gepokert, sondern auch im Automatenspiel: An den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel war die beliebte Twin-Win-Turnierserie auch gestern wieder der Renner und jede Menge Cash-Action ging bis kurz vor vier Uhr morgens über die Bühne.

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wochentag Buy-In

Sonntag 75,-

Montag 200,- bis 500,-

Dienstag 75,-

Mittwoch 100,-

Donnerstag 75,-

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann entweder über www.spielbankwiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, wobei an den Turniertagen vier bis fünf Cash-Tables mittlerweile Standard sind, so auch gestern: An sechs voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3.30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische steht bei 26.238,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

100er Texas Hold’em, No-Limit Freeze-Out

60 Turnierteilnehmer

6 Turniertische

6.000 Preisgeldpool

6 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100)

2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)

Turnierleiter: José Veredas

Quelle: Spielbank Wiesbaden

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...und auch während der WM wird in Wiesbaden Poker gespielt.

Casino Wiesbaden informiert: Wo waren denn alle?

Das sah am späten Nachmittag überhaupt nicht gut aus. Eigentlich ist sonntags um diese Zeit das Turnier im Wiesbadener Casino schon lange ausverkauft. Am gestrigen Sonntag waren es gerade mal – nein, das kann man gar nicht veröffentlichen. Gegen die WM hat nicht mal Poker eine Chance.

Beim Blick auf die Anmeldungen zierten sich denn auch die wenigen Interessenten, die sich noch nicht eingebucht hatten. Wird überhaupt gespielt? Wenn ja, mit welchem Startstack?

Es gibt nach so vielen Jahren Pokererfahrung kaum mehr Situationen, mit denen die Wiesbadener Pokercrew nicht umgehen kann. Eine kurze Besprechung zwischen Gästen und Turnierleitung und alles war geregelt. Leider nur 22 Teilnehmer, die aber ausgerüstet mit 5.000 Startstack und einem Timetable von 20 Minuten. Die mit den Teilnehmern ausgehandelte Preisgeldverteilung auf die ersten drei Plätze (50%, 30%, 20%) stellte auch alle zufrieden. Ganz wichtig: Als Turniertische wurden die beiden neuen Großtische vor dem ebenfalls großen Fernseher eingedeckt. So stand einem Mix-Gaming-Abend der besonderen Art nichts mehr im Wege.

In der ersten halben Stunde wurde zügig Poker gespielt, dann wurde die Spielverzögerung aus Südafrika aufgeschaltet...

Schon als Favorit gehandelt, hatte Jochen Lehmann am Finaltisch einen schweren Stand. Nach immer wieder erfolgreichen All-In-Situationen fehlte ihm zum Schluss das notwendige Glück. Er musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Mukesh Kapoor, der Turniersieger, wurde von seiner Frau förmlich überredet, sich als letzter der 22 Teilnehmer anzumelden. Mit Spielwitz setzte er sich gegen seine erheblich jüngeren Gegner durch. Den Deal mit Björn Blossey, der zwischenzeitlich mal ziemlich abgespielt war, sich wieder erholte und ins Finale vorkämpfte, regte dann auch wieder Frau Kapoor an...

Die Gewinner:

1. Mukesh Kapoor (D) 660,- Deal

2. Marek Karweta (D) 660,- Deal

3. Jochen Lehmann (D) 330,-

In der Poker-Hochburg Wiesbaden wird natürlich nicht nur im Klassischen Spiel begeistert gepokert, sondern auch im Automatenspiel: An den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel war die beliebte Twin-Win-Turnierserie auch gestern wieder der Renner neben jeder Menge Cash-Action ging bis kurz vor 4:00 Uhr morgens.

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wochentag Buy-In

Sonntag 75,-

Montag 200,- bis 500,-

Dienstag 75,-

Mittwoch 100,-

Donnerstag 75,-

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann entweder über www.spielbankwiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An einem voll besetzten Tisch mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3.30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische steht bei 27.822,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

75er Texas Hold’em, No-Limit Freeze-Out

22 Turnierteilnehmer

2 Turniertische

1.650 Preisgeldpool

1 Cash-Table im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100)

2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)

Turnierleiter: Dimitrios Moisiadis

Quelle: Spielbank Wiesbaden

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