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Wenke

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Beiträge erstellt von Wenke

  1. Zitat

    Ratzfatz

    Zu gönnen wäre es ihm wirklich. Tatsächlich hat er aber einfach nur aufgegeben und hingeworfen, das kann man aus seinen letzten Kommentaren herauslesen. Jetzt sind es fast 3 Jahre, seit er hier schrieb und vorher waren es auch schon 3 Jahre Pause, weil er sein Waterloo im No Zero OC erlebte. Dort spielte er Dutzende mit 1 Cent und hatte einen Spread von über 100.000. Über ein Bot wurde automatisch gesetzt und er gewann und gewann, ohne dass er sich groß anstrengen musste. Doch eines Tages langte dieser Spread nicht und er verlor alles wieder , plus seinem vorhandenen Kapital. Das hat ihm die Augen geöffnet und er sieht es als sinnlos an, hier weiter zu kommentieren. 

    Zitat

    Elementar

    Das Schicksal von @Wenke , wie @ratzfatz es erzählt, muß uns allen Warnung und Mahnung sein, wie gefährlich das wirklich ist.

     

    Das will ich nun doch nicht so stehen lassen.

    Gleich zu beginn, mir geht es ziemlich gut.

     

    Lange Zeit galt es für viele als ausgemacht: Ein Spiel auf Zwei Dutzend ist das schlechteste was man spielen kann.

    Wenn überhaupt, lassen sich damit nur kleine Gewinne über wenige Coups einfahren.

     

    Mit diesem Spiel konnte ich über 100 000 Gewinnstücke einfahren.

    Die Spieldauer betrug nach meiner Erinnerung über 40 000 Coups.

    Auf Nachfrage bestätigte ich, das das Spiel geplatzt ist.

    Das Spiel platze nicht wegen der Progression, da war noch riesig Luft.

    Es platzte weil ich viel zu ungeduldig wurde und meinen Bot "aus dem Rennen" nahm und selbst mit viel zu hohem Einsatz weiter spielte.

     

    Später wurde mir klar, das es ein grundlegendes Problem gibt:

    Ein sicherer Gewinn ist theoretisch unmöglich.

    Dabei ist es völlig egal, ob dein Spiel eine positiver oder negativer Erwartung hat.

    Nur so als Beispiel:

    Stell dir vor du könntest mit 99,999 % Sicherheit voraussagen ob Rot oder Schwarz fällt.

    Selbst damit Kannst du nicht auf "sicher" gewinnen.

    Falls du es nicht glaubst musst du nur die Frage beantworten: Wie lange musst du im ungünstigsten Fall auf einen Treffer warten?

    Die Antwort ist: Nach unendlich vielen Spielen musst du auf jeden Fall treffen, vorher kann es Treffer geben, müssen müssen sie aber nicht.

     

    Ich hab mich lange Zeit mit den Schwankungen beim Spiel beschäftigt und weiß  daher wie riesig diese werden können. Die meisten hier können sich nicht vorstellen wie tief es runter gehen kann, und das von jetzt auf gleich.

    Wer diese Schwankungen in den Griff bekommt, der hat etwas womit sich gewinnen lässt. Alle anderen haben im Grunde Nichts.

     

    Noch ganz zum Schluss warum ich hier lange nicht geschrieben habe:

    Das Klima hier im Forum hat sich extrem verschlechtert.

    Jeder Ansatz über Roulette wurde von einen Haufen Selbstdarstellern und Egomanen zerfleddert.

    Ziemlich alle Threads wurden gekapert,  mit einem Haufen Müll begossen, nur um sein Ego zu befrieden. Etwas eigenes lesenswertes das kriegen die nicht zustande.

     

    Ich werden diesen Leuten nicht helfen ihren Egotrip auszuleben.

     

    PS:

    Vielen Dank für die guten Wünsche, danke

     

    Respekt, deine Postings sind echt gut, echte Lichtblicke in diese Wüste.

     

    So jetzt lege ich mich wider hin.

  2. Hallo Sven-DC

    vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

    Wenke,

    Weil sich die EC-Figuren immer in kurzen Abständen wiederholen und es daher immer gleiche Muster gibt, ist man schnell geneigt an die PP zu glauben, weil sich beim mischen der Perm keine wesentliche anderen Figuren ergeben, im Normalfall.

     

    Deutlicher wird der Unterschied bei den Pleins, da greift das 2/3  Gesetz besonders. Das Gesetz würde ausgehebelt, wenn man 37 Coups an 37 verschiedene Tischen spielen würde, oder als reales Beispiel an 3 Tischen je 12/12/13 Coups.

    Deshalb ist es nicht möglich die Perm zu mischen und auf die gleichen Trefferwahrscheinlichkeiten zu hoffen.

    Hier ist die Theorie das Zufallszahlenfolgen gleich Zufallszahlenfolgen sind, unabhängig von Zeit und Raum nicht stimmig.

     

    Sven

     

     

    Auch EC- Figuren lassen sich nach dem 2/3 Gesetz bespielen.

    Dabei kann das 2/3 Gesetz noch besser sichtbar als bei Pleins sein.

    Das 2/3 Gesetz ist ein allgemeines Gesetz, die Unabhängigkeit der Coups, ist die Ursache dafür.

    Gleichzeitig ist es ausgesprochen schwammig und schwierig zu bespielen.

    Ich hab übrigens sehr lange damit auf Plein und Cheval gespielt. Oft gab es große Gewinne.

    Nur hin und wieder waren die Verluste größer.

     

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

    PS:

    Auf Dreier-Vierer-Fünfer spielen, das wird auf Dauer zu breit, höhere Trefferfiguren bedingen zwar eine längere Wartezeit, dafür hast du die Chance auf lange Restanten, die können dir helfen...

     

    Wenke :wink:

  3. Das ist zum scheitern verurteilt. Ein "System" sollte im Gegenteil auf einen korrekten Zufallsgeber aufbauen. 

    Es reicht aus, sich eine Permanenz genau anzuschauen - um daraus die höchstmögliche Gewinnwahrscheinlichkeit für dem nächsten Satz zu ermitteln.

     

    Gruss

    Frenchy

    Hallo Frenchy,

    natürlich muss man ein System auf einen speziellen Zufallsgeber aufbauen. Auf einen der reine Zufallszahlen liefert, geht das nicht. Der Spezi, der muss an einer Stelle ne Macke haben, dann geht es.

    Schon wenn du die Zahlen der verschiedenen "Zufälle" unterscheiden kannst, dann kannst du auch gewinnen.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

  4. Hallo beginner27,

    vor 2 Stunden schrieb beginner27:

    Hallo Wenke

    man kann auch an den falschen Knöpfen drehen,

    Beispiel ein blödes System <erdacht> 1Mill-Coups im Test laufen lassen und unter dem Strich bekommt man die Verluste angezeigt

    beginner27

    P.S. wo warst Du die ganze Zeit !?

     

    Ja wenn das nicht geht, dann erdenken wir halt ein ganz schlaues System.

    Eins mit 209 Hauptregeln und 417 Nebenregeln, die gelten aber nur im Normalfall.

    Beginnt die Perm aber mit 19-24-17, dann greift das 2. Nebensystem, aber Vorsicht, nach dem vierten Treffer, ist in die Gewinnervariante zu wechseln…

    Auch das wird nicht helfen…., nach Mill. von Coups, nach riesigen gewinnen, nach lächerlichen Verlusten ...

    Alle Systeme münden im Erwartungswert, das ist die einzige Konstante die wirklich gilt.

    Leider ist die nicht konstant, die Konstante ist ganz flexibel. Leider so flexibel, dass Millionen von Coups viel zu wenig sind.

     

    Wo ich die ganze Zeit war?

    Nach den vielen Jahren hatte ich einfach keine Lust mehr, ständig immer das gleiche zu posten. Irgendwie war alles „festgelegt“ und machte keinen Spaß mehr.

    Da hab ich beschlossen eine längere Pause zu machen.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

     

  5. vor 29 Minuten schrieb sachse:

     

    Der Thread stammt aus den Jahre 2002-2004 und ist seitdem tot

    oder irre ich mich?

    Deadwoker hat sich auch schon "100" Jahre nicht mehr gemeldet.

     

    sachse

    Hallo Sachse,

    für mich sah das Zitat von Hans Dampf aus, als hätte deadwoker geschrieben.
    Ich muss mich wieder an alles gewöhnen. :jointi:


    all,
    stellen wir uns einfach die Frage, was macht ein Roulettesystem?
    Unabhängig davon welche Chance gespielt wird: Es sucht „Lücken“ also Stellen an denen der Zufallsgeber nicht korrekt, im mathematischen Sinne, arbeitet. Diese Lücken, also jede Abweichung, vom perfekten Zufall soll gefunden und dann in Gold gemünzt verwandelt werden
    Roulettespieler, ganz besonders die, die klassisch spielen sind ungeheuer kreativ. Die untersuchen quasi alles. Die prüfen die direkte Coupfolge, sie zerteilen die Perm in bestimmte Stücke, sie versuchen die Perm ohne „Regeln“ quasi „dynamisch–flexibel“ und alles ohne Ergebnis. Ich bin mir sicher, jedes erdenkliche System wurde schon erdacht und verworfen.
    Dafür kann es nur einen Grund geben, die Unabhängigkeit der Ziehungen.
    Hat man das begriffen, wird man keinen Gedanken an Systeme verschwenden

    Auch die Ausrede: Ich spiele doch nur einen kleinen Teil der Perm

    N= Niete, Fehltreffer
    T= Treffer, Gewinn
    Stellen wir uns vor:
    Spiel auf eine beliebige EC
    die pp liefert: N-N-N- N-N-N-T 
    eine normale Perm liefert: N-N-N- N-N-N-T 
    wo liegt der Unterschied?
    Egal wie die nächste Satzanweisung lautet, die Anweisung wird mit der Vergangenheit begründet. Also eine mögliche Rückwirkung der Wahrscheinlichkeit?

    Versuch 2
    Perm:
    Coup 01 Zahl: 14 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 02 Zahl: 17 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 03 Zahl: 05 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
    Coup 04 Zahl: 35 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
    Coup 05 Zahl: 22 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 06 Zahl: 28 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 07 Zahl: 03 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
    Coup 08 Zahl: 21 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 09 Zahl: 08 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
    Coup 10 Zahl: 02 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
    Coup 11 Zahl: 01 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
    Spieler 3, den ich mir erspare, der spielt alle Spiele durch

    Welche Coups zählen denn nun zur pp
    Coup 1 bis 11
    Coup 1-2-4-5-6-7-11
    Coup 3-4-7-10-11
    Mit welcher Begründung liefert die pp von Spieler 3 bessere oder schlechtere Ergebnisse als die  Coups von Spieler 1 oder 2?
    Aus meiner Sicht ist die Idee der pp nicht schlüssig. Zuleicht lassen sich gegensätzliche Aussagen konstruieren.

    Beste Grüße
    Wenke :wink:


     

  6. Hallo deadwoker,

    vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

    das war nicht im dc Forum maximus,das war hier:

    Gruss H.Dampf

     

     

    schön mal wieder von dir zu hören.

    Leute die roulette spielen, die sind zäh un hart im nehmen.

    Mach dir also keine Sorgen.

    Ich weiß auch, das eigentlich nichts geht, das ist nur der Verstand,

    weitermachen tut nur der Schweinehund, na und:jointi:

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

  7. Hallo Maximus,

    Am 17.4.2016 um 11:30 schrieb Maximus:

    Mir sind nicht viele bekannt, die ihre Methode über PP im praktischen Spiel hier veröffentlich hat.

    Ich glaube dass war im DC Forum: Ein Schreiber namens Deadworker, der hat mal sein Spiel erklärt, sehr interessant.

    Letendlich musste auch er sich eingestehen, dass nichts geht.

    Er schrieb sogar, dass die PP auch die Einsatzhöhe der Einsätze unterscheidet.

    Wenn das wirklich stimmt, ist die PP nicht spielbar.

    Paroli und viele andere, mich eingeschlossen, sehen das aber so, dass die Einsatzhöhe egal ist.

     

     

    Warum soll die „persönliche Perm“ anders verlaufen als eine „normale“?Warum sollte die pp bessere Satzentscheidungen ermöglichen? 

    Der Ziehungsvorgang für die nächste Gewinnzahl ändert sich nicht!

    Und das ist doch der Knackpunkt.

     

    Selbstverständlich bildet jede Einsatzhöhe eine eigene Permanenz und jede dieser Permanenzen hält alle Zufallsgesetze ein. Das kannst du einfach überprüfen

    Definiere ein einfaches Spielsystem, beispielsweise warte auf Niete, Niete, Niete, Treffer .

    Zur Einsatzberechnung nimm die d’A, eine 2-fach gestreckte d’A und eine „2 Zahlen-Labby“ Hast du die Perm durchgerechnet, musst du nur noch nach der Einsatzhöhe sortieren.

    Ich bin mir sicher, die „Permanenz-Figuren“ werden sich kaum unterscheiden

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

  8. Hallo Sachse,

    vor 4 Minuten schrieb sachse:

     

    Ich war gestern in Hannover, um festzustellen, dass ich dort auch bloß nicht gewinnen kann.

    Beim Warten auf eine Tischeröffnung habe ich eine Pokerzeitschrift gelesen und in der war

    unter der Überschrift "Gamblers Fallacy" erwähnt, dass sich an diesem 18.08. 1913 in Monte

    Carlo eine Menge Leute ruiniert haben, weil sie gegen die Serie auf Rot gesetzt hatten.

    Naja, daraufhin habe ich eben mal nachgesehen, was alles so unter den passenden Schlagworten

    (neuerdings heißen sie zumindest bei den Geheimdiensten "Selektoren") zu finden ist.

    Behauptungen gibt es eine Menge aber eben keine hieb- und stichfesten Nachweise.

     

    sachse

    Gott sei Dank, es geht dir gut.:jointi:

    Haszt du ein paar Selektoren, mitgebracht?

    Kann man die ausleihen?

     

    Mal im Ernst, wenn die dich reinlassen, dann muss doch auch was gehen. Kennst du den Sektor der fällt, bzw verfehlt wird, dann müsste was zu machen sein.

    Zwar nicht so fett wie früher, aber du hättest ne Aufgabe.

     

    ....... Schnell, 8 Blöcke und ein paar bunte Stifte kaufen .....

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

  9.  

    Hallo Sachse,

    vor 2 Stunden schrieb sachse:

    Ganz altes Thema aber ich habe mal bisschen im Internet gestöbert:

    Die einzige extreme Serie auf Einfache Chancen, die echt dokumentiert ist,

    fand mit 26x Schwarz am 18. August 1913 in Monte Carlo statt.

    Eventuell gab es seitdem alle möglichen langen Serien aber es gibt dafür

    keine stichhaltigen Nachweise.

     

    sachse

    Du machst ja Sachen!

    Geht es dir wirklich gut .....?

    Ich bin sehr besorgt.:jointi:

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

  10.  

    Hallo Strolchii,

    vor 3 Stunden schrieb strolchiii:

    bist Du auch beim CC ?

    nu sind wir schon 4...............>>>>wenn ja , wer ?

    nee, mit Vieren, das wird wohl nichts, oder nur ohne mich.

    Der CC hat ne Botklausel. Die Klausel haben die schon mehrfach gezogen, später zwar zurück gezogen ... Für mich ist das ausgesprochen unseriös. Solange diese Klausel existiert, werd dort niemals spielen.

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

     

      

  11. Am 6.4.2016 um 23:27 schrieb Egoist:

    Ich habe ganz verschiedene Progressionen, und spiele nun auch gern mal mit Gewinnprogression. Eine Monsterprogression habe ich nicht.

    Wieso gibt es bei Dir keine Zero?

     Hallo Egoist,

    Wenn ich spiele, dann spiele ich im BetVoyager, die bieten ein No Zero-Roulette an. Gleichzeitig gibt es die Permzahlen vor dem eigentlichen Spiel, natürlich verschlüsselt. So ist aus meiner Sicht ein fairer Ablauf gewährleistet.

    Zitat

    Wenke:

    Ich könnte auch die Angriffsstruktur ändern.
    Zurzeit sieht es so aus:
    2/3 aller Angriffe gewinne ich im 1. Coup
    1/3 aller Angriffe brauchen mehr als 2 Stück Einsatz.

    Ich im 1. und 2. Coup ein Stück auf eine EC, danach erfolgt der Wechsel auf das 2 Dutzendspiel. Dann sieht es so aus:
    ½ alle Angriffe gewinnt im ersten Coup
    ¼ aller Angriffe sind im 2. Coup Pari
    ¼ alle Angriffe kosten mehr als 2 Stücke.
    Die Anzahl der Verlustangriffe die ins Endspiel müssen ist so erheblich kleiner. Das muss aber mit einem kleineren Gewinn bezahlt werden. Seis drum, ich glaube die Vorteile sind größer.

     Egoist

    Mooment  da stimmt was nicht!

    Wenn Du 1. und 2. Coup EC spielst, gewinnst Du auch ohne Zero im Spiel nicht 2/3 im 1.Coup. Rechne das lieber nochmal nach.

    Sicher hab ich das nicht sauber ausgedrückt, das passiert mir immer mal.

    Natürlich gilt immer die Bedingung:

    Ist der Saldo besser als der Erwartungswert,  beginnt ein neuer Angriff.

     

    A)Für das Originalspiel:

    Je 1 Stück auf D1 und D2.

    Hier gibt es nur Gewinn und Verlust, bei Verlust muss der Angriff in die  „Verlängerung.

    Das betrifft 1/3 alle Angriffe

     

    B) Bei dem Spiel mit EC Vorlauf sieht es so aus:

    1.     Satz 1 Rot – Treffer Angriffende TW: ½

     

    1.     Satz 1 Rot – Verlust

    2.     Satz 2:Rot – Gewinn Angriffende: TW ¼

     

    Nur wenn beide Angriffe verlieren, geht es in die Verlängerung (wechseln auf die 2/ Chance).

     

    Ich will nur erreichen, das der Angriff so selten wie möglich in die Verlängerung muss.

    Gleichzeitig soll der Einsatz, in Stücken, möglichst klein sein.

    Zitat

    Viele Jahre habe ich immer mal wieder meinen "Stereo-Verfolger" gespielt, auch wenn es mein erstes eigenes System überhaupt war.

    Damals gab es noch keine Computer für alle, es war noch Forschung auf Milimeterpapier nötig.

    Es wird dazu immer das Dutzend und die Kolonne nachgesetzt, es kostet also gleichviel, wie 2 Dutzend.

    Es birgt aber die Chance, das beide Einsätze gleichzeitig gewinnen. Dieser Fall tritt mit 4/37 also >10% ein.

    Erkauft wird dies durch den Rückgang der Tableauabdeckung von 24 auf 20 Zahlen.

    Man tauscht also 4 Zahlen, die sonst sonst 50% Gewinn abwerfen gegen 4 Zahlen, die nun 200% machen.

     

    Das ist lustig, das war mein erstes „Profi-System“ in den Neunzigern.

    Der letzte Coup gab den Satz statisch, ohne Ermessensspielraum vor, nur die Progression brachte den Gewinn. Gespielt wurde eine 3-fach gestreckte d’A , später dann eine 5 fach gestreckte. Alles in allem ein recht gutes System mit vielen Gewinntagen, die Verlustetage waren selten und etwas teuer (Totalverlust). Hier zeigte sich das der Durchhaltewille nicht unbedingt immer gut ist.

     

    Zitat

    Wenke:

    • Dann zu den Werkzeugen: 

    • fiktives spielen

    Egoist :

    Einspruch, zumindest eingeschränkter.

    Wenn Du abwarten willst, musst Du nicht ins Casino gehen, dazu sollte Dir Deine Zeit zu schade sein.

    Noch dazu die viele Mühe, um den ganzen Quatsch auf dem Papier zu simulieren, nein danke.

     

     

    Fiktives Spiel hat den Ruf völlig nutzlos zu sein.

    Ich weiß das, fiktives Spiel verhält sich wie reales Spiel.

     

    Einen Unterschied kann es auch nicht geben. Wäre dem so, würde jeder Einsatz den Spielausgang beeinflussen.

    Wie viele Stücke müsste man setzten, damit Rot erscheint?.

    Schon an die Fragestellung zeigt, das zwischen Einsatzhöhe und Spielausgang kein Zusammenhang bestehen kann.

    Hiervon soll plötzlich der Satz 0 Stücke auf …., ausgenommen sein. Erstaunlich

     

    Wegen der Wartezeit: Mein letzter Bot spielte 500 gleichzeitig. Davon zog er einen Spieler, mit den passenden Eigenschaften heraus. Der wurde dann gespielt. Die Anzahl der Scheinspieler die zur Auswahl stehen, ist prinzipiell unbegrenzt.

    Mit dem Scheinspielerkonzept lassen sich Ecarts, beliebiger Höhe, mit wenig Aufwand finden. Schließlich muss nur ein Spieler gefunden werden, der notwendige Minus aufweist.

     

    Zitat

    Mit Differenzsatz kann man sehr viel zerstören, das habe ich gerade kürzlich wieder getestet.

    Ich bin dafür aber nicht Experte genug. Jedenfalls lief Casinocancer absolut nicht damit.

    Ich hätte jeden der gegenläufigen Spieler im Gewinn zurücksetzen müssen (noch ungetestet).

     

     

    Ein reiner Differenzsatz, so wie ich ihn verstehe sollte absolut unschädlich sein.

    Lediglich beim grünen Teufel springt wegen des kleineren Umsatzes ein kleier Vorteil raus.

    Vielleicht läuft hier etwas aus dem Ruder, weil Differenzsatz für uns verschiedene Sachen sind.

     

    Egal wie es ist, einen schön4en Sonntag noch.

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

  12. Schnell mal posten, sonst verschieb ich es wieder und wieder und wieder…

    Hallo Strolchii,

    Am 7.4.2016 um 14:51 schrieb strolchiii:

    jaaaaaaa !!!

    nuu überschwillt mir aber der ( nun schwedenblonde) Kamm,

     

    1 sehrr erfreuter , seit 1941 , Strolchiii, maaaaaannooooooo Wenke hat mir retouniert :bigg::wub:

    + Mono hatte mer auch neulich im CC begriist

     

     

    dich zu retournieren, das hab ich doch gern gemacht., Solche Wortspiele gefallen mir halt. Fals du den Mono wieder triffst, dann grüß ihn von mir.

    Weiterhin Viel Glück

    Wenke :wink:

  13.  

    Hallo Egoist,

    vor 23 Stunden schrieb Egoist:

     

    Was hat Deine Progression aus Diesem Monstertest gelernt?

    Wenn immer alles passieren kann, darf man doch gar nicht progressieren.

     

     

    Gruss vom Ego

     

     

    Mir scheint du bist ein pessimistischer Optimist. Siehst du nicht die gute Nachricht hinter: „Wenn alles passieren kann?“ Wenn alles passieren kann, dann kannste auch gewinnen.

    Eigentlich muss ich alles machen wie du, die Monsterprog. suchen.
    Nur habe ich den Vorteil, bei mir gibt es keine Zero.
    Ich könnte auch die Angriffsstruktur ändern.
    Zurzeit sieht es so aus:
    2/3 aller Angriffe gewinne ich im 1. Coup
    1/3 aller Angriffe brauchen mehr als 2 Stück Einsatz.

    Ich im 1. und 2. Coup ein Stück auf eine EC, danach erfolgt der Wechsel auf das 2 Dutzendspiel. Dann sieht es so aus:
    ½ alle Angriffe gewinnt im ersten Coup
    ¼ aller Angriffe sind im 2. Coup Pari
    ¼ alle Angriffe kosten mehr als 2 Stücke.
    Die Anzahl der Verlustangriffe die ins Endspiel müssen ist so erheblich kleiner. Das muss aber mit einem kleineren Gewinn bezahlt werden. Seis drum, ich glaube die Vorteile sind größer.

    Sehr flache Progressionen, zum Beispiel:

    • 100* 1 Stücke,
    • 100* 2 Stücke
    • 100* 3 Stücke
    • 100* 5 Stücke
    • 100* 8 Stücke
    • 100* 13 Stücke

    Hab ich schon probiert, das bringt aber nichts.
    Es gibt Strecken da bist du fast raus, und dann geht es in neue, noch schönere Keller.

     

    Grober Plan zur Progentwicklung

    • vorerst ein akzeptables Platzer Risiko definieren
    • Dann zu den Werkzeugen: 
    • fiktives spielen
    • Scheinspielern im Differenzsatz,
    • mehr als einen Angriff gleichzeitig fahren
    • Mehr fällt mir zu Zeit nicht ein.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

  14.  

    Hallo Starwind,

     

    Am 5.4.2016 um 21:18 schrieb starwind:

    Hallo Wenke,

    ich würde es Dir ja herzlich gönnen, vielleicht ist die Kontrollfunktion einiger OC's aber auch nur an die Betragshöhe gekoppelt.

    Das hatten wir doch mal in der "Arena". Da gab es doch auch einen guten Programmierer, der mit seinem Bot Erfolg hatte, nach eigenen Bekundungen konnte er auch wenige Tage abgreifen, dann haben sie ihn gecancelt. Ich kann mich an den User nicht mehr erinnern, bin auch zu faul, um dort noch mal zu suchen. Dessen Eigenbekundung aber war sinngemäß, dass er, wenn er seinen Gesamtgewinn in einen Stundenlohn umrechnet, im Cent Bereich verblieben ist.

    In andere OC's ist er dann auch nicht mehr rein gekommen.

    Wie man Individualkennungen verschleiert, weiß ich so einigermaßen, das hat der Betroffene aber bestimmt auch gewusst.

    Gruß

    Starwind

     

    Ich hatte das aus der Entfernung mitverfolgt.
    Soweit mir bekannt ist verfügte er (optimierer?) über keine überlegene Strategie. Deshalb sind die Reaktionen des Casinos für mich unverständlich.
    Als Casino hätte ihm geholfen ..., einen schnelleren Bot zu bauen … Mehr Umsatz, mehr Gewinn.

     

    zum Centbereich usw.

    Erstmal etwas haben was geht, dann findet sich für den Cent Bereich eine Lösung …

    Auch das Problem mit den „Individualkennungen“, ist nachrangig.

    Erst den Gewinn auf "Sicher" dann das verstecken.

    Sicher, es gibt so einige „harte“ Kriterien, die lassen sich verschleiern bzw. verfälschen.
    Nur halte ich den Nutzen für ausgesprochen gering. Ein Rechner lässt sich mit „weichen“ Kennziffern wie Auflösung, Betriebssystem installierte Software etc. eindeutig wiederfinden.

    Nicht im Zielradar auftauchen, ist das bessere Versteck

     

    Beste Grüße

    Wenke :wink:
     

     

  15. Hallo Antipodus,

    Am 5.4.2016 um 21:17 schrieb Antipodus:

     

    Die Todespermanenz lauert immer im Hintergrund. Ausgerechnet bei einer Favoritenverfolgung auf TVS passierte es mir, dass ich erst nach 74 Einsätzen wieder gewann. Zum Glück nur bei der Auswertung, seitdem ist das gegessen, weil mir das mit anderen Chancen ähnlich erging. Wie eine Monsterwelle aus dem Nichts, aber wenn man die richtige Niveauhöhe gefunden hat, rauschen die Meisten unterdurch.

     

    74 Nieten in Folge, das ist ganzschön fett.
    Die Ausbleibern haltens wie die Kreuzberger Nächte: Erst fangse ganz langsam an, aber dann …

    Vor einiger Zeit gab es einen Thread, vom einem angehenden Mathestudenten, der wollte mit einer langen Progression die TS bezwingen.
    Dort stellte Paroli eine reale Permanenz mit einem Ausbleiber in der Größenordnung von 50 – 60 Coups vor.

    Wegen eines etwas längeren Ausbleiberstreckers, alles hinwerfen??? Solchen Schwankungen tauchen immer mal auf. Damit muss man umgehen können.
    Es gibt nichts was das verhindern könnte, also muss es Bestanteil der Strategier (danke Stroli) sein. Eigtlich hattes du Glück, stell dir vor, das wäre real passiert.
    Wie willst du dich dann verhalten?
    Beste Grüße
    Wenke :wink:
     

  16. Hallo Egoist,

     

    Zitat

    Qoute Wenke

    Egal wie groß die Wahrscheinlickeit für ein Ereignis ist, ist sie größer Null, wird es eintreffen.

    Das ist sicher pentrant pinglich, mathematisch aber richtig.

    Qoute Egoist,

    Nope... Es gibt nicht genug Universen, um alle Möglichkeiten auch nur einmal erscheinen zu lassen...

    Die Mathematik hat meines bescheiden Wissens nach keine Definition für den Übergang von Null zu NichtNull.

     

    Mein oberer Satz ist richtig!

    Jeden Tag, jede Stunde, quasi an jedem Augenblick verwirklichen sich Sachen, die wegen ihrer ausgesprochen kleinen Wahrscheinlichkeit für unmöglich gehalten werden.

    Um ein Beispiel zugeben:

    Die Wahrscheinlichkeit für eine Permanenz mit 300 Zahlen beträgt 37 hoch -300.

    Das ist extrem klein. Und doch, es passiert in jedem Casino, Tag für Tag.

    Aber ein Vorschlag zur Güte, lass uns das nicht weiter verfolgen ... Es sollte eher ein Scherz sein. Ich fand und finde es immer noch lustig, die beste Strategie zu haben und doch nicht auf sicher zu gewinnen.

     

    Zitat

    Quote

    Wenke:

    der maximale Kapitalbedarf ist direkt angegeben. Bei der Abbruchpartie waren das  Kapmax:146.214 Stücke.

    Jeder Verlust kostet 2 Stücke. Also war das Gegendutzend 73107 Treffer vorne.

    Ein Plusmax wurde nicht aufgezeichnet.

    Jedoch lagen die Partien, die beim ersten Coup gewannen mit 67,5 % etwas über dem Erwartungswert.

     

    Quote Egoist,

    Wieviele waren es denn? EW wären 64,86% das ist bei Millionen von Ereignissen schon sehr verdächtig..

     

     

    Du hast sicher vergessen, die Perm ist Zero frei.

    Aber auch Zero frei wären 67,5 % (Soll 66 2/3) zu hoch.

    Das kam mir zuerst auch komisch vor...

     

    Hier meine Erklärung dafür:

    Es gibt Spiele die sofort im ersten Coup gewinnen.

    Alle anderen Spiele enden mit Saldo Null

    Also gibt es für jede Niete 2 Treffer, die sich egalisieren. Hier trifft der Erwartungswert genau ein.

    Es bleibt noch der offene, nicht beendete Restangriff.

    Hier gibt es noch "offene Nieten", die müssen mit dem Überschüssen aus den Sofortgewinnen verrechnet werden.

    Hallo Starwind

    Zitat
    vor einer Stunde schrieb Wenke:

    Mein Bot spielt 300 Spiele in einer Stunde, das macht 7200 am Tage. 


    Beste Grüße
    Wenke :wink:
     

    Starwind:

    Gesetzt den Fall, Du nimmst die letzte winzige Klippe für ein System mit positivem Erwartungswert auch noch, wie lange glaubst Du, wird Dein Bot im OC zugeschaltet bleiben ?

     

    Beim letzten Test konnte ich dort 100 000 Stücke gewinnen. Sicher, es war nur Klimpergeld. Für mich aber war des eher ein Ehrlichkeitstest. 100 000 Stücke Gewinn, das ist niemals Zufall und damit gibt es eine recht große Gefahr für das Geschäft.

    Vom Sachsen lernen heißt siegen lernen, die Kuh nicht schlachten, nur melken. Wobei ich mir nicht mal sicher wäre ob ich das Dauerhaft spielen wollte. Vielleicht wäre es auch ein Verlust, der mir ein interessantes Gedankenspiel klaut.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

  17. vor 21 Stunden schrieb Antipodus:

    Moin Wenke, ich grüsse dich auch. Wie ist eigentlich deine 1 Cent Progression auf Dutzend damals ausgegangen?  :)

     

    Erst machste auf nett, und dann biste so furchtbar gemein.

    Nach Verlusten fragen, ..... das gehört sich dass ????:rolleyes:

     

    Das ging natürlich in die Hose, aber mit Turbo. Den hatte ich zugeschaltet, also nach einer Verlustserie viel schneller als notwendig erhöht. Ob's ohne Turbo länger gehalten hätte, möglicherweise.

    Jedoch zeigt meine Auswertung:

    Entweder du löst das Problem mit der Spiellänge, oder es gibt fürchterlich auf die Fresse.

    Die Lösung für die Spiellänge die versuch ich jetzt.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:
     

  18. vor 20 Stunden schrieb sachse:

    Hallo Wenke,

    in Deinen 6 Milliarden Zahlen wären in der Praxis rund 162 Millionen Zeros gekommen.

    Die hätten den Maximalverlust aber grausam beeinflusst.

    sachse

    Hallo Sachse,

    Lächerliche 2,7 % - die können doch nichts ändern, oder...:jointi:

     

    Nach Durchsicht deiner großartigen Postings und meiner vielen Auswertungen, ist mir aufgefallen, das Zero nichts zum Gewinn beiträgt.

    Deshalb hab ich die Grüne rausgeschmissen und spiel nur noch in No-Zero Casinos.

     

    Aber mal ganz im Ernst, wer gegen eine zerofreie Permanenz verliert, der kann überhaupt nicht gewinnen. Also erstmal dieses klitze kleine Problemchen lösen, dann geht’s auf die großen Semmeln, die mit Zero.

     

    Zu Zeit sieht es so aus, die zerofreien kann ich knacken. Und jetzt wie immer wenns um die Gewinne geht, aber:
    Mein Bot spielt 300 Spiele in einer Stunde, das macht 7200 am Tage. 
    6 Milliarden / 7200  dafür reicht meine Lebenszeit nicht.

    Also keine Gefahr für die Casinos. Entwarnung.


    Beste Grüße
    Wenke :wink:
     

  19. Hallo Egoist,

     

     

    Zitat

    Deine Formel im ersten Posting war falsch, denn für n Nieten hintereinander rechnet sich das 0,01^n

    Mein Taschenrechner macht ab der 50. Niete in Folge schon dicke Backen, weil er nicht kleiner kann als 1*10^-99 :)

    für 100 Nieten in Folge käme eine Zahl mit 200 Nachkommastellen heraus, alle sind Null bis auf die letzte 1...

     

    Hier hast du natürlich Recht.

     

    Auch 10^-29999958 ist größer Null.

    Damit wäre dieses Ereigniss nicht unmöglich!

    Egal wie groß die Wahrscheinlickeit für ein Ereignis ist, ist sie größer Null, wird es eintreffen.

    Das ist sicher pentrant pinglich, mathematisch aber richtig.

     

    Bei dem Beispiel ging es nur darum aufzuzeigen, dass der positive Erwartungswert nicht alles ist.

    Eigentlich dürften die Befürworter nach ihrer eigenen Maxime überhaupt nicht spielen. Das wiederum wäre äußerst ungeschickt.

     

    Zitat

    dann sind die Minusmaxe also der Kapitalbedarf, was waren denn die Plusmaxe?

    der maximale Kapitalbedarf ist direkt angegeben. Bei der Abbruchpartie waren das  Kapmax:146.214 Stücke.

    Jeder Verlust kostet 2 Stücke. Also war das Gegendutzend 73107 Treffer vorne.

    Ein Plusmax wurde nicht aufgezeichnet.

    Jedoch lagen die Partien, die beim ersten Coup gewannen mit 67,5 % etwas über dem Erwartungswert.

     

    Um vernünftige Progressionen zu entwickeln, muss man wissen was passieren kann.

    Dafür wurde diese Auswertung gemacht. So entstand eine Hilfstabelle zum entwickeln von Progressionen.

    Beste Grüße

    Wenke :wink:

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