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Permanenzlesen

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  1. Vielleicht für einige schwer vorstellbar, aber es soll auch ehrliche Menschen geben.
  2. Was ich erreichen möchte? Ich möchte mich sachlich über eines meiner Lieblingsthemen unterhalten. Das ist hier in dieser Form aber leider nicht möglich, weil jeder, der sich weiterentwickelt hat, als Spinner abgetan wird. Mein Vorschlag eines abgeschottenen Forumsbereich war etwas ironisch gemeint (obwohl er nicht ganz abwegig ist). Aber ich habe an dieser Diskussion schon gemerkt, dass ein Eintreten für seine Überzeugungen verlorene Liebemühe ist. Insofern habe ich hier schon etwas gelernt. Das ist dann für mich jetzt ein Ergebnis, mit dem ich leben kann.
  3. Das sehe ich genauso. Diese Systeme sind zu starr und zu stark auf eine Methodik eingeschränkt. Auf jeden Fall; ja! Allerdings wäre dies mit einigem Aufwand verbunden, um alle Eventualitäten des Permanenzverlaufes mit zu berücksichtigen.
  4. Ich wiederhole mich: Ich habe nichts zu verkaufen und beabsichtige dies auch nicht. Ich weiß nicht, warum das Gegenteil behauptet wird. Mir wurde ohne zu fragen ein Angebot unterbreitet, welches ich abgelehnt habe. Als Folge werde ich jetzt als Systemverkäufer hier beurteilt. Euch ist echt nicht zu helfen! Nicht einmal beim Thema Steuern könnt ihr richtig recherchieren: Nebeneinkünfte können bis 410 Euro Gewinn pro Jahr steuerfrei eingenommen werden. Werden mehr eingenommen, muss dies in der Steuererklärung angeben werden.
  5. Deine Argumentation entlarvt, dass du nicht ernsthaft interessiert warst, die von dir angebotene Summe zu bezahlen. Ich hatte dein Angebot, welches du jetzt zurückziehst, ja bereits abgelehnt. Ich werde deinen Forderungen wie bereits mitgeteilt nicht nachkommen. Ich würde aber auch jeder anderen Person, der du 10.000 Euro anbietest, davon abraten, auf dein Angebot einzugehen, weil ich stark anzweifle, dass derjenige deine Zahlung erhält, selbst wenn er dir positive Eckdaten für eine dauerhaft positive Umsatzrendite zweifelsfrei belegen würde. Letzteres wäre überhaupt gar kein Problem. Aber dein Angebot ist alles anderes als vertrauenswürdig und lässt deine Person in einem negativen Licht erscheinen.
  6. An dem Diskussionsverlauf fällt mir etwas Grundlegendes auf: Diejenigen, die nicht an eine klassische Roulettelösung glauben, verstehen nicht diejenigen, die eine Roulettelösung gefunden haben, und weigern sich zusätzlich auch, letztere überhaupt verstehen zu wollen. Stattdessen zieht sich die erste Gruppe an einzelnen Wörtern auf, um die zweite Gruppe als unglaubwürdig darzustellen. Argumente austauschen bringt überhaupt nichts, weil sich keiner aus der ersten Gruppe die Mühe machen möchte, die in diesem Forum sehr weitreichend beschriebenen Hinweisen nachzugehen. Ich gehe davon aus, dass der Frust bei vielen hier so groß ist, weil deren Forschungsarbeit bislang nicht zum Erfolg geführt hat. Innerlich haben diese Personen längst aufgegeben. So macht ein Informationsaustausch hier aber wenig Sinn. Es wäre besser, wenn es zwei Forumbereiche geben würde: einen für die Mitglieder ohne Rouletteösung und einen für Mitglieder mit Roulettelösung mit einem ganz klaren Verbot, dass Mitglieder der einen Gruppe sich mit der anderen Gruppe austauschen. Nur dann wäre eine konstruktive Arbeit hier möglich. So wie hier aktuell diskutiert wird, bringt es alles nichts.
  7. Falsch, siehe hier: https://dejure.org/gesetze/EStG/18.html
  8. Jeder, dem die Lösung ausführlich erklärt wird, kann diese problemlos nachvollziehen (ein zumindest durchschnittlichen Intelligenzquotient vorausgesetzt). Beim Sachsen gibt es jedoch einige Hinderungsgründe, die dies gerade bei ihm schwer machen: 1. Er ist so fest davon überzeugt, dass es keine klassische Roulettelösung gibt, so dass anzunehmen ist, dass er eine innere Blockade gegen jede konstruktive Lösung aufgebaut hat. 2. Er posaunt mit Inbrunst seit Jahren heraus, dass es keine klassische Lösung geben kann. Er müsste zugegeben, dass er Jahrzehnte lang gar nicht kompetent war, dies zu beurteilen und trotzdem ohne Rücksicht auf Verluste eine falsche Auffassung vertreten hat. 3. Er hat alle konstruktiven Argumente der erfolgreichen Roulette-Spieler in diesem Forum zerredet und diese für ihre Ansichten kritisiert. Das weckt keine Motivation, gerade ihm vertrauliche Informationen zukommen zu lassen. Außerdem ist es nicht das oberste Ziel der erfolgreichen Permanenzleser, die Ungläubigen zu bekehren. Wer sich weiter irren möchte, der darf das gerne tun, ohne dass es uns wehtut.
  9. Jede Art von gewerblichen Einkünften sind zu versteueren, auch Nebeneinkünfte. Wenn diese Einkünfte beim Finanzamt verschwiegen werden, dann ist das ohne jeden Zweifel Steuerhinterziehung.
  10. Cypriano sans arbeitet aber mit einer modifizierten Martingale, womit er sich aus meiner Sicht als ernstzunehmender (oder gar erfolgreicher) Rouletteforscher disqualifiziert.
  11. Mindestens 10 Jahre. Die Herausforderung ist es, erst einmal zu finden wo genau gesucht werden muss. 99 Prozent meiner Zeit hatte ich mit falschen Ansätzen "verschwendet".
  12. Ich mache mir darüber überhaupt keine Gedanken, weil es mich nicht interessiert. Steuern möchte ich auf meine Roulettegewinne jedenfalls nicht bezahlen, z. B. durch Nebeneinnahmen durch den Verkauf von Strategien. Auf die Idee komme ich gar nicht. Aber das ist meine persönliche Einstellung. Deswegen finde ich die Wortwahl "Blödsinn" auch fehl am Platz, weil das meine eigene Entscheidung ist. Das kann doch jeder handhaben wie er möchte. Aus meinen persönlichen Vorlieben auf meine Rouletteergebnisse zu schließen, ist denke ich jedenfalls etwas weit hergeholt.
  13. 10k ist tatsächlich nicht viel im Vergleich zu den Roulettegewinnen. Wenn du eine funktionierende Roulette-Strategie besitzt, dann ist es überhaupt kein Problem, bei einem einzigen Spielbank-Besuch 1.000 Euro Gewinn zu machen. Nach 15 Tagen ist die Summe bereits locker eingespielt (unter Einbezug bzw. Berücksichtigung von Verlusttagen). Aber genau das ist auch der Grund, warum dein Angebot so unattraktiv ist. Nun gibt es noch einen weiteren Problempunkt: Wenn ich mir von dir 10k (oder irgendeine andere Summe) bezahlen lassen würde, dann müsste ich mir Gedanken machen, wie ich deine Zahlung versteuern müsste. Dazu habe ich nun überhaupt gar keine Lust. Ich stimme dieser Aussage vollkommen zu. Diejenigen, die bislang nicht auf die Lösung gekommen sind, würden sich an den Kopf fassen, wenn sie die Lösung eines Tages erfahren würden und sich darüber unermesslich ärgern, dass sie darauf nicht früher gekommen sind. Es ist natürlich nicht einfach, die Lösung tatsächlich zu finden, aber kompliziert ist diese eben nicht. Und genau das ist dein großer Irrtum. Die ungeklärte Frage ist natürlich: "Was ist die richtige Stelle?" Der Begriff "Stelle" ist vielleicht etwas unglücklich gewählt. Richtig beschrieben ist es eher ein "Hebel", der dazu dient, gute Permanenzverläufe mit Gewinnsätzen auszunutzen und nicht zu viele Verluste in schlechten Permanenzverläufen zu generieren.
  14. Okay, mache ich. Ich antworte aber nicht ausführlicher als du. Hier kommt die Lösung: Folge der Tendenz! In Verbindung mit den von mir bereits gegebenen Hinweisen ist nur noch ein ausführliches Experimentieren notwendig, um die Lösung zu finden.
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