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Algus

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  1. Das ist lediglich eine Behauptung, ein Nennsatz. Eine Begründung würde helfen, die Sache wirklich zu verstehen. Vom Versteifen darauf kann überhaupt keine Rede sein. Es ist mir beim Üben ins Auge gestochen und kam krass widersprüchlich vor. Dabei entstand der Wunsch oder der Drang, wenn man so will, diesen Umstand aufzuklären bzw. ihn mitzuteilen. Es erscheint mir menschlich, als Neuling auf einem bestimmten Gebiet sich an die Erfahreneren und Gleichgesinnten heranzutreten, um Eindrücke auszutauschen oder gegenseitig interessante Themen zu besprechen. Ich bin halt eben bisher davon ausgegangen, dass der sichere Umgang mit unterschiedlichen Drehrichtungen so etwas wie die Vorhand und die Rückhand im Tennis ist, also sowohl das eine als auch das andere für das effektive Spiel unerlässlich. Möglicherweise sind Dir meine Zeilen weiter oben entgangen, wo ich geschrieben habe, dass die andere Drehrichtung erst vor kurzem dazugekommen ist, und zwar nachdem ich meines Erachtens nach die notwendige Sicherheit und Effizienz im Umgang mit der ersten Drehrichtung erlangt habe. Ansonsten vielen Dank für die Infos und die Tips. Abschließend vielleicht noch eine Frage: wie stellt man denn einen Kessel so, dass die eine Seite besser als die andere ist? Algus
  2. Das entspricht eher auch meiner Vermutung. Wenn der Ansatz stimmig ist, muss er nach den vorgenommenen Anpassungen in jede Drehrichtung funktionieren. Nur halt nicht spiegelbildlich, wie ich am Anfang meiner Überlegungen angenommen habe.Für die andere Drehrichtung muss, so wie es aussieht, der eigene Raster ermittelt werden. Das werde ich in den nächsten Tagen recherchieren. Algus
  3. Dagegen ist nichts einzuwenden. Meine Anmerkung bezog sich lediglich darauf, dass die Einschlagswinkel zwar die Streuung, nicht jedoch die Restlaufzeit beeinflussen. Die Veränderung der letzteren könnte jedoch durchaus eine plausible Erklärung für die Verschiebung der Ordnung der Ablesepunkte liefern. Bisher ist das für mich die Hauptschlussfolgerung des besprochenen Themas. Algus
  4. Das würde auf die andere Streuung als Ursache hinweisen, was in meinen Augen nachvollziehbar wäre. Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass sich die ganze Ordnung der Ablesepunkte für die jeweiligen Rotorgeschwindigkeiten bei der entgegengesetzten Drehrichtung anscheinend verschoben hat. Zumindestens befinden sich die Ablesepunkte für die entsprechenden Rotorgeschwindigkeiten nicht an den spiegelverkehrten Stellen der Drehrichtung , mit der ich geübt habe und wo die der bestimmten Rotorgeschwindigkeit zugeordnete Voraussagepunkte verlässlich funktioniert haben. Mit den anderen Einschlagswinkel und veränderten Streuung kann das aus meiner Sicht nicht erklärt werden, weil die letzten eher Einfluss darauf haben, wo die Kugel endgültig landet, nicht jedoch wann und wo sie fällt bzw. runterkommt. Danke für den Hinweis zur völlig getrennten Ermittlung von cw und ccw. Gute Zeit Algus
  5. Hallo in die Runde, danke für die Antworten. @Kuckuck Selbstversändlich. Deshalb habe ich die Fragen sehr allgemein, ohne in die Details zu gehen, formuliert. Es war für mich zugegebenermaßen so überraschend, solch erhebliche Unterschiede bei den Drehrichtungen festzustellen, dass der Wunsch aufgekommen ist, in Erfahrung zu bringen, inwieweit dies typisch ist. Wäre es möglich genauer zu erklären, wie man diese beiden Aussagen zu einem gemeinsamen Nenner bringen kann? Es leuchtet mir nun ein, dass jede Drehrichtung separat zu analysieren ist, doch könntest Du vielleicht näher darauf eingehen, was konkret in beide Richtungen funktionieren muss? Ja. Vielen Dank. Ich bin 41. Gute Zeit Algus
  6. Guten Abend an alle. Seit kurzem befasse ich mich mit dem Thema Kesselgucken und unternehme auf diesem Feld meine ersten Schritte. Dafür habe ich mir einen Huxley-Kessel besorgt und regelmäßig ausgiebig geübt. Um die Sache nicht zu verkomplizieren, übte ich lediglich mit einer Drehrichtung, annehmend, dass die andere Drehrichtung wie der Zwillingsbruder behandelt werden kann und die Erkenntnisse (Kugelrestlaufzeit, Raster mit Ablesepunkten für die jeweiligen Rotorgeschwindigkeiten), die man mit der einen Drehrichtung gewinnt, als Spiegelbild angewendet, genauso für die entgegengesetzte Drehrichtung gelten. So wie es aussieht, stimmt das nicht. Denn obwohl ich die Drehrichtung, mit der ich die ganze Zeit geübt habe, verlässlich und konstant bespielen kann, also mit der Voraussage, wann die Kugel wo fällt keinerlei Probleme habe, lässt sich die hierbei entwickelte Vorgehensweise (Raster der Rotorgeschwindigkeiten) nicht als Spiegelbild auf die entgegengesetzte Drehrichtung übertragen. Die Methode zur Bestimmung des Fallbereichs der Kugel, die in die eine Drehrichtung verlässlich funktioniert, führt spiegelverkehrt bei der entgegengesetzten Drehrichtung zu falschen Ergebnissen. Klingt auf den ersten Blick unlogisch und merkwürdig und kann im Prinzip nur mit der anderen Kugelrestlaufzeit erklärt werden. An dieser Stelle möchte ich mich an die erfahrenen Kesselgucker wenden, mit der Bitte um eine mögliche Erklärung für das beschriebene Problem. Analysiert ihr jede Drehrichtung, und zwar nicht nur bezüglich der Streuung, extra? Sind unterschiedliche Kugelrestlaufzeiten für die beiden Drehrichtungen denkbar? Danke im voraus für die konstruktiven Antworten. Frohes neues Jahr. Algus.
  7. @MarkP. @maybe Danke für Eure Antworten. Dass man keine PN‘s verschicken kann, wenn man neu ist, wusste ich nicht und habe bereits eine an @maybe geschrieben. Vermutlich wird sie aber nie eintreffen. Insofern vielen Dank für die Info @MarkP. Ich setze mich gleich mit Dir per E-Mail in Verbindung. Über diese E-Mail-Adresse kann man mich kontaktieren: [email protected]
  8. Guten morgen maybe,

     

    danke für die Antwort. Die Farbengebung des Kessels sieht ansprechend aus. Ich würde gerne mehr über ihn erfahren und habe deshalb eine Reihe Fragen, bei deren Beantwortung ich auf Deine Genauigkeit und vor allem Geduld hoffe;)

    Wie alt ist der Kessel jetzt?

    Wie lange besitzst Du ihn schon?

    Wie ist der technische Zustand? Insbesondere, was den Rotorlauf und den Balltrack anbelangt. 

    Ist die Oberfläche vom Balltrack frei von Unebenheiten, Kratzer oder sonstigen Beschädigungen?

    Wieviele Umläufe hat der durchschnittliche Ballwurf?

    Läuft der Rotor gleichmäßig und geschmeidig? Entstehen dabei irgendwelche Geräusche, ruckartige Bewegungen, eventuell Schläge oder Klopfen im Innenmechanismus? 

    Wo wäre der Kessel zu besichtigen?

    Und last but not least für wieviel wärest Du bereit ihn abzugeben?

     

    Abschliessend hoffe ich, dass es jetzt mit einer PN an Dich technisch alles klappt, damit dieser Fragenkatalog die Allgemeinheit nicht langweilt.

     

    Mit Gruß aus Preußen 

     

    Algus

     

  9. Hallo in die Runde. Ich möchte mich mit der Kesselguckenmethode ausführlich vertraut machen und suche aktuell für diesen Zweck einen gebrauchten Kessel mit dem einfachen Zero im ordentlichen Zustand. Die von mir favorisierten Varianten sind zwar Huxley und Cammegh, ich wäre aber bereit, auch andere gängige Marken in Erwägung zu ziehen. Der Kesselsdurchmesser muss mindestens 80cm betragen. Hätte jemand vielleicht da etwas anzubieten? Ich würde mich über interessante Angebote freuen.
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