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Roulette Forum

Oli O.

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Alle erstellten Inhalte von Oli O.

  1. Gewinne aus Glücksspielen sind nicht steuerfrei, sondern gar nicht erst steuerbar, weil sie die Bedingungen nicht erfüllen um unter das EStG zu fallen. Ausserdem könnte man sonst ja auch immer die Verluste mit angeben. Das würde den Finanzämtern dann am Ende bestimmt mehr schaden als nützen.
  2. Hab noch 2 Beispiele. Arsenal London hat von Ende der Saison 2002/2003 über 2003/2004 bis Anfang 2004/2005 49 Ligaspiele in Folge nicht verloren. Ist ganz nebenbei Rekord. Inter Mailand hat diese Saison auch sehr lange nicht verloren. Solche Serien können doch schon mal vorkommen.
  3. Oli O.

    rechtliches

    Jo genau! Und mit meinem prallen Sparbuch und den Kontoauszügen mach ich dann am besten dasselbe...
  4. Oli O.

    rechtliches

    Sehr interessant! Auch das BGH-Urteil des I. Zivilsenats vom 14.3.2002 - I ZR 279/99 behandelt das Thema etwas ausführlicher. Bleibt nur zu hoffen, dass das ganze irgendwann gelockert wird im Zuge der EU-Anpassung. Oder im Ernstfall ganz plump die "exotische" behördliche Erlaubnis des OCs als billige Ausrede benutzen und behaupten, dass man darauf vertraut und daher keine weitere rechtliche Prüfung unternommen habe...
  5. Fragt sich nur, wie man da vernünftig progressieren soll. Da auf 2 Einsatz nur 1 Gewinn rauskommen kann, muss man entweder viele Treffer landen oder kann nur flach progressieren.
  6. Ich spiele jetzt auch eine Mischung aus kleinen Martingalen auf EC mit Gewinn-/Verlustprogressionen bis 4. Werde dann in Zukunft so spielen, dass der höchste Einsatz im niedrigen, einstelligen Prozentbereich des Gesamtkapitals bleibt. Es dauert zwar öfters etwas länger bis sich der Saldo merklich (nach oben) verändert, aber dafür ist das Risiko auch schön klein.
  7. Ich finde auch, dass man sich als Gewinn eher realistische Ziele wie z.B. 5-10% des Startkapitals oder so setzen sollte. Bei kleinem Startkapital muss man sich eben mit kleinen Schritten nach oben begnügen und sollte froh sein, wenn es nicht gleich abwärts geht, was ja eben bei wenig Kapital schnell den Totalverlust bedeuten kann. .... und später wird dann die Bank gesprengt!
  8. Oli O.

    rechtliches

    Viele behaupten ja, dass OC-Zocken in Deutschland verboten sei, ohne aber rechtliche Grundlagen zu nennen. Einige verweisen aufs StGB und ein paar ganz Schlaue nennen sogar § 284-285. Ich bin mir gar nicht sicher, ob das StGB hier überhaupt greift, da es sich ja bis auf ganz wenige Ausnahmen auf das Inland beschränkt. § 285 allein würde wohl zutreffen, aber dieser bezieht sich ausdrücklich auf § 284. Und dass deutsche Behörden für die Zulassung von OCs in aller Welt zuständig sind, kann ich mir nicht so richtig vorstellen...
  9. Die Strategie ist so lange sicher bis dann doch einmal 18 oder mehr Coups nacheinander keine entsprechende Zahl kommt... Und sowas passiert ab und zu, hab das z.b. schon mit rot/schwarz mitverfolgen können. Seltsamerweise läuft es offline meist besser als online, keine Ahnung warum, aber sicher können das einige bestätigen. Insgesamt finde ich diese Methode sehr kapitalintensiv, vor allem dafür dass es nur 1/3 der Zahlen abdeckt. Besser wäre da etwas, was auf 2/3 oder EC abzielt. Ausserdem ist Deine Progression ja strikt auf Gewinn ausgerichtet, so dass am Ende immer entweder ein kleiner Zugewinn oder ein schmerzhafter Verlust (bei 17 Coups 1612 EUR) rauskommt. Von daher lieber eine harmlosere Progression wählen, bei der evtl. auch mal kleine aber zu verkraftende Verluste auftreten können. Ich bin zwar selbst noch recht neu in diesem "Geschäft", aber soviel hab ich bereits gelernt.
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