Jump to content
Roulette Forum

nico1

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.676
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von nico1

  1. http://phoenixtears.ca/video-library/
  2. 0 ist erste zahl >> 3 26 0 32 15 15 zweite zahl >> 12 35 3 26 0 32 15 19 4 21 danach wäre eigentlich schluss, da treffer auf 4. wenn die 2 gekommen wäre, wird der sektor in diese richtung vergrößert, verhältnismäßig mehr in dieser richtung, aber auch in die andere. die kreativität ist dem programmierer überlassen, die eckdaten sollten klar sein. ähhh blödsinn, die 15 ist ja schon der erste treffer, daher ist der zweite satz natürlich 0 32 15 19 4.
  3. das finde ich ja sehr nett, ich würde das ergebnis natürlich auch hier reinstellen.
  4. ist das die tolle kinderstube von der du gesprochen hast, die dich zu solchen beleidigungen bewegt?
  5. und weiß nur ein heller schwarzton, seufz
  6. hallo leute ihr schnallt in keinster weise worum es hier geht und auch wenn ich versuchen würde es euch zu erklären würdet ihr es nicht kapieren. so etwas versteht man im herzen oder gar nicht.
  7. du brauchst dich übrigens nicht lustig über am walde machen, ich ernte momentan champignon, braun-, auster- und shitakepilze, mangold, tomaten, kartoffeln, buchweizen, topinampur, zwiebeln, lauch usw usw denk mal nach, ein gorilla ist 2 meter groß und hat 200 kg, nur von blättern, wie groß und schwer werd ich wohl sein bei dieser vielfalt.
  8. grüß dich reife seele, oder man geht in die "innere Einkehr"
  9. :menno: :menno: :menno: :menno: :menno: :menno:
  10. denke auch, dass es nicht ganz so einfach ist, deshalb erwarte ich ja auch schon ganz ungeduldig deinen kostenvoranschlag.
  11. zacki, das war gemein ::!::
  12. ihr mit eurem schwachsinnigen fußball seid derartig verzichtbar, absolut armselig und erbärmlich. bedauerswerte kreaturen, macht euch doch euren eigenen gehirnamputierten thread auf.
  13. sehr weise unser sachse, wusste ich immer schon, hinter all dem getöns steht eine reife seele.
  14. noch genauer als in beitrag #33? das mit den überlappungen sollte doch auch klar sein.
  15. ich hab mal gesehen wie so ein chinese ein spiegelei binnen minuten in seiner hand gebraten hat, und weiters eine glühlampe zum leuchten brachte, nur indem er sie mit seinen fingern hielt.
  16. mann bist du gscheit, seufz
  17. in österreich erfreuen sich diese tische größter beliebtheit. in baden sind es etwa 6 reihen à 8 sitzplätze, wenn man nicht früh genug da ist schaut man durch die finger. diese terminals sind mit 2 tischen verbunden, da kann man auch hin und her switschen, je nachdem welcher einem gerade sympathischer ist.
  18. hallo trizero, bist momentan verhindert?
  19. alles klar, kein problem!
  20. kannst dich gern bei mir einparken, loretto, waldrandsiedlung 83.
  21. Menschen mit großer Grundbefähigung Was bedeutet "Menschen mit großer Grundbefähigung"? Es gibt Unterschiede zwischen dem Begriff "Menschen mit großer Grundbefähigung" und Menschen mit einer guten oder schlechten angeborenen Grundlage. Es ist sehr sehr schwer, einen Menschen mit großer Grundbefähigung zu finden, nur nach einer ziemlich langen historischen Periode wird so ein Mensch geboren. Natürlich muß ein Mensch mit großer Grundbefähigung vor allem sehr viel De besitzen, das Feld dieser weißen Substanz muß sehr groß sein, dies ist sicher. Gleichzeitig muß er noch Leiden im Leiden ertragen können und das Herz der großen Nachsicht haben, außerdem muß er noch verzichten können, seine De bewahren können und ein gutes Erleuchtungsvermögen besitzen und so weiter. Was bedeutet Leiden im Leiden? Im Buddhismus ist man der Ansicht, daß das Menschsein eben Leiden ist. Solange du ein Mensch bist, mußt du leiden. Ihrer Ansicht nach haben Lebewesen in allen anderen Räumen keinen solchen Körper wie die gewöhnlichen Menschen, deshalb werden sie nicht krank, und es gibt auch nicht die Frage von Geburt, Altern, Kranksein und Sterben, und so existiert auch nicht diese Art Leiden. Menschen in den anderen Räumen können schweben, sie haben kein Gewicht, sehr schön und wundervoll. Eben weil die gewöhnlichen Menschen diesen Körper haben, entsteht ein Problem: Kalt ist nichts, heiß ist nichts, Durst ist nichts, Hunger ist nichts und Müdigkeit ist auch nichts, dazu gibt es noch Geburt, Altern, Kranksein und Sterben, so oder so wirst du dich nicht wohl fühlen. Ich habe in einer Zeitung gelesen, daß viele Menschen beim Erdbeben in Tangshan gestorben sind, manche aber kamen durch Wiederbelebung ins Leben zurück. Bei diesen Menschen wurde eine spezielle Umfrage gemacht, sie wurden gefragt, was für ein Gefühl sie im Zustand des Todes hatten. Wider alles Erwarten haben alle diese Menschen von einer besonderen Situation gesprochen, die bei allen gleich war, sie hatten nämlich im Augenblick des Sterbens gar kein Angstgefühl, sondern ganz im Gegenteil, sie fühlten sich erlöst und hatten einen unterschwelligen Erregungszustand; manche spürten, daß sie plötzlich nicht mehr im Körper gefangen waren, ganz leicht und wundervoll in die Luft schwebten, sie haben noch ihre eigenen Körper gesehen; manche haben noch Lebewesen aus anderen Räumen gesehen, und manche sind an diesem und jenem Ort gewesen. Alle haben davon erzählt, daß sie in jenem Augenblick ein erlöstes und einen unterschwelligen Erregungszustand hatten, aber kein schmerzvolles Gefühl. Das bedeutet, es ist an sich schon Leiden, den fleischlichen Körper eines Menschen zu haben. Aber alle sind so aus dem Mutterleib herausgekommen und wissen dann nicht mehr, daß das Leiden ist. Ich sage, der Mensch muß Leiden im Leiden ertragen. Dieser Tage habe ich gesagt, daß der Begriff dieses Zeit-Raumes der Menschheit anders ist als der des anderen größeren Zeit-Raumes. Ein Shichen bei uns auf dieser Seite sind zwei Stunden, aber in jenem Raum ist das ein Jahr. Daß ein Mensch in so einer leidvollen Umgebung praktiziert, ist wirklich großartig; wenn dieser Mensch das Herz hat, nach Dao zu suchen, und sich kultivieren will, ist er einfach sehr bewundernswert. Es ist zwar leidvoll, aber seine ursprüngliche Natur ist dadurch noch nicht verloren gegangen und er will sich noch kultivieren und zurückkehren. Das ist eben der Grund, warum den Kultivierenden bedingungslos geholfen werden kann. Wenn dieser Mensch im Raum der gewöhnlichen Menschen eine Nacht lang meditiert hat, werden die anderen sagen, daß dieser Mensch wirklich großartig ist, weil er schon sechs Jahre da gesessen hat. Denn ein Shichen bei uns ist ein Jahr auf jener Seite. Wir Menschen befinden uns in einem äußerst besonderen Raum. Wie Leiden im Leiden ertragen? Ich erzähle ein Beispiel. Eines Tages geht ein Mensch zur Arbeit. Am Arbeitsplatz läuft es nicht gut; es geht nicht, daß mehr Personal angestellt ist als nötig. So wird am Arbeitsplatz rationalisiert und an Privatpersonen verpachtet, das überflüssige Personal muß entlassen werden. Er gehört auch dazu, plötzlich hat er seinen Brötchengeber verloren. Was ist das für ein Gefühl? Er hat keinen Lohn mehr, wie kann er dann leben? Etwas anderes kann er aber nicht machen, ganz deprimiert kommt er nach Hause. Zu Hause angekommen, stellt er fest, daß seine Eltern krank sind, und zwar sehr schlimm. Eilig und hektisch bringt er sie schnell ins Krankenhaus, mit großer Mühe hat er Geld geliehen, und die Eltern sind ins Krankenhaus gekommen. Dann geht er nach Hause, um einige Sachen für die Eltern zusammenzupacken. Gerade zu Hause angekommen, da steht der Lehrer von der Schule in der Tür und sagt: Dein Sohn hat einen anderen zusammengeschlagen, schau schnell mal nach. Nachdem er das erledigt hat, kommt er wieder nach Hause. Kaum hingesetzt, klingelt das Telefon, ihm wird gesagt: Deine Frau ist fremdgegangen. Natürlich werdet ihr nicht auf so etwas stoßen. Normale Menschen können dieses Leiden nicht ertragen und denken: Wozu lebe ich denn noch? Ich suche mir ein Seil und hänge mich auf, will nicht mehr leben! Ein für alle Mal! Ich sage, der Mensch muß Leiden im Leiden ertragen können, natürlich muß es nicht unbedingt in dieser Form sein. Aber die Intrigen unter den Menschen, die Reibereien der Xinxing und die Kämpfe um die persönlichen Vorteile sind nicht schwächer als diese Dinge. Wie viele Menschen haben nur für die Ehre gelebt und sich aufgehängt, wenn sie es nicht mehr ertragen konnten. Deshalb sollen wir uns in so einer komplizierten Umgebung kultivieren und Leiden im Leiden ertragen können, gleichzeitig müssen wir noch das Herz der großen Nachsicht haben. Was ist nun das Herz der großen Nachsicht? Zuerst soll ein Praktizierender nicht zurückschlagen, wenn er geschlagen wird und nicht zurückschimpfen, wenn er beschimpft wird; er muß Nachsicht üben. Wie kannst du sonst als Praktizierender bezeichnet werden? Mancher sagt: Diese Nachsicht ist sehr schwer zu erreichen, ich habe mein Temperament nicht im Griff. Wenn du dein Temperament nicht im Griff hast, dann ändere es doch einfach, ein Praktizierender muß Nachsicht üben. Manche sind sogar zornig, wenn sie ihre Kinder erziehen, und stellen dabei die ganze Bude auf den Kopf. Wenn du deine Kinder erziehst, brauchst du doch nicht so zu sein, du sollst dich nicht wirklich ärgern, du sollst sie mit Vernunft erziehen, erst dann kannst du die Kinder wirklich gut erziehen. Noch nicht einmal die Kleinigkeiten kannst du überwinden und du ärgerst dich darüber, und dann willst du noch, daß deine Kultivierungsenergie wächst? Mancher sagt: Wenn mir jemand auf der Straße einen Fußtritt gibt und mich dabei niemand kennt, kann ich Nachsicht üben. Ich sage, das reicht noch nicht. Es kann sein, daß dir in Zukunft jemand gerade vor denjenigen zwei Ohrfeigen gibt, vor denen du am meisten fürchtest, dein Gesicht zu verlieren, sodaß du dich blamierst. Wie wirst du damit umgehen? Daran ist zu erkennen, ob du Nachsicht üben kannst oder nicht. Wenn du Nachsicht üben kannst, es im Herzen aber nicht lassen kannst, geht es auch nicht. Ihr wißt, wenn einer die Ebene des Arhats erreicht hat, nimmt er sich nichts zu Herzen, egal was ihm begegnet, alles unter den gewöhnlichen Menschen nimmt er sich überhaupt nicht zu Herzen und bleibt immer fröhlich. Egal wie sehr er den Kürzeren gezogen hat, er bleibt fröhlich, es ist ihm egal. Wenn du das wirklich erreichen kannst, hast du die anfängliche Fruchtposition eines Arhats schon erreicht. Mancher sagt: Wenn wir bis zu diesem Grad Nachsicht üben, dann werden die gewöhnlichen Menschen sagen, wir sind Feiglinge und zu leicht zu schikanieren. Ich sage, das ist keine Feigheit. Überlegt mal, die älteren Menschen unter den gewöhnlichen Menschen und Menschen mit hoher Bildung reden auch von Selbstbeherrschung und sind nicht so engstirnig wie die anderen, sollen wir als Praktizierende dann nicht erst recht so sein? Wie kann das denn Feigheit bedeuten? Ich sage, das ist eine Verkörperung des Herzens der großen Nachsicht, eine Verkörperung des starken Willens; nur die Praktizierenden können ein solches Herz der großen Nachsicht haben. Es wird gesagt: Wenn ein normaler Mensch beleidigt wird, zieht er sofort sein Schwert und kämpft. Bei den gewöhnlichen Menschen ist es natürlich so: Du beschimpfst mich, ich beschimpfe dich; du schlägst mich, dann schlage ich dich. Das ist eben nur ein gewöhnlicher Mensch, kann er als Praktizierender bezeichnet werden? Wenn du als Kultivierender keinen starken Willen hast und dich nicht beherrschen kannst, dann kannst du dies nicht erreichen. Ihr wißt, daß es in den alten Zeiten einen Menschen namens Han Xin gab. Er war sehr tüchtig und war der große General von Liu Bang, eine Stütze des Landes. Warum konnte er so etwas Großes schaffen? Schon von klein auf war Han Xin kein normaler Mensch. Es gibt so eine Überlieferung, daß Han Xin dadurch beleidigt wurde, daß er zwischen den Beinen eines anderen durchkroch. In seiner Jugendzeit praktizierte Han Xin schon Kampfkunst, und die Praktizierenden der Kampfkunst trugen immer ein Schwert bei sich. Als er eines Tages auf der Straße ging, stemmte ein Schurke seine Hände in die Hüften und blockierte ihm den Weg: Wozu trägst du denn ein Schwert? Wagst du Menschen zu töten? Wenn du wagst Menschen zu töten, dann enthaupte mich doch mal. Dabei streckte er schon seinen Kopf hin. Han Xin dachte: Wozu dich enthaupten? Auch damals wurde das angezeigt und mußte mit dem Leben gesühnt werden, wenn jemand einen Menschen enthauptete; wie kann man nach Belieben Menschen töten? Als er sah, daß Han Xin nicht wagte ihn zu töten, sagte er: Du wagst also nicht, mich zu töten, los, kriech zwischen meinen Beinen durch. Dann ist Han Xin tatsächlich zwischen seinen Beinen hindurch gekrochen. Das bedeutet, daß Han Xin ein bewundernswertes Herz von großer Nachsicht hatte, und er war anders als die normalen gewöhnlichen Menschen, deshalb konnte er so etwas Großes machen. "Der Mensch strebt um der Ehre Willen", das sind Worte der gewöhnlichen Menschen. Um der Ehre Willen leben, überlegt mal, ist so ein Leben nicht mühsam? Nicht leidvoll? Lohnt sich das? Schließlich war Han Xin ein gewöhnlicher Mensch, wir sind aber Kultivierende und sind noch viel stärker als er. Unser Ziel ist, die Ebenen zu erreichen, die über die gewöhnlichen Menschen hinausgehen und zu noch höheren Ebenen zu schreiten. Dieser Sache werden wir nicht begegnen; aber wenn ein Kultivierender unter den gewöhnlichen Menschen beleidigt und blamiert wird, ist es auch nicht unbedingt leichter als das. Ich sage, die zwischenmenschlichen Reibereien der Xinxing sind nicht schwächer als dieses, sie übertreffen es sogar, und es ist auch ziemlich schwierig. Gleichzeitig muß ein Kultivierender noch verzichten können, auf allerlei Eigensinn und alle Begierden der gewöhnlichen Menschen verzichten. Das kann nicht auf einmal erreicht werden, wir können es allmählich schon erreichen. Wenn du das heute sofort erreichen könntest, wärst du heute schon Buddha. Bei der Kultivierung darf langsam gemacht werden, aber du darfst nicht nachlassen. Du sagst: Der Lehrer hat gesagt, daß bei der Kultivierung langsam gemacht werden darf, dann machen wir eben langsam. So geht das aber nicht! Du mußt strenge Anforderungen an dich stellen, bei der Kultivierung des Fofa sollst du mit Fleiß stetig vorankommen. Außerdem mußt du noch deine De bewahren können, du sollst deine Xinxing bewahren und darfst nicht unbesonnen handeln. Du kannst nicht nach Belieben tun, was du tun willst, und sollst deine Xinxing bewahren können. Unter den gewöhnlichen Menschen sind oft diese Worte zu hören: De sammeln und Gutes tun. Wir Praktizierende sprechen nicht von De sammeln, sondern von De bewahren. Warum wird von De bewahren gesprochen? Denn wir haben so etwas gesehen: Die gewöhnlichen Menschen legen Wert auf De sammeln; wenn einer De gesammelt und Gutes getan hat, bekommt er im nächsten Leben Gutes. Bei uns gibt es diese Frage jedoch nicht mehr. Wenn du dich erfolgreich kultiviert hast, dann hast du Dao erlangt, und es gibt die Sachen jenes Lebens nicht mehr. Daß wir hier von De bewahren sprechen, hat noch eine andere Bedeutung, das heißt, daß die beiden Substanzen, die wir an unserem Körper tragen, nicht in einem Leben gesammelt wurden, sondern über unzählige Zeiten hinweg hinterlassen worden sind. Auch wenn du mit dem Fahrrad in der ganzen Stadt herumfährst, wirst du nicht unbedingt auf eine gute Sache stoßen, die du tun könntest. Auch wenn du das täglich machst, wirst du nicht unbedingt darauf stoßen. Das hat noch eine andere Bedeutung. Wenn von dir verlangt wird, De zu sammeln - wenn du eine Sache für gut hältst, ist es vielleicht eine schlechte Sache, falls du sie tust; wenn du eine Sache für schlecht hältst und eingreifst, ist es aber vielleicht eine gute Sache. Warum? Weil du ihren schicksalhaften Zusammenhang nicht sehen kannst. Daß die Gesetze die Dinge der gewöhnlichen Menschen regeln, ist kein Problem. Als Praktizierender bist du jedoch außergewöhnlich, dann müssen Anforderungen der außergewöhnlichen Grundsätze an dich als einen außergewöhnlichen Menschen gestellt werden, und du kannst nicht mehr nach den Grundsätzen der gewöhnlichen Menschen beurteilt werden. Wenn du den schicksalhaften Zusammenhang einer Sache nicht kennst, wirst du diese Sache leicht falsch machen. Deshalb sprechen wir von "tatenlos", du kannst nicht einfach tun, was du tun willst. Mancher sagt: Ich will einfach die schlechten Menschen disziplinieren. Ich sage, dann werde doch Polizist. Damit meinen wir aber wiederum nicht, daß du nicht eingreifen sollst, wenn du einen Mord oder eine Brandstiftung siehst. Ich sage euch, wenn es Konflikte zwischen den Menschen gibt - der eine gibt dem anderen einen Fußtritt oder jener diesem einen Faustschlag - dann kann es sein, daß der eine dem anderen früher etwas geschuldet hat und die beiden jetzt die Rechnung begleichen. Wenn du eingreifst, können sie die Rechnung nicht begleichen, das muß dann beim nächsten Mal wiederholt werden. Das heißt, du kannst den schicksalhaften Zusammenhang nicht sehen und wirst leicht Schlechtes tun, sodaß du De verlierst. Es ist kein Problem, daß die gewöhnlichen Menschen in die Dinge der gewöhnlichen Menschen eingreifen, sie beurteilen sie nach den Grundsätzen der gewöhnlichen Menschen. Du mußt sie jedoch mit den außergewöhnlichen Grundsätzen beurteilen. Wenn du einen Mord oder eine Brandstiftung siehst und nicht eingreifst, dann ist das ein Problem der Xinxing, wie könnte sich sonst ein guter Mensch zeigen? Wenn du dich nicht um Mord oder Brandstiftung kümmerst, um was kümmerst du dich dann? Aber noch etwas: Solche Dinge haben nichts mit uns Kultivierenden zu tun. Sie werden nicht unbedingt für dich eingerichtet, und du wirst auch nicht unbedingt auf sie stoßen. Daß wir von De bewahren sprechen, geschieht eben, um zu vermeiden, daß du Schlechtes tust. Sobald du anfängst, eine Sache zu tun, kann es schon sein, daß du etwas Schlechtes getan hast, dann wirst du deine De verlieren. Wenn du deine De verlierst, wie kannst du deine Ebene erhöhen? Wie kannst du dein endgültiges Ziel erreichen? Also hier besteht dieses Problem. Außerdem muß das Erleuchtungsvermögen gut sein; einer mit einer guten angeborenen Grundlage hat vielleicht auch ein gutes Erleuchtungsvermögen, und die Einflüsse der Umgebung haben auch ihre Wirkung. Wir sagen auch, wenn sich jeder von uns nach innen kultiviert und die Ursachen bei seiner eigenen Xinxing sucht, wenn jeder die Ursachen bei sich selbst sucht und es beim nächsten Mal gut macht, nachdem er etwas Schlechtes getan hat, und wenn jeder bei seinem Handeln zuerst an die anderen denkt, dann wird die Gesellschaft der Menschheit besser, die Moral steigt wieder, und die geistige Einstellung und die öffentliche Sicherheit wird sich auch verbessern, vielleicht wird es gar keine Polizei mehr geben. Keiner muß von anderen kontrolliert werden, jeder kontrolliert sich selbst und sucht es in seinem eigenen Herzen, wie gut wäre das doch. Ihr wißt, daß die jetzigen Gesetze immer mehr vervollkommnet und vervollständigt werden. Aber warum tun manche immer noch Schlechtes? Warum richten sie sich nicht nach den Gesetzen? Eben weil du ihr Herz nicht zügeln kannst. Wenn es gerade keiner sieht, werden sie wieder Schlechtes tun. Wenn aber jeder sein Inneres kultiviert, dann wird es ganz anders sein, dann brauchst du auch nicht mehr andere wegen eines Unrechtes zu verteidigen. Das Fa kann nur bis hierhin erklärt werden, das noch Höhere kannst du erst durch deine eigene Kultivierung erhalten. Die Fragen von manchen sind immer konkreter geworden. Wenn von mir auch die Fragen aus dem Alltagsleben beantwortet würden, was hättest du dann noch zu kultivieren! Du sollst dich selbst kultivieren und es selbst erkennen. Wenn ich alles aussprechen würde, dann gäbe es nichts mehr, was du kultivieren kannst. Zum Glück ist das Dafa schon verbreitet worden und du kannst schon nach dem Dafa handeln. * * * Ich denke, die Zeit, in der ich das Fa verbreite, geht im Großen und Ganzen bald zu Ende, so will ich euch die wahren Dinge hinterlassen, damit ihr bei der späteren Kultivierung vom Fa angeleitet werden könnt. Während des ganzen Verlaufs der Verbreitung des Fa stehe ich in der Verantwortung für euch, gleichzeitig auch in der Verantwortung für die Gesellschaft, und wir haben auch tatsächlich nach diesem Prinzip gehandelt. Ob wir es gut oder schlecht gemacht haben, darüber will ich auch nicht sprechen, die Öffentlichkeit bildet sich ihr eigenes Urteil darüber. Mein Wunsch ist es, das Dafa zu verbreiten, damit noch mehr Menschen unter uns daraus Nutzen ziehen können und damit sich diejenigen, die sich wirklich kultivieren wollen, entsprechend dem Fa nach oben kultivieren können. Gleichzeitig haben wir während der Verbreitung des Fa auch die Grundsätze ausgesprochen, wie sich ein Mensch verhalten soll. Wir hoffen, daß nach dem Kurs auch diejenigen unter euch, die sich nicht nach dem Dafa kultivieren können, zumindest gute Menschen werden können, das ist vorteilhaft für unsere Gesellschaft. In Wirklichkeit verstehst du schon, wie du ein guter Mensch sein sollst, nach dem Kurs kannst du auch ein guter Mensch werden. Während der Verbreitung des Fa gab es auch Sachen, die nicht glatt liefen, und die Störungen von allen Seiten waren auch sehr groß. Dank der großen Unterstützung der Organisatoren und der Leitenden aller Kreise, dank der Bemühungen der Mitarbeiter haben wir unsere Kurse relativ erfolgreich abgeschlossen. Alles, was ich in den Kursen erklärt habe, dient dazu, euch bei der Kultivierung zu hohen Ebenen anzuleiten. Bei der Erklärung des Fa hat das früher niemand erklärt. Das, was wir erklärt haben, ist sehr deutlich, und es wurde in Verbindung mit der modernen Wissenschaft und der modernen Wissenschaft über den menschlichen Körper erklärt, außerdem wurde es auf sehr hohen Ebenen erklärt. Das tue ich vor allem für euch, damit ihr in Zukunft wirklich das Fa erhalten und euch nach oben kultivieren könnt, das ist mein Ausgangspunkt. Während unserer Verbreitung des Fa und des Kultivierungsweges finden viele Menschen, daß das Fa zwar gut, aber sehr schwer zu verwirklichen ist. Ich denke, ob das schwer oder nicht schwer ist, kommt in Wirklichkeit auf den Menschen selber an. Ein ganz normaler gewöhnlicher Mensch, der sich nicht kultivieren will, wird denken, daß die Kultivierung einfach zu schwer und unvorstellbar sei und daß man sich nicht erfolgreich kultivieren könne. Er ist ein gewöhnlicher Mensch und will sich nicht kultivieren, er wird das für sehr schwer halten. Laotse sagte: "Hört ein edler Mensch das Dao, handelt er danach mit Fleiß; hört ein Durchschnittsmensch das Dao, nimmt er es zur Hälfte an, zur Hälfte zweifelt er; hört ein unedler Mensch das Dao, lacht er lauthals darüber; würde er nicht darüber lachen, so wäre es auch nicht das Dao." Ich sage, für einen wahren Kultivierenden ist es sehr einfach, und es ist auch nicht zu hoch und unerreichbar. In Wirklichkeit haben sich viele langjährig Lernende, die anwesend oder auch heute nicht dabei sind, schon bis zu sehr hohen Ebenen kultiviert. Ich habe dir das nicht gesagt, weil ich befürchte, daß bei dir Eigensinn entsteht und du selbstgefällig wirst und so weiter, sodaß das Wachsen deiner Kultivierungsenergie beeinträchtigt wird. Ein Mensch, der sich wirklich mit Entschlossenheit kultiviert, kann aushalten und Eigensinn bei verschiedenen Interessen loslassen, er kann sie sehr leicht nehmen. Solange einer es schaffen kann, ist es nicht schwer. Mancher findet es schwer, eben weil er diese Dinge nicht loslassen kann. Es ist an sich nicht schwer, den Kultivierungsweg zu praktizieren, die Ebene zu erhöhen ist an sich nicht schwer, nur kann das Menschenherz nicht losgelassen werden, dann sagt er, das sei schwer. Denn bei den wirklichen Vorteilen ist es sehr schwer loszulassen, die Vorteile sind eben gerade da, was denkst du, wie kann dieses Herz losgelassen werden? Wenn er meint, es sei schwer, dann liegt die Schwierigkeit genau darin. Wenn wir bei den zwischenmenschlichen Konflikten keine Nachsicht üben können und uns noch nicht einmal als Praktizierende betrachten können, dann sage ich, das geht nicht. Als ich mich damals kultivierte, haben mir viele hohe Menschen gesagt: "Schwer zu ertragen ist zu ertragen, Unmögliches ist möglich." In Wirklichkeit ist es so, ihr könnt das später einmal versuchen. Bei den wirklichen Schwierigkeiten oder beim Überwinden des Passes versuch es einmal. Wenn es schwer zu ertragen ist, versuch doch mal, es zu ertragen; wenn es unmöglich scheint oder man glaubt, daß es nur schwer möglich ist, versuch es mal und schau, ob es tatsächlich unmöglich ist oder nicht. Wenn du das wirklich schaffen kannst, wirst du finden, daß wirklich wieder Licht am Horizont aufscheint! Da ich sehr viel erklärt habe, ist es sehr schwer für euch, sich das alles zu merken. Ich stelle vor allem eine Anforderung: Ich hoffe, daß ihr euch bei eurer zukünftigen Kultivierung als Praktizierende betrachtet und euch wirklich weiter kultiviert. Ich hoffe, daß sich sowohl die neuen Lernenden als auch die langjährig Lernenden alle im Dafa kultivieren können, Erfolg haben und zur Vollendung kommen können! Ich hoffe, daß ihr später die Zeit voll nutzt und euch tatsächlich kultiviert. Von der Oberfläche des Textes her ist "Zhuan Falun" nicht so blumenreich und entspricht noch nicht einmal der modernen Grammatik. Aber wenn ich mit der modernen Grammatik diesen Dafa überarbeitet hätte, wäre ein sehr ernsthaftes Problem aufgetaucht: Die sprachliche Struktur des Textes entspräche der Norm und wäre schön, aber er würde keinen tieferen und höheren Inhalt haben. Denn der moderne standardisierte Wortschatz kann überhaupt nicht die Anleitung des Dafa auf höheren unterschiedlichen Ebenen und die Erscheinungen des Fa auf jeder Ebene ausdrücken, was nötig ist, damit es die wesentlichen Veränderungen bringt, bei denen der Benti und die Kultivierungsenergie der Lernenden umgewandelt und erhöht wird. Li Hongzhi 05.01.1996
  22. den tronc gibst du in form von trinkgeld wenn du dein bier zahlst.
×
×
  • Neu erstellen...