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Roulette Forum

Finale

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Alle erstellten Inhalte von Finale

  1. Hi Mandy16, vielen Dank für Deine Antwort. Daß keine Anordnung der Einsätze im DAUERSPIEL einen Vorteil über die Bank bringt ist mir bekannt. Aber um ein DAUERSPIEL geht es mir ja auch nicht. Ich fange erst mit dem Spiel an, wenn die Permanenz einen Spannungsfaktor von 4 aufgebaut hat und greife dann solange die Gegenchance an, bis der Spannungswert auf 3 oder 2 abgesunken ist, dann wird das Spiel gestoppt bis sich ein neuer Spannungsfaktor aufgebaut hat, um dann wieder neu mit dem Spiel zu beginnen. Beispiel: Schwarz baut einen Ecart /Spannungsfaktor von 4,0 auf. Ich starte das Spiel und greife rot an, spiele also auf Ausgleich. Lt. Der Marigny-Theorie wird ja bereits ein Angriff ab Spannungsfaktor 2 oder 3 als aussichtsreich angesehen. Wenn ich also rot angreife, greife ich simultan dazu auch de 3.K. an, da die 3.K. 8 rote von den 18 roten Zahlen enthält. Sollte der relative Ausgleich mit Erscheinen von irgendwelchen roten Zahlen eintreten, ist die Wahrscheinlichkeit dass sich die gefallenen roten Zahlen in der 3.K. befinden im Verhältnis zu den anderen beiden K. am größten, da nur die 3.K. die größtmögliche Anzahl nämlich 8 rote Zahlen enthält. Wenn ich schwarz angreife gilt das gleiche für die 2. K. Diese Systematik müsste man einmal an einer unendlichen Permanenz überprüfen, jedoch fehlen mir dazu die nötigen Programmierkenntnisse. Viele Grüße, FINALE
  2. Hallo, oben in meinem Text hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Die 3. Kolonne hat natürlich 8x rot und 4x schwarz. Gruß, FINALE
  3. Hallo zusammen, ich bin neu hier und habe dieses Forum zufällig beim surfen im Netz gefunden. Die Beiträge finde ich teilweise recht informativ und aufschlussreich. Mit Roulette beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren. Leider kann ich selbst nicht programmieren und Systeme einem Langzeittest unterziehen. Vielleicht kann hier der eine oder andere helfen. Der Erfinder des Roulette war ja bestrebt einen symmetrischen Zufallsgenerator zu schaffen, in welchem alle Chancen möglichst gleich verteilt sein sollten. Dies ist ihm auch weitestgehend gelungen, jedoch nicht zu 100 %. Dem aufmerksamen Spieler dürfte ja bekannt sein, dass die EC R/N in den Kolonnen asymmetrisch vertreten sind. Um es genau zu sagen beträgt die Abweichung z.B. bei der 2.und 3. Kolonne von R zu N bzw. N/R 100%. Die 1.K. hat 6 rote und 6 schwarze Zahlen. Die 2.K hat 4x rot und 8x schwarz. Die 3.K.hat 8x schwarz und 4x rot. Diese Abweichung hat mich schon immer fasziniert und bei bestimmten Permanenzkonstellationen auch schon einige Stücke Gewinn im Casino abgeworfen. Jetzt meine Fragen an die Experten hier im Forum: Gibt es in der klassischen Rouletteliteratur bereits eine Spielsystematik die sich dieser Asymmetrie annimmt und versucht sie auszunutzen? Wie sieht es an einer unendlichen Permanenz aus, wenn ich nach einer vorher festgelegten Ecarthöhe, sagen wir mal ab einem Spannungsfaktor von 4 auf einen relativen Ausgleich der Farbe spiele und gleichzeitig immer die Kolonne 2 bei Angriff auf schwarz bzw. die Kolonne 3 bei Angriff auf rot mit angreife. Wie sieht das Langzeitergebnis aus, wenn ich wahlweise bis Spannung 3, 2, bzw. 1 herunterspiele. Könnte man so was mal programmieren und an einer unendlichen Permanenz testen. FINALE
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