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hotch

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  1. Sapperlot! Hätte nie gedacht, dass bei meinem Thema so viel Müll abgeladen wird! Ich wollte nicht mit der "Tür ins Haus fallen". Natürlich geht es mir darum auszuloten, welche technischen Möglichkeiten es gibt, um beim Live-Online-Roulette betrogen zu werden. Alles was machbar ist, wird auch gemacht! (Siehe Atombombe oder Klonen.) Und wenn es um Geldbeschaffung geht sowieso. Um das Live-Online-Roulette durch den Anbieter zu manipulieren, ist mir letztlich nur der Kessel eingefallen. Ich schrieb oben (07.06.18): "Meine Befürchtung war / ist, dass unter jedem Zahlenfach des Kessels eine Induktionsspule steckt, die einerseits die Kugel mit einer bestimmten Polarität als im Fach gefallen erkennt, anderseits aber könnte die Spule auch bei "eingeschalteter" entgegengesetzter Polarität die (schwebende) Kugel abstoßen." Sicherlich könnte so eine Technik auch zusätzlich zur optischen Zahlenfeststellung existieren. Und noch was: Alle Welt redet von Digitalisierung. Denkbar ist, dass auch beim "normalen" realen Roulette sich unterhalb des Zahlentableaus solche Spulen befinden. Wenn die Jetons nach ihrem Wert unterschiedliche elektrische Potenziale besitzen, kann ein Programm die Zahlen mit den z. B. "teuersten" 3 Besetzungen auf dem Tableau im Kessel abstoßen (s. o.). Weit weg? Nein, siehe kontaktloses Bezahlen an der Supermarktkasse (NFC, s. Wiki). Insider-Kenntnisse bezüglich der Produktion von Roulette-Kesseln sind also stark gefragt! Hotch
  2. Hallo Goliath, ich finde es wirklich toll, wenn jemand mathematische Roulette-Ahnung hat. Früher war es glaube ich "RCEC". Ich wage mal ein paar Fragen, die themaabseits sind: 1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass 12 X Schwarz hintereinander kommt? (1/2) hoch 12. Oder? (ohne Null) 2. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass 12 X Schwarz hintereinander kommt, gerade wenn ich 1mal die Woche für 3 Std. mit Echtgeld spiele und das Casino 14 Std. täglich geöffnet hat? Wieviel Zahlen durchschnittlich pro Stunde geworfen werden, müsstest du bitte festlegen. 3. Bei wieviel mal Schwarz hintereinander wird die 3-Sigma-Abweichung überschritten, also wann ist es in diesem Fall keine normale Schwankung mehr?
  3. Wie ich schon andeutete, beweisen lässt sich nichts. Es können normale Schwankungen sein, müssen aber nicht. Und deswegen kann man auch nicht davon ausgehen, "dass alles korrekt ablief". Wann sind Schwankungen nicht normal? Dass die mathematischen Roulette-Wahrscheinlichkeiten letztlich nur bei großer Anzahl gelten, d. h. bei sehr, sehr vielen Coups, dürfte allgemein bekannt sein. Kennt Jemand noch andere technische Verfahren zur Erkennung der jeweils gefallenen Zahl als die oben beschriebene optische Variante von "Cammegh"?
  4. Herzlichen Dank für eure Beiträge! Meine Befürchtung war / ist, dass unter jedem Zahlenfach des Kessels eine Induktionsspule steckt, die einerseits die Kugel mit einer bestimmten Polarität als im Fach gefallen erkennt, anderseits aber könnte die Spule auch bei "eingeschalteter" entgegengesetzter Polarität die (schwebende) Kugel abstoßen. Mutmaßungen über Manipulationen sind naturgemäß immer subjektiv. Nur ein Beispiel: Ich hatte schon länger beobachtet, dass es bei Rot / Schwarz relativ häufig Serien größer 2 gibt. Ich habe dann mit Echtgeld bei "Dragonara" immer auf den 3. Seriencoup gesetzt mit der Martingale 1-2-4-8 und danach weiter mit 8 im Gleichsatz. Innerhalb von ca. 2 Std. kam 17 X 2er-Serie und 6 X >2er-Serie. Das ist sicher noch kein Beweis für eine Unregelmäßigkeit, aber dass so etwas gerade auftaucht, wenn ich nach längerer Zeit mal wieder mit Echtgeld spiele, ist zumindest für mich verdächtig. Viele Grüße Hotch
  5. Hallo Leute, bei Software-Roulette ist es klar: Jede denkbare und noch so komplizierte oder raffinierte Manipulations-Schw..rei ist programmierbar. Ich dachte, Live-Roulette wäre anders. Videomanipulationen scheiden sicher aus. Meine Frage: Mit welcher Technik kommt die gefallene Zahl heutzutage auf das Display? Vor einigen Jahren habe ich gerne im "Fitzwilliam" (dublinbet) gespielt. Da waren noch zwei "Reiter" auf dem Kesselrand und man konnte wenigstens annehmen, dass noch optische Abtastung erfolgte. Meine jetzigen Erfahrungen bei "Fitzwilliam" und "Dragonara" lassen Anderes vermuten. Deshalb meine Frage: Wer hat technische Fachinformationen, wie die jeweils gefallene Zahl auf das Display kommt? Und wichtig: Bitte keine Glaubensbekenntnisse! Es grüßt Hotch
  6. hotch

    Arm VS Reich

    Nun muss ich auch mal was sagen, denn über so viel ... kann ich nur staunen. Warum zahlen die OCs soviel Lizenzgebühren? Weil sie ein super "optimiertes" Produkt kriegen, das Erträge abwirft weit über dem normalen Glücksspielbereich hinaus! Überprüfen kann das kein Außenstehender, denn der Executable Code ist nicht verfügbar oder nicht analysierbar und statistische Auswertungen bei 500 ersten Coups pro Tag sind auch nicht möglich. Die Gefahr, den Ruf zu verlieren, ist also gleich Null. Den Online-Casinos droht außerdem das Aus, wenn staatliche deutsche Casinos im Netz sind. Also wollen die OCs jetzt Kohle machen und zwar möglichst viel. (Ich bin gut und edel aber ... nur für 1 Jahr bitte :-) ) Programmtechnisch ist alles möglich. Z. B. wird nur eine solche Plein-Zahl getroffen, die nicht oder nur mit einem kleinen Prozentsatz belegt ist, gerechnet über alle Chancen. Vereinfachtes Beispiel: Eine Plein-Zahl ist mit 10 Stücken belegt, getroffen wird nur eine Zahl, die nicht belegt ist oder nur mit höchstens 20 % = 2 Stücke (TV, Dz, Kol, EC nicht berücksichtigt, aber natürlich möglich). Das war einfach, aber genauso ist es möglich "Künstliche Intelligenz"-Algorithmen auf jeden einzelnen Spieler anzuwenden. Auch Scheinspieler usw. sind natürlich kein Problem. Die heutigen Rechnerleistungen setzen da keine Grenzen mehr. Und bei dem Gewinn sind natürlich auch die besten Programmierer verfügbar. Bonne Chance! hotch
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