<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Dutzende und Kolonnen Neueste Themen</title><link>https://www.roulette-forum.de/forum/116-dutzende-und-kolonnen/</link><description>Dutzende und Kolonnen Neueste Themen</description><language>de</language><item><title>Formeln zur Berechnung der Serienbildung  bei Dutzend/Kolonnen</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/31247-formeln-zur-berechnung-der-serienbildung-bei-dutzendkolonnen/</link><description><![CDATA[<p>
	Bevor man Berechnungen zur Serienbildung durchführt, muss erst mal zwischen solitären und soziablen Serien unterschieden werden.
</p>

<p>
	Zur Erinnerung für all die den Unterschied noch nicht kennen:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	solitär: bedeutet genau x mal, also wenn nach der Serie ein  Gegencoup erscheint ,also die Serie bricht ab
</p>

<p>
	soziabel <span>: bedeutet die eine Serienbildung innerhalb all der höheren höheren Serien.</span>
</p>

<p>
	<span>Deshalb trifft also eine soziable Serie häufiger auf, als eine solitäre Serie.</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Bsp:
</p>

<p>
	Eine soziable 6 er Serie z.b. bei Dutzend gibt es wesentlich  häufiger als eine solitäre 6 er Serie, weil jede soziable 6er serie auch in einer 7er, 8er, usw. enthalten ist
</p>

<p>
	Die solitäre 6 er Serie ist deshalb geringer als die soziable, weil sie genau nach 6 Coups abricht.
</p>

<p>
	Wenn man auf dieser Grundlage sich einen Ansatz bastelt, ist unbedingt mit den soziablen Serien zu rechen, weil man ja wissen will, wieviel 6er Serien gibt es auf einer Coupstrecke X und nicht wesentlich ist, wieviel mal bricht eine 6er Serie auf dieser Coupstrecke ab, weil man da die ganzen höheren Serien nicht mit in der Rechnung hat, wo ja auch  6er Serien drin sind.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Deshalb ist die Unterscheidung zwischen soziablen und solitären Serien kein Hirngespinst von verwirrten Roulettforschern , wie <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.roulette-forum.de/profile/40395-elementaar/?do=hovercard" data-mentionid="40395" href="https://www.roulette-forum.de/profile/40395-elementaar/" rel="">@elementaar</a> zu wissen glaubt</strong>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">31247</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 18:33:20 +0000</pubDate></item><item><title>Wie oft erscheint in 6 Coups 6 mal ein(e) gleiche(s) Dutzend/Kolonne?</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/31246-wie-oft-erscheint-in-6-coups-6-mal-eine-gleiches-dutzendkolonne/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong>I Auszählung</strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Es wurden, mit Verfahren "Wenke", frische Permanenzstücke zu je 6 Coups erzeugt.<br />
	In diesen 6 Coups wurde, zeit- (und zahlen-) gleich, die Anzahl des Erscheinens aller drei Dutzend/Kolonne und Zéro gezählt und in der Zählliste (Null- bis sechsmaliges Erscheinen innerhalb von 6 Coups = 7 Spalten) addiert.
</p>

<p>
	185.000 neue 6er-Permanenzstücke ergeben so (185.000 x 2 =) 370.000 Versuche auf einer Gesamtpermanenzstrecke von 370.000 x 6 = 2.220.000 Coups.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Hier das Ergebnis:
</p>

<p>
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="20251119_0368.png.198e61c9cc76eeee2d92a3fb0eef1a1e.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="15971" data-ratio="26.60" width="1000" src="https://www.roulette-forum.de/uploads/monthly_2025_11/20251119_0368.png.198e61c9cc76eeee2d92a3fb0eef1a1e.png" />
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Über dem Ergebnis, im gerahmten Kasten, ist eine erste Plausibilitätsprüfung (mit Zéro) zu finden.<br />
	Sie zeigt, daß im Untersuchungszeitraum von 2.220.000 Coups Zéro etwas häufiger erschienen ist, die gezählten Werte der Dutzend/Kolonne-Erscheinungen also etwas geringer ausfallen werden, als in der idealtypischen Rechnung.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">31246</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 12:48:55 +0000</pubDate></item><item><title>Progression auf ein Dutzend</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/5851-progression-auf-ein-dutzend/</link><description><![CDATA[
<p>Benötige Progressionen zum 1Dutzend Spiel. Bitte mit Erklärung, da ich die ganzen Fachausdrücke noch nicht so verstehe. Weiß nur das eine Martingale nicht zum Erfolg führt. <img src="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/default_bye1.gif" alt=":bye1:"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5851</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2006 14:43:01 +0000</pubDate></item><item><title>Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich ?</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/10494-spiel-auf-2-dutzend-erfolgreich/</link><description><![CDATA[
<p><strong><span style="color:#000080;">Liebe Kollegen,</span></strong></p><p>ich teste seit einigen Tagen zwei Varianten einer 2-Dutzend-Satzweise auf DB-Live-OC und eingen OCs. </p><p>Im Moment sind beide erfolgreich... Da wir hier eine <span style="color:#000080;">64,</span><span style="font-size:8px;"><span style="color:#000080;">irgendwieviel</span></span>-%ige Gewinnchance haben, sehe ich mittel- und langfristig eine gute Gewinnerwartung.</p><p>Nun möchte ich erfragen, welche der beiden Varianten mathematisch und erfahrungstechnisch die sinnvollere ist. </p><p>Hierbei erbitte ich Eure Hilfe!</p><p><strong><span style="color:#000080;">VARIANTE 1</span></strong> <span style="font-size:8px;">(ohne Abwarten)</span>:</p><p><strong><span style="color:#000080;">A) </span></strong> Wenn irgendeine Zahl aus einem bestimmten Dutzend erscheint,</p><p>setze ich immer jweils den Grundeinsatz (Mindesteinsatz) auf die beiden anderen Dutzends.</p><p>Diese Setzweise wird dann ununterbrochen so weitergeführt und zwar immer in Bezug auf</p><p>die zuletzt gekommene Zahl <span style="font-size:8px;">(wie beschrieben)</span>.</p><p><strong><span style="color:#000080;">B)</span></strong> Im GEWINNFALL wie auch im VERLUSTFALL wird die unter <strong><span style="color:#000080;">A</span></strong> beschriebene Setzweise unbeirrt fortgeführt. </p><p>Keine Progression -- immer den Mindesteinsatz -- sofortige Verlustrealisierung.</p><p><em><span style="color:#000080;">Im Moment sehe ich aufgrund der ständigen 2/3-Chance eine wirklich gute langfristige Gewinnmöglichkeit. </span></em></p><p><span style="color:#006400;"><strong>VARIANTE 2</strong></span><span style="font-size:8px;">(MIT Abwarten)</span>:</p><p><strong><span style="color:#006400;">A) </span></strong> Zuerst warte ich ab, bis die Zahlen irgendeines gleichen Dutzends 3-5 Mal in Folge erschienen sind.</p><p>Sobald dies der Fall ist, setze ich immer jeweils den Grundeinsatz (Mindesteinsatz) auf die beiden anderen Dutzends.</p><p><strong><span style="color:#006400;">B)</span></strong> Im GEWINNFALL fahre ich fort, wie unter <strong><span style="color:#006400;">A</span></strong> beschrieben.</p><p><strong><span style="color:#006400;">C)</span></strong> Im VERLUSTFALL setze ich weiter auf die gleichen beiden Dutzends, und zwar mit einer</p><p>entsprechenden Progression, um zumindest einen kleinen Gewinn zu realisieren. PROG = 1, 3, 10, 30, 100 oder eben entsprechend</p><p>den Mindesteinsätzen des jeweiligen OCs oder LCs. ( anderes Bsp.: 0.25, 1.00, 3, 10, 30 ... )</p><p><span style="color:#006400;"><em>Empfehlenswert ist hier wohl der Start im einem OC mit sehr kleinen Mindesteinsätzen von 0,10, 0,25 oder 0,50 Cent.</em></span></p><p>Da ich mathe-mässig sehr mässige Fähigkeiten habe, bitte ich Euch, die beiden Varianten zu checken und zu bewerten.</p><p>Im Moment sehe ich hier aufgrund des sehr häufigen Vorkommens der beiden besetzten Dutzends ( 2/3 -Chance ) eine sehr gute</p><p>langfristige Gewinnchance. </p><p><strong>&gt;&gt; </strong><span style="color:#006400;"><em>Besonders dann, wenn man den Restanten-Ansatz von Variante 2 auf Variante 1 anwenden würde... </em></span></p><p>Weiter bin ich leider vor lauter Probeläufen noch nicht gekommen!!</p><p>Bitte höflich um fachlich kompentente Auslassungen dazu --  Herzlichen Dank!</p><p>Schönen Gruss</p><p>von <span style="color:#000080;"><strong><em>ROLF</em></strong></span>  <img src="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/default_lachen.gif" alt=":lachen:"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">10494</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2009 03:29:57 +0000</pubDate></item><item><title>Dutzend/Kolonne: einige statistische Daten</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/31225-dutzendkolonne-einige-statistische-daten/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong>Chancengröße 12/37 (vorher bestimmt)</strong>
</p>

<ol>
	<li>
		<a href="https://www.roulette-forum.de/topic/31225-dutzendkolonne-einige-statistische-daten/#comment-521175" rel="">Wann erscheint die letzte verschiedene Chance</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.roulette-forum.de/topic/31225-dutzendkolonne-einige-statistische-daten/#comment-521176" rel="">F2 bis F20</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.roulette-forum.de/topic/31225-dutzendkolonne-einige-statistische-daten/#comment-521177" rel="">Erscheinensabstände von Dutzend und Kolonne</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.roulette-forum.de/topic/31225-dutzendkolonne-einige-statistische-daten/#comment-521180" rel="">Anzahl Wechsel im Drei-Coups-Raster</a>
	</li>
</ol>

<p>
	 
</p>

<p>
	Im Unterschied zu den Einzelzahlen (Plein), als den ursprünglichen Erzeugern des Roulettezufalls, ist es bei den zusammengesetzten Chancengrößen nicht möglich, einen logischen Anfang oder ein Ende zu bestimmen.<br />
	"Zéro" wirkt als Fremdkörper und "keins von allen".
</p>

<p>
	<br />
	Egal was man auszählen möchte, kommt ab Auszählungsbeginn nur noch "Zéro", gibt es nichts zu zählen.<br />
	Kommt irgendwann mitten in einer Auszählung nur noch "Zéro", kann diese potentiell nicht abgeschlossen werden.
</p>

<p>
	<br />
	Ein solches Ereignis hat natürlich eine verschwindend kleine Wahrscheinlichkeit, kann aber als Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden.<br />
	Dies muss bei der Konzeption von Auszählungsexperimenten bei den zusammengesetzten Chancen immer mit bedacht werden.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Für die folgende Auszählung der vorher bestimmten Chancengröße 12/37 (Dutzend und Kolonne) habe ich deshalb, mit Verfahren "Wenke", chronologische Permanenzstücke der Länge 210 Coups erstellen lassen. Ein Ausbleiber über diese Strecke hinaus würde ein Sigma &lt;-10 Ereignis bedeuten.<br />
	Glücklicherweise trat es nicht ein.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Durch die zeitgleiche Auszählung von Dutzend und Kolonne ergaben 185.000 Versuche 370.000 Ereignisse.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Für nachfolgende Ergebnisse der Auszählung gelten wieder folgende Versuchsbedingungen:
</p>

<p>
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="20250716_0257.png.45b38ffa434e93417aa469e7893fb518.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="15713" data-ratio="34.20" width="421" src="https://www.roulette-forum.de/uploads/monthly_2025_07/20250716_0257.png.45b38ffa434e93417aa469e7893fb518.png" />
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">31225</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 07:59:16 +0000</pubDate></item><item><title>SUCHE: Methode "Dauererfolg" von M. Klaus &#xFC;ber 2-Dutz./Kol.-Spiel.</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/26827-suche-methode-dauererfolg-von-m-klaus-%C3%BCber-2-dutzkol-spiel/</link><description><![CDATA[<p>
	<span style="font-size:20px;">Hallo,</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Vor ca.40/50 Jahren hat M. Klaus seine Methode "Dauererfolg" ein - Differenzspiel auf den einfachen Chancen - veröffentlicht. Es wurde vom Verlag Max Paufler, Garmisch Partenkirchen herausgegeben.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Vom M. Klaus wurde eine weitere Methode Dauererfolg im Pauflerverlag angekündigt . Es soll ein <span style="color:#c0392b;"><strong>ZWEI - DUTZEND - oder - ZWEI -KOLONNEN - SPIEL </strong></span>mit sich wechselseitig tilgender Progression sein.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Ich bin an dieser Methode sehr interessiert. Falls der eine oder andere Leser mehr darüber weiß, würde mich eine Nachricht freuen.</strong></span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Das erste "Differenzspiel auf den einfachen Chancen" dürfte wahrscheinlich eines der ganz wenigen nachgewiesenen erfolgreichen Systemspielen auf den ECs sein. Es fand aber nicht allzu viele Nutzer weil es nicht gan einfach zu spielen war. </span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Dauerhafte Adventsgrüße<br />
	Duodecim</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">26827</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 16:28:43 +0000</pubDate></item><item><title>Spiel gegen ein Dutzend</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/25827-spiel-gegen-ein-dutzend/</link><description><![CDATA[<p>
	<a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.roulette-forum.de/profile/38076-hans-dampf/?do=hovercard" data-mentionid="38076" href="https://www.roulette-forum.de/profile/38076-hans-dampf/" rel="">@Hans Dampf</a> verwies in einem anderen Thema auf ein Spiel gegen die letzte offene TvS
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich erinnerte mich dadurch auf ein nettes spiel auf Dtz.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ein Dutzend wird dabei einfach ignoriert. die anderen beiden Dtz. werden nach dem Prinzip Satz auf den letzten Coup bespielt.
</p>

<p>
	Bei Zero oder dem Erscheinen des ignorierten Dutzend wird der letzte Satz wiederholt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Beispiel:
</p>

<p>
	Wir ignorieren das 2.Dtz.
</p>

<p>
	33 d3 also Satz auf d3
</p>

<p>
	16 d2 verl weiter d3
</p>

<p>
	16 d2 verl weiter d3
</p>

<p>
	25 d3 gew. weiter d3
</p>

<p>
	32 d3 gew weiter d3
</p>

<p>
	25 d3 gew weiter d3
</p>

<p>
	13 d2 verl weiter d3
</p>

<p>
	30 d3 gew. weiter d3
</p>

<p>
	15 d2 verl. weiter d3
</p>

<p>
	34 d3 gew. weiter d3
</p>

<p>
	33 d3 g weiter d3
</p>

<p>
	27 d3 g weiter d3
</p>

<p>
	28 d3 g weiter d3
</p>

<p>
	8 d1 verl. weiter d1
</p>

<p>
	15 d2 verl. weiter d1
</p>

<p>
	16 d2 verl weiter d1
</p>

<p>
	13 d2 verl weiter d1
</p>

<p>
	8 d1 gew weiter d1
</p>

<p>
	4 d1 gew weiter d1
</p>

<p>
	22 d2 verl weiter d1
</p>

<p>
	30 d3 verl weiter d3
</p>

<p>
	27 d3
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Permanenz heute Wiesbaden T4. sieht etwas doof aus, aber es ist ja wie es ist.
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">25827</guid><pubDate>Sat, 25 Feb 2023 15:35:17 +0000</pubDate></item><item><title>Aus dem Fundus von Julius ---- Eine Basisstrategie zwecks eigener Weiterentwicklung</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/25117-aus-dem-fundus-von-julius-eine-basisstrategie-zwecks-eigener-weiterentwicklung/</link><description><![CDATA[<p>
	Liebe Freunde der Elfenbeinkugel,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	meine eigene Strategie werde ich hier zumindest jetzt nicht vorstellen.  Auch Ihr könnt mal das Hirnschmalz bemühen. Ich liefere hier nur einen Ansatz.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Es handelt sich bei mir um ein Spiel auf Dutzende.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Angenommen es kam das erste Dutzend als Einzeltreffer.
</p>

<p>
	Danach erschien D 3.
</p>

<p>
	Es folgte D2 als Doppelschlag.
</p>

<p>
	Damit haben wir nach dem ersten Dutzend weitere drei Coups, in denen das erste Dutzend nicht enthalten sein darf.
</p>

<p>
	Auch Zero sollte nicht enthalten sein, dann wird grundsätzlich völlig neu begonnen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie gesagt, wir haben die Folge D    1 <span>:   </span> 3 , 2 , 2                Es könnte auch D 1:   2,  3, 2 sein oder  D 1:   2,2,3
</p>

<p>
	Nun erfolgt der Satz auf Dutzend  1 und 3 gemeinsam.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nach meinen Erkenntnissen folgt daraus eine gute Trefferquote.   Die Reihenfolge der Dutzenderscheinungen ist nicht relevant, außer dass das zu erst getroffene Dutzend (hier 1) nicht in der weiteren Folge bis zum tatsächlichen Satz enthalten sein darf.
</p>

<p>
	Noch ein Rat, zeigt sich in den drei Coups nur ein Dutzend, dann streicht man das älteste dieser Folge und wartet ab, bis die Serie endet und sich ein anderes Dutzend zeigt, erst dann wird gemäß der Vorgaben gesetzt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie Ihr das nutzt, ob Ihr daraus eine Systematik entwickelt, ob im Gleichsatz, mit schwacher Überlagerung oder Progression, bleibt Euch überlassen. Probiert es einfach mal aus.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Es ist wie bereits erwähnt, ein Basisansatz, den ich heute vorstelle. Und nicht vergessen, man kann das auch gemäß meinem Kollonnensystem auf zwei Drittelchancen erweitern, wobei der Satz dann natürlich eine relativ gute Chance bietet, erfolgreich zu sein.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Viel Erfolg wünscht 
</p>

<p>
	Julius
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">25117</guid><pubDate>Fri, 04 Nov 2022 23:21:26 +0000</pubDate></item><item><title>Spiel auf ein Dutzend</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/1502-spiel-auf-ein-dutzend/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo liebe Forumsmitglieder,</p><p>ich bin neu in diesem Forum, habe auch bereits einige Themen durchgelesen, wahrscheinlich nicht genügend, um bislang auf etwas Brauchbares gestoßen zu sein.  Ob mein Spielvorschlag etwas  Brauchbares beinhaltet, überlasse ich gerne eurer Beurteilung.  Hier zur Spielweise:</p><p>Vorlauf 10 Coups, um das dominierende Dutzend zu ermitteln. Dann</p><p>-  3 mal Satz auf das dominierende Dtz, Wechsel</p><p>-  3 mal Satz auf das Dtz. mit den zweithäufigsten Treffern, Wechsel</p><p>-  3 Mal Satz auf das dominierende Dtz., Wechsel</p><p>-  3 mal Satz auf das Dtz. mit den zweithäufigsten Treffern, Wechsel</p><p>-  3 mal Satz auf das dominierende Dtz., Wechsel</p><p>-  letzter Satz das  auf Dtz. mit den zweithäufigsten Treffen, wenn wieder   </p><p>    Minus, dann Totalverlust</p><p>Aufgrund dieser Spielweise sollen immer wieder die beiden führenden Dtz. getroffen werden, das zurückgebliebene Dtz. bleibt außer acht, es sei denn es holt zwischewnzeitlich auf.  Vielleicht kann man so am besten mit der Tischtendenz spielen.  Ich habe bislang 6 Tagespermanenzen mit zusammen 3000 Coups händisch ausgwertet.</p><p>Das Ergebnis:      1.800 Gewinnstücke,  höchstes Minus: 11 aufeinander folgende Minuse ( 1mal), somit höchster Einsatz nach Martingale: 70 Einheiten im 12. Spiel.</p><p>Das Spiel mit der Martingale ist vorgesehen bis zum 16. Coup, Einsatz dann 360 Stücke bzw aufgelaufener Gesamteinsatz dann 1072 Stücke.  Einen solchen Lauf habe ich in den 3000 Coups nicht erleben müssen. Daher wäre es interessant zu wissen, wie häufig  ein solcher Patzer auftreten kann. Vielleicht gibt es im Forum jemanden, der einen EDV-Testlauf über mehrere tausend Coups machen kann, dann wüßten wir genauer Bescheid. </p><p>Übrigens: Ich bin mir der Gefahr der verfluchten Martingale sehr bewußt, doch wäre es nicht denkbar, dass, wenn der Totalverlust von 1072 Stücken im 16.Spiel wirklich nicht allzu häufig auftritt, es vielleicht doch zu bescheidenen Dauergwewinnen kommen könnte?</p><p>Ich bin wirklich gespannt auf euere Meinungen!!</p><p>Gruß</p><p>Euer Dutzendfreund   <img src="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/default_tongue.png" alt=":P" srcset="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/tongue@2x.png 2x" width="20" height="20"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1502</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2003 14:06:33 +0000</pubDate></item><item><title>Dutzendmethode von Julius</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/23900-dutzendmethode-von-julius/</link><description><![CDATA[
<p>
	Moin zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	zunächst bedanke ich mich bei topic, wie üblich ein Kommentar, den man am Besten nicht liest  .......
</p>

<p>
	Habe gestern am Rauchertisch in Wiebaden mit der Dutzendmethode solo gut kassiert, denn man muss ja nicht zusätzlich auf Kolonnen setzen oder als Gemeinschaftsspiel.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich wollte heute nur sagen, dass beim Erscheinen einer Dreierserie im Vorlauf es vorteilhafter ist, dass man den ersten, also ältesten Coup ignoriert und dann einen weiteren abwartet, bis  diese Serie durch das Erscheinen eines anderen Dutzends abbricht.   333 dann erst 3 ignorieren bis 33 und anderes DZ. Käme Zero, dann Abbruch und neu analysieren.
</p>

<p>
	Die Ergebnisse verbessern sich dadurch.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gruß Julius
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">23900</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 07:45:44 +0000</pubDate></item><item><title>Plus-Forschung: Sajama</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/4440-plus-forschung-sajama/</link><description><![CDATA[
<p><span style="font-size:11px;"><strong>Plus-Forschung</strong></span></p><p>
<img src="http://www.roulette-forum.de/plus/forschungslabor.gif" alt="forschungslabor.gif"></p><p>
<strong>Roulette-Strategie Sajama</strong></p><p>
Wenn normal beim Roulette die Sprache auf ein Zweidutzendsystem kommt, winke ich sofort ab und höre nicht mehr hin, weil es normal für mich ein Unding ist, einen Minuscoup mit zwei Pluscoups zu kompensieren und dabei noch den Zeroverlust von 2,7 % in Kauf zu nehmen. Nun fiel mir beim Stöbern in meiner Schatzkiste ein System in französischer Sprache in die Hände, welches ich bis dahin noch nie näher in Augenschein genommen hatte. Ich habe es daher eigentlich nur als Lektüre betrachtet, um meine Französichkenntnisse zu überprüfen und aufzufrischen. Doch dann dämmerte es mir, dass die Problematik des Zweidutzendspiels eigentlich gar nicht so dumm angegangen wurde, und ich absolvierte einige Testpartien, die gute Ergebnisse zeigten und mich ins Grübeln brachten. Da immer wieder Zweidutzendspiele von Forumsteilnehmern angesprochen werden, möchte ich Sajama nun hier erklären und zur Diskussion freistellen.</p><p>
Und wie immer wiederhole ich gebetsmühlenartig  Ich versuche nur, neue, nicht alltägliche Ansätze der Rouletteforschung aufzuzeigen, nicht mehr und nicht weniger, wie immer gratis und ohne geheimnisvolle Andeutungen; was jemand daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>
Meine mit eigenen Worten freie Zusammenfassung des französischen Originals:</p><p>
Eine charakteristische Eigenheit der Methode ist normal die Kürze der einzelnen Partien mit einem moderaten Kapitaleinsatz. Es kann aber trotzdem nicht ausgeschlossen werden, dass bei Tausenden von Partien auch einige wenige schwierige und langwierige auftauchen, die die Kapitalanspannung in die Höhe treiben. Daher sollte sich ein vorsichtiger Spieler, um seine Nerven zu schonen ein Tagestischlimit setzen. Das könnte z.B. so aussehen, dass man ein Tischkapital von 100 Stücken festsetzt und auf einen Tagesgewinn von 20 Stücken spielt.</p><p>
Hier das Prinzip, auf dem das System aufgebaut ist:</p><p>
Normal braucht man für jeden Verlustcoup zwei Gewinncoups. Was passiert, wenn wir jeden Verlustcoup mit einem 1.5 (ein und einen halben) Gewinncoup egalisieren würden?</p><p>
<img src="http://www.roulette-forum.de/plus/2dutzendroulette.gif" alt="2dutzendroulette.gif"></p><p>
Beim Ausgleich von 12 Verlustcoups mit 18 Gewinncoups bedeutet das einen sicheren Gewinn von sechs Stücken in 36 Coups.</p><p>
Das ist die Rechnung: 18+12=30</p><p>
36-30= 6</p><p>
Oder in Prozenten ausgedrückt: 6:36= x:100</p><p>
x= 600:36= 16,6%</p><p>
Da beim Zweidutzendspiel Zero mit 5.4% Nachteil besonders heftig zu Buche schlägt, müssen wir diesen noch von den 16,6% subtrahieren:</p><p>
16,6 - 5,4 = 11,20%.</p><p>
Damit ist der Beweis erbracht, dass bei einem Zweidutzendspiel, bei dem</p><p>
1 Verlustcoup durch einen 1,5 Gewinncoup egalisiert wird, im Durchschnitt eine Überlegenheit von 11,20% der gesetzten Coups erreicht wird.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4440</guid><pubDate>Tue, 28 Jun 2005 16:49:07 +0000</pubDate></item><item><title>Roulette System Gewinn-Magnet</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/20055-roulette-system-gewinn-magnet/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo Roulette Fans,
</p>

<p>
	Die  Strategie für Dutzende und Kolonnen ( aber kann auch über<br />
	Einfache Chancen gespielt werden) erfasst alle Favoriten auf diesen<br />
	Chancen. Die Permanenz wird in Abschnitte zu je 3 Coups eingeteilt.<br />
	Die Favoriten auf den Dutzenden und Kolonnen in diesen 3 Coups werden<br />
	in den nächsten drei Coups EIN MAL gespielt. EIN Favorit ist dann zu<br />
	spielen, wenn ein Dutzend drei Mal in Folge erschienen ist. ZWEI<br />
	Favoriten sind dann zu spielen, wenn zwei Dutzende in den analysierten<br />
	3 Coups gekommen sind. Wenn alle drei Dutzende erschienen sind, kann<br />
	nicht gespielt werden. Es müssen dann die nächsten 3 Coups für eine<br />
	neue Analyse abgewartet werden.<br />
	Das Einsatzkapital pro Angriff beträgt 10 Stücke, das Gewinnziel pro<br />
	Partie beträgt ebenfalls 10 Stücke. Ein Angriff sollte nicht mehr als<br />
	37 Coups betragen.<br />
	Es wird im Gleichsatz gespielt.<br />
	Erscheint Zero, so wird der Satz wiederholt.<br />
	Aus dem folgenden Beispiel wird die Satzweise deutlich:
</p>

<p>
	COUP 1. D. 2. D. 3. D. 1. K. 2. K. 3. K.<br />
	16 x x<br />
	36 x x<br />
	22 x x<br />
	Satz auf 2. und 3. Dutzend sowie auf 1. und 3. Kolonne<br />
	24 x x 2+<br />
	18 x x<br />
	21 x x<br />
	Satz auf 2. Dutzend und 3. Kolonne<br />
	17 x x 1+<br />
	34 x x<br />
	1 x x<br />
	Kein Satz auf Dutzende, Satz auf 1. und 2. Kolonne<br />
	19 x x<br />
	5 x x<br />
	8 x x<br />
	Satz auf 1. und 2. Dutzend sowie auf 1. und 2. Kolonne<br />
	13 x x<br />
	30 x x 2+<br />
	27 x x<br />
	Satz auf 2. und 3. Dutzend sowie auf 1. und 3. Kolonne<br />
	32
</p>

<p>
	x x 1- usw
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">20055</guid><pubDate>Sat, 12 Oct 2019 23:31:31 +0000</pubDate></item><item><title>Immer 2 der 3 Dutzend setzen</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/4287-immer-2-der-3-dutzend-setzen/</link><description><![CDATA[
<p>Hi,</p><p>also ich war ma Wochenende mal wieder ein bißchen zocken, mit 50 € bin ich hin, so ca. eine Stunde habe ich mich damit vergnügt.</p><p>Am Schluss hatte ich dann nur noch 10€ und habe mal eine anderer Strategie ausprobiert.</p><p>Ich habe immer 2 der 3 Dutzend Felder belegt, also z.B. das 1. und das 2. Dutzend und danach nur das 2. und das 3.!</p><p>Und ich muss echt sagen das hat mich wieder rausgehauen am Schluss bin ich mit 100€ PLUS aus dem Casino gegangen. Mal sehen ob es das nächste wieder klappt.</p><p>Was haltet ihr davon?</p><p>Habt ihr es auch schon ausprobiert??</p><p>Bin mal gespannt auf eure Antworten.  <img src="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/default_hand.gif" alt=":hand:"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4287</guid><pubDate>Mon, 23 May 2005 17:42:54 +0000</pubDate></item><item><title>Spiel auf 2 Kolonnen/Dutzende und die Zero</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/18210-spiel-auf-2-kolonnendutzende-und-die-zero/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo allerseits,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	seit gut zwei Wochen spiele ich auf zwei Kolonnen mit bescheidenem Gewinn. Mein Spielansatz beruht darauf die Zero nach deren Erscheinen einfach zu ignorieren, bei zweimaliger Wiederholung in kurzer Zeit belege ich diese im weiteren Spielverlauf anteilig.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mich würde interessieren wie ihr bei ähnlichem Spiel mit der Zero umgeht.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">18210</guid><pubDate>Thu, 29 Jun 2017 02:28:29 +0000</pubDate></item><item><title>Dutzend-Kolonnen-Strategie</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/17927-dutzend-kolonnen-strategie/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo Freunde der weißen Kugel,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	mag sein, dass die Experten unter Euch sich schlapplachen, aber ich stelle hier mal etwas zur Diskussion, was mir in einer Testreihe gute Ergebnisse lieferte.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wir alle kennen den grünen Filz mit den Zahlen, die man beim Roulette belegen kann. Je Kolonne und Dutzend sind das immer 4 Zahlen, also 3 x 4 Zahlen auf eine Kolonne gesehen, weil wir drei Dutzende haben. Bei drei Kolonnen ergeben sich daraus dann insgesamt 9 Felder zu je 4 Zahlen, Beispiel 1--4---7---10 wäre ein Feld.
</p>

<p>
	Wenn man sich beispielsweise auf karriertem Papier ein Rechteck aufzeichnet, das dann aus insgesamt 9 Feldern bzw. kleinen Kästen besteht, hat man das Spielfeld abgebildet. Jede Zeile ist ein Dutzend und jede Spalte stellt eine Kolonne dar.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	in der Testreihe, aber auch beim praktischen Spiel notiere ich mir neben diesem aus den 9 Feldern bestehenden Kasten die geworfene(n) aktuelle(n) Zahl(n). Dies wird in der Regel drei Coups so gemacht, kann aber auch etwas länger dauern. Jede ermittelte Zahl kann einem der 9 Kästen zugeordnet werden, dazu muss man natürlich das Tableau kennen oder zumindest dies schnell am Spieltisch ablesen.
</p>

<p>
	Nach mindestens drei Coups egibt sich in der Regel ein Muster, aus dem ich je eine Kolonne und je ein Dutzend als Satzmöglichkeit bzw. Signal ermittel. Diese Felder müssen sich überschneiden, also eine Kolonne und ein Dutzend, weil sich nur dann ein Signal ergibt. Es kann vorkommen, dass dieser Vorlauf auch mal kein entsprechendes sich überschneidendes Signal hervorbringt. In diesem Fall muss immer neu ermittelt werden. Wird im Vorlauf Zero getroffen, wird ebenfalls immer neu ermittelt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Sobald das einfache Satzsignal gegeben ist, wird grundsätzlich nur einmal ein Einsatz getätigt.
</p>

<p>
	Ich setze dann je ein Stück auf die ermittelten Drittelchancen, also Kolonne und auch je ein Stück auf das Dutzend, es sind also zwei Stücke im Einsatz.
</p>

<p>
	Man kann das im Gleichsatz spielen, was aber m.E. nicht dauerhaft funktioniert. Trotzdem habe ich in einer längeren Testphase anhand einer offiziellen Permanenz der Spielbank Saarbrücken im Gleichsatz Überschuß erzielen können. Längerfristig wird das sicherlich nicht erfolgreich sein, wie ich schon erwähnte.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Die gleiche einfache Methode habe ich dann mit einer Plusprogression ausgewertet und auch später im Casino praktisch genutzt.   ----- Plusprogression: Erhöhung nach Treffer um ein Stück während einer Minusphase bis wieder Plus oder Null erreicht wird.----   Die Ergebnisse haben mich überrascht, insbesondere, weil das Satzsignal relativ schnell und auch einfach zu ermitteln ist. Es wird von mir immer nur ein einziger Satz getätigt und dann neu ermittelt. Bei meinen Anwendungen kam es öfter zu Doppeltreffern auf Kolonne bzw. Dutzend, weil die Schnittstelle getroffen wurde. Statistisch lag ich mit den Doppeltreffern über dem zu erwartenden Wert.
</p>

<p>
	Inzwischen fiel mir bei der Satzermittlung auf, dass bestimmte Konstellationen der ermittelten beiden Drittelchancen etwas schlechtere Trefferwerte ergeben. Hier bin ich noch am Rumtüffteln. Zumindest scheint diese sehr einfache Methode für Gelegenheitsspieler durchaus geeignet zu sein, auch weil man relativ oft zum Einsatz kommt..
</p>

<p>
	Nun mag das alles Glückssache gewesen sein, auch bei längerer Anwendung, aber erstaunliche Resultate waren es schon. Probiert es doch mal aus und gebt mir eine Rückmeldung. Die Methode ist sicherlich nicht das Gelbe vom Ei und man sollte vielleicht auch ein Verlustlimit nutzen, aber der von mir erzielte Überschuß ist beachtlich. Die längste von mir festgestellte Minusserie lag bei ca. 5 Minussätzen in Folge, den genauen Wert müsste ich jetzt nachschlagen. Umgekehrt gab es auch solche Plusserien.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gruß an alle Forumsmitglieder
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Julius 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">17927</guid><pubDate>Sat, 20 Aug 2016 00:24:39 +0000</pubDate></item><item><title>Mein Konzept "Match" - Theorie und Praxis</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/13028-mein-konzept-match-theorie-und-praxis/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Einführung</strong></p><p>
Ich starte hiermit ein neues und eigenes Thema, um die Strategie bzw. die Praxis und die Theorie von Match" vorzustellen.</p><p>
Vor ein paar Monaten hatte ich es versprochen nachdem ich mich leichtfertig sehr stark aus dem Fenster gehängt hatte (<a href="http://www.roulette-forum.de/topic/12281-system-mit-konstantem-gewinn-gesucht/?view=findpost&amp;p=240214">Dauergewinn-System finden</a>). Versprechen soll man halten. Dass es erst jetzt eingelöst werden kann, liegt an einem längeren Auslandsaufenthalt. Jetzt aber kann es losgehen. Ich werde meinen Gesamtbeitrag in kleinere Häppchen aufteilen, das heißt in eine lose Serie von Einzelaspekten, die mir wichtig erscheinen.</p><p>
Eine Erwartung muss ich leider von vornherein ausschließen. Den gegenwärtigen Stand meiner eigenen Spielpraxis (und deren Resultate) werde ich nicht preisgeben. Wer sich mit einem Dauererfolg brüstet, sägt an dem Ast, auf dem er sitzt.</p><p>
Aber ich kann und möchte Sie an die Schwelle von Erkenntnissen bringen, die Sie eventuell selber befähigen, eine erfolgreiche Spielmethodik zu entwickeln.</p><p>
Seit 1977 beschäftige ich mich mit der Thematik; ich kenne die meisten historischen und aktuellen Studien zur Roulette-Problematik. Ich habe trainiert, mit den für das Roulette maßgebenden Rechenregeln der Stochastik umzugehen nach dem Motto Zahlen lügen nicht". Als Mathematiker und Statistiker nehme ich den Status eines gehobenen' Amateurs in Anspruch. Das sind die allermeisten in der Szene.</p><p>
In den vergangenen vier Jahren habe ich mich auf die Frage konzentriert, ob es einen Weg gibt, die Einfachen Chancen" /EC und die Drittelchancen (Dutzende bzw. Kolonnen) im Gleichsatz" ohne jede Form von Progression oder Degression auf Dauer mit Erfolg zu spielen. Bekanntlich halten das 99 von hundert Spezialisten für unmöglich. Nur 1 von 100 ist überzeugt, dass es geht", nämlich der Autor dieses Beitrags. Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen, der ebenfalls weiß, wie es geht aber der/ die bleiben anonym, jedenfalls melden sie sich in diesem Forum nicht zu Wort.</p><p>
Ich stelle mich also der Herausforderung, gegen eine massive und verfestigte Meinung anzutreten, dass im Rahmen des Glückspiels Roulette mit normalen Mitteln" kein realer positiver Spielertrag möglich sei, sondern auf Dauer im mittel- und langfristigen Mittelwert jeder Spieler sein Kapital an die Bank verlieren wird und darüber hinaus die Zerogebühr bezahlen muss, je länger desto mehr.</p><p>
Mit anderen Worten: Ich trete gegen die Ruin -Theorie an.</p><p>
[beispielhaft für die herrschende Meinung:</p><p>
Dabei bestreite ich keineswegs, dass die mathematische Erwartung am Roulette bestenfalls ein Nullsummenspiel minus Zeroanteil ergibt. Dieses bezieht sich aber nur auf eine Methodik (im Plural: irgendwelche Methoden), in der jeder Coup, jeder Kugel-Wurf mitgesetzt werden soll. Wer 50 Coups beobachtet und dabei bestimmte Chancen im Auge hat und 50 mal in Folge auf das Eintreffen eben der bestimmten, gewünschten Chancen setzt, wird tatsächlich auf Dauer mehr verlieren als er gewinnt. Daran ist nicht zu deuteln.</p><p>
<em>Anders demgegenüber die Situation eines Strategen, der im Rahmen seiner Partien (= seiner Spielabschnitte) bestimmte Standardsituationen abwartet und erst dann Geld einsetzt, wenn die Gelegenheit günstig und aussichtsreich ist, nämlich günstig und aussichtsreich unter Zugrundelegung mathematisch-statistischer Gegebenheiten von Zufallszahlenfolgen.</em></p><p>
Der soeben formulierte Definitionssatz ist absichtlich abstrakt. Denn es gilt ja, die Begrifflichkeiten Standardsituationen" (welche?), günstig und aussichtsreich" (was ist das?) erst noch zu konkretisieren. Das möchte ich aber an dieser Stelle vorerst nicht tun, weil es im Rahmen von Match zunächst und grundsätzlich auf den Unterschied ankommt zwischen</p><p>
a) der allgemeinen Roulette-Theorie, die ich der Einfachheit halber Ruin-Theorie" nenne, und</p><p>
b) der speziellen Roulette-Praxis, die ich der Einfachheit halber Roulette-Empirie" nenne. [Aus der Sozialforschung habe ich eine sinnvolle Erklärung dafür übernommen, was Empirie" ist: Empirische Untersuchungen beziehen sich darauf, wie die Dinge ablaufen. Das bloße Sammeln von Tatsachen reicht jedoch nicht aus. Vielmehr liegt eine empirische Untersuchung darin begründet, Tatsachen ihrer Bedeutung nach zu interpretieren" Quelle für das Zitat:</p><p>
Von 1977 bis 2007 hatte ich praktisches und theoretisches Wissen angehäuft, natürlich auch eine Menge Geld für den Kauf von (meist teuren) Systemen" ausgegeben. Nach 30 Jahren, in denen ich eigentlich hätte die Flinte ins Korn schmeißen müssen, fing ich noch mal von vorn an zu überlegen und zu testen. Nämlich entlang der Frage aller Fragen: Ist meine (und deine) menschliche Prognosefähigkeit ausreichend, um mit den Zufallsentscheidungen der Roulettemaschine Schritt zu halten?</p><p>
Zweifellos eine naive Fragestellung! Nee, lautet die spontane Antwort jedes Kundigen; du wirst nicht in der Lage sein, jemals so viele glückliche Satzentscheidungen am Roulettetisch oder an der elektronisch gesteuerten Maschine zu treffen, dass du ständig vorn liegst. Das wäre mathematisch unsinnig.</p><p>
Aber wie so oft im Leben "&gt;Wie die Dinge ablaufen Wie sie am Spieltisch im Landcasino empirisch ablaufen das Thema Online-Casinos ist ein anderes Feld -, das war und ist Dreh- und Angelpunkt der Analyse, die ich mir vor vier Jahren zur Aufgabe gemacht hatte. Konkret: Wie ist es um die Vorhersagefähigkeit, die Prognosefähigkeit eines Akteurs bestellt, der mehr oder weniger regelmäßig Roulette spielt" und der das Ziel hat, in seiner Monats-, Quartals- und Halbjahresbilanz (sowie in der Folge ständig) mehr Treffer als (unvermeidliche) Fehltreffer einzufahren? Gibt es irgendeine Art von seriöser List, dem allgemein prophezeiten Schicksal eines Losers, eines notorischen Verlierers zu entgehen?</p><p>
Von 1977 bis 2007 hatte ich praktisches und theoretisches Wissen angehäuft, natürlich auch eine Menge Geld für den Kauf von (meist teuren) Systemen" ausgegeben. Nach 30 Jahren, in denen ich eigentlich hätte die Flinte ins Korn schmeißen müssen, fing ich noch mal von vorn an zu überlegen und zu testen. Nämlich entlang der Frage aller Fragen: Ist meine (und deine) menschliche Prognosefähigkeit ausreichend, um mit den Zufallsentscheidungen der Roulettemaschine Schritt zu halten?</p><p>
Zweifellos eine naive Fragestellung! Nee, lautet die spontane Antwort jedes Kundigen; du wirst nicht in der Lage sein, jemals so viele glückliche Satzentscheidungen am Roulettetisch oder an der elektronisch gesteuerten Maschine zu treffen, dass du ständig vorn liegst. Das wäre mathematisch unsinnig.</p><p>
Aber wie so oft im Leben <strong>dumm gefragt, ist auch was wert </strong>Denn in meiner Sturheit wollte ich dann doch herausfinden, um wie viele Prozentpunkte meine eigene Cleverness hinter der unbestechlichen Überlegenheit des Roulettes herhinkt. Wenn schon eine positive Erwartung (meiner Cleverness im Match gegen das Roulette) rein gedanklich auszuschließen ist, um wie viele Abweichungsprozente ins Negative hinein geht es denn? Nur um den Faktor 1/37stel, die Zerogebühr, oder um mehr? Und wie ist das alles in Formeln auszudrücken?</p><p>
Ich hatte also begonnen, die Urfrage aller Roulette-Systemiers welches ist die Erfolgsformel? - auf den Kopf zu stellen. Wenn ich schon zum Verlieren verdammt bin (durch den Zerofaktor bzw. das Auszahlungsreglement für Wetten am Roulette), so dachte ich, wie tief geht dann die Talfahrt wirklich? Gibt es einen konstanten Nachteilsfaktor durch die Natur meiner mangelhaften menschlichen Prognosefähigkeit zusätzlich zum Nachteilsfaktor der 37sten Zahl? Und wenn ja, welches ist die individuelle Quote? Oder kann man diese imaginäre Zusatz-Quote sogar unabhängig von der individuellen Spielweise objektivieren?</p><p>
Sehr schnell stellte sich heraus, dass ich eine geeignete Versuchsanordnung brauchte, die zugleich die Spielpraxis (in der Simulation) abbildete, um deren Resultate nachprüfbar zu machen. Ich musste mein Prüfverfahren und mein Prüfziel sozusagen entpersonalisieren". Das ist mir auch schließlich gelungen, bleibt aber wie oben bereits betont letztlich mein Betriebsgeheimnis. Die Erkenntnisse aus diesem Großversuch haben jedoch einen eigenen Wert, über den ich frei berichten kann.</p><p>
Denn zu meiner eigenen Verblüffung schälten sich tatsächlich signifikante Abweichungen gegenüber den Werten und Quoten heraus, die in einer reinen Zufalls-Permanenz zu erwarten sind. Diese statistisch erfassten und jederzeit wieder erfassbaren Daten, im EC-Spiel übrigens andere als im Spiel auf die Drittelchancen, erlauben mir eine einfache, sichere und gelassene Spielweise. Nicht jeder Tag bringt Ertrag, aber das macht mich nicht nervös. In der Summe aller Partien schneide ich mit einem Überschuss ab.</p><p>
Da dieses alles empirisch ermittelte Daten sind, stellt sich natürlich gemäß der obigen Definition für Empirie unter b) die Frage, wie ich die von mir behaupteten Tatsachen interpretiere.</p><p>
Das soll nach und nach in den folgenden Kapiteln geschehen. Als nächstes werde ich die Rechenformeln vorstellen, die ich für einen Ist-Soll-Vergleich der Daten heranziehe. Denn es ist ja klar: Die empirischen Ergebnisse (das Ist") müssen abgeglichen werden mit den zufallsbedingt zu erwartenden Soll"-Werten. Deshalb heißt meine Strategie auch Match". Das englische Wort meint zugleich Spiel' als auch Abgleich/Vergleich'.</p><p>
(Fortsetzung folgt).</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13028</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:46:45 +0000</pubDate></item><item><title>Neuer Versuch!</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/17679-neuer-versuch/</link><description><![CDATA[
<p>Nachdem meine Frage nach einer Progression auf 2 Dutzende (siehe hier: <a href="http://www.roulette-forum.de/topic/17676-progression-beim-setzen-auf-2-der-3-dutzende/">http://www.roulette-forum.de/topic/17676-progression-beim-setzen-auf-2-der-3-dutzende/</a>) eher auf Kritik gestoßen ist, frage ich nun nach einer Progression auf nur ein Dutzend. Natürlich, Martingale kenne ich, wird nichts...</p><p>DA320</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">17679</guid><pubDate>Fri, 29 May 2015 12:05:39 +0000</pubDate></item><item><title>Dutzende im Kessel</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/16790-dutzende-im-kessel/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo Leute,<br><br>Bekanntlich sind außer Rot/Schwarz die Tisch-Chancen im Kessel nicht symmetrisch verteilt, warum also nicht mal auf solche setzen, die wirklich gleichmäßig im Kessel liegen, z.B. Dutzende als 4 mal x-1-1?<br><br>Lässt man die Zero weg, dann kann man die 36 übrigen Zahlen in einer Tabelle mit 4 Zeilen und 9 Spalten anordnen:<br></p><pre class="ipsCode prettyprint lang-auto"> --------------------------------|   1.DZ   |    2.DZ  |    3.DZ  |---------------------------------||  5 15 13 |  4  1  2 |  8  3  9 ||  6 18 16 |  7 11 12 | 14 17 10 || 22 24 19 | 33 21 20 | 25 23 26 || 32 27 29 | 36 28 30 | 35 31 34 | --------------------------------</pre><p>Spalten, die horizontal nebeneinander liegen, liegen auch im Kessel nebeneinander. Dabei sind immer ganze Spalten zu setzen. Jede Spalte bildet ein sternförmiges Muster im Kessel, und egal wohin der Croupier wirft, die Kugel kann nicht weiter als max. 4 Fächer neben einer Gewinnzahl landen, außer bei Zero halt, die kann auch 5 Fächer weiter sein, wenn man nur die mittlere Spalte (1, 11, 21, 28) setzt.<br><br>Eine Spalte enspricht mit 4 Zahlen einer Quarré-Chance, <strike>zwei einer TVS,</strike> drei einer Dutzend-Chance.<br><br>Interessant sind z.B. die ersten 3 Spalten als Dutzend (15-1-1, 18-1-1, 24-1-1 und 27-1-1), weil man die auch ohne x-1-1-Annonce bequem mit 6 Stücken à Cheval setzen kann: 5/6, 13/16, 15/18, 19/22, 24/27 und 29/32. Als Versicherung bieten sich noch die angrenzenden 4/7 und 33/36 aus unserem 2.Dutzend an, denn der gefühlt häufigste Wurf ist ja bekanntlich "eins daneben" <img src="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/default_wink.png" alt=";)" srcset="https://www.roulette-forum.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20">.<br><br>Viel Spass damit,<br>Optimierer</p><p>Edit: Fehlerchen korrigiert.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">16790</guid><pubDate>Sat, 24 Aug 2013 16:00:56 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Martingale auf Dutzend - Minimal & Maximal]]></title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/14486-martingale-auf-dutzend-minimal-maximal/</link><description><![CDATA[
<p>Wie angekündigt mal eine neue Frage. </p><p>Ich habe mir das Martingale System auf Dutzend / Kolonnen mal angeschaut und komme da auf keinen grünen Zweig. Obwohl ich mir sicher bin, dass es eigentlich ganz einfach gehen müsste. </p><p>Also:</p><p>Das Tischlimit ist 1500 Euro.</p><p>Somit kann ich genau auf die 18te Stufe klettern, wenn ich immer das Minimum setzte, um bei jeder Stufe noch einen Gewinn mitzunehmen. </p><p>Das Problem bei der Sache ist, dass ich bei der letzten Stufe (18) 1065 Euro zahlen würde, aber 1500 Euro setzen könnte. </p><p>Also setzte ich die 1500 und würde 878 Euro gewinnen. </p><p>Ich habe nun versucht, den letzten Gewinn (Wert) auf die unteren Stufen zu verschieben, also die 878 Euro auf die unteren Stufen 1-17 zu drücken. </p><p>Also habe ich meinen letzt Möglich Gewinn (minus) meiner höchstmöglichen Ausgabe berechnet.</p><p>Das wäre dann:</p><p>4500 - 4499 = 1 Euro Gewinn auf der 18ten Stufe.</p><p>usw usw.</p><p>Und komme dann auf einen sehr geringen Wert, auf jeder Stufe. Dafür wurde er aber auf die ersten Stufen gedrückt. </p><p>Dann habe ich es nochmal anders probiert und habe zwischen der 11 - 18 Stufe jeweils um die 35 Euro herausbekommen. </p><p>Wobei die Stufen 1-10 sich ziemlich langsam steigern, um dann bei Stufe 11 einen grösseren Sprung machen</p><p>Nun zur eigentlichen frage:</p><p>Ich würde ja gerne die 18 Stufen behalten und habe versucht, dass perfekte Martingale Verhältnis zu finden.</p><p>Aber ich komme auf keinen Nenner - da ich mich frage, ob es überhaupt einen Unterschied macht, auf der 18 Stufe -878 Euro zu gewinnen, oder auf der 11 - 18 Stufe, jeweils 30 - 36 Euro zu verdienen, oder gar noch weniger - dafür wieder relativ früh mehr. </p><p>Kann mir jemand sagen, ob es egal ist, wo ich meine Gewinne hindrücke und verschiebe oder aber vielleicht gibt es das perfekte Martingale Verhältnis. </p><p>Ich hoffe, meine Frage wurde so einigermassen verstanden.</p><p>Noch eine kleine Anmerkung oder Gedanken den ich dazu hatte. </p><p>Wenn man Minimal rechnet, dann kommt ja von Stufe 1 - 18  eine Pyramiden Form heraus. </p><p>Ich dachte mir, dass perfekte Martingale Verhältnis müsste aussehen wie eine Drachenform oder aber ein Quadrat was auf einer Ecke steht.</p><p>Grüsse Luna</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">14486</guid><pubDate>Wed, 24 Oct 2012 16:39:40 +0000</pubDate></item><item><title>Mit max Einsatz 1 Euro gewinnen</title><link>https://www.roulette-forum.de/topic/13256-mit-max-einsatz-1-euro-gewinnen/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo Ihr Lieben,</p><p>ich spiele seit Jahren (laienhaft) Roulette.</p><p>Ich habe vor kurzem eine Seite gesehen, wo mir das einfache Verdopplungsprinzip (Bei Chance 1:1) angepriesen wurde!</p><p>Da ich dieses System (falls man das überhaupt so nennen kann) bereits vom Black Jack kannte (mit leider kostspieligen Erfahrungen), wollte ich es nicht direckt versuchen.</p><p>Ich habe stattdessen das ganze auf die Zahlenreihen 1-12, 13-24 und 25-36 umgerechnet!</p><p>Ich gewinne zwar nicht immer, aber mit meiner erstelleten Tabelle, habe ich bisher zumindest einen Gewinn 200 Euro am Tag ( naja eigentlich in 4-5 Stunden) erziehlt!</p><p>Dies geht aber nur in Online-Casinos! Ich selbst spiele bei bwin.</p><p>Sollte Weranders besser Möglichkeiten gefunden haben, dann bitte posten!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13256</guid><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:36:31 +0000</pubDate></item></channel></rss>
