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Hallo,

Ich weiß nicht genau wo das rein muss, also post ich es mal hier (hat ja was mit Blackjack zu tun)

Ich bin in der 10. Klasse auf dem Gymnasium und muss ein GFS (eine Art Referat) über "Wahrscheinlichkeiten im Glücksspiel" halten.

Ich dachte mir ich behandle Blackjack und Roulette.

Bei Blackjack über die Basisstragtegie und Counten, und bei Roulette weis ich nicht was ich machen soll. Was kann man da rechnen, dass es eine 10. Klasse versteht?

In den Anforderungen steht:

" Die Schüler sollen Aufgaben zum Thema lösen oder selber Glücksspiele durchführen."

Hat jemand Ideen was man die Schüler machen lassen kann?

Ich hatte die Idee, sie sollen blackjack spielen, einmal mit und einmal ohne BS, aber da mir insgesamt nur 45 min zur verfügung stehen glaube ich nicht dass man da tolle Ergebnisse erhält.

Eine andere Idde war, sie eine Roulette Strategie widerlegen zu lassen. Kann mir da jmd eine nennen, die nicht zu schwierig ist?

Vielen Dank :biglaugh:

LG

Simon

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Roulette-Strategie Widerlegen...

Da kannst du doch einfach die Martingale nehmen. Das Prinzip ist leicht verständlich für jeden, und warum es nicht auf Dauer funktioniert ist doch auch leicht darzulegen. :biglaugh:

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Huhu :biglaugh:

Eine andere Idde war, sie eine Roulette Strategie widerlegen zu lassen. Kann mir da jmd eine nennen, die nicht zu schwierig ist?

Ja, die Martingale. Nach Verlust auf Einfachen Chancen einfach immer den Einsatz verdoppeln und gut ist's........................

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :hammer2:

Edit:

Hach, da war einer schneller als ich...................

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Möglicherweise wäre eine Diskussion

über die zukünftige R E N T E

der Schüler etwas aktueller

das vorgegebene Thema bliebe unangetastet !!!!Glücksspiel!!!!

beste Grüße

Alpenschreck

bearbeitet von Alpenschreck

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Du kannst mal googeln: Roulette, Kesselfehler.

Damit konnte rund 200 Jahre gewonnen werden(mittlerweile sind die Geräte ziemlich perfekt).

Dabei handelt es sich um mechanische Ungenauigkeiten des Gerätes, die oft so stark war,

dass der Vorteil des Casinos nicht nur ausgeglichen wurde sondern es sogar zu regelmäßigen Dauergewinnen kam.

sachse

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LG

Simon :hammer2:

Schei s-Lehrer heute :hand: (!!!)

16-18 jährige sollen sich mit Glücksspiel befassen ? :hand::hand::biglaugh:

Hallo strolchiii,

Vielleicht wird der Lehrer auch warnen, wenn du siehst wieviele " minderjährige " voll auf die Poker-Welle

abgefahren sind.( die werden immer jünger :hand: ) Wir hatten in dem Alter kein Internet und die Werbung steckte

in den Kinderschuhen.

jason :)

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Hallo Simon !

In den Anforderungen steht:

" Die Schüler sollen Aufgaben zum Thema lösen oder selber Glücksspiele durchführen."

Für die betreffenden Lehrer will ich nur hoffen, dass diese keine Anstiftung zum Glücksspiel

im Internet geleistet haben. Auf welche Schule gehst Du denn?

altersvorsorge

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hu :biglaugh: hu Simon

bis wann musst Du das Referat denn fertig haben ?

Roulette : Wie wär´s z.B. mit dem 2/3-Gesetz ( eventuell mit Bezug zum Geburtstagsproblem) . Kann ´mer wunderschön rechnen , Verteilungen usw. Ausserdem kann man´s ohne großen Aufwand demonstrieren , jedem Schüler ´nen Würfel in die Hand drücken und los gehts ...

Ein Paar Rechenaufgaben zum Üben findest Du übrigens hier im Forum unter dem COLOSTRUM-Beitrag von altersvorsorge.

Martingale ist zwar auch ein interessantes Thema, aber das wirst Du wahrscheinlich zeitlich nicht unterbringen können, denn ganz so einfach ist das nicht zu erklären, warum es nicht funktioniert ( ohne die "künstlichen" Limits würde es nämlich funktionieren, was beweisbar ist)

Dann gibt´s noch ´ne Möglichkleit, wie ´mer den sicheren Ruin beim Roulettespiel demonstrieren kann : Auf 37 Zahlen jeweils dasselbe setzen oder immer ein Stück auf ROT und SCHWARZ gleichzeitig. Es gibt auch Abwandlungen davon, d.h. bei bestimmten Satzkombinationen, wo ´mer das dann nicht unbedingt sofort merkt ( ist ein Fehler, den einige Roulettespieler machen ohne es zu merken und der dem Casino zusätzliche Einnahmen beschert ...)

mondfahrer

bearbeitet von mondfahrer

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Moin Jason:-)

haste auch den Jason-Kopf ? beim Denken :biglaugh:

***************************************************

Vielleicht wird der Lehrer auch warnen, wenn du siehst wieviele " minderjährige " voll auf die Poker-Welle

abgefahren sind.( die werden immer jünger ) Wir hatten in dem Alter kein Internet und die Werbung steckte

in den Kinderschuhen.

jason

*****************************************************

JAAAA !

Du hast Recht

war damals Fahrschüler ( am Arsch der Welt, 1 000 m bis zur Zohnen-Grenze)

manche v.uns hatten bis ne# Std. Zugfahrt .

+? spielten Pfennig-Skat auf den Schulranzen....

Lehrer erzählten uns ( selten) v. Sibierien , Besatzung v. Paris, Rampe v. Auschwitz , u.u.u.

l.G. Strolchiii

der "nicht" gern an Kind+Jugendzeit denkt :-((

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@Simon,

hier noch mal ein ernsthafter Tip jenseits von Roulette (666-the number of the beast) & mischmaschinenbasiertem BJ:

Surebets - Wetten ohne zu zocken - allerdings viel Arbeit und ggf. Provisionzahlungen fällig an einen Dienstleister! Dafür gibt es hier auch einen interessanten Thread.

altersvorsorge

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Erstmal Danke für die vielen Antworten!

an Simon , oder so:-((((

bist wohl Einer v. Chat im CC ?!!!

Kindergarten

Muss ich das verstehen? :biglaugh:

Hallo Simon !

Auf welche Schule gehst Du denn?

altersvorsorge

Ich geh aufs Gymnasium.

hu :hammer2: hu Simon

bis wann musst Du das Referat denn fertig haben ?

Halten muss ich es Anfang Juni, und abgeben so in 3 Wochen, aber bis dahin reicht das Grundlegende.

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Ich hab heute noch ein paar weitere Infos bekommen:

-Es sollen die Kenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung übertragen werden.

-Anhand von selbst ausgewählten Glücksspielen sollen bei einfachen Situationen die Wahrs. berechnet werden:

-Wahrs. für einen Kniffel beim ersten Wurd

-Wahrs. dann amn anch 3 Würfen keine 6 gewürfelt hat

-Eine Gewinnstrategie bei speziellen Spielen kann auch vorgestellt werden.

Also die Kenntnisse der Wahrs.rechnung sind:

(Mehrstufige) Zufallsexperimente

Absolute/relative Häufigkeit

Gesetz der großen Zahlen

Pfadregel

LG

Simon

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Guckst du hier

http://www.roulette-forum.de/index.php?sho...st&p=126751

-Eine Gewinnstrategie bei speziellen Spielen kann auch vorgestellt werden.

Bietet sich ja förmlich an, dem Pauker bei der Gelegenheit direkt ein System zu verscheuern.

Schreit ja geradezu danach.

Gruß Hütchenspieler

bearbeitet von Hütchenspieler

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ja, die theoretischen wahrscheinlichkeiten sind ein eigener zweig in der mathematik, bei 1 wuerfel gibt es 6 versch7edene kombinationen, die 6 ist eine davon, also ist die wahrscheinlichkeit 1/6 oder 1:5, bei 2 Wuerfeln gibt es 36 kombinationen, zwei 6 sind eine davon also ist die wahrhscheinlichkeit 1/36 oder 1:35 oder 1/6*6, die wahrscheinlichkeit fuer einen kniffel ist also 1/6*6*6*6*6, hab jetzt keinen bock das zu rechnen, bin ja kein mathematikprof oder so, allerdings sieht in der praxis sowieso manches anders aus, vor 2,3 wochen hat hier ein chinese im automatencasino 6(!) jackpots nacheinander gewonnen, ueber 83000 euro, in eupen kam in sonem kleinen casino die zero 4mal hintereinander, und 2 weiber waren voll drauf, es findet also auch immer eine umverteilung zwischen denn spielern statt, wenn man bonuschips oder verlustboni bekommt, ("wer mindestens 1000euro verliert, bekommt am 1. 10% vom haus zurueck"), oder andere bonusaktionen ("jeden 13. bekommt jeder 13.spieler einen kaffe und 13 bonuschips"), kann man uebrigens auch roulette mit +ev spielen (spreche aus erfahrung :biglaugh: ).

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also das mit dem Kniffel und so war nur ein Beispiel, aber trotzdem danke für die Mühe :hammer2:

Das mit den Surebets scheint mir wenn ich es richtig verstanden zu haben nicht reinzupassen.

Beim 2/3 Gesetz weis ich nicht als was ich das "verkaufen" soll, als "kuriosität" oder so...

Hat niemand eine Idee, wie man die Schüler die Vorteile von Counten oder Basisstrategie oder so was selber ausprobieren lassen kann, udn dass das nachher auch funktioniert? :biglaugh:

LG

Simon

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Hat niemand eine Idee, wie man die Schüler die Vorteile von Counten oder Basisstrategie oder so was selber ausprobieren lassen kann, udn dass das nachher auch funktioniert? :biglaugh:

Glaub , dass das schwierig wird. Um mit counten erfolgreich zu sein muss man soooooooooooooooo viel spielen. Das wird sich in einer Stunde wohl nicht machen lassen.

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Bei einem Würfel kannst du Martingale doch ganz gut zeigen. (gerade und ungerade)

Lass doch ein Drittel im Gleichsatz zocken, ein Drittel zockt mir Verdopplungsstrategie mit Limit

und der Rest mit Maritngale ohne Limit.

Vorher gibt jeder einen Tipp ab

Welche Strategie liefert :

A ) das absolut beste / schlechteste Ergebnis

B ) Das durchschnittlich beste / schlechteste Ergebnis

C) Bla Bla wenn ja, warum

Der Sieger bekommt einen Eimer COLOSTRUM.

d'Alembert kannst du auch noch spielen lassen.

Ist aber auch irgendwie ein sehr blödes Thema, um in 45 Minuten etwas sinnvolles zu

zeigen. 20 Minuten Würfeln ist nicht wirklich spannend.

hier noch ein Link (Unterrichtsmaterial zum Thema Glücksspiel allerdings Klasse 7-9)

hab ich noch nicht reingeschaut, aber ich muss ja auch kein Referat halten :-)

http://www.bernergesundheit.ch/1x1/index1.shtml#download

Vorsichtshalber kannst du ja vorher noch mit dem Pauker wetten, dass Du keine eins bekommen wirst.

bearbeitet von Hütchenspieler

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Ist aber auch irgendwie ein sehr blödes Thema, um in 45 Minuten etwas sinnvolles zu

zeigen. 20 Minuten Würfeln ist nicht wirklich spannend.

Jo ich weiß nicht was ich machen soll...

@ hütchenspieler: Danke für den Link, aber passt leider net so.

Was meinst du mit "im Gleichsatzzocken"?

Soll ich sie vllcht einfach Roulette spielen lassen?

Immer eine Schulbank zusammen und 1/3 i.eine Strategie, 1/3 wie sie wollen und 1/3 martingale.

Dann auswerten wer wieviel gewonnen/verloren hat und den Erwartungswert für die 3 Strategien berechnen.

Wie kann man Martingale mathematisch nachweisen?

Das auf Wikipedia ist leider ein bisschen über meinem Niveau....

und noch ne allgemeine Frage, wie editiere ich hier was? Weil mir fällt oft noch was ein und will dann net Doppelposten.

LG Simon

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wie editiere ich hier was? Weil mir fällt oft noch was ein und will dann net Doppelposten.

Bei dir waren noch nicht die Rechte zum Editieren eingestellt. Jetzt müsste funktionien.

:biglaugh:

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Gleichsatz bedeutet man setzt in jeder Runde mit konstantem Einsatz.

Beim obigen Würfelspiel ist irgendwie blöd, dass der sogenannte Hausvorteil fehlt.

Verfügt jemand in Deinen Bekanntenkreis über ein Kinderroulette?

Um die Systeme miteinander zu vergleichen sollten alle gegen die gleiche Permanenz spielen.

Die Schüler oder Gruppen setzen (kannst du an der Tafel mit plotten) und wenn alle gesetzt haben,

würfelst Du.

Um einen Hausvorteil zu simulieren könntest du bei jedem Zug mit einen 2. Würfelbecher (2 Würfel)

noch einen Wurf machen. Erscheint ein Pasch gewinnt die Bank (oder es wird halbiert)

Die Wahrscheinlichkeiten für ein Pasch kannst du ausrechnen lassen.

Um es wenigsten etwas spannender zu machen können auch einige Gruppen versuchen, möglichst viel

zu verlieren.

Die Ergebnisse kann man dann mal gegenüberstellen.

Wenn ich so ein Referat halten müsste, wäre ich damit noch nicht zufrieden. Mir fällt aber

im Moment auch nix besseres ein.

Außer einer gepflegten Partie vom guten alten Hütchenspiel natürlich.

bearbeitet von Hütchenspieler

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Verfügt jemand in Deinen Bekanntenkreis über ein Kinderroulette?

[...]

Wenn ich so ein Referat halten müsste, wäre ich damit noch nicht zufrieden. Mir fällt aber

im Moment auch nix besseres ein.

also ich hab so ein Plastikroulette, das eiert.

Aber n Kumpel hat einen schönen HolzKessel (vllcht 45 cm).

Den könnte er mir wahrscheinlich ausleihen.

Zufrieden bin ich auch noch nicht so richtig. Bis jetzt schient mir das mit den verschiedenen Systemen und dann würfeln (oder Roulette spielen) am besten.

Ich versuch mal das hier zu verstehen, vllcht bringts ja was: http://www.roulette-forum.de/index.php?sho...mp;#entry126751

in diesem Sinne,

LG Simon

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Ich fürchte nur, dass bei einem 45 min Referat wenn es hoch kommt netto 25 Minuten zum Spielen bleiben.

Die Maritngale hat schon ganz andere Spielstrecken gemeistert, was unzählige Threads hier im Forum belegen.

Die mathematische Verteilung von Serien kann man übrigens recht simpel ermitteln

Auf 2048 Intermittenzen (Wechselcoups) fallen im Schnitt

2er Serien 1024

3er Serien 512

4er Serien 256

5er Serien 128

6er Serien 64

7er Serien 32

8er Serien 16

9er Serien 8

10er Serien 4

11er Serien 2

12er Serien 1

13er Serien 0,5

usw.

Du würdest vermutlich eher noch Werbung für eine der unbrauchbarsten Strategien überhaupt machen.

Gruß Hütchenspieler

bearbeitet von Hütchenspieler

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Also :-),

ich habe ein Spiel für Dich, welches Du mit der Klasse spielen kannst,

weil es attraktiv und kinderleicht zu verstehen ist.

Auf den ersten Blick ist es ein reines 50:50 Glücksspiel.

Nun spielst Du als Bankhalter gegen etwa 10-12 Leute.

Der Rest guckt zu.

Dazu brauchst Du 3 Würfel, 1 Würfelbecher und 2 Rollen Pfennige.

Nach etwa 20-30 Spielen hast Du als Banker sicher gewonnen.

Danach kannst Du anhand einer leicht zu verstehenden Berechnung

beweisen, warum die Spieler verloren haben und wieviel es rechnerisch auf Dauer ist.

sachse

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