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PhilG

Was haltet ihr davon?

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Das kann doch nur Burnz sein: http://cgi.ebay.de/WSOP-2008-1-Beteiligung...1QQcmdZViewItem

:huepfen::hand::hand::hand:

Abgesehen von der Auktion da oben, was haltet ihr von der Idee, dass 10 leute ein SnG spielen mit nem Buy in von ca 950€ und der Gewinner darf zur WSOP fliegen und sollte er ITM kommen, wird der Gewinn durch 10 geteilt!

Ps: dass der Typ mit der Aktion einen Haufen Kohle machen würde wenn jemand bietet ist klar...

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Ist das wirklich Burnzie ? :hand: Ich bezweifle jedenfals sehr sehr stark, dass sich maximal 90 Deppen finden werden, die ihm sein Buyin finanzieren. Aber es gibt doch auch bekanntere Spieler, die solche Beteiligungen für große Turniere verkaufen. Ich erinnere mich, etwas derartiges einem Blog gelesen zu haben.

Zu der Idee des SnGs unter Freunden: Ich würde mich glaube ich nicht wohl fühlen, wenn ich jemand anderem so viel Geld (für mich ist es das noch) anvertraute, das ich sehr wahrschienlich nie wieder sähe. Und selbst als der Gewinner hätte ich vermutlich ein schlechtes Gewissen, wenn ich dann früh rausfliege und schuld bin, dass alle ihr Geld verloren haben.

Aber vielleicht könnten wir sowas für das Mainevent 2008 mit den hiesigen Forumsmitgliedern durchführen. Da würde sicher ein Buyin unter 100 Euro rauskommen, was dann schon etwas leichter zu verkraften ist. :huepfen:

bearbeitet von ass_im_aermel

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Ich bezweifle jedenfals sehr sehr stark, dass sich maximal 90 Deppen finden werden, die ihm sein Buyin finanzieren.

Man muss kein Depp sein um sich an einem buy-in zu beteiligen, das machen viele Leute.

Steve Dannenmann, der 2. von 2005 hatte sich das buy-in mit seinem Freund geteilt und teilte mit ihm dann auch seinen Gewinn.

Auch ist es üblich, dass sich mehrere Leute gegenseitig Anteile austauschen, z. B. wenn es 4 Leute sind die teilnehmen, bezahlt nicht jeder für sich alleine 10.000,- sondern jeder bezahlt für jeden 2.500,-. Kostet zwar unterm Strich für jeden das Gleiche, aber jeder ist bei jedem mit 25% beteiligt. Dies erhöht definitiv die Chancen, dass wenigstens einer ins Geld kommt.

Und sich mit 1% bei jemandem zu beteiligen ist nichts weiter, als eine Investition. Wenn jemandem das buy-in von 10.000,- zu hoch ist, ist es völlig legitim Anteile zu verkaufen.

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Um seriös zu wirken, sollte der Typ aber zumindest mal ein paar seiner bisherigen Erfolge bei der Auktion bekannt geben. Es ist wohl ein himmelweiter Unterschied ob ich einen gestandenen Profi/guten Amateur finanziere oder einen Volldeppen der einfach mal Lust auf die WSOP hat.

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... oder einen Volldeppen der einfach mal Lust auf die WSOP hat.

Genau so wird es sein. Jemand mit einer "grandiosen" Idee, der leider kein eigenes Geld hat, aber unbedingt mal spielen will. Sowas ist definitiv -EV.

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Wenn er genügend Erfolge vorweisen könnte, um ernsthafte Chancen bei der WSOP belegen zu können - müsste er dann nicht auch genügend Kohle für den Buy-In haben? :rolleyes:

Aber wie es aussieht, wird er ohnehin nicht fahren, wurde ja nicht drauf geboten.

bearbeitet von nikolausi

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Viele "Pokerprofis" haben kaum noch Geld nikolausi!!!

Carlos Mortensen z.B., der hat sich bei nem WTP Event 50% vom BuyIn von Erick Lindgren zahlen lassen. Am Ende hat er das Turnier gewonnen, hat glaub ich 2mio bekommen, doch leider sind 50% davon an E-Dog gegangen. Soviel zum Thema erfolgreich und reich...

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Mal so grundsätzlich, Beteiligungen u.a. das ist ja bei Tunieren sehr üblich. Viele habe Ihre festen zuverlässigen Partner mit dem Vereinbarungen getroffen werden.

So etwas über Ebay zu erwerben. Nein, ich denke eine Beteiligung setzt einiges voraus, oder?

LG

Berni

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Solche Deals wie mit Mortensen und E-Dog sind gang und gäbe. Viele Pros zahlen sich gegenseitig Anteile des Buy Ins um die Varianz etwas zu minimieren. In dem Mortensen Beispiel denke ich mal hat auch Mortensen die Hälfte von E-Dogs Buy In gezahlt. Da würde ich keine Geldprobleme dran ableiten. Ich denke mal es war das Finale der WPT. Dann hat Mortensen immerhin über 2mio für sich bekommen und 2mio für E-Dog.

Allerdings bei jemandem der so was bei eBay versteigert würde ich schon etwas vorsichtiger werden. Klar gibt es gute Spieler, die einfach noch nicht die BR dazu haben. Aber so ohne Hintergrund informationen weiss man halt nie wo man steht. Vermutlich wird es einen Grund haben, dass er es sich nicht leisten kann. Selbst wenn man mal bei der WSOP schaut wie manch ein Mikrolimit Spieler das Buy In bezahlt bekommen hat und es dann trotz kurzfristigem Chiplead nicht ins Geld geschafft hat.

Ich denke es ist ganz normal sich Anteile an guten Spielern zu kaufen bzw. selbst sich das Buy In zahlen zu lassen. Allerdings sollte man sich da immer genau informieren an wem man Anteile kauft. Und andersrum denke ich auch man sollte wenn jemand einen Teil des Buy Ins bezahlt auch diesen Personen offen gegenüber sein und seine bisherigen Erfolge preisgeben und auch die Entscheidungen in dem entsprechenden Turnier rechtfertigen.

Übrigens will ich nächstes Jahr am 50k HORSE Event teilnehmen. Also fangt ruhig mal an mit sparen *ggg*

Gruß Adis

bearbeitet von Adis

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Jo waren sogar 4mio 1.Platz Preisgeld.

Ich hab jedoch im 2+2 Forum gelesen, dass es aufgrund von Geldmangel zu dem Deal kam.

Negreanu, Ivey, Lindgren lassen sich ganz sicher nicht von anderen Spielern "stacken", weil sie selbst genug Geld haben.

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Negreanu, Ivey und Lindgren haben auch Sponsoren, die ihnen das Buy In bezahlen.

Ich denke beim stacken geht es oftmals nicht darum, dass ein Spieler zu wenig Geld hat. Sondern einfach nur darum die Varianz zu minimieren. Wie swingig solche Turnier sind dürfte ja jedem klar sein. Indem man nun mehrere Spieler stackt hat man auch mehr Möglichkeiten doch noch Geld aus dem Turnier zu ziehen. Und ich denke auch das viele Pros solche Deals nur annehmen wenn sie im Gegensatz dazu auch Anteile an anderen Pros bekommen.

Solche Gerüchte tauchen ja immer wieder auf. Selbst bei Negreanu heisst es immer mal wieder er sei Broke. Ich habe da auch schon Geschichten von den jetzigen Berühmtheiten gehört die vor ein paar Jahren noch fast verhungern mussten. Natürlich ist da oftmals mehr Schein als Sein, aber grundsätzlich würde ich daraus nicht ableiten dass jemand pleite ist.

Gruß Adis

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Adis ich würde auch nicht ausschliessen dass mancher Poker-Profi pleite geht.

Die Jungs spielen ja schwindelerregende Limits wie 100/200 und höher. Das da kaum noch Fische sind sollte jedem klar sein. Also muss man mit extrem guten Spielern klar kommen, sollte man irgendwann gar keinen wirklichen Vorteil mehr haben und die Varianz schlägt einem ins Gesicht dann ist man denke ich schnell bankrott. Allerdings kann man vielleicht als guter Spieler das Problem erkennen und rechtzeitig die Notbremse ziehen.

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Brad Booth z.B.:

Der Typ kam mit 1mio an den Tisch bei High Stakes Poker. Naja jetzt ist er pleite...

Und das ist kein Gerücht, sondern David Sklansky hat es bei 2+2 geschrieben.

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Hallo,

ich wollte nicht ausschließen das jemand Pleite ist oder nicht. Wie gesagt, da ist mehr Schein als Sein und sicher haben viele Spieler weniger Geld als man denkt. Ich wollte nur sagen, dass solch ein Stackingdeal nicht unbedingt bedeuten muss, dass jemand Pleite ist.

Zu Brad Booth. So viel ich weiss hat er auch bei High Stakes Poker nicht mit seinem eigenen Geld gespielt. Ich glaube Guy LaLiberte oder wie der heißt hat ihm dort und auch bei anderen Spielen die Kohle dafür gegeben.

Gruß Adis

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Das mit den gegenseitigen Deals habe ich ja weiter oben bereits beschrieben. Und Pokerspieler die es geschafft haben sich so weit hoch zu spielen, verstehen naturgemäss auch etwas von Bankrollmanagement.

Allerdings ist im Das Casino & Poker Magazin in der Ausgabe April/Mai 07 ein Interview mit Gus Hansen in dem er zugibt, dass er im Jahr 2005 jemandem in den USA mehrere Hunderttausend Dollar schuldete und sie nach seiner Rückkehr dorthin auch sofort wieder bezahlte.

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