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Mein Ergebnisverlauf beim Forum-Turnier:

ww1101a.gif

An dieser Stelle erst mal eine Unterbrechung. Es wurde von Anfang an so gespielt, wie ich es auch real mit eigenem Geld getan hätte, wenn es um echte Einsätze gegangen wäre. In der Praxis hätte ich diese Partie beim Stand von +760 oder +860 beendet. Und selbst wenn ich weiter gespielt hätte, wäre beim Saldostand von +660 nicht mehr alles aufs Spiel gesetzt worden. Die Aufschlüsselung (noch in Arbeit) meiner letzten 152 real gespielten Roulette-Partien seit Anfang September wird verdeutlichen, dass man sehr wohl sehr oft den Ausstieg an der richtigen Stelle schaffen kann.

Bis dahin spricht also nichts gegen die Tendenz-Theorie, außer dass ich die richtig erkannte Rot-Tendenz nicht besser ausgeschöpft habe. Bei schnellem Spiel am Tisch fehlt die Zeit zum Grübeln und dann steht man oft besser unter "Strom", um dem Lauf bis zum ersten Doppelminus zu folgen.

ww1101b.gif

Die weiteren Sätze entsprachen nicht der typischen Spielweise, sondern dem Versuch, noch ins Turnier einzugreifen. Übrigens setze ich in der Praxis so gut wie nie Dutzende oder höhere Chancen, es sei denn, es bietet sich mal ein TS-Versicherungssatz an. Das kommt selten vor.

Auf das Turnier bezogen sind die Ergebnisse vergleichsweise bescheiden, aber vom Verlauf her (bis zum 13.10.) etwa so, wie ich mit geringeren Einsätzen (und meist nur EC) tatsächlich spiele.

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Hallo Leute,

zu dem Thema habe ich gerade ein interessantes Buch von Pierre Lachaise gelesen . Wenn man ein halbwegs brauchbares System besitzt nutz man die Wellenbewegung auch dementsprechend aus. In jede Richtung!

Man muss allerdings für seine PP auch durchsetzen. Natürlich mit Minimum.

Je nachdem wie das System konstruiert ist schlägt es heftiger oder sanfter in jede Richtung aus. Dadurch ergeben sich nach einiger Zeit periodische Wendepunkte die man dann auch setzen muss mit höheren Sätzen. Also beim wendepunkt im Minusbereich mit seinem System und im Plusbereich gegen sein System. Ist eigendlich simple. Ob es sich so umsetzen lässt wird sich zeigen.

Zur PP. Diese kommt nicht durch Heimbuchung zustande. Bzw. kann man diese nicht im Casino verwenden. Die PP aus Heimbuchung und Fiktivsätze gleicht sich auch nur durch solche wieder aus. Fürs reale Spiel zählen nur die gesetzten Stücke.

MfG Lennoxlee

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Hallo Paroli, danke an midship, carlo, milka usw. die es offensichtlich richtig verstanden haben.

ich wollte hie bestimmt nicht parolis tendenzspiel bezweifel! ganz im gegenteil, die tendenz ist es ja gerade, nämlich die pp.

und wenn ich meinen persönlichen tisch benutze kann mir folgendes nicht passieren:

"

Die Roulette-Meisterschaft ist eine Momentaufnahme. Im Prinzip handelt es sich um eine einzige Tagespartie, mit allen denkbaren Chancen und Risiken. Schon wenige Fehlentscheidungen sind in dieser einen Partie nicht mehr korrigierbar"

genau diese fehlentscheidungen können mir beim persönlichen tisch eben nicht passieren. d.h. wenn schon ein spiel gegen ein vielleicht übermächtiges casino(schiksal) dann aber ohne fehler, und die passieren eben bei den permanenzjägern, leider allzu oft.

zu lennoxle,

kann deinem letzten posting nur zustimmen.

fiktivspiel war auch mal eine illosion von mir. (reine zeitverschwendung)

die fiktiven treffer kosten dich letztendlich deine realen gewinne. den herr zufall weiß sehr genau ob mann real oder fiktiv gesetzt hat, klingt zwar komisch aber so ist es. ich werde bei den ec durchschnittlich 50% fiktiv gewinnen und 50% verlieren. jetz kommen noch 50% reale gewinne und 50% reale verluste (minus zero), wie ich nun das ganze mische bleibt letztendlich egal im ergebniss. meine ansicht kostet es nur zeit und geduld, mann streckt das spiel sozusagen. was auch klar sein dürfte, zumindest für mich, mit masse egale ist hier nichts zu holen.

nun mehr möchte ich zu diesem thema eigentlich nicht mehr sagen, denn mein ziel ist es ja, in einem bestimmten zeitraum davon zu leben.

gruß

deadwoker, der niemals jemanden absichtlich ..........und so. :laugh2: :laugh2: :laugh2:

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@Paroli

Hallo Paroli,

Ich habe, wie vorher angekündigt, ein Thread von 3 DIN A4-Seiten über "Wellenreiten auf EC" vorbereitet und möchte dieses nun ins Forum einbringen. Für die Ausarbeitung habe ich einige Stunden investiert. Ich wollte diese Abhandlung eigentlich nochmals auf die Forumsseite runterschreiben. Nach reiflicher Überlegung kann ich aber die Zeit dafür nicht nochmals opfern. Letztendlich bin ich auch beruflich sehr eingespannt. Es gibt ja andere Methoden, wie man hier vielfach bereits gesehen hat, um das besser zu bewerkstelligen. Nun kann ich aber im Mitgliedersupport keine Funktion finden, mit der man das bewerkstelligen könnte. Andererseits funktioniert das ja wohl anhand verschiedener Beispiele. Nur das gewusst wie fehlt.

Also meine obligatorische Frage an die institutionelle Instanz, wie??

Ich denke bei der heutigen Softwaretechnik dürfte dies das geringste eines Problems bedeuten. Das würde der schon sehr hohen Reputation dieses Forums einen noch qualifizierteren Touch vermitteln. Ausserdem kann man ja auch mit grafischen Unterstellungen Vieles besser verständlich machen. "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte"

Damit bitte ich Dich mir doch ein paar brauchbare Hinweise zu vermitteln, damit ich meinem Versprechen nachkommen kann.

Vielen Dank im Voraus

Henri

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Hallo henri,

soweit es sich um Textpassagen handelt, ist das Einfügen kein Problem. Nur Einbinden von Grafiken und Tabellen ist noch nicht so einfach lösbar. Die umständliche Variante: Grafiken usw. irgendwo hochladen und mittels Link passend einfügen. Oder per Mail an [email protected] und das Objekt wird dann nachträglich an den vorgesehenen Stellen eingefügt.

Am besten zunächst im Bereich "Testforum" probieren, ob sich Tabellen einfügen lassen. Da gibt es schon einige Tipps zu dem Thema.

Gruß Paroli

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Re: "... Also beim wendepunkt im Minusbereich mit seinem System und im Plusbereich gegen sein System."

Nee, sorry, aber so würde ich es nicht machen (viel zu kompliziert in der Hektik der Spielpraxis). Warum nicht das System so spielen, wie seine Regeln es vorschreiben - und zwar durchgehend? Also ganz starr und nach Schema F. Aber Start mit Minimum (2 € oder 5 €). Da jedes System spezifische Wellen im Spielverlauf schlägt, wartet man bis die Welle einen tiefen Taucher nach unten macht, dann weiterspielen (immer schön nach System) - aber nun mit weitaus teureren Jetons. Wenn die Welle hoch im Plus ist, wieder zurück auf 2 € und stur nach unserem System weiterspielen bis wieder alles (rein pp-mäßig) unten ist usw. und so fort. Jetzt gilt es nur noch, ein System zu finden, dessen Ergebnis-Saldo ständig entlang der Null-Linie auf und ab wabert. Also Masse Égale-System auf EC mit flachen Ecarts à la NNG oder dergleichen - wichtig ist nur ein absolut starres Regelwerk. Der beste Garant für schöne Glücks- und Pechsträhnen im Spielverlauf ... <_<

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Also Leute,

Ihr geht alle von Permanenzen aus, die Euch der Tisch bietet oder ein sonstiges Permanenzblatt aus der Spielbank. Und wenn man sich danach richtet, ist klar, dann gibt es kein Fiktivspiel mit Vorteil.

Aber wenn man sich nach der Permanenz der Spielbank richtet, dann gibt es auch keine Persönliche Permanenz mit Vorteil zu bespielen, dass sollte man auch wissen.

Und man sollte gleichzeitig wissen, dass es, im Gegensatz zu anderen immer wiederkehrenden und falschen Aussagen hier im Board, auch keine noch so gearteten „Tendenzen“ gibt. Mögen sie „Saal-Tendenzen“ oder Tisch-Tendenzen“ heißen, es gibt sie einfach nicht.

Das heißt aber nicht, dass es kein wirksames Fiktivspiel und keine wirksame Persönliche Permanenz, noch eine Tendenz gibt.

Sie gibt sie, doch sie befinden sich auf einer anderen Ebene. Und das ist die psychologische Ebene. Psychologische Tendenzen sind viel realer. Seit den 30er Jahren hat man nämlich nicht nur bei Psychokinese-Tests, sondern auch bei anderen ASW-Arten signifikant festgestellt, daß bei einer vorbereiteten Spielsession jeweils der Anfang einer Session eine höhere Trefferquote bringt als am Ende. Es liegt also schon seit mehr als 60 Jahren ein signifikanter Marsch vor. Man braucht ihn gar nicht mehr zu suchen. Was nötig ist, ist, diesen Marsch so effektiv wie möglich auszuarbeiten.

Doch da hier keiner scheinbar an seiner eigenen Intuition glaubt, braucht er seine Casino-Permanenz, die ihn, meines Erachtens, am Ende einholen wird. Warum? Weil er sich danach richtet. Und damit macht er den fatalen Fehler: Er fällt und spielt damit automatisch in die Rinne der Verlustbringenden Spielbank-Permanenzen.

Gruß PsiPlayer

PS. Literatur zu obigen Thema habe ich im Thread EUROPEAN SEVEN ELEVEN gepostet.

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@PsiPlayer:

Natürlich gibt es Tendenzen, im Sinne von augenblicklich sich fortsetzenden Trends. Das kann man doch nicht ernsthaft in Frage stellen. Dass man allein durch starres Tendenzspiel nicht automatisch langfristig gewinnt, hat mit der Persönlichen Permanenz des jeweiligen Spielers zu tun. Das Schicksal lässt ihn durch Nebeneinflüsse (schlechtes Timing usw.) aus dem Takt geraten bzw. überdurchschnittlich häufig an der Tendenz vorbei spielen, wenn er mit der Pechsträhne dran ist. In dieser Phase ist der Verlust vorprogrammiert. Versucht man gegen das normale Satzsignal zu setzen, hätte man ausgerechnet dann doch anders herum getroffen. Passt man sich wieder umgekehrt an, wäre das Negativspiel besser gewesen usw.

Das sind alles bekannte Phänomene, auf die man durch Einsatzreduzierung während der Pechsträhne reagieren kann. Dies hat doch nichts mit einer falschen Spur zu tun, sondern ist die logisch richtige Reaktion, um - ganz im Gegenteil - weniger zu verlieren bzw. sogar länger anhaltende Gewinnläufe zu bekommen.

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@ Paroli

Wenn sich Tendenzbilder in 50:50 fortsetzen, dann gibt es keine

„augenblicklich sich fortsetzenden Trends“

Denn in dieser Argumentation schließt sich das „fortsetzende“ mit ein.

Wenn beide Chancen gleichermaßen sich fortsetzen können, dann ist der „Trend“ auf beiden Chancen....und das heißt nun mal gleiche Chancen.

Und diese Argumentation kann man sehr wohl „ernsthaft in Frage stellen“.

Die Persönliche Permanenz ist eine ganz andere Sache, wie schon dargelegt, eben eine Psychologische.

Wenn ich von der Rinne der verlustbringenden Spielbank-Permanenzen schreibe, meine ich die Gesamt-Permanenz. Und da ist für mich die gesamte Spur falsch, nämlich Minus 1,35% bei den E-Chancen.

Meine Argumentation geht dahin, dass man von der Casino-Permanenz wegkommen sollte. Es sollte nur noch die Persönliche Permanenz gewertet werden, die unabhängig von der Casino-Permanenz protokolliert wird. Das ist meine Meinung.

Im Übrigen finde ich Deine Abbildung vom Posting des 3. November, 16:44 für die Persönliche- Permanenz-Darstellung im Sinne der Resonanz-Idee hervorragend. Du schreibst dazu:

Wer kann ausschließen, dass man nach vielen Jahren Spielpraxis bestimmte Merkmale solcher sich anbahnenden oder sich abschwächenden Häufungen unbewusst richtig erkennt?

Ich kann dem nur beipflichten. Allerdings nur als präkognitive Wahrnehmung. Eben aus dem Unterbewußtsein/Überbewußtsein. Über diesen Weg kann ich mir eine sogenannte „Tendenz-Erkennung“ vorstellen. Aber auch in diesem Fall wäre sie unnötig. Warum? Weil intuitive Entscheidungen oft punktuell getroffen werden und sich auf keine Casino-Permanenz zu stützen brauchen. Wie schon woanders beschrieben, sehe ich dies als Vorteil an.

Als Rahmengebung braucht man auch gar nicht von „Trends“ und „Tendenzen“ reden. Diese Begriffe mögen bei einigen Leute durchaus zu Mißverständnissen führen. Warum nicht den Begriff „Präkognition“ einführen? Denn, wenn es tatsächlich so ist, wie Du es mit dem Begriff „unbewußt richtig erkennen“ begleitest, was soll es denn anderes sein?

Gruß PsiPlayer

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@Ludo,

so ähnlich hab ich das auch im Posting gemeint. Um diese Wendepunkte zu erkennen musst du aber erstmal einige Runden mit dem Minimum spielen. Wir beide vertreten doch auch die Meinung das wenn schon klassisches Roulette dann aber mit wenig bis 1 STk im Plus aufhöhren. Wenn du der Meinung bist du musst gleich zum Anfang erstmal dein Limit setzen kannst du u.U. schon 4-5 Stk hinten liegen. Bei einem Masse-Egale-Spiel wirds dann schon schwierig. Also Minimum setzen bis signifikant die Wendepunkte feststehen. Da nutzt man dann das Gesetz der Periodizität aus. Ist natürlich genauso Gewinnsicher oder Unsicher wie das Zweidrittelgesetz. Aber ein besserer Ansatz als stur seinen Einsatz zu setzen. Man brauch ja auch ein vernünftiges Einsatz zeichen. Und das ist für mich sinnvoll. Ich muss doch nicht starr durchspielen bis ich wieder ein Stück verloren habe. Nein, aufhören bevor es wieder ins Minus geht und beim Wendepunkt gegen sein eigenes System setzen. Wendepunkte und PP sind dann täglich, wöchentlich und Monatlich auszuwerten. Zum üben kann man natürlich die permanenzen zu Hause verwenden. Fürs Livespiel kann man diese aber in keinster Weise verwenden (Stichpunkt:vorbuchen, PP)

@PSI , grundsätzlich wird dir dein Posting keiner wiederlegen können,da keiner da durchsieht bzw. die Gabe hat.

MfG

Lennoxlee

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@PsiPlayer:

Wenn sich Tendenzbilder in 50:50 fortsetzen, dann gibt es keine

„augenblicklich sich fortsetzenden Trends“

Niemand käme ernsthaft auf die Idee, zu behaupten: "Es gibt keine Serie". Natürlich gibt es Serien. Es gibt Zweier-Serien, Dreier-Serien usw. Jede Serie kann genau dann abbrechen, wenn jemand versucht, auf Fortsetzung dieser Serie zu spielen oder sie setzt sich fort, wenn man auf Abbruch spekuliert. Kann passieren. Deshalb sprechen wir in der Diskussion trotzdem von einer Serie.

Die Tendenz ergibt sich aus der übergeordneten Verteilung von Serien und Intermittenzen. Entsprechend der Permanenz-Wellenbewegungen und der "Klumpenbildungen" (siehe Grafik auf der ersten Seite dieses Themas) lassen sich mehr oder wenige stabile Tendenz-Phasen auch grafisch darstellen. Dass es dem Spieler mal gelingt, dieser Tendenz mit Gewinn zu folgen und dann auch wieder nicht gelingt, den optimalen Einstieg zu finden, stellt das Ereignis (Tendenz) selbst nicht in Frage.

Für die richtige Verständigung bei einer Diskussion sollten wir also nicht die einfachsten Grundbegriffe aus dem allgemeinen Sprachgebrauch über Bord werfen. Stell Dir vor, wir würden uns bei jedem Thema zunächst zehn Seiten lang darüber streiten, ob es isolierte Erscheinungen gibt oder nicht.

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Hallo Leute,

aus vielen Sichten, die bisher geäußert wurden konnte ich ein bestimmtes Programmfeature, was ich seit längerem benutze nun als goldrichtig einstufen.

Bei jedem System halte ich die Endsummen fest und auch die jeweils Maxima und Minima. Wenn es Partien gibt, die im Maxima eine kleinere Zahl als 1 aufweisen ist das ganze Spiel Schrottreif. Grund, wenn ich nicht die Sicherheit habe wenigstens 1 mal in Plus zu kommen nehme ich zwangsläufig die Minusbandbreite mit und ende bestenfalls mit dem Endsaldo dieser Partie.

Mathias: "das System ist in Dir"

3. Vorlaufcoups und kurze Spielzeiten werden ausgenutzt um das Zeitfenster für einen möglichen Verlust möglichst Kleinzuhalten. so etwas ist Selbstbetrug !!!

4. Spielsysteme müssen gegen den Bauch immer zu Lasten eines Systems analysiert werden

Testet bitte Eure Tendenzspielchen, ob die wenigstens 1 mal im Plus waren !!!

mfg

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Hi Leute,

ich kann dazu nur sagen das ich in den letzten Monaten mir der"persönlichen" Tendenz unheimlich viel + gemacht habe. Meiner Meinung ist es egal ob man auf die 0 oder die 36 Tippt. Entweder sie kommt oder nicht. Mann kann den ganzen Tisch zupflastern und die eine Zahl die man nicht getippt hat kommt. Ichc habe mich gestern Abend in einem Casino auf die 0 eingeschossen. Im Vorlauf war Sie schon gefallen, war mir egal. Inerhalb den nachsten 20 Coups kam sie 6 mal!!! Dazwischen habe ich auf die 20 Gesetzt, auch sie kam prompt! D. h ich bin gerade in einer Phase, ich kann setzten was ich will und ich Gewinne. Im Juli/August verlor ich dagegen nur! ich konnte machen was ich will und verlof nur! Ich denke man sollte auch mal in diese Richtung nachdenken!

Grüße von Cyber

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Hi Lenny

Wie ich an einem Protokoll-Beispiel gerade mit unterdurchschnittlicher Gesamt-Trefferquote zeigte (EUROPEAN SEVEN ELEVEN-Thread), braucht man keine spezielle Gabe dazu, um den anfänglichen Trend zur höheren Trefferquote bei sich sehen zu können. Das ist es doch gerade was die Rhine-Forschung brachte. Es ist ein genereller Trend, der sich im allgemeinen bei jedem Spieler anfindet. Man braucht also kein Medium oder sonst ein Sensitiver zu sein.

Also jeder kann da durchsehen. Und Signifikanzwerte sind nun mal Beweise, die nicht widerlegt werden können. Deswegen macht man ja diese Berechnungen.

Gruß PsiPlayer

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Hallo Psi-player!

Ich bin ja zum Teil auch deiner Meinung mit "persönlicher mentaler Einstellung" zu Gewinnen zu kommen.(hatte mir seit deinen Postings immer vorher eine festgelegte sume auf einene zettel geschrieben ,die Ich auch tatsächlich gewonnen hatte.)

Bin jedoch sehr im Zweifel,das dieses "Anfangsverhalten" im Plus etwas mit überdurchschnittlichen PSI zu tun hat.

Schön wäre es auf jedenfall...

Aus der mathematischen Sicht ist es lediglich,daßdie maximale Standardabweichung zu Beginn in Relation sehr hoch ist und damit dieses Phänomen erklären läßt.

Leider...

Servus

RCEC

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@ Paroli

Zunächst: Ich bin für Synthese. Nicht das Gegeneinander interessiert mich, sondern die Ergänzung.

Es werden hier drei wesentliche Punkte angesprochen:

a ) Persönliche Permanenz

b ) Tendenzen/Trendspiel

c ) Fiktivspiel

Dabei muß zunächst festgestellt werden, dass eine Tendenz nur aus der PP kommt und nicht umgekehrt. Dieser Punkt ist deshalb so wichtig, weil er uns unabhängig von der Casino-Permanenz macht.

Hat man eine Tendenz erkannt, führt das unweigerlich zum Fiktivspiel oder zum Minimalsatz (auch weil man beim Onlinespiel nur den Bonus bekommt wenn Umsatz gemacht wird). Denn warum sollte man bei ungünstigen Strecken mehr Stücke lassen als nötig?

Bei umfangreichen parapsychologischen Versuchsreihen mit Karten, Würfel und Kugel hat man festgestellt, dass der Anfang gegenüber dem Ende einer Session eine höhere Trefferquote besitzt.

Nichts liegt näher, als das man das Ende einer Session einfach fiktiv durchspielt.

Du schreibst:

Die Tendenz ergibt sich aus der übergeordneten Verteilung von Serien und Intermittenzen. Entsprechend der Permanenz-Wellenbewegungen und der "Klumpenbildungen" (siehe Grafik auf der ersten Seite dieses Themas) lassen sich mehr oder wenige stabile Tendenz-Phasen auch grafisch darstellen. Dass es dem Spieler mal gelingt, dieser Tendenz mit Gewinn zu folgen und dann auch wieder nicht gelingt, den optimalen Einstieg zu finden, stellt das Ereignis (Tendenz) selbst nicht in Frage.

Wenn wir im allgemeinen von einer „Tendenz“ reden, ist damit eine begründete Fortführung gemeint (soweit zum Grundbegriff, dafür braucht man keine „zehn Seiten“). Die „Tendenz“ stellt der Spieler jedoch erst nach dem Coup oder den Coups fest.

Dies gleichzusetzen mit den anschaulichen Serien und zu sagen, man sieht Serien, also gibt es sie, ist völlig daneben debattiert. Denn kein Mensch weiß, wann eine Serie zu Ende ist. Der Begriff Tendenz ist bei den E-Chancen nicht mal mehr als Arbeitshypothese zu gebrauchen. Die Zeit ist nach 200 Jahren längst over. Nur wer aus dem Begriff „Tendenz“ eine Fiktion macht, kann dann noch von „stabilen Tendenz-Phasen“ schreiben, die natürlich wie aneinandergereihte Serien oder isolierte Erscheinungen erscheinen. Eine reine Selbsttäuschung. Kein Mensch wird sie je auf Dauer mit Gewinn bespielen können. Und darauf kommt es schließlich an.

Wenn nicht mal im Pleinspiel sogenannte „Tendenzen“ erfolgreich bespielt werden können, was soll man erst zum Spiel auf den Einfachen Chancen sagen? Wer also von „Tendenzen“ spricht, sollte erst mal mit Pleinspiele seine Erfahrungen machen. Denn erst im Detail lassen sich eventuelle Grundzüge nachweisen. Doch selbst wenn, ist es überhaupt nicht gesagt, dass man diese eventuellen „Tendenzen“ auf den E-Chancen bespielen kann. Eher ist es umgekehrt: Zufrieden etwas auf den Plein-Chancen entdeckt zu haben, wird man einen Teufel tun diese Chancen mit einem Einfachen-Chancen-Spiel zu verwässern.

Gruß PsiPlayer

Bekomme ich jetzt wieder Zugang zur „Internen Müllkippe“ oder muß ich Strafsitzen? :laugh2:

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@ Psi-Player

wenn Du die pp bespielst und beachtest, dann bist Du doch auch automatisch ein Tendenzspieler, denn Du schaust, ob sich bei der momentanen Tendenz der pp eine Plus-Häufung auf dem Gewinnstrang herausbildet - und dann setzt Du ja mit höheren Jetons. Warum verneinst Du dann die Existenz des Phänomens "Tendenz", das Du doch selber zur Satzentscheidung nutzt? Da sehe ich einen Widerspruch. Außerdem ist es gleichgültig, wie Du Deine pp generierst. Dem Zufall als dem Herrscher des Geschehens ist es völlig gleichgültig, ob Du zu Deiner persönlichen Satzfindung durch Präkognition, Intuition, Heimbuchung oder Tischtendenzbeobachtung gelangst - denn "Herr Zufall" kennt Dich und Deine Strategien nicht.

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Hi Leute,

das mit der persönlichen Tendenz stimmt! Gestern Abend habe ich schon wieder mit nur 27 Dollar Startkapital 200 Dollar abgeräumt! Ich werde weiter berichten und bei Verlusten meine Sätze wieder verkleinern bis ich in der nächsten Glücksphase bin! Das Casino in welchem ich Spielte ist euch allen bekannt! Schaut mal oben auf die Seite von Paroli :laugh2:

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Zum Thema Tendenz und Persönliche Permanenz ist unabhängig von der Diskussion noch eine neue Gesamtbeschreibung in Arbeit, die sich jetzt auch auf Praxis-Erfahrungen nach mehreren hundert real gespielten Partien stützt.

Vorab noch einmal die drei Haupt-Tendenzphasen, die ich in der Praxis bespiele (jeweils Stopp bei 2 x Minus in Folge, bei lang anhaltendem Lauf auch erst Stopp nach 3 x Minus möglich).

tdbsp006.gif

tdbsp007.gif

tdbsp008.gif

Zitat (Brockhaus) bezüglich Tendenz:

"1. Sich abzeichnende Entwicklung, Eintwicklungslinie, Strömung, Richtung

2. Hang, Neigung"

Auch wenn das nicht ins esoterische Denkschema passt, halte ich den Versuch, sich den typischen Tendenzen innerhalb der Wellenbewegung anzupassen, für eine logisch richtige Konsequenz. Der endgültige Erfolg ist Sache der mehr oder weniger geschickten (und teilweise glücklichen) Anpassung der Einsatzhöhen.

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Praxisbeispiel:

Keine Ausnahme-Partie, sondern bei positiver Persönlicher Permanenz (zur richtigen Zeit am richtigen Ort) eher normal:


tdbsp009.jpgcas-beau.png



Die Partie spielten wir in einem Casino mit angeschlossenen Restaurant in der Nähe von Monte Carlo (dortiger PP-Verlauf beim Spiel an drei Tischen: - - - + - ++++++ - - - + - - + - - - + - +++ - ++ - + - - - ++++ - + - + - - ++++ - +++ - + -- ).
Mit Gewinn in der Tasche und in guter Stimmung setzten wir uns beim nächsten Casino in den Restaurant-Bereich und sagten zum Kellner (mehr als Witz gedacht): Wir zahlen die Rechnung später, wenn wir dann beim Roulette gewonnen haben. Der Kellner grinste uns mitleidig an und stimmte zu.
Dann folgte die Partie am Quick-Table (siehe obiges Beispiel) und die Restaurantrechnung wurde gleich mit einem Teil der Jetons beglichen.

Da wir insgesamt einen "Lauf" hatten, gewannen wir auch woanders (Cannes, 2 x Monte Carlo) oder machten nur geringen Verlust (Nizza). Keine hohen Sätze, aber dennoch insgesamt gute Plusergebnisse.

Bei anderen Touren, häufig ebenfalls in Begleitung, gab es teilweise auch sehr lang anhaltende Gewinnläufe. 1999 gab es einen Lauf mit 23 Spielbankbesuchen in Folge ohne Minustag. Bei Satzhöhen zwischen 10 und 50 DM ging es insgesamt bis +6400 DM. Dann gab es Einbrüche in den Heimatcasinos, die zwischendurch öfters besucht wurden (meistens Hittfeld und Schenefeld) und erneute Gewinnläufe bei Fortsetzung der Tour. Da die Zeit zwischen zwei Stationen oft knapp war, gab es selten den stundenlangen "offenen Schlagabtausch" mit der Bank, sondern mehr die kurzen, schnellen Angriffe an zwei oder drei Tischen. Am Jahresende waren 29 verschiedene Spielbanken besucht worden. Davon 26 mit positiver Bilanz, einmal +/- Null und zwei mit heftigem Minus. Endsaldo 1999 nach 102 Spielbankbesuchen: +5145 DM. Abzüglich aller Spesen sicher nicht viel. Aber ausreichend genug, um dem Tendenzspiel weiter treu zu bleiben, nachdem es zuvor drei Jahre lang reichlich auf die Mütze gab.

Im Jahr 2000 gab es nicht so viele Spielbankbesuche, aber unterm Strich ebenfalls eine knappe positive Bilanz. 2001 und 2002 kamen die Partien in den Online-Casinos mit hinzu. Die Ergebnisse müssen noch statistisch aufgearbeitet werden, sind aber insgesamt auch nicht im roten Bereich.

Soviel vorab zum Thema Tendenzspiel-Praxis. Zwischendurch gab es immer auch mal brutal schlechte Phasen, auch mit Tagen, an denen man das Sch.... Roulette verflucht hatte. Insgesamt hat sich das Tendenzspiel mit flexibler Satzhöhen-Anpassung und Umstieg auf Nebentische bei abschwächender Tendenz bislang relativ gut bewährt.

Als Beispiel für eine abschwächende Tendenz das obige Beispiel:

Die Ergebnisfolge deutet einen Umschwung an. Nach zuvor nur isolierten Minusergebnissen und Plushäufungen folgen Minus-Zweierserien in kurzer Folge. Oft ein gutes Warnsignal, um noch mit geringem Schaden zu reagieren.


@gertrud:

Vorbedingung für den Start in der Regel, wenn die gesamte Permanenzanzeigetafel eine klare Tendenz erkennen lässt. Ist ein passendes Tendenzbild zu sehen, wird sofort ohne zu fackeln gesetzt. Das kann schief gehen. Auch im nachfolgenden Satz und beim dritten und vierten Versuch an den Nebentischen. Dann gelingt es oft, sich in eine fortsetzende Tendenz einzuklinken. Wenn sich die Fehlangriffe häufen, muss die Einsatzhöhe gering bleiben. Mit Gewalt geht nichts. Extrem viele Fehlstarts habe ich aber so gut wie nie erlebt.
Diese Art zu spielen ist allerdings nichts für begeisterte Plein-Spieler, die den richtigen Kick brauchen oder überhaupt für Anhänger der höheren Chancen. Man braucht sehr viel Geduld und Praxistraining, um das Gespür für die ergebnisentscheidenden Tendenzumbruch-Phasen zu entwickeln.

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@ Paroli,

gibt es irgendwelche Regularien/Prinzipien/Erfahrungswerte bzgl. der Variation in den Einsatzhöhen oder wird rein intuitiv angehoben oder gesenkt?

Wieviel Stücke hast Du denn während des langjährigen Live-Spiels in den Casinos so mit Tendenzspiel per Saldo gewonnen? Auch der Stücke-Gesamtumsatz wäre natürlich interessant.

Bevorzugst Du ein ganz bestimmtes Tendenzbild?

Thanks :laugh2:

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Hallo Paroli!

Danke für die interessante Beschreibung.

#Man braucht sehr viel Geduld und Praxistraining, um das Gespür für die ergebnisentscheidenden Tendenzumbruch-Phasen zu entwickeln.#

Und die Disziplin, auch mal mit kalkuliertem Minus aus dem Kasino zu gehen.

Eigentlich spielst Du nichts anderes als ein modifiziertes RC :laugh2: !!!!

mfG

carlo :laugh2: :laugh2:

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@ Paroli

Die Brockhaus-Erklärung die Du bezüglich „Tendenz“ zitierst:

1. Sich abzeichnende Entwicklung, Entwicklungslinie, Strömung, Richtung

2. Hang, Neigung

finde ich bestens dazu geeignet um meine Erklärung der begründeten Fortführung zu untermauern. Denn eine sich abzeichnende Entwicklung, wie etwa bei Aktien-Charts, hat oft - nicht immer - einen vorausgehenden Grund.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu selbstgeprägten Permanenzbildern, die in einem starren Marsch enden. Dazu braucht man auch keine Persönliche Permanenz, kein Fiktivspiel und keine „angepaßte“ Einsatzstrategie, weil sie wie eine gewöhnliche Casino-Permanenz fortfahren: Minus 1,35% am Ende! Das heißt, das die großen Progressionssätze irgendwann, aber genau dann wenn es ins Minus geht, gehäuft auftreten werden. Das Ende ist bekannt.

Ich wiederhole es nochmals:

Wer nicht von der Casino-Permanenz seinen Abschied nimmt, nimmt notwendigerweise früher oder später den Bankvorteil in Kauf.

Das ist die „logische Konsequenz“, die Du nicht verstehen willst und deswegen völlig unbegründet jemand anderen zur Last legst. Einmal sind’s die Mathematiker, diesmal sind’s die „Esoteriker“, dass nächste Mal wird’s jemand anderes sein. Einer muß eben herhalten, wenn man es selbst nicht mehr vermag sich in Frage zu stellen.

Gruß PsiPlayer

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