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Hi, muss diesen Thread mal aus der Versenkung holen.

Guter Thread.

Der Grundgedanke von Snorre die Persönliche Permanenz beim Spiel zu nutzen finde ich gut!

Nachtfalke(der leider nicht mehr im Forum anwesend ist) hat die PP auf seine Weise versucht zu erklären.

Ich glaube, dass er das Thema gut verstanden hat; aber leider sind seine Ausführungen über das Thema einfach zu kompliziert geschrieben.

Einige Ansätze verstehe ich, aber was er verdammt noch mal mit SYNTEHTISCHER PERMANZENZ meint, habe ich einfach nicht begriffen. Ich glaube einfach, man kann es sich mit der PP auch zu kompliziert machen.

Paroli hat in meinen Augen mit seinem Statement über die PP den Kern getroffen:

Wie Paroli unter Persönliche Permanenz (PP) sehr treffend umschrieben hat, "...zählen nur selbst riskierte Einsätze, persönlich realisierte Gewinnerlebnisse und selbst erlittene Verluste. Beobachtungen, Trockenbuchungen, Fiktivspiel, Beinahe-Sätze (knapp verpasst) haben nichts mit der PP zu tun. "Hätte, wäre, wollte" hat nichts oder kaum etwas mit der PP zu tun (ich hätte eigentlich setzen wollen, mein Satz hätte getroffen, ich würde schon drei Stücke im Plus sein usw.)..."

 

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Mir sind nicht viele bekannt, die ihre Methode über PP im praktischen Spiel hier veröffentlich hat.

Ich glaube dass war im DC Forum: Ein Schreiber namens Deadworker, der hat mal sein Spiel erklärt, sehr interessant.

Letendlich musste auch er sich eingestehen, dass nichts geht.

Er schrieb sogar, dass die PP auch die Einsatzhöhe der Einsätze unterscheidet.

Wenn das wirklich stimmt, ist die PP nicht spielbar.

Paroli und viele andere, mich eingeschlossen, sehen das aber so, dass die Einsatzhöhe egal ist.

 

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Hallo Maximus,

Am 17.4.2016 um 11:30 schrieb Maximus:

Mir sind nicht viele bekannt, die ihre Methode über PP im praktischen Spiel hier veröffentlich hat.

Ich glaube dass war im DC Forum: Ein Schreiber namens Deadworker, der hat mal sein Spiel erklärt, sehr interessant.

Letendlich musste auch er sich eingestehen, dass nichts geht.

Er schrieb sogar, dass die PP auch die Einsatzhöhe der Einsätze unterscheidet.

Wenn das wirklich stimmt, ist die PP nicht spielbar.

Paroli und viele andere, mich eingeschlossen, sehen das aber so, dass die Einsatzhöhe egal ist.

 

 

Warum soll die „persönliche Perm“ anders verlaufen als eine „normale“?Warum sollte die pp bessere Satzentscheidungen ermöglichen? 

Der Ziehungsvorgang für die nächste Gewinnzahl ändert sich nicht!

Und das ist doch der Knackpunkt.

 

Selbstverständlich bildet jede Einsatzhöhe eine eigene Permanenz und jede dieser Permanenzen hält alle Zufallsgesetze ein. Das kannst du einfach überprüfen

Definiere ein einfaches Spielsystem, beispielsweise warte auf Niete, Niete, Niete, Treffer .

Zur Einsatzberechnung nimm die d’A, eine 2-fach gestreckte d’A und eine „2 Zahlen-Labby“ Hast du die Perm durchgerechnet, musst du nur noch nach der Einsatzhöhe sortieren.

Ich bin mir sicher, die „Permanenz-Figuren“ werden sich kaum unterscheiden

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

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vor 1 Stunde schrieb Wenke:

Hallo Maximus,

 

Warum soll die „persönliche Perm“ anders verlaufen als eine „normale“?Warum sollte die pp bessere Satzentscheidungen ermöglichen? 

Der Ziehungsvorgang für die nächste Gewinnzahl ändert sich nicht!

 

Und das ist doch der Knackpunkt.

 

 

 

Selbstverständlich bildet jede Einsatzhöhe eine eigene Permanenz und jede dieser Permanenzen hält alle Zufallsgesetze ein. Das kannst du einfach überprüfen

 

Definiere ein einfaches Spielsystem, beispielsweise warte auf Niete, Niete, Niete, Treffer .

 

Zur Einsatzberechnung nimm die d’A, eine 2-fach gestreckte d’A und eine „2 Zahlen-Labby“ Hast du die Perm durchgerechnet, musst du nur noch nach der Einsatzhöhe sortieren.

 

Ich bin mir sicher, die „Permanenz-Figuren“ werden sich kaum unterscheiden

 

 

 

Beste Grüße

 

Wenke :wink:

 

 

so sehe ich es auch. die pp ist für mich vorallem wegen zeitersparnis (kein neuer vorlauf nötig und beliebige pausen/spiellängen einfach machbar) sinnvoll.

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vor einer Stunde schrieb roemer:

so sehe ich es auch. die pp ist für mich vorallem wegen zeitersparnis (kein neuer vorlauf nötig und beliebige pausen/spiellängen einfach machbar) sinnvoll.

 

Nur damit es nicht den Anschein bekommt, dies sei unstrittig, ich beurteile das völlig anders.

Vorweg, ich schreibe nur über LC, von OC habe ich keine Ahnung (womit ich aber auch nicht behaupte, Permanenzen vom LC würden sich von solchen des OC -Zufallsgenerator gemeint- unterscheiden, das lasse ich dahin stehen.)

 

Den Sinn einer PP stelle ich nicht in Abrede, soweit es um eine reine Gewinn-/Verlustrechnung (Darstellung) geht, also die +/- Aufzeichnung der echt getätigten Sätze.

Nun spielt aber jeder in einem begrenzten Zeitabschnitt an einem bestimmten Ort.

Schaut man sich mal typische Permanenzen für einen Tag und einen Tisch mit ca. 350 Coups an, so fällt für mich ins Auge, dass diese sich inhaltlich unterscheiden (eine Diskussion über die Gründe lasse ich jetzt auch absichtlich an dieser Stelle weg).

Einfache Beispiele: an einem Tag produziert ein Tisch im Rahmen von EC hinsichtlich der Intermittenzen ganz überwiegend Nasen, an einem anderen Tag produziert derselbe Tisch kaum Nasen, dafür aber laufend unterschiedlich lange Intermittenzketten (Tage mit in etwa Gleichstand gibt es natürlich auch).

 

Dann tauchen an einem Tage -wieder im Rahmen von EC gedacht- keinerlei Serien über sieben auf, am anderen Tage produziert der Tisch eine Neuner-, eine Elfer- und eine Dreizehnerserie.

 

Genau in diesen Abschnitten (und dies meist auch nur teilweise, wer ist schon von Casinoöffnung bis Casinoende anwesend)) spielen wir aber.

 

Meine Schlußfolgerung: Was man z.B. von zu Hause vorbereitet mitbringt, hat mit dem "Zufallsausschnitt", den der Tisch tatsächlich gerade produziert rein gar nichts zu tun.

Wer dann noch die Ansicht vertreten mag "the trend is my friend", fügt inkompatible Trends zusammen, wenn er aus Zeitersparnisgründen etwas "mitbringt", was der konkrete Tisch gerade nicht produziert.

 

Dies muss man getrennt sehen vom relativen Ausgleich. Der Spieler arbeitet in "Fenstern" davon, in die Nähe der "Großen Zahl" wird kein physisch arbeitender Spieler geraten.

 

Daher beurteile ich diese Betrachtungsweise als eine "Entstellung" der PP. Anders ausgedrückt, der originären PP wird eine Komponente hinzu gefügt, für die ich keine rationale Begründung sehe.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 2 Stunden schrieb Wenke:

...........................

Warum soll die „persönliche Perm“ anders verlaufen als eine „normale“?Warum sollte die pp bessere Satzentscheidungen ermöglichen? 

Der Ziehungsvorgang für die nächste Gewinnzahl ändert sich nicht!

 

Und das ist doch der Knackpunkt.

 

Beste Grüße

 

Wenke :wink:

 

Antwort: Weil in der PP nur die tatsächlich getätigten eigenen Einsätze erfasst werden (ich gehe zur Vereinfachung vom Gleichsatzspiel aus).

Sie repräsentiert den Marsch (unabhängig vom Sinn desselben) und jegliche Spielentscheidung des Spielers in einem limitierten Zeitraum an einem besonderen Ort.

Hat der Spieler -einfach zur Verdeutlichung unterstellt- eine Methode mit positivem EW, muss sich seine PP von der Normalpermanenz unterscheiden.

 

Starwind

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vor 6 Minuten schrieb starwind:

 

Antwort: Weil in der PP nur die tatsächlich getätigten eigenen Einsätze erfasst werden (ich gehe zur Vereinfachung vom Gleichsatzspiel aus).

Sie repräsentiert den Marsch (unabhängig vom Sinn desselben) und jegliche Spielentscheidung des Spielers in einem limitierten Zeitraum an einem besonderen Ort.

Hat der Spieler -einfach zur Verdeutlichung unterstellt- eine Methode mit positivem EW, muss sich seine PP von der Normalpermanenz unterscheiden.

 

Starwind

du denkst zu kompliziert. angenommen du kennst als kg 10 kessel an denen du einen vorteil von 10% hast, bei unverändertem vorteil, wie wird sich das durchschnittliche ergebnis verändern wenn du an einem kessel 10 stunden spielst oder an den 10 kessel je 1h?

garnicht. genauso ist es mit abschnittsweisem spielen der pp bei anderer herangehensweise

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vor 2 Stunden schrieb roemer:

du denkst zu kompliziert. angenommen du kennst als kg 10 kessel an denen du einen vorteil von 10% hast, bei unverändertem vorteil, wie wird sich das durchschnittliche ergebnis verändern wenn du an einem kessel 10 stunden spielst oder an den 10 kessel je 1h?

garnicht. genauso ist es mit abschnittsweisem spielen der pp bei anderer herangehensweise

 

Ich meine, man muss so "kritisch" denken.

Es geht doch um den Unterschied der Normalpermanenz -wie sie die Aneinanderreihung der gefallenen Zahlen (Chancen) auf dem Display, also alle Coups- im Gegensatz zur PP (nur tatsächliche Sätze) ausweist.

Erster Unterschied: die PP ist kürzer, ich gehe mal davon aus, dass nicht "durchgespielt" wird.

Zweiter Unterschied: Deinem Beispiel folgend, die PP würde 10 % Überschuß ausweisen, während die Normalpermanenz tagesbezogen Ballungen und Ausbleiber dokumentiert, die sich dauerhaft relativ angleichen, was bei der PP (mit den unterstellten 10 %) nicht der Fall sein wird. Diese 10 % sind aber nicht Abbild der PP (obwohl sie sich darin wieder finden), sondern Auswirkung der "überlegenen" Spielweise. Nun arbeiten wir alle in den Schwankungsbreiten. Um diese möglichst einzugrenzen, muss man nach meiner Auffassung hinsehen, was "der Tisch" gerade treibt, sonst ist man auf "elenden" Daueraufenthalt im Casino angewiesen und erst im Rahmen dieser Dauer repräsentiert sich der Erfolg der Überlegenheit. Ich bevorzuge dies tagesbezogen (wobei auf meine Vorlieben nicht immer Rücksicht genommen wird).

 

Dann der entscheidende Aspekt, das "von zu Hause mitbringen": so wie der Ballistiker sich dem Vorgefundenen anpassen muss, so spielt der Klassiker entsprechend seiner Taktik in den tagesbezogenen Trends. Bei beiden bildet die PP den Erfolg/Mißerfolg der Spielstrecke ab, aber ohne jeglichen Bezug zu dem zuvor anderen Orts Ermittelten. Dies könnte nur funktionieren, wenn sich auch kurzfristig der Zufall in gleichen Erscheinungsformen darstellen würde. Dies tut er aber nicht. Der Ausschnitt der Zufallsergebnisse zu Hause hat keinen "Anschluss" an die Zufallsergebnisse am konkreten Spieltisch.

Wer dies überwinden wollte, muss in der "Großen Zahl" spielen, das tun wir aber alle nicht.

Die "Große Zahl" erfüllt ihren Sinn in der Teststrecke (Computersimulation) für eine Methode.

Gespielt werden muss dann aber real in den Ausschnitten und die weisen kein "Regelmaß" auf, welches allein einen "Anschluß" ermöglichen könnte.

 

Starwind

 

P.S. Mir ist nachträglich noch eine vielleicht prägnantere Verbalisierung eingefallen:

Die Schwankungsbreite, in welcher Du dich zu Hause bewegst ist nicht dieselbe, in welcher sich die Tischpermanenz gerade bewegt.

Dasselbe gilt als Unterschied zwischen Tisch 1 und Tisch 2 usw.

Dies dokumentiert sich entsprechend in der PP als tatsächlich gespielte Coups, die sich allerdings innerhalb der Normalpermanenz "bewegen".

Das eine gibt es nicht ohne das andere; keine PP, wenn keine Normalpermanenz vorhanden ist und Normalpermanenzen dürfen nicht "gemischt" werden, weil sie nicht identisch (Blaupausen) sind.

 

bearbeitet von starwind
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Ich kann hier die Antworten von Starwind voll unterschreiben.

Perms  können nicht gemischt werden.

Heimbuchung und Querschreibung und was es sonst noch gibt, geben nicht die Zufallsergebnisse wieder, welche in dem Kessel entstehen.

Die willkürliche Verknüpfung der Perm  steht den Gesetzen des  mech. erzeugten Zufalls entgegen. Das trifft auch auf RNG-Perms zu.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC
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vor 9 Stunden schrieb starwind:

 

Ich meine, man muss so "kritisch" denken.

Es geht doch um den Unterschied der Normalpermanenz -wie sie die Aneinanderreihung der gefallenen Zahlen (Chancen) auf dem Display, also alle Coups- im Gegensatz zur PP (nur tatsächliche Sätze) ausweist.

Erster Unterschied: die PP ist kürzer, ich gehe mal davon aus, dass nicht "durchgespielt" wird.

Zweiter Unterschied: Deinem Beispiel folgend, die PP würde 10 % Überschuß ausweisen, während die Normalpermanenz tagesbezogen Ballungen und Ausbleiber dokumentiert, die sich dauerhaft relativ angleichen, was bei der PP (mit den unterstellten 10 %) nicht der Fall sein wird. Diese 10 % sind aber nicht Abbild der PP (obwohl sie sich darin wieder finden), sondern Auswirkung der "überlegenen" Spielweise. Nun arbeiten wir alle in den Schwankungsbreiten. Um diese möglichst einzugrenzen, muss man nach meiner Auffassung hinsehen, was "der Tisch" gerade treibt, sonst ist man auf "elenden" Daueraufenthalt im Casino angewiesen und erst im Rahmen dieser Dauer repräsentiert sich der Erfolg der Überlegenheit. Ich bevorzuge dies tagesbezogen (wobei auf meine Vorlieben nicht immer Rücksicht genommen wird).

 

Dann der entscheidende Aspekt, das "von zu Hause mitbringen": so wie der Ballistiker sich dem Vorgefundenen anpassen muss, so spielt der Klassiker entsprechend seiner Taktik in den tagesbezogenen Trends. Bei beiden bildet die PP den Erfolg/Mißerfolg der Spielstrecke ab, aber ohne jeglichen Bezug zu dem zuvor anderen Orts Ermittelten. Dies könnte nur funktionieren, wenn sich auch kurzfristig der Zufall in gleichen Erscheinungsformen darstellen würde. Dies tut er aber nicht. Der Ausschnitt der Zufallsergebnisse zu Hause hat keinen "Anschluss" an die Zufallsergebnisse am konkreten Spieltisch.

Wer dies überwinden wollte, muss in der "Großen Zahl" spielen, das tun wir aber alle nicht.

Die "Große Zahl" erfüllt ihren Sinn in der Teststrecke (Computersimulation) für eine Methode.

Gespielt werden muss dann aber real in den Ausschnitten und die weisen kein "Regelmaß" auf, welches allein einen "Anschluß" ermöglichen könnte.

 

Starwind

 

P.S. Mir ist nachträglich noch eine vielleicht prägnantere Verbalisierung eingefallen:

Die Schwankungsbreite, in welcher Du dich zu Hause bewegst ist nicht dieselbe, in welcher sich die Tischpermanenz gerade bewegt.

Dasselbe gilt als Unterschied zwischen Tisch 1 und Tisch 2 usw.

Dies dokumentiert sich entsprechend in der PP als tatsächlich gespielte Coups, die sich allerdings innerhalb der Normalpermanenz "bewegen".

Das eine gibt es nicht ohne das andere; keine PP, wenn keine Normalpermanenz vorhanden ist und Normalpermanenzen dürfen nicht "gemischt" werden, weil sie nicht identisch (Blaupausen) sind.

 

am tablet-pc sind längere texte mühsam,deshalb nur kurz. unter pp verstehe ich nicht zuhause z.b. einen ecart suchen und auf ausgleich im casino spielen, dann wieder nachhause usw.

wir hatten das thema hier schon, man kann permanenzen beliebig zusammenstellen, unterbrechen solange die gleichen bedingungen für die wartecoups und die setzcoups gelten, ansonsten wird es verwässert und das ergebis wird schlechter.

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vor 54 Minuten schrieb roemer:

am tablet-pc sind längere texte mühsam,deshalb nur kurz. unter pp verstehe ich nicht zuhause z.b. einen ecart suchen und auf ausgleich im casino spielen, dann wieder nachhause usw.

wir hatten das thema hier schon, man kann permanenzen beliebig zusammenstellen, unterbrechen solange die gleichen bedingungen für die wartecoups und die setzcoups gelten, ansonsten wird es verwässert und das ergebis wird schlechter.

 Hier könnt ihr darüber lesen bis der Arzt kommt.

 

 Gruss H.Dampf

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vor 2 Stunden schrieb sachse:

Bisher habe ich noch nicht verstanden, worin sich eine Kesselpermanenz

von einer RNG Permanenz unterscheiden soll.

Kann das jemand erklären oder besser nachweisen?

 

sachse

an der Art wie Sie erzeugt werden.

Da ich ( und andere) Zielwerfen für möglich halten, trägt eine Kesselperm immer die individuelle Handschrift der Croups, um diesen Faktor zu minimieren gibt es auch regelmäßige Handwechsel.

Viele Spieler, welche klass. Ansätze verfolgen sind sich einig das die Perm in einigen Casinos anders Ticken ( z.b. Hamburger Perm)

 

Genauso wie die Bauart des Kessel und die Beschaffenheit der Kugel Einfluss auf das Streuverhalten hat, so haben auch die Croups Ihren Einfluss auf die Perm.

Bei RNG ist dieser nicht möglich. Aus dieser Tatsache lässt sich ableiten das es Unterschiede zwischen RNG und Kesselperms geben muss.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC
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vor 3 Stunden schrieb roemer:

am tablet-pc sind längere texte mühsam,deshalb nur kurz. unter pp verstehe ich nicht zuhause z.b. einen ecart suchen und auf ausgleich im casino spielen, dann wieder nachhause usw.

wir hatten das thema hier schon, man kann permanenzen beliebig zusammenstellen, unterbrechen solange die gleichen bedingungen für die wartecoups und die setzcoups gelten, ansonsten wird es verwässert und das ergebis wird schlechter.

 

roemer,

 

Die Aufteilung der Perm in gespielte und fiktive Coups, ändert nichts an der Tatsache das man den reinen Zufall welcher nur im Kessel erzeugt wird ins Handwerk fuscht, wenn man die Ergebnisse einfach zusammenwürfelt..

Es macht auch keinen Unterschied ob man zuhause gezielt sich einen bestimmten Vorlauf sucht oder man man wahllos einen Vorlauf nimmt um dann im Casino weiterzuspielen,

dieser Vorlauf steht in keinen Zusammenhang zu der aktuell gespielten Perm, weil es zeitlich und räumlich getrennte Zufallsereignisse sind.

 

Es ist nur für diejenigen Spieler alles gleich, welche überhaupt nicht an die Gesetze des Roulett/Zufalls glauben, weil ja die Chancen für den nächsten Kugelfall ja sowieso immer 1/37 ist.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC
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Hallo Sven-DC,


 

Zitat

 

Da ich ( und andere) Zielwerfen für möglich halten, trägt eine Kesselperm immer die individuelle Handschrift der Croups, um diesen Faktor zu minimieren gibt es auch regelmäßige Handwechsel.

Genauso wie die Bauart des Kessel und die Beschaffenheit der Kugel Einfluss auf das Streuverhalten hat, so haben auch die Croups Ihren Einfluss auf die Perm.

Bei RNG ist dieser nicht möglich.

 

 

 

 

 

 

Zitat

Die Aufteilung der Perm in gespielte und fiktive Coups, ändert nichts an der Tatsache das man den reinen Zufall welcher nur im Kessel erzeugt wird ins Handwerk fuscht, wenn man die Ergebnisse einfach zusammenwürfelt..

 

 

:topp:

 

Gruß Fritzl

 

bearbeitet von Fritzl
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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

..........................................................

Es ist nur für diejenigen Spieler alles gleich, welche überhaupt nicht an die Gesetze des Roulett/Zufalls glauben, weil ja die Chancen für den nächsten Kugelfall ja sowieso immer 1/37 ist.

 

Sven

 

Da sehe ich nicht einmal einen Widerspruch drin.

Dass der EW für den "nächsten Kugelfall" 1/37 beträgt, ist gesetzt.

Die eigentliche Frage -unabhängig von jeglichem Glauben- ist doch, welche Schlüsse man daraus ziehen kann.

Selbst die Mathematik geht doch für das jeweils vom Einzelnen bespielte "Fenster" keinesfalls von einer Gleichverteilung aus. Dann wäre es ja auch ein Kinderspiel, Roulette "zu knacken".

Dennoch produziert der Zufall auch unter Beachtung dieser Prämisse laufend Schwankungen (in einfachster Bezeichnung Ballungen und Ausbleiber), die zeigen, dass keinesfalls "alles gleich" ist. Z.B. gibt es mathematisch unwahrscheinliche Werte für Schwankungsgrenzen (es könnte auch mal eine 40er Serie auf EC auftreten, dies nicht nur theoretisch, sondern sogar praktisch. Gesehen hat sie aber noch keiner. ), ebenso gibt es mathematisch wahrscheinliche Grenzwerte (hierzu wird ja regelmäßig die 3-Sigma Grenze verwandt).

Die Frage ist lediglich, wie das vom Spieler logisch genutzt werden kann, dass die Permanenzentwicklung sich nicht gleichartig darstellen wird. Das ist dann aber schon wieder ein anderes Thema.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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Am ‎17‎.‎04‎.‎2016 um 11:30 schrieb Maximus:

Mir sind nicht viele bekannt, die ihre Methode über PP im praktischen Spiel hier veröffentlich hat.

Ich glaube dass war im DC Forum: Ein Schreiber namens Deadworker, der hat mal sein Spiel erklärt, sehr interessant.

Letendlich musste auch er sich eingestehen, dass nichts geht.

Er schrieb sogar, dass die PP auch die Einsatzhöhe der Einsätze unterscheidet.

Wenn das wirklich stimmt, ist die PP nicht spielbar.

Paroli und viele andere, mich eingeschlossen, sehen das aber so, dass die Einsatzhöhe egal ist.

 

das war nicht im dc Forum maximus,das war hier:

 

Gruss H.Dampf

 

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Hallo deadwoker,

vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

das war nicht im dc Forum maximus,das war hier:

Gruss H.Dampf

 

 

schön mal wieder von dir zu hören.

Leute die roulette spielen, die sind zäh un hart im nehmen.

Mach dir also keine Sorgen.

Ich weiß auch, das eigentlich nichts geht, das ist nur der Verstand,

weitermachen tut nur der Schweinehund, na und:jointi:

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

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vor 11 Minuten schrieb Wenke:

Hallo deadwoker,

 

schön mal wieder von dir zu hören.

Leute die roulette spielen, die sind zäh un hart im nehmen.

Mach dir also keine Sorgen.

Ich weiß auch, das eigentlich nichts geht, das ist nur der Verstand,

weitermachen tut nur der Schweinehund, na und:jointi:

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

 

Der Thread stammt aus den Jahre 2002-2004 und ist seitdem tot

oder irre ich mich?

Deadwoker hat sich auch schon "100" Jahre nicht mehr gemeldet.

 

sachse

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vor 6 Stunden schrieb roemer:

am tablet-pc sind längere texte mühsam,deshalb nur kurz. unter pp verstehe ich nicht zuhause z.b. einen ecart suchen und auf ausgleich im casino spielen, dann wieder nachhause usw.

wir hatten das thema hier schon, man kann permanenzen beliebig zusammenstellen, unterbrechen solange die gleichen bedingungen für die wartecoups und die setzcoups gelten, ansonsten wird es verwässert und das ergebis wird schlechter.

Hallo Roemer,

 

damit wir nicht aneinander vorbei schreiben, was meinst Du dann ?

Es ist mir hier schon mehrfach aufgefallen, dass dem Begriff "PP" die unterschiedlichsten Zusätze hinzugefügt werden. Wenn dies nicht exakt definiert wird, "redet" man leicht aneinander vorbei. Ich gehe hier nur von der "Ursprungsform" aus, wie sie Paroli durchformuliert hat. Kapitalmanagement-Aspekte (oder trivial Einsätze reduzieren bzw. erhöhen) nehme ich an dieser Stelle nicht mal mit rein.

Über den Punkt, neue Permanenzen aus ein und derselben Grundpermanenz zu generieren, besteht zwischen uns Einigkeit.

 

Ich wende mich lediglich vehement dagegen, aus Ursprungspermanenz 1 irgendwelche Rückschlüsse ziehen zu wollen und diese dann auf eine gesonderte Ursprungspermanenz 2 weiter anzuwenden.

Beide Ursprungspermanenzen, aus denen zwei PP's generiert werden können, entwickeln sich aber von jedem willkürlich gewählten "Schnittcoup" anschließend völlig anders, sie sind daher inkompatibel. Das Ganze gleicht sich zwar mathematisch relativ in der Großen Zahl an, das ist aber nicht unsere Spielstrecke.

 

Starwind

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vor 6 Stunden schrieb Hans Dampf:

 Hier könnt ihr darüber lesen bis der Arzt kommt.

 

 Gruss H.Dampf

 

Hallo H.D.

 

bevor ich Nachtfalkes grafisch exzessiv überladene Endlos-Tapeten, die alle im Geschwurbel endeten, anklicke (oder gar lese) gebe ich das Spiel auf. :lachen::lachen:

Am besten haben mir immer seine nicht ausgefüllten "Platzhalter" gefallen.

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 29 Minuten schrieb sachse:

 

Der Thread stammt aus den Jahre 2002-2004 und ist seitdem tot

oder irre ich mich?

Deadwoker hat sich auch schon "100" Jahre nicht mehr gemeldet.

 

sachse

Hallo Sachse,

für mich sah das Zitat von Hans Dampf aus, als hätte deadwoker geschrieben.
Ich muss mich wieder an alles gewöhnen. :jointi:


all,
stellen wir uns einfach die Frage, was macht ein Roulettesystem?
Unabhängig davon welche Chance gespielt wird: Es sucht „Lücken“ also Stellen an denen der Zufallsgeber nicht korrekt, im mathematischen Sinne, arbeitet. Diese Lücken, also jede Abweichung, vom perfekten Zufall soll gefunden und dann in Gold gemünzt verwandelt werden
Roulettespieler, ganz besonders die, die klassisch spielen sind ungeheuer kreativ. Die untersuchen quasi alles. Die prüfen die direkte Coupfolge, sie zerteilen die Perm in bestimmte Stücke, sie versuchen die Perm ohne „Regeln“ quasi „dynamisch–flexibel“ und alles ohne Ergebnis. Ich bin mir sicher, jedes erdenkliche System wurde schon erdacht und verworfen.
Dafür kann es nur einen Grund geben, die Unabhängigkeit der Ziehungen.
Hat man das begriffen, wird man keinen Gedanken an Systeme verschwenden

Auch die Ausrede: Ich spiele doch nur einen kleinen Teil der Perm

N= Niete, Fehltreffer
T= Treffer, Gewinn
Stellen wir uns vor:
Spiel auf eine beliebige EC
die pp liefert: N-N-N- N-N-N-T 
eine normale Perm liefert: N-N-N- N-N-N-T 
wo liegt der Unterschied?
Egal wie die nächste Satzanweisung lautet, die Anweisung wird mit der Vergangenheit begründet. Also eine mögliche Rückwirkung der Wahrscheinlichkeit?

Versuch 2
Perm:
Coup 01 Zahl: 14 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 02 Zahl: 17 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 03 Zahl: 05 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
Coup 04 Zahl: 35 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
Coup 05 Zahl: 22 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 06 Zahl: 28 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 07 Zahl: 03 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
Coup 08 Zahl: 21 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 09 Zahl: 08 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0
Coup 10 Zahl: 02 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
Coup 11 Zahl: 01 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7
Spieler 3, den ich mir erspare, der spielt alle Spiele durch

Welche Coups zählen denn nun zur pp
Coup 1 bis 11
Coup 1-2-4-5-6-7-11
Coup 3-4-7-10-11
Mit welcher Begründung liefert die pp von Spieler 3 bessere oder schlechtere Ergebnisse als die  Coups von Spieler 1 oder 2?
Aus meiner Sicht ist die Idee der pp nicht schlüssig. Zuleicht lassen sich gegensätzliche Aussagen konstruieren.

Beste Grüße
Wenke :wink:


 

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vor einer Stunde schrieb starwind:

 

Selbst die Mathematik geht doch für das jeweils vom Einzelnen bespielte "Fenster" keinesfalls von einer Gleichverteilung aus. Dann wäre es ja auch ein Kinderspiel, Roulette "zu knacken".

Dennoch produziert der Zufall auch unter Beachtung dieser Prämisse laufend Schwankungen (in einfachster Bezeichnung Ballungen und Ausbleiber), die zeigen, dass keinesfalls "alles gleich" ist.

 

Das Wort "Gleichverteilung" bezieht sich auf Gleichverteilung der Wahrscheinlichkeiten des Eintreffens der Einzelereignisse, nicht auf Gleichverteilung der Ergebnisse.

 

bearbeitet von Test
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