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Huhu :bye1:

also dass 'n Dutzend 60 mal ausbleibt, bezweifel' ich zwar auch mal, aber 28 mal hab' ich schon erlebt. 'ne 14er-Serie auf 'n Dutzend auch.........

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :bye1:

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Ja kann sein das ich unrecht habe, aber wenn ich mir mal hier so andere Beiträge durchlese wo Personen schriben das sie Roulette geknackt hätten oder das perfekte System haben, denk ich mir auch ...

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@McLane

Ja kann sein das ich unrecht habe,

Hallo lima,

solche Avatare lassen mich auch nicht kalt. Nein Du hast keineswegs unrecht. Ein sechzigmaliges "lockeres" Ausbleiben einer Drittelchance würde einer Serie von vierzigmal Rot gleichkommen, das haben die hier anwesenden Experten noch auch nicht erlebt.

Lass Dich von denen nicht verunsichern. Die faseln hier alles mögliche zusammen. Sei auf der Hut.

Gruß

Legion

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Huhu :bye1:

<div style=background-color:#FEF0DE><fieldset><legend><small><b>McClane:</b></small></legend><i>aber wenn ich mir mal hier so andere Beiträge durchlese wo Personen schriben das sie Roulette geknackt hätten oder das perfekte System haben,</i></fieldset></div>

Ich hab' nie behauptet, dass ich 's Roulette geknackt hab' oder dass ich 'n perfektes System hab'..........

Spätestens morgen stell' ich in meiner Quassel-Ecke 'ne Beispiel-Partie (die ich so auch gespielt hab'......) rein, damit int'ressierte mal seh'n, was ich ab und an treib'. Dazu kann ich auch noch 'ne Partie reinstellen, die eher schwierig war und eine, die ich verloren hab'...........

Bis denne

liebe Grüße

D a n n y :bye1:

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Öhm, das mit dem, dass 1 Dutzend 60 mal hintereinnander nicht kommt ??

Glaube ich einfach nicht, ich gehe immer in Dortmund in Hohensyburg und auf bei den Permanzen ist mir aufgefallen das alles also jede Zahl oder Pass oder sowas relativ gleich vor kommt immer nur mit 5-20 Abweichungen (hmm war das verständlich ??)

Hallo McClane,

Die Standardabweichung ist ein Anhaltspunkt dafür, was beim Roulette "normal" ist.

Alle Ereignisse/Abweichungen die sich in diesem Bereich abspielen sind so stinknormal

ohne den Zufall irgendwie zu erschüttern.

Daß ein Dtzd. bzw. eine Kolonne über 18 Coups nicht erscheint ist noch durch die Standardabweichung gedeckt, d.h. völlig normal und ist im Tagesgeschäft manchmal

auch mehrfach anzutreffen.

Das ein Dtzd. über 60 mal hintereinander nicht erscheint ist nicht mehr "normal",

d.h. jedoch nicht daß es nicht möglich wäre.

Beim Roulette sind ungefähr 0,27% der Ereignisse nicht durch die Standardabweichung

gedeckt, es handelt sich um Extreme/Phänomene die den Spieler immer mal wieder im realen Spiel treffen können.

Das 60-malige Ausbleiben eines Dtzd wäre so ein Phänomen.

Wer mit dem Trend spielt ist hier natürlich fein raus.

Der klassische Ausgleichsspieler wird sich hier natürlich gehörig die Finger verbrennen.

Viele Grüße,

Finale

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Beim Roulette sind ungefähr 0,27% der Ereignisse nicht durch die Standardabweichung

gedeckt, es handelt sich um Extreme/Phänomene die den Spieler immer mal wieder im realen Spiel treffen können.

Wenn "n"(die Anzahl der Ereignisse) extrem hoch ist, liegen auch extreme Ausbleiber innerhalb des 3-Sigma-Kriteriums.

sachse

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Hallo in die Runde,

das Spiel auf zwei Dutzende oder Kolonnen kann zwischendurch wirklich Spaß machen. Allerdings sollte m.E. auf keinen Fall im Verlust progressiert werden.

Ich spiele grundsätzlich gerne Gewinnprogressionen, gerade bei zwei Dutzenden/Kolonnen.

Man kann durchaus lange Serien erwischen, die Vorredener haben ja davor gewarnt; also mache ich von solchen Konstellationen Gebrauch.

Hier heisst es also,

- in Serie einsteigen

- ausschliesslich im Gewinn progressieren

- je nach Nervenstärke 4-8 oder 9 mal auf die zuletzt erschienenen zwei Chancen setzten

- Gewinn mitnehmen und nicht ärgern, dass die Serie noch viel länger ging, lieber mit Grundeinsatz von vorne beginnen

Bis dann,

Stephan

P.S.: Dass ein Dutzend 35 mal ausbleibt, habe ich auch schon erlebt, zuletzt im Casino Bremen.

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Beim Roulette sind ungefähr 0,27% der Ereignisse nicht durch die Standardabweichung

gedeckt, es handelt sich um Extreme/Phänomene die den Spieler immer mal wieder im realen Spiel treffen können.

Wenn "n"(die Anzahl der Ereignisse) extrem hoch ist, liegen auch extreme Ausbleiber innerhalb des 3-Sigma-Kriteriums.

sachse

Hallo Sachse,

ja das stimmt, wenn die Ereignismenge groß genug ist, liegen auch diese Ausbleiber

noch innerhalb von 3-Sigma.

Wir wollen uns jetzt aber nicht in der Unendlichkeit der Mathematik verlieren.

Fakt ist auf jeden Fall, daß ein 60maliges Ausbleiben eines Dtzd. schon ein Extrem darstellt und nicht an der Tagesordnung ist, wie es weiter oben von einem

Diskussionsteilnehmer in den Raum gestellt wurde.

Er schrieb, daß ein Dtzd. locker mal 60x nicht erscheinen kann, so "locker" wie diese These aufgestellt wurde, treten diese Ereignisse beim Roulette jedoch nicht ein.

Viele Grüße,

Finale

P.S. Hast Du mal ein Aktenzeichen zu dem Urteil mit dem "versuchten Spielbetrug"

gefunden über welches wir mal gesprochen hatten?

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P.S. Hast Du mal ein Aktenzeichen zu dem Urteil mit dem "versuchten Spielbetrug"

gefunden über welches wir mal gesprochen hatten?

Hallo Finale,

ich kenne die Vorgänge auch nur vom Hören und Lesen. Mit Näherem kann ich leider nicht dienen.

sachse

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Fakt ist auf jeden Fall, daß ein 60maliges Ausbleiben eines Dtzd. schon ein Extrem darstellt und nicht an der Tagesordnung ist, wie es weiter oben von einem

Diskussionsteilnehmer in den Raum gestellt wurde.

Ich habe mir mal schnell die Mühe gemacht und mittels Computersimulation von 100 Millionen Coups (Randomzahlen) die Häufigkeiten des Ausbleibens eines beliebigen der 3 Dutzende in Serie ermittelt. Da 100 Millionen Coups bei weitem nicht ausreichen, um auch nur eine 60er-Ausbleiber-Serie zu erzeugen, habe ich die ungefähren Werte approximativ ermittelt. Denn die exakte mathematische Berechnung dieses Sachverhaltes ist zu aufwendig und zu kompliziert.

Ergebnisse:

das eines der 3 Dutzende genau 10 mal in Serie nicht erscheint, kommt statistisch alle 168 Coups vor. u.s.w.

10 mal: in 168 Coups

20 mal: in 8.470 Coups

30 mal: in 427.000 Coups

40 mal: in 21.545.000 Coups

50 mal: in 1.086.336.000 Coups

60 mal in 54.774.909.000 Coups

Also, von "an der Tagesordnung" kann ich bei 60 mal Ausbleiben in Folge auch nicht gerade sprechen. Selbst 30 mal in Folge kommt pro Tisch im Schnitt nur alle 4 Jahre einmal vor.

Gruss: TKC

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Ergebnisse:

das eines der 3 Dutzende genau 10 mal in Serie nicht erscheint, kommt statistisch alle 168 Coups vor. u.s.w.

10 mal: in 168 Coups

20 mal: in 8.470 Coups

30 mal: in 427.000 Coups

40 mal: in 21.545.000 Coups

50 mal: in 1.086.336.000 Coups

60 mal in 54.774.909.000 Coups

Schade....

Hatte ich doch gerade das perfekte System ausgetüftelt, das gerade auf 60-maliges Ausbleiben eines Dutzends aufbaut.... :bye1:

bearbeitet von Oli O.

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Fakt ist auf jeden Fall, daß ein 60maliges Ausbleiben eines Dtzd. schon ein Extrem darstellt und nicht an der Tagesordnung ist, wie es weiter oben von einem

Diskussionsteilnehmer in den Raum gestellt wurde.

Ich habe mir mal schnell die Mühe gemacht und mittels Computersimulation von 100 Millionen Coups (Randomzahlen) die Häufigkeiten des Ausbleibens eines beliebigen der 3 Dutzende in Serie ermittelt. Da 100 Millionen Coups bei weitem nicht ausreichen, um auch nur eine 60er-Ausbleiber-Serie zu erzeugen, habe ich die ungefähren Werte approximativ ermittelt. Denn die exakte mathematische Berechnung dieses Sachverhaltes ist zu aufwendig und zu kompliziert.

Ergebnisse:

das eines der 3 Dutzende genau 10 mal in Serie nicht erscheint, kommt statistisch alle 168 Coups vor. u.s.w.

10 mal: in 168 Coups

20 mal: in 8.470 Coups

30 mal: in 427.000 Coups

40 mal: in 21.545.000 Coups

50 mal: in 1.086.336.000 Coups

60 mal in 54.774.909.000 Coups

Also, von "an der Tagesordnung" kann ich bei 60 mal Ausbleiben in Folge auch nicht gerade sprechen. Selbst 30 mal in Folge kommt pro Tisch im Schnitt nur alle 4 Jahre einmal vor.

Gruss: TKC

Hallo TKC,

vielen Dank für Deine Mühe. Du bist Spitze!

Jetzt ist es amtlich, da kann sich jetzt jeder selbst ein Bild machen wie "locker"

so ein Ereignis eintritt.

Viele Grüße,

Finale

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... @ Columbus

Habe mir gerade mal deinen Beitrag dazu durchgelesen, also an deiner Stelle wäre ich bei 400€ ausgesteigen, verdammt davon Träume ich  :bye1:  !!

Das ist eben eines der wesentlichen (psychologischen) Probleme: Zu realisieren, wann es Zeit ist aufzuhören. :bye1:

Außerdem setze ich nicht immer die gleichen Dutzend sondern wechsle diese immer !

mal 1. und 2. dann 1. 3. und so weiter, das erhöht die Change wieder !!

Das wird in dieser Weise wahrscheinlich normalerweise auch sinnvoll sein. Aber in meiner - zugegebenermaßen außergewöhnlichen - Spielsituation war es (über längere Zeit) nicht nötig, ja es wäre geradezu kontraproduktiv gewesen. Denn es sind fast eine Stunde lang nahezu aussschließlich "meine" beiden Dutzende gekommen!!

ich werde es wahrscheinlich nächstemal nocheinmal probieren immer hin steigt die Gewinnchange von 50:50 auf 66:33 !!

Das ist auch meine Überlegung. Wer dem Spiel auf 2 Dutzende/Kolonnen skeptisch gegenübersteht, der müsste gegen das Spiel auf Einfache Chancen ja eigentlich noch viel mehr Einwände haben. Und welche Spielmöglichkeiten bleiben dann überhaupt noch übrig (sofern man sich nicht auf irgendwelche komplizierte Systeme und Berechnungen einlassen will oder kann)??

Finale, eine Frage zu Deinem Spielvorschlag:

[...] Du spielst  damit ebenso die von Dir favorisierten Zahlen von 1-24, bloß mit dem Unterschied daß Du bei Zero nicht Deinen kompletten Satz verlierst da er zunächst von Manque ins prison wandert und im nächsten Coup wieder frei werden kann.

[...]

Wenn sich Zero in dem von Dir bespielten Permanenzabschnitt häuft hast Du damit einen Vorteil gegenüber der Bank.

Ein routinierter Spieler wird den o.a. EC/TVS Kombisatz immer dem 2Dzd-Satz vorziehen um den EC Satz bei Zero ganz oder teilweise zu retten.

Wenn es Dir nur darum geht, das Risiko mit Zero abzudecken, genügt es da nicht, bei einem Spiel auf 2 Dutzende/Kolonnen auch die Zero zu besetzen? So habe ich das bei meinem "Erfolgsspiel" teilweise praktiziert: 15 € je Dutzend plus 1 € auf die Null. Kam die Null (was mehrmals passierte), hatte ich meinen Einsatz vollständig gerettet und dazu auch noch ein paar Euro Gewinn.

Hi Columbus,

Du fährst auf jeden Fall mit dem von mir erläuterten EC/TVS besser als wenn Du

Dich selbst mit 1,- Euro auf die Zero "versicherst".

Jede Versicherung kostet Beiträge, in Deinem Vorschlag pro Coup 1,- Euro.

Das geht mit der Zeit richtig ins Geld und" zwingt " Dich zusätzlich noch TRONC

zu geben wenn der "Versicherungsfall" eintritt und die Damen und Herren auch noch gleich die Hand aufhalten.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott bekanntlich nicht zu sorgen.

Mit der Prison-Regel bietet Dir die Bank sozusagen eine kostenlose Versicherung an,

die man auf jeden Fall nutzen sollte um den Bankvorteil zu reduzieren.

Anstatt je 15,- Euro auf z.B. 1. und 2. Dtzd. gleichzeitig sowie 1,- auf die Zero würde ich lieber

22,- auf Manque und 8,- auf TVS 19-24 spielen.

Den Einsatz auf Zero kannst Du sparen.

Viele Grüße,

Finale

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Finale, danke für die Antwort. Das Argument mit dem Tronc fällt bei mir allerdings weg, weil ich nur im Internet spiele. :bye1:

Und diese Prison-Regel habe ich nicht so recht verstanden:

Wenn Du z.B. je 50 Euro auf 1. und 2. Dtzd. spielen möchtest spiele lieber

70,- auf Manque und 30,- Euro 19-24.

Du spielst  damit ebenso die von Dir favorisierten Zahlen von 1-24, bloß mit dem Unterschied daß Du bei Zero nicht Deinen kompletten Satz verlierst da er zunächst von Manque ins prison wandert und im nächsten Coup wieder frei werden kann.

Mit der Prison-Regel bietet Dir die Bank sozusagen eine kostenlose Versicherung an,

die man auf jeden Fall nutzen sollte um den Bankvorteil zu reduzieren.

Ist das auch etwas, das nur für Realcasinos typisch ist? Ich nehme an, es geht dabei um etwas anderes als das Prinzip, dass man bei Zero auf den einfachen Chancen nur die Hälfte seines Einsatzes verliert ...

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Am 25.5.2005 um 14:02 schrieb TKC:

Ich habe mir mal schnell die Mühe gemacht und mittels Computersimulation von 100 Millionen Coups (Randomzahlen) die Häufigkeiten des Ausbleibens eines beliebigen der 3 Dutzende in Serie ermittelt. Da 100 Millionen Coups bei weitem nicht ausreichen, um auch nur eine 60er-Ausbleiber-Serie zu erzeugen, habe ich die ungefähren Werte approximativ ermittelt. Denn die exakte mathematische Berechnung dieses Sachverhaltes ist zu aufwendig und zu kompliziert.

Ergebnisse:

das eines der 3 Dutzende genau 10 mal in Serie nicht erscheint, kommt statistisch alle 168 Coups vor. u.s.w.

Also, von "an der Tagesordnung" kann ich bei 60 mal Ausbleiben in Folge auch nicht gerade sprechen. Selbst 30 mal in Folge kommt pro Tisch im Schnitt nur alle 4 Jahre einmal vor.

Gruss: TKC

 

Ohne Worte.

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