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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb Spielkamerad:

Nun ja, Torhütern ist es leider vergönnt, dass solche Slapstick Einlagen wie diese oder jene, beim Zuschauer besser in Erinnerung bleiben, wie diese,

in der sie durch ihre Paraden glänzen. Wenn dann solche Dinge noch spielentscheidend sind, ist es mit der Häme und der Preisgebung zur Lächerlichkeit nicht weit.

Da nehme ich mich nicht von aus.

Bei der Relegation gegen Stuttgart stand es zu diesem Zeitpunkt 1:4.

Wenn es dann den eignen (Fan) Torhüter erwischt, ist es nicht schön, keine Frage.

Dennoch zeigt die Reaktion der Fans, was eben dieser bisher für den Verein getan hat. Jetzt wäre ich wieder bei der anderen Antwort.

"Er hat dem HSV wesentlich mehr Punkte, mit z.T. hochkarätigen Chancen gerettet, als, dass er durch ständige Stockfehler aufgefallen wäre."

Sein Guthaben ist weiterhin auf der Habenseite.

 

Es freut mich dennoch, dass du in dieser Beziehung reagierst wie jeder gewöhnliche Mensch. :D

Oder Jason.

 

 

Sp.........!


hallo Fachleute


…noch näher rückst Du ran, wenn Dir auch schon sowas “geglückt” ist. Heuer

Fernandes hat perfekt reagiert und das Ding gut wegmoderiert. 
Machst Du 200-400 Spiele ist sowas 

schonmal drin. Es hätte auch Neuer oder 

Kobel treffen können…


Juan 

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Spielkamerad:

Es freut mich dennoch, dass du in dieser Beziehung reagierst wie jeder gewöhnliche Mensch. :D

 

Na wie denn sonst? :D

 

Das sind halt Highlights, die sich einprägen. Etwas Häme steckt da auch drin, aber das ist Bestandteil des Fußball-Umfeldes. In der Kabine geht es unter vollem emotionalem Druck noch ganz anders zu, als bei dem bisschen Spott.

Ich habe ja nicht vor, den Menschen dahinter auf die paar Patzer zu reduzieren; aber lustig ist es doch. :D

 

Starwind

 

  • 4 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)

@sachse

 

Thomas Bronder erwähnt dich in seinem Buch "Spiel, Zufall und Kommerz: Theorie und Praxis des Spiels um Geld zwischen Mathematik, Recht und Realität". 

 

"Methoden der Kesselgucker

 

Beim Roulette gibt es noch eine besondere Art von Systemspielern, die sog. Kesselgucker. Sie haben sich auf die Beobachtung der Kugel spezialisiert. Es gibt zwei Arten von Kesselguckern . Die einen meinen, durch Beobachtung der Anfangsbedingungen und der entgegengesetzten anfänglichen Bewegungen von Kugel und Rotor und einer darauf aufbauenden, schnellen analytischen Berechnung noch vor der Ansage, dass nichts mehr gesetzt werden darf, Schlüsse auf das Zielbereich der Kugel ziehen zu können, manchmal mit gewissen Hilfsmitteln (die man von den Erfindern sogar erwerben kann).

 

Die anderen benutzen eine statistische Methode, indem sie zunächst viele Spielabläufe am selben Roulettekessel  beobachten und alle Ergebnisse notieren, in der Hoffnung, dass die Apparatur gewisse Regelmäßigkeiten aufweist, sodass ein bestimmter Sektor des Zahlenkessels von der Kugel häufiger getroffen wird. Erst dann, wenn sie feststellen, dass die dort angebrachten Zahlen bevorzugt werden, setzen sie gezielt auf diesen Zahlenbereich. Schlussfolgerungen werden also nicht aus der Reihenfolge der gezogenen Zahlen, sondern aus der Häufigkeit  ihrer Lage im Kessel gezogen.

 

Kesselgucker , die aus dem Kugellauf deren Zielbereich analytisch berechnen, haben praktisch keinen Erfolg, außer, wenn sie ihre Methode samt Zubehör möglichst oft verkaufen. Eine deterministische analytische Berechnung der äußerst komplizierten dreidimensionalen Bewegungen der Kugel gegenüber Kessel und Rotor aus den jedes Mal geänderten Anfangsbedingungen ist praktisch ausgeschlossen (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit). Jeder Physikstudent hat schon bei den recht einfachen Verhältnissen beim Doppelpendel unendliche Schwierigkeiten, die Bewegungsgleichungen numerisch zu lösen. Um solch komplizierte Probleme zu lösen, muss er einfache idealisierte Bedingungen annehmen, was bei der im Roulettekessel  umherspringenden und schließlich auf den gegenläufigen Drehteller fallenden Kugel nicht zum Erfolg führen würde. Er kennt nicht einmal Material und Gewicht der Kugel.

 

Die „Statistiker“ unter den Kesselguckern können dagegen erfolgreicher sein, jedenfalls dann, wenn dieser Zufallsgenerator nicht hinreichend unregelmäßig arbeitet, sondern wenn aufgrund gewisser Abnutzungserscheinungen oder Kesselfehler  ein bestimmten Zahlensektor des Drehtellers von der Kugel bevorzugt wird. Bekannt wurde der Fall des Dr. Richard Jarecki  aus Heidelberg, der 1969 mehrere Millionen Mark in der Spielbank von San Remo gewann, weil ihm Roulettekessel auffielen, die nicht ganz „rund“ liefen. Diese mechanischen Mängel waren freilich nur mit statistischen Methoden zu entdecken, und so konnte er nach einiger Zeit der Beobachtung feststellen, dass die Zahlen auf einer Seite des Drehtellers häufiger getroffen wurden als die gegenüberliegenden. Durch geschickte Setzweise hat er dann im statistischen Mittel so lange echte Überschussgewinne im wahren Sinne des Wortes erzielt, bis er von der Spielbank gesperrt worden ist.

 

Erfolgreiche statistische Kesselgucker gab es im Laufe der Zeit mehrmals in unterschiedlichen Spielbanken, wobei sie die hohen Gewinnen Einzelner zwar herausstellten, um Reklame für sich zu machen, aber ihre Roulettekessel  schleunigst neu justierten oder austauschten. Ein anderer Kesselgucker hatte ebenfalls noch nach dieser Methode „Glück“. Christian Kaisan  gewann bis in die 1990er-Jahre mehr und öfter, als er verlor. Dazu brauchte er ebenfalls nur die Häufigkeitsverteilung  der von der Kugel bevorzugten Zahlen notieren, um dann seinen Einsatz  auf einige nebeneinanderliegende Zahlen zu setzen.

 

Die statistische Methode der Kesselgucker  dürfte inzwischen bei sämtlichen Spielbanken, die Roulette anbieten, nicht mehr funktionieren, denn schon lange werden Roulettetische automatisch überwacht, indem die Ergebnisse sofort elektronisch aufgezeichnet und statistisch ausgewertet werden. Sobald sich eine gewisse Regelmäßigkeit ergibt, wird der Tisch einfach geschlossen – noch bevor ein Spieler es bemerken kann. Das Aufzeichnen und Auswerten der Ergebnisse wird heute den verbliebenen Kesselguckern sogar mit elektronischen Anzeigetafeln und der Verteilung gedruckter Zahlenkränze erleichtert. Auf den Zahlenkränzen kann die Häufigkeit  jedes Zahlenfeldes mittels Strichliste kenntlich gemacht und so eventuelle Regelmäßigkeiten einer Seite festgestellt werden.

 

Genau genommen wird das Roulettespiel für einen erfolgreichen statistischen Kesselgucker zum Geschicklichkeitsspiel, da der Zufallsgenerator nicht mehr voll seinen Zweck erfüllt und erkennbare Systematiken entstehen. Er erwirbt sich zunächst mehr Informationen über den statistischen Spielausgang als sein Gegenspieler, die Spielbank, und kann diese Information in einer Serie von Spielen gezielt so nutzen, dass er im Saldo mit einem echten Gewinn abschneidet."

bearbeitet von Chemin de fer
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer:

@sachse

 

Thomas Broder erwähnt dich in seinem Buch "Spiel, Zufall und Kommerz: Theorie und Praxis des Spiels um Geld zwischen Mathematik, Recht und Realität". 

 

"Methoden der Kesselgucker

 

Beim Roulette gibt es noch eine besondere Art von Systemspielern, die sog. Kesselgucker. Sie haben sich auf die Beobachtung der Kugel spezialisiert. Es gibt zwei Arten von Kesselguckern . Die einen meinen, durch Beobachtung der Anfangsbedingungen und der entgegengesetzten anfänglichen Bewegungen von Kugel und Rotor und einer darauf aufbauenden, schnellen analytischen Berechnung noch vor der Ansage, dass nichts mehr gesetzt werden darf, Schlüsse auf das Zielbereich der Kugel ziehen zu können, manchmal mit gewissen Hilfsmitteln (die man von den Erfindern sogar erwerben kann).

 

Die anderen benutzen eine statistische Methode, indem sie zunächst viele Spielabläufe am selben Roulettekessel  beobachten und alle Ergebnisse notieren, in der Hoffnung, dass die Apparatur gewisse Regelmäßigkeiten aufweist, sodass ein bestimmter Sektor des Zahlenkessels von der Kugel häufiger getroffen wird. Erst dann, wenn sie feststellen, dass die dort angebrachten Zahlen bevorzugt werden, setzen sie gezielt auf diesen Zahlenbereich. Schlussfolgerungen werden also nicht aus der Reihenfolge der gezogenen Zahlen, sondern aus der Häufigkeit  ihrer Lage im Kessel gezogen.

 

Kesselgucker , die aus dem Kugellauf deren Zielbereich analytisch berechnen, haben praktisch keinen Erfolg, außer, wenn sie ihre Methode samt Zubehör möglichst oft verkaufen. Eine deterministische analytische Berechnung der äußerst komplizierten dreidimensionalen Bewegungen der Kugel gegenüber Kessel und Rotor aus den jedes Mal geänderten Anfangsbedingungen ist praktisch ausgeschlossen (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit). Jeder Physikstudent hat schon bei den recht einfachen Verhältnissen beim Doppelpendel unendliche Schwierigkeiten, die Bewegungsgleichungen numerisch zu lösen. Um solch komplizierte Probleme zu lösen, muss er einfache idealisierte Bedingungen annehmen, was bei der im Roulettekessel  umherspringenden und schließlich auf den gegenläufigen Drehteller fallenden Kugel nicht zum Erfolg führen würde. Er kennt nicht einmal Material und Gewicht der Kugel.

 

Die „Statistiker“ unter den Kesselguckern können dagegen erfolgreicher sein, jedenfalls dann, wenn dieser Zufallsgenerator nicht hinreichend unregelmäßig arbeitet, sondern wenn aufgrund gewisser Abnutzungserscheinungen oder Kesselfehler  ein bestimmten Zahlensektor des Drehtellers von der Kugel bevorzugt wird. Bekannt wurde der Fall des Dr. Richard Jarecki  aus Heidelberg, der 1969 mehrere Millionen Mark in der Spielbank von San Remo gewann, weil ihm Roulettekessel auffielen, die nicht ganz „rund“ liefen. Diese mechanischen Mängel waren freilich nur mit statistischen Methoden zu entdecken, und so konnte er nach einiger Zeit der Beobachtung feststellen, dass die Zahlen auf einer Seite des Drehtellers häufiger getroffen wurden als die gegenüberliegenden. Durch geschickte Setzweise hat er dann im statistischen Mittel so lange echte Überschussgewinne im wahren Sinne des Wortes erzielt, bis er von der Spielbank gesperrt worden ist.

 

Erfolgreiche statistische Kesselgucker gab es im Laufe der Zeit mehrmals in unterschiedlichen Spielbanken, wobei sie die hohen Gewinnen Einzelner zwar herausstellten, um Reklame für sich zu machen, aber ihre Roulettekessel  schleunigst neu justierten oder austauschten. Ein anderer Kesselgucker hatte ebenfalls noch nach dieser Methode „Glück“. Christian Kaisan  gewann bis in die 1990er-Jahre mehr und öfter, als er verlor. Dazu brauchte er ebenfalls nur die Häufigkeitsverteilung  der von der Kugel bevorzugten Zahlen notieren, um dann seinen Einsatz  auf einige nebeneinanderliegende Zahlen zu setzen.

 

Die statistische Methode der Kesselgucker  dürfte inzwischen bei sämtlichen Spielbanken, die Roulette anbieten, nicht mehr funktionieren, denn schon lange werden Roulettetische automatisch überwacht, indem die Ergebnisse sofort elektronisch aufgezeichnet und statistisch ausgewertet werden. Sobald sich eine gewisse Regelmäßigkeit ergibt, wird der Tisch einfach geschlossen – noch bevor ein Spieler es bemerken kann. Das Aufzeichnen und Auswerten der Ergebnisse wird heute den verbliebenen Kesselguckern sogar mit elektronischen Anzeigetafeln und der Verteilung gedruckter Zahlenkränze erleichtert. Auf den Zahlenkränzen kann die Häufigkeit  jedes Zahlenfeldes mittels Strichliste kenntlich gemacht und so eventuelle Regelmäßigkeiten einer Seite festgestellt werden.

 

 

Genau genommen wird das Roulettespiel für einen erfolgreichen statistischen Kesselgucker zum Geschicklichkeitsspiel, da der Zufallsgenerator nicht mehr voll seinen Zweck erfüllt und erkennbare Systematiken entstehen. Er erwirbt sich zunächst mehr Informationen über den statistischen Spielausgang als sein Gegenspieler, die Spielbank, und kann diese Information in einer Serie von Spielen gezielt so nutzen, dass er im Saldo mit einem echten Gewinn abschneidet."

Wann findet der zielwerfende Croupier Beachtung ? Oder kennt Thomas Broder nur die halbe Wahrheit ! Hauptsache ein Buch geschrieben und bisschen Geld verdient ! Gebrüder Grimm lässt grüßen ! ...:fun2:..:lachen:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 38 Minuten schrieb Chemin de fer:

Christian Kaisan  gewann bis in die 1990er-Jahre mehr und öfter, als er verlor. Dazu brauchte er ebenfalls nur die Häufigkeitsverteilung  der von der Kugel bevorzugten Zahlen notieren, um dann seinen Einsatz  auf einige nebeneinanderliegende Zahlen zu setzen.

 

Der Autor schreibt ziemlich viel Mist. Ich denke, er hat den Unterschied zwischen Kesselfehlern(KF), Kesselgucken/KG) 

und Wurfweitenspiel(WW) überhaupt nicht begriffen.

 

KF entstehen durch mangelhafte Verarbeitung der Kessel oder durch Verschleiß. In Abhängigkeit von der Drehrichtung

und der verwendeten Kugeln kann man Unregelmäßigkeiten in der Verteilung einzelner Zahlen ermitteln.

Heutige Kesseltechnologie und die elektronische Überwachung verbannen KF zu "es war eine schöne Zeit damals".

 

KG ist eine Art ballistischer Berechnung unter der Voraussetzung, dass man ausreichend Daten erheben kann.

Statistik habe ich beim KG lediglich verwendet, um favorisierte Rauten zu ermitteln und um die Häufigkeit und

das Zentrum beim Streubereich zu ermitteln.

Die Zeit der KG ist weitestgehend vorbei und von den ehemals guten Spielern sind die meisten verstorben.

 

WW sollen die fallenden Zahlen statistisch mit dem Abwurfort im Kessel in Verbindung bringen.

Ich bin davon überzeugt, dass es keine positive Gewinnerwartung bringt.

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb chris161109:

Jede Kugel bildet eine neue Figur und jede Figur unterliegt somit den Gesetzen der Verteilung.

 

Nachdem das nun hoffentlich geklärt ist, steht dem Gewinn wohl nichts mehr im Weg?

Allerdings sehe ich hier nichts Wegweisendes zum Sieg über das Roulette.

Aber, was weiß ich schon über das Gewinnen?

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sachse:

 

Nachdem das nun hoffentlich geklärt ist, steht dem Gewinn wohl nichts mehr im Weg?

Allerdings sehe ich hier nichts Wegweisendes zum Sieg über das Roulette.

Aber, was weiß ich schon über das Gewinnen?

Es handelte sich stets um eine Grundsatzfrage und nicht um ein Gewinnsystem. Was plapperst du denn da nur immer?

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb sachse:

 

Allerdings sehe ich hier nichts Wegweisendes zum Sieg über das Roulette.

 

 

Beispielsätze:

 

„Eher würde man wohl sagen, die betreffende Sache sei für den Hugo, für die Wiascht oder, wenn man die untere Schublade nicht scheut, für den Arsch.“

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb chris161109:

Es handelte sich stets um eine Grundsatzfrage und nicht um ein Gewinnsystem. Was plapperst du denn da nur immer?

 

Eine Grundsatzfrage lösen zu wollen, bezeugt zwar eine edle Gesinnung ist aber doch recht brotlos.

Du wirst doch nicht behaupten wollen, es ginge nur um die Prinzipien und der schnöde Mammon wäre uninteressant.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb sachse:

Du wirst doch nicht behaupten wollen, es ginge nur um die Prinzipien und der schnöde Mammon wäre uninteressant.

…es geht auch um die „Befreiung“ des Geistes :) Nur ein „Freigeist“ kann die aktuell laufende Permanenz des Roulettes „lesen“, wir konzentrieren uns auf die aktuell laufende Partie, alles andere war „gestern“ :) 

 

https://youtu.be/JNU0ERmGRAU?si=dvK3aZnjpgwVnTss

 

 

„Ein menschliches Wesen ist Teil des Ganzen, das sich Universum nennt. Ein Teil begrenzt in Zeit und Raum.

Wir erfahren uns selbst, unsere Gedanken und Gefühle als etwas vom Rest getrenntes. Doch das ist nur eine optische Täuschung unseres Bewußtseins.“


Albert Einstein

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb sachse:

 

Eine Grundsatzfrage lösen zu wollen, bezeugt zwar eine edle Gesinnung ist aber doch recht brotlos.

Du wirst doch nicht behaupten wollen, es ginge nur um die Prinzipien und der schnöde Mammon wäre uninteressant.

In einem Roulette - Forum geht es doch wohl nicht um Noblesse und edle Gesinnung, sondern um die Bereitschaft, aufgeworfene Fragen und Probleme

miteinander zu besprechen - und zu lösen versuchen. Wer solch ein Commitment von Interessierten permanent belächelt und in den Dreck zieht, hat in 

diesem Forum absolut nichts verloren, erst recht nicht, wenn man sich tagtäglich großspurig als wissender Spieler darzustellen versucht.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb chris161109:

wenn man sich tagtäglich großspurig als wissender Spieler darzustellen versucht.

 

Bisschen ungenau der Herr.

Ich BIN ein wissender Spielteilnehmer und dazu auch noch ein gewinnender, solange es noch möglich war.

Die Bezeichnung "Spieler" versuche ich möglichst für mich zu vermeiden, weil sie so emotional klingt.

Wie in Dostojewskis "Der Spieler" sehe ich einen Spieler als gefühls- und suchtgetriebenen Zocker und das

bin und war ich nie. Vermutlich ist das eine Grundvoraussetzung, überhaupt dauerhaft gewinnen zu können.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb sachse:

Ich BIN ein wissender Spielteilnehmer und dazu auch noch ein gewinnender,

Beweise es, das ist doch alles nur heiße Luft ohne Sinn und Verstand, behaupten kann sowas jeder. Du hast werder das Roulettewissen um zu spielen noch um zu forschen. Und wahrscheinlich hast du das real auch nie gehabt. Beweise es!

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Feuerstein:

Beweise es, das ist doch alles nur heiße Luft ohne Sinn und Verstand, behaupten kann sowas jeder. Du hast werder das Roulettewissen um zu spielen noch um zu forschen. Und wahrscheinlich hast du das real auch nie gehabt. Beweise es!

 

Offensichtlich hast du keine Ahnung, was in den letzten 40 Jahren in den Casinos vorgegangen ist.

Ich sehe, du bist nun schon 20 Jahre im Forum angemeldet und weißt immer noch nichts über KG?

Das ist traurig. Eventuell kann dir Verlierer2 weiterhelfen, denn der schrieb mal, er hätte mich in

meinen Glanzzeiten in HH und Hittfeld spielen sehen.

Im Übrigen, NIEMAND ist imstande, dauerhafte Gewinne nachzuweisen. Es ist lediglich möglich,

den Weg, bzw. die Strategie darzustellen. Ich kann das KG mit 2 oder 3 Sätzen so erklären, dass 

es jedem denkenden Menschen möglich ist, es logisch nachzuvollziehen. 

Im Bereich der sogenannten "klassischen Systeme" konnte noch nie jemand selbst den theoretischen

Nachweis erbringen (von 2 oder 3 Sätzen ganz zu schweigen).

 

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb chris161109:

In einem Roulette - Forum geht es doch wohl nicht um Noblesse und edle Gesinnung, sondern um die Bereitschaft, aufgeworfene Fragen und Probleme

miteinander zu besprechen - und zu lösen versuchen. Wer solch ein Commitment von Interessierten permanent belächelt und in den Dreck zieht, hat in 

diesem Forum absolut nichts verloren, erst recht nicht, wenn man sich tagtäglich großspurig als wissender Spieler darzustellen versucht.


Hallo Chris

Dem Spinner und Lügner geht es einzig darum, Themen zu zerreden. 

 

Alles was er zu klassischem Spiel von sich gibt ist die Sichtweise eines Gejagten, der alles verloren hat. Er glaubt zu wissen, aber

 

Croire n‘est pas savoir! 
 

Juan 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Juan del Mar:

Alles was er zu klassischem Spiel von sich gibt ist die Sichtweise eines Gejagten,

 

Ebenfalls ein wenig ungenau: Wer oder was jagt mich?

 

Zitat

Spinner und Lügner 

 

Würdest du dafür einen Nachweis antreten?

Natürlich nur, wenn du Zeit hast, weil du Putin gerade mal zu einem Waffenstillstand gezwungen hast.

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb Feuerstein:

Beweise es, das ist doch alles nur heiße Luft ohne Sinn und Verstand, behaupten kann sowas jeder. Du hast werder das Roulettewissen um zu spielen noch um zu forschen. Und wahrscheinlich hast du das real auch nie gehabt. Beweise es!

Sachse ist der einzige nachweisliche Millionengewinner hier!Solch eine Aussage von einem der 20 Jahre hier angemeldet ist !!

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

In einem Roulette - Forum geht es doch wohl nicht um Noblesse und edle Gesinnung, sondern um die Bereitschaft, aufgeworfene Fragen und Probleme miteinander zu besprechen - und zu lösen versuchen.

 

Welche Probleme hast Du? Ich weiß nichts davon. Du hast scheinbar nur Lösungen für alles. Was gibt’s daran zu besprechen?

 

Ich habe das Problem, dass ich noch keine Lösung für den optimalen Ein- und Ausstieg gefunden habe, außer +1. Das ist aber weniger befriedigend, weil aus bekannten Gründen der Grundeinsatz nicht zu hoch angesetzt werden kann.

 

Jetzt warte ich auf die Bereitschaft, darüber zu diskutieren.

 

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