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Neue Seite entdeckt- Was meint der Fachmann dazu?


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vor 4 Stunden schrieb Maximum:

Wenn man sich zuerst die Permanenz im Ganzen anschaut (bzw. speziell das Serien- / Wechselverhalten auf der EC N/R), dann ist es natürlich einfach, einen passenden Marsch zu finden, der genau in diesem ca. 50 Coup Abschnitt gut funktioniert. Ich will dir nicht unterstellen, dass du es so gemacht hast - vielleicht hast du dir den Marsch ja vor Kenntnis der Zahlen bereits zurecht gelegt. Falls nicht, dann fällt das für mich in die gleiche Kategorie wie die vermutlich ironisch gemeinte Aussage von Hans Dampf ("Ich hätte auf Rot gespielt - 5 Stücke Plus!").

 

Ich weiß nicht, wie es die anderen gemacht haben, aber ich habe so getestet: Zahlen abgedeckt, meine Sätze vorher notiert, dann neue Zahl geholt, Bilanz gezogen usw. Das ist doch die einzige Art von Test, die etwas taugt, da sie der Spielsituation im Casino entspricht. Alles andere ist für mich Rückoptimierung. Trotzdem natürlich Glückwunsch an alle, die bei dieser Permanenz auf der EC N/R ein positives Ergebnis erzielen (und mit der gerade von mir beschriebenen Testmethode gearbeitet haben)!

Hallo Maximum,

 

Mit einem "einzigen" Marsch jede Permanenz bezwingen zu wollen, ist reine Illusion.

Kennt man nur den einen Marsch, kennt man auch nur die Regelmäßigkeit seiner Einsätze. Aber jede Regelmäßigkeit der Einsätze führt mit absoluter Sicherheit auf Dauer

zum Verlust. Nur wirkliche Könner der EC schaffen es, in einer Coupfolge den dafür passenden Marsch zu finden. 

 

Chris

 

PS Ich weiß zwar nicht, wie H.D. auf 5 Rot Stücke kommt. Diese lassen sich aber nur durch "zufälliges" Setzten erzielen.

bearbeitet von chris161109
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vor 4 Stunden schrieb Egon:

Dann bin ich als lausiger nur-short-term-EC-Gewinner:emba: ja der Beste:emba: mit +10,5 St., höchstes Minus 2 und Marsch Durchspiel auf "Abbruch/Wechsel". 

@chris: Diese Permanenz war doch auch "regelmäßig": Maximal 3er-Serien!

:hut:


@Egon, fuer einmal Roulette-Gott; liegst ueber meinen acht Stueck Plus, dabei lag mein höchstes Minus bei -1; es reichte zudem fuer zwei Angriffe (+6 und +2 Total). Es fuehren eben viele Wege nach Rom. 

 

Basierend auf den zahlreichen Zuschriften und Anfragen in meiner Mailbox, ist eine Kernaussage und eine Erkenntnis noch immer zuwenig verbreitet. Die alleinige Konzentration auf Ballungen bringt zuwenig! Es muss schon eine ausgewogene Anzahl von Saetzen gespielt werden, wenn man nicht fuer ein mageres Plus (wenn überhaupt) viel zu viel Zeit am Spieltisch verbringen will.

Gerne rufe ich auch allen die mich nach der Qualitaet ihres Marsches fragten 

nochmals die Aussage von Starwind (gekürzt) in Erinnerung:


Es gibt auf Dauer keinerlei  bevorzugte Stelle in den Permanenzen, die irgendeinen
dauerhaften Vorteil aufweist. Ballungen entstehen nur temporär.

 

Trotzdem gibt es eine bestimmte Art von Maerschen, die man ins Plus hieven kann. Das soll letztlich jeder fuer sich rausfinden, so furchtbar viele Möglichkeiten gibt

es gar nicht. 

 

 

Die Ansage ist somit eindeutig und klar:

Ihr muesst versuchen mit jeglicher Permanenz fertig zu werden, sowohl auf Intermittenzen, Zweiern, laengeren Gruppen und mit Zero - am besten ihr

besitzt fuer diese vier Formen je einen optimalen Marsch und wendet ihn 

situativ an.

 

Juan

 

 

bearbeitet von Juan del Mar
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vor 4 Stunden schrieb Egon:

............................... Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, es kann immer das Gegenteil kommen.

:hut:

 

Da sind wir zu einem Detail doch mal völlig einer Ansicht. :anbet2:

Das hat sogar Lexis schon begriffen. :P

Dennoch kann der Roulettezufall im Kleinen nicht gleichmäßig verteilen (außer auf sehr kurzen Permanenzabschnitten) und nur darauf kommt es an.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 3 Stunden schrieb starwind:

Dennoch kann der Roulettezufall im Kleinen nicht gleichmäßig verteilen (außer auf sehr kurzen Permanenzabschnitten) und nur darauf kommt es an.

 

Dann könnte man doch einfach nur auf Abweichung spielen,eine Ec eilt dann doch fast immer voraus.

 

Gruss H.D

 

 

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vor 5 Stunden schrieb chris161109:

 

PS Ich weiß zwar nicht, wie H.D. auf 5 Rot Stücke kommt. Diese lassen sich aber nur durch "zufälliges" Setzten erzielen.

 

 

Vermutlich mit Rot-Erwartungscoups:lachen::lachen::lachen:

das hat er von @starwind mit den Serien-Erwartungscoups abgekupfert.

 

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vor 28 Minuten schrieb Hans Dampf:

Dann könnte man doch einfach nur auf Abweichung spielen,eine Ec eilt dann doch fast immer voraus.

 

Gruss H.D

 

Moin H.D.,

 

dieser Gedankengang liegt auf der Basis des tradierten Denkens über Roulette durchaus nahe, beinhaltet aber keinerlei Erfolgschance.

 

1.

Bei der Bildung der Abweichungen im kleinen Bereich arbeitet der Roulettezufall nicht so, wie es das menschliche Bauchgefühl nahe legt.

Die Ballungen entstehen in engeren Permanenzabschnitten, der Ausgleich passiert zwar (im Großen), lässt sich überwiegend aber dafür unheimlich viel Zeit.

Extremes Beispiel der Deutlichkeit halber: nach einer Zehnerserie auf schwarz kann man bis zur Verzweiflung warten, bis mal eine Zehnerserie auf rot auftritt (was ja den unmittelbaren Ausgleich zwischen s und r darstellen würde).

Der Ausgleich wird eher so erfolgen, dass der Zufall Zweierserien auf rot bildet und dabei lediglich Nasen über s dazwischen schiebt. Damit dauert dann der Ausgleich wesentlich länger, als es die Ballung für ihren Aufbau benötigt hat.

 

Da "Abweichung" sich sowohl im Vorlauf wie im Hinterherhinken ausdrücken kann, wäre dies erst mal mein Argument, warum ich die Wetten auf den Vorlauf bevorzuge.

 

2.

Das Ausgleichsspiel (dem Ausbleiber hinterher rennen) ist nichts anderes als die uralte (erfolglose) Ecart - Betrachtungsweise.

Das haben insbesondere zu Grilleau schon Generationen vor uns durchgetestet. Das Ergebnis war immer dasselbe: Schrott.

Solche Gedankengänge werde ich doch nicht erneut aufgreifen.

 

Jegliche Überlegung zum EC Spiel sollte sich meiner Auffassung nach von vornherein ausschließlich mit Ungleichverteilungen beschäftigen, niemals mit Gleichverteilungen, an denen sich ebenfalls vor uns schon Generationen von Spielern die Zähne ausgebissen haben.

 

s/r,   p/i,   p/m abzugleichen führt immer wieder zum Rumeiern im Gleichverteilten, davon muss man weg.

 

Gruß

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 10 Minuten schrieb starwind:

 

Moin H.D.,

 

dieser Gedankengang liegt auf der Basis des tradierten Denkens über Roulette durchaus nahe, beinhaltet aber keinerlei Erfolgschance.

 

1.

Bei der Bildung der Abweichungen im kleinen Bereich arbeitet der Roulettezufall nicht so, wie es das menschliche Bauchgefühl nahe legt.

Die Ballungen entstehen in engeren Permanenzabschnitten, der Ausgleich passiert zwar (im Großen), lässt sich überwiegend aber dafür unheimlich viel Zeit.

Extremes Beispiel der Deutlichkeit halber: nach einer Zehnerserie auf schwarz kann man bis zur Verzweiflung warten, bis mal eine Zehnerserie auf rot auftritt (was ja den unmittelbaren Ausgleich zwischen s und r darstellen würde).

Der Ausgleich wird eher so erfolgen, dass der Zufall Zweierserien auf rot bildet und dabei lediglich Nasen über s dazwischen schiebt. Damit dauert dann der Ausgleich wesentlich länger, als es die Ballung für ihren Aufbau benötigt hat.

 

2.

Das Ausgleichsspiel (dem Ausbleiber hinterher rennen) ist nichts anderes als die uralte (erfolglose) Ecart - Betrachtungsweise.

Das haben insbesondere zu Grilleau schon Generationen vor uns durchgetestet. Das Ergebnis war immer dasselbe: Schrott.

Solche Gedankengänge werde ich doch nicht erneut aufgreifen.

 

Jegliche Überlegung zum EC Spiel sollte sich meiner Auffassung nach von vornherein ausschließlich mit Ungleichverteilungen beschäftigen, niemals mit Gleichverteilungen, an denen sich ebenfalls vor uns schon Generationen von Spielern die Zähne ausgebissen haben.

 

s/r,   p/i,   p/m abzugleichen führt immer wieder zum Rumeiern im Gleichverteilten, davon muss man weg.

 

Gruß

Starwind

 

Moin Starwind,

 

Danke für deine Ausführungen,aber es sieht schon wieder nach einem Missverständniss aus.

 

Ich schrieb von " auf Abweichung spielen" und lese fast nur Ausgleich,Gleichverteilten,Ausgleichsspiel.

 

Gruss H.D

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

Was, was, was ? gefuehle_0048.gif.3fa8d661e8b39ac3a4b3737ec5d41d0a.gif

Ich habe Serien-Erwartungscoups ?

 

Wat'n dat ?

 

Zitat Nachhtfalke:

 

Vorläufige Coups-Auflistung:

 

Coups sind gefallene Zahlen im Kessel. Der Zufall ist entscheidend.

Signalcoups® sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Buchhaltung ist für die Annonce entscheidend.

Polecoups sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Pole Position in der Buchhaltung ist entscheidend.

Satzcoups sind auf diese Zahlen getätigte Einsätze. Die Ausführung ist entscheidend (PP).

Setzcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber noch nicht gesetzt hat. Der Wille ist entscheidend.

Sehcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber man setzt sie dann doch nicht. Die Sehkraft ist entscheidend.

Fühlcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil sie noch nicht da sind. Die Fiktion ist entscheidend.

Schwurbelcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen soll, weil ja "Nix-Geht". Der Roulettefrust ist entscheidend.

Variable Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil man sie nicht kennt. Das "Letzte Drittel" fehlt.

Hätt'ich-Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen will, weil man zweifelt. Die Unentschlossenheit ist entscheiden

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Nachhtfalke:

 

Vorläufige Coups-Auflistung:

 

Coups sind gefallene Zahlen im Kessel. Der Zufall ist entscheidend.

Signalcoups® sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Buchhaltung ist für die Annonce entscheidend.

Polecoups sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Pole Position in der Buchhaltung ist entscheidend.

Satzcoups sind auf diese Zahlen getätigte Einsätze. Die Ausführung ist entscheidend (PP).

Setzcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber noch nicht gesetzt hat. Der Wille ist entscheidend.

Sehcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber man setzt sie dann doch nicht. Die Sehkraft ist entscheidend.

Fühlcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil sie noch nicht da sind. Die Fiktion ist entscheidend.

Schwurbelcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen soll, weil ja "Nix-Geht". Der Roulettefrust ist entscheidend.

Variable Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil man sie nicht kennt. Das "Letzte Drittel" fehlt.

Hätt'ich-Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen will, weil man zweifelt. Die Unentschlossenheit ist entscheiden

 

Das ist ja ein unsäglicher Schwachsinn, den die Nachteule (RIP) da seinerzeit produziert hat.

 

Weil's mir zu langweilig ist, greife ich nur die erste Zeile auf.

 

Ein "Coup" ist jedes einzelne Spiel (Wurf), die "gefallene Zahl im Kessel" ist das Coupergebnis.

 

Kein Wunder, dass er mit allem, was er begonnen hat (und das war nach seiner eigenen Anamnese eine Menge), totalen Schiffbruch erlitten hat. :smhair:

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

Moin Starwind,

 

Danke für deine Ausführungen,aber es sieht schon wieder nach einem Missverständniss aus.

 

Ich schrieb von " auf Abweichung spielen" und lese fast nur Ausgleich,Gleichverteilten,Ausgleichsspiel.

 

Gruss H.D

 

Ich hatte doch geschrieben, dass sich Abweichungen in Ballungen oder Rückständen ausdrücken können.

 

Nun hatte ich den Schwerpunkt in meinem Beitrag auf die Rückstände gelegt.

 

Dass die Ballungen meine Freunde sind, hatte ich nach all den Jahren als gesetzt betrachtet.

 

Gruß

Starwind

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vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Nachhtfalke:

 

Vorläufige Coups-Auflistung:

 

Coups sind gefallene Zahlen im Kessel. Der Zufall ist entscheidend.

Signalcoups® sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Buchhaltung ist für die Annonce entscheidend.

Polecoups sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Pole Position in der Buchhaltung ist entscheidend.

Satzcoups sind auf diese Zahlen getätigte Einsätze. Die Ausführung ist entscheidend (PP).

Setzcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber noch nicht gesetzt hat. Der Wille ist entscheidend.

Sehcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber man setzt sie dann doch nicht. Die Sehkraft ist entscheidend.

Fühlcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil sie noch nicht da sind. Die Fiktion ist entscheidend.

Schwurbelcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen soll, weil ja "Nix-Geht". Der Roulettefrust ist entscheidend.

Variable Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil man sie nicht kennt. Das "Letzte Drittel" fehlt.

Hätt'ich-Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen will, weil man zweifelt. Die Unentschlossenheit ist entscheiden


diese Bezeichnungen müssen sich im

Sprachgebrauch aber erstmal durchsetzen - was hat der Autor sonst

noch hinterlassen? 
 

Juan

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vor 35 Minuten schrieb Juan del Mar:

was hat der Autor sonst noch hinterlassen? 
Juan

 

Gib' mal bei den Mitgliedern "Nachtfalke über Berlin" ein.

Dort hatte er ca. 2 DIN A 4 Seiten vermerkt, was er alles so getrieben hat.

Ich glaube, er neigte ein wenig zum hochstapeln und seine Roulette-Vita

bestand aus Luft und Wunschdenken.

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Am 21.9.2021 um 13:18 schrieb chris161109:

Noch einmal allein für Dich: In meinen eingestellten Dateien kannst Du alles nachlesen, was Du für EC-Strategien benötigst.

 

Chris

Noch mal für Dich, wenn ich mir das anschaue dann kann ich das sogar evtl. nach voll ziehen. Doch wie viele Muster/Raster

suche ich dann? Geht das alles in ME? 

Ich spiele ja Plein und selbst EC Spieler hier verstehen Dich/Euch nicht.

Man hat doch seinen Blickwinkel und sucht dann auch so.

Nachher sehe ich auch, wo man gewonnen hätte, vorher erkennen ist

halt schwierig. 

Einen positiven EW erklärst Du einfach nicht damit, Verlusten aus dem

Weg zu gehen.

Es kommt immer auch das Gegenteil und mit der gleichen Wahrscheinlich-

keit. Wo soll denn da der positive EW herkommen?

 

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Am 21.9.2021 um 17:05 schrieb Juan del Mar:

ich hatte geschrieben, dass ich acht 

von zehn Angriffen ins Plus bringe.

Du kennst den Unterschied von Coup 

und Angriff tatsaechlich nicht? 

Ach Du armer Juan, ME und 8 Angriffe ist dann nicht Coup?

Wenn Du dann einen Angriff machst ist das nicht ein Coup?

Da muss Du es deutlicher erklären. ME dann doch nicht ME?

Wie soll man da wissen wie viele Coups Du brauchst. 

Wenn es Dich beruhigt dann sagen wir nicht Coups sondern

Angriffe, es bleibt bei 8 von 10 oder?

Einer von uns ist sehr dumm, Asiaten sind das nie :-)

 

Du bist doch der Rumreiser und sitzt nun in Spanien fest.

Besser an der Leine als rausgerollt zu werden :-)

 

Juan der Märchen EC Erzähler.   

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vor 11 Stunden schrieb starwind:

dass sich Abweichungen in Ballungen oder Rückständen ausdrücken

…und die Aufgabe des klassischen Spielers ist, Situationen zu erkennen, WANN und WO dies Roulette-speziellen Muster, die sich in besagten Ballungen manifestieren, auftreten können; meine Tabelle habe ich jetzt so ausgearbeitet das genau 1 Rotation auf dem Tabellenblatt Platz findet, die Eingabe erfolgt über 37 „Buttons“ die neben der Tabelle, etwas unprofessionell, angeordnet sind.

 

Permanenzen sind Zeit- und Raumgebunden, uns interessieren nicht irgendwelche Permanenzen von 1897 oder Heimbuchungen sondern konzentrieren uns auf die aktuell laufende Rotation.

 

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