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Neue Seite entdeckt- Was meint der Fachmann dazu?


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Am 10.9.2021 um 23:15 schrieb arctic monkey:

Hallo Forum,

habe eine interessante Seite entdeckt mit Ergebnissen die zum Träumen oder auch nicht einladen.

Wer weiss da Näheres?

http://numberprediction.de/

 

 

@arctic monkey: "Lamis" spielt ja nett aktuell Tag für Tag die Tagespermanenz. Klar, der Saldo sieht gut aus. Unklar sind derzeit seine Satzsignale, eventuell ein Wurfweitenmarsch, die Sätze selbst sind "merkwürdig", müßte man mal tiefer einsteigen. 

Den @Lamis hab ich irgendwie noch in Erinnerung, möglicherweise im DC und/oder RIP-Forum. Hier war er nur mal 2010 kurz und ohne Beiträge. 

Die Webseitengestaltung ist unter aller Kanone:smhair::schock: und ist kein Einzelfall von der Impressumsinhaberin, die auch "Empfehlungsmarketing" anbietet:bx3:

:hut:

bearbeitet von Egon
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vor 20 Stunden schrieb chris161109:

Seit 2013 habe ich in über 70 Dateien zahlreiche Spielsituationen auf den EC dargestellt und erklärt.

Verstanden hast Du davon scheinbar nichts. Da würde auch Dein tägliches Geschreie nach "Vorspielen" nichts daran ändern.

 

Eine Richtigstellung zu Deinen letzten Worten:

 

C´est toi qui es le clown et le cinglé.

 

Chris

 

 

Glaubst Du ich habe die alle angeschaut? Erklärt ist in Deinen Augen, die Datei rein und

etwas dazu schreiben?

Hinterher kann ich auch zu jeder Permanenz was einstellen und gewinnen.

Was hast Du an, vorher musst Du es erkennen, nicht verstanden?

 

Franzoesisch kannst Du, wow braucht auch kein Mensch, ausser in Frankreich und

im LC :-)

 

Wie erkennst Du das vorher, wieso ergibt sich da ein Vorteil, EW ?

Nur weil ich einem Marsch folge, muss der nicht auch so weiter laufen oder?

Wenn Du es speilen würdest, dann merkst Du es auch, wenn Du es nicht schon

vorher erkennen willst. Wer hier der Clown ist, findest Du bestimmt raus.

 

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vor 10 Stunden schrieb MarkP.:

 

Solltest Du mich damit gemeint haben, sorry für meine temporäre "Abwesenheit" hier im Forum,

möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich und aufrichtig entschuldigen :hut2:

 

Ich hatte aber Besseres zu tun ! :tongue: Freundschaft, Liebe, Famillie, Party, Feiern, .... :excl: und sogar zwei Spielbank Besuche standen ebenso an ;)

 

Ernsthafte Roulette Fragen werden hier eh nicht beantwortet...

siehe u.a. meine Frage nach Treffer Wahrscheinlichkeit von einem 12-er Abschnitt des Kessels (32,43 %)

 

"Gesicherte" durchschnittliche math. Trefferquote nach

  • 100 Coups?
  • 1000 Coups?
  • 100.000 Coups?
  • 1 Mio. Coups?

:lol:

 

Keiner wollte es beantworten.

Es hat wohl mit dem Zufall zu tun.

 

Lexis

 

 

Was würde das wohl bringen? Sei doch mal ehrlich. Ich habe über 30000 Coups gespielt (Niemand macht sich solch eine Arbeit aus Langeweile), teilweise

effektiv, und weitere im Simulations-Rhythmus. Für wen sollte ich denn nun 100 oder 1000 Coups vorspielen?

Außerdem verstehe ich in meinem Alter die modernen Video-Schaltungen sowieso nicht mehr. Natürlich könnte ich nach Wiesbaden kommen und einen

Angriff vorspielen. Wenn ich Glück hätte und eine gute Permanenz bekäme, würde man danach ebenfalls von Glück sprechen. Nur... für wen dieser Aufwand?

Für die User, die im Forum alles infrage stellen und danach sofort in eine gehässige Tonlage verfallen?

 

Meine seit 2013 über 70 erklärten Beispiele hier im Forum haben die meisten User doch nicht verstanden. Ein gutes Beispiel dafür zeigt das Unverständnis

der zuletzt eingestellten "Permanenzkennung." Allein auf Schwarz stehen bis zum 36.Coup 7 Stücke Gewinn an. Man braucht das nur zu erkennen und zu 

erlernen, denn das ist EC - Einmaleins!

 

Wenn manche meiner Dateien von Usern bis zu 300x runtergeladen wurden, versuchen es dann aber doch einige Interessierte, das Gezeigte und Erklärte

zu verstehen und daraus Nutzen zu ziehen.

 

Per viam:  Vor der 26 kam die Zéro, ebenso vor der 19.  Ich markiere seit Jahren die Zéro in der folgenden Zahl. 

 

Chris

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vor 8 Stunden schrieb Egon:

@Chris: Danke! Auch an @4-4zack! Ich bin ein DAU;).

 

@Chris: Ich kann hier nicht deine Spielweise erkennen. Du zählst irgendetwas in den S- und R-Spalten (10/14). Einer? Isolierte Einer? Serien? Passt alles nicht. Dann hast Du eine Phase masse-egale. Plus-Minus-Folge mit 36 auch unklar. Es ist eine "einfache" Permanenz. Abbruch dominiert, maximal 4er-Serie, nur zweimal, dazu nur auf R.

Nasen: 1 x SSRSS, 7 x RRSRR

Hätte man die Eingebung, daß Abbruch läuft, dann hätte man bei Durchspiel +22 in 100 Coups minus 2 x 0,5 Zerosteuer, also 20,6 % ohne große Figuren-Zauberei. 

Mein abgelegtes EC-Spiel hätte sein Tagesziel von +5 erreicht, 29 Satzcoups, Progression mußte nicht eingreifen, Zero nicht getroffen, Umsatzrendite nur 17,2 %. Welche UR erzielst Du hier?

:hut:

  

@EgonWieso passt das alles nicht? Ein Permanenz besteht nun einmal aus Einern und Serien. Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?

 

Und wieso bestehen für die meisten EC-Spieler Sequenz Folgen immer nur aus SSRSS oder RRSRR Gliedern? Das ist einfach lächerlich und zeugt

von Unkenntnis im Umgang mit den laufend erscheinenden Satzmustern.

 

Zugegebenerweise handelt es sich (für mich) um eine außergewöhnlich gut spielbare Permanenz. In der Plus-Minus-Version erzielt man damit eine 

Umsatz Rendite von über 40%, je nachdem - ob sämtliche Signale erkannt und gesetzt werden. Die Setzweise solcher Coupfolgen habe ich in 

einigen eingestellten Dateien übrigens schon ausgiebig demonstriert.

 

Chris

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vor einer Stunde schrieb chris161109:

Natürlich könnte ich nach Wiesbaden kommen und einen Angriff vorspielen. Wenn ich Glück hätte und eine gute Permanenz bekäme,

würde man danach ebenfalls von Glück sprechen. Nur... für wen dieser Aufwand?

Für die User, die im Forum alles infrage stellen und danach sofort in eine gehässige Tonlage verfallen?

Chris

 

Kurzzeitige "Beweise" wie etwa das "Vorspielen" vor Zeugen bedeutet gar nichts.

Allenfalls lügt man sich im Erfolgsfall selbst in die Tasche.

Am Beispiel der ECs ist es möglich, rund 50.000 Coups im Gewinn zu bleiben, bevor der Absturz kommt.

Wem will man da mit einer lächerlich kurzen Teststrecke von einem Abend etwas beweisen?

Ich schlage vor, jeder sollte seinen Ansatz vorstellen und die Arbeit den Interessierten überlassen.

P.S.

Recht haben ist schon schön aber das eigentliche Ziel sollte der dauerhafte Gewinn sein.

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vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Kurzzeitige "Beweise" wie etwa das "Vorspielen" vor Zeugen bedeutet gar nichts.

Allenfalls lügt man sich im Erfolgsfall selbst in die Tasche.

Am Beispiel der ECs ist es möglich, rund 50.000 Coups im Gewinn zu bleiben, bevor der Absturz kommt.

Wem will man da mit einer lächerlich kurzen Teststrecke von einem Abend etwas beweisen?

Ich schlage vor, jeder sollte seinen Ansatz vorstellen und die Arbeit den Interessierten überlassen.

P.S.

Recht haben ist schon schön aber das eigentliche Ziel sollte der dauerhafte Gewinn sein.

 Mathematisch geformte Spielweisen können natürlich auch nach 50.000 Coups noch einen Absturz erleben, das ist richtig.

 

Allerdings trifft das auf permanenzbezogene Strategien bei über 30.000 gesetzte Coups nicht zu, falls folgender Fall nicht eintritt:

 

(1)

Minushäufungen dürfen in den einzelnen Angriffen nicht zu einem Tagesverlust führen.

 

Man kann in meiner im Forum aufgeführten Baden Badener Prüfstrecke dieses Kriterium einsehen, dazu lassen sich sämtliche Zwischenminusstrecken bei den 

Testspielen gut erkennen.

 

 

Würde ich also in Wiesbaden ein Musterspiel vorführen, dürfte der Saldo nach 74 Coups kein Minus aufweisen, egal mit welcher Permanenz ich arbeiten müsste.

 

Chris

 

 

 

 

 

bearbeitet von chris161109
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vor 6 Stunden schrieb chris161109:

Mathematisch geformte Spielweisen können natürlich auch nach 50.000 Coups noch einen Absturz erleben, das ist richtig.

 

Allerdings trifft das auf permanenzbezogene Strategien bei über 30.000 gesetzte Coups nicht zu, falls folgender Fall nicht eintritt:

 

(1)

Minushäufungen dürfen in den einzelnen Angriffen nicht zu einem Tagesverlust führen.

 

Moin Chris,

 

diese von Koken berechneten 48276 Coups (gerundet 50000 Coups), auf die sich Sachse mal wieder bezogen hat, entstammen dessen Tabelle 14 auf Seite 56 seines Werkes.

 

Koken kannte gar keine "permanenzbezogenen Strategien" folglich hat er zu dem einzig interessierenden Thema überhaupt nichts gerechnet. Er hat an dieser Stelle lediglich Gleichsatzspiele mit absolut starrem Einzelmarsch berechnet (weil er gar nichts anderes kannte). Alles ausschließlich für die Mülltonne oder wenn man es sehr freundlich betrachtet, so hat er wenigstens nachgewiesen, dass starre durchgängig angewandte Märsche zum Scheitern verurteilt sind.

 

Koken wird immer wieder völlig laienhaft mißdeutet, obwohl ich davon ausgehe, dass das, was er tatsächlich gerechnet hat, zutreffend (aber sinnlos) ist.

 

@sachse , was prophezeit Koken denn dem im Gleichsatz spielenden starren EC-Spieler nach 48276 Coups ?

Totalverlust seines Spielkapitals oder dass er sich z.B. bei einem Spielkapital von 100.000 Teurönchen mit mindestens einem Teurönchen danach im Verlust befinden wird ? (Da er zu DM Zeiten rumgerechnet hat, darf es auch gern in DM sein.)

 

Berechnungsgrundlage von Koken ist immer der 3 Sigma Maßstab. Der steckt auf der linken Seite seiner Berechnungen immer drin, das sieht man aber nicht unmittelbar, wenn man nur isoliert auf die vorgenannte Tabelle guckt.

 

@sachse , warum ist beim Roulette 3 Sigma der bessere Maßstab als 2 Sigma, 4 Sigma, 5 Sigma oder ein anderer Wert ?

 

Mit lieben Grüßen in die Heide

 

Dieter

 

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vor einer Stunde schrieb starwind:

@sachse , warum ist beim Roulette 3 Sigma der bessere Maßstab als 2 Sigma, 4 Sigma, 5 Sigma oder ein anderer Wert ?

Dieter

 

Das weiß ich nicht, weil ich mich mit Koken mangels tiefer gehender mathematischer Kenntnisse nicht richtig befasst habe.

Mittlerweile ist es noch schlimmer, weil außer dem Fehlen von Kenntnissen auch noch das Vergessen dazu kommt.

Ausnahmsweise glaube ich mal, statt zu wissen.

P.S.

Mit lieben Grüßen in die Heide

??????????????????????????

Hier gibt es nur die "Dübener Heide" aber die ist ca. 40km von Leipzig entfernt.

Das Einzige, was mich mal mit Heide verband, war die Bestätigung des FA Buchholz in der Nordheide, dass meine Spielgewinne steuerfrei seien.

Halt, noch etwas:

Etwa um 1990 lernte ich bei einem Lamborghini-Treffen einen Herrn Heide aus Heide kennen. Sein Kfz-Kennzeichen war HEI DE 1

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

 

Moin Chris,

 

diese von Koken berechneten 48276 Coups (gerundet 50000 Coups), auf die sich Sachse mal wieder bezogen hat, entstammen dessen Tabelle 14 auf Seite 56 seines Werkes.

 

Koken kannte gar keine "permanenzbezogenen Strategien" folglich hat er zu dem einzig interessierenden Thema überhaupt nichts gerechnet. Er hat an dieser Stelle lediglich Gleichsatzspiele mit absolut starrem Einzelmarsch berechnet (weil er gar nichts anderes kannte). Alles ausschließlich für die Mülltonne oder wenn man es sehr freundlich betrachtet, so hat er wenigstens nachgewiesen, dass starre durchgängig angewandte Märsche zum Scheitern verurteilt sind.

 

Koken wird immer wieder völlig laienhaft mißdeutet, obwohl ich davon ausgehe, dass das, was er tatsächlich gerechnet hat, zutreffend (aber sinnlos) ist.

 

@sachse , was prophezeit Koken denn dem im Gleichsatz spielenden starren EC-Spieler nach 48276 Coups ?

Totalverlust seines Spielkapitals oder dass er sich z.B. bei einem Spielkapital von 100.000 Teurönchen mit mindestens einem Teurönchen danach im Verlust befinden wird ? (Da er zu DM Zeiten rumgerechnet hat, darf es auch gern in DM sein.)

 

Berechnungsgrundlage von Koken ist immer der 3 Sigma Maßstab. Der steckt auf der linken Seite seiner Berechnungen immer drin, das sieht man aber nicht unmittelbar, wenn man nur isoliert auf die vorgenannte Tabelle guckt.

 

@sachse , warum ist beim Roulette 3 Sigma der bessere Maßstab als 2 Sigma, 4 Sigma, 5 Sigma oder ein anderer Wert ?

 

Mit lieben Grüßen in die Heide

 

Dieter

 

Guten Abend Dieter,

 

Genau das ist der Punkt. 

 

Koken konnte nur das berechnen was bekannt war und den mathematisch relevanten Zahlen Mustern entsprach. 

Berechnungen über permanenzbezogene Abläufe sind weder bekannt, noch wurden sie bis zum heutigen Zeitpunkt von irgend einer Person ausgeführt.

 

Kokens Tabellen haben natürlich nach wie vor Gültigkeit, dienen jedoch in keinster Weise zur Findung aussichtsreicher Roulette Strategien. Ganz im Gegenteil, sie

werden Roulettespieler auch weiterhin in mathematische Sackgassen führen.

 

Herzliche Grüße nach Angeln

Chris

bearbeitet von chris161109
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vor 16 Minuten schrieb sachse:

Das weiß ich nicht, weil ich mich mit Koken mangels tiefer gehender mathematischer Kenntnisse nicht richtig befasst habe.

Mittlerweile ist es noch schlimmer, weil außer dem Fehlen von Kenntnissen auch noch das Vergessen dazu kommt.

Ausnahmsweise glaube ich mal, statt zu wissen.

P.S.

Mit lieben Grüßen in die Heide

??????????????????????????

Hier gibt es nur die "Dübener Heide" aber die ist ca. 40km von Leipzig entfernt.

Das Einzige, was mich mal mit Heide verband, war die Bestätigung des FA Buchholz in der Nordheide, dass meine Spielgewinne steuerfrei seien.

Halt, noch etwas:

Etwa um 1990 lernte ich bei einem Lamborghini-Treffen einen Herrn Heide aus Heide kennen. Sein Kfz-Kennzeichen war HEI DE 1

 

Diese 3 Sigma Beurteilungsbasis hat Koken einfach aus anderen Bereichen der Statistik übernommen, weil man sich unter Mathematikern geeinigt hatte, diesen Beurteilungsmaßstab als hinreichend sicher einzustufen. Er deckt 99,73 % von etwas zu Beurteilendem ab.

Koken hat das dann einfach auch als Beurteilungsmaßstab beim Roulette genommen, um darüber die Gewinnerwartung (bzw. fehlende Gewinnerwartung) zu berechnen.

 

Leider hat er nichts berechnet, was darauf angelegt ist, Tendenzen auf Kurzstrecke, die laufend angepasst werden (z.B. durch die Anwendung mehrerer sich abwechselnder Märsche) zu überprüfen. Entweder kannte er so etwas gar nicht oder er hat einfach unterstellt, so was geht doch überhaupt nicht.

 

Das mit den Grüßen in die Heide bezog sich auf die Lüneburger Heide, wo Chris wohnt.

Es hat sich zwischen uns so entwickelt, in die Heide bzw. nach Angeln (meinem neuen Wohnumfeld) zu grüßen.

 

Starwind

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Achhhhh, Koken, EC, Sigma, negativer Erwartungswert, usw. usf.

 

Roulette Theorie und Praxis...

Es geht doch immer nur darum, ob ein Ansatz (ballistisch oder auch klassisch) live

und in der Praxis spielbar ist und sich als Gewinn fähig bzw./und sich als wirklich lohnenswert erweist.

 

Viel Erfolg, viel Glück aber vor allem Gesundheit!

:hut:

Lexis

 

 

bearbeitet von MarkP.
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Am 17.9.2021 um 22:07 schrieb starwind:

Leider hat er nichts berechnet, was darauf angelegt ist, Tendenzen auf Kurzstrecke, die laufend angepasst werden (z.B. durch die Anwendung mehrerer sich abwechselnder Märsche) zu überprüfen. Entweder kannte er so etwas gar nicht oder er hat einfach unterstellt, so was geht doch überhaupt nicht.

Auf der einen Seite sagst Du 99,73 % (Siegma 3) ist ausreichen gut abgedeckt aber

wie soll man das, in Anwendung abwechselnder Märsche, denn rechnen?

Man kann Eure Methode(n) weder nach rechnen noch spielen, da zu wenig dazu

gesagt wird. Glauben kann man vieles.

Eine Anpassung an die Tendenz, Du sagst auf Kurzstrecke, ist m. M. nach nicht

immer machbar und schon gar nicht mit 8 Plus in 10 Coups.

Ein Vorspielen würde einige Skeptiker immer noch Zweifeln lassen aber Ihr ver-

sucht es erst gar nicht und wart auch noch bei keinem Treffen. Auch geht es nur

in Kombi mit allen EC und läuft scheinbar nicht nur auf einer EC. Da ist keine Logik

drin. Ach und spielt es nur so nebenbei :-) Kommen Dir da nicht selber ????  

 

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vor 5 Stunden schrieb MarkP.:

Roulette Theorie und Praxis...

Es geht doch immer nur darum, ob ein Ansatz (ballistisch oder auch klassisch) live

Da liegt der Haken bei unseren kaum spielenden EC Gewinnern :-)

Ausrechnen und gute Verläufe kann ich auch einstellen oder sogar behaupten

aber dauerhaft muss man ja leider auch mit Sigma 5 rechnen und das kommt

egal wann, aber es kommt. Theoretisch kann man das aussen vor lassen :-) 

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vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Auf der einen Seite sagst Du 99,73 % (Siegma 3) ist ausreichen gut abgedeckt ......................   

 

Habe ich nicht gesagt, weil es mich in dieser Form überhaupt nicht interessiert.

Tatsächlich habe ich geschrieben, dass Koken als Berechnungsgrundlage den 3 Sigma Wert mit drin hat und dieser zu einer Verlustwahrscheinlichkeit von 99,73 % führt.

Weiterhin habe ich geschrieben, dass das, was Koken tatsächlich berechnet hat, mich ebenfalls nicht interessieren muss.

 

Das ist ja wohl etwas völlig anderes, als das, was du daraus machst.

 

 

vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

aber wie soll man das, in Anwendung abwechselnder Märsche, denn rechnen?  

 

Würdest du ohnehin nicht verstehen.

 

vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Man kann Eure Methode(n) weder nach rechnen noch spielen, da zu wenig dazu gesagt wird.  

 

Dabei verbleibt es meinerseits auch.

 

vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Glauben kann man vieles. 

 

Auch das habe ich schon vielfach geschrieben, dass es mir völlig gleichgültig ist, wer was glaubt oder auch nicht.

Ich bin auf keinem Missionstrip.

Entweder ist hinreichend eigenes Hirn vorhanden, um etwas zu bemerken oder auch nicht. Beides hat für mich dieselbe Auswirkung, nämlich gar keine.

 

vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Eine Anpassung an die Tendenz, Du sagst auf Kurzstrecke, ist m. M. nach nicht immer machbar und schon gar nicht mit 8 Plus in 10 Coups.

 

Auch das stammt nicht von mir.

Erst recht nicht etwa durchgängig so ein Überschuß.

 

vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Auch geht es nur in Kombi mit allen EC und läuft scheinbar nicht nur auf einer EC.   

 

Dieser Quark stammt ebenfalls von dir, nicht von mir.

 

Starwind

 

bearbeitet von starwind
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   vor 17 Stunden schrieb  Verlierer2:

Eine Anpassung an die Tendenz, Du sagst auf Kurzstrecke, ist m. M. nach nicht immer machbar und schon gar nicht mit 8 Plus in 10 Coups.

 

Auch das stammt nicht von mir.

Erst recht nicht etwa durchgängig so ein Überschuß.

 

   vor 17 Stunden schrieb  Verlierer2: 

Auch geht es nur in Kombi mit allen EC und läuft scheinbar nicht nur auf einer EC.   

 

Dieser Quark stammt ebenfalls von dir, nicht von mir.

 

 



hallo Starwind

 

Die erste Aussage verwechselt er mit acht von 10 Angriffen,  die zweite hat er 

ebenfalls weder korrekt wiedergegeben noch verstanden. 
Geschriebenes wird querdurch nicht verstanden. Auf die daraus resultierenden 

Fragen antworte ich ihm deshalb schon laenger nicht mehr.  
 

Juan

 

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Am 17.9.2021 um 22:07 schrieb starwind:

 

Diese 3 Sigma Beurteilungsbasis hat Koken einfach aus anderen Bereichen der Statistik übernommen, weil man sich unter Mathematikern geeinigt hatte, diesen Beurteilungsmaßstab als hinreichend sicher einzustufen. Er deckt 99,73 % von etwas zu Beurteilendem ab.

Koken hat das dann einfach auch als Beurteilungsmaßstab beim Roulette genommen, um darüber die Gewinnerwartung (bzw. fehlende Gewinnerwartung) zu berechnen.

 

Leider hat er nichts berechnet, was darauf angelegt ist, Tendenzen auf Kurzstrecke, die laufend angepasst werden (z.B. durch die Anwendung mehrerer sich abwechselnder Märsche) zu überprüfen. Entweder kannte er so etwas gar nicht oder er hat einfach unterstellt, so was geht doch überhaupt nicht.

 


@starwind: Das ist doch der Gauß'schen Glockenkurve wurscht, wieviel Untermärsche Du hast und wann, wie Du sie einsetzt! Das Tableau sieht nur einen Marsch von Dir. Der kann auch flexibel (Ist uralt! Oftmals auch die Bezeichung "elastisch angepasst"), wild und willkürlich aussehen, wie ein Schimpansenmarsch:bigg:

 

Ich habe Koken nicht gelesen, er wird wohl die "längste erlaubte" Spielstrecke errechnet haben, bei der man noch im Plus sein könnte, falls man im normalen Random-Walk der auserwählte +3sigma-Spieler sei. Oder andere Blickrichtung, ab wann man mit 99,73-prozentiger Sicherheit im Minus sein muß:flush:.

 

pb hat das doch per Grafik verdeutlicht, also um den negativen Erwartungswert (=Hausvorteil) als abfallende Gerade dann eine Parabel die 3sigma-Grenzen darstellend. Der Schnittpunkt vom oberen Arm mit der x-Achse ist der gesuchte Punkt (=Anzahl Coups). Der untere Arm wandert sofort dauerhaft ins Minus. @Lexis hatte mal dieses Diagramm von pb gezeigt:ph34r:.

 

Wenn Du nun den EW von 18,18 % hast, dann wird diese 3sigma-Parabel um eine steigende Gerade gelegt. Jetzt ist es umgekehrt. Der obere Arm wandert sofort dauerhaft ins Plus. Der untere Arm schneidet die x-Achse an dem Punkt, ab wann Du im Plus sein mußt:bigg:.

:hut:

bearbeitet von Egon
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Am 17.9.2021 um 20:19 schrieb starwind:

 

@sachse , warum ist beim Roulette 3 Sigma der bessere Maßstab als 2 Sigma, 4 Sigma, 5 Sigma oder ein anderer Wert ?

@starwind: 2sigma ist nur die zweifache Standardabweichung, kommt also "normal" vor. Größer 3 wie 4sigma ist signifikant "unnormal", also "biased"oder "rigged" Kessel. 

:hut:

bearbeitet von Egon
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Am 17.9.2021 um 10:56 schrieb chris161109:

@EgonWieso passt das alles nicht? Ein Permanenz besteht nun einmal aus Einern und Serien. Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?

 

@Chris: Ich habe verschiedene Figuren-(größen) bzw. Erscheinungen wie Einer und Serien auf S/R gezählt, ich komme nicht auf deine Summenzahlen 14 und 10:blink:.  Wahrscheinlich hast Du Beobachtungsphasen drin, wechselnde Gitterungsgrößen und/oder überlappende Zählmethoden.

 

Geht weiter jetzt mit deiner Ansage +7 "auf Schwarz" bis zum 36. Coup. Auf Schwarz dominiert extrem der Einer. Nach 8  Coups Beobachtung haben sich zwei Einer gebildet. Nun Spekulation auf Trendfortsetzung. Somit ab Coup 9 dann auf Signal Schwarz warten und dann Abbruch bzw. Wechsel auf ROT setzen. Treffer dann Coup 11,  14, 18,  22,  24, 26, 28 und 32. Mit Fehltreffer bei Coup 36 schließt Du somit mit  +7 ab. Habe ich das wenigstens richtig verstanden? 

 

So eine Permanenz ist easy. Jede Permanenz, die längere "Regelmäßigkeiten"/Trends zeigt, ist easy. An unregelmäßige Permanenzen zerbrechen aber Regelmäßigkeitssucherregeln. Das ist ja fast schon ein philosophischer Satz:emba:.

 

:hut:

 

bearbeitet von Egon
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vor 5 Stunden schrieb Egon:


@starwind: Das ist doch der Gauß'schen Glockenkurve wurscht, wieviel Untermärsche Du hast und wann, wie Du sie einsetzt! Das Tableau sieht nur einen Marsch von Dir. Der kann auch flexibel (Ist uralt! Oftmals auch die Bezeichung "elastisch angepasst"), wild und willkürlich aussehen, wie ein Schimpansenmarsch:bigg:

 

Ich habe Koken nicht gelesen, er wird wohl die "längste erlaubte" Spielstrecke errechnet haben, bei der man noch im Plus sein könnte, falls man im normalen Random-Walk der auserwählte +3sigma-Spieler sei. Oder andere Blickrichtung, ab wann man mit 99,73-prozentiger Sicherheit im Minus sein muß:flush:.

 

pb hat das doch per Grafik verdeutlicht, also um den negativen Erwartungswert (=Hausvorteil) als abfallende Gerade dann eine Parabel die 3sigma-Grenzen darstellend. Der Schnittpunkt vom oberen Arm mit der x-Achse ist der gesuchte Punkt (=Anzahl Coups). Der untere Arm wandert sofort dauerhaft ins Minus. @Lexis hatte mal dieses Diagramm von pb gezeigt:ph34r:.

 

Wenn Du nun den EW von 18,18 % hast, dann wird diese 3sigma-Parabel um eine steigende Gerade gelegt. Jetzt ist es umgekehrt. Der obere Arm wandert sofort dauerhaft ins Plus. Der untere Arm schneidet die x-Achse an dem Punkt, ab wann Du im Plus sein mußt:bigg:.

:hut:


@Egon Bitte erkläre uns hier, welchen 

    Marsch pb oder Koken anwandten.

    Beide hatten doch absolut nichts in 

    diese Richtung. 
 

    Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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vor 5 Stunden schrieb Egon:

@Chris: Ich habe verschiedene Figuren-(größen) bzw. Erscheinungen wie Einer und Serien auf S/R gezählt, ich komme nicht auf deine Summenzahlen 14 und 10:blink:.  Wahrscheinlich hast Du Beobachtungsphasen drin, wechselnde Gitterungsgrößen und/oder überlappende Zählmethoden.

 

Geht weiter jetzt mit deiner Ansage +7 "auf Schwarz" bis zum 36. Coup. Auf Schwarz dominiert extrem der Einer. Nach 8  Coups Beobachtung haben sich zwei Einer gebildet. Nun Spekulation auf Trendfortsetzung. Somit ab Coup 9 dann auf Signal Schwarz warten und dann Abbruch bzw. Wechsel auf ROT setzen. Treffer dann Coup 11,  14, 18,  22,  24, 26, 28 und 32. Mit Fehltreffer bei Coup 36 schließt Du somit mit  +7 ab. Habe ich das wenigstens richtig verstanden? 

 

So eine Permanenz ist easy. Jede Permanenz, die längere "Regelmäßigkeiten"/Trends zeigt, ist easy. An unregelmäßige Permanenzen zerbrechen aber Regelmäßigkeitssucherregeln. Das ist ja fast schon ein philosophischer Satz:emba:.

 

:hut:

 

@Egon Wenn Du die Einer-Folge auf Schwarz zu werten verstehst, solltest Du eigentlich auch die Serien und Häufungen erkennen.

 

"Unregelmäßige Permanenzen zerbrechen an der Regelmäßigkeitssuche." Ein schöner Satz - aber leider falsch!"

Dieser Satz ist genauso falsch wie die Deutung zu Kokens längster erlaubter Spielstrecke. 

 

Wiederholung: "Koken konnte keine Berechnungen zu irgendeiner Permanenzkennung erstellen, er kannte nur mathematische Abläufe. Diese hat 

er fehlerfrei berechnet, nur kann man daraus keinen Nutzen ziehen.

 

Chris

 

PS  Auch ein unregelmäßiger Permanenzablauf  besitzt Potential - es lässt sich ebenso nutzen!

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vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

Zitat Sachse: "Man muss nur den Verlusten ausweichen, dann kommen die Gewinne automatisch."

 

H.D

 

@sachse hatte es in Bezug auf das Kesselgucken gemeint, also ein anderer Vorgang vom Inhalt her.

 

Passen beim Kesselgucken die Wegstrecken bzw. die Zeiten (letztlich identisch) nicht zur Basis, auf der ermittelt wurde, wird nicht gesetzt.

 

Der Klassiker hingegen kappt damit längere unmittelbare Verlustfolgecoups, wenn der Marsch nicht stimmt.

 

Für Beides ist der Spruch richtig, man muss lediglich die unterschiedlichen Inhalte beachten.

 

Gruß

Starwind

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