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Startkapital - ein Leben lang spielen - immer wieder ins Plus - kein Totalverlust


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Okay, 16000 Coups sind kein Leben lang! :D

 

In meinen Jahrzehnten an Untersuchungen bin ich SO WEIT noch nie gekommen.

 

Wie immer nur durch Zufall, beim Bearbeiten meiner anderen offenen Themen.

 

Das Ergebnis bezieht sich im mom lediglich auf TvS. andere Chancen werde ich aber ebenfalls betrachten.

 

Grundlagen:

Spiel auf die letzte TvS (in meiner Auswertung wurde die Zero also nachgesetzt ohne gewertet zu werden, Progression lief durch als hätte eine TvS verloren)

Ausbleiber bis zu 52 Coups. Auch Ausbleiberstrecken mit 20 dann 15 dann 25 Ausbleibern bevor gewonnen wurde.

Fibonacci gestottert.

 

Was ich ausgehebelt habe, ist das Nachrennen hinter jedem verlorenen Stück, um es baldigst wieder in der Tasche zu haben.

Viele Minusstrecken beheben sich von selbst, da oftmals auch Mehrtrefferstrecken folgen.

Ein Drawdown auf minus 10 Stücken wurde akzeptiert, bevor die Progi startet.

Solange der Gesamtsaldo im Plus war, wurde auf Progression verzichtet.

 

Effekte: 

- sehr lange Spielstrecken Masse Egale

- hervorragend geeignet, für Leute die nur gerne spielen, ohne Millionen gewinnen zu wollen.

- Startkapitalerhaltung steht im Vordergrund.

- Nie wurde das Tischlimit erreicht oder gar überschritten (höchster Prog-Einsatz 89 Stücke oder 178€ - Maximum auf TvS bei mir: 600€)

- Nie wurde das Startkapital von 1000 Stück ganz verloren (Restguthaben immer über 20%)

- durch die DrawDown-Akzeptanz wurden schonmal mindestens 10 Stufen Prog eingespart.

- Die Fibonacci wird 5fach gestreckt und gespielt, wie @RCEC es vorgeschlagen hatte.

 

Salden:

Coups: ca. 15150

Einsätze: 21969

Auszahlung: 22008 Stücke

Ergebnis: +39 Stücke

Max-Saldo: 1143 Stücke

Min-Saldo: 272 Stücke

längster Nichttreffer: 53 mal

 

 

 

bearbeitet von Ropro
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vor 13 Minuten schrieb Ropro:

Salden:

Coups: ca. 15150

Einsätze: 21969

Auszahlung: 22008 Stücke

Ergebnis: +39 Stücke

Max-Saldo: 1143 Stücke

Min-Saldo: 272 Stücke

längster Nichttreffer: 53 mal

 

Hallo @Ropro,

 

hast Du auch die Geduld, das mit Geld zu spielen? zB mit € 2,- Stückwert?

 

LG

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vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Das ist kein spielen sondern "Zeit totschlagen", sinnlose Beschäftigung - kurz: brotlose Kunst.

 

Ja Ropro sorry, aber da bin ich bei Sachse: nach  15.150 Coups :schock: plus 39 Stück :confused:

 

Das ist nix

 

Lexis

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Ihr verkennt das Wesentliche!

 

15000 Coups ohne Überschreitung des Tischlimits ohne Totalverlust des Kapitals und ein Überschuss.

 

Noch zwei / drei Schrauben, dann ist die Unverlierbarkeit nicht mehr weit weg. Und man kann über höhere Erträge nachdenken.

 

Zudem ist "SPIEL" immer Zeitvertreib ohne Anforderung an materiellen Nutzen.

Ertragshoffnung führt zur Sucht und Zockerei.

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vor 20 Stunden schrieb sachse:

 

Das ist kein spielen sondern "Zeit totschlagen", sinnlose Beschäftigung - kurz: brotlose Kunst.


hallo Sachse

angesichts von nur 22000 Einsaetzen kann man es wie Du sehen - das kann aber

genauso falsch wie richtig sein.

 

Wie sollen Rouletteforscher denn vorwaerts gehen, wenn nicht so ? 
Das Resultat kann doch durchaus Anlass bieten, nach weiteren Optimierungsschritten zu suchen, zumal es unter Beruecksichtigung von Zero zumindest achtbar ist. 
Das vorschnelle Versenken jegliche Gewinnansaetze finde ich darum nicht angemessen. Es koennen bei den naechsten 22000 Einsaetzen auch deutlich höhere

Werte werden - oder eben nicht. Darüber wissen wir alle nichts.

 

Ich würde mich freuen, wenn auch die EC‘ auf diesem Weg geprueft werden, zumal dann mit den Werten hier durchaus einige Forumsmitglieder Vergleiche anstellen könnten. Auf den Dutzend lasse ich kompetenteren Spezialisten gerne den Vortritt.

 

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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Am 18.8.2021 um 11:34 schrieb Juan del Mar:


 

 

Ich würde mich freuen, wenn auch die EC‘ auf diesem Weg geprueft werden, zumal dann mit den Werten hier durchaus einige Forumsmitglieder Vergleiche anstellen könnten. Auf den Dutzend lasse ich kompetenteren Spezialisten gerne den Vortritt.

 

Juan

Querido amigo,

 

Bei den EC kann ich aushelfen. 

 

Es wird jedoch nur Statistik bleiben. Bis heute hat es keiner geschafft, sich in die Permanenz Abläufe hinein zu denken.

Jedenfalls nicht  für diese beiden Strategien. Ob es nun wirklich nicht erlernbar ist wage ich allerdings zu bezweifeln.

 

Viele Grüße aus der Heide.
Chris

Mappe1.zip

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Am 18.8.2021 um 11:34 schrieb Juan del Mar:

 

Ich würde mich freuen, wenn auch die EC‘ auf diesem Weg geprueft werden,

 

Ich hab´s mal spaßeshalber ausprobiert. Ja es funktioniert auch auf den EC. Allerdings verlängert die sehr mäßige Rückholkraft die Spieldauer ins Langweilige Dauersetzen. Zumindest braucht man nicht den Ausgleich bei dieser Prog und gewinnt am Ende mehr als 1 Stück. Und das mit einem Max-Einsatz von 144 Stück im Coup. Also sehr weit weg vom Tischlimit. Und man könnte es somit auch mit höheren Stücken ausprobieren.

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vor 15 Stunden schrieb chris161109:

Querido amigo,

 

Bei den EC kann ich aushelfen. 

 

Es wird jedoch nur Statistik bleiben. Bis heute hat es keiner geschafft, sich in die Permanenz Abläufe hinein zu denken.

Jedenfalls nicht  für diese beiden Strategien. Ob es nun wirklich nicht erlernbar ist wage ich allerdings zu bezweifeln.

 

Viele Grüße aus der Heide.
Chris

Mappe1.zip 5 kB · 15 downloads

Nachtrag: In der 10. Zeile muss bis 2018! stehen

bearbeitet von chris161109
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Am 17.8.2021 um 18:25 schrieb Ropro:

Die Fibonacci wird 5fach gestreckt und gespielt, wie @RCEC es vorgeschlagen hatte.

 

Auf EC hast Du das auch gerechnet? Wie viel Stücke machst Du da?

Wie war der hoechste Satz und längste Verluststrecke?

Niederigstes Restkapital?

Die Fibonacci 5 fach gestreckt, ich finde das bei RCEC nicht, wo steht das?  

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Tagelang habe ich jetzt diese Prog-Idee getestet.

 

Fazit:

Ich denke ich habe die Logik entdeckt, die eine unverlierbare Progression ausbildet.

Auf EC ist sie aufgrund der geringen (sagen wir mal nicht vorhandenen Rückholkraft) sinnlos. Obwohl sie ebenfalls durchhält.

Auf Dtz., TvS, und TvP wirkt sie derart, daß man exakt die statistisch vorgesehenen Stücke erwirtschaftet. (Also bei Dtz. 11 Stücke auf 33 Coups)

Die Zero wurde immer als voller Verlust gebucht.

 

Testlängen:

6000 und 15000 Coups 

getestet: auf jede einzelne Chance, also Dtz. 1,2,3 TvS 1.2.3.4.5.6 TvP 1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12 und zusätzlich das Spiel auf die zuletzt gefallene Chance.

In den Permanenzen waren immer auch die zu erwartenden längeren Ausbleiberstrecken vertreten.

 

Problem: 

Die Setzweise zielt darauf ab, daß wir davon ausgehen, daß wir im Regelfall treffen.

Bei Dtz. hieße das 1 mal in 3 Coups.

Ist dies nicht der Fall so wird die nächste Angriffsstufe verlängert und der "Zwischenausgleich" erwartet. usw.

Das funktioniert auch sehr gut, bis der "längste Ausbleiber" kommt. denn hier sind keine unterstützenden Zwischentreffer vorhanden.

nach 20 mal keine Dtz.- Treffer müssen die nächsten Treffer dicht liegen und jeweils die verlorenen Vorstufen tilgen und die Einsätze der letzten Stufe tilgen.

Treten hier weitere Lücken auf, so verlängert sich die Rückholphase.

Bei Dtz. sind es knapp über 100 Coups, die durchgespielt werden wollen, bei TvP landet man da schnack mal bei ca. 2000 Coups ununterbrochenes Spiel.

 

Bleibt die Frage: Die Sicherheit ,nie mehr zu verlieren, ist sie diese "Roulettearbeit" wert? 

Wie denkt ihr darüber.

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vor 9 Stunden schrieb Ropro:

Tagelang habe ich jetzt diese Prog-Idee getestet.

 

Fazit:

Ich denke ich habe die Logik entdeckt, die eine unverlierbare Progression ausbildet.

Auf EC ist sie aufgrund der geringen (sagen wir mal nicht vorhandenen Rückholkraft) sinnlos. Obwohl sie ebenfalls durchhält.

Auf Dtz., TvS, und TvP wirkt sie derart, daß man exakt die statistisch vorgesehenen Stücke erwirtschaftet. (Also bei Dtz. 11 Stücke auf 33 Coups)

Die Zero wurde immer als voller Verlust gebucht.

 

Testlängen:

6000 und 15000 Coups 

getestet: auf jede einzelne Chance, also Dtz. 1,2,3 TvS 1.2.3.4.5.6 TvP 1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12 und zusätzlich das Spiel auf die zuletzt gefallene Chance.

In den Permanenzen waren immer auch die zu erwartenden längeren Ausbleiberstrecken vertreten.

 

Problem: 

Die Setzweise zielt darauf ab, daß wir davon ausgehen, daß wir im Regelfall treffen.

Bei Dtz. hieße das 1 mal in 3 Coups.

Ist dies nicht der Fall so wird die nächste Angriffsstufe verlängert und der "Zwischenausgleich" erwartet. usw.

Das funktioniert auch sehr gut, bis der "längste Ausbleiber" kommt. denn hier sind keine unterstützenden Zwischentreffer vorhanden.

nach 20 mal keine Dtz.- Treffer müssen die nächsten Treffer dicht liegen und jeweils die verlorenen Vorstufen tilgen und die Einsätze der letzten Stufe tilgen.

Treten hier weitere Lücken auf, so verlängert sich die Rückholphase.

Bei Dtz. sind es knapp über 100 Coups, die durchgespielt werden wollen, bei TvP landet man da schnack mal bei ca. 2000 Coups ununterbrochenes Spiel.

 

Bleibt die Frage: Die Sicherheit ,nie mehr zu verlieren, ist sie diese "Roulettearbeit" wert? 

Wie denkt ihr darüber.

 

Kann mich nur zu den EC‘ äussern.
Ich hatte die ausgewerteten Salden 

auf Dtz. aufschlussreich und sinnvoll  gefunden.  Auch fuer EC‘ sind das exakt die Eckdaten (zuzüglich GS), die jeden Spielansatz röntgen. Steht da im GS kein klares Plus ist es auf Dauer (+50000 Sätze auf EC) hoffnungslos. 

 

Persönlich halte ich die Kluft zwischen 

dem Vorgehen im Minussaldo und

Im Plus auch fuer EC deutlich zu gross, siehe Rückholkraft.

Trotzdem liest sich das Experiment 

interessant, auch wenn für einen 

durchschlagenden Erfolg zu belegen

noch ein Mehrfaches an Sätzen fehlt..


Juan 

bearbeitet von Juan del Mar
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vor 5 Stunden schrieb Revanchist:

Bleibt die Frage: Die Sicherheit ,nie mehr zu verlieren, ist sie diese "Roulettearbeit" wert? 

An eine Methode, welche garantiert, dass man beim Roulette nicht mehr verliert, glaube ich nicht.
Aber allein die Tatsache, dass es  möglich sein könnte, dass man ganz nahe an diese Idealsituation
herankommen kann,  ist weitere Untersuchungen Wert. Ob jetzt dabei eine Miniminirendite heraus-
springt oder in günstigen Phasen etwas mehr ist erst einmal Nebensache. Mit genügend Zahlen-
material lassen sich bestimmt sowohl bei der Progrifeinjustierung, als auch bei der Findung nach ge-
eigneten Satzsignalen noch weitere Optimierungen finden.

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 25.8.2021 um 07:16 schrieb Juan del Mar:

Ich hatte die ausgewerteten Salden 

auf Dtz. aufschlussreich und sinnvoll  gefunden.

Dtz. 3

5690 Coups; (Sorry, war ein Zahlendreher drin 5690Coups nicht5960)

längste Ausbleiber 23;

längste Serie 8

Umsatz 69468

Saldo 1977

Rendite 2,85

 

ohne die letzte unvollendete Prog:

Umsatz 69106

Saldo 2144

Rendite 3,10

 

bearbeitet von Ropro
Coupsanzahl war Zahlendreher drin
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vor 6 Stunden schrieb Revanchist:

... sowohl bei der Progrifeinjustierung, als auch bei der Findung nach ge-
eigneten Satzsignalen noch weitere Optimierungen finden.

Satzsignale habe ich nicht, da ich im Versuchsaufbau vom ersten Coup an spiele.

 

Das System in der Gestaltung der Prog-Stufen scheint zu stimmen. Aber es läßt sich sicherlich noch etwas justieren.

 

ein sehr wichtiges Kriterium, das ich bisher immer übergangen habe:

Mögliche Rückkehr zur Prog-Stufe 1 nicht nur bei neuem Höchstsaldo, sondern ebenfalls bei gleicher Saldo wie letzter Höchststand, oder sogar etwas darunter.

 

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vor 13 Stunden schrieb Juan del Mar:

auch wenn für einen 

durchschlagenden Erfolg zu belegen

noch ein Mehrfaches an Sätzen fehlt..

Also bei 15000 bzw 5960 Coups sind alle Ausbleiber- und Serienstrecken wie statistisch vorgesehen vorhanden. 

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vor 5 Stunden schrieb Ropro:

Dtz. 3

5960 Coups;

längste Ausbleiber 23;

längste Serie 8

Umsatz 69468

Saldo 1977

Rendite 2,85

 

ohne die letzte unvollendete Prog:

Umsatz 69106

Saldo 2144

Rendite 3,10

 


Das ganze hört sich spannend an. 

Interessanter Wert wäre noch:
Durchschnittssatzhöhe und dann auch den Saldo in dieser Höhe angeben.
Ebenso die Anzahl tatsächlich gesetzter Coups von der Gesamtcoupzahl

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vor 13 Stunden schrieb Ropro:

Also bei 15000 bzw 5960 Coups sind alle Ausbleiber- und Serienstrecken wie statistisch vorgesehen vorhanden. 


die Anzahl Coups hat noch nie etwas 

bewiesen, mehr Aussagekraft basiert auf dem Verhältnis Coups vs getätigte Sätze. Ein ausgeblendeter Zeitfaktor 

ist häufige Ursache für eine spaetere

Einsicht, dass ein theoretisch valables

Resultat nicht praxistauglich ist.

Aehnlich sehe ich es für den Stückwert.

Beides muss nicht, aber kann zutreffend sein - trotzdem ist das Weiterforschen sinnvoll, es gibt nichts zu verlieren, aber möglicherweise Einsichten zu gewinnen, die neue Tore öffnen kann.

 


Juan

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vor 8 Stunden schrieb PinkEvilMonkey:


Das ganze hört sich spannend an. 

Interessanter Wert wäre noch:
Durchschnittssatzhöhe und dann auch den Saldo in dieser Höhe angeben.
Ebenso die Anzahl tatsächlich gesetzter Coups von der Gesamtcoupzahl

auch @Juan del Mar

 

Es wurde jeder Coup gesetzt!

Satzhöhe also: Umsatz durch Coups

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Geschrieben (bearbeitet)

Dem Gedanken von @Revanchist nachgehend, habe ich die Prog etwas angespitzt, um in den unteren Stufen schneller das Plus zu erreichen, daß man nicht in zu lange Progressionsläufe reinschlägt.

 

das Ergebnis:

DTZ 3 wie vorher:

5690 Coups; (Sorry, war ein Zahlendreher drin)

längste Ausbleiber 23;

längste Serie 8

Umsatz 132241

Saldo 4544

Rendite 3,44

 

ohne die letzte unvollendete Prog:

5640 Coups

Umsatz 131196

Saldo 5064

Rendite 3,86

 

 

bearbeitet von Ropro
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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Die gleiche Permanenz diesmal mit Spiel auf das zuletzt gefallene Dutzend:

auch mit der angespitzten Prog

längster Ausbleiber : 27

 

Beispiele für Ausbleiber: EC => 24 x, Dutzend => 48 x, TVS => 67 x, TP => 159 x,

Carré => 146 x, Cheval 244 x, Plein 426 x.

 

H.D

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