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Was würdet ihr machen?


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Hallo liebes Forum,

 

das hier ist mein erster Beitrag. Ich habe bereits viel still als Gast mitgelesen. Jetzt jedoch muss ich mich mal aktiv zu Wort melden. 
Ich bedanke mich bei allen für die zahlreichen Posts und Gedankenanstöße hier in diesem Forum. 
 

Wie der Überschrift zu entnehmen ist, weiß ich nicht weiter. Ich habe ein System entwickelt und würde gerne Feedback von euch bekommen, wie ich daraus den größten Profit schlagen kann. 
 

Vorab und das ist mir ganz wichtig: 
Ich will kein System verkaufen. Ich bin neu hier und mir darüber bewusst, dass ein erster Beitrag in dieser Form falsch interpretiert werden könnte. 
 

Also lasst mich euch von meinem System und anschließend von meinem Problem erzählen. 
 

Zum System:

Mir war und ist es stets ein Anliegen, möglichst häufig zu treffen. Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen. Welche, wann und warum ist erstmal irrelevant, obgleich nicht ganz unwichtig. 
Desweiteren muss ein System mit hoher Trefferquote Phasen überstehen, in welcher überproportional nicht getroffen wird. Darum habe ich mich für eine sehr lange Tilgungsphase entschieden. 
Hierfür habe ich eine individuelle Abstreichfunktion entwickelt.

 

Da lange Tilgungsphasen Märsche benötigen, ist das Setzen auf zwei Dutzende hervorragend geeignet. 
 

Etwas zu den ersten Erkenntnissen:

Das plumpe Verdreifachen bei Nichttreffern ist natürlich tödlich. 

Mein höchster Einsatz während einer langen Tilgungsphase lag bei 24-24, bei anfänglichen 1-1. 

Es ist durchaus möglich und quasi auch fast schon normal, dass über 50 Coups getilgt werden muss. Bisher mit stets gutem Ausgang, gerade dank der langsamen Tilgung. 
 

Die Ergebnisse sind bislang vielversprechend. Im Schnitt bringt ein kompletter Roulettetisch laut Archiv immer so um die 20 Stücke pro Tag bei relativ geringer Varianz. 
 

Nähern wir uns den Problemen. 20 Stücke pro Tag. Was bedeutet dies eigentlich? Ich war bisweilen nur sehr selten in der Spielbank. Um aus 20 Stücke pro Tag einen super Verdienst zu machen und ich meine einen wirklich super super Verdienst, wäre es natürlich fabelhaft mit einem Stück gleich 100,- € zu spielen. Was jedoch bedeutet, dass der bisherige Höchsteinsatz von 24-24 einem Betrag von 2.400-2.400 gleichkäme. Meines Erachtens würde dies das Tischlimit sprengen. Zudem kommt, dass es natürlich auch gut und gerne definitiv mehr als nur besagte 24 Stücke werden könnten. Wer weiß. 


Kurzum: 
Problem 1) Wie kann man das Tischlimit umgehen? Mit weniger zufriedengeben? Mit mehreren Spielern kooperieren, wenn ja, wo lernt man sich kennen? Online Casinos?

 

Problem 2) Was würdet ihr tun mit diesem System, wenn eure Bankroll zum Start sehr klein ist. Natürlich könnte man sich nach oben spielen. Aber um ehrlich zu sein, fehlt mir die Lust mit Cent-Beträgen online rumzudaddeln. Würdet ihr es vielleicht einem Kollegen oder Freund offenbaren, um quasi davon zu profitieren, dass vorerst nur er damit Geld verdient? Dann anschließend irgendwie teilen?

Jetzt mal ganz krass gesprochen, sich vielleicht sogar nen kleinen Kredit aufnehmen oder sich wie beim Pokern staken lassen?

 

Und jetzt ein bisschen offtopic. Ich war zuletzt vor vielleicht vier Jahren in Wiesbaden im Casino. Noch richtig schön mit französischem Roulette. Was soll dieses AR. Dann doch lieber gleich Touch-Bet und die Kugel per Kamera sehen, so wie in der Spielbank Berlin letzte Woche beim ersten Live Testlauf. 
 

tl;dr

 

Wie kann man mehr setzen ohne viel zu haben :)

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vor 9 Stunden schrieb AlbertEausR:

Um aus 20 Stücke pro Tag einen super Verdienst zu machen und ich meine einen wirklich super super Verdienst,

wäre es natürlich fabelhaft mit einem Stück gleich 100,- € zu spielen.

 

Mit 10ern gespielt wären das 200 pro Tag oder 6.000 im Monat.

Das reicht dir als absoluter Anfänger ohne jegliche praktische Erfahrung nicht?

Abgesehen davon:

Hast du schon einmal durchgezählt, wie viel Geld du in einer langen Phase gesetzt hast(Umsatz)?

Davon verlierst du rechnerisch 2,7%, die du zusätzlich zu deinem angestrebten Gewinn auch noch erwirtschaften musst.

Das wird NÜSCHT!!!

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vor 11 Stunden schrieb AlbertEausR:

Zum System:

Mir war und ist es stets ein Anliegen, möglichst häufig zu treffen. Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen.

 

Warum spielst du dann keine Gewinnprogression?

 

Der Einsatz wird nur nach einem Gewinn erhöht.

Bei Verlust bleibt der Einsatz auf der gleichen Einsatzstufe.

 

Vieleicht kannst du damit Problem 1)  umgehen?

 

H.D

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Hallo und vielen Dank für deine Antwort. 
 

Mit 10ern hieße aber auch tatsächlich von 18:00 bis 04:00 vor Ort zu sein. Und das jeden Tag. Ich wohne im Speckgürtel von Berlin, mit Frau und Kindern und Haus etc… Achja und nen Job hab ich auch noch, was an und für sich fast schon als „Problem“ 3) bezeichnet werden könnte. :)

Bevor die Frage kommt, ein Haus zu haben, heißt nicht eine hohe Bankroll für Glücksspiel zu besitzen. Ich würde das gerne trennen. 

 


Eine Idee, die ich hatte, wäre halt z. B. wie in dem Film „21“ tatsächlich als Team zu spielen. Wäre sowas verboten?

 

Ein Kompromiss könnten 20er sein. Oder halt doch lieber online? Habe gehört, dass die Limits dort höher sind. Stimmt das?

 

Wie dem auch sei, vielleicht gibt es ja noch andere Tipps bzgl. genannter Probleme. 
 

Lg

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5 minutes ago, Hans Dampf said:

 

Warum spielst du dann keine Gewinnprogression?

 

Der Einsatz wird nur nach einem Gewinn erhöht.

Bei Verlust bleibt der Einsatz auf der gleichen Einsatzstufe.

 

Vieleicht kannst du damit Problem 1)  umgehen?

 

H.D

Hallo H. D. die Idee hatte ich noch nicht. Ich werde das mal angucken in meinen Excel Daten. Aber die Grundidee beruht eigentlich auf einer extrem langsamen Verlustprogression angelehnt an die Goldstein Progression (wenn die denn so hieß?)

 

Lg

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vor 13 Stunden schrieb AlbertEausR:

Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen.

Allein das wird dich verlieren lassen. Mehr als die Hälfte der Zahlen zu spielen ist tödlich.

 

vor 13 Stunden schrieb AlbertEausR:

Darum habe ich mich für eine sehr lange Tilgungsphase entschieden. 

Denk das mal theoretisch weiter: Du gewinnst 2 mal und verlierst einmal (im Schnitt ohne Zero)

Wenn du für den Verlust lange Tilgungsphasen ansetzt, wird sich dein Verlust schneller erhöhen als erniedrigen.

Beispiel:

V -2

V -4

V -6

 

Du müsstest 6 mal in folge gewinnen und diesen Verlust auszugleichen. Das könnte ja noch passen.

Wenn du aber z.B. nur durchschnittlich 1/2 Stück wiedergewinnst, musst du schon 12 mal gewinnen, aber deine Chance in 12 spielen ist nur 8:4. d.h. du gewinnst 4 Stücke und verlierst erneut 8 Stücke. Wie soll sich das Ausgehen, zumal wenn dann nochmal eine Verluststrecke kommt?

 

vor 13 Stunden schrieb AlbertEausR:

Mit mehreren Spielern kooperieren, wenn ja, wo lernt man sich kennen? Online Casinos?

Das wäre Bandenspiel und ist verboten. Eine Sperre wäre noch die harmlosesste Strafe.

Online spielen ist auch "verboten", es kommt dazu, daß dich der Algorythmus beobachtet und dich ausraubt. Traue keinem OC!!!!!

vor 13 Stunden schrieb AlbertEausR:

Was würdet ihr tun mit diesem System, wenn eure Bankroll zum Start sehr klein ist. Natürlich könnte man sich nach oben spielen. Aber um ehrlich zu sein, fehlt mir die Lust mit Cent-Beträgen online rumzudaddeln.

 Die Idee mit Centbeträgen ist garnicht so schlecht. Da verlierst du nicht gleich ein Vermögen, sondern nur den Verstand.

 

Schau dir mal den Beitrag von @Julius an heißt glaub ich: Spiel auf R/S (in Wahrheit aber ist es auf Kolonnen), was der für ein Regelwerk gebaut hat und trotzdem laufen Tests auf PC alle in den Keller.

 

vor 13 Stunden schrieb AlbertEausR:

Jetzt mal ganz krass gesprochen, sich vielleicht sogar nen kleinen Kredit aufnehmen oder sich wie beim Pokern staken lassen?

Nie auf Kredit spielen. In england heißen solche Kredite Nevernver. Weil das Geld nie zurückkommt.

Einen für solch ein Spiel zu finden, der einen "staked", wirst du nicht finden, weil der Spielansatz schon grottenschlecht ist.

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vor 2 Stunden schrieb AlbertEausR:

mit Frau und Kindern und Haus etc… Achja und nen Job hab ich auch noch,

 

Möchtest du das alles behalten?

Wenn du dich intensiv mit der Zockerei beschäftigst, wirst du kaum etwas anderes im Kopf haben.

Du wirst also deine Frau und deinen Job vernachlässigen. Diesen Weg gingen schon viele.

Nach fast 50 Jahren in der Szene aktiv kannst du mir ruhig glauben.

Suche dir lieber eine Aufgabe, die zu bewältigen ist. Roulettegewinn gehört nicht dazu.

 

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vor 2 Stunden schrieb AlbertEausR:

Eine Idee, die ich hatte, wäre halt z. B. wie in dem Film „21“ tatsächlich als Team zu spielen. Wäre sowas verboten?

 

Man merkt, daß du noch nicht oft im Casino gewesen bist und jemanden gesehen hast, der Limit spielt. sobald einer das Maximum setzt wird die Chance gesperrt: Ansage heißt: Maximum auf ... , keine weiteren Einsätze!

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Nur mal so: In meinem Stammcasino sieht man z.Zt. immer mehr Leute neu auftauchen, die in der Art wie und was sie setzen wohl ehemalige OC_Junkies sind.

Sie kommen rein wechseln 3000 Euro in Hunderter und spielen dann sowas wie:

 

200 auf 1. Dtz

200 auf 2. Dtz.

100 auf 2 Cheval in dem Dutzend was nicht kam.

 

und dann progressieren sie auch noch.

 

Nachdem die 3000 weg waren kamen nochmal 5000 aus der Tasche. diesmal 500 gegen rot (war dreimal gekommen) mit Progression es kam noch 4 mal rot und dann die Zero.

 

Als der Typ mit großen Augen vom Tisch wegging, lachten sich die Croups und die Alten Hasen nen Ast ab.

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vor 1 Stunde schrieb AlbertEausR:

Hallo und vielen Dank für deine Antwort. 
 

Mit 10ern hieße aber auch tatsächlich von 18:00 bis 04:00 vor Ort zu sein. Und das jeden Tag. Ich wohne im Speckgürtel von Berlin, mit Frau und Kindern und Haus etc… Achja und nen Job hab ich auch noch, was an und für sich fast schon als „Problem“ 3) bezeichnet werden könnte. :)

Bevor die Frage kommt, ein Haus zu haben, heißt nicht eine hohe Bankroll für Glücksspiel zu besitzen. Ich würde das gerne trennen. 

 


Eine Idee, die ich hatte, wäre halt z. B. wie in dem Film „21“ tatsächlich als Team zu spielen. Wäre sowas verboten?

 

Ein Kompromiss könnten 20er sein. Oder halt doch lieber online? Habe gehört, dass die Limits dort höher sind. Stimmt das?

 

Wie dem auch sei, vielleicht gibt es ja noch andere Tipps bzgl. genannter Probleme. 
 

Lg


hallo Albert

Deine Tagesabschnitte sind unrealistisch lang, niemand steht ganze Tage zu

spielen lange durch - mit Job und Familie erst recht nicht.

 

Zudem schreibst Du von langen Tilgungsphasen bis zu 50 Coups (hast Du 

nicht Saetze gemeint?). Jedenfalls fehlen mir in Deinen Angaben matchent-

scheidende Werte wie Anzahl Coups und Anzahl Saetze pro Tag.
Wieviel Tage hast Du Dich ins Plus gespielt und wieviel Tage endeten im Minus?

Unter 300 ausgewerteten Tagen macht es keinen Sinn ueberhaupt die Einsatzhoehen anzusehen. Willst Du nicht krachend Schiffbruch erleiden, prüfe erstmal 300 Tage und  notiere Dir zusaetzlich folgende Werte:

Hoechster je waehrend dem Spiel erreichter Plussaldo (zB + 28)

und den groessten, waehrend dem Spiel durchlaufenen Minussaldo (zB -62)

Die eruierte Spreizung (in diesem Beispiel 90 Stueck) ist ein wichtiger Anhaltspunkt fuer Deinen Kapitalbedarf. 

Ebenso wichtig ist, wieviel Minustag Du maximal in Folge hinnehmen musstest

und ob Du ueberhaupt zerobereinigt langfristig ein Plus erhaelst.

 

Bevor diese Eckdaten nicht stehen, macht es keinen Sinn von Einsaetzen a 100

zu reden. 
Selbst das Testen mit kleinem Geld macht noch keinen Sinn, online wuerde ich

auf keinen Fall ins Auge fassen. Die Auswertung von 300 Tagen erachte ich als

prioritär.

 

Gruss

Juan

 

 

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vor 16 Stunden schrieb AlbertEausR:

Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen. Welche, wann und warum ist erstmal irrelevant, obgleich nicht ganz unwichtig. 

 

Moin erstmal

Gerade erst gelesen

Das Spiel auf 2DTzde bzw 2Col. oder Schlimmer noch, gleichzeitigiges setzen, ist hier schon mehrfach diskutiert worden.

Wenn du hier die Beiträge gelesen hättest, dürftest  du eigendlich gar nicht auf eine solche Idee kommen. Mein Rat ,spare Geld und Zeit und Nerven.

Sieh dich im Casino um, ob irgendjemand so setzt und beobachte mal eine Zeit lang.

Es gibt Satztechniken bei denen man nicht mehr gewinnt, aber weniger verliert.

War nur eine gut gemeinte Warnung.

Gruß

hermann

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vor 3 Stunden schrieb Ropro:

 

Man merkt, daß du noch nicht oft im Casino gewesen bist und jemanden gesehen hast, der Limit spielt. sobald einer das Maximum setzt wird die Chance gesperrt: Ansage heißt: Maximum auf ... , keine weiteren Einsätze!

Das stimmt nicht!!!

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vor 3 Stunden schrieb Ropro:

Nur mal so: In meinem Stammcasino sieht man z.Zt. immer mehr Leute neu auftauchen, die in der Art wie und was sie setzen wohl ehemalige OC_Junkies sind.

Sie kommen rein wechseln 3000 Euro in Hunderter und spielen dann sowas wie:

 

200 auf 1. Dtz

200 auf 2. Dtz.

100 auf 2 Cheval in dem Dutzend was nicht kam.

 

und dann progressieren sie auch noch.

 

Nachdem die 3000 weg waren kamen nochmal 5000 aus der Tasche. diesmal 500 gegen rot (war dreimal gekommen) mit Progression es kam noch 4 mal rot und dann die Zero.

 

Als der Typ mit großen Augen vom Tisch wegging, lachten sich die Croups und die Alten Hasen nen Ast ab.

Ich habe mal einen Mitspieler am Tisch gehabt, der ähnlich gespielt hat, angefangen mit 20 € auf das 1 und 2 Dutzend bzw 2 und 3 Dutzend. Es kahm wie es kommen musste, ich weiß nicht mehr welches Dutzend es war, aber es kahm ein Dutzend, wenn ich mich richtig errinnere 4 mal am Stück was er nicht gespielt hat, zero war auch noch dabei, am ende war alles weg. :hut:

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vor einer Stunde schrieb hermann:

Moin erstmal

Gerade erst gelesen

Das Spiel auf 2DTzde bzw 2Col. oder Schlimmer noch, gleichzeitigiges setzen, ist hier schon mehrfach diskutiert worden.

Wenn du hier die Beiträge gelesen hättest, dürftest  du eigendlich gar nicht auf eine solche Idee kommen.

 

Vieleicht hast du ja nicht alle Beiträge gelesen? :biggrin:

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18514-netroulette/?do=findComment&comment=404290

 

 

H.D

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vor 17 Stunden schrieb AlbertEausR:

Hallo liebes Forum,

 

das hier ist mein erster Beitrag. Ich habe bereits viel still als Gast mitgelesen. Jetzt jedoch muss ich mich mal aktiv zu Wort melden. 
Ich bedanke mich bei allen für die zahlreichen Posts und Gedankenanstöße hier in diesem Forum. 
 

Wie der Überschrift zu entnehmen ist, weiß ich nicht weiter. Ich habe ein System entwickelt und würde gerne Feedback von euch bekommen, wie ich daraus den größten Profit schlagen kann. 
 

Vorab und das ist mir ganz wichtig: 
Ich will kein System verkaufen. Ich bin neu hier und mir darüber bewusst, dass ein erster Beitrag in dieser Form falsch interpretiert werden könnte. 
 

Also lasst mich euch von meinem System und anschließend von meinem Problem erzählen. 
 

Zum System:

Mir war und ist es stets ein Anliegen, möglichst häufig zu treffen. Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen. Welche, wann und warum ist erstmal irrelevant, obgleich nicht ganz unwichtig. 
Desweiteren muss ein System mit hoher Trefferquote Phasen überstehen, in welcher überproportional nicht getroffen wird. Darum habe ich mich für eine sehr lange Tilgungsphase entschieden. 
Hierfür habe ich eine individuelle Abstreichfunktion entwickelt.

 

Da lange Tilgungsphasen Märsche benötigen, ist das Setzen auf zwei Dutzende hervorragend geeignet. 
 

Etwas zu den ersten Erkenntnissen:

Das plumpe Verdreifachen bei Nichttreffern ist natürlich tödlich. 

Mein höchster Einsatz während einer langen Tilgungsphase lag bei 24-24, bei anfänglichen 1-1. 

Es ist durchaus möglich und quasi auch fast schon normal, dass über 50 Coups getilgt werden muss. Bisher mit stets gutem Ausgang, gerade dank der langsamen Tilgung. 
 

Die Ergebnisse sind bislang vielversprechend. Im Schnitt bringt ein kompletter Roulettetisch laut Archiv immer so um die 20 Stücke pro Tag bei relativ geringer Varianz. 
 

Nähern wir uns den Problemen. 20 Stücke pro Tag. Was bedeutet dies eigentlich? Ich war bisweilen nur sehr selten in der Spielbank. Um aus 20 Stücke pro Tag einen super Verdienst zu machen und ich meine einen wirklich super super Verdienst, wäre es natürlich fabelhaft mit einem Stück gleich 100,- € zu spielen. Was jedoch bedeutet, dass der bisherige Höchsteinsatz von 24-24 einem Betrag von 2.400-2.400 gleichkäme. Meines Erachtens würde dies das Tischlimit sprengen. Zudem kommt, dass es natürlich auch gut und gerne definitiv mehr als nur besagte 24 Stücke werden könnten. Wer weiß. 


Kurzum: 
Problem 1) Wie kann man das Tischlimit umgehen? Mit weniger zufriedengeben? Mit mehreren Spielern kooperieren, wenn ja, wo lernt man sich kennen? Online Casinos?

 

Problem 2) Was würdet ihr tun mit diesem System, wenn eure Bankroll zum Start sehr klein ist. Natürlich könnte man sich nach oben spielen. Aber um ehrlich zu sein, fehlt mir die Lust mit Cent-Beträgen online rumzudaddeln. Würdet ihr es vielleicht einem Kollegen oder Freund offenbaren, um quasi davon zu profitieren, dass vorerst nur er damit Geld verdient? Dann anschließend irgendwie teilen?

Jetzt mal ganz krass gesprochen, sich vielleicht sogar nen kleinen Kredit aufnehmen oder sich wie beim Pokern staken lassen?

 

Und jetzt ein bisschen offtopic. Ich war zuletzt vor vielleicht vier Jahren in Wiesbaden im Casino. Noch richtig schön mit französischem Roulette. Was soll dieses AR. Dann doch lieber gleich Touch-Bet und die Kugel per Kamera sehen, so wie in der Spielbank Berlin letzte Woche beim ersten Live Testlauf. 
 

tl;dr

 

Wie kann man mehr setzen ohne viel zu haben :)

Ich habe mal eine Zeitlang nur auf 1 Dutzend gespielt, und zwar auf eines was mindestens 4 mal in Folge ausgeblieben ist, meine Progression hat so ausgesehen, in diesem Beispiel mal mit 2 € gerechnet, du könntest natürlich auch im 3 Satz schon erhöhen, aber mir ging es darum, das die Progression nicht so steil nach oben geht. :hut:

 

     1    Satz             2 €
    
     2    Satz             2€
 
     3   Satz              2€      
 
     4   Satz              4€
 
     5   Satz              4€
 
     6   Satz              6€
 
     7   Satz              10€
 
     8   Satz              14 € 
bearbeitet von Philippo
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vor 17 Stunden schrieb AlbertEausR:

Darum habe ich mich für eine sehr lange Tilgungsphase entschieden. 
Hierfür habe ich eine individuelle Abstreichfunktion entwickelt.

Die ganzen Abstreichprogressionen bzw. Verlustprogressionen funktionieren nicht.

Der Grund für ein funktionierendes System kann niemals allein in der Progression liegen; bist du sicher das du auf Dauer gewinnst?

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vor 6 Stunden schrieb Ropro:

Nur mal so: In meinem Stammcasino sieht man z.Zt. immer mehr Leute neu auftauchen, die in der Art wie und was sie setzen wohl ehemalige OC_Junkies sind.

Sie kommen rein wechseln 3000 Euro in Hunderter und spielen dann sowas wie:

 

200 auf 1. Dtz

200 auf 2. Dtz.

100 auf 2 Cheval in dem Dutzend was nicht kam.

 

und dann progressieren sie auch noch.

 

Nachdem die 3000 weg waren kamen nochmal 5000 aus der Tasche. diesmal 500 gegen rot (war dreimal gekommen) mit Progression es kam noch 4 mal rot und dann die Zero.

 

Als der Typ mit großen Augen vom Tisch wegging, lachten sich die Croups und die Alten Hasen nen Ast ab.

Oft genug schon selbst beobachtet, was du beschrieben hast! Ein witziges Detail: meist beobachten die Loser, wenn sie nichts mehr haben, noch eine Weile die weiteren Würfe. Und oft genug geschieht es, das dann mehrfach hintereinander die vorher nicht getroffene Chance kommt. Die Gesichtsausdrücke reichen dann von blanker Mordlust bis hin zur tiefen Verzweiflung.

 

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vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Vieleicht hast du ja nicht alle Beiträge gelesen? 

Endlossitzung gespielt mit Bot. Wenke ist auch wohl die Einzige gewesen die etwas positives konstruieren wollte.

Mal ehrlich. Spielst du 2dittelchancen gleichzeitig? wenn das vorteile brächte , wären hier im Forum mehr unterwegs:)

Deshalb stimmt meine Aussage schon.Und meine gutgemeinte Warnung an Albert auch.

Ich schrieb schon vor längerem das ich dabei war wie sich ein Spieler mit Lui (DM 20.-)auf 2Dtz 2Col. gleichzeitig kaputtgespielt hat.

zb wenn von den übig gebliebenen 4 Zahlen  2 hintereinander kommen. Naja jedenfall wurde er nicht mehr gesehen.

 

Aber Albert kann ja einen Erfahrungsbericht einstellen.

 

Gruß

hermann

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vor 12 Stunden schrieb sachse:

Das wird NÜSCHT!!!

Nach fast 50 Jahren in der Szene aktiv kannst du mir ruhig glauben.

Suche dir lieber eine Aufgabe, die zu bewältigen ist. Roulettegewinn gehört nicht dazu.

 

 

:top2:

 

vor 6 Stunden schrieb hermann:

Wenn du hier die Beiträge gelesen hättest, dürftest du eigendlich gar nicht auf eine solche Idee kommen. Mein Rat ,spare Geld und Zeit und Nerven.

Sieh dich im Casino um, ob irgendjemand so setzt und beobachte mal eine Zeit lang.

Es gibt Satztechniken bei denen man nicht mehr gewinnt, aber weniger verliert.

War nur eine gut gemeinte Warnung.

 

:top2:

 

vor 9 Stunden schrieb Ropro:

Allein das (Dein Marsch!)  wird dich verlieren lassen. Mehr als die Hälfte der Zahlen zu spielen ist tödlich.

 

 

:top2:

 

 

Hallo AlbertEausR,

 

willkomen im Forum! Höre auf die alten Hasen Sachse, Ropro und Herrman!

 

Sie haben es Dir knall hart aufgeschrieben.

 

Mit dem Satz "Mir war und ist es stets ein Anliegen, möglichst häufig zu treffen. Darum habe ich mich dafür entschieden, auf zwei Dutzende zu setzen." hast Du gezeigt, dass Du das Gewinnproblem und die mathematische negative Erwartung beim Roulette völlig unterschätzst. Schön, dass Du mit Deinem "System" noch kein Geld verloren hast und hier gute Ratschläge sofort bekommen hast.

 

*Überdenke Dein Sytem. So wird das nix.

Weniger zu setzen ist besser. Es gibt Ausnahmen (im ballistischen Roulette).

Weniger zu wollen ist ebenfalls besser oder dachtest Du, die Spielbanken lassen Dich sodann 60 k im Monat einfach so heraustragen?

 

Beschäftige Dich lieber mit Ballistik und der Verteilung der Dutzende im Kessel.

Und dann komme ich sofort wieder zu *.

 

:hut:

Lexis

 

bearbeitet von MarkP.
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Am 4.8.2021 um 01:02 schrieb AlbertEausR:

Die Ergebnisse sind bislang vielversprechend. Im Schnitt bringt ein kompletter Roulettetisch laut Archiv immer so um die 20 Stücke pro Tag bei relativ geringer Varianz.

 

Wie lange hast Du das getestet ? 

 

VG 

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Am 4.8.2021 um 01:02 schrieb AlbertEausR:

Problem 1) Wie kann man das Tischlimit umgehen? Mit weniger zufriedengeben?

Und dieses Problem ist bereits die Ursache wieso dein System wahrscheinlich nicht funktioniert: ein gutes System braucht gar nicht das Tischlimit zu "umgehen", wenigstens nicht bei 100 Euro Einsätzen ;), und es sollte auch nicht "normal" sein, das 50 Einsätze getilgt werden müssen, das sollte eher die absolute Ausnahme sein; deine Progression ist viel zu hoch!

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Am 4.8.2021 um 14:35 schrieb Ropro:

 

Man merkt, daß du noch nicht oft im Casino gewesen bist und jemanden gesehen hast, der Limit spielt. sobald einer das Maximum setzt wird die Chance gesperrt: Ansage heißt: Maximum auf ... , keine weiteren Einsätze!

also das hab ich nie erlebt in keiner Spielbank in BW und BY und auch nicht in Wiesbaden. Nur beim Blackjack. Bei Plein hatte ich es am häufigsten - und da auch selbst gesetzt und andere drauf...

ABER die 2.400 weiß nicht wo du das hattest aber hier sind in der Regel 6k bzw 7k das Maxmm auf Dutzende.

 

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