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neues System mit Dutzend und Kolonne


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Gerade eben schrieb MarkP.:

 

Jaaaaa, das ist doch kein Problem!

 

Ich bin der neutrale Croupier, der Live ! per Video nach Deinem Satz jeden neuen Coup frisch wirft.

 

Ist ein saudummer Job, aber ich würde es für Dich und für jeden anderen Gewinner machen.

:lol:

 

200 Angriffe = 200 Ergebnisse

 

Aber es ist klar, dass man sich darauf nicht einlässt.

 

Weiterhin viel Spaß beim Roulette !

 

Lexis

 

Am Huxley-Kessel? :popc:

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Am 14.4.2021 um 09:55 schrieb Zahlenteufel:

? Inzwischen bietet der Autor/Verlag auf der Homepage eine Erfolgsprämie in Höhe von 500,- € für die Widerlegung seines Erfolgssystems an – schon interessant. Also ich konnte mir diese Prämie nicht abholen, da ich zum gleichen Ergebnis wie der Autor gekommen bin.

@Zahlenteufel: Ahhh, jetzt wird klar, warum @artic monkey sich das Buch bestellt hat-_-, er will die sicheren 500 Euro  sicher kassieren:schock:. Kannst Du mal verlinken, wo das genau mit der Prämie steht, da ich beim Verlag nichts finde.

:hut:

bearbeitet von Egon
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Am 14.4.2021 um 10:57 schrieb Philippo:

 Wo ich damals meins geschrieben habe, habe ich auch gedacht, es lässt sich gut verkaufen, dem war aber leider nicht so. Die Nachfrage hielt sich in Grenzen. 

@Philippo: Jetzt habe ich aber etwas verpasst oder überlesen! Welches Buch hattest Du geschrieben?

:hut:

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Na ja,

das Buch kostet doch nur schlappe € 28,90, als e-book noch

nicht mal 15,--. Ein echtes Schnäppchen. Insgesamt 72 Seiten.

Die Leseprobe ist etwas dünn.

Erinnert eher so an die System-Verticker-Werbung aus den

80er Jahren.

Vielleicht gibts auch noch den üblichen Hinweis :

3-fache Kapitalreserve, weil das System so "sicher" ist.

 

Wo findet man das noch : Eine Anleitung zum Reichtum scheffeln

für 28,90. 

Schnell zugreifen, da die Auflage garantiert begrenzt ist und nur

die ersten 10.000 Interessenten beliefert werden.

War auch schon in den 80er Jahren so ...

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Am 17.4.2021 um 10:59 schrieb MarkP.:

 

ES GILT AUCH FÜR DICH: DIE WAHRHEIT IST AUF DEM PLATZ!

 

LIVE! Vorspielen, per Videokonferenz / Videoanruf WhatsApp oder Teams oder Webex, Du setzt, ich werfe...

 

Ganz Praxisnah: 200 Angriffe = 200 Ergebnisse ====> ganz klares Umsatz- und Gewinnergebnis

 

Ist ja ähnlich wie 200 Mal in die Spielbank gehen, dann weiß man auch, ob Geld in der Tasche ist oder nicht, Überschuss oder Verlust.

 

Es interessiert eigentlich keinen hier, was nach 500 Mio. Coups mit dem Umsatz passiert.

 

Und wenn Du sagst, ich mache 5 Angriffe pro Tag, ja dann bist Du in 40 Tagen fertig und wir schauen was in der Hosentasche los ist...

 

 

:hut:

Lexis

Mark die Rechenkünstler klopfen sich alle selber auf die Schultern und beglückwünschen sich

gegenseitig. Bei Juan kriegen die Croupiers das gute Spiel mit und bei uns braucht er mehrere

Monate um es uns zu erklären :-)

Die Anderen verstehen das auch noch, also mein Toastbrot sagt, das ist zu einfach und weisst

Du wie hoch der IQ von Toastbrot ist ?

 

Bei einigen vermute ich sogar, das die mit OC oder LC was zu tun haben, weil es sich wie eine

Werbung anhoert. Sucht ist ein Ding, was man befeuern kann und mit so Aussagen, es geht

was, bringen die Ihr Geld wieder dort hin. Man kann es auch schändlich nennen.

Ist wie die Bundesregierung und das Onlineglückspiel(vertrag), die Menschen sollen Ihrem

natürlichen Spieltrieb nach kommen koennen, ach so :-) 

Die meisten haben es nicht im Griff und gehen Pleite. In Schleswig-Holstein geht das schon

und nun kommt der Hammer, Kubicki (FDP) hat das eingefädelt. Nach dem Treffen hatte der

wohl einen Koffer in der Hand. Alles zum Wohle der Leute :-)  

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Am 17.4.2021 um 20:50 schrieb chris161109:

Wenn Du dich später einmal selbst zum "Kreis greiser Männer" zählen musst, hoffe ich nur, dass dich keiner vergisst.

 

Chris

Chris, alle werden vergessen, manche eben weniger. Du siehst doch jetzt in Coronazeiten, wie sich einiges ändert und

es nicht mehr so ist wie vorher.

Lebe Dein leben und danach ist doch egal oder? Evtl. wird über Sachse noch länger erzählt, aber es macht ihn selber 

doch nicht lebendiger oder? Du bist doch auch nicht vergessen, weil wir uns hier schreiben. Leider werde ich aber nur

sagen ich kannte ein paar EC Dauergewinner aber glaube nicht daran und konnte es auch nicht nach voll ziehen.

Wenn ich es verstehen und damit gewinnen würde,  dann denke ich würde ich Deinen Namen schon mal erwähnen?

Ich bin nicht so das es von mir erfunden werden muss.

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Am 18.4.2021 um 11:03 schrieb Egon:

@Zahlenteufel: Ahhh, jetzt wird klar, warum @artic monkey sich das Buch bestellt hat-_-, er will die sicheren 500 Euro  sicher kassieren:schock:. Kannst Du mal verlinken, wo das genau mit der Prämie steht, da ich beim Verlag nichts finde.

:hut:

 

Die 500 Euro gibt es auf der Webseite des Autors zu verdienen unter: [entfernt]

 

Normalerweise ein sicherer Verdienst. Die Kriterien für den Gegenbeweis sind aber so schwammig formuliert, so dass der Autor die Zahlung der Erfolgsprämie leicht mit Argumenten ablehnen wird, dass nicht alle Kriterien eines Gegenbeweises erfüllt sind.

Deswegen mache ich mir nicht die Mühe, den Gegenbeweis zu erbringen, was mit echten Roulettezahlen ein leichtes Spiel wäre.

Es würde mich nur einen halben Tag Arbeit kosten nachzuweisen, dass das System wertlos ist.

 

Es gibt ja im Forum viele andere technisch versierte Mitglieder, die sich auch gut mit Excel oder anderen Programmen auskennen. Es ist theoretisch ein leichtes Unterfangen, sich die 500 Euro Erfolgsprämie zu holen.

Allerdings traue ich einem kommerziellen Systemverkäufer nicht über den Weg, so dass ich nicht glaube, dass die Zahlung der Prämie tatsächlich erfolgt.

Schließlich möchte der Autor mit seinem Buch ja Geld verdienen und nicht Geld verschenken.

 

Wer es versuchen möchte, der hat bis zum 30.06.2021 Zeit.

 

Noch ein paar weitere Informationen zu dem System Zeroline:

Es ist ja wohl logisch, dass das Forummitglied @Zahlenteufelder Autor selbst ist, auch wenn er dies in dieser Diskussion bereits abgestritten hat.

 

Zitat aus dem Buch:

Zitat

Zum Einsatz kommen PCs unter dem Betriebssystem Windows (©Microsoft) sowie die Basic-Entwicklungsprogramme GW-Basic und Quickbasic (©Microsoft). Mit diesen Programmen können mit dessen Random-Generator Roulette-Zufallszahlen (0 bis 36) generiert und ausgewertet werden. Statistik und statistische Analytik wird mit dem Programm EXCEL (©Microsoft) durchgeführt.

Seine eigene Beweisführung für das Funktionieren seines Systems nimmt der Autor also nicht an echten Permanenzen vor, sondern mit in genannten Programmen genierten Zufallszahlen, die mit der Realität eines echten Roulettetisches nichts zu tun haben.

 

Bei 1.000 Einsätze werden gemäß Angabe des Autors zum Beispiel 17 Gewinnstücke generiert. Aufgrund der durch der die nicht realistische Datengrundlage bestehenden Verzerrung ist das eine zu vernachlässigende Größe, die an einem echten Roulettetisch niemals eintreffen wird.

 

Somit können wir guten Wissens und mit uneingeschränkter Überzeugung zu dem Entschluss kommen, dass sich der Kauf des Buches nicht lohnt.

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@Goliath: Der "unbekannte" Buchschreiber "Zeroteufel" sollte doch besser ein fingierten verifizierten Käufer platzieren, der die 1,7 % Umsatzrendite bestätigt, belegt mit einer Hochkapitalisierungstabelle von z. B. 10 kEuro Gesamtkapital zum Millionär. Was soll da eine diffus-schmierige 500-Euro-Prämie bringen? Auch wenn jemand C. Otto ohne Leerzeichen schreibt, oder "Rouletttheorie", dann stehen mir alle Haare zu Berge:smhair:, sprich es sieht nicht nach Erfolgssystem aus.

Es ist mir auch ein Rätsel, wie man mit dem heutigen Wissen und Möglichkeiten so schlecht ein System anbieten kann. Da sieht man erst, wie gut Autotrotz&Co. damals selbst ohne WWW waren.

:hut:

bearbeitet von Egon
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Hallo Goliath,

 

Zitat

Seine eigene Beweisführung für das Funktionieren seines Systems nimmt der Autor also nicht an echten Permanenzen vor, sondern mit in genannten Programmen genierten Zufallszahlen, die mit der Realität eines echten Roulettetisches nichts zu tun haben.

 

 

:topp:

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vor 5 Stunden schrieb Goliath:

Basic-Entwicklungsprogramme GW-Basic und Quickbasic (©Microsoft)

Von wann stammt das Buch ? Von 1988 ? Sorry, aber gerade den alten RNG-Generatoren für Zufallszahlen traue ich nicht über den Weg; die Zufallszahlen des „C64“ waren als Grafik dargestellt, immer dieselben Muster; mein ZX Spectrum war da schon besser (Stichwort „R-Register“).

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Ah, ich sehe gerade auf https://www.c64-wiki.de/wiki/RND

 

, das auch der C64 bessere Zufallszahlen produzieren kann, hab in denn 80ern nie so eine „Brottkiste“ gehabt, ein paar Wochen Anfang der 90er, als sie für 50 Mark „verramscht“ wurden, wieso wurden die Dinger eigentlich so „gehypt“? Dicke Kabel, klobige Netzteile, nichtmal fremde Kassettenrekorder konnte man anschließen, -nichts für mich!

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Gerade eben schrieb cmg:

Von wann stammt das Buch ? Von 1988 ? Sorry, aber gerade den alten RNG-Generatoren für Zufallszahlen traue ich nicht über den Weg; die Zufallszahlen des „C64“ waren als Grafik dargestellt, immer dieselben Muster; mein ZX Spectrum war da schon besser (Stichwort „R-Register“).

 

Das Buch wird unter dem Namen C. Otto vertrieben und wurde am 17. August 2020 veröffentlicht.

Das Impressum der Webseite hat weitreichende rechtliche Versäumnisse, die zeigen, dass der Verkäufer lieber anonym bleiben möchte und ihm das sogar so wichtig ist, dass er lieber die Gefahr eingeht, dass ihm Rechtsverletzungen vorgeworfen werden.

 

Darüber hinaus ist es schon eine Frechheit, einen Beweis für ein angeblich erfolgreiches Roulettesystem auf Basis dieser ungeeigneten Programme belegen zu wollen.

Das Buch richtet sich mit dieser eindeutigen Bauernfängerei somit ganz klar an Anfänger beim Roulette, die solch offensichtliche Defizite nicht erkennen.

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Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, einen alten Schinken im neuen Kleid zu veröffentlichen.

Der Titel: "Die Achillesferse der Roulettebanken". (Erstausgabe in den 1920ern)

Basis ist, dass es zwischen 7 und 32 kein 2. Dutzend gibt.

Automatisch muss also das 1. und 3. Dutzend häufiger Paroli gehen.

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Gerade eben schrieb sachse:

 

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, einen alten Schinken im neuen Kleid zu veröffentlichen.

Der Titel: "Die Achillesferse der Roulettebanken". (Erstausgabe in den 1920ern)

Basis ist, dass es zwischen 7 und 32 kein 2. Dutzend gibt.

Automatisch muss also das 1. und 3. Dutzend häufiger Paroli gehen.

 

Super Idee!

Bringt zwar keinen Vorteil, aber Anfänger kann man mit solchen Unregelmäßigkeiten immer schnell begeistern.

Wenn das System scheitert, schiebst du die Schuld einfach auf die Zero, die ja auch zwischen 7 und 32 liegt.

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vor 2 Stunden schrieb mona13:

off topic:

 

Hallo Chris,

ich bin auff der Suche nach den Permanenzen Baden-Baden 1961, T 1.

könntest Du mir damit weiterhelfen?

Besten Dank im voraus.

Gruß

 

Ja aber Mona13, mit der Permanenz aus dem Jahr 1961 ::!:: :schock: kann man nicht mehr gewinnen - das ist längst vorbei!

 

:chuckle:

Lexis

bearbeitet von MarkP.
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vor 4 Stunden schrieb mona13:

off topic:

 

Hallo Chris,

ich bin auff der Suche nach den Permanenzen Baden-Baden 1961, T 1.

könntest Du mir damit weiterhelfen?

Besten Dank im voraus.

Gruß

Hallo mona13,

 

Wie stellst Du dir denn das vor. Es handelt sich um zwei Halbjahresbände. Ich kann die ja unmöglich kopieren.

 

Chris

 

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Gerade eben schrieb sachse:

 

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, einen alten Schinken im neuen Kleid zu veröffentlichen.

Der Titel: "Die Achillesferse der Roulettebanken". (Erstausgabe in den 1920ern)

Basis ist, dass es zwischen 7 und 32 kein 2. Dutzend gibt.

Automatisch muss also das 1. und 3. Dutzend häufiger Paroli gehen.

 

 

Ja der ist guuuuut - Asymmetrie des Kessels auf dem Filz und v.v.

 

4 links und 4 rechts vom Steg zwischen dem Fach 8 // 23 befinden sich:

  • 4 Zahlen der 2. Kolonne
  • 3 Zahlen der 3. Kolonne
  • 1 Zahl der 1. Kolonne

und gegenüber von diesem Steg ist die 3 

 

2 links und 2 rechts vom Fach 3 befinden sich:

 

  • 2 Zahlen der 2. Kolonne
  • 2 Zahlen der 3. Kolonne
  • 0 Zahlen der 1. Kolonne
  • und sogar eine grüne Zero

 

Macht in Summe

 

1. Kolonne  - 1 Zahl

2. Kolonne - 6 Zahlen

3. Kolonne - 5 Zahlen 

und auch noch die Zero 

 

 

 

Haller schrieb damals in seinem Lexikon:

"Die KG sind Spezialisten, die Kraft schneller Wahrnehmungsfähigkeit und jahrelangen Trainings voraussagen können, in welchem Bereich des Kessels die Kugel wahrscheinlich landen wird. Obwohl die Vertreter der Spielbank solche Erfolgsmöglichkeiten zumeist bestreiten... "

 

:lol:

 

Heute wissen wir es tatsächlich besser!

 

:hut:

 

Lexis

 

 

 

 

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vor 50 Minuten schrieb MarkP.:

Ja aber Mona13, mit der Permanenz aus dem Jahr 1961 ::!:: :schock: kann man nicht mehr gewinnen - das ist längst vorbei!

 

:chuckle:

Lexis

 

Schon wieder fängt der Hamster an in seinem Rad zu rasen. 323043184_brll.gif.d0d1cd801c2049e3cc3091d0b364b0af.gif

Natürlich kann man das nicht mehr real setzen, aber darum geht es doch auch gar nicht.

 

Diese Permanenzhefte sind uneingeschränkt gleichwertig zu jeder anderen unverfälschten Roulette-Permanenz !

 

Da hier regelmäßig empfohlen wird, eigene Spielideen/Satztechniken über längere Teststrecken zu erproben (was auch ich als sinnvoll erachte)), sind gerade diese Permanenzen sehr gut geeignet.

Jede Spalte erfasst durchschnittlich über 50 Coups (die lästigen Zeilen- und Spaltenumbrüche sind also reduziert), das optische Erfassen, was der Roulettezufall so alles im Abgleich von schwarz zu rot zu bieten hat, wird also erleichtert. Andere Chancenpaare, Vervielfältiger etc. muss man ohnehin gesondert aufzeichnen. Zusätzlich ist für jeden Tag die Gesamttagesauswertung ausgewiesen, erspart also eigenen Zeiteinsatz.

 

Das bietet jedenfalls meiner Beurteilung nach deutliche Übersichtsvorteile gegenüber OC-Permanenzen, wo teilweise blockartig in waagerechten Spalten aufgezeichnet wird. Das finde ich viel unübersichtlicher.

 

Und jetzt komm nicht wieder mit Deinen Fixen Ideen, dass im LC sowieso angeblich alles durch Zielwerfer verfälscht werde und jede Permanenz deshalb eine betrügerische Permanenz sei.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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Gerade eben schrieb starwind:

 

Schon wieder fängt der Hamster an in seinem Rad zu rasen. 323043184_brll.gif.d0d1cd801c2049e3cc3091d0b364b0af.gif

Natürlich kann man das nicht mehr real setzen, aber darum geht es doch auch gar nicht.

 

Diese Permanenzhefte sind uneingeschränkt gleichwertig zu jeder anderen unverfälschten Roulette-Permanenz !

 

Da hier regelmäßig empfohlen wird, eigene Spielideen/Satztechniken über längere Teststrecken zu erproben (was auch ich als sinnvoll erachte)), sind gerade diese Permanenzen sehr gut geeignet.

Jede Spalte erfasst durchschnittlich über 50 Coups (die lästigen Zeilen- und Spaltenumbrüche sind also reduziert), das optische Erfassen, was der Roulettezufall so alles im Abgleich von schwarz zu rot zu bieten hat, wird also erleichtert. Andere Chancenpaare, Vervielfältiger etc. muss man ohnehin gesondert aufzeichnen. Zusätzlich ist für jeden Tag die Gesamttagesauswertung ausgewiesen, erspart also eigenen Zeiteinsatz.

 

Das bietet jedenfalls meiner Beurteilung nach deutliche Übersichtsvorteile gegenüber OC-Permanenzen, wo teilweise blockartig in waagerechten Spalten aufgezeichnet wird. Das finde ich viel unübersichtlicher.

 

Und jetzt komm nicht wieder mit Deinen Fixen Ideen, dass im LC sowieso angeblich alles durch Zielwerfer verfälscht werde und jede Permanenz deshalb eine betrügerische Permanenz sei.

 

Starwind

Hallo Dieter,

 

Die Baden Badener Permanenz von 1961 eignet sich nach wie vor bestens zu Testzwecken EC -Spielideen. Wie Du schon richtig aufgeführt hast, ist die Länge

der Stränge/Spalten mit 54 Coups schön übersichtlich aufgeteilt. Falls dem armen Permanenzschreiber nicht ab und zu die Müdigkeit überwältigte und dadurch

einige Zahlen vergessen wurden (was ich für damalige Zeiten kaum annehme), sind diese Zahlenreihen auch ideal für Permanenzleser dargestellt, für Teststrecken

natürlich erst recht.

 

Lieben Gruß nach Angeln.

Chris

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Gerade eben schrieb sachse:

Diese Permanenz ist mittlerweile  60 Jahre alt.

Ist das schon Verzweiflung?

Nein, das Alter ist ganz einfach völlig gleichgültig.

Die Raster laufen gleichartig (natürlich nicht wie eine Blaupause) auch bei jeder Permanenz, die beispielsweise erst übermorgen entstehen wird. Völlig unabhängig von Zeit und Raum.

 

Starwind

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Gerade eben schrieb chris161109:

Hallo Dieter,

 

Die Baden Badener Permanenz von 1961 eignet sich nach wie vor bestens zu Testzwecken EC -Spielideen. Wie Du schon richtig aufgeführt hast, ist die Länge

der Stränge/Spalten mit 54 Coups schön übersichtlich aufgeteilt. Falls dem armen Permanenzschreiber nicht ab und zu die Müdigkeit überwältigte und dadurch

einige Zahlen vergessen wurden (was ich für damalige Zeiten kaum annehme), sind diese Zahlenreihen auch ideal für Permanenzleser dargestellt, für Teststrecken

natürlich erst recht.

 

Lieben Gruß nach Angeln.

Chris

 

Guten Abend, Chris.

Wir beurteilen dies völlig gleichartig.

 

Das Interesse von @Goliath ist wirklich kaum zu erfüllen. Die Seiten sind ja nicht nummeriert, sondern durch die fortlaufenden Daten der Spieltage vorgegeben. Es müssten für den Halbjahresband aber etwa 180 Seiten sein.

Die sind schwierig zu kopieren, weil die Freiräume (Ränder rechts und links) sehr schmal sind. Da bliebe nicht mal ein Heftrand. Zudem kann man wegen der Dicke der Bindung die einzelnen Seiten nicht so eng anliegend in den Kopierer/Scanner drücken, dass keine Lichtränder auftreten. Das Ergebnis ist recht unbefriedigend, ich hatte es ja mal mit einzelnen Seiten gemacht.

 

Liebe Grüße in die Heide

Dieter

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