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odotus

Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist

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@ropro


 

Zitat:

Mal ne generelle Frage:

 @odotus sagt, er wählt aus den gewinnenden Scheinspielern aus.

 

- Was ergäbe es, wenn er aus den Verlierenden auswählt und das Gegenteil setzt? (Meinetwegen auch mit seiner Satzstruktur)

 


 

Habe ich vor 20 Jahren schon bis zum Abwinken ausprobiert. Macht keinen Unterschied


 


Zitat:

- Wäre es ein wesentlicher Unterschied, wenn man nicht alle 6 EC betrachtet, sondern nur 1 Paar. (egal welches)?

 

Mache ich doch. Jeder Fiktivling hat nur ein Chancenpaar. Deshalb für jede Annonce nur ein Satz.

Und ja. Man könnte sie verdichten. Aus z.B. N O M O N I O M P = NOM O NI OM P machen. Bringt auf lange Sicht aber auch nichts. Weder Vor- noch Nachteil.


 

Zitat:

- Warum stellt @odotus für eine alte Perm seine Vorhersagen ein und nicht für eine Perm von morgen?

 

In eigenem Post beantwortet.

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@ropro

 

P.S. Würde mit nur einem Chancenpaar genauso funktionuckeln. Vielleicht, damits nicht so langweilig wird, täglich wechselnd? Wäre tatsächlich kein Problem.

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Montag Ausfall, da vergessen Annoncen zu berechnen und einzustellen. Sorry.
Hier für Dienstag, 27,20.2020, Wiesbaden, T5, ab 21.00 h
 

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vor einer Stunde schrieb odotus:

Ich stelle sie jedesmal am Vortag ein. Geh doch mal zu Fielmann. Der hilft.

War keine Antwort auf meine Fragen

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@mike cougar


Zitat:

Du hälst dich nicht an deine eigene Regeln. Du bist mehrmals bei +3 sofort wieder abgeschmiert, obwohl Du das Spiel hättest beenden können. Na klar gibt es auch Tage wo du deutlich mehr generieren könntest. Aber diese Tage sind sehr selten. Da Du noch einige andere, wenn............dann Regeln verpackt hast, ist mir natürlich nicht entgangen. Diese Regeln würde ich allerdings nochmals überdenken. Was erwartest Du eigentlich von einem EC Spiel im Gleichsatz ? Ich würde nicht auf die Spitzentage schielen, sondern mich an den Durchschnitt halten.

 

Ich halte mich sehr wohl an meine eigenen Regeln. Wie ich anfangs bereits darlegte, erfolgt der Tagesangriff (meistens) gestaffelt. Das geht auch aus den Tagesverläufen hervor.

Sobald mind. 3 Plus erreicht sind, breche ich nach 2 Minus in Folge ab. Die 3 Plus können sich aus zwei Einzelergebnissen zusammensetzen.

Beginne ich mit einem Minus (oder Plus Minus Minus), versuche ich auf mind. 3 Plus zu kommen. Oder breche bei 7 Minus den Tag ab.


 

Zitat:

Ich würde einfach mal einen Monat abzählen. Wiewiel Tage gewinnst Du mit +4 oder mehr und wieviel Tage schließt Du mit +3 auf Sicher ab.

 

Ein Monat hat keinerlei Aussagekraft. Meistens läßt sich nach 3, 4 oder 5 Monaten ein gutes Plusergebnis erkennen. Hagelt allerdings eine längere Minussphase rein, sieht das im Moment schlecht aus. Innerhalb einer kompletten Kapitalisation treten mehrmals Minusstrecken auf. Ob länger oder kürzer, ob richtig heftig oder ….. - das weiß man vorher halt nicht.

Und wie es nun mal so ist. Kaum demonstriert man das, kriegt man gleich voll auf die Mütze. Andauernd lange Kampftage. Häufung von 7 Minus. Aber das ist nicht ungewöhnlich. Das kommt immer wieder vor. Diese Minusphasen müssen überstanden werden.

Der Vorteil über 50:50 ist auf lange Sicht (!!!) nur gering. Deshalb sind Minustage, deren Häufung und hierdurch bedingt Minusstrecken völlig normal. Das geht bei fast 50:50 nun mal nicht anders (besser).


 

Zitat:

Nun, 14 Tage im Minus läßt nichts Gutes erahnen.


 

Sogar zwei und drei Monate (hatte schon einmal über vier) im Minus kommen immer wieder vor. Da sich beim Roulette aber alles ausgleicht, kommen Strecken, in denen „die Kasse glüht“.

Wenn man Stückgrüße 900,- erreicht hat und nun in 10er Schritten (910,-, 920,- 930,- usw) bis 1.000,- kapitalisiert, benötigt man für jeden Kapitalisationsschritt nur noch 1,5 Nettostücke. Jetzt machste 9, 10 oder 11 Plus an einem Tag. Kommt alles vor. Da fängste mit 900,- an und hörst mit 960,- oder 970,- auf.

Und nun sagt nicht, das gibts nicht. Wartet ab. Wie ist der Titel meines Threads? Langzeitbeweis.


 

Zitat:

Nach 3 Tagen im Minus hätte ich schon meine Strategie neu überdacht und spätestens nach 7 Tagen die Reißleine gezogen. Über 3 oder 4 Monate im Minus zu spielen, läßt die Motivation und die Lebensfreude schwinden. Bei so einem Spiel wird man zu einem Pessimisten, auch wenn es nur in einem OC statt finden kann....................Nicht gut !

 

"....läßt die Motivation und die Lebensfreude schwinden. Bei so einem Spiel wird man zu einem Pessimisten...."

Spieler halt.

 

Wer sagt denn, dass das nur im OC durchgezogen werden kann?

Ein Nichtspieler wäre, sollte er es real am Tisch durchziehen, sicherlich bei einer monatelangen Minusstrecke auch genervt. 30, 40, 50 Minus. Und? Dafür hat man 100 x Kapital. Und das Wissen, auf Dauer einen Überschuß zu erwirtschaften (!!!). Erwirtschaften. Nicht mit Brechstange gewinnen zu wollen. Er wirt schaf ten.

Stückchen für Stückchen für Stückchen. Ähnlich wie die ALDI Brüder. Die haben Pfennig für Pfennig für Pfennig ein riesiges Vermögen aufgebaut.

Sicherlich ist ein Nichtspieler, jemand der kein Interesse und Reiz an jeder Art von Spiel hat, genervt, wenn er vielleicht 35 Miese hat. Benötigt zur nächsten Kapitalisation 8 Nettoplus. Hat nach 6 Wochen vielleicht 6 Plus erreicht – und landet nun in einer Woche (Wellenbewegung) wieder auf 25 Minus. Das geht dann natürlich voll auf den Senkel. Aber man weiß ja, diese Phasen kommen und gehen auch wieder vorbei. Das Gegenteil davon kommt auch früher oder später.

Ruhe bewahren, die Annoncen durchsetzen. Angriffstaktik beachten. Und die Strecke durchstehen. Dann löpt dat og wedder.


 

Zitat:

Deine Strategie ist also auch durch Wellenbewegungen gekennzeichnet. Das heißt, Dein Minus kann noch deutlich tiefer werden und je länger Du auf einen Spitzentag wartest, dauert es sehr, sehr lange wieder auf den Nullpunkt zurück zu kommen.

 

Selbstverständlich weist meine Strategie die gleiche Permanenzenstruktur auf, wie jede andere. Auch wie die, die System- und andere Realspieler generieren.

Meine verläuft allerdings wesentlich flacher und ist dazu noch extrem satzarm. Auf lange Sicht wird sie, im Gegensatz zu allen anderen, sogar einen kleinen (!!!) Überschuß im Plus aufweisen.


 

Überlege mal. Ein Realspieler. Systemspieler oder so. Der täglich ins Casino geht. Wie viele Sätze macht am Tag? 50, 60, 100? Und wie viele Stücke definitiven Nettogewinn (nach Abzug von Zero) hat er nach einem Jahr gemacht? Ohne sich selbst zu belügen. Knallharte Buchführung gemacht.

Bei 350 Tagen und 60 Sätzen täglich sind das rund 21.000 Sätze. Das dürfte recht niedrig veranschlagt sein. Dann trifft ihn aber 567 x Zero. Das sind auf den EC über 280 Stücke, die weg sind. Die muss er aber erstmal gewinnen. Dann ist er bei 0. Und dann muss/will er auch noch Gewinn machen.

Ich habe bei etwa 20 Sätzen tägl. (im Moment habe ich die Seuche) 7.000 Sätze gemacht. Somit muss ich nur 95 Stücke an Zero abtreten. Das sind doch ganz andere Belege.


 

Wenns natürlich „in den Fingern kribbelt“ u.ä., werfden die langen Minusphasen schwierig zu überstehen sein. Ist es aber völlig egal, ob Plus oder Minus fällt, wie der Tag abschließt usw., dann gehts. Klar doch. Nervig ist das dann auch. Man wüßte aber, man geht da durch.


 


 


 

 

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

War keine Antwort auf meine Fragen

Hatte ich so verstanden. Dann stelle die Frage bitte mal deutlich.

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vor 16 Stunden schrieb odotus:

Zitat:

Mal ne generelle Frage:

 @odotus sagt, er wählt aus den gewinnenden Scheinspielern aus.

- Was ergäbe es, wenn er aus den Verlierenden auswählt und das Gegenteil setzt? (Meinetwegen auch mit seiner Satzstruktur)

Habe ich vor 20 Jahren schon bis zum Abwinken ausprobiert. Macht keinen Unterschied

Wenn von einer Strategie das Gegenteil nicht funktioniert, dann funktioniert die Strategie auch nicht. siehe gegen den letzten, mit dem letzten, gegen den vorletzten mit dem vorletzten, usw.

 

Jemand der simple Fragen nicht versteht, hat Grilleau verstanden. Gibt das zu denken?

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Wenn von einer Strategie das Gegenteil nicht funktioniert, dann funktioniert die Strategie auch nicht. siehe gegen den letzten, mit dem letzten, gegen den vorletzten mit dem vorletzten, usw.

 

Jemand der simple Fragen nicht versteht, hat Grilleau verstanden. Gibt das zu denken?

 

vor einer Stunde schrieb Ropro:

Wenn von einer Strategie das Gegenteil nicht funktioniert, dann funktioniert die Strategie auch nicht. siehe gegen den letzten, mit dem letzten, gegen den vorletzten mit dem vorletzten, usw.

 

Jemand der simple Fragen nicht versteht, hat Grilleau verstanden. Gibt das zu denken?

Welche simplen Fragen? Ich habe Deine Fragen beantwortet. Dieser erneute Versuch, mir mit aller Gealt irgendwie ans Bein pinkeln zu können, ist gründich daneben gegangen. 

Deine Äußerungen lassen übrigens nur den Schluß zu, Du kennst Grilleau lediglich dem Namen nach. Künftig bitte Substanz und kein weiteres Kindergartenniveau.

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@Verlierer2

 

Von Deinen Fragen dürfte sich sicherlich zwischenzeitlich einige von selbst beantwortet haben. Solltest Du noch Fragen haben, stelle sie bitte (nochmals).

 

 

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Dienstag, 27.10.2020, Wiesbaden, T5, ab 21.00 h

 

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Und schon wieder -7.

15 Tage und davon 8 mit -7 abgeschlossen. So heftig habe ich das ja noch nie erlebt. Was solls. 32 Miese sind nicht schlimm. Das gibt sich wieder.

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Heute, Mittwoch, 28.10.20, Wiesbaden T5, ab 21.00 h.

 

 

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Am 27.10.2020 um 21:52 schrieb odotus:

 

Und schon wieder -7.

15 Tage und davon 8 mit -7 abgeschlossen. Was solls. 32 Miese sind nicht schlimm. Das gibt sich wieder.

@odotus: Ein Ullrich-Spieler hätte mit Dir schon +32 gemacht:bigg: (Zero mal  außen vor).

 

Zitat

So heftig habe ich das ja noch nie erlebt.

Echt? Wieviel Kapitalverhundertfachungen hast Du denn theoretisch durchgespielt? Bzw. viel Theorie-Coups kannst Du belegen?

:hut:

bearbeitet von Egon

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