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Ropro

Die Hans Dampf und Charly Setzweise

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Hier ist eine neue Stichprobe des stark vereinfachten Spiels nach @Revanchist.

 

Im Unterschied zu oben bin ich nun so vorgegangen, daß bei gleicher maximaler Häufigkeit mehrerer 9er-Sektoren der Excel-Zufallsgenerator entschieden hat, welcher Sektor für die Sequenz deklariert wird. Es spielt aber nicht wirklich eine Rolle.

 

1355378952_HansDampfundCharlySetzweise_19.png.b12ac7d02d917c2d8e46bf552cfc5dce.png

 

118707792_HansDampfundCharlySetzweise_20.png.8948dd8e441b6fd98ef5cb1e577e9659.png

 

Wie zu sehen hat Vorlauf 24 tatsächlich mal einen 112er produziert, allerdings, wie am Umsatz erkennbar, nach lediglich 88 Sätzen.


Falls @Revanchist mit Landcasinozahlen nicht noch mit grundstürzenden Ergebnissen aufwartet, sind wir, glaube ich, berechtigt zu sagen: es wird mit dieser Art der Vorlaufanalyse nicht früher getroffen.

Aus meiner Sicht begeben wir uns mit derlei Auszählungen in die "wenn man immer dasselbe macht"-Falle, ich bin aber durchaus gespannt, was die anderen Beteiligten sagen.


Gruß
elementaar

 

 

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vor 6 Minuten schrieb elementaar:

ich bin aber durchaus gespannt, was die anderen Beteiligten sagen.

 

Ganz ehrlich, ich blick nicht mehr durch was gespielt wird,sehe nur noch Tabellen.:wacko2:

 

Gruss H.Dampf

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Hallo @Hans Dampf,

 

vor 24 Minuten schrieb Hans Dampf:

ich blick nicht mehr durch was gespielt wird

 

das kommt ja eher selten vor, daß Du nicht mehr durchblickst.

Vielleicht kann ich behilflich sein.


Deine Flächenprogression beginnt mit der Startzahl 32 und umrundet dann in insgesamt 8 Sätzen einmal den Kessel.
Nun kann man dieselbe Flächenprogression ja auch mit irgendeiner der anderen 36 Roulettezahlen als Startzahl beginnen.
Man hat also 37 mögliche Startzahlen mit den dazugehörigen 37 Flächenprogressionen.
Welche also nehmen?

 

Aktuell prüfen wir einen Vorschlag von @Revanchist, der auf einfache Weise versucht das herauszufinden und dabei teilweise Ergebnisse von @Ropro integriert.


Es werden die ersten 16 gefallenen Zahlen einer Permanenz als Vorlauf betrachtet.
Hier werden in einer Art Strichliste die gefallenen Zahlen in Hinblick auf einen 9er-Sektor (als 8. Satzstufe Deiner Flächenprogression) markiert.
Der 9er-Sektor mit den meisten Treffern macht das Rennen. Eins daneben im Kessel ist die gefundene Startzahl, mit der dann in Coup 17 sofort das Spiel beginnt.

In meinen Tabellen findest Du außer dem 16-Coups-Vorlauf noch den mit 14, 21 und 24 Coups.


Gruß
elementaar

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten schrieb elementaar:

Deine Flächenprogression beginnt mit der Startzahl 32 und umrundet dann in insgesamt 8 Sätzen einmal den Kessel.
Nun kann man dieselbe Flächenprogression ja auch mit irgendeiner der anderen 36 Roulettezahlen als Startzahl beginnen.
Man hat also 37 mögliche Startzahlen mit den dazugehörigen 37 Flächenprogressionen.
Welche also nehmen?

 

Verstanden.

 

vor 35 Minuten schrieb elementaar:

Es werden die ersten 16 gefallenen Zahlen einer Permanenz als Vorlauf betrachtet.
Hier werden in einer Art Strichliste die gefallenen Zahlen in Hinblick auf einen 9er-Sektor (als 8. Satzstufe Deiner Flächenprogression) markiert.
Der 9er-Sektor mit den meisten Treffern macht das Rennen. Eins daneben im Kessel ist die gefundene Startzahl, mit der dann in Coup 17 sofort das Spiel beginnt.

 

Hier versteh ich den zusammenhang nicht,warum den favorisierten  9er-Sektor?

 

vor 35 Minuten schrieb elementaar:

das kommt ja eher selten vor, daß Du nicht mehr durchblickst.

Vielleicht kann ich behilflich sein

 

Ich hab immer mehrere Systeme gleichzeitig im Kopf,daher wohl keine Peilung mehr.:sterne:

 

Gruss H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf

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Hallo @Revanchist,

 

eine Kleinigkeit noch: unter "Anzahl" 2. Zelle müßte als Ergebnis "2" stehen.
Ich erwähne es nur, weil das Bildschirmphoto ein Excelblatt zu zeigen scheint.

 

vor 2 Stunden schrieb Revanchist:

Fehlersuche ärgert einen schon ein bisschen, aber mit einem Programm zu testen, welches nicht 100%ig

funzzt  - bringt absolut nichts.

Und der Ehrgeiz lässt einen dann doch nicht ruhen, den/die Fehler zu finden.

 

Was Du schilderst, kenne ich nur zu gut - und auf manche derartiger Erlebnisse hätte ich gerne verzichtet.
Aber noch viel ärgerlicher wird es, wenn die Kiste ein paar Stunden rechnet und man dann erst auf "ungewöhnliche" Ergebnisse stößt.
Lebenszeit ist zu kostbar für eine solche Verschwendung.


Gruß
elementaar

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

irgendwie kam ich auch nicht mehr mit. Es schien mir zu sehr auf die alten Bedingungen zurückzugreifen.

 

@elementaar

 

wenn wir doch fließend alle Zahlen setzen, kann man doch nicht auf den kurzfristig gewinnenden Sektor abstellen.

Daher ja meine Idee eher auf das geringste Minus im Vorlauf zu achten, denn es ist empirisch schon so, dass die Spitzen ihr Minus nicht verändern.

 

Aus meinen früheren Beobachtungen hat sich gezeigt, dass jede Zahl innerhalb der 8-er-Verschiebung immer einen oder 2 Startpunkte hat auf der sie die Perm gewinnen würde.

 

hier nochmal ein Beispiel von heute aus meiner Kontrollgruppe mit der arithmetischen Folge 1, 2, 3 ...., 36, 0

 

08.PNG.ae0f1057ef3561907d82341c00b8a313.PNG16.PNG.b5031a27a26fffe79ade0dbd5623e710.PNG24.PNG.1f86f1dd14805e95d2da54dcd8575452.PNG

 

es zeigt sich also nach 24 Coups eindeutig, dass der Start im 2. Coup gewinnen wird, d.h. wir fangen im 25. Coup mit Zeile 9 unserer Sequenz

 

und das ist das Ende nach 550 Coups:

25.PNG.410193a2a2e84bc836ec98b4fbecdb1c.PNG

 

wir hätten mit dieser Satzreihenfolge ab Coup 25 noch 76 Stücke gemacht, also mehr als das Limit und darauf kommt es an.

 

Einen Satz durch die Ganze Perm zu prügeln nimmt alle Vorteile aufgrund der Schwankungen.

Wie man in diesem Ausschnitt sehen kann, endet die Qualität der Voraussage nach 2 Rotationen 74 Coups (vertikale Trennung nach 37 Coups)

 

74.PNG.c2553c1ac55c56dc0e98e16b3e95f616.PNG

 

 

bearbeitet von Ropro

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo @Ropro,

 

vor 12 Stunden schrieb Ropro:

 

Einen Satz durch die Ganze Perm zu prügeln nimmt alle Vorteile aufgrund der Schwankungen

 

Je nach dem wie es gemeint ist, stimme ich Dir da sofort zu.

 

Über die Auswertungen zum Vorschlag von @Revanchist schrieb ich:

"Nach alter Handwerkertradition (erst mal machen, dann nachdenken) habe ich den folgenden Versuch gemacht."

Das sollte als Hinweis doch eigentlich ausreichen, das Ganze nicht zu Ernst zu nehmen.


Deinen Hinweis mit den kleinsten Minima bei gewinnenden Startpunkten:
Ließe sich das bestätigen, wäre das natürlich eine ganz wunderbare Methode.

 

Ich schildere Dir mal, was ich gemacht habe (es ist sehr gut möglich, daß ich das ganz falsch verstanden habe).

 

Da, wie Du sagst, das Verfahren für jede Startzahl gilt, ist diese also nicht entscheidend.
Ich nahm "32", richtete 8 Spieler ein und ließ jeden von ihnen jeweils einen Coup später beginnen.
Jeder der Spieler mußte zeitgleich insgesamt 24 Sätze Vorlauf absolvieren.
Das führt dann aber leider dazu, daß Spieler 8 seine vollständigen Vorlaufdaten erst liefert, wenn Spieler 1 schon weitere 7 Coups gespielt hat.


Also anders:
Spieler 8 gibt die gespielte Zeit vor, bei allen anderen Spielern werden 24 Sätze rückwärts gewertet. Der Gesamtvorlauf ist also 31 Coups.
Jetzt haben wir zeitsynchrone Daten und suchen den Spieler, der bisher über drei Punkte das kleinste Minus gemacht hat.

Spielen alle Spieler in ihrem jeweiligen Satzstufenrhythmus weiter, erhält man nach ganz wenigen (<10) Permanenzerneuerungen z. B. dieses Bild:

 

1542933745_HansDampfundCharlySetzweise_21.png.fdb0b21f372767a06f5c4977c3860381.png

 

In den drei Zeilen unter den Bezeichnungsspalten sind die Minima für 8, 16, 24 Sätze verzeichnet; Sa (24) bezeichnet den jeweiligen aktuellen Saldo nach 24 (Vorlauf-)sätzen, also den relativen Startsaldo für unser Spiel; max (111) verzeichnet den Saldohöchstwert von Satz 25 bis Coup 111 (jeder Spieler hat also 80 Sätze Zeit, uns den erhofften Gewinn zu verschaffen).
Zum Aussuchen des richtigen Spielers habe ich den arithmetischen Mittelwert gebildet, ergibt dieser "0" sollte dieser Spieler nicht berücksichtigt werden (in wiederum ganz wenigen Versuchen offenbar), deshalb dort die vorsorgliche "-111"
Das Beispielergebnis ist nun nicht gerade ermutigend.


Weitere Versuche per Hand (<50) waren so katastrophal, daß man fast hätte dagegen spielen können.
Also war das wahrscheinlich falsch, was ich da gemacht habe.

 

Neue Tabelle, alles wie zuvor, doch jetzt beginnen alle 8 Spieler nach ihren 24 Sätzen Vorlauf wieder mit Satzstufe 1
Wieder Versuche per Hand (ca. 70). Das geht zwar deutlich besser, aber auch so:

 

1697879439_HansDampfundCharlySetzweise_22.png.bb8728e09d42e4429bbf9e16f650949d.png

 

Partien mit +50 sind leider die seltene Ausnahme, die Plusergebnisse bewegen sich überwiegend zwischen 2 und paar 30 Stück (und werden ja nur erzielt, wenn man zum jeweiligen Maximum aufgehört hätte, das man da aber noch gar nicht kennt.)

Die Ergebnisse differieren so kolossal mit Deinen, daß es ja nahe liegt, einen Verständnisfehler anzunehmen.

Ich bitte Dich also um weitere Aufklärung.

 

Gruß
elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
"n"; ")" ergänzt, zwei Zahlen verbessert

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vor 10 Stunden schrieb elementaar:

Hallo @Revanchist,

 

eine Kleinigkeit noch: unter "Anzahl" 2. Zelle müßte als Ergebnis "2" stehen.

 

Gruß  elementaar

 

 

Guten Morgen @elementaar

vor lauter Freude die Bugs in der "1er"-Tabelle gefunden zu haben, habe ich die Anzahl-Spalte

gar nicht mehr geprüft. Da ja 144 "1er" in der Tabelle sein müssen, was ich durch Flächenaddition

ja leicht kontrollieren konnte, hätte auch die Spalte Anzahl nur noch einmal addiert werden müssen,

um festzustellen, ob alles korrekt eingetragen ist.

 

Ciao der Revanchist

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Ropro:

wenn wir doch fließend alle Zahlen setzen, kann man doch nicht auf den kurzfristig gewinnenden Sektor abstellen.

 

Einen Satz durch die Ganze Perm zu prügeln nimmt alle Vorteile aufgrund der Schwankungen.

 

das sind für mich die beiden entscheidenden Sätze.

 

Bei der Findung »wo beginnt das sich nach jedem Coup vergrößernde Radarsegment« gab es schon die abenteuerlichsten

Ideen. Angefangen von der Lieblingszahl, Geburtstag der Großmutter plus Anzahl der Enkel, die ersten beiden Ziffern des

Datums usw. Was ist dann verkehrt, sich einen Sektor im Kessel auszusuchen, welcher gerade "warmgeschossen" wird?

Eigentlich nichts! Weil wo der Sektor zu glühen anfängt, starten wir genau Eins daneben und hoffen, dass der auserwählte

Sektor auch noch im 8. Coup eine Auffrischung durch einen Treffer erhält. Also nicht besser und nicht schlechter als die

anderen Versuche.

 

Eigentlich erübrigt sich meine Anmerkung zum Durchprügelszenario. Was hindert uns, nach jedem Coup, nach jedem 3 oder

8. Coup die Suche nach dem "heißen Sektor" durchzuziehen (quasi rollierend) und wer sagt eigentlich, dass der Sektorradar

immer nur rechts herum, oder 1 x rechts und 1 x links usw. erfolgen muss?

 

Die Idee mit dem sich vergrößernden rotierenden Radarsektor war von der exceltechnischen Seite aus, wieder einmal eine

anspruchsvolle Herausforderung. Die grauen Zellen wurden nach langer Zeit hier im Forum wieder einmal angeregt, aktiv

zu werden. Was das letzte Mal eigentlich bei der Spielidee von Sambhi der Fall war.  

 

Ciao der Revanchist

.

bearbeitet von Revanchist

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Hallo @Hans Dampf,

 

vor 14 Stunden schrieb Hans Dampf:

Hier versteh ich den zusammenhang nicht,warum den favorisierten  9er-Sektor?

 

Leider hatte ich gestern Abend keine Zeit mehr, darauf einzugehen.

 

vor 2 Stunden schrieb Revanchist:

Bei der Findung »wo beginnt das sich nach jedem Coup vergrößernde Radarsegment« gab es schon die abenteuerlichsten

Ideen. Angefangen von der Lieblingszahl, Geburtstag der Großmutter plus Anzahl der Enkel, die ersten beiden Ziffern des

Datums usw. Was ist dann verkehrt, sich einen Sektor im Kessel auszusuchen, welcher gerade "warmgeschossen" wird?

Eigentlich nichts! Weil wo der Sektor zu glühen anfängt, starten wir genau Eins daneben und hoffen, dass der auserwählte

Sektor auch noch im 8. Coup eine Auffrischung durch einen Treffer erhält. Also nicht besser und nicht schlechter als die

anderen Versuche.

 

Bei mir kam noch eine lose Assoziationsverbindung hinzu, von einem "Zusammenhang" zu sprechen scheint übertrieben.

 

Wir hatten @Ropros Trick:


https://www.roulette-forum.de/profile/40274-ropro/content/page/2/?all_activity=1
https://www.roulette-forum.de/topic/21481-die-hans-dampf-und-charly-setzweise/page/5/?tab=comments#comment-434526

 

bei dem gesucht wird, in welcher Satzstufe die zuvor gefallene Zahl sich innerhalb der Flächenprogression befindet. Dies wird am häufigsten im 9er-Sektor sein, weil der mit 9/37 die höchste Trefferwahrscheinlichkeit hat.

 

Auch @Ropros Beobachtung der kleinsten Minima schien da auf verquere Art zu passen, denn diese können sich nur bilden, wenn während des Beobachtens genügend getroffen wird (in allen Satzstufen).

 

Ein simples Favoritenspiel (der Satzstufen) wird nicht funktionieren, das wissen wir alle.


Beide Ideen, sowohl die von @Ropro als auch die von @Revanchist, haben den Charme, die Treffer der Vergangenheit zwar zu berücksichtigen, aber nicht geradewegs auf sie loszugehen, weil sie versuchen, die Qualität der Treffer mit einzubeziehen.

Für mich ließ sich die (reduzierte) Idee von @Revanchist am Ende mit dem kleineren Aufwand realisieren, das gab den Ausschlag, zunächst dies zu versuchen, und das freut mich im Nachhinein besonders, stellte sich doch heraus, daß @Revanchist ebenfalls dran war.

 


Gruß
elementaar

 

 

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vor 30 Minuten schrieb elementaar:

Hallo @Hans Dampf,

 

 

Leider hatte ich gestern Abend keine Zeit mehr, darauf einzugehen.

 

 

Bei mir kam noch eine lose Assoziationsverbindung hinzu, von einem "Zusammenhang" zu sprechen scheint übertrieben.

 

Wir hatten @Ropros Trick:


https://www.roulette-forum.de/profile/40274-ropro/content/page/2/?all_activity=1
https://www.roulette-forum.de/topic/21481-die-hans-dampf-und-charly-setzweise/page/5/?tab=comments#comment-434526

 

bei dem gesucht wird, in welcher Satzstufe die zuvor gefallene Zahl sich innerhalb der Flächenprogression befindet. Dies wird am häufigsten im 9er-Sektor sein, weil der mit 9/37 die höchste Trefferwahrscheinlichkeit hat.

 

Auch @Ropros Beobachtung der kleinsten Minima schien da auf verquere Art zu passen, denn diese können sich nur bilden, wenn während des Beobachtens genügend getroffen wird (in allen Satzstufen).

 

Ein simples Favoritenspiel (der Satzstufen) wird nicht funktionieren, das wissen wir alle.


Beide Ideen, sowohl die von @Ropro als auch die von @Revanchist, haben den Charme, die Treffer der Vergangenheit zwar zu berücksichtigen, aber nicht geradewegs auf sie loszugehen, weil sie versuchen, die Qualität der Treffer mit einzubeziehen.

Für mich ließ sich die (reduzierte) Idee von @Revanchist am Ende mit dem kleineren Aufwand realisieren, das gab den Ausschlag, zunächst dies zu versuchen, und das freut mich im Nachhinein besonders, stellte sich doch heraus, daß @Revanchist ebenfalls dran war.

 


Gruß
elementaar

 

 

 

Moin elementaar,

 

Danke für die Erklärung,ich hätte da noch ne Frage.:huepfen:

 

Wenn ich die Zahlenanzahl einer Sektorenrotation addiere,welche Idealdurchschnittssumme ergibt das?

 

 Mal ein Beispiel,angenommen es sind die Zahlen 35,22,0,27,15,22,10,3 gefallen,dann sind 9,7,9,5,2,7,6,9=54 Sektorzahlen gefallen.

 

Was wäre der Mittelwert?

 

Gruss H.Dampf

 

 

 

 

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Hallo @Hans Dampf,

 

hilft das vielleicht weiter?

 

946727085_HansDampfundCharlySetzweise_23.png.9606689af2af576aab09db6bc52c62e1.png

 

Die Trefferwerte (= in der jeweiligen Satzstufe erschienene Zahlen) in der unteren Aufstellung sind durch Addition der letzten Auszählungsergebnisse gewonnen (also NICHT errechnet, sie berücksichtigen NICHT den jeweils erforderlichen Umsatz zum Erzielen der Treffer)


Gruß
elementaar

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich kenne das: Einer schreibt ne Idee und gleich sprudeln bei mir Gedanken um Änderungen, Verbesserungen und Vereinfachungen.

 

Bei der Grundidee von @Hans Dampf ging es mir ja genauso. 

Aber ich bin Empiriker und schaue mir immer viele Daten an und frage mich dann: Warum ist es an dieser Stelle anders.

Ich gehe da eher kleine Schritte und lasse Unzulänglichkeiten zu, weil diese oft den Schlüssel präsentieren.

 

Zu den letzten Tests und Graphiken von @elementaar ist es im Verhältnis genauso.

Warum sollten alle 8 Startreihen die gleiche Anzahlö Coups verarbeitet haben, bevor wir entscheiden können?

Wieso muss die Entscheidung wasserfest sein und darf kein Risiko behalten? (Wir haben doch unsere Limits)

 

Nochmal meine wichtigsten Beobachtungen:

Jede Satzsequenz gewinnt in einer vorhanden Permanenz (bezogen auf das Limit 50)

Bedingung: Man muss den richtigen Startpunkt treffen.

Es gibt maximal 8 Startpunkte.

 

Vorgehen 1:

Man nimmt eine bestimmte Sequenz

beobachtet die 8 Startpunkte bis zu 16 Spins lang

Gewählt wird der Startpunkt mit dem kleinsten Minus  (ich denke ein Plus zählt nicht mit, dazu ein andermal mehr)

UND dieses kleinste Minus hat einen Kesselpartner mit gleichem oder ähnlich geringem Minus

 

Vorgehen 2:

Der 1. Coup zeigt uns mit welcher Sequenzreihe wir bereits diesen Coup gewonnen (bei vorausgewählter Sequenz) hätten.

Wir passen uns dem vermeintlichen Rhytmus an (Ich gebe zu, daß über in der Verschiebung von 1 oder 2 Coups diskutiert werden kann.)

Das ähnelt dem Zonk-Problem, bleibe ich bei dem ersten Coup bin ich zu ca. 12,5% richtig, verändere ich aber den Startpunkt bin ich schon zu ca. 14,3% richtig, falls 1 falsch war. Hier kommt aber hinzu, dass es mehr als nur 1 richtigen Startpunkt gibt/geben kann.

 

 

Vorgehen 3:

Ich nehme irgendwas:

wie @mona13 es gemacht hat: Sequenz startet mit dem Datum

oder man nimmt ständig dieselbe Lieblingssequenz

oder trifft eine sonstige Auswahl ohne auf Sondierungen zu bauen.

 

heute habe ich mal für TBR die Erscheinungshäufigkeiten der gestrigen Perm genommen, sie sortiert und in dieser Reihen folge eingesetzt:

 

27.PNG.e2a00b9b52d0ca78c7bd9d6627d68e14.PNG

 

verläßlich liefern beide Gewinnstartcoups das geringste Minus und 2 Startcoups gewinnen

 

wir brauchen uns also nicht mit Häufigkeitsprozenten herumschlagen.

 

 

bearbeitet von Ropro

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vor 4 Stunden schrieb elementaar:

hilft das vielleicht weiter?

 

Moin elementaar,

 

Ich als bekennender Tabellennichtversteher:chuckle:sehe einen durchschnittswert von 37,das war auch mein erster Gedanke den ich dann aber

wieder verworfen habe,weil er mir zu einfach erschien.

 

Gruss H.Dampf

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Hallo @Hans Dampf,

 

ich weiß ja nicht, was Du damit machen willst, aber mal einen ganz einfachen Fall ähnlich Deines Beispiels konstruiert:
angenommen Du reservierst eine Spalte für die Addition der Sektorzahlen,
9                   9
7    7+9      16
9    9+16    25
5    5+25    30
2    2+30    32
7    7+32    39
6    6+39    45
9    9+45    54

dann könntest Du zum Abgleich in jede Coupzeile in einer eigenen Spalte das arithmetische Mittel 4,625 addieren, oder einfach CpNr x 4,625.

1 x 4,625
2 x 4,625
3 x 4,625
4 x 4,625
5 x 4,625
6 x 4,625
7 x 4,625
8 x 4,625

Die verschiedenen arithmetischen Mittel habe ich eingestellt, in der Hoffnung es sei etwas passendes für Dich dabei.


Gruß
elementaar

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 36 Minuten schrieb elementaar:

ich weiß ja nicht, was Du damit machen willst,

 

Moin elementaar,

 

Wenn der Wert 37 im Mittel richtig ist,sollte er sich ja dann langsam einpegeln,das war meine Idee,aber das dauert wohl.

 

Deshalb bin ich schon bei der nächsten Idee:chuckle:

 

In 37 Coups "soll" Sektor 1 (eine Zahl) einmal erscheinen

 

Sektor 2 Zwei  "soll" zwei mal erscheinen

 

Sektor 3 Drei mal usw.

 

aber so gleichmässig wird das natürlich nicht passieren.

 

Es wird der Sektor angegriffen der über "Soll" ist,einer ist immer dabei.

 

Mein letzter Versuch ,Sektor 2 erschein viermal anstatt zweimal und Sektor 4 erschein neun mal anstatt 4 mal.

 

Hatt zwar nix mehr mit dem ursprünlichen Spiel zu tun,aber sehr interessant das ganze.

 

Gruss H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf

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Hallo @Hans Dampf,

 

was Du schilderst, war eine der ersten Sachen, die ich mir angesehen habe, als ich mich fragte, ob das Thema etwas für mich sein könnte.
Vielen Dank, daß Du es erwähnst.

 

Für Dich und zum allgemeinen Wohlgefallen habe ich die ersten 37 Coups einer Beispielpermanenz präsentabel gemacht.

 

894851433_HansDampfundCharlySetzweise_24.png.45a8e6efa710ac34f05529e1afc9a153.png

 

Falls dieses Bild (oh Schreck: Tabelle!) nun auch wieder nur die Verwirrung steigert und bei Verständnisschwierigkeiten ohne Nachfragen vermodert, dann weiß ich auch nicht weiter.
Das tut mir dann natürlich leid - es widerspricht diametral meinen Absichten -, und ich bitte auch um Entschuldigung, die Gemeinde mit Fakten behelligt zu haben.
Aus meiner Sicht: wie man sich dann allerdings sinnvoll unterhalten können soll, ist rätselhaft.

 

Nun gut, es war sehr schön in etwas näheren Kontakt mit @Revanchist gekommen zu sein. Merci!


Gruß
elementaar

 

 

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@elementaar

 

wenn ich richtig verstehe heißt das doch, daß die Verfolgung von Soll-/Ist-Trefferbilanz obsolet ist.

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Hallo @Ropro,

 

gerade das, weiß ich nicht mit Sicherheit - oder besser gesagt, DAß man es funktionstüchtig machen kann, ist klar, man braucht dazu bloß Erfahrungen von anderer Stelle auf dieses Spiel zu übertragen, der heftige Knackpunkt ist WIE - und das weiß ich eben noch nicht. Es kann durchaus sein, daß am Ende der Aufwand zu groß erscheint, dann legt man es halt in die Ecke.

 

Als Negativfolie fällt bei den Auszählungen ja sofort auf, mit welcher Mühelosigkeit in relativ kurzer Zeit lange Trefferausbleiber produziert werden.
Ob man dem mit einer einfachen Phasenverschiebung beikommt, ist ja eine der sich stellenden Fragen.
Logisch sollte es so sein - aber ist es wirklich so?
Müßte ich wetten, würde ich eher darauf tippen, daß man mehrere Verlaufskurven zum Aufbereiten der Permanenz benötigt.

 

Die alte EC-Spieler-Weisheit "wenn das eine nicht läuft, dann läuft das Gegenteil" ist eben nur dann richtig, wenn es einen zu dem Schluß führt, daß die (bei weitem überwiegenden) Phasen, wo eben "nichts" läuft, anders aufbereitet werden müssen.

 

Gruß
elementaar

 

 

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Die Frage ist ja auch, wie lange man da sitzen und auswerten will um wieder und wieder Fehlsätze zu tätigen.

 

Betrachten wir doch mal das Thema von Lexis, der sagt, daß wenn innerhalb einer bestimmten Coupanzahl 3 mal x-2-2 getroffen wurde diesen Sektor bis zu 7 mal nachsetzen.

übertragen wir das auf unsere Untersuchung, dann hätten wir den Fall, daß diese reihe aus unserer Sequenz übermäßig häufig getroffen wurde.

Wir müssen dann entscheiden setzen wir die Restanten oder die Favoriten.

 

Ich neige eher dazu, Entscheidungen aus dem Weg zu gehen und einfach im Kreis zu setzen, um dem Zufall über den Weg zu laufen. 

 

Die Entscheidung, die ich, aufgrund meiner empirischen Erkenntnisse, treffen kann, ist an vielen Daten aufzuhängen und somit einfach.

 

 

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Hallo @Ropro,

 

vor 56 Minuten schrieb Ropro:

... innerhalb einer bestimmten Coupanzahl 3 mal x-2-2 getroffen wurde diesen Sektor bis zu 7 mal nachsetzen.

 

ja, innerhalb von 5 Coups: für mich und zwanzig Jahre Landcasino eine der wirksamsten Faustregeln - beim ballistischen Spiel, d.h. das Auftreten dieses Trefferbildes hat eine Ursache und hat deshalb auch etwas zu bedeuten.

 

Beim klassischen Spiel ist das jedoch bloß eine Folge statistischen Geschehens - hält man nur und gezielt danach Ausschau, stellt man in kürzester Zeit die Richtigkeit dieser Feststellung fest.

 

Deshalb:

 

vor 58 Minuten schrieb Ropro:

Wir müssen dann entscheiden setzen wir die Restanten oder die Favoriten.

 

Das sehe ich anders. Zunächst wegen klassischem Spiel (s.o.), sodann aber vor allem, weil mit dieser Faustformel über Restanten nichts ausgesagt wird.
Der Ereignisraum ist für Restanten unvergleichlich größer, weshalb es meist ewig (viel zu lange) dauert bis man ihren Charakter erkennt.

 

vor 59 Minuten schrieb Ropro:

 

Ich neige eher dazu, Entscheidungen aus dem Weg zu gehen und einfach im Kreis zu setzen, um dem Zufall über den Weg zu laufen. 

 

Ja natürlich, auf kurze Distanz bleibt einem auch nichts anderes übrig, da muß man den Zufall machen lassen und sich nicht mit unnötigen Entscheidungen ermüden. Das wäre für mich und dieses Spiel aber maximal 8 Coups lang, in Wirklichkeit aber nur 7 Coups, wodurch Satzstufe  8, also die  mit der höchsten Trefferwahrscheinlichkeit in der Sequenz "eigentlich" außen vor ist - eine der Fragen, die man sich auf möglichst intelligente Art anschauen muß  auf dem Weg zum "wie".

 


Gruß
elementaar

 

 

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@elementaar
erstmals herzlichen Dank für Deine Beiträge, Ideen und Anregungen. Eine Bemerkung blieb mir besonders im Gedächtnis:

Wie erwischt man nach einem Treffer in Zeile x ( zw. 1-8) der lfd. Sequenz den eventl. Doppeltreffer der gleichen # in der Folgezeile?

 

Vorschlag:
nimm die Trefferzahl mit in die nächste Stufe, verschiebe damit die letzte Zahl DIESER Stufe wieder um1 weiter in die darauffolgende Stufe.

Das aber nur 1x und eben nur bei Treffer, das könnte das Problem lösen und die Starre der Kesselnummern leicht flexibilisieren. Wäre das mal ‚ne Überlegung deinerseits wert?

 

 

@ropro
ich finde Deinen Ansatz 1 der 3 aufgezählten Möglichkeiten zum Ergründen der 8 Startpunkte den wohl besten und von Dir belegten dank Deiner eingestellten Tabellen über den Minuswert.

 

Wie von Dir beschrieben:

„Daher ja meine Idee eher auf das geringste Minus im Vorlauf zu achten, denn es ist empirisch schon so, dass die Spitzen ihr Minus nicht verändern.

Aus meinen früheren Beobachtungen hat sich gezeigt, dass jede Zahl innerhalb der 8-er-Verschiebung immer einen oder 2 Startpunkte hat auf der sie die Perm gewinnen würde.


hier nochmal ein Beispiel von heute aus meiner Kontrollgruppe mit der arithmetischen Folge 1, 2, 3 ...., 36, 0

es zeigt sich also nach 24 Coups eindeutig, dass der Start im 2. Coup gewinnen wird, d.h. wir fangen im 25. Coup mit Zeile 9 unserer Sequenz

und das ist das Ende nach 550 Coups:


„Vorgehen 1:

Man nimmt eine bestimmte Sequenz
beobachtet die 8 Startpunkte bis zu 16 Spins lang
Gewählt wird der Startpunkt mit dem kleinsten Minus  (ich denke ein Plus zählt nicht mit, dazu ein andermal mehr)
UND dieses kleinste Minus hat einen Kesselpartner mit gleichem oder ähnlich geringem Minus

 

Dazu eine Frage, da ich den Weg ja empirisch nachprüfen möchte:

Wie erstellst Du diese Tabellen? Hilfreich wäre die Ergänzung mit den zugrundeliegenden PMZ-Zahlen. Und wieso stehen in letzter Tabelle 10 Zeilen statt 8?


Vielleicht könnte mir ja auch @elementaar weiterhelfen, da ich davon ausgehe, daß ihm natürlich klar ist, wie ropro das macht. Wär super !

 

@revanchist
auch Dir herzlichen Dank für Deine Ideen und die Nachstellung meines Tages 8, sodaß ich sehen konnte, diesen doch felherfrei gespielt zu haben.

Der Einfall über bevorzugte Kesselsequenzen war auch eine meiner ersten, mir wurde aber schnell
klar, daß dies dann wieder auf ein Kesselsequenz-Fav.-Spiel herauslaufen würde.

Die Grundidee aber, von Hans Dampf und der konsequenten Analyse und Erweiterung dieser von Ropro, ist m.E. aber das  kesselkämmen oder wheelbrowsen,
wie ich es nenne, und das ist zumindest mein Faszinosum an dieser Idee. Daher habe ich die Fav.-Sektoren Idee auch wieder aufgegeben.

 

Freue mich auf die weitere Diskussion Mona
 

 

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vor einer Stunde schrieb elementaar:

Satzstufe  8, also die  mit der höchsten Trefferwahrscheinlichkeit in der Sequenz "eigentlich" außen vor ist - eine der Fragen, die man sich auf möglichst intelligente Art anschauen muß  auf dem Weg zum "wie".

Interessanter sind aber die Satzstufen 1 bis 7, da sie wesentlich besser zahlen!

 

Es geht doch einfach:

Ich fange z.B. mit der 32 an.

Nach meinen Erkundungen sieht man, sobald man einen Saldo kleiner -20 hat, daß man auf einem nicht so guten Pferd sitzt.

Dann einfach eine Verschiebung auf den letzten Coup machen und gewinnen.

 

Beispiel heute TBR

32.PNG.63d3a3015bef630308dd0f6d8095f76e.PNG

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Hallo @Ropro,

 

Oh ja, das ist ja auch sehr schön.
Ich sagte es ganz am Anfang schon, als jemand der mit Landcasinozahlen nichts mehr am Hut hat (und dies auch nicht will), kann ich da gar nicht mitreden.

 

Deshalb beziehen sich meine Beiträge, seit ich hier angemeldet bin, auf Zahlen "größtmöglichen" Zufalls (die Kleinigkeit für Favrad damals war ein Kollegengefallen).


Wenn ich Deine Angaben also mit Zahlen "größtmöglichen" Zufalls nicht bestätigen kann, überlege ich halt weiter - aber, insofern hast Du vollkommen Recht, das muß keineswegs öffentlich und auch nicht in diesem Thema geschehen.


Gruß
elementaar

 

 

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vor 3 Minuten schrieb elementaar:

Wenn ich Deine Angaben also mit Zahlen "größtmöglichen" Zufalls nicht bestätigen kann,

Wieso sollte das nicht gehen?

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