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Ropro

Die Hans Dampf und Charly Setzweise

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Hallo @Ropro,

 

ganz und gar kein Grund für "sorry".
Zunächst einmal vielen Dank für Deine Zusammenstellung.
Es ist doch äußerst wünschenswert, wenn aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen die unterschiedlichsten Ergebnisse hier veröffentlicht werden. Sonst hätten wir doch gar nichts zu besprechen.

 

Zu Deiner Zusammenstellung zwei Fragen:

 

  • 1. Lesebeispiel: Bei Startzahl "32" lese ich das Vorkommen "60" in der Zeile bezeichnet mit "5", Du schreibst "4", also gezählt mit 1 minus? Das kann aber eigentlich nicht sein, denn Startzahl "35" verzeichnet das Vorkommen "1" in Zeile "1", das wäre dann mit 1 minus Satzstufe "0".
  • 2. Welche Zählung ist überhaupt abgebildet? Sind das Anzahlen unterschiedlicher treffender Satzstufen (die Dauer der Partie wird nicht abgebildet), die dann zum Erreichen des Partieziels führen? Die Anzahlen unterschiedlich gesetzter Satzstufen werden es wohl nicht sein.


Gruß
elementaar

 

 

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vor 2 Stunden schrieb elementaar:

Zu Deiner Zusammenstellung zwei Fragen:

 

  • 1. Lesebeispiel: Bei Startzahl "32" lese ich das Vorkommen "60" in der Zeile bezeichnet mit "5", Du schreibst "4", also gezählt mit 1 minus? Das kann aber eigentlich nicht sein, denn Startzahl "35" verzeichnet das Vorkommen "1" in Zeile "1", das wäre dann mit 1 minus Satzstufe "0".

da hatte ich mich vertan, es ist "5"

 

vor 2 Stunden schrieb elementaar:
  • 2. Welche Zählung ist überhaupt abgebildet? Sind das Anzahlen unterschiedlicher treffender Satzstufen (die Dauer der Partie wird nicht abgebildet), die dann zum Erreichen des Partieziels führen? Die Anzahlen unterschiedlich gesetzter Satzstufen werden es wohl nicht sein.

Ich zähle pro Tag, pro Tisch welche Satzstufe >50 erreicht. Ohne Rücksicht auf die Spiellänge.

 

Das addiere ich so, daß ich sehen kann, welche Satzstufe, wie oft gewonnen hat. Und das per Startzahl-Sequenz.

 

Nur einmal wurde in der Sequenz 35 das alleine Treffen einer Satzstufe gezählt,( welche das ist, läßt sich nicht ablesen!)

 

 

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Ich habe nachgeschaut, es ist die Satzstufe 5 (Spieler 5 nach deiner Zählung)

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Hallo @Ropro,

 

danke für Deine Antworten!

 

Nur noch mal zur Vergewisserung:
Satzstufe bedeutet bei Dir, was bei mir die Versatzspieler sind?
Also, bei identischer Startzahl etwa so:

 

465671121_HansDampfundCharlySetzweise_57.png.9a51ac9ad509aef0962b5740993d12d0.png

 

Und Du zählst von Tagesbeginn an? Was heißt, daß Satzstufe (Versatzspieler?) 8 pro Startzahl immer 7 Coups weniger spielt als Satzstufe 1?
In Deiner Zusammenstellung dann die Anzahl das Partieziel erreichender Satzstufen (Versatzspieler?).
 


Gruß
elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
Quatsch getilgt (soweit möglich)

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vor 1 Stunde schrieb elementaar:

In Deiner Zusammenstellung dann die Anzahl das Partieziel erreichender Satzstufen (Versatzspieler?).
 

genau!

 

Meine Aussage nochmal: Man hat eine größer als 50%-ige Chance eine richtige Satzstufe zu finden.

4 gewinnende Satzstufen sind 50%

5 gewinnende sind mehr als 50% (5 aus 8)

bearbeitet von Ropro

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Hallo @Ropro,

 

vielen Dank für Deine Erläuterungen!

 

Ich habe mal eine Gegenüber- und Zusammenstellung unserer beiden Ergebnisse gemacht.

 

741593251_HansDampfundCharlySetzweise_58.png.289c0c975f9efc764fb609bf75796a78.png

 

Bedenkt man, daß Du zum Erreichen des Partieziels mindestens 2 Treffer benötigst, und ich mit der Zeitbeschränkung einer Rotation lediglich die darin auftretenden Treffer zähle, finde ich beide Zahlenwerke durchaus plausibel und auch kongruent.

Es ist ja klar, daß Deine Quoten, von oben nach unten gelesen, etwas niedriger sein müssen - Du hast es ja auch schwerer (mit mindestens 2 Treffern); Anzahl "6" und "7" weichen allerdings ab.


Gruß
elementaar

 

 

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Serienbildung der Versatz- (Satzstufen-) Spieler

 

Betrachtet werden vollständige Rotationen, d.h. alle 8 Coups wird abgefragt, wieviele Treffer die zeitgleichen Versatzspieler in dieser Rotation erzielten.
Ich habe vier verschiedene Gruppen gebildet:

  • 0    in der Rotation hat ein Spieler 0 Treffer erzielt. Jeder Treffer in der folgenden Rotation beendet die Serie.
  • =1    in der Rotation hat ein Spieler genau 1 Treffer erzielt. Jede 0-Treffer- wie auch jede >1-Treffer-Rotation, die folgt, beendet die Serie.
  • >=1    in der Rotation hat ein Spieler 1 oder mehr Treffer erzielt. Jede 0-Treffer-Rotation, die folgt, beendet die Serie.
  • >1    in der Rotation hat ein Spieler mehr als 1 Treffer erzielt.  Jede 0-Treffer- wie auch jede 1-Treffer-Rotation, die folgt, beendet die Serie.

Es wurden ausschließlich abgeschlossene Serien gezählt, d.h. eine 3er-Serie bedeutet, 3 Rotationen hintereinander geschah etwas in der Gruppe Bezeichnetes, in der nächsten Rotation geschah etwas anderes, die Serie bricht ab. Weder werden mit einer 3er-Serie 3 1er-Serien mitgezählt, noch bricht irgendeine Serie mangels Permanenzzahlen ab. Dazu habe ich eine Permanenzstrecke von 50 Rotationen eingerichtet und für jeden Spieler jeweils nur seine erste Serie gezählt. Die längste Serie war 30 Rotationen lang, was ausweislich der Summe "800.000" in den Spaltenköpfen auch stimmt (keine "fehlende" Serie > Länge 50).
Wie immer Verfahren "Wenke".

 

649075855_HansDampfundCharlySetzweise_59.png.eae693566d94a20311e30c1e91b89662.png

 

Lesebeispiele:

Abgeschlossene 3 Rotationen mit 0 Treffern hintereinander wurden 59.858 mal und damit mit 7,48% aller 0-Treffer-Serien gezählt.
Abgeschlossene 4 Rotationen mit genau 1 Treffer hintereinander wurden 31.132 mal und damit mit 3,89% aller genau 1-Treffer-Serien gezählt.
Abgeschlossene 1er-Serien wurden für alle Gruppen 1.869.460 mal gezählt. Der Anteil von >1-Treffer-Rotationen an allen 1er-Serien beträgt mithin 31,56%.


Wer mit diesem Thema,

https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/

und den darin entwickelten Gedanken etwas anzufangen weiß, findet in der ">1"-Spalte ähnliche Verhältnisse zwischen Anzahl und dem jeweiligen Rest wie bei EC.


Gruß
elementaar


 

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Die Spinnereien der Forensoftware in den letzten ca. 10 Tagen (Zwangsabmeldung nach ein paar Sekunden, nichts hochladen können, ganz neu: unter dem Feld "Antworten" vergangene Beiträge der Seite wieder anzeigen, dafür kein "Dateien hochladen"-Link mehr) und vor allem, daß es scheinbar nicht besser wird, gehen mir so auf die Nerven, daß ich mal Pause mache, so ist das einfach zu zeitaufwendig.

 

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vor 14 Minuten schrieb elementaar:

Die Spinnereien der Forensoftware in den letzten ca. 10 Tagen (Zwangsabmeldung nach ein paar Sekunden, nichts hochladen können, ganz neu: unter dem Feld "Antworten" vergangene Beiträge der Seite wieder anzeigen, dafür kein "Dateien hochladen"-Link mehr) und vor allem, daß es scheinbar nicht besser wird, gehen mir so auf die Nerven, daß ich mal Pause mache, so ist das einfach zu zeitaufwendig.

 

Da Du ohnehin Pause machst, erlaube ich mir folgende Frage:

Wäre es nicht finanziell ertragreicher und persönlich beglückender, seine

geistigen Energien eher auf bodenständigere Dinge zu konzentrieren?

Es gibt eine Menge Themen, die aussichtsreicher sind als Roulette.

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vor 18 Minuten schrieb sachse:

 

Da Du ohnehin Pause machst, erlaube ich mir folgende Frage:

Wäre es nicht finanziell ertragreicher und persönlich beglückender, seine

geistigen Energien eher auf bodenständigere Dinge zu konzentrieren?

Es gibt eine Menge Themen, die aussichtsreicher sind als Roulette.

 

Schon mal was von Hobby gehört?

 

Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt, also einen Teil seiner Identität darstellt.

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vor 25 Minuten schrieb Hans Dampf:

Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt, also einen Teil seiner Identität darstellt.

 

Im Gegensatz zum echten Hobby ist die Beschäftigung mit dem Roulette

immer auch im Hinblick auf finanzielle Vorteile zu sehen.

Wenn mir ein "ernsthafter Rouletteforscher" damit kommt, dass es sich

lediglich um ein Hobby handelt, dann nenne ich ihn einen Lügner.

JEDER dieser Leute träumt insgeheim oder öffentlich davon, finanzielle

Probleme zu lösen oder noch besser, reich und frei zu sein.

 

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vor 10 Minuten schrieb sachse:

JEDER dieser Leute träumt insgeheim oder öffentlich davon, finanzielle

Probleme zu lösen oder noch besser, reich und frei zu sein.

 

Und warum hat zb.Starwind sich dieses Hobby ausgesucht?:tongue:

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vor 39 Minuten schrieb Hans Dampf:

Und warum hat zb.Starwind sich dieses Hobby ausgesucht?:tongue:

 

Das weiß ich natürlich nicht aber ich vermute, Starwind ist mit sich, seiner Vergangenheit

und der daraus resultierenden freundlichen Pension durchaus zufrieden. Er hat sein Hobby

mit den Pferden und ähnlichen ländlichen Freuden gefunden. Das Roulette ist für ihn nur

ein weiteres Feld, sich zu beschäftigen. Sollte es(insgeheim ist schließlich immer Hoffnung),

zu einem Erfolg führen, würde Starwind  wahrscheinlich nicht nur noch auf Weltreise sein

sondern sich einfach befriedigter seinem Leben und seiner Familie widmen.

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Hallo @sachse,

 

vor 13 Stunden schrieb sachse:

Wäre es nicht finanziell ertragreicher und persönlich beglückender, seine

geistigen Energien eher auf bodenständigere Dinge zu konzentrieren?

 

Diese Frage hat mich, ausgerechnet von Dir gestellt, nun doch einigermaßen verblüfft.
Habe ich, auch nur in einem einzigen meiner nun auch schon über 500 Beiträge (erschreckend!), jemals den Eindruck erweckt, mir ginge es dabei um finanzielle Erträge?
Du liebe Zeit!


Erfreuliche Erträge im Roulette habe ich über 20 Jahre im Landcasino gemacht - mit ballistischem Spiel.
Daß es noch andere Dinge gibt, die ganz wesentlich interessanter und beglückender sind, sollte Dir doch nicht ganz verborgen geblieben sein, selbst wenn Du sie für Dich persönlich ablehnst.


Für mich sind das z. B. der Erwerb von Fertigkeiten und Erkenntnissen und deren praktische Anwendung. Mein Wissensdurst ist kaum stillbar, und es ist, für mich, kaum etwas befriedigender als eine Aufgabe im Bewußtsein meiner erworbenen Fertigkeiten nach handwerklichen Standards möglichst gut zu lösen.

 

In diesem Forum ist es das Sichtbarmachen von Zufallsgeschehen, nichts weiter.

Wenn ich dann im praktischen Spiel ein paar Hunderter, manchmal auch ein paar Tausender mache, wirklich: du liebe Zeit, dann ist das zwar schöner, als wenn es andersherum wäre, aber doch lediglich Folge meines Spiels und nicht sein Grund. Da wäre ich ja, selbst nach meinen Maßstäben, vollkommen bekloppt.


Falls Du irrigerweise den Eindruck gewannst, daß sei mein Leben, kann ich nur versichern: das ist nicht so.
Nennst Du mich deshalb einen Lügner, werde ich damit leben müssen - schade, aber ich bin ganz guter Hoffnung, daß mir dies gelingen wird.

 


Gruß
elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
"o" zu "ö"; Verdeutlichung angefügt

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vor 11 Stunden schrieb sachse:

 

Im Gegensatz zum echten Hobby ist die Beschäftigung mit dem Roulette

immer auch im Hinblick auf finanzielle Vorteile zu sehen.

Wenn mir ein "ernsthafter Rouletteforscher" damit kommt, dass es sich

lediglich um ein Hobby handelt, dann nenne ich ihn einen Lügner.

JEDER dieser Leute träumt insgeheim oder öffentlich davon, finanzielle

Probleme zu lösen oder noch besser, reich und frei zu sein.

 


hallo Sachse
das war wohl nicht Dein bester Tag. Mich interessiert nach wie vor brennend,

wer mir zu den EC noch eine Dimension aufzeigt, die mir entgangen ist. Geld

bringt mir das nicht, aber einen Lügner kann ich in mir trotzdem nicht erkennen.

Den von Dir skizzierten Traum habe ich gelebt, Freiheit und Geld haben nach wie 

vor eine Bedeutung, gluecklich ist doch,  wem das nicht allein mit Roulettespiel 

gelungen ist. 
Juan

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So und nun haben wir unsere Meinung betreffs "Lügner" ausgetauscht.

Meine Ansicht ist kein Beweis und ebenso sind Eure Antworten keiner.

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Also ich habe das ganze Wochenende daran gesessen, die Auswertungsstrukturen von @elementaar nachzuahmen.

Ich habe daraus keine weiteren Besonderheiten lesen können.

 

Die Vorteile dieser Art "Spiel mit allen Zahlen" scheinen mir simple darin zu liegen, was am Anfang bereits klar wurde:

 

- Wir haben gefunden, daß von 8 Startspielern mindestens einer gewinnt (bezogen auf mein Gewinnziel von 50 Stücken)

-- mehr als 90% aus meinen Tests haben 4 und mehr Gewinner

-- je länger ein Spiel (Anzahl der Coups) anhält, desto höher wird die Zahl der gewinnenden Spieler.

 

- Wir wissen, daß jede Startsequenz gewinnen kann.

-- wir können also starten, mit was  immer wir wollen, aber dann zu einem gewinnenden Startspieler wechseln, falls wir diesen nicht ausgewählt haben sollten.

 

- die Sofortverschiebung nach dem ersten Coup verhält sich wie jeder andere Start.

-- wobei die Verschiebung nach dem ersten Coup, mit der Startreihe in der das Ergebnis vorliegt, auf den 2. Coup gelegt werden sollte. Nicht coupgenau. Das hat bisher einen leichten Vorteil.

 

- Alle Ergebnisse können mit jedweder Zahlanordnung erspielt werden, es wird nicht die kesselgenaue Ordnung verlangt. Das haben ausreichend häufige Tests mit der arithmetischen Folge 0 - 36 oder willkürlichen Zahlenfolgen gezeigt.

 

Zusammenfassend: Man könnte also mit der Original-Sequenz Startzahl 32 immer spielen. Es wird gewonnen, wenn geschickt ausgewählt und/oder verschoben wird. (Verschiebung entspricht dem Spielerwechsel)

 

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Hallo Ropro,

einfach grandios, Deine Analysen. Und erfreulich, zu lesen, daß sich Deine vor 2-3 Monaten noch dünn unterfutterten Annahmen und Ideen durch die extrem fleissige Ansammlung von Tischdaten in allen Fällen bestätigen; dazu dann noch Deine folgende Erkenntnis:

 

„Alle Ergebnisse können mit jedweder Zahlanordnung erspielt werden, es wird nicht die kesselgenaue Ordnung verlangt. Das haben ausreichend häufige Tests mit der arithmetischen Folge 0 - 36 oder willkürlichen Zahlenfolgen gezeigt. „.

Was heisst, man könnte auch getrost das carpet als Zahlenfolge bespielen.

 

Damit fände diese Spielidee ( danke sehr Hans Dampf) wohl einen positiven Ausgang; je nachdem, wie man geschickt auswählt und/oder verschiebt, Deinen Ideen hier folgend.

 

Bin allerdings sehr gespannt auf die Meinung des netten Herrn Elementaar dazu.

Glückwunsch und beste Grüße

Mona

 

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Hallo @mona13,

 

es ist sehr freundlich von Dir, daß Du nach meiner Meinung fragst und auch noch "nett" über mich sagst. Merci!

 

Meine Meinung ist zweigeteilt:

 

Als Spiel auf Zeit: wie auch schon weiter oben geäußert, sollten wir genug zusammengetragen haben, daß dem aufmerksamen Leser mehrere Spielmöglichkeiten vor Augen stehen. Und insofern bin ich auch mit @Ropros sehr lobenswerter, gelungener Zusammenfassung vollkommen einverstanden.

 

Ganz anders als Dauerspiel: hier bin ich der Ansicht, daß die spielfertige Aufbereitung des Permanenzgeschehens, wenn überhaupt, noch in den Kleinkindschuhen steckt. Die oben benannte vage Verbindung zu EC (2 Coups zu entsprechend 8 Coups pro Rotation) ist ja viel zu grob, um ernsthaft diskutabel zu sein. Dafür ist ein Pleinspiel mit seiner größeren Dynamik auch einfach zu schade; ich zumindest spiele kein Pleinspiel, um versteckte EC-Mechanismen zu exekutieren - das sollte deutlich besser gehen.

 


Gruß
elementaar

 

 

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vor einer Stunde schrieb elementaar:

 

 

 

Ganz anders als Dauerspiel: hier bin ich der Ansicht, daß die spielfertige Aufbereitung des Permanenzgeschehens, wenn überhaupt, noch in den Kleinkindschuhen steckt.

 

 

Hallo elementaar,

 

Die Aufbereitung des Permanenzgeschehens bei  EC steckt allerdings wirklich noch in den Kinderschuhen, bedeutet aber die Lösung des Roulette-Problems.

Das kann ich mit Fug und Recht behaupten  - und auch beweisen. Dafür benötigt man nur einen Marsch welcher die Einer und Serien nach ihren fortlaufenden

Erscheinungsbildern darstellt  und diese dann zu dementsprechend  unterschiedlichen Satzmustern nutzt. Nimmt man für solch eine Spielweise eine einfache

Doppelchance in Verbindung einer gleichgerichteten Vervielfältigung und im Gleichsatz, wird man bei einer maximalen Spieldauer über 74 Coups nur noch äußerst

selten kleinere Verlustpartien erleiden. Dagegen erreicht man auf den meisten Spielstrecken ausreichend lohnende Stücke, bei wirklich mäßigem Zwischenminus.

 

Gruß

Chris

 

 

bearbeitet von chris161109

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vor 7 Stunden schrieb elementaar:

Als Spiel auf Zeit: wie auch schon weiter oben geäußert, sollten wir genug zusammengetragen haben, daß dem aufmerksamen Leser mehrere Spielmöglichkeiten vor Augen stehen. Und insofern bin ich auch mit @Ropros sehr lobenswerter, gelungener Zusammenfassung vollkommen einverstanden.

Wobei meine Zusammenfassung nicht bedeuten soll, dass Ende im Gelände ist.

 

Es stellt sich nur als zeitaufwendig heraus, meine gesammelten Beobachtungen näher zu validieren. Mein Excel explodiert fast mit 40MB-Dateien.

 

Mein Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der Kalibrierung der Stopp-Loss/Stopp-Win-Grenzen.

Danach kommt noch die Findung einer gleichmäßig Ergebnis erzielenden Sequenzauswahl.

 

Die Excel-Grund-Mathematik liefert halt nicht auf Knopfdruck die Auswertungen von Tests mit Veränderung der Variablen.

 

Besonders gleichmäßige Saldenverläufe erziele ich zur Zeit mit einer Vorwärts-/Rückwärts-Variante, bei der nicht nach 8 Coups mit der Sequenzzahl gestartet wird sondern die 8. reihe doppelt gespielt wird dann die Reihe 7, dann die 6 usw. bis wieder zur Startzahl:

1

2

3

4

5

6

7

8

8

7

6

5

4

3

2

1 Reihe dann wieder 

1

2

3

4

5

usw.

 

der zweite Beobachtungsverlauf ist ohne doppeltes Spiel der Reihe 1 und 8 also

1

2

3

4

5

6

7

8

7

6

5

4

3

2

1

2

3

4

usw.

 

Es sind halt viele Ideen und damit viele Töpfe in denen ich rühre und somit relativ wenig zur Veröffentlichung ansteht.

 

Bis demnächst.

 

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