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Hier eine Frage, die sich an alle regelmäßigen Roulettespieler richtet, die vielleicht auch mal mit den Croupiers einen Trinken gegangen, oder mit denen einfach ins Gespräch gekommen sind und über das eine oder andere Thema gesprochen wurde. 

 

-Wie oft wird der Zahlenkranz (Rotor bzw. Zylinder) im Monat mit anderen Kesseln ausgetauscht ? Das Teil ist sehr schwer ca. 20+ KG und wird daher nicht oft praktiziert.

 

-In welchen Casinos in Deutschland wird dies öffentlich zelebriert ?

 

Da ich unscheinbar im Casino agiere, immer nur an einem Terminal* sitze, werde ich mich mit keinem Croupier anfreunden können und auch keinen trinken gehen. Ich habe aber vor, mal einen Saalchef darauf anzusprechen, aber erst wenn ich hier bestimmte Fakten erfahren habe.

 

 

 

*Seit Corona natürlich nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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Erfahrungsgemäß werden die Rotoren nicht getauscht. Das würde ich anhand von Kratzern usw. bemerken.

Als ich noch Stammcasinos hatte, erfuhr ich, dass der Hausmeister für den Service zuständig ist. Das heißt,

wenn die Croupiers bemerkten, dass der Kessel nach längeren Auszahlungen allmählich schneller stehen blieb,

wurde der Hausmeister angewiesen, den Rotor neu zu ölen/schmieren.

Bei den neuen Kesseln von Cammegh wird das wohl eher ein externer Monteur erledigen. In diesen Kesseln wimmelt

es von Elektronik und die dürfte das Hausmeisterwissen überfordern.

Öffentlich passiert ein Service oder gar Austausch nirgends und seitdem die Kessel nicht mehr so miserabel sind,

dass KF-Spieler gewinnen können, gibt es auch keinen Grund, irgend etwas zu tauschen.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb sachse:

 

Erfahrungsgemäß werden die Rotoren nicht getauscht. Das würde ich anhand von Kratzern usw. bemerken.

Als ich noch Stammcasinos hatte, erfuhr ich, dass der Hausmeister für den Service zuständig ist. Das heißt,

wenn die Croupiers bemerkten, dass der Kessel nach längeren Auszahlungen allmählich schneller stehen blieb,

wurde der Hausmeister angewiesen, den Rotor neu zu ölen/schmieren.

Bei den neuen Kesseln von Cammegh wird das wohl eher ein externer Monteur erledigen. In diesen Kesseln wimmelt

es von Elektronik und die dürfte das Hausmeisterwissen überfordern.

Öffentlich passiert ein Service oder gar Austausch nirgends und seitdem die Kessel nicht mehr so miserabel sind,

dass KF-Spieler gewinnen können, gibt es auch keinen Grund, irgend etwas zu tauschen.

 

 

Ich meine, mich sehr vage daran erinnern zu können, daß irgendeiner hier aus dem Forum mal behauptet hat, das man dem Austausch sogar beiwohnen könnte, sich die ganze Sache anschauen dürfte. Ich meine, es wäre Starwind gewesen, möchte aber nicht dafür meine Hand ins Feuer legen. Er wird sich ja sicherlich noch melden. Ich hoffe nicht,  daß ich es nur geträumt habe.

 

Wofür sollte es in den Cammegh Kesseln von Elektronik nur so wimmeln ? Möchtest Du die Verschwörungstheoretiker auf den Plan rufen ? Gibt es doch Möglichkeiten die Kugel dank Elektronik zu manipulieren ?

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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Es geht nicht um das Manipulieren.

Z.B. befinden sich in der Laufrinne verschiedenster Modelle Lichtschranken, die die Geschwindigkeit der Kugel messen.

Die sind für den Normalbesucher unsichtbar und ersetzen die ehemals üblichen Messingkästchen auf dem Kesselrand.

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vor 3 Stunden schrieb sachse:

Es geht nicht um das Manipulieren.

Z.B. befinden sich in der Laufrinne verschiedenster Modelle Lichtschranken, die die Geschwindigkeit der Kugel messen.

Die sind für den Normalbesucher unsichtbar und ersetzen die ehemals üblichen Messingkästchen auf dem Kesselrand.

 

 

Wofür soll das gut sein, zu wissen welche Geschwindigkeit die Kugel erreicht ? Können die Croupiers oder Tischchefs daraus etwas herauslesen und schlußfolgern ? Ein Tischchef kann sicherlich auch ohne Geschwindigkeitsmessung erkennen, ob die Kugel zu langsam oder zu schnell war und wird den Croupier entsprechen anweisen.

 

 

Ich möchte nun meine Frage relativieren. Es können sich auch Leute melden, die irgendetwas gehört oder gesehen haben, in Verbindung mit einem Rotoraustausch in eurem Stamm-Casino.  Ihr müßt also nicht unbedingt mit Croupiers einen Humpen gestemmt haben.

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vor 7 Stunden schrieb mike cougar:

......Ich meine, mich sehr vage daran erinnern zu können, daß irgendeiner hier aus dem Forum mal behauptet hat, das man dem Austausch sogar beiwohnen könnte, sich die ganze Sache anschauen dürfte. Ich meine, es wäre Starwind gewesen, möchte aber nicht dafür meine Hand ins Feuer legen. Er wird sich ja sicherlich noch melden. ........

 

Nee, habe ich bestimmt nicht mit diesem Inhalt geschrieben.

 

Aus Erzählungen von Croupiers des Berliner Casinos (zunächst Europa-Center, Budapester Straße, später PP), die ich selbst zockend in anderen Casinos getroffen habe, habe ich Folgendes entnommen:

Die Kessel wurden vor Öffnung des Großen Spiels (also ohne Publikum) geprüft. Dazu wurden regelmäßig die Rotoren heraus genommen, damit sich Saalchef und Finanzbeamte überzeugen konnten, dass nichts unterhalb des Rotors verändert worden ist. Ferner wurden die Kessel bei heraus genommenem Rotor mit einer stinknormalen Wasserwaage (jedenfalls seinerzeit) auf ihre Ausrichtung überprüft.

Dies erfogte in dieser Weise, weil die Justierung so einfacher war, ansonsten stört nämlich das Turmstück bei einem diagonalen Ansatz der Wasserwaage (das Problem ist mir auch vom eigenen Kessel bekannt, kann ich also bestätigen).

Zuweilen sollen die Rotoren dabei auch zwischen den Kesseln absichtlich vertauscht worden sein, um Kesselguckern und Kesselfehlerspielern das Leben zu erschweren. Auch das kann ich praktisch bestätigen. Es gab dort regelmäßig Spieltische, die gerade nicht im Betrieb waren. Dort war das ansonsten offene Oberteil mit einer durchsichtigen Hartplastikschale abgedeckt, damit Gäste nicht daran rumfummeln konnten. Das konnte man intensiv optisch und in aller Ruhe in Augenschein nehmen. Da war nicht immer derselbe Rotor drin. Gerade in diesem Casino kannte ich jedes Merkmal und konnte sofort erkennen, ob an meinem Lieblingstisch etwas verändert war. Da war nicht durchgängig derselbe Rotor drin.

 

Seinerzeit wurden außerhalb der Öffnungszeiten (vorher) zuweilen auch Informationsveranstaltungen durchgeführt, wo potentiell Interessierte mal bei diesem Spiel reinschnüffeln  und Fragen stellen konnten. Ich habe daran nie teilgenommen, aber dafür gab es im Casino Werbehinweise und meiner Erinnerung nach auch vor dem Casino.

Da soll es laut obiger Croupiers auch mal vorgekommen sein, dass ganz Neugierige zuweilen wissen wollten, wie so ein Kessel von innen aussieht. Da sollen zwei Croupiers den Rotor dann auch schon mal angehoben haben, damit die Interessierten darunter gucken konnten.

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb mike cougar:

..............Wofür soll das gut sein, zu wissen welche Geschwindigkeit die Kugel erreicht ? Können die Croupiers oder Tischchefs daraus etwas herauslesen und schlußfolgern ? Ein Tischchef kann sicherlich auch ohne Geschwindigkeitsmessung erkennen, ob die Kugel zu langsam oder zu schnell war und wird den Croupier entsprechen anweisen. ..............

 

Die großen Casinos spendierten ihren angehenden Croupiers früher eine intensive vorbereitende Einweisung/Schulung, bevor sie auf das Publikum losgelassen wurden.

Das führte wohl im Ergebnis zu ziemlich gleichartiger Handhabung der Ausgebildeten, zum Beispiel in Berlin gab es eine ganz überwiegende Drehgeschwindigkeit der Rotoren von 10 Fächern pro Sekunde.

Das war für mich im ballistischen Bereich eine Grundlage, die sitzen musste und die ich durch eigene Taktung (eine der beiden erforderlichen Faccetten) sicher im Griff habe. Beim Tischchef befand und befindet sich ein Display, auf dem unter anderem auch die elektronisch gemessene Rotorgeschwindigkeit angezeigt wird. Soweit das zulässig möglich war, ohne durch Absperrungen daran gehindert zu sein, bin ich vielfach hinter Tischchefs getreten und habe versucht, zum eigenen Abgleich mit deren Elektronik dieses Display einzusehen. Dabei ist es vielfach dazu gekommen, dass der Tischchef dies irgendwann bemerkte und mich freundlich fragte, "was wollen Sie denn wissen". Auf meine Antwort "was Ihre Elektronik zur aktuellen Rotorgeschwindigkeit anzeigt", wurde vom Tischchef mehrfach dieses Display in meine Richtung gedreht und freundlich hilfestellend sogar auf die Stelle gedeutet, wo diese Rotorgeschwindigkeit -dort meist 10- angezeigt wurde. Die haben mich da lange Zeit ohne weiteres zugucken lassen. Teilweise rutschte der Tischchef auf seinem Stuhl sogar etwas zur Seite, damit ich freieren Blick hatte.

 

Wenn Anfänger/innen bei ihren Ersteinsätzen aufgeregt abweichende Rotorgeschwindigkeiten anschoben oder die Kugel zu kurz laufen ließen, wurde sehr schnell (schon nach 3 bis 4 Coups erneuter Handwechsel angeordnet und der Neuling/in saß nur noch auf einem Nicht-Wurfcroupierplatz für diesen Tag. Den Einlauf hat er dann wohl hinter geschlossenen Türen bekommen. Zur Zeit der guten alten Franzosen-Tische ließ sich das ja einfacher gestalten.

 

Allerdings gab es dazu am PP eine Besonderheit. Es gab dort zwei Croupiers, die immer den Rotor deutlich schneller laufen ließen. Weil ich zu faul war, mich darauf einzustellen (erfordert etwas mehr Aufwand) bin ich meist was trinken gegangen, solange die als Wurfcroupier "an meinem Tisch" zuständig waren.

Das passierte immer, ich habe aber niemals gesehen, dass die vom Tischchef eine Anweisung erhielten, langsamer zu drehen. Warum auch immer, die beiden Ausnahmen dort waren halt eine Tatsache und damit basta. :werweiss:

 

Starwind

 

 

bearbeitet von starwind

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vor 14 Stunden schrieb mike cougar:

 

-In welchen Casinos in Deutschland wird dies öffentlich zelebriert ?

 

.... aber erst wenn ich hier bestimmte Fakten erfahren habe.

 

@mike cougar: In keinem.

 

Auf was willst Du denn konkret  hinaus? 

 

Ich hatte hier mal geschrieben, daß im italienischen Roulette-TV ein Croupier den Rotor mal hochgezogen hatte, damit sicher jeder überzeugen konnte, da ist "nichts".

:hut:

 

 

 

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vor 7 Stunden schrieb starwind:

 

Nee, habe ich bestimmt nicht mit diesem Inhalt geschrieben.

 

Aus Erzählungen von Croupiers des Berliner Casinos (zunächst Europa-Center, Budapester Straße, später PP), die ich selbst zockend in anderen Casinos getroffen habe, habe ich Folgendes entnommen:

Die Kessel wurden vor Öffnung des Großen Spiels (also ohne Publikum) geprüft. Dazu wurden regelmäßig die Rotoren heraus genommen, damit sich Saalchef und Finanzbeamte überzeugen konnten, dass nichts unterhalb des Rotors verändert worden ist. Ferner wurden die Kessel bei heraus genommenem Rotor mit einer stinknormalen Wasserwaage (jedenfalls seinerzeit) auf ihre Ausrichtung überprüft.

Dies erfogte in dieser Weise, weil die Justierung so einfacher war, ansonsten stört nämlich das Turmstück bei einem diagonalen Ansatz der Wasserwaage (das Problem ist mir auch vom eigenen Kessel bekannt, kann ich also bestätigen).

Zuweilen sollen die Rotoren dabei auch zwischen den Kesseln absichtlich vertauscht worden sein, um Kesselguckern und Kesselfehlerspielern das Leben zu erschweren. Auch das kann ich praktisch bestätigen. Es gab dort regelmäßig Spieltische, die gerade nicht im Betrieb waren. Dort war das ansonsten offene Oberteil mit einer durchsichtigen Hartplastikschale abgedeckt, damit Gäste nicht daran rumfummeln konnten. Das konnte man intensiv optisch und in aller Ruhe in Augenschein nehmen. Da war nicht immer derselbe Rotor drin. Gerade in diesem Casino kannte ich jedes Merkmal und konnte sofort erkennen, ob an meinem Lieblingstisch etwas verändert war. Da war nicht durchgängig derselbe Rotor drin.

 

Seinerzeit wurden außerhalb der Öffnungszeiten (vorher) zuweilen auch Informationsveranstaltungen durchgeführt, wo potentiell Interessierte mal bei diesem Spiel reinschnüffeln  und Fragen stellen konnten. Ich habe daran nie teilgenommen, aber dafür gab es im Casino Werbehinweise und meiner Erinnerung nach auch vor dem Casino.

Da soll es laut obiger Croupiers auch mal vorgekommen sein, dass ganz Neugierige zuweilen wissen wollten, wie so ein Kessel von innen aussieht. Da sollen zwei Croupiers den Rotor dann auch schon mal angehoben haben, damit die Interessierten darunter gucken konnten.

 

Starwind

 

 

Danke, daß Du dich erinnert hast. Ich hatte es im Hinterkopf, daß irgend jemand mal darüber berichtet hatte. Auch Berlin hatte ich noch gespeichert. Meine Version war halt nur ein bisschen verändert. Ich dachte, daß Berliner Casino würde dies öffentlich machen.

 

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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vor 1 Stunde schrieb Egon:

@mike cougar: In keinem.

 

Auf was willst Du denn konkret  hinaus? 

 

Ich hatte hier mal geschrieben, daß im italienischen Roulette-TV ein Croupier den Rotor mal hochgezogen hatte, damit sicher jeder überzeugen konnte, da ist "nichts".

:hut:

 

 

 

 

 

 

Ich versuche stetig meine Systeme zu verbessern. Ich wollte versuchen heraus zu finden, warum an manchen Tagen nichts läuft. Das kann einerseits mit den verschiedenen Kugeln erklärt werden oder eben der Austausch der Kesselrotoren. Vielleicht ist der bei euch fest verankerte Begriff "Rücklauf" einfach nur auf den Austausch der Kugeln oder des Rotors zurückzuführen. Denn kein Casino würde verschiedene Kugeln (Gewicht/Material) in der Auswahl haben, wenn dies keine Veränderung erwirken würde. Kein Casino würde auch nur in Erwägung ziehen die sauschweren Rotoren auszuwechseln, wenn damit keine Veränderungen erzielbar wären.

 

 

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Da ich einige Cammegh Kessel aus UK importiert habe, kann ich bestätigen. Das die Roulette Kessel mit elektronisches Numererfassung ( Permanenzanzeige) integriert ist.. 

 

die Kessel werden meistens komplett ausgetauscht....... zudem muss dann auch die Software der Roulette Anzeige verändert werden. Tischnummer etrc.

 

die Rotoren werden äußert selten getauscht,, weil sonst die bestimmte Messparameter nicht stimmen..

 

Wieso sollte die Bank betrügen, wenn der Bankvorteil dem entsprechend zu den gunsten der Bank liegt..?

 

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Am 19.6.2020 um 07:53 schrieb mike cougar:

 

 

 

Ich versuche stetig meine Systeme zu verbessern. Ich wollte versuchen heraus zu finden, warum an manchen Tagen nichts läuft. Das kann einerseits mit den verschiedenen Kugeln erklärt werden oder eben der Austausch der Kesselrotoren. Vielleicht ist der bei euch fest verankerte Begriff "Rücklauf" einfach nur auf den Austausch der Kugeln oder des Rotors zurückzuführen. Denn kein Casino würde verschiedene Kugeln (Gewicht/Material) in der Auswahl haben, wenn dies keine Veränderung erwirken würde. Kein Casino würde auch nur in Erwägung ziehen die sauschweren Rotoren auszuwechseln, wenn damit keine Veränderungen erzielbar wären.

 

 

 

 

wenn du einen Würfel nimmst und pro Wurf 1 € Spieleinsatz bezahlst und  Du bei der richtig vorhergesagten Zahl als Gewinn 4 € + 1 € Einsatz zurück erhältst , wird die bald klar, dass die Spielregeln / Gewinnwahrscheinlichkeiten so ausgerichtet sind, dass Du auf Dauer verlierst.

Deswegen gibt es auch durchaus mal positive Spielbankbesuche. Aber manchmal halt auch negative  oder ausgeglichene Besuche.

 

egal ob Kugel, Würfel oder ausgetauschter Kessel> die mathematische Wahrscheinlichkeit steht gegen Dich.... 

 

Du hast als Spieler den einsitzigsten Vorteil, Du kannst Höhe des Einsatzes, Spieldauer und Setzart festlegen oder der Zufall entscheidet dann Schluss endlich......

 

Nachteilig  für den Spieler sind Gier, Übermut, Alkohol, zu geringes Kapital und negative Gewinnerwartung auf Grund der Spielregeln

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Frankiboy,

lass es! Sie(einige viele) wissen es besser.

Es ist ein sinnloses Unterfangen betreffs des Bankvorteils und ebenso bezüglich Betrug durch die Casinos.

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vor 5 Minuten schrieb sachse:

 

Frankiboy,

lass es! Sie(einige viele) wissen es besser.

Es ist ein sinnloses Unterfangen betreffs des Bankvorteils und ebenso bezüglich Betrug durch die Casinos.

Ich darf noch hinzufügen: da die meisten hier versammelten Experten ja nach jahrzehntelanger Forschung den Bankvorteil überwunden haben, kann es sich eindeutig nur um Manipulation am Spielgerät und Betrug handeln!!!!!!!!

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vor 4 Stunden schrieb Frankiboy:

 

 

wenn du einen Würfel nimmst und pro Wurf 1 € Spieleinsatz bezahlst und  Du bei der richtig vorhergesagten Zahl als Gewinn 4 € + 1 € Einsatz zurück erhältst , wird die bald klar, dass die Spielregeln / Gewinnwahrscheinlichkeiten so ausgerichtet sind, dass Du auf Dauer verlierst.

Deswegen gibt es auch durchaus mal positive Spielbankbesuche. Aber manchmal halt auch negative  oder ausgeglichene Besuche.

 

egal ob Kugel, Würfel oder ausgetauschter Kessel> die mathematische Wahrscheinlichkeit steht gegen Dich.... 

 

Du hast als Spieler den einsitzigsten Vorteil, Du kannst Höhe des Einsatzes, Spieldauer und Setzart festlegen oder der Zufall entscheidet dann Schluss endlich......

 

Nachteilig  für den Spieler sind Gier, Übermut, Alkohol, zu geringes Kapital und negative Gewinnerwartung auf Grund der Spielregeln

 

 

Mir ist völlig klar, daß die Bank einen Vorteil hat. Ich habe mittlerweile 3 Plein-Systeme entwickelt, die am Monatsende alle im Plus enden. Es gibt bis jetzt keinen einzigen Monat, der im Minus endet. Das geschieht am Küchentisch wie auch im Casino. Ich werde aber nichts rauslassen, da wir ja alle wissen wie es endet, siehe Sven DC.

 

Ich spiele nicht am Tisch sondern nur am Terminal, zugeschaltet auf einen Livetisch. Den Tisch, den ich am Küchentisch bzw in meinem Arbeitszimmer über 1,5 Jahre getestet habe, den bespiele ich auch live im Casino. Seit Corona allerdings nicht mehr.  Ich fliege unter dem Radar, spielte vor Corona mit 10 € pro Plein. Max. sind 40 € pro Plein am Terminal machbar, danach müßte ich an den Tisch gehen. Werde ich aber nicht machen, weil ich weiterhin unter dem Radar fliegen möchte. Meine Systeme sind alle im Gleichsatz zu spielen, werde aber wahrscheinlich nur noch bis 20 € gehen.

 

Die Terminalspieler werden von den Croupiers gar nicht beachtet. Die haben einen kleinen Monitor am Tisch hängen, der aber von allen Croupiers nicht angeschaut wird, weil er einfach viel zu tief hängt. Von daher kann ich auch vorher setzen, es wird dann nicht das statt finden, was Lutscher uns immer wieder predigt. Der Croupier wird einen weg drehen. Nein Lutscher, daß wird an den Terminals nicht passieren.

 

Mir ist klar, daß viele es nicht begreifen können, daß es auch Gewinner gibt. Ist mir aber egal. Es ist ebenso völlig klar, daß man nicht täglich gewinnen kann. Aber am Monatsende bleiben eben zwischen 300 - 900 Stücke hängen. Ich habe ja auch gut 30 Jahre im Trüben gefischt. Ich möchte meine Systeme immer weiter verbessern und deswegen frage ich hin und wieder mal im Forum nach. Ich habe bei meiner jetzigen Frage zumindest 2 grundsätzlich verschiedene Antworten bekommen.

 

Sachse sagt, wird nicht gemacht,

 

Zitat

Erfahrungsgemäß werden die Rotoren nicht getauscht.

 

 

 

 

Starwind sagt dagegen

 

 

Zitat

Da war nicht immer derselbe Rotor drin.

 

Zitat

Gerade in diesem Casino kannte ich jedes Merkmal und konnte sofort erkennen, ob an meinem Lieblingstisch etwas verändert war. Da war nicht durchgängig derselbe Rotor drin.

 

 

Mein Eindruck ist aber auch, daß die Rotoren ausgetauscht werden. Wahrscheinlich ist es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

 

 

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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vor 17 Minuten schrieb mike cougar:

Mein Eindruck ist aber auch, daß die Rotoren ausgetauscht werden. Wahrscheinlich ist es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

 

Empfehlung:

Jeden Tisch vor Spielbeginn identifizieren, wie es die KG generell machen mussten.

Du findest am Rotor Kratzer, Farbungenauigkeiten der Zahlen, Verschmutzungen in den Fächern usw,

Außerdem kannst Du noch ein Merkmal am "Holz"kessel" suchen und dieses Merkmal nach einer Säule

oder etwas anderem ausrichten, ob der Kessel verdreht wurde. 

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vor 17 Minuten schrieb sachse:

 

Empfehlung:

Jeden Tisch vor Spielbeginn identifizieren, wie es die KG generell machen mussten.

Du findest am Rotor Kratzer, Farbungenauigkeiten der Zahlen, Verschmutzungen in den Fächern usw,

Außerdem kannst Du noch ein Merkmal am "Holz"kessel" suchen und dieses Merkmal nach einer Säule

oder etwas anderem ausrichten, ob der Kessel verdreht wurde. 

 

 

 

Danke Dir !

Ich hatte mir allerdings zunächst vorgenommen, nach Corona meine Systeme mit ihren Variationen die ersten 2 -3 Tage  zu Hause zu testen. Erst am 4. Tag würde ich dann die Variation, die am besten abschneidet im Casino bespielen. Das habe ich auch schon zu Hause getestet und war damit ziemlich erfolgreich. Und nach 2 Wochen werde ich es nochmal machen. Öfter werden die einen Austausch im Monat mit Sicherheit nicht vornehmen.

 

Weil, wenn ich minutenlang den Kessel in Augenschein nehme und das jeden Tag, erwecke ich Aufmerksamkeit vom Croupier und vom Tischchef die ich nicht wünsche.

 

 

 

bearbeitet von mike cougar

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vor 13 Minuten schrieb mike cougar:

Weil, wenn ich minutenlang den Kessel in Augenschein nehme und das jeden Tag, erwecke ich Aufmerksamkeit vom Croupier und vom Tischchef die ich nicht wünsche.

 

Du brauchst doch nur am Tisch zu stehen und die Zahlen demonstrativ mitzuschreiben.

Dann verziehst Du Dich an Dein Terminal.

Ich stehe stundenlang am Tisch und schreibe nur, ohne zu spielen. 

Dafür haben sie mich bisher nur in beiden Zypern und Weißrussland weggebeten.

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vor einer Stunde schrieb sachse:

Ich stehe stundenlang am Tisch und schreibe nur, ohne zu spielen. 

 

Präsens?!

:ohhh:

 

Echt jetzt, wo stehst Du!?

:D

 

Lexis

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vor 1 Minute schrieb MarkP.:

 

Präsens?!

:ohhh:

 

Echt jetzt, wo stehst Du!?

:D

 

Lexis

 

Kann man so sagen, Du Nichtmuttersprachler.

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???? Nichtmuttersprachler ???? :tongue:

 

Hahaha, Mooooooment.......ich hatte eine Mutter und sie konnte sogar eine Sprache, die ich sogar beherrsche.

 

Mit "Nichtdeutschmuttersprachler" wärst richtiger 

 

Lexis 

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vor 4 Minuten schrieb MarkP.:

???? Nichtmuttersprachler ???? :tongue:

 

Hahaha, Mooooooment.......ich hatte eine Mutter und sie konnte sogar eine Sprache, die ich sogar beherrsche.

 

Mit "Nichtdeutschmuttersprachler" wärst richtiger 

 

Lexis 

 

Ja, doch nur und nun gib Ruhe.

Mir reicht Schwennie.

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Hey das ist ja wie ein Chat hier. Hahahaha, der Schwennie - ja prima danke ! :lachen:

 

Tschüssssss und bis bald :hut:

 

 

Lexis

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vor 12 Stunden schrieb yordan83:

Ich darf noch hinzufügen: da die meisten hier versammelten Experten ja nach jahrzehntelanger Forschung den Bankvorteil überwunden haben, kann es sich eindeutig nur um Manipulation am Spielgerät und Betrug handeln!!!!!!!!

Nein nur die EC Dauergewinner, die aber keine Lust mehr dazu haben :-)

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vor 7 Stunden schrieb sachse:

 

Du brauchst doch nur am Tisch zu stehen und die Zahlen demonstrativ mitzuschreiben.

Dann verziehst Du Dich an Dein Terminal.

Ich stehe stundenlang am Tisch und schreibe nur, ohne zu spielen. 

Dafür haben sie mich bisher nur in beiden Zypern und Weißrussland weggebeten.

Wie war das denn in USA? Da muss man ja jedes Spiel setzen oder haben die es

bei Dir dann nicht so genau genommen?

Ich war irritiert, weil ich immer diesen Mindesteinsatz spielen musste. Auf meine

Frage waruu, wurde mir gesagt, da Freidrinks würden zu viele nur da sitzen, kein

Einsatz machen aber trinken, aha :-)    

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